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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 14:45:10 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das relativ unspektakuläre aber solide Google Nexus 7 Dock ist nun im Play Store verfügbar und wird hierzulande innerhalb von ein bis zwei Wochen versandt. Sinn des Ganzen ist die bequeme Halterung beim Aufladen, die beispielsweise die Betrachtung von Videos in einem angenehmen Winkel ermöglicht.Außerdem sorgt der Pogo–Kontakt getriebene Anschluss für Saft auf dem Akku und ein analoger Audioausgang mit 3.5mm Klinke liefert Töne von Spotify, Play Music und allen anderen Medienapplikationen. Mit 29,99 € ist das Dock kein Schnäppchen, aber auch nicht sonderlich überteuert. Viel seltsamer finde ich an der Geschichte, dass die Herrschaften Google so unfassbar lange für das Release dieses rudimentären Peripherieteils gebraucht haben.Die Stromversorgung wird über den standardisierten Mikro–USB–Anschluss gesichert, allerdings liegt kein separates Netzteil bei. Ihr müsst hierfür also euer Nexus 7 Ladegerät oder ein kompatibles Netzteil verwenden, damit das Gerät auch tatsächlich aufgeladen wird.Bedauernswert ist der fehlende Support für USB–MHL oder ähnliche Technologien beim Google Nexus 7 – auch das Dock bzw. die Belegung der Pogo–Kontakte am Tablet können nichts daran ändern, dass ihr keine kabelgebundene Videoausgabe über das Gerät hinbekommt. Das Dock lässt sich übrigens auch nicht zur Synchronisation mit einem Computer nutzen, dafür muss das Tablet separat über den eigenen Port verbunden werden.Androidcentral hatten bereits im Januar das Dock einer Rezension unterzogen und für schlicht, stylish und unproblematisch befunden. Die Bauweise ist sehr solide, der Sitz soll laut weiterer Rezensenten in den Kommentaren der Site ebenso optimal sein.via Techie–BuzzWeiterlesen: Nexus 7 endlich angedockt: offizielles Dock bei Google Play verfügbar
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 14:31:03 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ladies, habt ihr schon mal einen Cyborg gedated? Ein moderner Cyborg ist der perfekte Gesprächspartner, wenn er die hohe Kunst des künstlichen Interesses gemeistert hat. Dank Google Glass findet er heraus was ihr mögt, klinkt sich glaubwürdig in Themen ein von denen er keine Ahnung hat und ist immer up to date mit euren Interessen. Außerdem verfolgt er nebenher seine eigene Agenda.Transhumanes Dating wird sicherlich die Datingszene revolutionieren – ich freue mich schon auf die ersten Reality Shows aus Egoperspektive und Date–Hacking als Trolling–Form.Wie würdet ihr Google Glass einsetzen? Abgesehen davon, dass das GUI wahrscheinlich anders aussehen wird und die Funktionalität etwas abweicht. Lasst eurer Fantasie freien lauf, wo führt die Glass–Reise hin?via GizWeiterlesen: Männer: Genau dafür braucht ihr Google Glass
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 14:13:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
Tethercell ist vollständig abgedeckt worden! Bluetooth ist in vielerlei Hinsicht eine tolle Basis für Innovationen mit geringem Stromverbrauch und unkonventionelle Lösungen für Alltagsprobleme (die teilweise noch nicht mal erfunden wurden).Ein kleines Unternehmen aus Los Angeles startete ein Crowdfunding–Projekt auf der IndieGoGo–Plattform, das letzte Woche sogar als Prototyp des Jahres von der Bluetooth Special Interest Group gekürt wurde. Zusätzlich gewann die Tethercell den “Durchbruch des Jahres” Award in Punkto Bluetooth–Innovation.Das Konzept ist nicht ganz neu: Von diversen Messen kennen wir bereits länger Steckdosen, die mit dem Smartphone gesteuert werden können. Die direkte Integration in mobile Geräte macht das Ganze natürlich – ihr ahnt es fast– mobiler.Dabei ist die Tethercell Batterie eigentlich etwas, worauf man schon viel früher hätte kommen müssen: Anstatt eine Schnittstelle in Geräte zu bauen, die mit dem Smartphone kommunizieren soll, ließe sich auch einiges bereits über den simplen Zugriff auf die Stromversorgung eines Geräts machen. Tethercell ist nämlich ein Gehäuse in Größe von AA Batterien, in welches wiederum AAA–Batterien bzw. eine Batterie gepackt wird. Somit wird eine Batterie im Wirt–Gerät zu einem Steuermechanismus, der den Stromkreis unterbrechen kann.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 12:36:50 · Weitere Artikel dieses Blogs
Vor zwei Tagen erlebte ein Alitalia Pilot sein blaues Wunder: Eine Quadrocopter Drohne kam seinem Flugzeug bedrohlich nahe, als er gerade den finalen Landeanflug am JFK International Airport in New York einleitete. Die Distanz von 60 Metern mag vielleicht nicht nach einem Haarspalt klingen, in der Luft und bei hohen Geschwindigkeiten wird ein solcher “Besuch” jedoch schon etwas unangenehm, zumal der Luftraum in der Nähe einer Landebahn keine Spielzeuge zulässt.?In etwa 533 Metern Höhe soll sich das kurze Debakel abgespielt haben, das nun vom FBI untersucht wird und zu einer Fahndung nach dem Inhaber der Drohne führte.Der Vorfall ist insoweit alarmierend: Ab einem bestimmten Gewicht kann eine Drohne nicht unerheblichen Schaden ähnlich einer Kollision mit Vögeln anrichten. Auch Helikopter können von Kollisionen mit Flugtieren bis hin zum Crash beeinflusst werden, wie das Zusammentreffen eines Adlers und eines 9–Passagier–Helis zeigte. Führte der Pilot der Drohne etwa Böses im Schilde? GPS–Steuerung, Windstabilität und eine (wenn auch geringe) Frachtkapazität sind eine böse Kombination mit dem Passagier–Luftverkehr.Obgleich die Möglichkeit besteht, ist es genausogut denkbar dass die Drohne einfach außer Kontrolle geriet. Flughäfen wie der JFK Airport sind meistens nicht allzu weit entfernt von den Plätzen der Hobbyflieger. Ein Modell wie die Parrot AR.Drone lässt sich zwar nicht im Auslieferungszustand in solche Höhen befördern, laut Ars wäre dies aber mit einem Umbau der Steuerung machbar, denn dort läge (bei diesem speziellen Produkt) die primäre Limitation der Distanz zum Hobbypiloten.Eine Kollision ist nicht das einzige Risikoszenario: Eine größere Drohne könnte auch eine kleine Ladung Sprengstoff tragen oder anderweitige Attacken auf die Systeme und Antriebe an Bord eines Flugzeugs starten. Das Potenzial von Drohnen für terroristische und sogenannte antiterroristische militärische Maßnahmen ist noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Thema Militär und Drohne könnt ihr euch zum Beispiel auch diesen Quadrotor–Prototypen mit Bewaffnung ansehen. Aber auch der kreative Bereich bzw. die Forschung an künstlicher Intelligenz und Wegfindungs–KI erprobt sich bereits mit den kleinen Brummern. Ein Problem für die Fahndung des FBI ist übrigens die schwere Rückverfolgung einer solchen Drohne.Drohnen gibt es mittlerweile in allen Preiskategorien, so Ars Technica im Bericht bezüglich des Vorfalls. Laut Ars wurde der Zusammenhang mit einer typischen Senkrechtstarterdrohne nocht nicht verifiziert, allerdings deuteten Größe, Flughöhe und Erscheinungsbild deutlich darauf hin. Kommerzielle Mikrodrohnen sind nicht erschwinglich für normalsterbliche Einzelpersonen, gebraucht sind sie jedoch für etwa $20.000 erhältlich.Bis hin zur vergleichsweise günstigen Parrot AR.Drone gibt es noch diverse andere Preisklassen, beispielsweise die Drohnen der Firma Quadrocopter, die sich an Profi– und Hobbyfilmer richten. Deren Modelle verfügen sogar über eine nachrüstbare Halterung für die GoPro Hero HD Actioncam.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 12:29:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Den Start von Sim City 5 haben sich viele Fans anders und erfreulicher vorgestellt. Nicht nur in den USA sind nahezu alle Server immer noch überlastet, obwohl der Launch bereits zwei Tage zurückliegt, auch in Deutschland gibt es kaum eines Server, der noch freie Plätze bietet.Die Vorfreude auf Sim City 5 war in der Community gewaltig, schließlich haben wir hier einen absoluten Klassiker mit vielen Neuheiten des visuellen Städtebaus vor uns liegen. Zwar gab Publisher Electronic Arts vor dem Start des Games über Twitter an, dass zum Launch alle Server standhalten werden und jeder Spieler auf die Server kommt, doch dem ist aktuell überhaupt nicht so.Während der Download über Origin noch zügig vonstattengeht, ist spätestens beim Einloggen auf einen Server vorerst Schluss. Freie Plätze gibt es europaweit zur aktuellen Stunde so gut wie keine. Laut EA soll derzeit lediglich der Server “Europe East 1″ eine geringe Auslastung aufweisen. Ebenfalls gab EA an, dass kontinuierlich an den Server–Problemen gearbeitet wird. Was uns allerdings auch nicht hilft, wenn die Zugriffszahlen im Laufe des Tages noch deutlich ansteigen werden.In diversen Foren häufen sich zudem die Meldungen der User, wonach sie heftige Probleme haben überhaupt auf einen Server zuzugreifen. Selbst wenn sie sich einloggen können, ist der Spiefluss extrem gestört, sodass schon beim Auswählen eines Stadtgebiets Fehlermeldungen auftauchen wie “Kann Stadt derzeit nicht erstellen. Bitte beanspruchen Sie die Stadt erneut”. Bleibt zu hoffen, dass sich in den nächsten Tagen die Lage verbessert.Weiterlesen: Sim City 5: Server auch in Deutschland überlastet
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 22:15:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
Dienstagnachmittag in San Francisco: Ein beinahe 3 Kilometer langes Stück der San–Francisco–Oakland Bay Bridge wird in ein massives, zweijähriges öffentliches, technologisches Kunstprojekt transformiert.Jede Nacht der folgenden 2 Jahre sollen die installierten 25.000 LEDs in diversen Mustern und Animationen erstrahlen.Wie bei Weihnachtsdekorationen der ambitionierten Art lässt sich jede einzelne LED per Ethernet individuell steuern. Ethernetkabel, Kupferkabel und Glasfaserkabel wurden hierfür in gehörigen Mengen auf der Brücke verlegt. Ein konstanter Datenfluss von ca. 32 Mbps fließt laut den Projektleitern durch das Brückennetzwerk und steuert das An– und Ausgehen der Lichter.Leo Villareal ist der Künstler (mit dem passenden Namen) hinter der Idee und steuerte beim Start das ganze Projekt von seinem Notebook aus – bevor sein spezielles Software–Tool die Show übernahm. Jeder gute Geek fragt sich jetzt natürlich: Wie werden die LEDs überhaupt befestigt? Natürlich sind sie in wasserdichten Gehäusen, aber wo hängen die dran?In Summe kommt das Projekt auf zwei Kabelbinder pro LED, sprich insgesamt 50.000 Kabelbinder an der Brücke, allesamt mit einer Lebenserwartung von 5 Jahren. Da die Brücke als solche für die Kunstaktion natürlich nicht verändert werden durfte, waren Kabelbinder die naheliegendste Lösung für das Befestigungsproblem. Bei der Konstruktion kam erschwerend hinzu, dass jeweils nur eine Spur gesperrt werden durfte.Der Künstler Villareal hat übrigens eine Reihe von Installationen mit Licht im Portfolio und scheint ein ziemlicher LED–Nerd zu sein. Wen wundert’s. Und irgendwo rennt Dexter rum und murkst jemanden ab.via Ars, ArsFoto: Ars vom Balkon des Ars–Lesers?Ben Hagen.Weiterlesen: Erleuchtung: San Francisco Bay Bridge und 25.000 LEDs
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 20:01:04 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem wir bereits vor einiger Zeit den Sennheiser Momentum aus dem Premium–Kopfhörer–Bereich getestet haben, folgt nun ein günstiger In–Ear–Hörer der Firma RHA. Kann uns der MA450i überzeugen? Ist er sein Geld wert oder sollte man ihn lieber im Regal liegen lassen? Wir haben uns mit diesen Fragen beschäftigt und im Kurztest genauer hingehört.Der RHA MA450i kommt in einer schicken, kleinen, schwarzen Hülle mit Zugbändchen zum Transport. Zusätzlich hat RHA noch 5 Paar Wechselköpfe beigelegt. Diese haben verschiedene Größen für unterschiedlich große Ohren. Der Wechsel gestaltet sich aber als Schwierigkeit. Das Gummi lässt sich zwar relativ leicht ablösen, aber den neuen Kopf aufzusetzen, erweist sich alles andere als leicht. Ich habe für den Wechsel beim ersten Mal ca. 5 bis 10 Minuten gebraucht. Der zweite ging deutlich schneller, sodass ich unter einer Minute mit beiden Seiten fertig war. Nachdem ich das geschafft hätte, schaute ich mir die MA450i etwas genauer an.Design & VerarbeitungDas Design ist In–Ear–Hörer typisch und einfach gehalten. Die uns vorliegenden haben einem schönen weißen Farbton. Die Stöpsel sind gut verarbeitet und wirken keinesfalls billig. Wenn man das Kabel betrachtet, ist es ein gewisser Hingucker. Es sieht weniger aus wie ein normales Gummikabel, sondern eher nach einem weiß–eingefärbten Strick und fühlt sich auf gewisse Weise auch so an. Am Kabel selbst befindet sich eine iPad/iPhone–kompatible Fernbedienung über die man die Lautstärke regeln und Musik starten/stoppen kann. Hält man die Start/Stopp–Taste länger gedrückt, kann man auch auf den neueren iOS–Geräten Siri ansteuern.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 20:01:04 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem wir bereits vor einiger Zeit den Sennheiser Momentum aus dem Premium–Kopfhörer–Bereich getestet haben, folgt nun ein günstiger In–Ear–Hörer der Firma RHA. Kann uns der MA450i überzeugen? Ist er sein Geld wert oder sollte man ihn lieber im Regal liegen lassen? Wir haben uns mit diesen Fragen beschäftigt und im Kurztest genauer hingehört.Der RHA MA450i kommt in einer schicken, kleinen, schwarzen Hülle mit Zugbändchen zum Transport. Zusätzlich hat RHA noch 5 Paar Wechselköpfe beigelegt. Diese haben verschiedene Größen für unterschiedlich große Ohren. Der Wechsel gestaltet sich aber als Schwierigkeit. Das Gummi lässt sich zwar relativ leicht ablösen, aber den neuen Kopf aufzusetzen, erweist sich alles andere als leicht. Ich habe für den Wechsel beim ersten Mal ca. 5 bis 10 Minuten gebraucht. Der zweite ging deutlich schneller, sodass ich unter einer Minute mit beiden Seiten fertig war. Nachdem ich das geschafft hätte, schaute ich mir die MA450i etwas genauer an.Design & VerarbeitungDas Design ist In–Ear–Hörer typisch und einfach gehalten. Die uns vorliegenden haben einem schönen weißen Farbton. Die Stöpsel sind gut verarbeitet und wirken keinesfalls billig. Wenn man das Kabel betrachtet, ist es ein gewisser Hingucker. Es sieht weniger aus wie ein normales Gummikabel, sondern eher nach einem weiß–eingefärbten Strick und fühlt sich auf gewisse Weise auch so an. Am Kabel selbst befindet sich eine iPad/iPhone–kompatible Fernbedienung über die man die Lautstärke regeln und Musik starten/stoppen kann. Hält man die Start/Stopp–Taste länger gedrückt, kann man auch auf den neueren iOS–Geräten Siri ansteuern.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 18:59:14 · Weitere Artikel dieses Blogs
Google feiert den ersten Geburtstag des Google Play Stores und folglich könnt ihr natürlich auch ein wenig von der Party profitieren. Diverse Filme, Bücher, Musikstücke und Apps wurden reduziert und können zu diesen Aktionspreisen direkt im Play Store bezogen werden.Wenn ihr Reservoir Dogs noch nicht kennt oder Tarantino Fans seid, kann ich euch nur die Leihe für 99 Cent empfehlen, es handelt sich um die deutsche FSK 18 Fassung. Ansonsten gibt es eine semispektakuläre Auswahl an Filmen, die für unter 5€ zum Kauf angeboten werden.Wer schon immer mal eine Luther–Bibel für weniger als einen Euro erstehen wollte, kann dies nun auch im Play Store endlich tun. Ziemlich mager, was sich da im Buchangebot dieser Aktion findet. Umso bezeichnender ist der Ratgeber von Julian Knight: Euro–Krise für Dummies für einen Euro. Der Eest bewegt sich im Bereich der Groschenliteratur, literarischer Klassiker die sonstwo kostenlos Auftauchen und Schrott, der nich mal die 99 Cent im Angebotspreis wert ist und auf den Grabbeltisch einer Buchhandlung gehört.Bei den Spielen sieht es etwas besser aus, dort gibt es immerhin Dead Space, Contre Jour und Plants vs. Zombies zu brauchbaren Preisen. Spieler von Die Sims FreiSpiel?(übrigens tolle Übersetzung des Original–Titels, EA!) dürfen sich über sagenhafte 75% Rabatt auf Geburtstagstorten freuen. ;)Etwas durchwachsen und unspektakulär wirkt die Marketingaktion dann doch, ebenso wie Apple’s Weihnachtskalender–Aktionen mit überschaubaren Rabatten und mäßigen Beigaben.Welche Apps würdet ihr euch zum Geburtstag des Play Stores reduziert oder kostenlos wünschen?Hier geht’s weiter zu allen Angeboten: Google Play GeburtstagsdealsWeiterlesen: Google Play wird 1 Jahr alt: Angebote mäßig
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 18:59:04 · Weitere Artikel dieses Blogs
Disney und Imangi Studios hat soeben das Spiel “Temple Run: Oz” veröffentlicht. Es basiert auf den Vorgänger “Temple Run 2″ und dem Film “Die fantastische Welt von Oz”.?Der Spielehit ist mittlerweile der vierte Teil der Erfolgsserie “Temple Run” und ist für 0,89 Euro im App Store erhältlich.Springen, sliden, ausweichen, Münzen sammeln und ja nicht von den Affen gefasst werden – so lautet die Devise. In dem Spiel geht es darum, vor den wildgewordenen Affen zu fliehen und die größtmögliche Strecke zu laufen. So leicht es auch klingen mag, hat man erst einmal Fahrt aufgenommen, können scharfe Kurven, Löcher, Baumwurzeln und schmale Wege ein echtes Hindernis werden. Je weiter man kommt, desto schneller wird die ganze Geschichte, aus Reaktionen müssen manchmal sogar Reflexe werden, damit man sein Ziel, seinen Highscore stetig zu verbessern, auch wirklich erreicht.Der erste Teil des Jump’n’Run Hits schlug ein wie eine Bombe. Es gab kaum Smartphones von Jugendlichen, auf denen das Spiel nicht installiert war und die Geräte nur so am Glühen waren.?Im Eifer, besser zu sein als seine Freunde, vergingen oftmals ?schon mal ein paar Stündchen, in denen man versuchte, den Rekord seines Kumpels zu überbieten.Nachdem der erste Teil so positiv überraschte, sollte ein Zweiter diesen Erfolgsritt fortsetzen, doch man wurde enttäuscht. “Temple Run: Merida” wurde den hohen Erwartungen nicht gerecht. Schlechte Performance, ein unkomfortables?Spieleerlebnis und eher spaßhemmende Erneuerungen trübten das Spiel enorm. Gespannt und mit voller Vorfreude empfangen, erschien dann vor nicht allzu langer Zeit der 3. Teil der Spieleserie mit dem Namen “Temple Run 2″. Dieser knüpft direkt an den ersten an und erhält viel positives Feedback: 4,5 Sterne im AppStore sprechen da wohl für sich.Was ist neu an “Temple Run: Oz”?Als neue Features werden folgende angegeben:• Atemberaubende Umgebungen, vom Film inspiriert – erforsche sie alle.• Fliege in einem Heißluftballon – und verdiene noch mehr Münzen.• Erkunde verschiedenste Schauplätze in Oz – folge den Wegweisern!• Die Umgebung verändert sich während des Laufs – teste deine Reflexe!• Tritt bei wöchentlichen Herausforderungen an – und bezwinge deine Freunde!Das Prinzip ist eines der ältesten, gleichzeitig aber auch einer der erfolgreichsten. Spiele?à?la Tetris, Pac–Man und Doodle Jump basieren allesamt auf einer Funktionsweise, dem Highscore. Spieler erhalten für erfolgreiche Aktionen wie Einsammeln von Schätzen, Besiegen von Gegner oder für das bloße Überleben Spielpunkte. Diese werden bis zum Ende der Partie immer weiter addiert. Die Summe daraus ist der sogenannte Highscore.Fazit: Wer sowieso ein Fan von Jump’n’Run Spielen ist, für den wird “Temple Run: Oz” sicherlich spannend sein und Spaß machen. Für 0,89 Euro jedoch nicht kostenfrei. Wer eigentlich weniger ein Fan der Highscore Spielen ist und dennoch die beliebte Spielereihe ausprobieren möchte, der sollte die kostenlosen Variante “Temple Run 2″ bevorzugen. Bis auf kleinere Bonusfeatures wie zum Beispiel der Heißluftballon birgt der 4. Titel der Erfolgsserie keine großen Neuerungen.downloadTemple Run: Oz?für iPhone, iPod & iPadWeiterlesen: Temple Run Oz für iOS erschienen: hübsches Runner–Spiel
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 17:31:28 · Weitere Artikel dieses Blogs
Morgen wird Mark Zuckerberg die neuen Features seines Social Networks Facebook präsentieren und vor gesammelter Presseschar erläutern. Im Blickpunkt steht dabei der neue News Feed, welcher mit dem aktuellen nur noch wenig zu tun haben soll, zumindest was das Optik und das Verhalten betrifft.Wie die US–Kollegen von TechCrunch berichten, wird Facebook den News Feed, also Auflistung auf der Startseite von sämtlichen Updates der eigenen Freunde, Nachrichten von Seiten den wir folgen und Fotos von Instagram oder anderen Services, gewaltig überarbeiten. Nutzer sollen ab dem neuen Design die Möglichkeit haben, inhaltsspezifische News Feeds auszuwählen. Beispielsweise können Musik–Fans einen Musik–Feed mit relevanten Informationen abonnieren.Dabei will Facebook scheinbar Bildausschnitte und Fotos im News Feed zukünftig größer darstellen, als es jetzt der Fall ist. Vor einigen Wochen berichteten wird bereits über das neue Design des News Feeds bei Facebook, nachdem die Testphase in Neuseeland unter anderem angelaufen ist. Erste Screenshots zeigten einen News Feed mit nur einer Spalte und hervorgehobenen Werbeplätzen. Die Timeline könnte ebenfalls von der aktuellen Optik zurück zur klassischen Ansicht mit nur einer Spalte wechseln.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 17:21:26 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der neue Trailer zu Iron Man 3 zeigt etwa 20 Sekunden mehr Footage als der zuletzt gezeigte US–Trailer und es wurden tatsächlich neue Infos darin verpackt. Der mitunter coolste Charakter aus der Marvel–Verfilmungs–Ecke stellt sich im dritten Teil der Reihe unter anderem dem Mandarin (Ben Kingsley) und wir dürfen uns auf einen neuen Audi R8 in Form von Product Placement freuen.Ob Robert Downey Jr. eine passende Besetzung für den eisernen Mann ist, darüber lässt sich bekanntlich streiten. Ich war bis jetzt so angetan von den Verfilmungen und seinem Part bei den Avengern, dass ich den Darsteller und Tony Stark praktisch immer assoziiere und kaum aus der Rolle wegdenken kann.Wenn wir die Bonusszene vor den Credits der Hulk–Verfilmung mitzählen, ist RDJ nun zum fünften Mal Tony Stark bzw. der Iron Man auf der Leinwand. Neu ist wohl der monogame Stark, der nun mit Pepper Potts eine ernsthafte Beziehung eingeht und somit eine für einen Superhelden seltene Eigenschaft erwirbt.Der im Film verwendete Suit soll zwar tragbarer, aber immer noch nicht gerade bequem sein, so Downey Jr. im Gespräch mit Warner von MTV:“It’s kind of like, ‘Don’t you think these bamboo shoots are a little less rough on the cuticle until they get down to the nerve?’”Nettes Easter–Egg für Gamer: Eine Szene wurde im Studio von Epic Games gedreht, die unter anderem die Unreal, Gears of War und Infinity Blade Franchises produzierten.Iron Man 3 erscheint laut imdb am 1. Mai 2013 in unseren Kinos und befindet sich aktuell im Stadium der Postproduktion. Während die letzten Ecken geschliffen werden, können wir uns mit dem Trailer vergnügen. Sind vielleicht Fans des Comics unter Euch, die mehr zum Mandarin–Charakter verraten können und Ausblick auf den möglichen Plot bieten? Ben Kingsley wird sicherlich eine interessante Besetzung in einer Marvel–Verfilmung.Amazon–Partnerlink: Iron Man 1+2 [Blu–ray] [Collector’s Edition]via io9
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 16:42:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Als wir Kinect auf einer lange, lange zurückliegenden Gamescom das erste Mal probieren durften, waren wir mäßig beeindruckt von der neuen Eingabemethode. Das Marketingmaterial vermittelte eine revolutionäre Gestensteuerung ohne Controller, der Spieler solle zum Controller werden: Weit gefehlt.Es sei denn Redmond meinte damals mit dem menschgewordenen Controller einen kaputten Atari Joystick, der nur gelegentlich zeitnah reagiere und eine dynamische Deadzone habe, die handelsübliche Spiele praktisch unspielbar macht. Nach einer peinlichen Demonstration der Eigennatur von Kinect Joy Ride, das selbst ohne eine einzige Bewegung des Spielers noch zu maneurvieren und auszugleichen schien, war für den Schwaben klar: “Des isch noch nix Halbes un’ nix Ganzes.”Nun berichtet Tom Warren, der Microsoft–Mann bei den Vergern, von möglichen Entwicklungen der Kinect–Gestensteuerung unter Windows. Inwieweit sich die Latenz (ein wichtiger Faktor von kamerabasierten Controllern) entwickeln solle wird nicht genannt – es ist also lediglich von Änderungen im SDK (Entwicklerkit) auf Softwareseite die Rede. Grundlegende Funktionalität wie Pinch to Zoom und die Erkennung einzelner Finger für Handgesten soll für die bessere Navigation in Microsoft Windows 8 implementiert werden. Entwickler dürfen sich in den kommenden Wochen also auf neue und verbesserte Werkzeuge freuen. Warren beschreibt die Neuerungen als Windows–exklusiv und laut eines Microsoft–Pressesprechers sollen die Features auch vermutlich nicht den Weg in Spiele finden.Warren erwähnt in seinem Bericht nicht, dass ähnliche Funktionalität bereits 2010 am MIT entwickelt wurde, als der libfreenect Treiber eine Schnittstelle zu Kinect unter Linux ermöglichte. Bereits damals waren Pinch–to–Zoom–ähnliche Gesten und handbasierte Rotation möglich, ebenso wurden einzelne Finger erkannt. Der Code zum Projekt ist auf ROS.org verfügbar und macht Gebrauch von der Point Cloud Library, eine Bibliothek des Open Source Robotics Pakets von Willow Garage.Bei aller Liebe zu Innovation: Ein HID (Human Interface Device) mit so nervigen Verzögerungen wie beim Microsoft Kinect wird trotz aller Weiterentwicklungen auf Softwareseite kein angenehmes Erlebnis im Vergleich zu Lösungen mit niedrigerer Latenz wie dem Leap Motion bieten können. Oder wie seht ihr das?Weiterlesen: Microsoft Kinect wird feiner und bekommt neue Gesten
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 16:16:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die für Leaks und Mockups bekannte Website nowhereelse.fr (NWE) veröffentlichte kürzlich ein Rendering von einem möglichen Design für die nächte Generation des Apple Smartphones: Das iPhone 6.Martin Hajek basiert sein Design auf der Idee von Steve Hemmerstoffer und nähert sich der Optik des Samsung Galaxy SIV Konzepts von @evleaks mit dem hauchdünnen Rahmen und dem massiv wirkenden Touchscreen, der das Erscheinungsbild des Geräts völlig dominiert. Die stärker abgerundeten Ecken halte ich eher für unwahrscheinlich, da sich selbst die neueste iPod Touch Generation eher am Kurvenradius des iPhone 5 orientiert. Vermutlich sehen wir auch beim iPhone 6 die bewährte Form in dünnerer Manier, oder eben etwas völlig anderes. Seitlich derart abgeschmälerte Kanten zum Touchscreen sehen zwar schick aus, sind aber aufgrund der Ergonomie ebenso unwahrscheinlich – schließlich ist der Abstand dementsprechend gewählt worden, damit keine unabsichtliche Betätigung des Touchscreens (bei immer fülliger werdenden Fingern der westlichen Bevölkerung) auftritt.Mockups und Konzeptrender wie diese werfen immer wieder die Frage auf: Was kann Apple tatsächlich noch am Design drehen, bevor wieder ein nennenswerter Sprung in den Features hinzu kommt? Die letzten Upgrades des Apple iPhone erfuhren primär Upgrades in den Spezifikationen, weniger in den haptisch bemerkbaren Features. Dinge wie eine neue Benutzerschnittstelle, ein holografisches Display oder die Verbindung mit der Funktionalität eines anderen Gadgets würden eine grobe Designänderung rechtfertigen. Ansonsten wird wohl das zeitlose Jony Ive Design mit intensiver Inspiration bei Dieter Rams (Braun) wohl nur schlanker und leichter werden wie bisher.Welche Features wünscht ihr euch vom iPhone 6 und welche Designrichtungen könnten eingeschlagen werden?Ein oftmals erwähnter Punkt ist ein flexiles Display oder zumindest ein geschwungenes Display, welches ich eher als Gimmick mit wenig Zusatznutzen abschreiben würde. Beim Google/LG Nexus 4 ist die zusätzlich abgerundete Kante jedoch ein netter Ergonomie–Bonus und fühlt sich gut in der Hand an. Prinzipiell würde ich es sehr begrüßen (und damit bin ich sicher nicht alleine), wenn Apple wieder ein wenig zum Handschmeichler–Faktor zurückfinden würde, der das iPhone 3GS zu einem äußerst angenehmen Gerät gemacht hat. Aktuell fühlt sich mein iPhone 5 nämlich eher an wie ein Stück Alurahmen aus der Fensterbauindustrie. Auch wenn es gut dabei aussieht.Künstler: Martin Hajek, via GottabemobileWeiterlesen: iPhone 6 Designstudie erinnert an Galaxy SIV–Konzept
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 15:13:37 · Weitere Artikel dieses Blogs
In der vergangen Woche wurde Assassin’s Creed 4: Black Flag offiziell von Ubisoft angekündigt. Eine etwas frühe Ankündigung, wo doch momentan das George Washington DLC Episode für Episode erscheint und auch eine Assassin’s Creed 3 Washington–Edition für Ende März angekündigt ist. Dennoch haben wir uns die Mühe gemacht und sämtliche Informationen, Trailer und Screenshots für euch zusammengetragen.Während nach dem furiosen Ende des dritten Teils der Reihe noch offen war, wie die Reise in der Gegenwart logisch fortgesetzt werden soll, hat Jean Guesdon, der Creative Director von AC4, in einem Interview mit Ubisoft TV gesagt, dass der Spieler selbst den Platz Desmonds einnimmt. Etwas abgefahren, aber es musste ja so kommen. Wenigstens?gibt es bereits einige Fakten zu den Animus–Erinnerungen, die nacherlebt werden sollen.Wie bereits vermutet, spielt man Edward Kenway, den Vater von Hatham Kenway und Großvater des Halbindianers Conner (AC 3 Held), ist ein Abenteurer im Dienste der britischen Krone. In der Karibik führt er legitimierte Kaperfahrten durch. Die Aufmerksamkeit bei solchen Fahrten galt besonders spanischen Schiffen, die versuchten Unmengen Gold in die alte Welt zu bringen, um die eigene Krone zu unterstützen. Doch als sich der Erbfolgekrieg gegen 1714 dem Ende neigte, standen viele Matrosen und Kapitäne vor einem Scheideweg. Edward, wie zuvor auch Blackbeard, entschieden sich für die einträglich Piraterie und machten die Gewässer unsicher. Aber der junge Edward geriet zwischen die Fronten von Assassinen und? Templern und fand sich bald in dem erbitten Kampf um Macht wieder.Auf der Reise durch die riesige offene Spielwelt soll man mehr als 50 Schauplätze besuchen. Während dieses Abenteuers wird natürlich auch viel Zeit auf hoher See verbracht. Dieser Teil wird je nach Spielstil 40–50 % ausmachen. Selbstverständlich werden nicht nur kleine Inseln und die Weltmeere erkundet, sondern auch große Städte, wie Havanna, Nassau und Kingston. Sie werden dabei die Dreh– und Angelpunkte des Spiels, wenn man sich nicht gerade auf dem Wasser befindet. Unterwasser wird es auch einiges zu entdecken geben, so ist es nun möglich richtig zu tauchen und das nicht nur um sich vor Gegner zu verstecken. Mit dem neuen Tauch–Feature soll man ebenso die Unterwasserwelt erforschen und beispielsweise Schiffswracks nach Schätzen untersuchen können. Eine nette Idee, die Ubisoft Montreal da hatte, aber wir sind mal auf die Umsetzung gespannt, denn Tauch–Szenen sind in den meisten Spielen schlecht umgesetzt, ähnlich wie Fahrzeug–Level in typischen Shooter wie Crysis 3.Bei Titeln mit riesigem Umfang, wird auch einiges rausgeschnitten, so werden es die spektakulären Seeschlachten leider nicht in den Multiplayer–Modus schaffen. Wäre ja auch zu schön gewesen. Trotz der Beteiligung von acht! Entwicklerstudios wird der Fokus bei Assassin’s Creed 4 auf der Einzelspieler–Kampagne liegen. Betrachtet man das gigantische Open–World–Vorhaben, so kann ich das als Fan von Singleplayer–Titeln wohl verschmerzen. Ein weiterer Punkt gegen diese womöglich coolen Multiplayer–Schlachten ist die kurze Entwicklungszeit von rund zwei Jahren, denn bei Ubisoft wird, wie auch bei EA und Activision, im Akkord gearbeitet, um die Spieler mit jährlichen Updates ihrer beliebtesten Reihen zu versorgen.Mit Assassin’s Creed 4: Black Flag wird uns ein erster Titel der Reihe für die echten Next–Gen–Konsolen ins Haus stehen. Auf der PS4 und der nächsten Xbox soll man nicht nur eine verbesserte Grafik oder ausgefeiltere Physik vorgesetzt bekommen, sondern auch Connected Features im Singleplayer–Modus. Was das heißt, wurde noch nicht geklärt, aber das der Spieler "von der großen Community profitiert" klingt durchaus interessant. Hoffen wir mal auf eine baldige Vorstellung der
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-06 11:39:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Apples Chef Tim Cook traf sich mit dem Beats CEO Jimmy Iovine zu einer Diskussion zur Musik–Streaming–Branche, die Hinweise auf eine mögliche Zusammenarbeit liefert. Dies vermeldet die Nachrichtenagentur Reuters.Beats, der Hersteller von zahlreichen Audio–Produkten, ist in erster Linie für die populäre Kopfhörer–Reihe bekannt. Im Januar 2013 kündigte das Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Monica seinen neuen Streaming–Dienst "Daisy" an und versprach damit, dass die Anwender von einer völlig neuen Art und Weise des Entdeckens von Musik profitieren werden.Das besagte Meeting zwischen dem Beats–CEO Jimmy Iovine und Tim Cook spricht nun abermals dafür, dass der iPhone–Hersteller seine Pläne konkretisiert und einen Schritt in die Musik–Streaming–Branche wagen wird. Ende 2012 wurde bereits gemunkelt, dass Apple das spekulierte iRadio anbieten wird. Lediglich Verhandlungen mit verschiedenen Plattenfirmen sollten noch erfolgreich beendet werden. An dem Gespräch zwischen Cook und Iovine hat auch Apples Chef für Internet Software und Dienstleistungen Eddy Cue teilgenommen.iRadio oder Daisy müssen sich von Spotify, Rdio und Pandora unterscheidenIn einem Interview mit dem Wall Street Journal–Blog AllThingsD gab der Beats–CEO kürzlich bekannt, dass er mit seiner Idee eines Streaming–Services bereits an Steve Jobs herangetreten sei. Ein Treffen fand 2001 statt, wobei Jobs Interesse bekundete. Allerdings scheute er sich vor den hohen Summen, die die Plattenfirmen forderten. Cook sei nun ebenso interessiert gewesen sein, was hinter dem Projekt "Daisy" steckt. Vor? allem die Unterschiede zu den aktuell etablierten Services Pandora und Spotify waren für ihn relevant.Nach dem Bekanntwerden des Treffens von Cook und Iovine wird nun erneut spekuliert, dass Apple seine Präsenz am digitalen Musikmarkt mit einem Streaming–Angebot maximieren wird. Ein potenzieller Deal zwischen Apple und Beats wäre dabei ebenso denkbar und vor allem für Beats interessant. Das Unternehmen, das von dem Rapper Dr. Dre und dem Musikproduzenten Iovine gegründet wurde, pflegt bereits eine Partnerschaft mit dem taiwanischen Konzern HTC. Gemeinsam mit Apple könnte Beats seine Marktpräsenz um ein Vielfaches steigern.Daisy erhält FinanzspritzeSehr interessant auch ein weiteres Detail, das nach dem geschilderten Meeting ans Licht der Welt kam. The Verge berichtet nämlich, dass Daisy eine weitere Finanzierung in Höhe von 60 Millionen US–Dollar erhalten habe. Diese Summe stammt vom amerikanischen Milliardär Leonard Blavatnik. Somit soll Daisy nun über ausreichend Kapital verfügen, dass ein eigenständiges Unternehmen kreiert werden kann. (Screenshot beatsbydre.com)Weiterlesen: Musik–Streaming: Tim Cook im Gespräch mit Beats–CEO Jimmy Iovine
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-05 14:37:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ein kleiner und wichtiger Sieg für Blackberry. Das kanadische Unternehmen hat in dieser Woche den Zuspruch vom Deutschen Bundesamt für Informationstechnik (BSI) bekommen, knapp 5.000 Exemplare des Blackberry Z10 für unsere Politiker im Bundestag zu liefern.Während das Unternehmen in den USA an Beliebtheit bei den Politikern verloren hat, bekommen unsere Deutschen Politiker ab dem Sommer jeweils ein Blackberry Z10. Grund hierfür ist vor allem das neue Blackberry 10 Betriebssystem, welches ermöglicht zwei unterschiedliche Accounts auf einem Gerät einzurichten. Bislang brauchten die der Regierung angehörenden Politiker zum Großteil zwei Geräte, eines für verschlüsselte Telefonate und eines für ebenso verschlüsselte separate Dienste wie E–Mails und anderen Messages.Das Blackberry Z10 ermöglicht beides nun in einem Gerät, sodass sich das Bundesamt für Informationstechnik für den kanadischen Hersteller von Business–Mobile–Deives entschieden hat.?Zum Einsatz kommt hierbei ein Verschlüsselungs–Chip (SmartCard–Chip), der ähnlich dem in einer EC–Karte ist und im Gerät der Politiker sitzen wird.?Ausgeliefert werden die Geräte von der Telekom, dabei kommt die Verschlüsselungs–Technologie von den Spezialisten von Secusmart zum Einsatz, die mehr Sicherheit bei der Datenverschlüsselung bietet. Der Rahmenvertrag zwischen dem BSI, der Telekom und Secusmart sieht darüber hinaus vor, dass die Geräte ab kommenden Sommer an die Politiker verteilt werden.Doch nicht nur Blackberry wird unsere Politiker mit neuen Smartphones beliefern, sondern auch die Koreaner von Samsung. Neben den etwa 5.000 Blackberry Z10 Modellen, werden auch etliche Galaxy S3 und Galaxy S2 Exemplare künftig im Bundestag klingeln. Letztere beiden Geräte werden ähnliche wie das Blackberry Z10 konfiguriert. Der Preis pro Gerät soll sich dabei auf etwa 2.500 Euro belaufen, dank der Bonusfeatures versteht sich.via. allthingsdWeiterlesen: Neue Smartphones mit Bonusfeatures für unsere Politiker im Bundestag
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-05 13:14:26 · Weitere Artikel dieses Blogs
Sehen wir hier erstmals das echte und finale Galaxy S4 von Samsung? Nachdem wir in den vergangenen Wochen immer wieder einmal einen interessanten Leak bestaunen durften, kommt der Neueste aus einer oft zuverlässigen Quelle.Der koreanische Elektronik–Hersteller Samsung macht aus seinen Neuvorstellungen immer mehr und immer besser ein großes Geheimnis. Ähnlich wie es Apple handhabt, werden im Vorfeld nahezu keine Informationen zum neuen Gerät veröffentlicht. Das hat bislang zur Folge, dass wir zum Galaxy S4 lediglich Gerüchte haben, auf die wir uns stützen können. Oftmals erweisen sich diese jedoch mehr oder weniger als Volltreffer, sodass wir zur offiziellen Präsentation keine wirkliche Überraschung mehr erleben. Eine dieser meist zuverlässigen Quellen ist @evleaks, der Twitter–Nutzer mit vielen Kontakten in die Industrie.Er war es übrigens auch, der kurz vor der Veröffentlichung des neuen HTC One erste Bilder veröffentlicht hatte, die tatsächlich das HTC Flaggschiff zeigten. Einen weiteren Volltreffer konnte er bei den Nokia–Geräten Lumia 920 und 820 setzen. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass wir auf dem oberen Leak tatsächlich das Samsung Galaxy S4 neben seinen Vorgängern sehen. Wobei wir eher von einem Photoshop–Fake ausgehen, da das Gerät zu sehr einem Galaxy Note und dem älteren S2 ähnelt.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 20:37:36 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem bereits einige Gerüchte zur angeblich bevorstehenden Uhr von Apple kursierten, die besagten, dass die iWatch in diesem Jahr erhältlich sein wird, datiert die Nachrichtenagentur Bloomberg den Marktstart in einem aktuellen Bericht auf Ende 2013. Des Weiteren soll Apple’s Design–Chef Jony Ive seit Langem an dem Projekt arbeiten und einige Uhren des Sportartikelherstellers Nike zur Designstudie bestellt haben.Auch die anonymen Quellen von TheVerge gehen in eine ähnliche Richtung und prophezeien das offizielle Release der Apple iWatch zu dem besagten Zeitpunkt. Zudem gibt es Neuigkeiten zum verwendeten Betriebssystem. Es heißt nämlich, dass sich Apple für ein vollwertiges iOS entschieden haben soll. Demnach greift der IT–Konzern aus Cupertino nicht zu einem Touch–OS, das mit der Version des iPod nano der sechsten Generation zu vergleichen ist.Akkulaufzeit von vier bis fünf TagenDoch angeblich haben die Apple–Ingenieure derzeit noch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, die die Laufzeit des Akkus betreffen. Die Insider melden, dass Apple vier bis fünf Tage zwischen einzelnen Ladevorgängen der iWatch erreichen will. Allerdings sollen aktuelle Prototypen lediglich in der Lage sein, einen geringen Zeitraum durchhalten zu können.Außerdem arbeiten die Entwickler noch an einer Schnittstelle, damit vom Nutzer vorgenommene Einstellungen korrekt und dauerhaft funktionieren. Hier bietet das aktuelle Referenzprodukt von Pebble große Nachteile in Kombination mit der Verwendung der iOS–App. Benachrichtigungen und Einstellungen werden nach dem Beenden der Bluetooth–Verbindung mit dem iPhone nämlich nicht gespeichert, sodass dies stets erneuert werden muss, was den hohen Ansprüchen von Apple zur Usability mit Sicherheit nicht gerecht wird.Dieser Artikel iWatch: Prototypen verfügen über geringe Akkulaufzeiten erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 17:48:52 · Weitere Artikel dieses Blogs
Tapbots, der Hersteller des beliebten Twitter–Clients namens?Tweetbot ist nunmehr mindestens seit dem 27. Februar auf einer Kollisionstour mit Freunden von geklauten Apps oder sogenannten iOS–Testfahrern, die sich gecrackte Apps zu Testzwecken herunterladen und eventuell später kaufen möchten. Vielleicht habt ihr bereits von der Aktion gehört, die von “Betroffenen” ziemlich verpönt wurde.Piraten haben die Option (nicht die Pflicht) des OutingsDas Ganze funktioniert recht einfach: Die IPA–Datei von Tweetbot wurde vom Entwickler entsprechend präpariert, sodass der erste Willkommenstweet einer gecrackten Version dem User anbietet,?sich als Pirat zu outen.Die Nachricht wird nicht automatisch getweeted, sondern dem Nutzer nur unter die Nase gehalten. Wer hätte gedacht, dass hunderte User tatsächlich den folgenden Tweet abschicken und in ihrer Twitter–Timeline stehen lassen:I’ve been demoing a pirated copy of @tweetbot and really like it so I’m going to buy a copy!Der Pirat mit fetter Beute im Wert von 2,69 € (!) hat also die Wahl, ein ziemlich offenes Statement über seine Handlung zu veröffentlichen, oder es sein zu lassen und die App weiter zu nutzen (als heimlicher Groschenpirat).… und natürlich tippen einige blind den Button anNatürlich sind einige nichtsahnende Nutzer dabei, die beispielsweise der englischen Sprache gar nicht so richtig mächtig sind und nichts dafür können, außer vielleicht genug Englisch für Cracked–App–Tools zu beherrschen aber dann simple Warnungen überlesen. Selbst nach diesem Abzug bleiben erstaunlich viele App–Piraten aus der UK, den Staaten oder englischsprachigen Regionen, die es entweder schlicht nicht interessiert, die generell auf jeden Button drücken oder (für Twitter eigentlich unwahrscheinlich) nicht so richtig Lesen können. Einige haben auch einen Unternehmensaccount mit besagtem Tweet in der Timeline oder sind im Netz selbstständig.
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