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Bitcoin basiertes Casino siegt mit gigantischer Profitspanne

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-23 18:11:25 · Weitere Artikel dieses Blogs

Ein neuartiges Netzcasino setzt auf eine ungewöhnliche Währung: Bitcoins. Aktuell berichten diverse Unternehmen von ihren Ergebnissen im vierten Quartal 2012, die positive wie negative Auswirkungen auf ihren Aktienkurs haben werden. Das ist an sich nichts neues. Doch selten hören wir von einem Online–Casino, das nicht nur innerhalb von 6 Monaten einen Reingewinn von einer halben Million US–Dollar verzeichnen konnte und auf einer neuen, futuristischen Währung aufgebaut wurde. Satoshi–Dice hat es tatsächlich geschafft, mit einem (angeblich) fairen System und einem kinderleichten Spielprinzip ein höchstprofitables Internetunternehmen aufzubauen.Bitcoins existieren nicht in unserer materiellen Welt, wir können sie weder anfassen noch wirklich stapeln. Stattdessen handelt es sich um eine rein elektronische Währung, die an den zahlreichen Bitcoin–Börsen im Netz zu unterschiedlichen Wechselkursen erworben werden kann. Diese experimentelle Währung wird von kryptographischen Schlüsseln (Keys) getragen, mittels derer ein Besitz nachgewiesen wird. Jede Transaktion wird von öffentlichen Servern aufgezeichnet und mit digitalen Signaturen unterzeichnet.Dabei kann es zu einer Art Bitcoin–Überfall kommen, wenn diese Transaktion bzw. die involvierten Schlüssel von Dritten abgefangen werden. Dennoch gilt die Währung als fälschungssicher und noch viel wichtiger, als anonymes Zahlungsmittel. Wer nämlich über Proxy–Netzwerke oder VPN–Schutzschilde seine Transaktionen vollzieht, ist fast nicht beim Kauf von Dingen wie illegalen Substanzen und (in dieser Kategorie wohl am geläufigsten) Drogen zu ertappen. Zumindest was die monetäre Transaktion angeht.SatoshiDice ist in Irland basiert und bietet im Endeffekt ein sehr schlichtes Online–Spiel an: Einen Zufallsgenerator (wie beim Würfeln die Würfel) und die Möglichkeit, auf eine Zahl zu wetten, die niedriger als die gewürfelte Zahl ist. Die Bank hat natürlich einen gewissen Anteil an jedem Spiel (aktuell 1,9%) und das Unternehmen hat in den öffentlichen Zahlen einen Gewinn von 33.309 Bitcoins verzeichnet – beim aktuellen Umrechnungskurs sind das 430.700 Euro. Spieler brauchen keinen Account zu erstellen, sie müssen lediglich ihre Coins an eine spezifizierte Wett–Addresse schicken, die mit der Zahl zusammenhängt.Je unwahrscheinlicher die Wette ist, desto mehr Payout könnt ihr potenziell erreichen. Die Gewinnchance für “Zufallsgenerator würfelt < 1″ beträgt lediglich 0,0015%, dafür gibt es aber auch einen Multiplikator von 64.000 für euren Einsatz. Bei jedem Gebot werden die 6 ersten Ziffern der Bitcoin–Senderadresse veröffentlicht und in einer Tabelle auf der Site veröffentlicht. Wetten passieren übrigens auch praktisch live ohne Verzögerung die Verarbeitung der Anbieter – ihr kriegt also euren Gewinn fast mit sofortiger Wirkung gutgeschrieben. Jede Wette ist gleichzeitig ein Würfelvorgang für das System.Wichtig: Wenn ihr Satoshi Dice spielen möchtet, sucht euch eine BitCoin Wallet mit Unterstützung für den Empfang von BitCoins über dieselbe Addresse, über die auch gesendet wurde. Sonst klappt es nicht mit dem Gewinn.Würdet ihr so etwas ausprobieren? Wie seht ihr die Implikationen einer größtenteils anonymen Währung für Dinge wie Glücksspiel, Geldwäsche und Grauzonenbereiche?BitCoin–Umrechner Satoshi Dicevia ars, forbesDieser Artikel Bitcoin basiertes Casino siegt mit gigantischer Profitspanne erschien als Erstes auf Weblogit.

Grand Theft Auto 5 (GTA) für PC taucht bei Amazon auf

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-22 20:49:34 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Vorfreude auf GTA 5 ist nicht nur bei mir gigantisch, sondern weltweit freut man sich in diversen Foren, Blogs, Social Networks und anderen Plattformen auf den Anwärter zum Spiel des Jahres. Nachdem wir nun bereits schon eine Menge Screenshots und ein paar Trailer zum Game gesehen haben, sind nun weitere interessante Hinweise aufgetaucht. Nämlich zur PC–Version, über die Rockstar Games bislang noch kein einziges Wort verlauten lies.Schaut man aktuell auf der französischen– und britischen Seiten von Amazon vorbei und sucht nach GTA 5, so bekommen wir tatsächlich die PC–Fassung zu Gesicht. Natürlich ist das Ganze inoffiziell, was die Sache umso interessanter macht. Rockstar Games hat die PC–Version selbst nämlich noch nicht angekündigt. Zwar hatte man bislang nie ausgeschlossen, eine Version für den PC auf den Markt bringen zu wollen, doch nun dürfte die Katze aus dem Sack sein.Dass Amazon gerne einmal neue Produkte listet, die normalerweise erst in ein paar Wochen oder Monaten auf den Markt kommen, kennen wir aus dem Tech–Bereich. Den Fund konnte übrigens CVG, ein Branchenmagazin machen. Angaben zum Release der PC–Version finden sich aktuell natürlich noch nicht. Da Rockstar Games bei älteren GTA–Teilen meist ein knappes halbes Jahr für die Portierung brauchte, wird es höchstwahrscheinlich auch in diesem Fall wieder so sein. Sollte sich die Version für den PC also bewahrheiten, dann können wir mit GTA 5 für den PC wohl erst im Herbst rechnen.Bislang ist Grand Theft Auto 5 für die PlayStation 3 und die Xbox 360 bestätigt und angekündigt worden. Ein genauer Termin steht allerdings auch hier noch aus. Im Frühjahr soll es allerdings soweit sein.Grand Theft Auto 5 wird größer, besser und lebendigerGTA V: Zweiter Trailer zum fünften Teil von Grand Theft Auto (Rockstar Games)via. CVG?via. Rockstar GamesDieser Artikel Grand Theft Auto 5 (GTA) für PC taucht bei Amazon auf erschien als Erstes auf Weblogit.

PlayStation 4: Sony will der neuen Xbox den Vortritt lassen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-22 20:29:07 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es wird das mit Abstand interessanteste Gaming–Jahr seit Langem. Nachdem Nintendo etwas verfrüht seine neue Wii U noch vor dem umsatzstarken Weihnachtsgeschäft ins Rennen schickte, um nicht völlig zwischen die Fronten von Sony und Microsoft zu geraten, können wir uns in diesem Frühling auf gleich zwei neue Gaming–Konsolen freuen.Die Rede ist natürlich von der Playstation 4 und der neuen Xbox. Beide Konsolen sollen jeweils die Marktführerschaft an sich reißen, zumindest wenn es nach Sony geht. In der Vergangenheit war bekanntermaßen Nintendo der kleine lachende Dritte, welcher mehr Geräte verkaufen konnte als die Konkurrenz. Da keiner einen Fehler begehen möchte und der Zeitpunkt der Veröffentlichung entscheidend sein kann, will sich natürlich keiner lumpen lassen und lieber der Konkurrenz den Vortritt lassen. Zumindest sieht das Sony–Chef Kazuo Hirai so.Sony Playstation 4 – KonzeptIn einem “The Times“–Interview gab der Sony–Chef an, dass er sich Frage warum man etwas als Erstes auf den Markt bringen sollte. Schließlich könnten direkte Konkurrenten dadurch Einblick auf die Spezifikationen bekommen und abschauen bzw. nachrüsten. Das klingt natürlich so, als würde Sony nun abwarten wollen was Microsoft macht und der neuen Xbox somit den Vortritt lassen.Auch wenn ein nachträgliches Nachrüsten der Hardware seitens Sony oder Microsoft in ihren neuen Konsolen unwahrscheinlich sein dürfte, so ist damit zu rechnen, dass zumindest Sony seine PlayStation 4 nach dem Release der neuen Microsoft–Konsole mit einem Software–Update verbessern und optimieren wird. Natürlich spielt Marketing und PR hier eine große Rolle, in dem sich Sony noch gewaltig steigern muss. Von Microsoft ist hingegen mit einer gewaltigen Werbeoffensive zu rechen. Erst zum Windows 8 Start hatte der Software–Riese knapp über eine Milliarde US–Dollar in die Vermarktung gesteckt, um das neue Betriebssystem dem Kunden schmackhaft zu machen.Sony PS4 – ConzeptDieser Artikel PlayStation 4: Sony will der neuen Xbox den Vortritt lassen erschien als Erstes auf Weblogit.

Mozilla kündigt Entwickler–Smartphones mit Firefox OS an

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-22 19:14:47 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie Mozilla heute angekündigt hat, sollen erste Smartphones mit Firefox OS für Entwickler bereits im Februar verfügbar sein. Die von Geeksphone in Zusammenarbeit mit Telefonica entwickelten Geräte, auf denen HTML5–Apps laufen, tragen die Namen Keon und Peak.Die “Developer Preview Phones”, die App–Entwickler dazu bewegen sollen, Programme für Firefox OS zu coden und auszuprobieren, werden vom 2009 gegründeten spanischen Smartphone–Produzenten Geeksphone hergestellt. Bereits auf der diesjährigen CES zeigte sich das Open–Source–Betriebssystem und die Entwickler bestätigten, dass bswp. in Südamerika schon bald erste Smartphones erscheinen werden. Besonders die Hardware des “Keon” soll wohl verdeutlichen, dass für Firefox OS keine Top–Ausstattung notwendig ist.KeonDas Einsteigergerät kommt mit einem Qualcomm Snapdragon S1 1 GHz Prozessor, 512 MB RAM, 4 GB Speicherplatz und einem 3,5 Zoll großem HVGA Multitouch Display. Es gibt nur eine 3–Megapixel–Kamera auf der Rückseite und der Akku ist 1580 mAh stark. Zudem untersützt das Keon HSPA, Wifi N, hat einen Licht–, Näherungs– und Beschleunigungssensor, GPS, einen Micro–USB–Port und einen microSD–Slot. PeakDie Spezifikationen des Peak sind schon eher mit denen moderner Smartphones vergleichbar: 1,2 GHz Dual–Core Prozessor (Qualcomm Snapdragon S4), 4,3 Zoll qHD IPS Multitouch Display, 8–Megapixel–Kamera mit LED–Blitz hinten und 2–Megapixel–Kamera vorne. Der Rest entspricht dem Keon, wobei der Akku des Peak mit 1800 mAh noch etwas mehr Kraft hat. Wie viel die Entwickler–Smartphones mit Firefox OS kosten werden, ist bisher nicht bekannt. Die ersten Geräte sollen bereits im Februar verfügbar sein, wobei wir die Geeksphones wohl spätestens auf dem MWC in Barcelona zu Gesicht bekommen.Auch wenn Firefox OS wahrscheinlich kein ernst zu nehmender Konkurrent für iOS, Android und Co. wird, dürften sich Technik–Fans und Smartphone–Interessierte über ein weiteres mobiles Betriebssystem, das obendrein noch Open Source ist, durchaus freuen.[via heise]Dieser Artikel Mozilla kündigt Entwickler–Smartphones mit Firefox OS an erschien als Erstes auf Weblogit.

Kim Dotcom’s MEGA auch Mega–unsicher?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-22 18:06:53 · Weitere Artikel dieses Blogs

Eigentlich hatten wir ein gutes Gefühl nach der weitreichenden Marketingkampagne von Kim Dotcom und seinen knuffigen Songs, auch betrefflich seines neuen MEGA Filesharing–Dienstes. Nun stellt sich jedoch so langsam heraus, dass der Dienst leider nicht so sicher ist, wie es die Umstände erfordern könnten.Abgesehen davon, dass ihr beim Erstellen eines Accounts bei MEGA bereits die ersten rauen Ecken am Frontend feststellt (Passwortfeld besteht nur 1 Mal –> miese Userfreundlichkeit) und vermutlich beim Upload auch kein Glück haben werdet, wird der Launch auch noch durch Sicherheitsprobleme getrübt. Aktuell verharren Uploads ziemlich lange im 0%–Stadium und wollen erst Minuten später Fahrt aufnehmen, was angesichts des Ansturms noch ein zu verkraftendes Problem darstellen könnte.Nach dem ganzen Hype hätte ich jedoch etwas mehr Funktionalität zum Start erwartet, offenbar wurde die meiste Energie in das Backend, die Servernetze und nicht zuletzt das kryptographische Modell gesteckt. Vielleicht landete auch etwas zu viel Energie, Zeit und Geld in der Marketingkampagne?Zuerst eine Mega–RazziaDie an MEGA beteiligten Unternehmer kennen wir bereits von MEGAUPLOAD: Kim Dotcom (38, Deutschland), Mathias Ortmann (40, Deutschland), Finn Batato (30, Deutschland) und Bram van der Kolk (29, Niederlande). Nachdem Besitztümer im Wert von 17 Millionen US–Dollar inklusive ihrer Fahrzeuge beschlagnahmt wurden und eine Razzia in der 30 Millionen US–Dollar schweren, geleasten Villa das MEGA–Fass zum überlaufen brachte, blieb nicht mehr viel für einen Neuanfang übrig.Dennoch ging der HTML5 Filesharing–Dienst planmäßig am 19. Januar 2013 an den Start und hatte bereits innerhalb der ersten Stunden mehr als 100.000 User angezogen.Dann ein Mega–KonzeptDas kryptrografische Konzept hinter MEGA klingt in vereinfachter Form ganz clever: Dotcom und seine Mitarbeiter wissen nicht, wie die Verschlüsselungs–Keys zu euren Dateien lauten. Die Dateien werden mit dem AES–Algorithmus clientseitig im Browser verschlüsselt – somit kann MEGA der Obrigkeit auch nicht dienen wenn eine Razzia stattfindet. Die 128–bit AES und 2048–bit RSA public und private Key Infrastruktur wurde als großes Sicherheits–Argument vom Anbieter angepriesen. Die Server wären praktisch wertlos für die Staatsdiener und Ermittler. In Zusammenarbeit mit kleinen Hostinganbietern lagern Dateien auf mindestens zwei verschiedenen Servern an völlig unterschiedlichen Standorten. Wer die Keys nicht hat, kann mit den Daten nichts anfangen.Tauchen die Keys jedoch auf einer Warez– oder Filesharing–Seite auf und sind für Copyright–Verfolger zugänglich, können sie bei MEGA gemeldet werden. Die gegen das Copyright verstoßenden Dateien lassen sich übrigens auch direkt von den Vertretern der Verwerter entfernen. Zu diesem Zwecke gäbe es ein spezielles Tool, dessen Nutzungsbedingungen unter anderem umfassen, dass MEGA nicht verklagt oder verantwortlich (für die Handlungen der User) gemacht werden darf.Wo liegt denn nun das Mega–Problem?Wii– und PS3–Hacker Hector Martin (Marcan42) und Steve Thomas haben etwas zu MEGA zu sagen: Der Filesharing–Dienst ist MEGA–Unsicher. Martin geht sogar so weit und bezeichnet die Aktion als “Pulling a Wii”, also eine einigermaßen gute Idee von Idioten implementieren zu lassen. Fehler im JavaScript Hashing Code auf der Startseite und der allgemeinen Kryptografie lassen den Sicherheitsexperten höchstens müde lächeln.Kim Dotcom pulled a Nintendo Wii. Reasonably good security design, implemented by total morons. This is worse than strncmp.— Héctor Martín (@marcan42) Januar 22, 2013Die Kritik richtet sich gegen die defekte Implementierung des Cipher Block Chaining Message Authentication Code (CBC–MAC) als Hash–Funktion, was ziemlicher Unsinn ist, so @Marcan42. D

Erste Bilder vom Samsung Galaxy Note 8.0 aufgetaucht

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-22 17:15:00 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem ein Samsung–Manager gestern die Vorstellung eines Galaxy Note mit 8–Zoll–Display auf dem diesjährigen MWC bestätigte, sind heute erste Bilder und Spezifikationen des Tablets aufgetaucht. Ob es sich dabei wirklich um das Galaxy Note 8.0 handelt oder nur einen gut gemachten Fake, ist unklar.Das Bild, das das Galaxy Note 8.0 sowohl von vorne als auch von hinten zeigt, wurden über den Twitter–Account @ClasificateArg veröffentlicht. Zudem werden einige Spezifikationen des 8–Zoll–Tablets angegeben: 1,6 GHz Quad–Core Prozessor, 2 GB RAM, 16 GB Speicher, microSD–Slot, HSPA+ mit bis zu 21 Mbps und eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Die Kollegen von Sammobile haben eine vollständige Liste der Spezifikationen:Code name: KONA Android version: 4.2 Jelly Bean Official name: GALAXY Note 8.0 (3G, Wi–Fi) Product codes: GT–N5100, GT–N5110 Battery: 4600 mAh Dimension: 211.3x136.3x7.95 mm , 330 gram. Display: 8.0" 1280x800 TFT (Super Clear LCD) GSM networks: EDGE (850/900/1800/1900) HSPA+21.1Mbps, HSUPA 5.76Mbps (850/900/1900/2100) Camera: 5 Megapixel (BACK) Camera: 1.3 megapixel (FRONT) Processor: 1.6 quad–core processor RAM + Storage: 2GB (RAM) + 16/32GB (optional) + microSD (up to 32GB) Connections: BT 4.0, USB 2.0, Wi–Fi 802.11 a/b/g/n, A–GPSSpätestens auf dem Mobile World Congress in Barcelona werden wir wissen, ob das 8–Zoll–Tablet der Südkoreaner wirklich so aussieht und ob die Angaben zu Hardware stimmen. Was glaubt ihr, handelt es sich hier wirklich um das Galaxy Note 8.0 oder hat sich hier wieder einmal jemand einen Spaß erlaubt?Dieser Artikel Erste Bilder vom Samsung Galaxy Note 8.0 aufgetaucht erschien als Erstes auf Weblogit.

Apple iPhone 5 vs. Blackberry Z10: Kann RIM mithalten? (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-22 16:37:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Für viele ist nach wie vor das iPhone 5 von Apple, das aktuell beste Smartphones auf dem Markt, andere hingegen schwören auf ein Android–Gerät oder probieren mit einem aktuellen Windows Phone 8 Modell etwas Neues aus. Doch ein längst in der Versenkung verschwundener ehemaliger Business–Marktführer schlägt nun zum großen Angriff.Die Rede ist hierbei natürlich von RIM, dem Hersteller der extrem bekannten und in der Vergangenheit sehr beliebten Blackberrys. Es darf als letzte Chance für das Unternehmen betrachtet werden, noch einmal Fuß auf dem immer heftiger umkämpften Smartphone–Markt zu fassen. In den letzten Monaten haben sich die Blackberry–Entwickler offensichtlich mächtig ins Zeug geschmissen, was vor allem an den diversen Beta–Previews zu sehen war. In dem nahezu komplett überarbeiteten Blackberry 10 Mobile–Betriebssystem hat RIM eine Vielzahl an neuen Features eingebaut, die es bei iOS oder Android beispielsweise nicht gibt, zumindest noch nicht.Neue Blackberrys mit leistungsstarker HardwareDoch der Hersteller von Smartphones für Business–Anwender hat nicht nur gewaltig an seinem Mobile–OS gefeilt, sondern setzt in seinen neuen Geräten auch auf leistungsstarke Hardware. Den Großteil der neuen Blackberry–Geräte wird RIM innerhalb der nächsten Wochen vorstellen und noch in der ersten Jahreshälfte auf den Markt bringen. Die österreichischen Kollegen von telekom–presse haben jedoch jetzt schon ein neues Blackberry Z10 in die Hände bekommen. Auch wenn es sich dabei noch um eine Vorversion des Endprodukts handelt, so dürfte dieses Modell schon ziemlich sicher dem finalen Produkt ähneln.In dem Video der Kollegen sehen wir also ein iPhone 5 im Vergleich mit einem Vormodell des Blackberry Z10. Ebenfalls sehen und hören wir einen vermutlich nervösen Sprecher, der beide Modelle insbesondere auf ihr Multi–Touch–Fähigkeiten testet. Ebenfalls sehen wir wie das Blackberry Z10 bzw. Blackberry 10 nützliche Features speziell für Geschäftsleute bietet. So können Unternehmen ihren Mitarbeitern Blackberry austeilen und ein Firmenkonto auf dem Gerät anlegen, welches neben dem eigentlichen privaten Account existiert. So können Anwender auf dem Sperrbildschirm mit einer Wischgeste entweder das “Geschäftskonto” oder das “Privatkonto” aufrufen. Der Vorteil beim getrennten Geschäftskonto: IT–Abteilungen eines Unternehmens könnten Berechtigungen einrichten und Zugriffe verwalten. Hier können beispielsweise auch spezielle Firmen–Anwendungen installiert werden, die es in der neuen Blackberry World (App Store) neuerdings zahlreich gibt.Blackberry Z10 mit mehr Retina als das iPhone 5Hardwaretechnisch gesehen kann das Blackberry in seiner Vorversion mit dem iPhone 5 aufschließen und es zum Teil sogar übertreffen. So besitzt das Z10 ein 4,2–Zoll Display, welches mit 1280 x 768 Pixeln auflöst und auf 355 Pixel per Inch (ppi) kommt. Das iPhone 5 hingegen besitzt ein 4,0–Zoll Display mit einer Auflösung von 1136 x 640 Pixeln und 326 ppi. Das Blackberry Z10 dürfte somit ebenfalls symbolisch den Modebegriff “Retina” verwenden. Während LG in diesem Frühjahr noch sein Optimus G Pro mit einem starken 3000 mAh Akku an den Start bringen wird, ist im Blackberry Z10 ein nahezu nur halb so starker 1800 mAh Akku verbaut. Der RAM beträgt höchstwahrscheinlich 2 GB und das Gesamtgewicht ist aufgrund des etwas größeren Displays gerade einmal 12 Gramm höher als das vom Apple–Smartphone.2–Kern–Rechenchip hängt Quad–Core Konkurrenten abÄhnlich wie Apple setzt Blackberry lieber auf die Optimierung seines Mobile–Betriebssystems an die eigene Smartphone–Hardware. Während andere Hersteller beinahe in jedem ihrer neuen Geräte auf Quad–Core–Re

Kariem McFarlin: Für Einbruch bei Steve Jobs verurteilt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-22 15:06:12 · Weitere Artikel dieses Blogs

Kariem McFarlin ist der Name des Einbrechers, der Mitte Juli das Zuhause von Steve Jobs und die Häuser von mehreren anderen Wohlhabenden ausraubte. Insgesamt stahl er Gegenstände im Wert von über 60.000 US–Dollar aus dem Jobs–Haus und technologische Gegenstände sowie Schmuck aus den anderen Häusern. Letztere befanden sich in Marin County, San Francisco County und Alameda County.Apple und REACT (das Rapid Enforcement Allied Computer Team, ein Verband gegen Computerkriminalität des Staates Kalifornien) waren damals zur Stelle um den Dieb zurückzuverfolgen.Mit Apple–Technologie überführtIronischerweise wurde dieser mit iTunes–Käufen überführt, die er zuvor getätigt hatte. Sein iTunes–Account war in den eigenen vier Wänden auf seinen tatsächlichen Namen registriert und vor dem Einbruch mit seinem eigenen iPad genutzt worden.Kariem McFarlin im GerichtssaalSomit war seine IP den Apple–Servern bereits bekannt (da sie in Server–Logs auftauchte), mit der Seriennummer des gestohlenen iPads bewaffnet konnte schließlich eine Verbindung zu dieser IP–Adresse und letztzlich zur Anschrift des Diebes hergestellt werden. Das gestohlene iPad hatte sich nämlich beim Wiederherstellen bzw. Zurücksetzen mit den Apple–Servern verständigt – die Seriennummer blieb auch beim Reset unverändert.Ein anderes der gestohlenen Geräte tauchte bei einem der Freunde von McFarlin auf, der über seine Facebook–Seite als solcher identifiziert wurde. Da kann man sich doch eigentlich nur an den Kopf fassen, oder?Das Jobs–Haus befand sich zu dieser Zeit in einer Renovierungsphase und wurde von McFarlin auf die einfache Tour betreten: Er sprang über einen Zaun, der im Rahmen der Konstruktionsarbeiten aufgebaut wurde. Das Haus betrat er schließlich über die Garage, dort angekommen bediente er sich an reichlich Gadgets: Zwei iMacs, drei iPads, drei iPods, eine Apple TV Box sowie Schmuck und andere Wertgegenstände ließ er mitgehen.Einbruch als Akt der VerzweiflungGründe für den Diebstahl der diversen Sachgegenstände lagen bei McFarlin im Finanziellen, er hatte eine dringende Geldnot und wollte diese auf schnelle Art und Weise stillen. Vor Gericht gestand er, die Gegenstände im Wert von tausenden US–Dollar in seinen eigenen vier Wänden und einem separaten Lagerungsort aufbewahrt zu haben. Die Beamten der Palo Alto Police Force fanden übrigens auch einen reinen Silberbarren in seinen Räumen.Sein finales Urteil wurde nun verkündet und umfasst eine Freiheitsstrafe von 7 Jahren sowie Schadensersatz für die bestohlenen Parteien. McFarlin fechtete seine Verbrechen nicht an und entschuldigte sich ausdrücklich für sein Verhalten.Findet ihr das Strafmaß angemessen?Dieser Artikel Kariem McFarlin: Für Einbruch bei Steve Jobs verurteilt erschien als Erstes auf Weblogit.

LG Optimus G Pro: 5–Zoll Display, LTE & 3000 mAh Akku (bestätigt)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-22 13:42:45 · Weitere Artikel dieses Blogs

Dass sich LG hinter Smartphone–Herstellern wie Apple und Samsung nicht verstecken muss, wissen wir spätestens seit dem letzten Jahr. Die Koreaner mischen seit dem Release ihrer Optimus–Reihe wiedermal in regelmäßigen Abständen den Smartphone–Markt auf. Da passt es, dass auch das Optimus Modell für 2013 an die Erfolge der Vorgängerversionen anknüpfen und diese natürlich in puncto Verkaufszahlen deutlich übertreffen soll.Um das zu schaffen, haben die Koreaner in ihrem neuen High–End Smartphone, genannt Optimus G Pro, alles gepackt, was derzeit gut und teuer ist. Nachdem erste Infos hierzu bereits vor wenigen Tagen die Runde machten, bestätigte nun ein japanischer Mobilfunk–Provider (NTT DoCoMo) das Optimus G Pro offiziell. Zu Beginn wird das neue LG Flaggschiff in Japan an den Start gehen, wobei sich Interessierte noch bis Anfang April gedulden müssen.Neues LG Flaggschiff auch in Europa?Die Wahrscheinlichkeit, das LG sein mit schneller Hardware vollgepacktes Flaggschiff auch in Europa, Nordamerika und weiteren Teilen Asiens auf den Markt bringt, ist sehr hoch. Ein Termin hierfür wurde allerdings noch nicht bekanntgeben. Mit der Bestätigung des japanischen Providers wurden nun auch die technischen Daten veröffentlicht, welche sich auf jeden Fall sehen lassen können.LG Optimus G Pro – SpezifikationenBetriebssystem: Android Jelly BeanProzessor: Snapdragon S4 Pro (1.7 GHz Quad–Core)RAM: 2GBDisplay : 5 Zoll 1080p Full HDKamera: 13 MegapixelInterner Speicher 32 GBAkku: 3000 mAhWir sehen also LG lässt sich beim Optimus G Pro nicht Lumpen, jedenfalls was die Hardware Ausstattung betrifft. Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona wird LG höchstwahrscheinlich sein neues G Pro nochmals offiziell präsentieren. Ob und wann es in Europa bzw. in Deutschland erhältlich sein wird, müssen wir abwarten.via.?Engadget?/ source: NTT DoCoMoDieser Artikel LG Optimus G Pro: 5–Zoll Display, LTE & 3000 mAh Akku (bestätigt) erschien als Erstes auf Weblogit.

Die Zukunft von Siri und Spracherkennung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-21 22:39:28 · Weitere Artikel dieses Blogs

Mit jeder neuen Iteration des Apple iPhone erwarten manche User ein Wunder. Ein fliegendes, hyperintelligentes, sensationelles Superphone mit unbegrenzter Funktionalität und der Rechenkraft eines Supercomputers. Wenn das erwartete Wunder sich dann leider nicht manifestiert, wird das Gerät in Grund und Boden gebashed. Wir tendieren beim aktuellen Hype um die kleinen Taschenrechner (no pun intended) zum gelegentlichen Vergessen der eigentlichen Bestimmung und der Möglichkeiten unserer Devices, wo soll die Reise überhaupt noch hinführen? Vom ersten Smartphone, dem IBM Simon, sind wir mittlerweile weit entfernt. Knuffige 16 MHz und lediglich eine Dritthersteller–App bei einem Gewicht von 510 Gramm machten dem Formfaktor "brick–size" alle Ehre, dagegen kann nicht mal das heutige Nokia Lumia 920 ankommen (kleiner Scherz, ich schätze die robuste Bauweise sehr).Moderne SoC’s wie das Apple A6 liefern immerhin genügend Leistung, um einen Teil der Rechenarbeit beim Einsatz von Sprachsteuerungen auf dem Gerät auszuführen.Bei der zunehmend effizienteren Vernetzung mit Cloud–Computing wird die reine Rechenkraft wohl zur kleinsten Limitation von Spracherkennung und Spracheingabe. Umweltfaktoren, Schall und syntaktisch schwierige Anfragen von Usern sind da noch ein viel größeres Problem.Maus, Geste, Sprache: Siri im Fokus der Interface–EntwicklungSiri ist einer der besten Chatterbots die wir neben dem fluchenden CleverBot haben, der mittlerweile fast nur noch vulgäre Äußerungen und Internethumor plappert. Trotzdem funktionieren mehrstufige Anweisungen oder komplexere Befehle nicht mit Apple’s moderner Sprachsteuerung.Als "mehrstufig" würde ich hier einen Vorgang bezeichnen, der wie ein Makro mit der Eingabe arbeitet um ein Ergebnis hervorzubringen, das mehr als einen vergleichsweise simplen Abruf von Informationen umfasst. Aktuell kann Siri bekanntlich bereits Anweisungen wie "Schreibe eine SMS an XYZ mit dem Inhalt ABC" verarbeiten.Eine komplexere Anweisung wäre beispielsweise: Abruf von ungelesenen RSS–Feed–Postings meiner meistfrequentierten Seiten (Zeitraum als Parameter, z.B. 4 Wochen) und die Präsentation in einem Layout á la Flipboard. Oder: Zeige mir alle Fotos vom letzten Holland–Urlaub, auf denen Person XYZ zu sehen ist.Natürlich ließe sich diese Art von Funktionalität auch mit Plugins oder vordefinierten Verhaltensformen kombinieren, was allerdings den User wieder in die Lernposition manövriert, die Anfrage möglichst präzise und Siri–verdaulich zu formulieren."Künstliche Intelligenz" (wir sehen mal von Bewusstsein im Androiden–Sinne ab) ist zweifelsohne eines der Totschlagfeatures der kommenden Jahre und wird in ausgefeilter Form der Unterstützung im Alltag dienen. Interessante Features für die nächste Generation von Siri lägen in einer ausgebauten Kontext–Sensitivität (Einbezug von aktueller Position, Wetter, Uhrzeit, letzten Anfragen, Vorlieben und vielleicht auch Laune in einer Form von "Gedächtnis") und einem insgesamt flüssigeren Dialog.Kontext ist alles. Der richtige Kontext ist, gepaart mit dem richtigen Timing, beispielsweise schon fast ein Garant für einen Verkaufsabschluss in jeder Branche. Wir Menschen reagieren hochsensibel auf Kontext und Setting, folglich kommen Dialogsysteme auch nicht um diese Mechanik herum.Beispiel vom Counternotions Blog: "Erinnere mich im Büro an die Reservierung für ein nettes asiatisches Restaurant für den Geburtstag meiner Mutter und maile mir den besten Weg, um zu ihrem Haus zu kommen". Was bedeutet in diesem Fall "nett"? Eine intelligente Suchmaschine kann Synonyme zu nett im Kontext von Restaurants mit Begriffen wie "gemütlich", "schön" oder "romantisch" gleichsetzen und Bewertungen sowie Berichte aus dem Netz damit verknüpfen. Doch woher

Samsung–Manager JK Shin bestätigt Galaxy Note 8 zum MWC 2013

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-21 18:31:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Samsung Mobile Chef JK Shin hat Berichten zufolge bestätigt, das ein Galaxy Note mit 8–Zoll–Display auf dem Mobile World Congress (MWC) im Februar vorgestellt wird. Schon Ende nächsten Monats präsentiert uns Samsung dann also seine Antwort auf das iPad mini. Die Information, dass der Samsung–Manager die Gerüchte der letzten Tage bestätigt hat, kommt von iNews24. Die südkoreanischen Kollegen lagen bereits beim Samsung Galaxy S III mini richtig, weshalb die Nachricht relativ verlässlichen sein dürfte. JK Shin äußerte sich allerdings lediglich zum Display und gab nichts über die verbaute Hardware bekannt. Bis zum MWC (25. – 28.02.2013 in Barcelona) muss also weiterhin auf das Innenleben des Galaxy Note 8 spekuliert werden. Wenn es sich bei dem Gerät um das ominöse GT–N5100 handelt, das vor kurzem in einem Benchmark auftauchte, könnte ein 1,6 GHz Exynos Quad–Core Prozessor verbaut sein und der Bildschirm eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln haben.[via engagdet]Dieser Artikel Samsung–Manager JK Shin bestätigt Galaxy Note 8 zum MWC 2013 erschien als Erstes auf Weblogit.

Samsung–Manager JK Shin bestätigt Galaxy Note 8 zum MWC 2013

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-21 18:31:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Samsung Mobile Chef JK Shin hat Berichten zufolge bestätigt, das ein Galaxy Note mit 8–Zoll–Display auf dem Mobile World Congress (MWC) im Februar vorgestellt wird. Schon Ende nächsten Monats präsentiert uns Samsung dann also seine Antwort auf das iPad mini. Die Information, dass der Samsung–Manager die Gerüchte der letzten Tage bestätigt hat, kommt von iNews24. Die südkoreanischen Kollegen lagen bereits beim Samsung Galaxy S III mini richtig, weshalb die Nachricht relativ verlässlichen sein dürfte. JK Shin äußerte sich allerdings lediglich zum Display und gab nichts über die verbaute Hardware bekannt. Bis zum MWC (25. – 28.02.2013 in Barcelona) muss also weiterhin auf das Innenleben des Galaxy Note 8 spekuliert werden. Wenn es sich bei dem Gerät um das ominöse GT–N5100 handelt, das vor kurzem in einem Benchmark auftauchte, könnte ein 1,6 GHz Exynos Quad–Core Prozessor verbaut sein und der Bildschirm eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln haben.[via engagdet]Dieser Artikel Samsung–Manager JK Shin bestätigt Galaxy Note 8 zum MWC 2013 erschien als Erstes auf Weblogit.

Kommen ein iPhone "Math" mit 4,8 Zoll Screen und 2 weitere Modelle in 2013?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-21 18:23:49 · Weitere Artikel dieses Blogs

Kaum eine Woche oder gar ein Tag vergeht ohne neue Gerüchte aus dem Apple–Universum und zukünftige Geräte. Einmal mehr ist es ein Zulieferer aus China, der geheime Informationen veröffentlicht hat. Die China Times will gleich von 3 neuen iPhones gehört haben. Wir haben den Leak mal unter die Lupe genommen.Dem Artikel zufolge soll Apple in diesem Jahr gleich 3 neue iPhone Modelle vorstellen, von denen zwei im Sommer erscheinen sollen. Eines davon wird wohl ein 4 Zoll iPhone 5S sein, während es sich bei dem anderen um ein Gerät mit dem Namen iPhone Math handeln soll. Das Math könnte dabei sogar ein 4,8 Zoll Display erhalten, aber beide verfügen über eine 8 Megapixel Kamera. Später im Jahr könnte sich noch ein High–End Modell mit einer 12 MP Kamera hinzugesellen. Verschiedene Komponenten wie Touchscreens und Kameras sollen bereits für März geordert wurden sein, damit die Produktion im April starten kann.Ein iPhone 5S gilt natürlich als sehr wahrscheinlicher Nachfolger des beliebten 5er. Die anderen beiden Geräte klingen etwas an den Haaren herbeigezogen, obwohl Apple sicherlich Prototypen von solchen oder ähnlichen Geräten besitzt. Wir erinnern uns noch zurück an die im Verlauf des “Apple vs. Samsung” aufgetauchten ?iPhone–Prototypen. Für App–Entwickler wäre es ein weiterer Schlag ins Gesicht, so wurden seit dem Marktstart des iPhone 5 noch längst nicht alle Apps für den 4 Zoll Bildschirm optimiert und eine weitere Änderung würden sicherlich noch weniger unterstützen.Auch was den Release–Zeitraum angeht kann man sich streiten, da Apple bereits verschiedenste Termine über die Jahre hinweg wahrgenommen hat und sich nicht auf eine bestimmte Zeit beschränkt. So haben wir bereits iPhones im Juni (iPhone 3GS 2009, iPhone 4 2010), Juli (iPhone 3G 2008), September (iPhone 5 2012), Oktober (iPhone 4S 2011) oder gar November (iPhone 2007) gesehen, aber nie die Veröffentlichung zweier Geräte und vor allem nicht zu selben Zeit. Es ist erst recht kein Platz für ein drittes Smartphone aus Cupertino, da ist ein iPad mini mit Retina Display im März deutlich wahrscheinlicher.Könnte Apple 2013 trotzdem wieder mit einer Display–Vergrößerung überraschen? Man weiß es nicht. Die Jungs in Cupertino sollten sich in diesem Jahr besser wieder um Innovationen anstatt Evolutionen kümmern und nicht versuchen der Konkurrenz nachzueifern. Ein frischer Wind könnte das Unternehmen wieder beflügeln, nachdem es in letzter Zeit verstärkt unter Kritik geraten ist. Hoffen wir mal das Beste.Quelle: China Times via BrightWire via AppleInsider, 9to5Mac, MacRumoursDieser Artikel Kommen ein iPhone “Math” mit 4,8 Zoll Screen und 2 weitere Modelle in 2013? erschien als Erstes auf Weblogit.

Motorola X mit Android 5.0: Vorstellung auf der Google I/O–Konferenz?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-21 15:37:41 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es sind bereits einige Monate vergangen, seitdem Google im Sommer 2012 Android 4.1 erstmals in Verbindung mit der Präsentation des Nexus 7 Tablets offiziell zeigte. Seit Wochen kursieren nun schon hartnäckige Gerüchte, die uns Android 5.0 für Mai 2013 in Aussicht stellen. Denn da findet die I/O, die Entwicklerkonferenz von Google statt. Dabei soll auch in diesem Fall wieder ein neues Gerät vorgestellt werden.Das neue Motorola Flaggschiff, welches aktuell vor allem unter dem Namen X Phone bekannt ist, soll neuen Hinweisen im Droid Forum zufolge eines der großen Highlights der Google Entwicklerkonferenz I/O werden. Den Termin hatte Google hierfür bereits kürzlich bestätigt und auf den 15. Mai festgelegt. Das X Phone von Google und Motorola wird voraussichtlich ein 5–Zoll großes Display und das erste Gerät sein, welches mit Android 5.0 an den Start kommt. Dabei soll es sich nicht wie erst vermutet um ein neues Nexus–Gerät handeln, sondern ein Smartphone, das Motorola die Chance ermöglicht wieder zurückzukommen und Marktanteile an sich zu reißen.Android 5.0 wird den süßen Beinamen Key Lime Pie (Limmettenkuchen) bekommen, so viel wissen wir bereits. Verraten hatte das ein Google–Zeichner vor gut einem Monat über Google Plus. Somit wird auch die neue große Android–Version nach einer Kalorienbombe benannt. Da Google bereits im letzten Jahr Android 4.1 alias Jelly Bean auf der I/O vorstellte, wird der Suchmaschinen–Gigant diesem Zeitintervall höchstwahrscheinlich treu bleiben.Motorola X dünner und flacherZum Motorola X Phone ist aktuell nicht allzu viel bekannt, allerdings soll das 5–Zoll große Display bis zum Rand gehen, sodass nur minimal ein tatsächlicher Rand übrig bleibt. Insgesamt soll das Design dünner und flacher als beispielsweise das Galaxy S3 ausfallen. Das Gehäuse könnte Gerüchten zufolge aus einem Keramikverbund bestehen, womit eine höhere Belastbarkeit erreicht werden soll. Ebenfalls sind verschiedene Farben im Gespräch, was zum aktuellen Trend auf dem Smartphone–Markt passen würde.Neue Top–Geräte von MotorolaNachdem sich Google mit der nahezu perfekten Übernahme von Motorola seinen eigenen Hersteller ins Boot geholt hat, verspricht man nun für die Zukunft Top–Geräte inklusive guten Akkus und Kameras auf den Markt bringen zu wollen. Neben dem X Phone könnte Motorola zusammen mit Google auch ein X Tablet vorstellen, wozu zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch weniger bekannt ist. Ob Google künftig sein dazu gekauftes Schiff Motorola mit einer speziell ausgelegten Android–Version anderen Herstellern bevorzugen wird, ist unklar. Die Beziehungen zu Samsung und Co. würden dadurch sicherlich belastet werden, sollte Google eine Android–Version mit speziellen Features entwickeln, die nur Motorola zugänglich wären.source: droidforum?/ Bild: engadget / Grafik: manu cornet (google)Dieser Artikel Motorola X mit Android 5.0: Vorstellung auf der Google I/O–Konferenz? erschien als Erstes auf Weblogit.

Dünn, leicht und schnell: Sony Xperia Tablet Z offiziell vorgestellt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-21 13:54:12 · Weitere Artikel dieses Blogs

Sony Mobile hat mit dem Xperia Tablet Z heute ein High–End–Gerät präsentiert, das nicht nur mit Top–Hardware ausgestattet, sondern auch sehr flach, leicht sowie staub– und spritzwassergeschützt ist. Das 10,1–Zoll–Tablet soll in diesem Frühjahr anscheinend vorerst nur den japanischen Markt erobern.Vor kurzem hatte der japanische Konzern sein neues Flaggschiff, das Sony Xperia Z, offiziell vorgestellt. Heute zeigte Sony den großen Bruder des FullHD–Smartphones mit Quad–Core Prozessor, 2 GB RAM und 5 Zoll großem Display: Das Xperia Tablet Z. Das 10,1 Zoll große WUXGA–Display des Xperia Tablets mit Mobile Bravia Engine 2 hat eine Auflösung von 1920 x 1200 px. Im Inneren arbeitet ein 1,5 GHz Quad–Core Prozessor. Zudem unterstützt das neue Sony–Tablet, das es in schwarz und weiß geben wird, neben NFC auch LTE und als Betriebssystem kommt Android 4.1 “Jelly Bean” zum Einsatz. Beeindruckend sind neben der 8,1–Megapixel–Kamera auf der Rückseite vor allem die Maße und das Gewicht des Tablets, denn es ist 6,9mm flach und wiegt nur 495g. Damit ist das Xperia Tablet Z ganze 2,5 mm schlanker und 170 Gramm leichter als Apples aktuelles iPad.Wie auch das Xperia Z, soll das Tablet staub– und spritzwassergeschützt sein und für guten Klang sorgt laut Sony die “S–Force Front Surround 3D”–Technologie. Viel mehr Spezifikationen hat Sony bisher nicht rausgegeben. Wie Blog of Mobile berichtet, soll ein 6000 mAh Lithium–Polymer–Akku verbaut sein. Das Sony Xperia Tablet Z wird noch in diesem Frühjahr auf den japanischen Markt kommen. Wann wir mit dem neuen Tablet der Japaner rechnen können, ist leider ebenso wenig bekannt wie der Preis. Ob das neue Xperia Tablet Z dafür sorgen wird, dass die iPad–Verkaufszahlen im Land der aufgehenden Sonne weiter sinken, bleibt abzuwarten. Sony hat heute in jedem Fall ein konkurrenzfähiges Produkt präsentiert. [via engadget]Dieser Artikel Dünn, leicht und schnell: Sony Xperia Tablet Z offiziell vorgestellt erschien als Erstes auf Weblogit.

Es hat ein Ende: 174 "Nacktscanner" verschwinden aus Flughäfen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-21 12:27:27 · Weitere Artikel dieses Blogs

Im Jahr 2010 kam es zu regelgerechten Protestwellen, als man beschloss in den Staaten die sogenannten “Nacktscanner” an den Flughäfen einzuführen. Nun berichtet die Washington Post, dass die Transportsicherheitsbehörde (TSA) entschieden hat, die 174 betroffenen Geräte aus den Flughäfen zu entfernen.?Der Hersteller der Geräte wurde vor einiger Zeit vom US–Kogress aufgefordert bis Juni eine Software zu entwickeln, welche weniger “enthüllende” Bilder von den Passagieren an den Sicherheitssperren ermöglicht. Dies kann die betroffene Firma allerdings nicht einhalten und daher hat die TSA den Vertrag mit der Firma aufgelöst.Eigentlich sollten die Scanner die Aufspürung nach versteckten Waffen und Gegenständen erleichtern. Man erhält aber solch detaillierte Bilder des Körpers der betroffenen Person, dass der Name “Nacktscanner” die Runde machte. Dies führte natürlich nicht nur in den USA zu weitläufigen Protesten. Nun sollen die Geräte durch andere ersetzt werden.Bitter ist dies indes für den Frankfurter Flughafen, der seit Ende 2012 ebenfalls den “Körperscanner” im Einsatz hat. Dabei ist der Scanner nichtmal besonders zuverlässig. Er gilt auch als der “Pannenscanner”, weil viel Kleidung oftmals zu einem Fehlalarm führt. Am Hamburger Flughafen fiel der Scanner im Testzeitraum bereits durch erhöhte Pannen und Fehlalarme auf. Er wird derzeit aber nur bei Nachtkontrollen und USA–Reisenden benutzt. Bisher stehen nur 3 der 150.000 Euro teuren Geräte am Frankfurter Flughafen. Die stehen auch in einem abgetrennten Bereich. Die Technik wird allerdings auch hierzulande kritisiert.via. Die Welt /?Washington PostDieser Artikel Es hat ein Ende: 174 “Nacktscanner” verschwinden aus Flughäfen erschien als Erstes auf Weblogit.

Flashback: WBI Podcast–Ecke @ Lexx

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-20 21:33:59 · Weitere Artikel dieses Blogs

Hallo liebe WBI–Gemeinde, nun ist es also soweit. Für Podcast–Freunde liefere ich ab sofort einen kleinen Wochenrückblick als Audiofile. Es befindet sich noch alles in der “Beta” und daher ist die Sound–Qualität noch nicht auf dem Level der Zeit, aber darüber bitte ich euch einfach mal hinweg zu sehen. Jede Woche erwartet euch ab sofort an dieser Stelle ein kurzes Review der Woche und meine ganz eigene Sichtweise und Meinung über einige Dinge.Also hört am besten einfach mal rein und schreibt mir gern eure Rezession. Ich bin gespannt auf eure Meinung und auf Verbesserungsvorschläge und Ideen was wir da alles anstellen sollen. Themenvorschläge sind dabei ebenso willkommen, lasst eurer Fantasie freien Lauf. Grundsätzlich ist alles erlaubt das Spaß macht.Die Themen der Woche:Neuartige Akkus mit fünffacher Kapazität aus StanfordFacebook Messenger ermöglicht kostenloses Telefonieren via VoIPFacebook GraphSearch: Was kann die neue Suchmaschine von Zuckerberg?Facebook GraphSearch: Für Datenschützer ein Dorn im AugeSony PlayStation 4: Manager deutet Vorstellung in einem Interview anApple–Prognose 2013: Zwei neue iPhones, iPad mini 2 mit Retina Display und mehrIllumiRoom: Microsoft’s Holo–TV bringt Leben in das WohnzimmerDie Wiedergeburt von Myspace: Kommt der Erfolg zurück?Billig–iPhone mit durchsichtigem Plastikgehäuse soll in der zweiten Jahreshälfte kommenCyberspionage im großen Stil: "Roter Oktober" endlich enttarntKommt ein neues Thunderbolt Display? – erste Hinweise auf AktualisierungWBI Podcast von AlexDieser Artikel Flashback: WBI Podcast–Ecke @ Lexx erschien als Erstes auf Weblogit.

Flashback: WBI Podcast–Ecke @ Lexx

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-20 21:33:59 · Weitere Artikel dieses Blogs

Hallo liebe WBI–Gemeinde, nun ist es also soweit. Für Podcast–Freunde liefere ich ab sofort einen kleinen Wochenrückblick als Audiofile. Es befindet sich noch alles in der “Beta” und daher ist die Sound–Qualität noch nicht auf dem Level der Zeit, aber darüber bitte ich euch einfach mal hinweg zu sehen. Jede Woche erwartet euch ab sofort an dieser Stelle ein kurzes Review der Woche und meine ganz eigene Sichtweise und Meinung über einige Dinge.Also hört am besten einfach mal rein und schreibt mir gern eure Rezession. Ich bin gespannt auf eure Meinung und auf Verbesserungsvorschläge und Ideen was wir da alles anstellen sollen. Themenvorschläge sind dabei ebenso willkommen, lasst eurer Fantasie freien Lauf. Grundsätzlich ist alles erlaubt das Spaß macht.Die Themen der Woche:Neuartige Akkus mit fünffacher Kapazität aus StanfordFacebook Messenger ermöglicht kostenloses Telefonieren via VoIPFacebook GraphSearch: Was kann die neue Suchmaschine von Zuckerberg?Facebook GraphSearch: Für Datenschützer ein Dorn im AugeSony PlayStation 4: Manager deutet Vorstellung in einem Interview anApple–Prognose 2013: Zwei neue iPhones, iPad mini 2 mit Retina Display und mehrIllumiRoom: Microsoft’s Holo–TV bringt Leben in das WohnzimmerDie Wiedergeburt von Myspace: Kommt der Erfolg zurück?Billig–iPhone mit durchsichtigem Plastikgehäuse soll in der zweiten Jahreshälfte kommenCyberspionage im großen Stil: "Roter Oktober" endlich enttarntKommt ein neues Thunderbolt Display? – erste Hinweise auf AktualisierungWBI Podcast von AlexDieser Artikel Flashback: WBI Podcast–Ecke @ Lexx erschien als Erstes auf Weblogit.

iOS 6 Untethered Jailbreak: Gute Neuigkeiten mit zwei neuen Schwachstellen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-19 20:36:55 · Weitere Artikel dieses Blogs

Endlich, es gibt wieder Positives aus der Jailbreak–Welt zu berichten. Nachdem sich der Jailbreak–Hacker Pod2g vorübergehend aus der aktiven Entwicklung des iOS 6 Jailbreaks zurückgezogen hat, um sich auf den Launch seiner ersten iOS–App zu konzentrieren, konnten nun direkt nennenswerte Fortschritte verzeichnet werden.Allein das Pod2g nun wieder aktiv bei der Schaffung eines iOS 6 Untethered Jailbreaks beteiligt ist, dürfen wir als überaus gute Nachricht auffassen. Einigen können sich sicherlich noch daran erinnern, als Pod2g im vergangenen Winter maßgeblich an Schaffung des vollwertigen iOS 5.1.1 Untethered Jailbreaks beigetragen hat. Nun konnte er in Zusammenarbeit mit Planetbeing zwei weitere wichtige Schwachstellen für einen möglichen iOS 6 Jailbreaks für das iPhone 5, iPad 4, iPad mini, iPhone 4S, iPad 3 und allen anderen iDevices aufdecken.Über Twitter ließ Planetbeing unter anderem verlauten, dass er zusammen mit Pod2g “tolle Fortschritte” machen konnte. Der französische Hacker Pod2g antwortete im Gegenzug: “Oh yeah! 2 neue Schwachstellen an einem Tag.” Leider aber gab er ebenfalls an, dass es immer noch an notwendigen Lücken fehlt, um legal einen Jailbreak für die Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Bislang verwenden die Hacker vor allem geschützten Apple–Quellcode, was eine Veröffentlichung eines iOS 6 Jailbreak unmöglich macht.Made some nice progress today with @pod2g. I think I’ll try to reward myself with a nap. – planetbeing (@planetbeing) January 19, 2013. @planetbeing oh yeah! 2 new vulnerabilities in a day, chance was with us. But we still miss that initial code execution for a public jb :/– pod2g (@pod2g) January 19, 2013Es ist in der Tat so, dass sich iOS 6 für die erfahrenen Jailbreak–Hacker bislang als harter Gegner herausstellt. Apple’s Verbesserungsmaßnahmen zeigen ihre Wirkung und wie lange ein Durchbrechen des Käfigs noch dauern könnte, ist aktuell nicht abzusehen. Wir behalten das gesamte Thema natürlich wie immer im Auge und informieren euch, sobald es interessante Neuigkeiten bei der Entwicklung gibt. Am schnellsten Wind davon bekommt ihr auf unserer Facebook–Fanpage oder in unserer Jailbreak–Rubrik.Dieser Artikel iOS 6 Untethered Jailbreak: Gute Neuigkeiten mit zwei neuen Schwachstellen erschien als Erstes auf Weblogit.

FinFisher & FinSpy: BKA testet Staatstrojaner

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-19 18:28:09 · Weitere Artikel dieses Blogs

Den Kollegen von?Netzpolitik?wurde ein Dokument des Finanzministeriums zugespielt, aus dem Folgendes hervorgeht:?“Das BKA hat für den Fall eines erforderlichen Einsatzes ein kommerzielles Produkt der Firma Eleman/Gamma beschafft”.Aber fangen wir am Anfang an. Eigentlich, um vor allem Missbrauch vorzubeugen, wollte das BKA einen eigenen Staatstrojaner herstellen. Doch das vertrauliche Dokument zeigt, dass man offensichtlich eine andere Lösung beschafft habe. Das Papier hat dabei nur die untere Geheimhaltungsstufe “VS–Nur für den Dienstgebrauch”. Das Dokument beschreibt den Ausbau der “Abteilung Informationstechnische Überwachung”. 30 neue Stellen will das BKA demnach für die Abteilung schaffen.Im Herbst 2011 kam erstmals eine Diskussion um die Verwendung einer Software aus dem Hause DigiTask auf. Es ging vor allem um das Maß, in welchen die Überwachung überhaupt möglich sei. In diesem Rahmen hatte die Behörde angekündigt, eine eigene Lösung zu schaffen. 2014 soll die Software fertig sein. Allerdings keimen immer wieder Diskussionen über das mögliche rechtswidrige Verhalten der Ermittlungsbehörden auf. So wurden 2012 Daten von Funkzellen in Dresden ausgewertet, einfach so. Es wurden also auf einen Schlag Bewegungsdaten von tausenden von Mitbürgern ausgewertet, ohne nähere Erläuterung und Grund. Wenn das nicht bedenklich ist.Ein Sprecher des BKA sagte dem Spiegel gegenüber allerdings, man habe keine Software der Firma Gemma gekauft. Die Software befinde sich nur im Test, nicht aber im Einsatz.?”FinFisher” und “FinSpy” sind die bekanntesten Vertreter aus dem Hause, welche zur Infiltration von Computersystemen und Smartphones dienen. Sie besitzen unter anderem die Fähigkeit das Mikrofon am Telefon einzuschalten, wenn es gar nicht genutzt wird. So kann der Nutzer der Software problemlos mithören wasin der Nähe des Telefons passiert oder gesprochen wird. In diesem Zusammenhang gab es auch heftige Vorwürfe an der britischen Unternehmensgruppe, sie habe diese Software an?repressive Regierungen und Diktaturen verkauft.Natürlich liefert dieses Papier auch den Überwachungsgegnern neuen Stoff. Ein klar abgegrenzter Einsatz dieser Software sei mit dem Gesetz nicht vereinbar, heißt es aus deren Kreisen. In dem Dokument heißt es:?”Eine rechts– und datenschutzrechtlich konforme Durchführung der Informationstechnischen Überwachung”?könnte allein durch die Software nicht geleistet werden. Das heißt aber im Umkehrschluss: Die Software ist so lange legal, wie der Mitarbeiter sie ordentlich einsetzt. Als nächster Schritt wird genannt, dass die Bundesländer sich an den vorgaben des BKA “orientieren”.Bernd Boscolo / pixelio.deDieser Artikel FinFisher & FinSpy: BKA testet Staatstrojaner erschien als Erstes auf Weblogit.

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