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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 13:39:05 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Firma Seagate stellt auf der CES 2013 neue Speicherlösungen für iOS und OSX vor. Unter anderem Festplatten von denen sich Inhalte auf mehrere iOS Geräte gleichzeitig streamen lassen oder sich als Medienbibliotheken nutzen lassen und schnelle Backups erlauben.Features der neuen Seagate–FestplattenDie Seagate Wireless Plus beispielsweise, ist eine mobile Speicherlösung die besonders für Smartphones und Tablets ausgelegt ist. Mit ihr lassen sich drahtlos Medieninhalte auf iPhone oder iPad streamen. Die Festplatte ist dabei in der Lage bis zu 8 mobile Geräte in einem WLAN zu organisieren und kann zum Beispiel 3 verschiedene Filme an 3 verschiedene Devices streamen. Die Festplatte soll vorerst nur in einer Größe von 1TB angeboten werden. Seagate bietet dazu eine kostenlose App für iPad und iPhone an.Seagate CentralDie Seagate Central ist eine Speicherlösung für zu Hause. Sie soll automatisch Dateien von mehreren Computern gesichert werden können. Die heimische Medienbibliothek soll drahtlos auch an im Haus befindliche Spielkonsolen, Media Player und Smart TV’s gestreamt werden können. Eine kostenlose App für Tablets und Smartphones soll den Zugriff auch von Unterwegs ermöglichen.Im Juni 2012 wurde erstmals die Seagate Backup Plus vorgestellt. Sie solle einfache One–Click–Backups ermöglichen. Sie sichert ebenfalls automatisch Fotos aus Facebook oder Flickr Alben. Die Festplatte kann auf einen Thunderbold Anschluss upgegradet werden und ist als 500 GB– , 750 GB– und 1 TB–Platte erhältlich.?Preise sowie ein Erscheinungstermin steht aber noch nicht fest.Dieser Artikel Seagate Wireless Plus & Central: Neue Speicherlösungen für iOS und OSX erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 13:34:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bisher war es Entwicklern möglich, eine App mit dazugehörigen Screenshots für den Apple App Store einzureichen und die Vorschaubilder einfach zu ändern, sobald das Programm zugelassen wurde. Apple setzte dem nun ein Ende, da diese Möglichkeit gerade von Betrügern ausgenutzt wurde.Apple kontrolliert jede App, die ihren Weg in den App Store finden soll, um falschen Beschreibungen oder Screenshots entgegenzuwirken. Das war scheinbar nicht genug, denn sobald das Spiel oder Programm zum Download bereitstand, änderten Betrüger einfach die abgebildeten Screenshots und konnten hunderte Kunden täuschen. Die Entwickler zeigten Vorschaubildern von anderen, beliebten Spielen und zogen die Käufer über den Tisch.In der Vergangenheit erschien so bspw. eine Pokemon Yellow App, bei der die Screenshots des beliebten Nintendo–Spiels eingefügt wurden, welches es für iOS aber gar nicht offiziell gibt. Das Spiel wurde tausende Male gekauft und die Enttäuschung war verständlicherweise groß, als herauskam, dass es sich um einen Fake handelt.Auch andere betrügerische Entwickler bereicherten sich mithilfe der Verwendung von Vorschaubildern bekannter Apps. Im Beispielvideo könnt ihr das beschriebene Problem sehen: “Mooncraft” präsentiert sich als Minecraft–Clone, ist aber eine völlig andere App.Apple will den Betrügereien mit der neusten Maßnahme ein Ende setzen und so lassen sich die Screenshots nun erst bei Updates ändern. Offiziell heißt es auf der Developer–Seite:Updating Screenshots in iTunes ConnectBeginning January 9, app screenshots will be locked in iTunes Connect once your app has been approved. New screenshots may be uploaded when you submit a binary for an update to an existing app or a new app.Bisher hatte Apple die Fake–Apps zwar immer relativ schnell entfernt, allerdings fielen in der Zwischenzeit eine Menge Leute auf die Betrüger rein. Immerhin erstattete Apple den Kunden, die den falschen Screenshots glaubten, den gezahlten Preis.Click here to view the video on YouTube.[via MacRumors]Dieser Artikel Apple geht gegen Betrüger mit falschen Screenshots im App Store vor erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 12:45:22 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Jahr 2013 hält viele Neuerungen auf dem Smartphone Markt für uns bereit. Besonders die Betriebssysteme scheinen in diesem Jahr besonders im Vordergrund zu stehen. Nachdem wir in den letzten Jahren auf diesem Gebiet nicht sehr viel neues gesehen haben, wird es 2013 einige Neuankömmlinge geben.Neben Tizen und Firefox OS erwarten wir unter anderem auch Ubuntu. Bei diesem OS handelt es sich eigentlich um ein Desktop Betriebssystem das in der Phone OS Version mit einer neuen Benutzeroberfläche speziell auf ARM–Prozessoren angepasst wurde. Optimiert auf Touch–Bedienung soll das neue OS eine perfekte Symbiose zwischen Smartphone und Desktop bieten. Denn wird das Smartphone beispielsweise via HDMI an einen externen Monitor angeschlossen startet die Ubuntu Desktop Version und das Handy wird zum Rechner, der mit zusätzlicher Maus und Tastatur kaum noch Wünsche offen lassen soll.Das Ganze soll laut Canonical–Gründer Mark Shuttleworth alles sehr einfach zu bedienen sein und so einen besonders großen Komfort bieten. Als Zielgruppe hat man sowohl Business als auch Otto Normalverbraucher im Auge. Für Business–Anwender besonders interessant könnte hier die Nutzung mit dem externen Monitor sein. Denn hier kann das Smartphone den Desktop oder TinClient komplett ersetzen und man spart Kosten weil nur noch ein Gerät benötigt wird. Wie gut das alles dann allerdings in der Praxis funktioniert muss erst noch unter Beweis gestellt werden. Die Idee dahinter ist auf jeden Fall sehr gut.Noch ist Ubuntu Phone OS nicht final und es fehlen auch noch diverse Funktionen. Ab Februar 2013 soll es für die Testbegeisterten unter euch aber eine Vorabversion geben. Auf der diesjährigen CES in Las Vegas ermöglichte Mark Shuttleworth schon einmal einen ersten kleinen Einblick, wie in im nachfolgendem Video sehen könnt.Click here to view the video on YouTube.Dieser Artikel Ubuntu Phone OS: Erste Eindrücke des neuen Mobile–Betriebssystems erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 10:42:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Oculus Rift Virtual–Reality–Brille ist das faszinierendste Gadget der CES 2013 in Las Vegas und hat allen anderen Spielzeugen bereits die Show gestohlen. Geoffrey Morrison von CNET durfte eine kleine Runde mit dem Rift drehen und war hellauf begeistert und über die Maßen beeindruckt von der Erfahrung mit der Wunderbrille. Oculus Rift startete einst als Kickstarter–Projekt und endete bei der stolzen Summe von 2.437.429 US–Dollar im Funding.Bei der diesjährigen CES gab es eine Demystifizierung von 3D–Fernsehern bzw. die Desillusionierung ihrer Proponenten recht deutlich zu sehen, neben Ultra–D sehen die anderen 3D–Technologien recht albern aus.Hinfort mit wackeligen, Augen–strapazierenden 3D–Bildern!Der Fokus der Hersteller schwingt wieder um: Auf bessere Kontraste, größere Farbräume, bessere Sättigung und vor allem eine höhere Auflösung in Richtung 4K. Außerdem gibt es Tablets, die sich in jede Rolle einfügen können und langsam zum wirklichen All–in–One mutieren, den wir uns anfänglich erhofft hatten. Aber es ist kaum wirklich etwas Neues dabei. 4K–Screens kennen wir bereits ausgiebig von der IFA 2012 in Berlin, 1080p Smartphones sind langweilig und vielleicht auch etwas überzogen, Tegra 4 sieht aus wie ein kurzweiliger Spaß. NVIDIA Shield wird teuer und nischenlastig, das Razer Edge zu teuer für die meisten Konsumenten.Das ursprüngliche Rendering zum Oculus Rift PrototypenAber Virtual Reality, virtuelle Welten wirklich zu erleben. Das ist eine Story, die irgendwann aus dem Rampenlicht rückte und in den 90ern sogar manche Diskotheken dekorierte. Oculus Rift macht in der Standardausführung nicht von aufwendigen Laufbereichen Gebrauch, es wird nämlich ganz einfach mit dem Gamepad gespielt, wie sonst auch. Der Clou ist das mit niedriger Latenz gesegnete Tracking des Rift: Euer Kopf dient als Eingabemethode. Statt bei First–Person–Shootern wie ShootMania Storm mit der Maus zu zielen, schaut ihr euch einfach in die passende Richtung um. Dort liegt der primäre Vorsprung gegenüber der Konkurrenz, das Oculus Rift soll ein besonders natürliches Gefühl vermitteln. Matt Hawkins von TechRadar drückte ebenso seine Begeisterung aus:And in less than a minute, one comes to the realization that this is the bold face of the future of gaming that so many have longed for.Hawkins ist besonders empfindlich was First–Person–Shooter angeht – er leidet unter Kinetose oder bewegungsinduzierter Übelkeit bei Spielen dieser Kategorie. Interessanterweise war ihm der Erstkontakt nach 10 Minuten unangenehm, aber unproblematisch. Ein Repräsentant von OculusVR erklärte, dass die Wirkung auf das Orientierungsvermögen und folglich auch die interne Balance sehr unterschiedlich ausfalle.Zwei Screens ergeben 110 Grad Blickfreiheit, der Kopf lenktZwei LCD Bildschirme mit 640*800 Pixeln liefern gemeinsam eine Auflösung, die knapp über 720p liegt. Die separaten Bildschirme werden einerseits genutzt um ein massives Sichtfeld von 110 Grad zu vermitteln, dienen aber logischerweise (aufgrund der Trennung bietet sich das an) auch der Stereoskopie. Ihr seht also dank zweier Bilder räumlich, in einem weiten Blickwinkel und steuert die Sicht unter anderem mit Kopfbewegungen. Für gröbere Manöver nehmt ihr logischerweise ein Gamepad zuhilfe, ansonsten würde ein hektischer Shooter wohl in ausgerenkten Halswirbeln enden.Industriegrößen wie Markus Persson (Notch, Entwickler von Minecraft), Gabe Newell (Valve, Steam & Half–Life) und John Carmack (Doom, Quake, Wolfenstein 3D uvm.) stehen hinter dem Projekt, welches bei Zeiten einen umfassenden Support für sämtliche Konsolen und mobilen Plattformen bekommen soll. Die Wii U soll allerdings nicht dazu gehören, mit dem Wii U GamePad sähe die Sache im wahrsten Sinne des Wortes auch kompliziert aus.Der momen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 09:46:17 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der am häufigsten genutzte Browser ist nach wie vor Mozilla’s Firefox, zumindest was die Verteilung in Deutschland betrifft, weltweit gesehen ist Google’s Chrome Browser bereits auf dem vorderen Platz. Dieser hat nun die Retina Unterstützung erhalten und bringt darüber hinaus noch so einige andere Neuerungen mit sich.Seit Kurzem steht Firefox 18 nun zum Download im Netz bereit. Dieser läuft unter Mac OSX ab Version 10.6 Snow Leopard und unter Windows (mindestens 2000). Neben der bereits erwähnten Retina–Unterstützung bringt der Browser die Verwendung des Ionmonkey–Compilers für java mit.Was bringt Ionmonkey?Ionmonkey erlaubt eine deutlich schnellere Performance von Javascript Elementen. Laut Mozilla kommt dies vor allem Anwendungen und Spielen zugute. Demonstriert wird das von Mozilla mit einer Demo aus dem hauseigenen Developer Network. Wer die neue Version bereits nutzt kann den Shooter “Bananabread” hier testen: (Dev–Links)?Das Ergebnis wird euch verblüffen.Click here to view the video on YouTube.Ebenfalls wird nun eine frühe Version von WebRTC verbaut. Das wird in Zukunft die Kommunikation zwischen Browser und Applikation in Echtzeit erfolgen lassen. Die HTML Skallierung ist ebenfalls verbessert worden.?Wer Firefox bereits nutzt kann das Update direkt aus dem Browser heraus installieren oder Firefox 18 über nachfolgendem Link herunterladen.Firefox 18 für WindowsFirefox 18 für Mac OS XDieser Artikel Firefox 18: Mozilla verpasst seinem Browser neue Features (Download) erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 08:36:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Project Fiona wird Razer Edge und Razer Edge Pro: Die US–Firma Razer begann in den 90ern mit der legendären Boomslang–Maus und arbeitete sich mit weiteren Mäusen bis zum ersten Gaming Handheld in 2011 voran. Auf der aktuellen CES in Las Vegas demonstrierte der Peripheriehersteller nun zwei Versionen des Razer Edge Tablets, welches zuvor auch als unter dem Codenamen Project Fiona bekannt war.Essentiell handelt es sich bei den beiden Razer Edge Tablets um Mittelklasserechner im Tabletformat, die das erste echte mobile PC–Gamingerlebnis vermitteln sollen. Auf der recht kompetenten Hardware des Razer Edge Tablets läuft Windows 8: Ein Garant für reichlich Top–Titel der Gamingsparte. Gizmodo testeten beispielswiese Dishonored und Dirt Showdown, beide Titel liefen sehr gut bzw. gut auf dem Edge Pro.Razer Edge und Razer Edge Pro: Unterschiede & Specs:Die zwei Modelle des Razer Edge unterscheiden sich beide zunächst deutlich von der Konkurrenz im aktuellen High–End Bereich der Windows 8 Tablets: Sie besitzen beide eine NVIDIA Kepler Grafikprozessoreinheit.Die Pro–Variante hat 8 GB DDR3 RAM, verteilt auf zwei Module, sowie einen Intel Core i7 Dual Core Prozessor bei 1.9 GHz bzw. 3.0 GHz Turbo. Typisch für die neue Intel Core Generation bzw. NVIDIA Optimus wird hier zwischen der integrierten Intel HD4000 und der NVIDIA GT 640M LE (etwa 20% niedriger getaktet als die nicht–LE Version) gewechselt, um Leistungsreserven zu konservieren. Wahlweise gibt es eine 128 oder 256 GB SSD, Bluetooth 4 und WLAN–b/g/n sind integriert. Stereolautsprecher, Surround–Sound in 7.1 per HDMI–Ausgabe, eine HD Webcam mit 2 MP an der Front und Array–Mikrofone runden das Multimedia–Package ab. Ein USB 3.0 Port mit SuperSpeed (5 Gbps) und ein Headset–freundlicher Klinkenport sind auch an Bord.Das günstigere Razer Edge (ohne Pro) unterscheidet sich nur bei den leistungsrelevanten Spezifikationen: Statt dem Core i7 gibt es einen Core i5 mit 1,7 GHz bzw. 2,6 GHz Turbo und nur halb so viel RAM: 4 GB DDR3 RAM bei 1600 MHz müssen für den schmalen Geldbeutel ausreichen. Diese Konfiguration dürfte allein schon etwas knapp werden, Razer hat dennoch zusätzlich das VRAM der Grafikkarte halbiert und bietet hier nur 1 GB DDR3 beim selben Grafikchip. Außerdem wird das Razer Edge in der Basisversion nur mit einer 64 GB SSD ausgeliefert, die nur wenige moderne PC–Spiele der AAA–Kategorie halten wird, wenn erst mal das Betriebssystem und Apps installiert sind.Beide sind von der Größer her identisch und liefern eine Auflösung von 1366 * 768 Pixeln bei 10,1 Zoll auf einem blickwinkelstabilen IPS Display. Die Pixeldichte kann sich nicht mit dem aktuellen iPad oder dem Google Nexus 10 messen, allerdings reicht sie für performantes Gaming mit PC–Titeln auf dieser Bildschirmgröße völlig aus. Touch–Input wird natürlich kapazitiv registriert und an bis zu 10 Punkten gemessen.Drei Zubehörteile definieren die Rollen des Edge TabletsDer Kracher an Razer Edge liegt jedoch in der Versatilität, wenn wir mal von der knüppelharten Performance absehen, die im Endeffekt ein leichtes Gamingnotebook wiederspiegelt: Ein Gamepad Accessory verwandelt das Edge in eine Art Wii U GamePad Deluxe 3000 – zwei Analoge Sticks und die typischen Buttons liefern massig Eingabemöglichkeiten für praktisch alle Spiele mit Controller–Support. Wie es mit den Titeln aussieht, die nur einen Xbox 360 Controller unterstützen? Es sieht ganz so aus, als hätten die Edge–Geräte dank Windows 8 (und eventuellen Deals mit MS) den vollen Support. Das Tablet soll mit dem Controller–Aufsatz angenehm zu halten sein, es wirkt weder schwer noch klobig. Zusätzlich liefert der Aufsatz auf Wunsch auch Force–Feedback (Vibration) bei unterstützen Titeln.Das zweite Attachment ist ein Tastatur–Dock, welches eine Art Ultrabook aus dem Edge macht. Dies
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 07:35:14 · Weitere Artikel dieses Blogs
MacBook Air Besitzer aufgepasst! Wenn euer Gerät aus der mid–2012er Serie stammt, ist es mal wieder Zeit für ein EFI Firmware Update. Dieses steht ab sofort in der Version 2.6 auf der Apple Supportseite zur Verfügung und behebt einige Probleme mit dem leichtgewichtigen Ultrabook–Archetypen.Apple erwähnt im kurzen Beschreibungstext ein Problem mit den Farben beim Benutzen von HDMI–Eingängen diverser Bildschirme, ein Windows–Problem (bei Nutzung von BootCamp), welches das MacBook Air vom Bootvorgang abhalten könnte, und Probleme mit dem Thunderbolt–Port. Bei einigen Usern führte das Abstöpseln von Thunderbolt–Geräten während und nach dem Aufwachen aus dem Sleep–Modus zum vollständigen Einfrieren des Systems. Hackintosh–Nutzern werden ähnliche Probleme vielleicht bei DSDT–Fehlern oder Treiberproblemen mit exotischen USB 3.0 Controllern geläufig sein.MacBook Air Farbprobleme hoffentlich beseitigtWie immer handelt es sich um ein sehr kleines Update, da es um die im EFI gespeicherte Firmware geht. Denkt daran, dass euer Gerät mit dem Netzstrom verbunden sein muss, um das EFI Firmware Update 2.6 sicher durchzuführen. Der Updatevorgang sollte innerhalb weniger Minuten abgeschlossen sein, währenddessen lasst ihr das MacBook am besten in Ruhe.Die Versionsnummer des EFI ROMs nach dem Update sollte MBA51.00EF.B02 lauten. Seltsamerweise finde ich das Update nicht auf der deutschen Supportseite (dort findet sich nur Version 2.5), die deutsche Sprache wird jedoch unter der unten angegebenen URL unterstützt. Wenn es Probleme beim Update geben sollte oder ihr anderweitige Fragen zu eurem MacBook Air habt, stattet ihr uns am besten einen Besuch in unserer Lounge ab, wo wir euch gerne weiterhelfen.EFI Firmware Update auch automatisch erhältlichDas Update sollte übrigens auch im Mac App Store auf eurer Maschine auftauchen und zum Download angeboten werden, Ungeduldige oder dem Mac App Store Abtrünnige können aber getrost auch unter dem unteren Link zugreifen.MacBook Air EFI Firmware Update 2.6Dieser Artikel MacBook Air (mid 2012) bekommt EFI Firmware Update 2.6 erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 23:44:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das ZTE Grand S ist ein spektakuläres Android–Smartphone mit Spezifikationen, die sich nicht anders als cutting–edge beschreiben lassen können. Der Hersteller aus China stellte kürzlich auf der CES 2013 in Las Vegas sein “Superphone” vor. Die Interna sind eine absolute Kampfansage an die großen Player, dazu aber gleich mehr. Zunächst das Offensichtliche: Der Full–HD Bildschirm ist mit seinen 5 Zoll Grund genug, das Gerät als Phablet (Phone/Tablet) zu bezeichnen.Vorbei sind die Zeiten, in denen der User ein mobiles Layout von einer Website benötigen würde, so zumindest ZTE’s Marketing. Das 1920 * 1080 Pixel umfassende Display kann eine Website im Desktop–Layout bei normalem Zoom anzeigen. Um dann noch den Text ohne Zoom lesen zu können, sind allerdings gute Augen oder eine sehr nahe Betrachtungsdistanz von Nöten.Full HD Display bei 5 Zoll, flottes SoC und schlankes GehäuseWie beim Oppo Find oder Sony Xperia Z haben wir es hier mit etwa 440 ppi zu tun.Neben der immens hohen Pixeldichte verspricht das ZTE Grand S auch hervorragende Performance dank 4G LTE Support und dem Qualcomm Snapdragon S4 Pro System–on–a–Chip. Im Package schlummert also eine mächtige Quad–Core CPU, die bei 1,7 GHz Takt ihr Werk verrichtet und von 2 GB RAM unterstützt wird.Ausgeliefert wird das Gerät mit der aktuellsten Geschmacksrichtung von Google’s Android: Jelly Bean. Das Gerät ist bemerkenswert schlank: 6,7 Millimeter Stärke trotz der umfassenden Ausstattung. Wie schwer das Gerät ist, hat ZTE leider nicht verraten. Berichten unserer journalistischen Kollegen zufolge, soll der subjektive Eindruck jedoch überzeugen: Es wirke leicht und läge angenehm in der Hand, so der allgemeine Konsens.Der interne Speicher ist mit 16 GB nicht gerade großzügig bemessen, aber durchaus ausreichend, da zusätzlich aufgestockt werden kann. Die Spezifikationen sind also quasi Kopf an Kopf mit dem Samsung Galaxy Note II und dem HTC Droid DNA (hierzulande nicht verfügbar).ZTE Grand S – Voerst nur in ChinaDie 13 Megapixel Kamera verfügt über Autofokus und einen Blitz, aber keinerlei optische Stabilisierung. Die Frontkamera nimmt in 1080p auf, der Sensor arbeitet intern mit 2 Megapixeln Auflösung, was ganz nette Resultate bei Selbstportraits und Videotelefonie liefern dürfte. Preisdetails sind aktuell noch nicht bekannt. Das ZTE Grand S wird natürlich zuerst in China erscheinen, ein Release wird für Q1 2013 angepeilt.Ob ein Kauf des Gerätes sinnvoll ist, bleibt fraglich: Qualcomm hat für Q2 2013 die neue Generation von SoCs (darunter der Snapdragon 800) angekündigt, die locker im Kreis um das S4 Pro SoC joggen wird, ohne auch nur annähernd aus der Puste zu kommen. Bis zu 75 % bessere Performance und ein extrem niedriger Stromverbrauch wurden angekündigt. Sogar der Low–End Snapdragon 600 soll bis zu 40 Prozent schneller sein, als der S4 Pro. Das ZTE Grand S könnte also eine kurzweilige Erscheinung sein, zumindest bis zum Sommer, wenn die wirklich großen Kracher kommen.Der 1780mAh Akku des Grand S gehört auch nicht unbedingt zu den notablen Features, dafür gibt es trotz Unibody einen microSD–Kartenslot und Dolby Digital Sound. Der Akku lässt sich aufgrund der Bauform nicht durch den Anwender tauschen, ohne tiefere Eingriffe vorzunehmen.Angepasste Oberfläche / ROM des Herstellers ist suboptimalDie Kollegen von Gizmodo sind nicht so enthusiastisch: Gewicht und Optik können überzeugen, die Farbauswahl für das Gehäuse deckt alle Geschmäcker ab. Die Benutzeroberfläche soll eher nach dem Jahre 2000 aussehen und alles zeugt ein wenig von Verzögerung, sprich Lag. Meines Erachtens hat ZTE sich an der TouchWiz–UI von Samsung orientiert, was die Optik der Benutzeroberfläche angeht. Schade eigentlich, denn Vanilla (unberührtes) Android wäre darauf wi
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 19:59:52 · Weitere Artikel dieses Blogs
Speicherplatz kann man bekanntlich nie genug haben. Es ist sicher schon fast jedem passiert, dass der geliebte USB–Stick keinen Platz mehr für bestimmte Dateien,Programme oder ähnliches hatte. Kingston ist schon seit Jahren als Speicherhersteller in dem Segment vertreten und hat nun auf der CES 2013 in Las Vegas einen der größten auf dem Markt erhältlichen USB 3.0 Sticks angekündigt und gleichzeitig die sofortige Veröffentlichung angekündigt.Der DataTraveler HyperX Predator 3.0 hat eine Speicherkapazität von 512 GB. Eine 1 TB Variante soll demnächst folgen.Beide Sticks unterstützen sowohl den USB 2.0 als auch den USB 3.0 Standard und alle gängigen Betriebssysteme ( Windows XP bis Windows 8; Mac OS X ab 10.6.x; Linux ab 2.6.x). Wer nur über ein USB 2.0 fähiges Gerät verfügt, muss sich mit einer max. Schreib– und Lesegeschwindigkeit von 30 MB/s begnügen. Alle mit USB 3.0 Ports hingegen, dürfen sich über 240 MB/s (Lesen) und 160 MB/s (Schreiben) freuen, was in der Anbetracht der potentiellen Datenmengen und den daraus resultierenden Möglichkeiten mehr als nur ein Vorteil ist.?Man könnte beispielsweise seine gesamte Steam–Bibliothek mit sich führen ohne eine große und klobige externe Festplatte rumschleppen zu müssen.Kingston nimmt sich also mit dem DataTraveler HyperX Predator 3.0 den immer größer werdenden Datenberg vieler Nutzer an und macht ihn Hosentaschen–tauglich. Natürlich hat das Ganze einen Haken und zwar einen großen. Der 512 GB USB Stick kostet nämlich stolze 620 €, die 1 TB Version sicher das Doppelte.Dieser Artikel HyperX Predator 3.0 – Kingston kündigt 1TB USB 3.0 Stick an erschien als Erstes auf Weblogit.
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Speicherplatz kann man bekanntlich nie genug haben. Es ist sicher schon fast jedem passiert, dass der geliebte USB–Stick keinen Platz mehr für bestimmte Dateien,Programme oder ähnliches hatte. Kingston ist schon seit Jahren als Speicherhersteller in dem Segment vertreten und hat nun auf der CES 2013 in Las Vegas einen der größten auf dem Markt erhältlichen USB 3.0 Sticks angekündigt und gleichzeitig die sofortige Veröffentlichung angekündigt.Der DataTraveler HyperX Predator 3.0 hat eine Speicherkapazität von 512 GB. Eine 1 TB Variante soll demnächst folgen.Beide Sticks unterstützen sowohl den USB 2.0 als auch den USB 3.0 Standard und alle gängigen Betriebssysteme ( Windows XP bis Windows 8; Mac OS X ab 10.6.x; Linux ab 2.6.x). Wer nur über ein USB 2.0 fähiges Gerät verfügt, muss sich mit einer max. Schreib– und Lesegeschwindigkeit von 30 MB/s begnügen. Alle mit USB 3.0 Ports hingegen, dürfen sich über 240 MB/s (Lesen) und 160 MB/s (Schreiben) freuen, was in der Anbetracht der potentiellen Datenmengen und den daraus resultierenden Möglichkeiten mehr als nur ein Vorteil ist.?Man könnte beispielsweise seine gesamte Steam–Bibliothek mit sich führen ohne eine große und klobige externe Festplatte rumschleppen zu müssen.Kingston nimmt sich also mit dem DataTraveler HyperX Predator 3.0 den immer größer werdenden Datenberg vieler Nutzer an und macht ihn Hosentaschen–tauglich. Natürlich hat das Ganze einen Haken und zwar einen großen. Der 512 GB USB Stick kostet nämlich stolze 620 €, die 1 TB Version sicher das Doppelte.Quelle: KingstonDieser Artikel CES 2013: HyperX Predator 3.0 – Kingston kündigt 1TB USB 3.0 Stick an erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 18:55:40 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die CES 2013 in Las Vegas hat nicht nur Smart Home Komponenten und Smart TVs auf Lager, Smartphones und Tablets stehen genauso im Zentrum der smarten Geräte. “Was ist mit den Backöfen?” fragten sich die Ingenieure von Dacor. Keiner hat an die Backöfen gedacht, da muss doch Android rein! Und so wurde ein Backofen geboren, der mittlerweile in seiner neunten Generation frische Spezifikationen mit zur Messe bringt: Der Dacor Discovery IQ Wall Oven. Das ist wirklich kein verfrühter Aprilscherz.Der “next Step” in der Küchenevolution von Dacor baut auf 48 Jahren Erfahrung im Küchensegment, während der Discovery Wall Oven wohl weltweit der erste Backofen mit WLAN und (haltet euch fest) Android als Betriebssystem ist. Das als Discovery IQ Controller beschriebene Interface bietet eine extensive Auswahl an diversen Garprogrammen auf einem 7 Zoll LCD Touchscreen, der mit Glas geschützt ist.Dacor Discovery IQ: Eine Küchenrevolution?Meines Erachtens fügt sich das User Interface so überhaupt nicht in das Gerät ein und sieht aus wie ein billiges Imitat aus Fernost, die Pressemeldung beschreibt hingegen eine Kollaboration der eigenen Designabteilung und der BMW Group Designworks USA. Hätten sie mal lieber bei den Bayern angerufen.An sich ist die Integration von Rezepten und Kochanweisungen in einen smarten Backofen eine nette Idee, auch der Zugriff auf YouTube und der schlaue Warmhaltemodus dürften sich als äußerst hilfreich erweisen. Automatische Firmwareupdates laufen über das Netz, der Dacor Discovery IQ bleibt also sogar, ganz von alleine, auf dem neusten Stand.Im aktuellen Modell ist eine Samsung CPU mit 1 GHz verbaut, außerdem eine PowerVR SGX 540 GPU und 512 MB Arbeitsspeicher. Ansonsten verfügt der Ofen natürlich über die komplette Luxusausstattung und kann das Gargut auf verschiedenste Arten und Weisen bearbeiten. In Sachen Personalisierung hinkt Dacor auch nicht hinterher: Statt nur die üblichen verschiedenen Fronten und Griffe wählen zu können, könnt ihr auch noch ein Wallpaper für die UI des Discovery IQ Ofens herunterladen und auswählen.Der 30 Zoll Ofen von Dacor reinigt sich mit Wasserdampf praktisch von selbst, scharfe Chemie soll auch bei Angebranntem nicht nötig sein. Das einzelne Modell kostet günstige 4449,– Dollar, da überlegt man sich doch glatt den Kauf eines $7499,– Double Wall Ovens.Um wirklich von einem Smart Oven Gebrauch machen zu können, benötigt ihr logischerweise eine Küche mit entsprechender Höhe, damit das Display in etwa auf Augenhöhe liegt. Bislang gab es noch keine Details zu einem Remote Interface, beispielsweise über das Smartphone. Eine App zum Prüfen und Steuern des Backofens wäre doch mal angebracht.Backofen–Hacking und ModdingUnd ich warte jetzt auf den ersten Entwickler in den XDA–Foren, der den Ofen rooted und übertaktet, oder die erste Custom ROM für einen Backofen entwickelt. CyanogenMod mit Backofen–Support. Das wäre doch mal einem Eintrag in den Geschichtsbüchern würdig. Vielleicht kommt auch ein Exploit um die Ecke, womit ihr bei den Nachbarn mit Smart–Ofen die Pizza anbrennen lassen könnt? Würdet ihr einen solchen Ofen kaufen? Oder eher iOS bevorzugen?pics & via EngadgetDieser Artikel Backofen mit 512 MB RAM, 1 GHz CPU und Android von Dacor vorgestellt erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 15:35:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
Mit dem neuen Jahr kommen zwar noch immer keine fliegenden Autos oder iPhones auf uns zu, aber dafür gibt es nun leicht verständliche Plug–and–Play Sensoren, Motoren und Logik–Blöcke, die sich mit dem iPhone oder iPad steuern lassen können. Fair enough. Die bunten Blöcke erlauben großen und kleinen Kindern, Nerds und Bastlern, kleine Roboter oder ferngesteuerte Fahrzeuge zu bauen. Das Projekt wurde zu Beginn diesen Jahres erfolgreich auf Kickstarter finanziert und hat alle Schallmauern durchbrochen.Die Atoms, so heißen die kleinen Plastikblöcke mit Elektronikinhalt, dienen ganz unterschiedlichen Zwecken und können beispielsweise einen Kran per Accelerometer steuern, oder Sohnemann kann einen monster–ähnlichen Roboter damit bauen. Unterschiedliche Sensorik liefert im Zusammenhang mit Logikblöcken unterschiedliches Verhalten. So können die Lichtverhältnisse beispielsweise die Richtung eines kleinen Panzers steuern, oder seine Geschwindigkeit.Das Atoms–System lässt sich natürlich auch gut mit altmodischen Lego–Steinen kombinieren und lässt diese zum Leben erwachen, beispielsweise mit einem “explodierenden” Legostein, der aus jeder Legovilla einen Mafiafilm machen kann. Die Jungs haben auf Kickstarter sogar ihr 175.000$ Bonusziel erreicht und werden die Blöcke nun sogar wasserdicht machen, was ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Zu den Blöcken zählen neben dem Motor, dem Exploder und Sensoren auch Infrarot–Transmitter (ferngesteuerte Garagentüren, elektronische Zaubertricks, böse Fallen für die kleine Schwester), diverse LED–Blöcke und ein Audiorekorder–Block, der Geräusche aufzeichnen und wiedergeben kann.Hinter Atoms steht mittlerweile ein Team aus erfahrenen Planern und Machern, ein Produktmanager von Apple ist auch dabei. Während die Steine aktuell nur per iOS gesteuert werden können (oder ganz ohne Controller in einigen Fällen), ist auch eine Android Controller–App geplant, die Mitte dieses Jahres erscheinen dürfte. Rechnet am besten nochmal ein halbes Jahr drauf, bis jetzt war noch keine Kickstarter–Kampagne auch nur halbwegs pünktlich. Ein Problem war 2012 noch der mangelnde Bluetooth 4 Support in Android (erst mit 4.2.1 komplett einsatzbereit), der einfach nicht gegeben war. Auch die meisten Hersteller von Android–Geräten unterstützten nicht das nötige Profil.Die Kommunikation zwischen mobilen Geräten und den Atoms–Blöcken findet nämlich drahtlos per Bluetooth statt, wo dann ein Bluetooth–Klotz die Signale der speziellen Controller–App entgegennimmt. So können beispielsweise mehrere Motoren separat angesteuert werden:Lego ist übrigens keine Voraussetzung für das Basteln mit den Atoms, es geht auch ganz ohne, oder mit selbstgebauten Hilfskonstruktionen. Ich finde diese Neuentwicklung überaus spannend, denn kleineren Kids oder Betriebswirten (kleiner Scherz) kann man nicht einfach einen Arduino in die Hand drücken, da ist zu viel Elektrotechnik und Programmierkunst involviert. Die bunten Blöcke nehmen die trockeneren Bestandteile weg, denn auch wenn Programmieren kreativ sein kann, ist das meist die erste große Hürde für große und kleine Elektro– und Roboter–Geeks.Die ersten Atoms sollen Juni 2013 das Werk verlassen. Der Hersteller plant eine stetige Erweiterung des Sortiments um neue Funktionalitäten bieten zu können. In einer Zeit der schwindenden Kreativität, die immer öfter in idiotensichere Apps und pseudokreative Umgebungen verpackt wird, sehe ich die Atoms–Blöcke als wertvolle Alternative für Maker–Eltern oder die, die sich gerne mit dem Erschaffen von Dingen beschäftigen, statt nur zu konsumieren.via tuaw src KickstarterDieser Artikel ATOMS: iPhone–gesteuerte Spielzeuge und Roboter im Baukasten erschien als Erstes auf
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 15:20:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
Apple ist bisher für High–End–Geräte zu einem entsprechend hohen Preis bekannt, was sich einem heute erschienen Bericht zufolge schon bald ändert, denn der kalifornische Konzern soll bereits an einem kostengünstigen Smartphone arbeiten. Das “Billig–iPhone” soll für mehr Marktanteile sorgen und im Kampf gegen wachsenden Android–Konkurrenz erscheinen.Wie das Wall Street Journal berichtet, wird Apple noch in diesem Jahr ein kostengünstigeres iPhone auf den Markt bringen. Das günstige Apple–Smartphone könnte dem aktuellen Flaggschiff iPhone 5 äußerlich ähneln, wobei Polykarbonat an Stelle von Aluminium zum Einsatz kommen soll, um die Produktionskosten zu senken. Zudem könnte die Hardware aus alten iPhone–Modellen recycelt und verbaut werden. Laut der Digitimes wird auch Apple dem aktuellen Trend folgen und so soll im abgespeckten iPhone ein 5–Zoll–Display zum Einsatz kommen. Ein offizielles Statement aus Kalifornien gibt es bisher nicht und ein Apple–Sprecher wollte dem WSJ zufolge heute keine Angaben machen. Die Entwicklung eines Billig–iPhone würde einen Wandel in der Firmenstrategie bedeuten, da man sich bisher nur an Käufer von High–End–Produkten richtete. Allerdings erscheinen weltweit immer mehr günstige Android–Smartphones, was den Konkurrenzdruck steigen lässt. Allein Samsung konnte seinen Marktanteil von 8,8 Prozent (Q3 2010) auf 31,3 Prozent (Q3 2012) steigern. Apple hielt im 3. Quartal 2012 nur noch 14,6 Prozent der weltweiten Marktanteile (23 Prozent im 1. Quartal).Angeblich arbeitete Apple seit Mitte 2010 an einem günstigeren iPhone, verwarf die Pläne damals jedoch. Stattdessen verkaufte man lieber die älteren Modelle weiterhin, wodurch keine neuen Geräte entwickelt werden mussten. Mit einem “Billig–iPhone” könnte man vor allem sog. Emerging Markets (aufstrebende Märkte) wie bspw. China oder Indien bedienen. Außerdem könnten Kunden gewonnen werden, denen ein iPhone bisher zu teuer war.[via The Telegraph]Dieser Artikel Apple arbeitet angeblich bereits an Billig–iPhone mit 5–Zoll–Display und Plastikgehäuse erschien als Erstes auf Weblogit.
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Apple ist bisher für High–End–Geräte zu einem entsprechend hohen Preis bekannt, was sich einem heute erschienen Bericht zufolge schon bald ändert, denn der kalifornische Konzern soll bereits an einem kostengünstigen Smartphone arbeiten. Das “Billig–iPhone” soll für mehr Marktanteile sorgen und im Kampf gegen wachsenden Android–Konkurrenz erscheinen.Wie das Wall Street Journal berichtet, wird Apple noch in diesem Jahr ein kostengünstigeres iPhone auf den Markt bringen. Das günstige Apple–Smartphone könnte dem aktuellen Flaggschiff iPhone 5 äußerlich ähneln, wobei Polykarbonat an Stelle von Aluminium zum Einsatz kommen soll, um die Produktionskosten zu senken. Zudem könnte die Hardware aus alten iPhone–Modellen recycelt und verbaut werden. Laut der Digitimes wird auch Apple dem aktuellen Trend folgen und so soll im abgespeckten iPhone ein 5–Zoll–Display zum Einsatz kommen. Ein offizielles Statement aus Kalifornien gibt es bisher nicht und ein Apple–Sprecher wollte dem WSJ zufolge heute keine Angaben machen. Die Entwicklung eines Billig–iPhone würde einen Wandel in der Firmenstrategie bedeuten, da man sich bisher nur an Käufer von High–End–Produkten richtete. Allerdings erscheinen weltweit immer mehr günstige Android–Smartphones, was den Konkurrenzdruck steigen lässt. Allein Samsung konnte seinen Marktanteil von 8,8 Prozent (Q3 2010) auf 31,3 Prozent (Q3 2012) steigern. Apple hielt im 3. Quartal 2012 nur noch 14,6 Prozent der weltweiten Marktanteile (23 Prozent im 1. Quartal).Angeblich arbeitete Apple seit Mitte 2010 an einem günstigeren iPhone, verwarf die Pläne damals jedoch. Stattdessen verkaufte man lieber die älteren Modelle weiterhin, wodurch keine neuen Geräte entwickelt werden mussten. Mit einem “Billig–iPhone” könnte man vor allem sog. Emerging Markets (aufstrebende Märkte) wie bspw. China oder Indien bedienen. Außerdem könnten Kunden gewonnen werden, denen ein iPhone bisher zu teuer war.[via The Telegraph]Dieser Artikel Apple arbeitet angeblich bereits an Billig–iPhone mit 5–Zoll–Display und Plastikgehäuse erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 14:15:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Consumer Electronics in Las Vegas steht in diesem Jahr ganz klar im Zeichen neuer TV–Technologien und neuer TV–Geräte. In den letzten Tagen konnten wir unerwartet viele Neuheiten für das Wohnzimmer bestaunen, vor allem die OLEDs lenken dabei die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Wahre Angeberglotzen haben nun Samsung und LG vorgestellt, nämlich die weltweit ersten gebogenen OLED–TVs.Über biegsame OLED Displays haben wir hier bereits mehrfach berichtet. Auch wenn sich das Ganze noch in den Kinderschuhen befindet, haben Samsung und LG nun den ersten Schritt gewagt und die ersten OLED–TVs vorgestellt, welche mit einem gebogenen Display glänzen. Auch wenn es sich hierbei überwiegend um Anschauungsmaterial handelt und die Unternehmen genaue Spezifikationen noch hinterm Berg halten, so wird “Curved OLED” das Thema in der Zukunft. Der Anwendungsbereich ist riesig.OLED, ein leuchtendes Dünnschichtbauelement aus organischen halbleitenden Materialien, dass für deutlich weniger Stromverbrauch ein atemberaubendes Bild darstellt, ist darüber hinaus sogar günstiger in der Herstellung als die aktuellen anorganischen Leuchtdioden (LED). Die nun von Samsung und LG vorgestellten Curved OLED TV Geräte dienen allerdings nur zum Protzen und Angeben, man wollte eben der Erste in dieser Hinsicht sein. Nun teilen sich zwei Hersteller vorerst den Platz des größten Angebers. Spannend ist dieses Thema aber ungemein. via.?lg?/?samsungDieser Artikel Die weltweit ersten OLED TVs mit gebogenem Bildschirm von Samsung & LG (CES 2013) erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 13:15:11 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Unternehmen aus Cupertino sucht für seine Häuser in Santa Clara und Cupertino Mitarbeiter, die das Gigabit–WLAN weiterentwickeln sollen. Auf der einen Seite wird ein 802.11ac Ingenieur gesucht und auf der anderen Seite sucht Apple nach Entwicklern, die diesen Standard auch in OS X implementieren können.Gerüchte über die Entwicklung des Gigabit–WLANs gibt es schon lange. Es soll theoretisch eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 6.933 MBit pro Sekunde bieten, also schnelleres WLAN. Insbesondere für Apple’s Airport Stationen wäre eine schnelle Verfügbarkeit denkbar.In den Stellenangeboten wird vor allem Wert auf Wissen über WiFi und Ethernet gelegt. Die Suche nach solchen Mitarbeiter lässt schlussfolgern, dass dieser Standard tatsächlich in nicht all zu ferner Zukunft eingeführt werden könnte.Dieser Artikel Schnelleres WLAN: Apple sucht Ingenieure für 802.11ac Standard erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 13:05:48 · Weitere Artikel dieses Blogs
Diebe sind in eine Forschungseinrichtung bei Microsoft eingebrochen. Was gestohlen wurde? Ausschließlich Apple Geräte. Klingt nach einer an den Haaren herbei gezogenen Satire. Diebe brechen also in ein schwer bewachtes Forschungslabor bei Microsoft ein und wenn man dann noch liest was sie gestohlen haben glaubt man, man sei im falschen Film. Aber eins nach dem anderen:Im Zeitraum 19. Dezember bis 26. Dezember sollen Diebe mehrfach in den Microsoft Mountain View Campus eingestiegen sein. In dieser Einrichtung entwickelt Microsoft unter anderem neue Gerätschaften. Microsoft selber meldete der Polizei, dass die Einbrecher aus den Büros in Gebäude 5 nur mobile Geräte des Erzrivalen Apple gestohlen haben. 5 iPads sollen die Einbrecher sich zu eigen gemacht haben. Der Wert der Geräte soll dabei etwa 3.000 US–Dollar betragen. Man spricht von zwei iPad 2, zwei iPad 3 und einem iPad 4. Dem Polizeibericht zufolge wurden wohl sämtliche Microsoft Produkte links liegen gelassen.In Mountain View soll es von Surface und Windows 8 Notebooks nur so wimmeln. So ist diese Einrichtung Microsoft’s wichtigste Forschungseinrichtung. Also entweder interessierte sich niemand dafür oder die Geräte waren sicher verschlossen. Außerdem lasen sich Apple Geräte mit Sicherheit auch besser wiederverkaufen als vielleicht noch unveröffentlichte Microsoft Geräte?Die Daily Post, eine Tageszeitung aus Palo Alto, zitierte den Polizeibeamten Sean Thompson. Dieser sagte, dass man keinerlei Spure zu gewaltsamen Einbruch gefunden hätte. Die Einrichtung wurde über die Weihnachtstage geschlossen.?Was soll man also schlussendlich daraus schließen? ;)via: the register?/ dailypostDieser Artikel Einbruch bei Microsoft: Nur Apple Geräte wurden geklaut erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 12:05:04 · Weitere Artikel dieses Blogs
Was gehört in allen App–Stores zu den Bestsellern? Richtig: WhatsApp. Ein Messenging Dienst, der quasi über Nacht die SMS ersetzt hat. Vor nicht all zu langer Zeit erblickte ein neuer Dienst das Licht der Welt. Nach langer Ankündigung wurde Ende 2012 der Hike Messenger veröffentlicht.?Die App wirkt aufgeräumt und benutzerfreundlich, aber es gab direkt einige Gründe zum Anstoß. So war zum Beispiel die angekündigte Verschlüsselung noch nicht dabei und die gepriesenen Free SMS ließen sich nur in Indien versenden. Vor 2 Tagen wurde nun ein Update released.Hike Update: Was ist neu?Es wurde nun eine 128–Bit–SSL Verschlüsselung integriert, die allerdings und das ist wichtig, nur in einem WLAN funktioniert. Über Mobilfunknetze ist dies nach wie vor nicht der Fall. Hier gilt es noch nachzubessern, aber ich bin sicher, dass die Entwickler auf Hochtouren daran arbeiten.?Profilbilder können nun vergrößert werden und Benachrichtigungen für Gruppenchats können nun unterdrückt werden. Ebenfalls können Gründer von Gruppenchats nun Teilnehmer einzeln aus dem Chat entfernen.Die SMS Funktion wurde nun komplett entfernt. Vermutlich war dieser Dienst, gerade für Deutschland einfach zu kostspielig. Zumal von den Dienstanbietern ja die komplette Abschaltung des SMS Dienstes erwogen wird, da dieser technisch einfach veraltet ist. Die Deutsche Telekom wollte seit langem den Dienst “Joyn” auf den Markt werfen. Der RCS–e genannte Dienst soll laut Aussage der Telekom demnächst verfügbar sein und durch eine App integriert werden können. Allerdings war der Release auch schon für Sommer 2012 angekündigt.Heruntergeladen werden kann das Update aktuell für iOS und Android Devices im App Store bzw. Play Store. Windows User senden ihre Nachrichten hingegen weiterhin im Klartext. Laut den Entwicklern müsse man die Windows Phone 8 SDK Portierung abwarten, da die WP7 SDK keine SSL Verschlüsselung unterstützt.Hike Messenger für iOS (App Store–Link)Hike Messenger für Android (Play Store–Link)Was wünschen wir uns von Hike?Natürlich die Verschlüsselung der Daten auch über das normale Datennetz, da dies natürlich am häufigsten genutzt wird. Hinzu wünschen sich die Nutzer eine Schreibmöglichkeit im Querformat. Eine App für Tablets wie das iPad oder ein PC bzw. Mac Client wäre ebenfalls schön. Aber das ist wohl eher ein frommer Wunsch.Nachteile von HikeWas sind die Nachteile von Hike und gibt es welche? Selbstverständlich gibt es welche, sogar gravierende. Frei nach dem Motto: “Nobody is perfect” hat auch dieser Dienst eine ganz gravierende Sicherheitslücke. Diese ist von den Entwicklern allerdings gewollt. WhatsApp nutzt ja die IMEI des jeweiligen Gerätes, was die Entführung des Accounts relativ einfach macht und dazu führt, dass man regelmäßig davon hört, dass Fremde Nachrichten verschicken. Das ist natürlich ärgerlich.Bei Hike liegt das Ganze ein wenig anders. Liest man sich die AGB mal durch fällt einem auf, dass Hike sich die Rechte an allem was verschickt wird sichert. Von den Nachrichten über Bilder, Sounds und Videos, alles gehört nach dem Versenden Hike. Und die dürfen damit machen was sie wollen. Man sollte also vorsichtig sein mit dem was man an persönlichen Daten versendet. Mal unabhängig ob das vielleicht alle machen mit den Daten, aber hier handelt es sich um die vertragliche Legalisierung zum Datenverkauf. Man weiß also wie sich der Dienst schlussendlich finanziert.Dieser Artikel HIKE Messenger dank SSL nun wesentlich sicherer (Vorteile & Nachteile) erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 11:43:19 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem wir in den letzten Tagen bereits den BRAVIA W905 (wir haben berichtet) und den Prototypen eines 4K OLED TV(Artikel–Link) von Sony in Augenschein genommen haben, kommen wir jetzt zum zukünftigen Spitzenmodell der Japaner: dem X9 UHD TV. Dabei handelt es sich um einen 4K 3D TV mit vielen Features und starker Hardware. Aber was steckt eigentlich alles in dem Gerät?Die Sony BRAVIA X9–Serie zeichnet sich neben der UHD Auflösung von 3840 x 2160 Pixel auch über seine Größe aus. Mit 55 und 65 Zoll gehört er nicht unbedingt zu den Geräten für jedes Wohnzimmer. Ebenso auffällig ist das Design. Hier hat Sony nicht versucht die Lautsprecher zu verstecken wie die anderen Hersteller, sondern hat sie fließend in die Front eingelassen. Dies wirkt sowohl ungewöhnlich als auch erstaunlich schick.Ähnlich wie bei seinem BRAVIA W905 wurde ein Triluminos Display verbaut, das durch das Eliminieren von Farbverzerrungen für sattere Farben und klarere Bilder sorgen soll. Gleichzeitig arbeitet der neue 4K X–Reality ?PRO Prozessor im Hintergrund und ist u.a für das Upscaling ?zuständig. Der Prozessor besteht aus 3 Chips mit nicht näher genannter Rechenpower. Diese soll auch dem Entertainment zu gute kommen und den spielenden Wechsel zwischen den Apps ermöglichen. Sony hat neben WiFi auch NFC integriert, um sein neueingeführtes “One–touch” Feature zu unterstützen. Dieses erlaubt es NFC–fähigen Smartphones das Display auf den TV zu spiegeln. Wer ein anderes iOS oder Android Gerät sein Eigen nennt, muss nicht weinen. Hier kommt eine App zum Einsatz, die selbiges auch über WiFi ermöglicht. Hier kann Samsung also noch etwas lernen.Hat man den UHD TV per WiFi mit dem Internet verbunden, kann man sich in seinen Sony Entertainment Account einloggen und verschiedene Dienste genießen. ?Beispielsweise sind Sony’s eigene Song und Film–Streamingdienste “Music Unlimited” und “Video Unlimited” bereits als Apps vorinstalliert. Wer weitere Apps wünscht, findet über das Menü eine kleine aber feine Auswahl. Möchte man einfach nur fernsehen, so stehen einem integrierte Receiver aller aktuellen Standards für ein großartiges TV–Vergnügen zur Verfügung.Zum jetzigen Zeitpunkt hat Sony noch keinen Preis genannt, aber bis zum Release im Juli 2013 wird sich das sicher noch ändern. Sollte man mit dem Gerät liebäugeln, muss man sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Preis jenseits der 3000, wenn nicht sogar 4000 €, einstellen. Dieser Artikel CES 2013: Sony kündigt 55″ & 65″ X9 UHD TV für Sommer an erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-09 09:18:53 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bereits im Dezember gab es das Gerücht, dass Polaroid an einer auf Android–basierten Systemkamera arbeitet. Auf einer russischen Website ging es sogar noch weiter und es tauchten Daten sowie erste Bilder auf. Nun auf der CES 2013 in Las Vegas hat Polaroid die Katze offiziell aus dem Sack gelassen und die iM1836 angekündigt.?Die iM1836 ist nach der Galaxy Camera von Samsung eine der ersten Kameras auf Android–Basis. Ähnlich wie beim Konkurrenten läuft hier Android 4.1, besser bekannt als Jelly Bean. Das spiegellose Gerät hat einen 18,1 Megapixel Sensor und kann auch Videoaufnahmen in Full HD (1080p) machen. Leider muss sie ohne 3G oder LTE auskommen, hat aber immerhin WiFi und Bluetooth (4.0 ?), um Fotos und Videos schnell auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Youtube teilen zu können. Das 3,5 Zoll Display reagiert auf Toucheingaben und macht überhaupt?erst die Nutzung von Apps möglich.Ein Pop–Up Blitz und ein HDMI Anschluss sind auch mit von der Partie. Für tolle Weitwinkelaufnahmen hat Polaroid der iM1836 ein 10mm–30mm Kitobjektiv beigelegt. Auch bei der Software hat das Unternehmen ein paar nette Sachen integriert. Die Systemkamera verfügt über eine “Blinzel”– und Gesichtserkennung und kann ebenso wie die iM1030/iM1232/iS2433 Panoramas aufnehmen.Eine sehr verlockende Systemkamera, wenn man den Preis von $399, umgerechnet rund 306 €, bedenkt. Die Galaxy Camera kostet beinahe das Doppelte. Erscheinen soll das gute Stück übrigens bereits im 1. Quartal 2013. Die ersten Berichte erwarten wir natürlich mit großer Spannung in den nächsten Wochen.Quelle: PolaroidDieser Artikel CES 2013: Polaroid bestätigt offiziell Gerücht um seine iM1836 Android–Systemkamera erschien als Erstes auf Weblogit.
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