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Neuer iMac: Knappheitsprobleme behoben, starke Verkaufszahlen prognostiziert

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-26 18:18:03 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es ist ein ständiges Hin und Her mit der Lieferbarkeit des iMac Late 2012.Die China Times (via Brightwire) berichtet über gute Neuigkeiten betrefflich des neuen, dünneren Apple iMac und seiner Produktionskapazität. Tim Cook habe die Knappheit des ultraflachen All–In–One Rechners insbesondere auf die Limitationen der Produktionsgeschwindigkeit der Zulieferer bezogen, dort habe sich die Lage nun gebessert.Laut der Quelle sollen die Lieferanten für iMac–Komponenten aus Taiwan nun den hohen Anforderungen gerechter werden können und seit letztem Monat bereits ein wesentlich höheres Volumen liefern. Folglich sollen die Absatzzahlen für das erste Quartal 2013 gesteigert werden und (gemäß der allgemeinen Erfahrung mit neu eingeführten Produkten) bis zum Endes des laufenden Quartals stabil bleiben.Noch diese Woche hatte sich Apple CEO Tim Cook zu den weniger erfreulichen iMac Lieferzeiten geäußert und wenig Verbesserung im Laufe des aktuellen Quartals prognostiziert. Besonders Kunden mit einer Bestellung für das neue 27 Zoll Modell haben zu Anfang diesen Monats eine Verzögerung in ihrer erwarteten Lieferzeit feststellen können, die auf die geringe Verfügbarkeit zurückzuführen ist. Der neue Herstellungsprozess verlangt den Lieferanten und Fabrikanten viel ab, insbesondere die dichtere Verbindung zwischen Display und Chassis (zum Zwecke von u.a. verringerten Reflektionen) habe die Herstellung der neuen Geräte schwieriger gemacht.Beide neuen iMac–Modelle erfreuen sich bislang guter bis sehr guter Bewertungen. Lediglich das aktuell stärker verzögerte 27 Zoll Modell lässt sich durch den User mit mehr Arbeitsspeicher bestücken. Aktuelle Versandzeiten liegen bei 2–3 Wochen für das 21,5 Zoll Modell und 3–4 Wochen für den iMac mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale.Zuvor auf WBI: Lohnt sich der neue, dünne iMac in 21,5 Zoll oder 27 Zoll ohne Retina Display?via macnnDieser Artikel Neuer iMac: Knappheitsprobleme behoben, starke Verkaufszahlen prognostiziert erschien als Erstes auf Weblogit.

Samsung möchte iOS–Quellcode sehen (aus rein juristischen Gründen)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-26 17:35:36 · Weitere Artikel dieses Blogs

Samsung setzte am gestrigen Freitag Apple ordentlich unter Druck – diesmal vor dem zentralen Gericht in Seoul. Der Elektronikhersteller aus Korea forderte Einsicht in den Quellcode oder Source Code von Apple’s mobilem Betriebssystem iOS. Anders ließe sich nicht eindeutig bestätigen, ob Technologiepatente von Samsung in iOS 6 in irgendeiner Weise auftauchten.Die Anfrage stieß beim Rivalen aus Cupertino natürlich nicht gerade auf Beifall, laut der Korea Times bezeichnete Apple die idee sogar als lächerlich. In der Vergangenheit baten Google und Motorola um ähnliche Einsicht in den Quellcode von Apple’s iOS, die bis heute nicht in dieser Form gewährt wurde.Schließlich verbergen sich im Source Code des Betriebssystems diverse Handelsgeheimnisse hinsichtlich der Effizienz, des Energiemanagements und diversen anderen starken Punkten von iOS. Ein solcher Einblick wäre mit Sicherheit der Anlass zum Diebstahl oder zur Imitation von intellektuellem Eigentum durch Wettbewerber.Wir würden gerne mal eure Betriebsgeheimnisse sehen, ja?Samsung’s Anwälte beharrten laut den Offiziellen des Seoul Central District Gerichts dennoch auf diese Vorgehensweise und suchten zusätzlich die Aussagen von Apple–Ingenieuren und Softwareentwicklern im Zeugenstand, um die Patentfrage zu klären. Eine Entscheidung des Gerichts betrefflich der Anfrage von Samsung stehe noch aus.Um welche Funktionen des mobilen Betriebssystems geht es überhaupt? Die Korea Times erwähnt eine Geste, mit der aktuell das Notification (Benachrichtigungen) Center aufgerufen wird, wo sich neue Nachrichten, Wetter und Termine einfinden. Samsung halte wohl ein Patent, das diese Funktionalität (vermutlich in Verbindung mit der Geste) bereits in früheren Versionen von Android ermöglicht habe. Das Patent wurde im November 2006 registriert, die Funktion sei seit 2011 in iOS vertreten.Rechtsvertreter von Apple beschuldigten Samsung mit dem unsinnigen Patentanspruch auf eine Technologie, die zum Zeitpunkt der Anmeldung bereits weit verbreitet war.Notification Swipe vs. Bounce–BackDer Vorfall erinnert (in der Thematik der UI–Interaktion bzw. des UX–Designs) ein wenig an die Bounce–Back–Funktionalität, die genau am anderen Bildschirmende (nämlich unten) für ein besseres User–Interface–Gefühl sorgte, wenn ein Nutzer am Ende einer Seite angelangt war. Anstatt einfach nicht mehr zu reagieren oder (wie aktuell bei Android üblich) eine Art blauen Holoschleier darzustellen, war mit “Bounce–Back” eine Art unsichtbares elastisches Band simuliert worden, welches für eine natürliche und intuitive Nutzungserfahrung sorgte. Apple attackierte bei der Adoption dieser Funktion durch Wettbewerber vor allem Samsung – das betroffene Patent wurde im Oktober 2012 allerdings für ungültig erklärt.Beide Firmen sind aktuell in mehr als 40 Verfahren involviert, die über vier Kontinente verteilt ausgefochten werden. Die ITC (Internationale Handelskommission in den Staaten) entschloss sich für eine Revision in einem Fall, der Samsung–Produkte als Verstöße in insgesamt 4 Patenten von Apple anerkannte, so die Quelle.via RazorianFly, AppleInsider source Korea TimesDieser Artikel Samsung möchte iOS–Quellcode sehen (aus rein juristischen Gründen) erschien als Erstes auf Weblogit.

HTC Mini: Ein Handy als Fernbedienung zum Riesen–Smartphone

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-26 11:56:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die bisher “genialste” Idee des Jahres kommt wohl von HTC, denn die Taiwaner haben mit dem HTC Mini eine Fernbedienung für das HTC Butterfly präsentiert. Mit dem kleinen Handy kann der Benutzer Telefonieren, Kurznachrichten verschicken, die Kamera auslösen und den Mediaplayer bedienen, wenn das HTC Butterfly an den Fernseher angesteckt ist. HTC hilft jetzt also jedem Kunden, dem das 5–Zoll–Display des HTC Butterfly (außerhalb Chinas als Droid DNA bekannt) dann doch etwas zu groß ist: Ab sofort gibt es ein Handy dazu, mit dem sich Basic–Funktionen nutzen lassen, ohne das übergroße Smartphone in die Hand nehmen zu müssen.Über NFC paaren sich die Geräte und die Verbindung besteht dann über Bluetooth. Das Butterfly kann so bspw. im Rucksack transportiert werden und wenn ein Anruf kommt, nimmt man einfach die Fernbedienung, das HTC mini, aus der Tasche und kann telefonieren. Wenn das Smartphone über ein HDMI–Kabel mit dem Fernseher verbunden ist, kann man mit dem Mini durchs Menü schalten. Außerdem lässt sich die Kamera aus der Ferne auslösen und auf dem winzigen monochromen Display werden sogar Termine aus dem Kalender oder der Anruf–Verlauf angezeigt. Ist das HTC Butterfly einmal verloren gegangen, kann das HTC mini dabei helfen, es aufzuspüren und lässt es auf Knopfdruck klingeln.Wenn man sich in China nun also das HTC–Phablet zulegt, einem das Gerät aber zu riesig zum Anrufen oder SMS schreiben erscheint, nimmt man das HTC mini und fühlt sich in die 2000er zurückversetzt. Sieht wahrscheinlich auch nicht so albern aus, als wenn man sich ein Tablet ans Ohr hält.Was haltet ihr vom HTC Mini? Genial oder einfach nur zum Kopfschütteln?Click here to view the video on YouTube.[via slashgear, gizmag]Dieser Artikel HTC Mini: Ein Handy als Fernbedienung zum Riesen–Smartphone erschien als Erstes auf Weblogit.

Unlock: Smartphones vom SIM–Lock zu befreien wird verboten

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-25 20:42:16 · Weitere Artikel dieses Blogs

Keine wirklich guten Neuigkeiten für Besitzer eines Smartphones mit SIM–Lock. Der Unlock bzw. das Entsperren des eigenen Smartphones ist ab morgen nicht mehr legal. Nutzer haben also nur noch eine Möglichkeit ihr Gerät künftig legal zu entsperren, nämlich den Weg direkt über den Provider.Nachdem bis zum vergangenen Herbst das allgemeine Entsperren, sprich der SIM Unlock, eine Ausnahmeregelung im “Digital Millenium Copyright Act (DMCA) darstellte, diese aber seit Oktober nicht mehr gilt, läuft aktuell noch die 90–tägige Übergangsphase, die vom Librarian of Congress angesetzt wurde. Morgen endet diese Phase jedoch und somit ist der Unlock nicht mehr gestattet.Bislang gab es verschiedene Arten das Smartphone freizuschalten, so dass Besitzer des Geräts eine SIM–Karte von einem anderen Provider nutzen konnten. Für iPhone User ist vor allem der Software–Unlock via Ultrasn0w ein Begriff. Die Vorteile liegen auf der Hand, während Besitzer eines gelockten Smartphone lediglich die Provider–Karten nutzen konnten, war es möglich durch einen Unlock nahezu jede beliebig andere SIM–Karte zu nutzen.Erlaubnis vom Provider ist zwingend erforderlichAb morgen ist das so nicht mehr möglich. Wer dennoch sein Smartphone entsperren möchte, muss sich zwingend eine Erlaubnis vom eigenen Provider einholen. Davon betroffen sind allerdings längst nicht alle Nutzer. Das Verbot gilt ab morgen bislang nur in den USA. Darüber hinaus wird das Apple iPhone 5 beispielsweise fast nur noch ohne SIM–Lock verkauft. So vertreibt unter anderem der US–Provider Verizon das Apple–Smartphone von Beginn an ohne SIM–Lock und entsperrt. Provider wie AT&T bieten nach wie vor die Entsperrung nach der abgelaufenen Mindestvertragslaufzeit.Allerdings könnte bald schon wieder alles ganz anders kommen. Denn ein Anwalt der EFF (Electronic Frontier Foundation) zufolge, ist es der DMCA überhaupt nicht daran gelegen, Nutzer an einen Provider zu fesseln. Hier müssten also letztendlich die Gerichte klären, was Sache ist. In Deutschland tritt dieses Verbot wie gesagt nicht in Kraft. Hierzulande ist der Unlock nach wie vor nicht direkt verboten. Wie die Strafen bei Verstößen in den Staaten allerdings aussehen könnten, ist noch nicht bekannt.via. technewsdailyDieser Artikel Unlock: Smartphones vom SIM–Lock zu befreien wird verboten erschien als Erstes auf Weblogit.

Archos stellt Bluetooth–Tastatur für das iPad vor

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-25 17:03:39 · Weitere Artikel dieses Blogs

Archos hat heute eine Bluetooth–Tastatur für das iPad vorgestellt. Das “superschlanke”, magnetische QWERZT–Keyboard ist 5 mm dünn, 240 Gramm leicht, hat eine Aluminium–Rückseite und ist mit iPads ab der 2. Generation kompatibel. Der französische Hersteller, der erst vor Kurzem ein paar eigene Tablets der “Titanium” und “Platinum”–Reihe präsentierte, versucht nun scheinbar auch auf dem Zubehör–Markt Fuß zu fassen. Die Alu–Tastatur für Apples iPad, die das erste Produkt der neuen Archos Design Zubehör–Linie ist, kann nicht nur zum tippen genutzt werden, sondern fungiert auch als Bildschirmschutz für unterwegs. Laut Archos ist das Keyboard kaum dicker als das Smart Cover und haftet ebenso wie der Klappdeckel von Apple dank eines starken Magneten am iPad. Die genauen Abmessung sind 241 mm x 186 mm x 5 mm und das Gewicht beträgt 240 Gramm.Ist das iPad auf die Bluetooth–Tastatur gesteckt, lässt sich der Betrachtungswinkel dank des verstellbaren Standfußes einfach anpassen. Die Rückseite aus gebürstetem Aluminium ähnelt der des iPad und passt daher gut zum Apple–Tablet. Die “superleisen” Tasten selbst sind weiß. Zur genauen Akkulaufzeit macht Archos zwar keine Angaben, allerdings soll die Tastatur nach dem Laden mehrere Monate durchhalten. Das "Bluetooth Keyboard für iPad" soll laut der Archos–Pressemitteilung (pdf) im März zur unverbindlichen Preisempfehlung von 69 Euro in den Handel kommen. [via slashgear]Dieser Artikel Archos stellt Bluetooth–Tastatur für das iPad vor erschien als Erstes auf Weblogit.

Samsung präsentiert Outdoor–Smartphone Galaxy Xcover 2

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-25 15:37:57 · Weitere Artikel dieses Blogs

Samsung hat mit Galaxy Xcover 2 heute ein Smartphone für alle Abenteurer vorgestellt. Das robuste Gerät ist sowohl gegen Staub als auch Sand geschützt und ermöglicht sogar das Schießen von Fotos unter Wasser. Mit dem Xcover 2 präsentiert uns der südkoreanische Konzern heute ein weiteres Modell der Galaxy–Familie. Die Hardware kann mit den aktuellen Spitzenmodellen wie S3 oder Note 2 zwar nicht mithalten, dafür punktet das Xcover 2 mit anderen Eigenschaften.Das Smartphone für “aktive Entdecker”, die gerne draußen sind, ist dank der IP67–zertifizierten Schale wasserdicht und kann bis zu 30 Minuten einen Meter tief im Wasser aushalten. Unterwasseraufnahmen sind mit dem Xcover 2 laut Samsung aufgrund des physikalischen Auslöseknopfes überhaupt kein Problem.Ansonsten ist das Outdoor–Galaxy mit einem 4 Zoll großen WVGA Display (480 x 800 Pixel), einem 1 GHz Dual–Core Prozessor, 1 GB RAM, 4 GB Speicherplatz, einem microSD–Slot, einem 1700 mAh starken Akku (570 Stunden Standby) Bluetooth, WLAN, HSPA und mehr ausgestattet. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Für eine präzise Ortung soll neben dem standardmäßigen GPS das russische Navigationssatellitensystem GLONASS sorgen. Zum Preis und der Markteinführung des Galaxy Xcover 2 macht Samsung keine Angaben. Spätestens in Barcelona, wo uns auf dem MWC im Februar allerhand neue Smartphones und Co. erwarten, werden die Südkoreaner mehr verraten. [via engadget]Dieser Artikel Samsung präsentiert Outdoor–Smartphone Galaxy Xcover 2 erschien als Erstes auf Weblogit.

Die Evad3rs: iOS Jailbreak–Hacker gründen neues Team & verzichten auf Spenden

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-25 14:03:16 · Weitere Artikel dieses Blogs

Neues aus der Jailbreak–Community. Die derzeit wohl bekanntesten iOS Jailbreak–Hacker auf diesem Planeten haben sich zusammengefunden und ein neues Team gegründet. Was vorher das Dreamteam war, wurde nun neu sortiert und besteht ab sofort als Evad3rs weiter.Wer kennt sie nicht: Zu den aktuell weltweit bekanntesten Jailbreak–Hackern gehören allen voran der französische Pod2g, der deutsche Pimskeks, der us–amerikanische MuscleNerd sowie die Jailbreak–Legende Planetbeing. Das genaue Vorhaben der vier erfahrenen Jailbreaker ist nicht bekannt, allerdings sind alle genannten Personen an der direkten Entwicklung des iOS 6 Untethered Jailbreaks beteiligt, der wahrscheinlich schon bald veröffentlicht wird.Auf den Namen Evad3rs, der mich irgendwie an “The Avengers” erinnert, sind sie wohl in einer bunten Diskussion gekommen, die zwischen den vier Jailbreakern stattfand. Für die Zukunft des Jailbreaks ist solch eine Zusammenkunft natürlich fördernd und als positives Zeichnen wahrzunehmen. Eine ähnliche Besetzung hatte bereits das bekannte Dreamteam, der iOS–Hacker P0sixninja verließ jedoch das Team.Nachdem wir in den letzten Tagen gleich mehrmals über gute Neuigkeiten aus der Jailbreak–Welt berichten konnten, bleibt nun nur noch abzuwarten wann die Veröffentlichung des iOS 6 Jailbreak für das iPhone 5, iPad 4 und Co. stattfindet. Sobald es soweit ist und ein passendes Jailbreak–Tool zum Download bereitsteht, informieren wir euch wie immer auf unserer Facebook–Fanpage, in unserem Jailbreak–Forum und direkt hier im Blog in unserer Jailbreak–Rubrik.via. pod2g on twitterDieser Artikel Die Evad3rs: iOS Jailbreak–Hacker gründen neues Team & verzichten auf Spenden erschien als Erstes auf Weblogit.

Szene in Steve Jobs–Film laut Wozniak so nie passiert (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-25 13:14:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

Sämtliche Applefans dürfen sich schon einmal den 19. April vormerken und im Kalender anstreichen, denn an diesem Tag kommt die Verfilmung von Steve Jobs Karriere in die Kinos. Aktuell ist der JOBS–Film aber lediglich für die US–Kinos angekündigt worden, ein Europatermin steht noch aus.Erste Ausschnitte aus dem Film können wir jedoch schon bestaunen, unter anderem eine die Ashton Kutcher als Steve Jobs zeigt zusammen mit Steve Wozniak. Doch scheinbar stimmt an dieser Szene rein gar nichts und ist das Ergebnis von Filmemachern aus Hollywood, zumindest ist Wozniak dieser Meinung.Der Mitbegründer von Apple.inc gab im Gespräch mit den US–Kollegen von Gizmodo an, dass die im Filmausschnitt zu sehende Szene komplett erfunden und falsch sei. Woz kann sich an keine derartige Begegnung mit Steve Jobs erinnern. Ebenfalls weiß Woz gar nicht so genau, was das Ganze am Ende werden soll. “Die Persönlichkeiten sind sehr weit von der Realität entfernt, bei mir passt es vielleicht noch ein wenig besser”, so Woz.Totally wrong. Personalities and where the ideas of computers affecting society did not come from Jobs. They inspired me and were widely spoken at the Homebrew Computer Club. Steve came back from Oregon and came to a club meeting and didn’t start talking about this great social impact. His idea was to make a $20 PC board and sell it for $40 to help people at the club build the computer I’d given away. Steve came from selling surplus parts at HalTed he always saw a way to make a quick buck off my designs (this was the 5th time).The lofty talk came much further down the line.I never looked like a professional. We were both kids. Our relationship was so different than what was portrayed. I’m embarrassed but if the movie is fun and entertaining, all the better. Anyone who reads my book iWoz can get a clearer picture.Dennoch freut er sich auf den Film: “Wenn er dadurch witziger und unterhaltsamer wird, ist das umso besser. Wer jedoch ein echtes Bild von der Gründungsphase von Apple vermittelt bekommen will, sollte das Buch von Steve Wozniak “iWoz” lesen”, so der frühere Partner von Steve Jobs im weiteren Wortlaut.Click here to view the video on YouTube.source: gizmodoDieser Artikel Szene in Steve Jobs–Film laut Wozniak so nie passiert (Video) erschien als Erstes auf Weblogit.

USA: Facebook überholt Google Maps als meist genutzte App (Statistik)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-24 17:37:36 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie die US–amerikanische Marktforschungsfirma comScore bekanntgab, ist Facebook zur Zeit die meist genutzte mobile App in den USA. Damit konnte das soziale Netzwerk den Kartendienst des Suchmaschinenriesen Google vom Thron stürzen. Seit der Einführung von iOS 6 ist Google Maps nicht mehr auf iPhones, iPods oder iPads vorinstalliert, was sich nun auch in der Benutzungsstatistik zeigt: Bis zum September 2012 lag Google Maps noch vor Facebook, musste im Folgemonat Einbußen hinnehmen aber gewinnt seit dem Release der offiziellen Google Maps App für iOS und Co. wieder an Nutzern. Ein comScore–Mitarbeiter sieht im Ausschluss der Google Maps App unter iOS 6 den Hauptgrund für den momentanen Positionswechsel. Ob Google sich die Spitzenposition zeitnah zurückerobern kann, bleibt abzuwarten, allerdings haben die Jungs aus Mountain View, Kalifornien, keinen Grund zur Trauer: 5 Plätze der Top 6 der meistgenutzten Apps unter Android und iOS in den USA werden von Google–Anwendungen belegt. So folgt auf Facebook mit ca. 85 Millionen Unique Visitors (einzelne Nutzer) im Dezember Google Maps mit knapp 75 Millionen. Platz 3 sichert sich Googles Play Store, gefolgt von Google Suche, Gmail und YouTube. Die Plätze 7 – 10 belegen Pandora Radio, Apple iTunes, Cooliris und der Yahoo! Messenger. Wenn es darum geht, wie viel Zeit die Nutzer mit einer App verbringen, liegt Facebook klar vorne. Insgesamt 23 Prozent der Nutzungsdauer entfällt auf die App des sozialen Netzwerks, gefolgt von Instagram, Gmail, YouTube und Google Maps mit je nur 3 Prozent. Rechnet man alle Google–Apps zusammen, kommt man auf eine Nutzungsdauer von 10 Prozent. Der Smartphone– und Tabletmarkt wächst weiter und mobile Applikationen gewinnen in der “Post–PC–Ära” immer mehr an Bedeutung, weshalb diese Zahlen nicht nur für Unternehmen wie Facebook oder Google sehr wichtig sind. Auch in diesem Jahr wird Platz 1 bzw. werden die Top 10 der meist genutzten Apps wieder hart umkämpft sein und wir dürfen gespannt sein, welche Applikationen sich ihren Weg ganz nach oben bahnen.Welche Anwendungen nutzt ihr auf euren Android– bzw. iOS–Geräten zur Zeit am meisten und welche App würde bei euch Platz 1 belegen?[via CNET]Dieser Artikel USA: Facebook überholt Google Maps als meist genutzte App (Statistik) erschien als Erstes auf Weblogit.

Galaxy Note 8.0: Geleakte Bilder zeigen iPad mini Konkurrent

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-24 16:35:59 · Weitere Artikel dieses Blogs

Das Samsung Galaxy Note 8.0, von dem bereits vor zwei Tagen erste Bilder auftauchten, zeigt sich heute erneut auf geleakten Bildern. Auf dem diesjährigen MWC soll das 8–Zoll–Tablet, das mit Note–typischen Eingabestift “S Pen” ausgestattet sein wird, offiziell vorgestellt werden.Vorgestern tauchte ein erstes Bild vom Samsung Galaxy Note 8.0 in schlechter Qualität auf und nicht wenige hielten es für einen Fake. Heute sind allerdings neue Fotos vom 8–Zoll–Tablet der Südkoreaner aufgetaucht, die es in den Händen einer Person zeigen. Von diesen Aufnahmen, die wir euch nicht vorenthalten wollen, dürften sich auch die letzten Zweifler überzeugen lassen: Dass das Galaxy Note 8.0 mit Jelly Bean läuft, einen 1,6 GHz Quad–Core Prozessor verbaut hat und die übrigen Spezifikationen stimmen sollen, wurde erneut bestätigt. Eine detaillierte Liste der technischen Daten findet ihr hier.[via Sammobile]Dieser Artikel Galaxy Note 8.0: Geleakte Bilder zeigen iPad mini Konkurrent erschien als Erstes auf Weblogit.

MEGA Chef Kim Dotcom hat die Nase voll und legt sich mit der GEMA an

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-24 16:17:47 · Weitere Artikel dieses Blogs

Erst vor wenigen Tagen ging der neue Filesharing–Dienst von Kim Schmitz aka Dotcom an den Start. Als im Zuge der Veröffentlichung eine riesige Launch–Party auf dem Millionen–Anwesen von Dotcom stattfand und die Aufzeichnung davon im Anschluss auf YouTube hochgeladen wurde, sperrte die GEMA das Video hierzulande prompt. Doch Dotcom ist der Meinung, die GEMA hat falsch gehandelt und deshalb wird er nun rechtliche Schritte einleiten.Über Twitter gab Kim Schmitz gestern Abend bekannt, dass sich das offizielle Launch–Video von der Mega–Veranstaltung nun in seinem YouTube–Channel befindet und zum Aufruf bereitsteht. Nur wenige Stunden danach war das Video in Deutschland schon gesperrt worden. Die deutsche Musik–Verwertungsgesellschaft (GEMA) hatte noch in der Nacht mit YouTube Kontakt aufgenommen und das Video aufgrund von angeblichen Urheberrechtsverletzungen sperren lassen.Laut Dotcom kompletter Humbug. Denn via Twitter ließ er mitteilen, dass sämtliche Musikstücke in dem Video allesamt von ihm seien. Des Weiteren habe er die Nutzungs–Erlaubnis der Musiker, die an dem Lunch–Tag live auf der Bühne spielten und im Video zu hören sind. Kim Schmitz reichte darauf hin eine Gegenklage (Beschwerde) bei YouTube ein und kam damit durch. Kurz darauf war das Video in Deutschland wieder zu sehen.GEMA = “Copyright Wahnsinn”Damit gibt sich der Chef von Mega aber nicht zufrieden. Die GEMA ist bekanntermaßen vielen Usern ein gewaltiger Dorn im Auge, dazu zählt seit Langem auch Kim Schmitz. Über Twitter kündigte er nun rechtliche Schritte gegen die GEMA an. “Die GEMA kann ein Schreiben unseres Rechtsteams erwarten. Urheberrechts–Wahnsinn.” Es bleibt nun abzuwarten, was sich hierzu entwickelt.Sein neues Projekt mit dem Namen Mega ging derweil erfolgreich an den Start und konnte innerhalb kurzer Zeit über eine Millionen Nutzer für sich gewinnen. Die bekannt gewordenen Sicherheitslücken (wir berichteten) sollen ebenfalls sofort geschlossen werden, dass zumindest versprach er über Twitter.Dieser Artikel MEGA Chef Kim Dotcom hat die Nase voll und legt sich mit der GEMA an erschien als Erstes auf Weblogit.

Mega Chef Kim Dotcom hat die Nase voll und legt sich mit der GEMA anlegen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-24 16:17:47 · Weitere Artikel dieses Blogs

Erst vor wenigen Tagen ging der neue Filesharing–Dienst von Kim Schmitz aka Dotcom an den Start. Als im Zuge der Veröffentlichung eine riesige Launch–Party auf dem Millionen–Anwesen von Dotcom stattfand und die Aufzeichnung davon im Anschluss auf YouTube hochgeladen wurde, sperrte die GEMA das Video hierzulande prompt. Doch Dotcom ist der Meinung, die GEMA hat falsch gehandelt und deshalb wird er nun rechtliche Schritte einleiten.Über Twitter gab Kim Schmitz gestern Abend bekannt, dass sich das offizielle Launch–Video von der Mega–Veranstaltung nun in seinem YouTube–Channel befindet und zum Aufruf bereitsteht. Nur wenige Stunden danach war das Video in Deutschland schon gesperrt worden. Die deutsche Musik–Verwertungsgesellschaft (GEMA) hatte noch in der Nacht mit YouTube Kontakt aufgenommen und das Video aufgrund von angeblichen Urheberrechtsverletzungen sperren lassen.Laut Dotcom kompletter Humbug. Denn via Twitter ließ er mitteilen, dass sämtliche Musikstücke in dem Video allesamt von ihm seien. Des Weiteren habe er die Nutzungs–Erlaubnis der Musiker, die an dem Lunch–Tag live auf der Bühne spielten und im Video zu hören sind. Kim Schmitz reichte darauf hin eine Gegenklage (Beschwerde) bei YouTube ein und kam damit durch. Kurz darauf war das Video in Deutschland wieder zu sehen.GEMA = “Copyright Wahnsinn”Damit gibt sich der Chef von Mega aber nicht zufrieden. Die GEMA ist bekanntermaßen vielen Usern ein gewaltiger Dorn im Auge, dazu zählt seit Langem auch Kim Schmitz. Über Twitter kündigte er nun rechtliche Schritte gegen die GEMA an. “Die GEMA kann ein Schreiben unseres Rechtsteams erwarten. Urheberrechts–Wahnsinn.” Es bleibt nun abzuwarten, was sich hierzu entwickelt.Sein neues Projekt mit dem Namen Mega ging derweil erfolgreich an den Start und konnte innerhalb kurzer Zeit über eine Millionen Nutzer für sich gewinnen. Die bekannt gewordenen Sicherheitslücken (wir berichteten) sollen ebenfalls sofort geschlossen werden, dass zumindest versprach er über Twitter.Dieser Artikel Mega Chef Kim Dotcom hat die Nase voll und legt sich mit der GEMA anlegen erschien als Erstes auf Weblogit.

Südkorea: Samsung Galaxy Grand mit Quad–Core Prozessor kommt für wenig Geld

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-24 15:39:48 · Weitere Artikel dieses Blogs

Samsung hat heute eine neue Version des Galaxy Grand offiziell vorgestellt. Das 5–Zoll–Einsteiger–Gerät erhält einen Quad–Core Prozessor und wird wohl nur in Südkorea verfügbar sein, wo es von drei großen Mobilfunkanbietern angeboten wird. “Ein 5–Zoll Galaxy S2, das aussieht wie ein S3″ nennen die Kollegen von Android Authority das Galaxy Grand, das bereits im Dezember vorgestellt wurde. Der große Unterschied zum ehemaligen und aktuellen Flaggschiff der Südkoreaner ist allerdings der Preis für das Grand, denn es soll laut Juggly.cn nur knapp 245 Euro (350.000 Won) kosten.Dafür erhalten die Kunden ein Smartphone, das man wohl am ehesten als Einsteiger–Modell bezeichnen kann. Der große Unterschied zum Galaxy Grand Duos, das bswp. in Indien angeboten wird, ist die bessere CPU. Die Variante für Südkorea, in das zwar nur eine SIM–Karte passt, hat anstatt eines 1,2 GHz Dual–Core Prozessors einen 1,4 GH Vierkernprozessor verbaut. Der Rest bleibt gleich: 8–Megapixel–Kamera, 1 GB RAM, 8 GB interner Speicher (mit microSD–Karte erweiterbar) und 2100 mAh, um die wichtigsten Eckdaten erneut zu nennen. Das 5 Zoll große Display hat allerdings nur eine Auflösung 800 x 480 Pixeln. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 (Jelly Bean) zum Einsatz.Bereits ab nächstem Monat soll die etwas schwächere Dual–SIM–Variante des Grand in der Ukraine erscheinen. Ob Samsung vorhat, das übergroße Smartphone mit Quad–Core Prozessor nach Europa bzw. Deutschland zu bringen und was es dann kosten würde, ist unklar.Dieser Artikel Südkorea: Samsung Galaxy Grand mit Quad–Core Prozessor kommt für wenig Geld erschien als Erstes auf Weblogit.

Südkorea: Samsung Galaxy Grand mit Quad–Core Prozessor kommt für wenig Geld

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-24 15:39:48 · Weitere Artikel dieses Blogs

Samsung hat heute eine neue Version des Galaxy Grand offiziell vorgestellt. Das 5–Zoll–Einsteiger–Gerät erhält einen Quad–Core Prozessor und wird wohl nur in Südkorea verfügbar sein, wo es von drei großen Mobilfunkanbietern angeboten wird. “Ein 5–Zoll Galaxy S2, das aussieht wie ein S3″ nennen die Kollegen von Android Authority das Galaxy Grand, das bereits im Dezember vorgestellt wurde. Der große Unterschied zum ehemaligen und aktuellen Flaggschiff der Südkoreaner ist allerdings der Preis für das Grand, denn es soll laut Juggly.cn nur knapp 245 Euro (350.000 Won) kosten.Dafür erhalten die Kunden ein Smartphone, das man wohl am ehesten als Einsteiger–Modell bezeichnen kann. Der große Unterschied zum Galaxy Grand Duos, das bswp. in Indien angeboten wird, ist die bessere CPU. Die Variante für Südkorea, in das zwar nur eine SIM–Karte passt, hat anstatt eines 1,2 GHz Dual–Core Prozessors einen 1,4 GH Vierkernprozessor verbaut. Der Rest bleibt gleich: 8–Megapixel–Kamera, 1 GB RAM, 8 GB interner Speicher (mit microSD–Karte erweiterbar) und 2100 mAh, um die wichtigsten Eckdaten erneut zu nennen. Das 5 Zoll große Display hat allerdings nur eine Auflösung 800 x 480 Pixeln. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 (Jelly Bean) zum Einsatz. Bereits ab nächstem Monat soll die etwas schwächere Dual–SIM–Variante des Grand in der Ukraine erscheinen. Ob Samsung vorhat, das übergroße Smartphone mit Quad–Core Prozessor nach Europa bzw. Deutschland zu bringen und was es dann kosten würde, ist unklar.Dieser Artikel Südkorea: Samsung Galaxy Grand mit Quad–Core Prozessor kommt für wenig Geld erschien als Erstes auf Weblogit.

Sony für PSN Datendiebstahl mit ?250.000 in UK bestraft

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-24 14:47:02 · Weitere Artikel dieses Blogs

Erinnert ihr euch noch an den April 2011? Die Stammdaten von millionen Nutzern wurden damals von Sony kompromittiert, Kreditkartendaten und persönliche Details fielen Hackern in einem Angriff auf das PSN in die Hände. Darunter waren die echten Namen der User, Anschriften, Mailadressen, Geburtsdaten, Zahlungsdaten und Accountpasswörter (die bekanntlich oft für andere Dienste wiederverwendet werden).Es ist der allgemeine Konsens, dass ein Unternehmen mit so vielen sensiblen Kundendaten in einer Datenbank auch die Verpflichtung trägt, diese sicher zu halten. Auf der Insel werden solche Vertrauensbrüche besonders streng genommen, was letztlich zu einer stattlichen Strafsumme durch das ICO (Information Commissioner’s Office) führte: 250.000 britische Pfund oder umgerechnet etwa 300.000 Euro darf Sony nun an Strafe zahlen. Die Summe wurde aufgrund der relativen Banalität des Hacks und den mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen so hoch angesetzt.Der Diebstahl der Daten dürfte für viele Betroffene definitive Risiken geborgen haben, die Kollegen bei TechCrunch zitieren David Smith (Deputy Commissioner und Direktor für Datenschutz) betrefflich des Vorfalls: Eingesetzte Sicherheitmaßnahmen seien einfach nicht sicher genug gewesen und hätten erhebliche Mängel aufgewiesen, Sony hätte sich darüber im Klaren sein sollen. Das Unternehmen hätte zweifelsohne Zugriff auf das technische Know–How und die nötigen Ressourcen gehabt, um die Kundendaten effektiv zu schützen.Immerhin waren die CVC/CSC Ziffern der Kreditkarten von allen 77 Millionen Usern nicht von Sony gelagert worden, außerdem wurden sämtliche User nahezu unverzüglich informiert. Sony Computer Entertainment Europe (SCEA) äußerte sich gegenüber Engadget hinsichtlich der Entscheidung: Die Firma stimme dem Befund des Information Commissioner’s Office zwar prinzipiell zu, sähe aber wenig Aktionspotenzial für kriminelle Machenschaften mit den Daten. Außerdem wolle SCEA einen Widerspruch (Appeal) einlegen.Der Vorfall zeigt einen deutlichen Verstoß gegen mindestens der 8 Prinzipien des Data Protection Acts, der unter anderem eine sichere Lagerung von den Kundendaten vorschreibt. Positiv sehe David Smith die Auswirkungen dieser Affäre: 77 Prozent der Konsumenten einer Umfrage seien nun vorsichtiger mit ihren Stammdaten im Netz.Die Jahre 2010 und 2011 waren insgesamt äußerst peinlich Jahr für Sony: nebst der Custom Firmware für die PS3 und diverse Exploits durch GeoHot (auch für seinen iPhone Jailbreak bekannt und fail0verflow’s Demonstration auf dem CCC (Sony verwendete eine statische Zahl anstelle einer zufälligen Variable in ihrem Signing Algorithmus, was effektiv bedeutete, dass mit einfacher Mathematik der Master Key für die PS3 in Erfahrung gebracht werden konnte und eigener Code “offiziell” signiert wurde.), sowie dem Diebstahl von DLC–Inhalten mit einem Kreditkarten–Exploit (April 2011) gab es schließlich die große Attacke im April. Userdaten seien nicht verschlüsselt gewesen, Passwörter ebensowenig (stattdessen gehashed) und die Angriffsroute nutzte bekannte Lücken in einer Webapplikation.Mittlerweile scheint das PSN wieder sicher zu sein und von den neuen Sicherheitsmaßnahmen zu profitieren. Was haltet ihr von dem Strafmaß? Ist der Betrag angemessen, wohin sollte das Geld fließen und wird der “Klaps” Sony überhaupt beeindrucken?Eine detaillierte Zusammenfassung aller Sony–Fails mit zusätzlichen links findet ihr hier: The Sony SummaryDieser Artikel Sony für PSN Datendiebstahl mit ?250.000 in UK bestraft erschien als Erstes auf Weblogit.

Siri war eigentlich für Android–Smartphones geplant

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-24 13:09:30 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wenn wir heute von Siri reden weiß jeder, dass damit der virtuelle Assistent gemeint ist, der 2011 als "Special Feature" des iPhone 4S das Licht der Welt erblickte. Was kaum jemand weiß, die liebe Siri gibt es schon viel länger und eigentlich war sie nie exklusiv für Apple geplant.Gegründet wurde die Siri.inc im Jahr 2007. Das kleine Startup Unternehmen mit 24 Mitarbeitern entwickelte dann die gleichnamige App "Siri" die im Anschluss erstmals im Jahr 2010 im App–Store zum Download für iOS Devices bereitstand. Laut den Entwicklern war Siri in den frühen Versionen ein deutlich effektiverer Assistent mit mehr Funktionen. Auch musste man sich in der Vergangenheit mal den ein oder anderen schnippischen Kommentar von Siri gefallen lassen, selbst Flüche waren damals ab und an von Siri zu hören. Wenige Monate bevor Apple für schätzungsweise 200 Millionen US–Dollar das Startup kaufte, wäre der beliebte Sprachassistent fast ein exklusives Android–Feature geworden.Der amerikanische Mobilfunk–Provider Verizon klopfte 2009 bei den Siri–Entwicklern an und vereinbarte mit ihnen einen Exklusiv–Vertrag, der vorsah Siri auf allen Android–Smartphones vorzuinstallieren, die durch den Provider vertrieben werden. Die entsprechenden Verträge waren bereits unter Dach und Fach als der Verkauf an Apple alles in Schall und Rauch aufgehen lies.Siri Co–Gründer von links: Cheyer, Kittlaus und GruberWer weiß ob das iPhone 4S ohne Siri überhaupt einen solchen Erfolg gehabt hätte. Wahrscheinlich nicht in dieser Dimension. Es ist allerdings sehr schade, das Siri in ihrer jetzigen Version deutlich weniger Funktionen hat als noch 2010. Wer mehr über Siri erfahren möchte, wie es dazu kam und was das US amerikanische Verteidigungsministerium damit zu tun hat, der sollte unbedingt den tollen Artikel Siri Rising von der Huffingtonpost–Autorin Bianca Bosker lesen.source: Video / Blid: HuffingtonpostDieser Artikel Siri war eigentlich für Android–Smartphones geplant erschien als Erstes auf Weblogit.

Samsung kupfert von Apple ab? Denkste – nun sind die Blackberrys dran!

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-23 21:29:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Samsung will seinen Horizont erweitern und sein Image ablegen bzw. verbessern, das bislang am ehesten dem von Volkswagen oder Hyundai gleicht. Während der südkoreanische Elektronik–Hersteller in der Vergangenheit vor allem den Großteil der Bevölkerung ansprach, also die Mittelklasse, und dementsprechend ausgelegte Hardware auf den Markt brachte, soll nun der Premium– und Business–Bereich verstärkt beliefert werden. Doch um dies zu verwirklichen, wirft Samsung nicht nur ein Auge auf Apple, sondern insbesondere eines auf die Spezialisten von Research in Motion.Die Zeit ist reif für RIM, möchte man meinen. Ähnlich wie es Nokia im letzten Jahr vorgemacht hat, möchte der ehemals weltweit führende Hersteller von Hardware für Business–Anwender wieder Fuß auf dem Markt fassen und ansprechende Hardware für Geschäftsleute und Unternehmer produzieren. Dabei setzt RIM von Anfang mit allen 10 Fingern auf die Entwicklung eines eigenen Ökosystems, was unter anderem bei Apple außerordentlich gut funktioniert und Nokia zusammen mit Microsoft immer besser umsetzt. Anders hingegen schaut es bei Samsung aus, während Bada und Tizen nicht wirklich in die Gänge kommen, müssen die Südkoreaner zwangsläufig auf Android setzen. Aktuell funktioniert das auch sehr gut, auf Dauer wohlmöglich jedoch nicht, da Google mit LG sich seinen eigenen Hersteller ins Boot holt und in Zukunft wohl bevorzugt wird, auch wenn die Verantwortlichen das so noch nicht zugeben möchten.Für Samsung ist RIM der gefährlichste GegnerDa passt es ins Spiel, das Samsung kürzlich bekannt gab, das die Entwicklung von Tizen OS nach und nach intensiviert wird, um die Schaffung eines eigenen Ökosystems voranzutreiben. Um letztendlich jedoch Business–Anwender für sich zu gewinnen, genügt nicht nur die Konzentration auf das eigene Mobile–OS zu legen, sondern brauchbare Hardware herzustellen. Damit Samsung Erfolg hat, wird gerne auch einmal bei der Konkurrenz abgekupfert. Während bislang vor allem der Konkurrent Apple als Vorbild galt, wird künftig offenbar auch bei RIM einmal genauer hingeschaut. (Damit meine ich keinen Ideenklau oder Sonstiges – Ähnliches kennen wir schließlich aus diversen anderen Branchen)Wie die Korea Times nun berichtet, ist ein Samsung–Manager der Meinung, dass RIM der wichtigste Konkurrent ist, wenn es um Business–Anwender geht. Das war vor allem in der Vergangenheit so, als die extrem bekannten Blackberrys nahezu bei jedem Unternehmer im Büro auf dem Tisch lagen und im Alltag zum Einsatz kamen. Nachdem Samsung im letzten Jahr seine Marktführerschaft als Hersteller von Otto–normal–Endgeräten gegenüber Apple ausbauen konnte, wollen die Südkoreaner nun den Businesssektor erobern. Dazu zählen unter anderem nicht nur der Smartphones– und Tablet–Markt, sondern auch der TV–Sektor.Samsung und Business–Anwender, funktioniert das?Dafür will Samsung mehr Services und passende qualitativ hochwertige Produkte veröffentlichen, die unter anderem verstärkt Unternehmen angeboten werden sollen. Der Samsung–Manager rechnet sich sehr gute Chancen aus, tatsächlich interessant für Business–Fritzen zu werden. Schließlich kann das Unternehmen eine breite Palette an vielen verschiedenen Elektronik–Geräten vorweisen, während Hersteller wie Apple sich jeweils auf ein Gerät in verschiedenen Ausführungen konzentriert, beispielsweise dem iPhone oder Mac.Android soll sicherer werdenDes Weiteren hat sich Samsung die Dienste diverser Unternehmen gesichert, unter anderem die von Fixmo, ein Unternehmen für Sicherheitsprogramme für Smartphones & Tablets. Solche Investitionen sind für die Eroberung des Businessmarkts von größter Bedeutung. Diese sollen darüber hinaus auch Google’s Android sicherer machen, zumin

Wettbewerb: "Design Your Own Case" mit Caseable und WBI

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-23 20:45:54 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wir wissen es doch: Ihr freut euch über jedes Gewinnspiel bei WBI. Also dürfen wir euch nicht allzu lange warten lassen, bis es wieder Goodies gibt.Umso mehr freuen wir uns über die jüngste Ankündigung in diesem Bereich: Unser “Design Your Own Case” Contest! In freundlicher Zusammenarbeit mit Caseable.com können wir euch insgesamt 8 Preise anbieten.Diesmal fordern wir eure Kreativität heraus und ihr dürft mit allen grafischen, fotografischen oder typografischen Mitteln arbeiten, die euch zur Verfügung stehen. Ein schönes Foto von der Freundin (bekleidet natürlich), dem Haushund, der Miezekatze oder vielleicht auch ein Vektorgrafik–Design könnte den Weg auf euer Case finden.Die Preise:Plätze 1 bis 5:? ? Ein Smartphone–Case mit deinem Gewinner–Design Plätze 6 bis 8:? ? Ein Smartphone–Case mit dem Weblogit–DesignDie Teilnahmebedingungen:Wählt euer Smartphone mit einem der unteren Links aus und gestaltet eine eigene Hülle mit dem Editor. Dieser unterstützt den Upload von Grafiken und die Ausrichtung/Skalierung dieser.Für euer Design könnt ihr eine Grundfarbe wählen, ein Bild, Foto oder Muster uploaden und gegebenenfalls auch ein Namensschild hinzufügen. Eurer Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt und Caseable unterstützt coolerweise auch einen randlosen Druck, der das Case komplett mit eurem Motiv verziert.Ihr gestaltet nach Belieben und schickt uns den LinkUnten rechts im Editor findet ihr einen Button auf dem “link” steht. Bitte packt diesen Link in einen Kommentar unter diesem Post und nutzt für den Kommentar eine echte Mailadresse, damit wir euch später kontaktieren können.In unserem Designwettbewerb geht es um Hartschalen für Smartphones, die aus recycelten Plastikflaschen (Polykarbonat) hergestellt werden und euer Smartphone rundherum vor Stürzen schützen und zudem stylish aussehen. Design & Umweltaspekte mit dem Lieblingsgadget zu verbinden ist immer eine Erwähnung wert, finden wir.Eure kreativen Bemühungen werden mit der Verewigung auf unserem Blog belohnt und professionelle Kreative werden auch gerne mit ihrer Kreation verlinkt, falls gewünscht. Bitte respektiert das Urheberrecht von Marken, Filmen und Videospielen bei der Teilnahme an unserem Contest.UPDATE:Damit ist gemeint, dass ihr bitte keine Logos von Marken/Produkten, heruntergeladene Wallpaper oder Kunst von anderen Designern hochladet. Bitte konzentriert euch auf eigene Fotos, eigene Kreationen und eigene Ideen!Unterstützte Modelle & Links zum Case–DesigneriPhone 4 iPhone 4S iPhone 5 Samsung Galaxy SII Samsung Galaxy SIIIFalls ihr Probleme bei der Erstellung eures Wunschdesigns habt, könnt ihr euch gerne in den Kommentaren melden und um Hilfe bitten. Der Editor ist allerdings größtenteils selbsterklärend und sollte reibungslos funktionieren, wir haben ihn bereits getestet um unseren WBI–Preis für 3 Gewinner zu simulieren:Der Rechtsweg ist etwas für Noobs und somit ausgeschlossen. Außerdem sollte euer Design jugendfrei sein und weder rassistisch, noch gewaltverherrlichend oder anderweitig unschön sein. Herzlichen Dank an Caseable für die Kooperation!Los geht’s & Teilnahmezeitraum:Also tobt euch aus, zeigt uns eure Ergebnisse (auch gern mehrere Designs pro Teilnehmer!) hier im Blog und zum 31. Januar 2013 werden wir unsere Favoriten rauspicken und veröffentlichen.Hier noch ein kleiner Clip zur Firma, der Produktion und dem Business–Ethos von Caseable: Dieser Artikel Wettbewerb: “Design Your Own Case” mit Caseable und WBI erschien als Erstes auf Weblogit.

TAKTIK Strike & TAKTIK Extreme Cases vorbestellbar (iPhone 5)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-23 19:42:42 · Weitere Artikel dieses Blogs

iPhone–5–Misshandler auf der ganzen Welt können aufatmen: Das schlagfeste TAKTIK Case kann nun endlich auch für das iPhone 5 vorbestellt werden. Der Design–Peripheriehersteller LUNATIK hatte sich bereits mit der Vorversion beliebt gemacht und diese über Kickstarter gepusht. Damals stand das Apple iPhone 5 Case noch im Raum, mittlerweile ist es soweit:Zwei Versionen sind für die Vorbestellung verfügbar und sollten in 2–4 Wochen die Lager verlassen können. Das Design kann sich wie immer sehen lassen, essenziell handelt es sich dabei um eine gestreckte Version des ursprünglichen Cases mit Stoßschutzrahmen und Schutz für sämtliche Ports und die seitlichen Tasten. Alles an eurem iPhone 5 bleibt mit dem TAKTIK Case weiterhin zugänglich, auch der Seitenschalter kann über einen Kontrollstift bedient werden.TAKTIK Extreme und TAKTIK Strike für harte iPhone 5 UserTAKTIK Strike ist die Version ohne zusätzliches Glas und schützt vor allem vor Stürzen und Erschütterungen.Das TAKTIK Extreme ist zusätzlich mit einer “Corning Gorilla Glass impact Lens” ausgestattet, die das Displayglas vor Wind, Wetter, Sand und Kratzern schützen soll. Der pulverbeschichtete Stahl bei den Schrauben und Innereien sorgt für eine lange Haltbarkeit, wobei das Case sicher auch mit leichten Abnutzungserscheinungen cool aussehen könnte.Die Wasser– und staubabweisenden Membranen schützen das iPhone 5 samt Lautsprecher und Mikrofon vor fast jeder denkbaren Situation. Das Case wird mit Schrauben fest verschlossen und kann nur mit dem passenden Werkzeug wieder entfernt werden, ein Verrutschen ist also ausgeschlossen.Die Strike–Variante kostet $79,95 plus Versand und kommt mit insgesamt 5 Farbausführungen daher, TAKTIK Extreme ist für $124,95 in Weiß und Schwarz zu haben. Das kompromisslose Design trägt natürlich auch einen entsprechenden Preis.Schwierigkeiten sehe ich bei Docks, der Hersteller empfiehlt dafür den 30–Pin Adapter von Apple, da dieser wohl eine größere Länge hat und eine Verbindung erlaubt, wenn das Zubehör nicht kompatibel sein sollte. Aber ganz ehrlich: Wofür noch ein Dock wenn man ein TAKTIK Case hat? Da schmeißt man das Teil halt in die Mittelkonsole im Auto, oder auf den Schreibtisch. Docks sind doch was für Mädchen, echte Männer neigen den Kopf zum Draufschauen. ;)Hier BestellenZuvor auf WBI: TAKTIK Case ist nahezu unzerstörbarWäre euch so ein Case das Geld wert? Werdet ihr das TAKTIK Case für das iPhone 5 vorbestellen oder eher zu einer günstigeren Lösung greifen?Dieser Artikel TAKTIK Strike & TAKTIK Extreme Cases vorbestellbar (iPhone 5) erschien als Erstes auf Weblogit.

Pebble Smartwatch noch heute unterwegs – iOS App klemmt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-23 18:51:25 · Weitere Artikel dieses Blogs

Satte 10 Millionen US–Dollar auf Kickstarter, eine CES in Las Vegas und zahlreiche ungeduldige Vorbesteller später ist es soweit: Die Pebble Smartwatch wird bei einer Stückzahl von 800–1000 Pebbles pro Tag produziert.Die volle Kapazität soll bei 2.400 Uhren pro Tag erreicht werden und der Versand läuft über die Staaten bzw. über ein Distributionszentrum in Hong Kong. Klingt soweit alles spannend und gut, die erste Sendung soll heute noch (nach Palo Alto Zeit) die Lager verlassen.Doch leider wirft Apple, höchstwahrscheinlich völlig unbewusst, den Herrschaften bei Pebble einen Ast in die Speichen: Die Pebble–App für iOS ist bis heute nicht freigeschalten worden. Laut dem Hersteller wurde diese bereits vor 2 Wochen bei Apple eingereicht und sollte mittlerweile akzeptiert worden sein, leider ist dem noch nicht so. Die Android–App wird morgen im Google Play Store erwartet, wo die Liveschaltung von Apps bekanntlich etwas unkomplizierter vonstatten geht. Die Hersteller stehen mit dem Apple Review Team in Kontakt und haben sich bereits ausgetauscht, was auf Beanstandungen der App schließen lässt.Alles steht – doch die App klemmt noch im iTunes–App–Prozess.Aktuell können iOS User und Frühempfänger ihre Musik mit der Uhr steuern und Notifications/Benachrichtigungen auf dem Schmuckstück empfangen, jedoch keine Betriebssystem–Upgrades oder Uhrenhintergründe installieren.Pebble iOS App is not yet available in the App Store. We submitted 2 weeks ago and have been responding to reviewer feedback. For the moment, iOS users who receive Pebble early will be able to do notifications/Music control but will not be able to install watchfaces or upgrade to the latest PebbleOS until the app appears in the App Store.Zum Überprüfen vom allgemeinen Sendestatus des Produkts gibt es eine kleine Microsite, die bald aktualisiert werden dürfte. Käufer werden ausdrücklich gebeten die Jungs nicht mit Mails zu bombardieren, es wird dadurch höchstens nur noch chaotischer.In den nächsten Tagen wird es mit dem Chaos auch keine Ende haben, zehntausende Pebbles werden produziert, verpackt und schließlich verschickt. Alle zwei Wochen können wir mit einem Update der Hersteller rechnen, das aktuelle Themen nochmals auf Kickstarter oder via Mail anspricht. Software–Updates für die tatsächlichen Produkte sollen übrigens auch alle 2–3 Wochen erscheinen. Tracking für den Versand der Uhren soll übrigens auch noch implementiert werden.Hier ein Video mit viel Kleber und reichlich Pebbles: Eine Pebble frisch “vom Band”Habt ihr euch eine Pebble reserviert? Plant ihr eine Pebble Smartwatch zu kaufen? Wenn ja, nutzt ihr iOS oder Android?via iDownloadblog, source Kickstarter/PebbleDieser Artikel Pebble Smartwatch noch heute unterwegs – iOS App klemmt erschien als Erstes auf Weblogit.

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