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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 08:35:22 · Weitere Artikel dieses Blogs
Auf der CES tut sich einiges in Sachen digitaler Fotografie. So ist es nicht verwunderlich, dass auch ein namenhafter Hersteller wie Polaroid einige Ankündigungen gemacht hat. Neben der iM1836 Android–Systemkamera wurden noch zwei weitere spiegellose Geräte, sowie eine tolle Bridge Kamera zum kleinen Preis?präsentiert.?Wir haben die ersten Fakten und Bilder und möchten sie euch nicht vorenthalten.Die beiden Systemkameras, die iM1030 und die iM1232, sind ähnlich aufgestellt, wobei die iM1232W das Topmodell darstellt, während iM1030 ein Einsteigermodell zum günstigerem Preis sein wird. Beide Kameras werden mit einem 10mm–30mm Objektiv ausgeliefert. Das 3,5 Zoll LCD auf der Rückseite ist touchsensitiv und erlaubt eine einfache Bedienung. Bilder können mit bis zu 18,1 Megapixeln geschossen werden und Videos in HD, wobei hier, bewusst oder unbewusst, auf “Full” verzichtet wurde. Dies lässt uns annehmen, dass vielleicht nur in 720p oder 1080i aufgenommen werden kann. Für die Wiedergabe auf TV–Geräten hat Polaroid einen HDMI Anschluss spendiert. Die Kameras haben auch eine “Blinzel–Erkennung” und verfügt zusätzlich über einen Panorama Modus. Der Unterschied zwischen den Systemkameras ist das in die iM1232 integrierte WiFi, das ein schnelles und einfaches Teilen seiner Fotos und Videos möglich macht. Die iM1030 wird $ 299 (ca. 230 €) und die iM1232 $ 349 (ca. 270 €) kosten. Beide sollen noch vor Juni verfügbar sein.Anmerkung: Die große Besonderheit beider Geräte soll sein, dass der Fotosensor in den Objektiven steckt und nicht in den Kameras. Klingt im ersten Augenblick etwas merkwürdig und das ist es auch. Die offizielle Pressemitteilung ist in dem Punkt auch nicht ganz schlüssig, sodass auch unter unseren Kollegen keine Einigkeit darüber herrscht, wo der Sensor steckt. Wenn man aber den Bildern glauben schenkt, so steckt der Sensor wie gewohnt in den Kameras.The?Polaroid?iM1030/iM1232 compact interchangeable lens camera?features a 10mm–30mm lens in a compact Micro Four Thirds body that’s compatible with a wide range of Micro Four Thirds lenses with available adapter.Polaroid hat neben den beiden Systemkameras auch eine Bridge Kamera mit Super–Zoom angekündigt. Die iS2433 besitzt ein 25mm Weitwinkelobjektiv mit 24–fach optischen Zoom. Für eine tolle Bildqualität hat das Unternehmen einen 16,1 Megapixel BSI Sensor von Sony. Über die Videofunktion lässt sich auch hier streiten, aber 720p sind durchaus realistisch und sollten Hobbyfilmern genügen. Sie hat ein 3 Zoll LCD und verfügt wie die beiden anderen Kameras über die”Blinzel–Erkennung” und den Panorama Modus. Verpackt wurde das ganze in eine DSLR–ähnliche Form und soll für $ 199 (ca. 150 €) über die Ladentheke gehen.Alleine vom Preis her klingen die Kameras richtig gut, aber Polaroid sollte bitte seine PR–Abteilung dazu anhalten sich klarer und präziser auszudrücken.Quelle: PolaroidDieser Artikel CES 2013: Polaroid stellt zwei günstige Systemkameras & eine Bridge Kamera vor erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 20:51:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
Während wir in den letzten 48 Stunden schon über 4K TVs, Prototypen und smarte OLED Geräte berichtet haben, kommen nun endlich die halbwegs erschwinglichen Smart TVs. Nachdem Samsung mit dem F9500 bereits sein absolutes Flaggschiff für dieses Jahr angekündigt hat und über das jetzt vorgestellte Evolution Kit die 2012er Modell geupgradet werden können, fehlen natürlich nur noch die Nachfolger für den ES7090 und den ES8090.?F7500Den Anfang macht der F7500. Er kommt in den Größen 46, 55 und 60 Zoll in die Wohnzimmer und sein dünner Silberrahmen sowie der moderne Standfuss sind auch sehr schön anzusehen. Das Gerät kommt mit einem fortschrittlichem Quad–Core Prozessor und bietet eine gänzlich überarbeitete SmartHub–Oberfläche für Apps. Damit es nicht nur Unterschiede in der Arbeitsgeschwindigkeit und dem Design gibt, hat Samsung’s neuer Smart TV auch eine Micro Dimming Technologie für die LEDs integriert, um schärfere Kontraste und ein tieferes schwarz zu erreichen. Ein gutes Vorjahresmodell wird als noch besser.F8000Ebenso verhält es sich bei dem Topmodell F8000. Dieses hat neben den 3 Größen des F7500 noch eine 65 und 75 Zoll Variante im Angebot. Er nutzt denselben Quad–Core Prozessor wie sein kleinerer Bruder, kommt aber in einem anderen Gewand daher. Das neue Design soll den F8000 wirken lassen als würde er schweben und lässt den Smart TV definitiv zum Hingucker werden. Als weiteren Bonus gegenüber dem F7500 sollen auch ein Mikrofon und eine Kamera integriert wurden sein, damit eine Sprach– und Bewegungssteuerung möglich ist. Dieses Gerücht können wir weder bestätigen noch widerlegen und müssen uns auf Aussagen der amerikanischen Kollegen von Engadget verlassen. In unseren Augen etwas zweifelhaft, da es diesen Unterschied schon in der letzten Generation nicht gab.Beide Smart TVs verfügen selbstverständlich über die Möglichkeit im nächsten Jahr per Evo Kit geupgradet zu werden. Für keines der Geräte wurde ein Preis oder ein Releasetermin genannt. Wenn man zurückschaut, sind Preise ab 1700 € (46 Zoll F7500) bis über 4000 € (75 Zoll F8000) durchaus realistisch. Veröffentlicht werden sie unserer Meinung nach frühestens ab Ende März/Anfang April. Die Release– und Preispolitik bleibt bei Samsung solange ungewiss bis die Geräte plötzlich in den Läden stehen. Sollten wir gegen unsere Erwartungen vorher Neuigkeiten erfahren, lassen wir es euch natürlich wissen. Dieser Artikel CES 2013: Neue Spielzeuge für das Wohnzimmer – Samsung kündigt F7500 und F8000 Smart TVs an erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 20:26:39 · Weitere Artikel dieses Blogs
Mittlerweile gibt es im Internet schon mehrere Dienste, mit denen man in wenigen Minuten Apps, iTunes–Guthaben, Gutschriften für Amazon und auch Bargeld verdienen kann. Der Dienst funktioniert ohne Anmeldung auf jedem iOS–Gerät und wurde von uns bereits mehrere Wochen getestet. Unsere gesammelten Erfahrungen möchten wir nun mit euch teilen.Bereits der Start verläuft zu Gunsten des Nutzers. Für die Anmeldung genügt es, ein Profil kostenfrei in die Einstellungen zu installieren, damit euch iOS–Gerät autorisiert ist. Weder ein Nutzeraccount noch weitere persönliche Daten müssen angegeben werden – noch nicht mal eine Mailadresse ist notwendig.?Auf der Startseite gibt es eine Liste mit gesponserten Apps. Diese kann man sich kostenfrei und zügig im App Store herunterladen. Nachdem ihr die App 30 Sekunden ausgeführt habt, werden euch auf der Internetseite die jeweiligen Punkte gutgeschrieben, die später für die Einlösung von Prämien benötigt werden.Aus meiner Nutzung kann ich sagen, dass 4–5 gut honorierte Downloads schon ausreichen, um eine App für 89 Cent vergütet zu bekommen. Möchte man auf PayPal– oder iTunes–Guthaben in höheren Werten zurückgreifen, muss jedoch schon etwas länger gespart werden. Sogar ein iPad mini steht als Prämie bereit; diese scheint jedoch unerreichbar.Weitere Punkte kann man ergattern, in dem man Freunde einlädt. 50 Prozent von den Punkten, die der Freund durch App–Downloads umsetzt, werden dem Einlader gutgeschrieben – ohne Nachteil für den Eingeladenen.?In unserer Testzeit haben wir Apps, iTunes–Guthaben und PayPal–Karten als Prämien eingelöst. Gutscheincodes für iTunes–Apps und –Guthaben stehen dabei immer sofort bereit, PayPal wird vom Anbieter offiziell nach bis zu 4 Werktagen überwiesen – in unserem Test waren es nur ein paar Stunden.Click here to view the video on YouTube.Mit auf den Weg zur Nutzung von FeaturePoints möchten wir euch noch einen Tipp geben: Solltet ihr mehrere iOS–Geräte haben, könnt ihr das Angebot auf allen Geräten unabhängig nutzen und so euren Punkteumsatz verdoppeln oder verdreifachen. Nun wünschen wir euch aber viel Spaß beim Verdienen der beliebten Prämien!Dieser Artikel FeaturePoints: Einfach Apps, iTunes–Guthaben und Geld verdienen erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 19:52:19 · Weitere Artikel dieses Blogs
Extreme Reality 3D oder XTR3D soll eine hervorragende Alternative zu Microsoft’s Kinect sein, die auf zusätzliche Hardware verzichten kann. Kinect basiert bekanntlich auf Software–Technologie die damals von den Briten bei Rare Ltd. entwickelt wurde (ja tatsächlich, die Macher von Goldeneye 007 und Perfect Dark!) und von einer RGB–Kamera, einem Tiefensensor und Mikrofon Gebrauch macht. Die Tiefenkamera wurde von PrimeSense entwickelt und setzt einen Infrarot–Projektor samt passener Kamera ein, um Distanzen zu messen. Das Ganze funktioniert über ein Lasergitter, welches verschiedene Abstände mit einem Muster für die Software deutlich werden lässt.XTR3D hingegen benötigt keine zusätzliche, kostspielige Hardware. Es handelt sich also um eine rein softwarebasierte Tracking–Lösung, die lediglich eine passende Webcam voraussetzt. Der Hersteller denotiert die Anforderung sogar als “any Standard 2D Camera”, wobei ich kaum glaube, dass eine 10€–Webcam genügend störungsfreie Bildinformation für das Tracking liefern könnte. Es geht also um Bewegungserkennung im 3–Dimensionalen Raum, das Steuern mit dem Körper. Das Marketing von Extreme Reality 3D legt besonderen Fokus auf die Gaming–Sparte, tatsächlich findet ein Teil der Softwarelösung allerdings bereits Einsatz bei diversen OEMs und Produkten wie Fernsehgeräten, inklusive einigen Samsung–Modellen.Kinect ohne… Kinect?Der Plan der Isreal–basierten Herstellers von Extreme Reality: Kinect mit reinen Software–Mitteln zu überholen. Ist das überhaupt möglich? Tim Hornyak von CNET durfte XTR3D ausprobieren und befand das System für größtenteils solide, angesichts der eingesetzten Hardware. Das klingt für mich primär nach einer diplomatischen Aussage eines Journalisten, der ein Unternehmen nicht verärgern möchte.XTR3D soll überdies imstande sein, ein simplizifiertes 3D–Skelett (in der Computer–Animation werden Modelle mit sogenannten “Joints” oder “Bones”, also Knochen oder Gelenkstücken versehen, um sie einfacher steuern zu können) des Nutzers darzustellen. Die Werbung verspricht natürlich, wie einst bei Kinect, ein ziemlich latenzfreies Nutzungserlebnis. In der Realität werden Motion–Tracking–Systeme, die nur Gebrauch von einem optischen Sensor machen, sich wohl kaum von Verzögerungen befreien können. Gute Beispiele für die nötige Brückenlösung finden sich bei PlayStation Move oder den gemischen Eingabemethoden der Wii U, die zügiges und präzises Tracking erlauben.XTR3D wird keine Fingerrichtung oder ähnliches feststellen könnenPräzision ist ein weiterer Punkt, der zwar bei Ganzkörper–Steuerung (und großen Bildschirmen) nicht ganz so sehr im Vordergrund stehen muss, aber bei kamerabasierten Lösungen meist leidet. Selbst das Kinect mit projiziertem Hilfsraster schafft es selten, eine Menü–Navigation bzw. einen Cursor wirklich bequem und sinnvoll kalibriert steuern zu können. Falls ihr einmal ein Xbox 360 Spiel mit Kinect bedient habt, wisst ihr sicherlich um den “Drift”, von dem ich hier spreche.Es mangelt also noch an einer Lösung für feinere Cursorbewegungen, zumindest solange es noch keine komplett gestenbasierten Interfaces gibt. Denn bis dahin dürfen wir höchstens die gigantischen Fenster und Tabellen aus dem Promovideo bewundern, wirklich effizient könnte XTR3D wohl erstmal nur beim Gaming (oder eben im Smart TV) sein.Aktuelle Testsoftware für XTR3D sieht eher rudimentär und “easy” ausEin letzter Punkt noch, der purer Marketing–Bull ist: “full–body 3D motion capture software”. Um wirklich dreidimensionale Körpervolumen zu interpretieren, müsste XTR3D eure körperliche Fülle abschätzen könne
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 19:06:09 · Weitere Artikel dieses Blogs
Na schon eine Nintendo Wii U zu Hause? Wenn ja, dann dürftet ihr mit Sicherheit schon eine Menge Spaß damit gehabt haben, denn überraschenderweise hat uns der japanische Hersteller eine Spielekonsole hingestellt, die sich sehen lassen kann und die Konkurrenz aktuell abhängt. Doch der CEO von Nintendo scheint mit dem angelaufenen Markstart im vergangenen 4. Quartal nicht vollends zu frieden zu sein.Verkaufszahlen der Wii U sind “nicht schlecht”Wie Nintendo–Präsident Satoru Iwata nun in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters zu gab, sei der Vorgänger der Wii U damals öfters zu Beginn verkauft worden, als es aktuell bei der neuen Generation der Fall ist. Unzufrieden scheint er vor allem damit zu sein, dass kurz vor Weihnachten in einzelnen Läden noch einige Exemplare erhältlich waren und die Konsole nicht restlos ausverkauft war. Zum Marktstart der Nintendo Wii vor 6 Jahren sei dies der Fall gewesen und man konnte knapp 475.000 Geräte in den ersten 7 Tagen in den USA absetzen. Zwar gab Nintendo keine neuen Zahlen zum Verkauf der Wii U bekannt, doch soll sich die neue Konsole in den ersten 7 Tagen etwa 400.000 Mal verkauft haben, ebenfalls in den USA.3 Missverständnisse zum Thema Nintendo Wii UNew Super Mario Bros U auf der Wii U im Test: Retro Charme trifft Nintendo ExzellenzDie 7 besten Games für die Wii U zum StartNatürlich ist das keine schlechte Zahl, schließlich muss man bedenken, dass bereits viele eine Wii zu Hause stehen haben und deshalb denn Kauf der neuen Wii U eventuell vermieden haben. Iwata sagte anschließend, dass die Verkäufe ja nicht schlecht seien, vielmehr habe er das Gefühl, dass sich die Wii U konstant verkauft. Ob die Verkäufe durch den ohnehin geringen Einstiegspreis in den nächsten Wochen und Monaten aber noch einmal an Fahrt aufnehmen können, wird sich zeigen.Click here to view the video on YouTube.Premium–Modell der Wii U verkauft sich deutlich besserSicher ist jedoch, laut Iwata verkauft sich das Premium–Modell mit 32 GB Festplattenspeicher um einiges besser als das kleine 8 GB Modell. Hier soll es aktuell so sein, dass die große Version restlos ausverkauft ist und die kleine Version wohl noch vielerorts zu haben ist. Möglicherweise schreckt die geringe Speicherkapazität die Leute ab, obwohl externe Speichermedien problemlos angeschlossen werden können. Im weiteren Interview sprach der Nintendo–CEO davon, dass die Hauptkonzentration künftig in die Entwicklung neuer Software fließen wird. Das Unternehmen möchte attraktive Games insbesondere für den Nintendo 3DS entwickeln, was auch der Wii U zugutekommt, so Iwata.Click here to view the video on YouTube.via. reutersDieser Artikel Nintendo Wii U: Premium–Modell verkauft sich prächtig (CEO im Interview) erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 15:07:10 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem Corning im Vorfeld der CES 2013 bereits Gorilla Glass 3 angekündigt hat, war es heute nun soweit, der Displayscheiben–Hersteller demonstrierte offiziell und erstmals seine neue Version.Das Display–Glas für Touchscreens ist dabei laut Corning dreimal kratzfester als Gorilla Glass 2 und widerstandsfähiger als der Vorgänger. Auf der in Las Vegas stattfindenden Consumer Electronics wurde das Ganze unter anderem mittels kleinen Stahlkugeln demonstriert. Natürlich hat der Hersteller hier auf Gewalt verzichtet und so sehen wir im Video wie eine Stahlkugel gegen das Gorilla Glass 3 prallt. Wie vorgesehen passierte nichts beim Aufprall.Gorilla Glass 3 vs. SaphirglasNatürlich wissen wir alle, dass Gorilla Glass 3 auch nicht zu 100 Prozent kratzfest sein wird, was vor allem Hersteller von Schutzfolien für Smartphone–Displays freuen dürfte. Um ein wirklich kratzfestes Smartphones–Display zu erhalten, müssten die Hersteller schon auf Saphierglas setzen, welches neben Diamant das zweithärteste transparente Material auf diesem Planeten ist. Zum Einsatz kommt dieses Saphirglas übrigens in Luxus–Smartphones.Click here to view the video on YouTube.Laut Corning wird Gorilla Glass 3 noch im ersten Quartal in Produktion gehen. Es dauert also nicht mehr allzu lange, bis wir die ersten Geräte präsentiert bekommen, welche das neue Corning Glas verbaut haben. In der offiziellen Pressemitteilung heißt es, dass bereits Mitte 2013 erste Gräte mit Gorilla Glass 3 den Markt erreichen. Weiteres könnt ihr dem nachfolgendem Video nach dem Break entnehmen.Click here to view the video on YouTube.Dieser Artikel Gorilla Glass 3 von Corning ist dreimal kratzfester (CES 2013 Neuheit) erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 14:27:03 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bereits auf der IFA im vergangen Jahr hat Samsung erste OLED TV Geräte gezeigt. Bisher gelangte noch keines in den Handel. Mit dem neuen F9500 soll sich das in diesem Jahr ändern. Auf der CES in Las Vegas haben die Koreaner nämlich ihr diesjähriges Flaggschiff präsentiert. Es kommt mit tollen Features, die wir euch nicht vorenthalten wollen.Der Samsung F9500 OLED TV wird in einer Größe von 55 Zoll verfügbar sein. Weitere Varianten wurden bisher nicht bestätigt, aber es ist davon auszugehen, dass weitere folgen werden. Beim Display selbst kommt es zu einer Neuerung. Durch selbstemittierende rote, grüne und blaue Sub–Pixel wird die Rückbeleuchtung (LED Backlight) überflüssig und lässt dadurch ein kräftiges schwarz & natürliches weiß auf dem Bildschirm erscheinen.Zum Prozessor wurden keine Daten genannt, aber wir nehmen an, dass Samsung einen ähnlichen Quad–Core Prozessor wie in seine neuen F7000 und F8000 Smart TVs einbauen wird. Immerhin will man nicht nur mit einem brillanten Bild, sondern auch mit Multitasking und Apps überzeugen. Ebenso braucht das angekündigte Multi–View Feature etwas Rechenpower, um die verschiedenen Signale verarbeiten zu können. Bei Multi–View können zwei Personen unterschiedliche Programme in Full HD?auf einem TV genießen. Hierfür setzt man die eigens entwickelte 3D Shutterbrille auf, die zusätzlich über integrierte Kopfhörer verfügt, um beiden ein optimale Erlebnis zu vermitteln. Der Kampf um die Fernbedienung wird also überflüssig.Genaue Daten aller Art wie etwa zum Kontrastverhältnis, zur Lautsprecherleistung, zu integrierten Receivern usw. ist noch nichts bekannt. Auch einen Preis und den Veröffentlichungstermin sucht man derzeit noch vergebens. Lediglich dieses Jahr wurde als Release–Zeitfenster genannt. Wir rechnen mit einem Preis zwischen 3000 – 4000 € einer Veröffentlichung im Mai für das 55 Zoll Gerät.Bildquelle: Engadget.comDieser Artikel CES 2013: Samsung’s erster OLED TV mit Multi–View erscheint in diesem Jahr erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 14:27:03 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bereits auf der IFA im vergangen Jahr hat Samsung erste OLED TV Geräte gezeigt. Bisher gelangte noch keines in den Handel. Mit dem neuen F9500 soll sich das in diesem Jahr ändern. Auf der CES in Las Vegas haben die Koreaner nämlich ihr diesjähriges Flaggschiff präsentiert. Es kommt mit tollen Features, die wir euch nicht vorenthalten wollen.Der Samsung F9500 OLED TV wird in einer Größe von 55 Zoll verfügbar sein. Weitere Varianten wurden bisher nicht bestätigt, aber es ist davon auszugehen, dass weitere folgen werden. Beim Display selbst kommt es zu einer Neuerung. Durch selbstemittierende rote, grüne und blaue Sub–Pixel wird die Rückbeleuchtung (LED Backlight) überflüssig und lässt dadurch ein kräftiges schwarz & natürliches weiß auf dem Bildschirm erscheinen.Zum Prozessor wurden keine Daten genannt, aber wir nehmen an, dass Samsung einen ähnlichen Quad–Core Prozessor wie in seine neuen F7000 und F8000 Smart TVs einbauen wird. Immerhin will man nicht nur mit einem brillanten Bild, sondern auch mit Multitasking und Apps überzeugen. Ebenso braucht das angekündigte Multi–View Feature etwas Rechenpower, um die verschiedenen Signale verarbeiten zu können. Bei Multi–View können zwei Personen unterschiedliche Programme in Full HD?auf einem TV genießen. Hierfür setzt man die eigens entwickelte 3D Shutterbrille auf, die zusätzlich über integrierte Kopfhörer verfügt, um beiden ein optimale Erlebnis zu vermitteln. Der Kampf um die Fernbedienung wird also überflüssig.Genaue Daten aller Art wie etwa zum Kontrastverhältnis, zur Lautsprecherleistung, zu integrierten Receivern usw. ist noch nichts bekannt. Auch einen Preis und den Veröffentlichungstermin sucht man derzeit noch vergebens. Lediglich dieses Jahr wurde als Release–Zeitfenster genannt. Wir rechnen mit einem Preis zwischen 3000 – 4000 € einer Veröffentlichung im Mai für das 55 Zoll Gerät.Bildquelle: Engadget.comDieser Artikel CES 2013: Samsung’s erster OLED TV mit Multi–View erscheint in diesem Jahr erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 14:10:36 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bisher war das neue Fusion Drive nur dem großen 27 Zoll iMac vorbehalten. Seit ein paar Tagen hat Apple aber sein Angebot im Store überarbeitet und dem kleinen iMac nun auch die Option des Fusion Drive verpasst.Was ist Fusion Drive?Ein Fusion Drive ist die Kombination aus einer normal großen HDD und einer wesentlich schnelleren SSD. Dies wird nicht einzeln aufgeführt im System, sondern ergibt eine große Festplatte. Wichtige bzw. häufig verwendete Dateien werden vom System automatisch auf den Flash Speicher geschoben. Im Normalfall besteht das Fusion Drive aus 128 GB Flash Speicher und der Rest aus einer normalen Festplatte.Was bringt Fusion Drive?Flash Speicher ist erheblich schneller als eine normale Festplatte. Das merkt man schon bei den aktuellen MacBook Pro oder auch MacBook Air. Das System braucht vom ausgeschalteten Zustand bis zum benutzbaren System etwa 8 Sekunden. Windows auf einem Mac mit SSD startet oft binnen 15 Sekunden bis zur Benutzbarkeit. Hier mal eine Messung mit voller Platte aus meinem MacBook Air (2012).Wichtig zu wissen ist im übrigen, dass der kleine iMac vom Endnutzer nur sehr schlecht bis hin zu gar nicht aufrüstbar ist. Man sollte sich also im Vorfeld bereits für ein Fusion Drive entscheiden. Beim kleinsten iMac schlägt der Wechsel von einer 1TB großen Platte auf das 1TB Fusion Drive mit 250 Euro zu buche. Stolzer Preis, aber aus meiner Sicht sehr empfehlenswert. Die Leistungssteigerung ist jedenfalls erheblich.Dieser Artikel Fusion Drive nun auch im kleinen iMac: Was sind die Vorteile? erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 13:29:13 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das der koreanische Hersteller Samsung die Weiterentwicklung des auf Linux basierenden Smartphone Betriebssystems “Tizen” fördert, ist bereits seit Längerem bekannt. Auch das High–End Smartphones mit diesem OS geplant sind, ist eigentlich nichts Neues.?Das Einzige was bis jetzt nie so richtig klar war ist, wann werden die ersten Tizen OS Smartphones von Samsung auf dem Markt sein?Konkurrenzfähige Geräte bereits 2013Laut Gerüchteküche irgendwann zwischen 2013 und 2014. Das dies aber mehr als nur Gerüchte sind bestätigte ein Samsung Sprecher am 3. Januar gegenüber den Kollegen von “Cnet”. Es wurde zwar kein genaues Releasedatum genannt, aber zumindest haben wir schon die Bestätigung, dass wir bereits 2013 mit den ersten konkurrenzfähigen Modellen rechnen können. Es wurde zwar noch nichts zur technischen Ausstattung der zu erwartenden Geräte bekanntgegeben, aber da die Rede von “konkurrenzfähigen Geräten” ist, wird vermutet, dass die Ausstattungsmerkmale sich stark an den Android– und Windows Phone–Modellen von Samsung orientieren werden.Weniger Abhängigkeit von GoogleDer Grund für Samsungs Einstieg in das Geschäft mit Tizen Smartphones ist vermutlich der, dass man unabhängiger von Google und Microsoft werden möchte. Nachdem das Samsung eigene Betriebssystem Bada zwar eine Community aufbauen konnte, der große Erfolg jedoch ausblieb, entschloss man sich nun offenbar für die erhöhte Konzentration auf die Tizen–Enwicklung. Der große Vorteil gegenüber Android ist hierbei natürlich die Performance der jeweiligen Geräte, welche besser ausfallen dürfte aufgrund der einheitlichen Entwicklung aus einer Hand. Ähnlich wie es beispielsweise Apple mit seinem iPhone Jahr für Jahr schafft, aus vergleichsweise schlechterer Hardware mehr rauszuholen.via:?Cnet?(Picsby tizenprojekt on flickr)Dieser Artikel Tizen OS: Samsung bestätigt konkurrenzfähige Smartphones für 2013 erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 13:14:47 · Weitere Artikel dieses Blogs
Sony hat es auf seiner gestrigen Pressekonferenz in Las Vegas ordentlich krachen lassen und sowohl neue 4K TVs als OLED Geräte angekündigt. Während der Präsentation haben die Japaner einmal mehr Pionierarbeit geleistet und einen Prototypen der Zukunft gezeigt.Bereits in der Vergangenheit probierte Sony neue Sachen aus und veröffentlichte 2007 bereits einen ersten OLED TV. Dieser maß zwar nur 11 Zoll, kostete aber ein kleines Vermögen. Sony hält weiter an seiner Arbeit fest und hat nun einen 56 Zoll OLED TV vorgeführt, der mit voller 4K Auflösung arbeitet. Wenn man den Berichten der Kollegen glaubt, so sehen die 3840 x 2160 Pixel hier ganz besonders atemberaubend aus. “Deine Augen werden wahrscheinlich dahinschmelzen”, so Gizmodo.Leider ist der 4K OLED TV noch eine weit entfernte Zukunftsmusik, die wir frühestens in 3–4 Jahren hören werden. Momentan sind OLED TVs noch sehr rar und ebenso teuer. Gleiches gilt auch für 4K Geräte. Auch der Mangel an Bildmaterial erschwert es den Herstellern solche brillanten Dinge für die breite Masse schmackhaft zu machen. Doch Sony gibt nicht auf und versucht über seine Filmsparte das neue Format zu etablieren. So wurden auf der Pressekonferenz neue Bluray–Filme angekündigt, die speziell für 4K aufgearbeitet wurden. “Mastered in 4K” sozusagen. Erste Filme sind das Total Recall Remake mit Colin Farrell und The Amazing Spider Man. Beide sollen demnächst in den Läden stehen.Wer bereits einen OLED TV live gesehen hat, kann sich nur allzu gut vorstellen wie das Bild erst in 4K aussieht. Wir werden natürlich weiterhin an dem Thema dran bleiben, da die Entwicklung wirklich spannend ist.Dieser Artikel CES 2013: Sony zeigt 56 Zoll 4K OLED TV Prototypen erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 06:38:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Auch im neuen Jahr bleibt sich Sony treu und überrascht auf der CES mit einem modernem Design. Der Sony Bravia W905 wurde vor wenigen Stunden in Las Vegas der Öffentlichkeit vorgestellt und wir haben nochmal alle wichtigen Informationen zu dem neuen Smart TV für euch zusammengefasst.Sony geht jetzt einen neuen Weg und verbaut nun Triluminos Displays in seinen Bravia W905. Die Geräte werden mit 40 Zoll, 46 Zoll und 55 Zoll Bildschirmen angeboten. Dabei soll die neue Technik sattere Farben und detailreichere Bilder bieten. Die Triluminos Technologie eliminiert hierbei übliche Farbverzerrungen und verstärkt Rot– und Grüntöne. Wie das wirklich am Schluss aussieht, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, gehen aber davon aus, dass das Endergebnis ein Blickfang sein wird.Apropos Blickfang. Das Design kann sich wirklich sehen lassen. Ein eleganter schmaler Rand umrahmt das TV–Bild und wird durch den neuen Standfuss im wahrsten Sinne des Wortes abgerundet.Das nicht nur die Äußerlichkeiten, sondern auch die inneren Werte zählen, weiß auch Sony und hat dem Bravia W905 den hauseigenen X–Reality Prozessor für ausreichend Rechenpower und Motionflow XR 960 (800 Hz) für butterweiche Bildfolgen spendiert. Die 800 Hz kommen gerade im 3D Modus zur Geltung. Selbstverständlich wurde ebenso WiFi wie auch NFC integriert. Über das neue “One–touch” ?Feature?von Sony kann das Bild beispielsweise von dem neuen Xperia Z (wir haben berichtet) auf den TV gespiegelt werden und selbst ohne Sony Smartphone ist dies per iOS bzw. Android App möglich. Nebenbei stehen auch noch USB–Ports zur Verfügung.Wer bereits Kunde eines Sony Dienstes ist und über einen Sony Entertainment Network Account verfügt, der kann diesen mit dem Bravia W905 verbinden. Darüber hinaus stehen auch Music Unlimited und Video Unlimited in Form von Apps zur Verfügung. Ist das noch nicht genug, kann man auch Lovefilm und Maxdome oder eine Vielzahl anderer Apps auf dem TV nutzen.Der Sony Bravia W905 unterstützt alle gängigen TV–Signale und wird ab April 2013 zu einem nicht näher genannten Preis verfügbar sein.Dieser Artikel CES 2013: Sony schickt neuen Bravia W905 3DTV ins Rennen erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 05:26:38 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem wir bereits über einen UHD Smart TV von Samsung auf der IFA spekuliert haben und enttäuscht wurden, so musste es auf der CES 2013 in Las Vegas einfach soweit sein. Der S9000 (S9) wird der erste Samsung Smart TV mit vierfacher HD–Auflösung. Leider ist im Moment noch nicht allzu viel zu dem Gerät bekannt, sodass wir euch mit allen bisherigen Informationen versorgen.Das Design ist für Samsung relativ ungewöhnlich und haben wir in ähnlicher Form schon bei Computerherstellern wie Dell sehen können. Der äußere Rahmen, sowie der Standfuss sind auf den ersten Blick dennoch gewöhnungsbedürftig. Zum Glück legt sich das Gefühl nach einiger Zeit.Wie erwähnt hat der S9000 eine ultra–hohe Auflösung und ist auch in der Lage Bildmaterial hoch zu skalieren. Dabei ist es egal, ob nun von HD nach Full HD oder nach UHD. Die eingebaute Up–Scaling Engine soll diese Arbeit mit hoher Sorgfalt für perfekte Ergebnisse übernehmen. Wobei ich gerne erst sehen würde, wie das hochskalierte HD (720p) Material am Ende aussieht und ob der Unterschied wirklich so groß ist wie angepriesen, bevor ich mir hierzu ein Urteil bilde.Damit der UHD TV ein sattes Schwarz hat, wurde die Precision Black Pro Technologie entwickelt. Die Technik ermöglicht tiefere und realistischere Schwarzwerte als bisher, also einen höheren Kontrast. Nicht zuletzt ist dies durch?eine intelligente Dimming Funktion möglich, die die LED–Blöcke individuell steuert.Ein echter Smart TV muss natürlich auch Leistungsstärke in Punkto Prozessor beweisen, um Multitasking und Apps flüssig ausführen zu können. Hierfür hat Samsung einen schnellen Quad–Core Prozessor integriert. Genauere Angaben wurden bisher nicht gemacht, auch nicht zur Speicherkapazität und zum Arbeitsspeicher. Immerhin wissen wir, dass das integrierte 2.2 Soundsystem mit 120 Watt ordentlich Bumms haben soll und das hoffentlich auch so rüberbringen kann, denn die meisten aktuellen TVs glänzen nicht unbedingt mit ihrem “tollen” Sound.Die bisherigen Fakten hören sich schon gut an. Einen ungefähren Preis und Releasetermin für das schöne Stück konnte Samsung bislang nicht nennen. Dieser Artikel CES 2013: Samsung springt 4K Zug auf – 85 Zoll S9 UHD TV im Überblick erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 04:18:30 · Weitere Artikel dieses Blogs
Sony konnte auf seiner CES Pressekonferenz nicht mit einem neuen Smartphone überraschen, vielmehr bestätigte man uns nur sein Projekt Yuga (wir haben berichtet). Das neue Flaggschiff der Japaner kann sich dennoch sehen lassen und zeigt ordentliche Leistungsdaten, die wir euch nicht verschweigen möchten.Das Xperia Z kommt mit einem großen 5 Zoll Display und einer Auflösung von 1080p, was ungefähr 443 ppi entspricht. Es hat also 117 ppi mehr als beispielsweise ein iPhone 5 und das bei einer Helligkeit von 500 cd. Sony ist ähnlich wie Nokia für seine sehr guten Kameras bekannt und hat hier ein 13 Megapixel Modul mit 16–fach optischen Zoom integriert. Dieses gibt u.a. auch die Möglichkeit Fotos und sogar Videos in HDR aufzunehmen, was durch das erhöhte Kontrastverhältnis sehr interessant klingt.Für einen optimalen Schutz hat Sony ebenso gesorgt und die Oberfläche mit kratzfesten Mineralglas, sowie Schutzfolien ausgestattet. Angeblich soll das Gerät neben den üblichen Staubschutz 30 Minuten in 1 m Wassertiefe verbringen können, ohne bleibende Schäden zu bekommen. Welche Versiegelungsmethode dafür angewandt wurde, ist derzeit unklar.Richtig schnell ist der Snapdragon S4 pro von Qualcomm. Mit dem 1,5 GHz Quad–Core Prozessor und den 2GB RAM geht das Xperia Z einen leistungsstarken Weg, ?der dennoch Akku–schonend ist. Denn dank des neuen Stamina–Modus werden Akku–intensive Apps bei ausgeschaltetem Display beendet und bei Reaktivierung sofort wieder gestartet. Andere Hersteller sollten einen ähnlichen Pfad beschreiten und nicht nur mit größeren Akkus kontern. Sony spendiert dem Xperia Z einen internen Speicher von 16 GB ?und kann per micro–SD–Karte um bis zu 64 GB erweitert werden. Wem das nicht reicht, der kann auch über das rasante LTE Daten in seiner Dropbox speichern. Das Smartphone wird im übrigen unter Android 4.1 (Jelly Bean) laufenDas Sony nicht nur Smartphone–, TV– und Tablethersteller, sowie anderer Unterhaltungsgeräte ist, wissen wir bereits. Natürlich verfügen die Japaner auch über einen Video und Musik–Dienst. Music Unlimited und Video Unlimited haben eine gigantische Auswahl an Titeln. Apps für beide Services sind bereits vorinstalliert und über die neue “One–touch” Funktion lassen sich gespeicherte Inhalte leicht mit NFC–fähigen Geräten teilen, um z.B. Musik kabellos auf Lautsprechern abzuspielen.Erscheinen soll das Xperia Z bereits im ersten Quartal 2013. Es kommt in schwarz, weiß und lila für 649,– € (Herstellerpreis). Dieser Artikel CES 2013: Sony Xperia Z (Codename Yuga) – 5 Zoll Full HD Display, HDR Video, Snapdragon S4 + Bilder erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-08 03:22:25 · Weitere Artikel dieses Blogs
In Las Vegas ist vielleicht was los. Nachdem Samsung bereits in den vergangen Tagen die neue NX300 (wir haben berichtet) angekündigt hat, so folgen heute ganze 6 neue smarte Kameras. Die WB250F, WB200F, WB800F, WB30F, DV150F und die ST150F sollen in diesem Jahr das Segment weiter ausbauen. Wir haben für euch kurz und knapp alle wichtigen Informationen zu den Geräten zusammengefasst.Eines noch kurz vorweg: Die WB–Serie sind Telezoom–Modelle. DV steht für Dual View, also für 2 Displays. ST sind die Trendsetter, die Stil und Performance verbinden sollen. Alle 6 Smart Cameras verfügen selbstverständlich über WiFi und lassen sich problemlos mit Smartphones oder Tablets verbinden. Dies bietet die Möglichkeiten der Fernsteuerung (Remote Viewfinder), Bildübertragung (Mobile Link) und des automatischen Backups via Autoshare, also ähnlich wie bei Samsung’s neuen Systemkamera Flaggschiff, der NX300.WB250F / WB200FDie WB250F ist das neue Telezoom–Flaggschiff und besitzt einen Pop–Up BlitzBeide haben einen 18–fach optischen Zoom und einen 14,2 Megapixel BSI CMOS Sensor.Sie können über neuen Touch–LCD gesteuert werden.“Bestes Gesicht” Feature ist mit von der Partie.Farbvarianten: weiß, kobaltschwarz, gun metal grau & rot WB800FDie WB800F besitzt einen 21–fach optischen Zoom mit einem 16,3 Megapixel BSI CMOS Sensor.Sie wurde optimiert für schlechte Lichtverhältnisse.Auch hier wurde ein Touchscreen verbaut.Farbvarianten: weiß, kobaltschwarz & rot WB30FDie WB30F ist das “Minimodell” der WB–Serie.Sie verfügt über einen 10–fach optischen Zoom und wurde mit einer Dicke von 17mm schlank gehalten.Farbvarianten: schwarz, weiß, rot, violet & pinkDV150FDie DV150F hat ein 2,7 Zoll Frontdisplay für Selbstportraits.Sie hat einen 16,2 Megapixel CCD Sensor und einen 5–fach optischen Zoom.Es wurden neue Feature wie Smart Filter 3.0, Motion Photo und Magic Frame integriert.Farbvarianten: pflaumenfarben, lindgrün & helles pink ST150FDie ST150F hat einen 5–fach optischen Zoom und einen 16,2 Megapixel CCD Sensor.Sie kommt in 4 Farben und wird dank des 25mm ?f/2,5 helle Aufnahmen bieten. Zu den Preisen und den Veröffentlichungsterminen ist derzeit noch nichts bekannt, man kann aber davon ausgehen, dass sie in ähnlichen Preisbereichen wie ihre Vorgänger angesiedelt sein werden.Quelle: Samsung PressemitteilungDieser Artikel CES 2013: Neue Smart Cameras von Samsung in Anmarsch + Bilder erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 21:10:12 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der chinesische PC Hersteller Lenovo zeigt auf der CES 2013 sein neues Augenmerk. Dies liegt nun nicht mehr in der Business Sparte, sondern eher im Gaming Bereich. Die Ankündigungen sind sehr vielversprechend. Unter anderem wird der IdeaCentre Horizon, ein 27 Zoll großes Multi–Touch Display.Was erwartet uns 2013 von Lenovo?Ein auf Windows 8 zugeschnittenes 27 Zoll Touch Display habe ich bereits erwähnt. Dieses wird ein All–in–One PC werden. Es kann dabei auch in die Horizontale gelegt werden und dient zum Beispiel als Spielbrett. Der kapazitive Touch Sensor soll dabei bis zu 10 Berührungen auswerten können. Software und Spiele werden zum Beispiel über den App–Store von Windows 8 und Intel, sowie über den Android–Virtualisierer Bluesrocks angeboten. Interessant ist dabei auch die Hardware. So sitzt hinter dem Display ein Core–i7–Prozessor, eine GeForce GT 620M, bis zu 8 GByte Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit bis zu einem Terrabyte Speicherplatz. Ebenfalls erwartet wird der Nachfolger des IdeaCentre A720, der ebenfalls ein 27 Zoll Display hat, aber bei einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln deutlich mehr als “nur” Full–HD zu bieten hat.Hardcore Gamer sollen ebenfalls nicht zu kurz kommen und weiteren Gaming–PC von Lenovo spendiert bekommen. In Kürze wird der Erazer X700 mit Core i7 Extreme Edition, maximal 16 GByte Arbeitsspeicher, bis zu 4 TByte Festplattenspeicher und optionaler Solid–State Disk erscheinen. Interessant dabei ist, dass die wassergekühlte CPU per Knopfdruck übertaktet werden kann. Erinnert mich ein wenig an die guten alten Zeiten meines 486er PCs, der plötzlich atemberaubende 66 MHz an den Tag legte.Für Deutschland ist es aber möglich, das der Name Erazer unter dem Logo von Medion erscheint. Der Hersteller wurde vor rund anderthalb Jahren von Lenovo gekauft und führte bislang das Erazer Label.?Erwartungen wurden aber gesät und ich bin sehr gespannt, ob die guten Leistungsdaten auch eingehalten werden.Dieser Artikel Gaming–PCs von Lenovo im Anmarsch: CES 2013 erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 19:56:58 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wir hatten bereits vor einigen Tagen die "New Mitch" für das iPhone 5 von Feuerwear vorgestellt. Neben ihr haben wir uns auch das iPad Case "Rick" zur Brust genommen. Dieses iPad stößt in ein ähnliches Horn wie das BookBook von TwelveSouth oder das Booqpad von Booq. Kann es überzeugen oder ist es eine einfache Hülle im Feuerwehr–Design?Design & VerarbeitungFeuerwear hat wie bei den meisten anderen Produkten recycelte Materialien verwendet. Im Falle des iPad Cases "Rick" hat der Hersteller wiedermal auf Teile eines Feuerwehrschlauches gesetzt. Zusätzlich wurden auch große Flächen mit verwerteter PVC–Plane (LKW) überzogen. Alles wurde sauber und ordentlich zusammengenäht. Die Front schmückt der alte Schlauch und ein kleines Feuerwear–Emblem. Sie wirkt schick und ist natürlich einzigartig.Die Rückseite zeigt sich da schon funktionaler. Hier ist ein dehnbares Band angebracht, das leicht über die Vorderseite gespannt werden kann und somit die Hülle geschlossen hält. In der oberen äußeren Ecke wurde ein Loch ausgestanzt und mit einem Metallring versehen. Dieses bietet ausreichend Spielraum für Rückkamera des iPads, sodass man es nicht extra für Fotos aus der Hülle nehmen muss. Relativ mittig befindet sich ein Klettverschluss, der das Case beim Umklappen der Deckseite zu einem Stand macht, ähnlich wie es bei Apples eigenem Smart Cover / Case der Fall ist. Der Klettmechanismus hält das Ganze sehr stabil und gibt auch durch Ziehen in gebrauchsübliche Richtungen nicht so schnell nach. Wie viele Öffnungen er im Endeffekt aushält ist fraglich, aber er wird definitiv nicht so lange funktionsfähig sein wie der Rest der Hülle. Ein optisch passender Druckknopf (oder mehrere Knöpfe) würde wahrscheinlich länger halten.Doch nun erstmal zum Innenleben. Beim Aufklappen findet man auf der linken Seite wieder die PVC–Plane, die sich zweigeteilt darstellt, um als erwähnter Standfuss fungieren zu können. Aus diesem Grund findet man in der äußeren Mitte auch das Gegenstück des Klettverschlusses.Auf der rechten Innenseite findet das iPad seinen Platz. Als Untergrund wurde eine rutschfeste Oberfläche gewählt. Um welches Material es sich genau handelt, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Es fühlt sich wie Neopren an, also ungewohnt für die Haut der meisten Leute. In allen vier Ecken der rechten Seite sind Befestigungsbänder zu finden. Zwei davon sind fix angebracht. Die anderen Beiden so flexibel wie das Verschlussband der Außenseite. Diese zwei dienen dazu, das iPad?überhaupt festmachen zu können und dann noch natürlich, um es so zu fixieren, dass die Rückkamera perfekt auf das dafür vorgesehene Loch ausgerichtet ist. Übrigens wurde das Anti–Rutsch–Material ein Stück über den Metallring gezogen, damit die Rückseite des iPads nicht zerkratzt wird.Alles in allem ist "Rick" sehr schön verarbeitet und designt wurden. Wenn man einen Blick über die schwarzen Seitenränder wirft, merkt man auch das so einiges an Handarbeit in dem Case steckt. Die teilweise unregelmäßig–gewellten Ränder und Nähte vermitteln neben dem individuell ausgewähltem Feuerwehrschlauch auch das Gefühl eines Unikats. Es trägt also auf eigene Weise zu diesem gewissem Flair bei, ohne dabei billig oder schlecht fabriziert zu wirken.HandhabungDas Mappen–ähnliche Design lädt gerade dazu ein das iPad wie ein Buch zu halten, was sich sehr natürlich und auch griffig anfühlt. Es ist ebenso so leicht wie stabil, aber dennoch flexibel genug, um es biegen zu können. Doch dauerhaftes Biegen hinterlässt seine Spuren und sollte bei handelsüblichen Gebrauch so gut wie gar nicht vorkommen, gerade wenn sich ständig ein iPad im Inneren befindet.Das erwähnt Gummiba
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 17:52:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
NVIDIA hat die Bühne große Bühne der CES 2013 mit einem interessanten Handheld erobert, der das Tegra 4 SoC und einen 5–Zoll–Screen für Spiele beinhält. Das Gerät mit integriertem Gamepad läuft aktuell unter dem Namen “Project Shield”, verspricht eine gehörige Akkulaufzeit und kann sämtliche Android Games abspielen. Das Tegra 4 System–on–a–Chip trägt den Codenamen “Wayne“, nicht etwa weil es jemanden nicht interessiert, sondern weil Bruce Wayne der echte Name von Batman ist. NVIDIA hat eine Superhelden–Fixierung, die sich auf die Namensgebung der Chips übertragen hat.Vom Google Nexus 7 kennen wir bereits die Vorzüge von THD oder Tegra HD Games, die immer ein wenig Physik–Firlefanz und andere kleine optische oder spielerische Boni bieten. Insgesamt sind Tegra–SoC’s der Konkurrenz von PowerVR unterlegen, wenn es nach Analysen auf AnandTech geht. So viel zu den reinen Grafikdetails im Technischen.Aus dem Blickpunkt eines Konsumenten kann ein NVIDIA Shield trotzdem einiges: Dem Pressebericht zufolge verfügt die aktuelle Version über einen microHDMI Port zum Gamen am großen Screen, microSD–Support, einen Kopfhörerport und natürlich den Industriestandard micro–USB. Berichten zufolge sollen die verbauten Lautsprecher es allerdings auch in sich haben und laut TechnoBuffalo auf einer Stufe mit den portablen Jambox Lautsprechern stehen (die hierzulande weniger bekannt sind, allerdings gute Performer sein sollen). Die reine Android–Basis liefert einen großen Basis–Funktionsumfang, der andere Gaming–Handhelds toppen dürfte.NVIDIA Shield soll besonders guten Bass bietenNVIDIA spricht von einem optimierten Kopfhörerport und dem doppelten Durchsatz eines high–end Laptop–Lautsprechers in niedrigen, bassigen Frequenzen. Es handelt sich also um eine Handheld–Konsole, die Android Spiele auf hohem Niveau darstellen kann und zugleich Spiele vom PC streamen kann.“Project SHIELD was created by NVIDIA engineers who love to game and imagined a new way to play,” said Jen–Hsun Huang, co–founder and chief executive officer at NVIDIA. “We were inspired by a vision that the rise of mobile and cloud technologies will free us from our boxes, letting us game anywhere, on any screen. We imagined a device that would do for games what the iPod and Kindle have done for music and books, letting us play in a cool new way. We hope other gamers love SHIELD as much as we do.”Das 5 Zoll Display verfügt über eine 720p–Auflösung bei 294 ppi. Zusätzich verspricht NVIDIA ein verbessertes Touch–Erlebnis durch die proprietäre Technologie “Direct Touch”. Wer in seinem Rechner eine NVIDIA GTX 560 GPU (oder höher) verbaut hat, kann den Shield als drahtlosen Empfänger nutzen (ähnlich wie bei der Wii U das GamePad eingesetzt wird). Ob sich dadurch die Möglichkeit für Dual–Screen–Gaming wie bei der Wii U öffnet, bleibt jedoch ungeklärt.Ordentliche Spezifikationen, fraglicher BedarfIm Herzen des NVIDIA Shield pocht das Tegra 4 SoC samt Quad–Core ARM A15 Hauptprozessor und einem speziellen 72–Kern NVIDIA Grafikprozessor. Mit MIMO (Multiple Input, Multiple Output) soll die hohe Bandbreite bzw. der hohe Datendurchsatz erreicht werden, der problemloses Streaming und Online–Gaming ermöglicht.In einer Demonstration auf der CES 2013 zeigte NVIDIA die Ausgabe von 4K–Videos auf einem passenden Fernseher und Gaming–Output (vermutlich letzteres in geringerer Auflösung, wohl kaum in 4K) und die Steuerelemente des Geräts. Analoge Sticks und Tasten werden ebenso angeboten wie die üblichen Eingabemethoden.Ergonomisch liegt der Handheld wohl auf Nintendo 3DS oder PS–Vita Niveau, die Nähe von Bildschirm und Controller macht das Gerät zwar portabel, aber nicht unbedingt bequem
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 17:03:20 · Weitere Artikel dieses Blogs
Im vergangenen Jahr hatten wir alle Samsung NX Systemkameras in unserem Testlabor. Nun hat Samsung nachgelegt und sein neuestes Flaggschiff, die NX300, offiziell vorgestellt und das bereits im Vorfeld der CES. Die ersten Daten klingen interessant und auch das neu–vorgestellte Objektiv lassen uns aufhorchen. Was ist also an der NX300 dran?Die NX300 ist das neueste Modell der NX–Reihe und fügt sich in das Design der NX1000 & NX200 ein. In ihr wurde ein moderner 20,3 Megapixel APS–CMOS Sensor verbaut, der laut Samsung schärfere Bilder mit knackigeren Farben in allen Lichtverhältnissen erlauben soll. Das prüfen wir bei Gelegenheit natürlich nach, denn solche Versprechen hören wir nicht zum ersten Mal. Auch der Erhöhung der ISO Werte auf bis zu ISO 25.600 stehen wir aufgrund der Performance der Vorgänger noch skeptisch gegenüber. Viel zu oft wurden wir durch starkes Bildrauschen bei Aufnahmen in der Dunkelheit enttäuscht.Mit Spannung betrachten wir hingegen das hybride Autofokus (AF) System. Es soll sehr schnell reagieren und präzise Ergebnisse liefern. Gerade wegen des verbesserten Verschlussspeeds von 1/6000 Sekunde und raschen Serienaufnahme von bis zu 8,6 Bildern pro Sekunde hoffen wir auf einen gut–funktionierende AF. Damit Samsung auch die Verarbeitung der Bilder gewährleisten kann, wurde eigens eine neue DRIMe IV Bild–Engine entwickelt, die ebenso zur Rauschreduzierung betragen wird.Ein weiteres gefordertes Feature hält Einzug: ein schwenkbares Display. Der neue 3,31 Zoll AMOLED–Bildschirm kann nicht nur geschwenkt werden, sondern reagiert zusätzlich auf Toucheingaben. Dies ermöglicht nun eine einfache und intuitivere Bedienung der Kamera. Über die Auflösung oder Helligkeit des Screens ist leider noch nichts bekannt.Selbstverständlich sind wieder verschiedene Smart Modi an Bord und davon ganze 14 Stück. Samsung nennt als Beispiele Modi wie “Creative Shot”, Landschaft, Lichtspuren oder Einfrieren von Action. Vermisst werden in der Auzählung lieb gewonnene Dinge wie “bestes Gesicht” und “bestes Bild”. Hoffen wir mal, dass sie nur nicht genannt wurden, aber mit von der Partie sind. Wäre doch sehr schade, wenn sie fehlen würden. Nichtsdestotrotz wurde noch etwas integriert und zwar i–Depth. Die neue i–Funktion erlaubt die Regulierung der Bildtiefe direkt am Objektiv ohne das Motiv aus dem Auge zu verlieren.Wie bereits aus dem letzten Jahr bekannt, wird über die WiFi–Konnektivität erlaubt mittels Smart Camera App auf die NX300 zu zugreifen und fernauszulösen. Dieses Mal soll das Problem mit der Verbindung behoben wurden sein und die Kamera erkennt automatisch das Smartphone und verbindet sich kabellos mit ihm. Mit Autoshare werden Bilder selbstständig an verbundene Geräte übertragen. Wem das zu viel ist, der kann über Mobile Link auch einzelne Bilder auswählen und verschieben. Natürlich steht wieder die Autobackup–Funktion zur Verfügung, sodass keine Bilder und Videos verloren gehen können.Nebenbei sei noch das neue, separat erhältlich 45mm Objektiv zu erwähnen. Dies ist das erste Ein–Linsen–3D–System und kann sowohl Bilder als auch Videos in Full HD in 3D aufnehmen. 2D Aufnahmen sind damit ebenso möglich.Leider hüllt sich Samsung derzeit noch zu einer Vielzahl von Neuankündigungen in Schweigen, so ist es hier nicht weiter verwunderlich, dass weder Preise noch Termine für die NX300 und das 45mm 2D/3D Objektiv bekanntgegeben wurden. Wir halten euch selbstverständlich weiter auf dem Laufenden. Dieser Artikel CES 2013: Samsung kündigt NX300 Systemkamera an + erste Bilder erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 15:27:23 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wir alle haben es schon gemacht: Das Teilen von Inhalten auf Facebook.?Sei es ein interessanter Artikel, ein schönes Bild, ein Video von YouTube oder diverse andere Dinge. Bisher war das Ganze auch eher unkritisch und es ist nichts dabei passiert.Seit ein paar Tagen allerdings mehren sich die Meldungen über User und vor allem Blogger, die Abmahnungen bei Facebook bzw. in Verbindung mit Facebook erhalten haben.Was passiert und warum?Beim Teilen von Etwas erstellt Facebook automatisch ein kleines Vorschaubildchen. Dieses ist auch der Grund des Anstoßes, denn dieses kleine Bildchen reicht aus um gegen das Urheberrecht des jeweiligen Autors zu verstoßen. Werden die Urheber auf euer Postig aufmerksam kann es ganz schnell teuer werden. über 1700 Euro können für einen solchen Post fällig werden. So wird geschätzt, dass die Pinnwand eines Ottonormal–Teenagers für Abmahnanwälte schnell 15.000 Euro wert sein kann. Die aktuell vorliegenden Fälle sind auch deshalb natürlich so Aufsehenerregend, weil es einfach jeden betrifft. Facebook haftet in dieser Angelegenheit rechtlich auch nicht, denn es bot lediglich die Technik an, der urheberrechtliche Verstoß ging vom jeweiligen Nutzer aus.Wer muss aufpassen und was kann ich tun?Aufpassen müssen vor allem Unternehmen und die sogenannten “Seiten”, denn diese sind öffentlich zugänglich und für jeden auch ohne Facebook–Anmeldung einsehbar. Private Nutzer sollten ihre Privatsphäre Einstellungen mal überprüfen und Ihre Profile nur ihren Freunden zugänglich machen. Damit minimiert man das Risiko schon mal erheblich.Rechtlich ist es nämlich egal wer das Bild hochgeladen hat oder wo das Bild liegt, es ist einzig und allein wichtig wer das Bild wo eingebunden hat. Und das Teilen ist das Einbinden auf der eigenen Seite. Das Ganze kann auch auf lang vergangene Posts angewendet werden. Es sollte also jeder mit einem öffentlichen Profil mal seine Postings durchsehen, bevor er unangenehme Post bekommt.Hier noch ein paar Tips: Grundsätzlich auf Vorschaubilder verzichten beim TeilenWenn fremde Inhalte gepostet werden, dann immer nur mit schriftlicher Erlaubnis und deutlicher Quellenangabe.Lieber einmal auf einen Post verzichten, wenn die Rechtslage der Inhalte nicht klar ist.In den Facebook–Privatsphäre–Einstellungen auf der Website gibt es die Möglichkeit ältere Beiträge automatisch zu beschränken. Das sollte wirklich JEDER einschalten.Solltet ihr Post bekommen haben, dann wendet euch an einen spezialisierten Anwalt. Ich selbst kann die Kanzlei “Wilde Beuger Solmecke” sehr empfehlen. Die sind spezialisiert und wissen sehr genau was sie tun. Dies aber nur als kleiner Tip von mir persönlich.Click here to view the video on YouTube.Dieser Artikel Abmahnungen bei Facebook: Wer ist betroffen und was kann ich tun? erschien als Erstes auf Weblogit.
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