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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-19 19:33:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ein Security Researcher, oder altmodisch auch gerne “Hacker” genannt, verschaffte sich Zugriff auf 420.000 unsichere Embedded–Geräte im Netz. Darunter finden sich zahllose Webcams, Router und Drucker die er mit Standard–Logindaten für Telnet–Verbindungen wie “admin:admin”, “root:root” oder sogar ohne jeglichen Kennwortschutz (offenbar mit einem Forschungskollegen) unter seine Kontrolle brachte.Eine überraschend große Anzahl an diversen netzfähigen Geräten ließ sich hiermit zur Kooperation überreden und nahm somit an seinem Botnetz teil, das er “Carna” taufte. Viele Embedded–Geräte nutzen Linux als Betriebssystem und akzeptieren die Standard–Logindaten für BusyBox–Sessions, wenn sie nicht vollständig von ihren Usern konfiguriert werden.Botnets: Viele Rechner/Geräte in einer gehorsamen Zombie–Herde vereintNormalerweise kennen wir Botnets eher aus ziemlich unangenehmen Kontexten wie Spamming, Scamming oder DDOS–Attacken. Diesmal kam aber kein Gerät zu Schaden, wie der Hacker es formulierte. Das riesige Netz aus “Zombie–Geräten” wurde nur zu Forschungszwecken eingesetzt.Außerdem wurde das Botnetz nach den Untersuchungen deaktiviert und es fanden keine permanenten Veränderungen statt. Die für die Forschungsaktivitäten benutzte Binärdatei schaltete sich nach wenigen Tagen von selbst aus und lief bei Aktivität nur mit der geringsten Systempriorität, um nicht unnötig in die Funktion des jeweiligen infizierten Geräts einzugreifen.Was genau wurde mit den Geräten im “Carna”–Botnet veranstaltet? Die Untersuchung hierzu lief auf den Namen “Internet Census 2012″ und konzentrierte sich auf die Anzahl der IPv4–Clients im globalen Netz. Also eine Volkszählung der mehr oder minder aktiven Geräte und der tatsächlich belegten IP–Adressen.Der Wechsel von IPv4 nach IPv6: Vorsorglicher Umzug aus PlatzgründenIm Juni 2012 begann der Vorstoß in die IPv6–Bereiche, der mit erheblich mehr Adressraum genügend Platz für die wachsende Anzahl an Geräten bietet. IPv4 beherbergt etwa 4,3 Milliarden IP–Adressen für Geräte im Netz (einige sind reserviert), während IPv6 Platz für 340 undezillionen Adressen bzw. Geräte hat. Eine Undezillion hat übrigens sechsundsechzig (!) Nullen, nur mal so am Rande.Da sich das Netz im Sommer 2012 am Beginn der “Völkerwanderung” von IPv4 nach IPv6 befand, war das letzte Jahr auch gleichzeitig eine der letzten Gelegenheiten für eine Völkerwählung im Netz. Mit dem Botnet bewaffnet konnte der Sicherheitsforscher also das Internet nach aktiven IP–Adressen durchforsten und eine Probe entnehmen, wie sie bislang in diesem Umfang noch nicht getätigt wurde. Mit einem einzelnen Rechner hätte man diese Abfrage aus Geschwindigkeitsgründen nicht effizient tätigen können.Internet Census 2012 – Das ProjektDer AblaufJeder Bot suchte zunächst weitere “offene” Geräte zum Aufbau eines superschnellen Port–Scanner–Netzwerks, mit dem “der Rest” des Internets per Ping und anderen Abfragen kontaktiert werden konnte. Etwa 420.000 Bots (oder 25% der weltweit gefundenen ungeschützten Geräte, wenn es nach den Schätzungen des Forschers geht) waren Bestandteil des Netzwerks.Der eigentliche Scan wurde in Aufgabenteile in Größe von 15.000 IP–Adressen aufgeteilt, die insgesamt eine Summe von etwa 240.000 Listen ergaben. Die Such–Strategie, das Administrationsbackend und die Infrastruktur wurden innerhalb von 6 Monaten erarbeitet.Im Ergebnis fanden sich schließlich etwa 460 Millionen IP–Adressen, davon antworteten 420 Millionen mehr als einmal auf eine ICMP Ping–Anfrage. Der Scan umfasste außerdem diverse andere Parameter, wie die 150 g
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-19 17:51:24 · Weitere Artikel dieses Blogs
Vor wenigen Minuten hat Apple iOS 6.1.3 in finaler Version offiziell veröffentlicht und für das iPhone, iPad und dem iPod touch zum Download bereitgestellt. Seit der letzten Betaversion ist bereits einige Zeit vergangen, sodass die jetzige Veröffentlichung keine wirkliche Überraschung ist. Doch was ist in iOS 6.1.3 neu?Neben den üblichen Performance–Optimierungen, wurde in iOS 6.1.3 insbesondere die Apple Maps für japanische Anwender überarbeitet. So sollen die Karten in dieser Region nun detaillierter und genauer sein. Ebenfalls behoben wird der bekannte Sperrbildschirm–Bug, der Kürzlich im gesamten Netz die Runde machten. Über diesem war es möglich den Sperrbildschirm zu umgehen, ohne dabei den Passcode einzutippen. Anschließend konnten wir auf das Telefonbuch, Nachrichten und Bilder zugreifen.Herunterladen könnt ihr euch die neueste iOS–Firmware–Version wie immer über iTunes. Über Over–The–Air (OTA) wird euch das Update jedoch auch angeboten. Wer sein iPhone, iPad oder iPod touch mit einem Jailbreak versehen hat, sollte natürlich von einem Update absehen. Denn sobald ihr iOS 6.1.3 aufgespielt habt, ist der Untethered Jailbreak futsch. Bereits vor wenigen Wochen kündigten die Jailbreak–Hacker an, dass Apple die Jailbreak–relevanten Lücken in iOS 6.1.3 geschlossen hat.Weiterlesen: iOS 6.1.3 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-19 15:43:32 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wow, was für eine fette Klinge. Wer kein Zauberer oder Druide sein möchte und stattdessen als Paladin gerne und oft auf den Putz haut, kann mit diesem Schlechter Schwert auch in den heimischen vier Wänden ordentlich Dampf machen.Stolze 1,1 Meter misst die mit kleinen LEDs überzogene Klinge – mit Griff 1,5 Länge. Hübsch verpackt in zwei Teilen und in einem Koffer kommt das nerdige Schwert zu euch nach Hause. Ob sich mit diesem riesen Titan Schlächter Schwert auch Einbrecher oder Dummschwätzer in der S–Bahn in die Flucht schlagen lassen, konnten wir noch nicht herausfinden. Feedback sehe ich allerdings gerne.Wer nun große Augen bekommen hat, muss knapp 80 US–Dollar für das Schwert mit 1,1 Meter langer Klinge auf den Tisch legen. Vertrieben wird das Exemplar bei den Kollegen von thinkgeek.com. Wer damit am Morgen sein Brot schmieren möchte – nur zu, wir freuen uns auf interessante Zusendungen.Weiterlesen: Massives Titan Schlächter Schwert mit 1,1 Meter Klinge
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-19 15:43:32 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wow, was für eine fette Klinge. Wer kein Zauberer oder Druide sein möchte und stattdessen als Paladin gerne und oft auf den Putz haut, kann mit diesem Schlechter Schwert auch in den heimischen vier Wänden ordentlich Dampf machen.Stolze 1,1 Meter misst die mit kleinen LEDs überzogene Klinge – mit Griff 1,5 Länge. Hübsch verpackt in zwei Teilen und in einem Koffer kommt das nerdige Schwert zu euch nach Hause. Ob sich mit diesem riesen Titan Schlechter Schwert auch Einbrecher oder Dummschwätzer in der S–Bahn in die Flucht schlagen lassen, konnten wir noch nicht herausfinden. Feedback sehe ich allerdings gerne.Wer nun große Augen bekommen hat, muss knapp 80 US–Dollar für das Schwert mit 1,1 Meter Klinge auf den Tisch legen. Vertrieben wird das Exemplar bei den Kollegen von thinkgeek.com. Wer damit am Morgen sein Brot schmieren möchte – nur zu, wir freuen uns auf interessante Zusendungen.Weiterlesen: Massives Titan Schlechter Schwert mit 1,1 Meter Klinge
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-19 15:13:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es wird erwartet, dass das Wachstum des internationalen Smartphone–Marktes sich innerhalb der nächsten Jahre verlangsamen wird. Deshalb müssen möglichst schnell neue mobile Geräte her, um den Technikriesen dauerhaft hohe Gewinne zu sichern. Samsung setzt dabei auf eine intelligente Armbanduhr, wie Lee Young Hee,?Executive Vice President von Samsungs Mobilsparte,?nun in einem Interview bestätigte. Die Südkoreaner versuchen, die Uhr so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.Gerüchten zufolge arbeitet Apple ebenfalls bereits an einer “iWatch” und hat dazu angeblich ca. 100 Mitarbeiter für das Projekt abgestellt. Einige Analysten erwarten eine Vorstellung bereits in diesem Jahr. Samsung will das Rennen um die Markteinführung einer Uhr mit Smartphone–Funktionen unbedingt gewinnen, da solche Geräte den Verkauf von Tablets, Fernsehern und Smartphones ankurbeln und Kunden an die eigene Plattform binden könnten.Der Samsung–Manager nannte im Interview mit Bloomberg leider weder zu erwartende Features noch Preise oder Termine für die Smartwatch, bestätigte allerdings, dass man schon sehr lange an der Uhr arbeite.?Laut Bloomberg wird das Wachstum des Smartphone–Marktes von aktuell 27 Prozent auf 9,8 Prozent 2017 sinken.Ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Smartwatch wird der Preis sein. ?Will Stofega von der International Data Corporation (IDC) sieht Samsung in dieser Angelegenheit klar im Vorteil gegenüber Apple, da der südkoreanische Konzern seine eigenen Displays und Chips einsetzen kann. Apple hingegen ist auf Zulieferer angewiesen. Samsung ist nicht nur globaler Smartphone–Marktführer sondern zugleich weltgrößter Produzent von Fernsehern und Speicherchips.Investmentstratege Laurence Balter glaubt weiterhin, dass jeder vierte Besitzer eines Samsung–Smartphones oder Tablets an eine Armbanduhr–ähnlichen Gerät interessiert wäre. Wir dürfen gespannt sein, wann der Kampf um Marktanteile zwischen Samsung und Apple auf dem Smartwatch–Markt weitergeht. Was haltet ihr vom Gadget fürs Handgelenk, das euch Benachrichtigungen anzeigt, mit dem ihr Anrufe annehmen, euch navigieren oder eure Schritte zählen lassen könnt?[via BGR, Titelbild The Verge] Weiterlesen: Samsung bestätigt Entwicklung einer Smartwatch
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-19 14:32:20 · Weitere Artikel dieses Blogs
Jeder kennt sie, jeder liebt sie und mindestens ein Großteil aller Sport–Freaks unter uns besitzt auch ein Exemplar davon. Die Rede ist natürlich von der Actioncam GoPro. Mit dieser kleinen Kamera lässt sich bekanntermaßen viel anstellen, egal ob im Unterholz, im Wasser oder zu Luft, die Cam liefert uns ein beeindruckendes Aufnahmeergebnis. Doch wie schaut es mit dem coolen Bullet Time Effekt aus? Kein Problem, sofern ihr circa 15 Stück der GoPro Hero Actioncam besitzt.Allgemein bekannt sein dürfte der Bullet Time Effekt spätestens seit dem Kinohit Matrix. Kurz gefasst beschreibt dieser Effekt das Anhalten der Zeit. Während eine Szene angehalten ist, bekommen wir aber dennoch mehrere Perspektiven aus einem Guss geliefert. Das Endprodukt ist in den meisten Fällen spektakulär und atemberaubend. Besonders in Action– und Extremsport–Filmen sehen wir oft derartige Bullet Time Aufnahmen.Um diesen Effekt allerdings zu realisieren ist normalerweise einiges an Arbeit notwendig. Dass es auch “relativ” einfach geht, beweisen uns nun die Kollegen von Permagrim Films. Insgesamt 15 Actioncams der Marke GoPro haben sie nebeneinander in einem Kreisbogen montiert. Durch diesen Kreisbogen kann sich der Bullet Time Effekt schon sehen lassen.Ein größerer Kreisbogen oder gar ein Halbkreis wäre sicher noch spektakulärer gewesen, allerdings hätte es hier deutlich mehr Kameras benötigt und die Kameras an der gegenüberliegenden Seite hätten wir auch gesehen. Am Ende kann sich das Ergebnis aber definitiv sehen lassen.Weiterlesen: Bullet Time Video–Aufnahmen mit 15 GoPro Heros in Eigenregie
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-19 13:06:34 · Weitere Artikel dieses Blogs
BlackBerry’s CEO?Thorsten Heins bewertet in einem Interview mit der Wirtschaftszeitung “The Australian Financial Review”?Apple’s iPhone als altmodisch und rückständig.Im Mittelpunkt der Unterhaltung mit dem Magazin stand eigentlich das Unternehmen “BlackBerry”, das von Kritikern schon für fast tot erklärt wurde, und der baldige Verkaufsstart des Z10 in den Vereinigten Staaten. Doch der deutsche Unternehmer Thorsten Heins?hatte auch scheinbar für die Konkurrenz ein paar Worte übrig.Nicht nur Apple bekam sein Fett weg, sondern auch der Erfolgskonzern Samsung und dessen?neu erschienenes Samsung Galaxy S4.?BlackBerry’s Geschäftsführer jedoch ist sich sicher,?dass der Konzern aus Cupertino nur noch für eine begrenzte Zeit ein Konkurrent im Smartphone–Markt sein wird.Die Gründe dafür würden seiner Meinung nach auf der Hand liegen; denn so, wie auch schon vor Jahren beim PC–Markt war, werde die innovative Firma Apple, die anfangs zwar dominierte, den Markt bedeckte und bediente, mit der Zeit aber von der Konkurrenz überrollt und schließlich zum Nischenanbieter verkümmern, prognostiziert der Vorstand des kanadischen Unternehmens.Apple did a fantastic job in bringing touch devices to market They did a fantastic job with the user interface, they are a design icon. There is a reason why they were so successful, and we actually have to admit this and respect that []?History repeats itself again I guess the rate of innovation is so high in our industry that if you don’t innovate at that speed you can be replaced pretty quickly. The user interface on the iPhone, with all due respect for what this invention was all about is now five years old.Während iOS Kritiker und Apple Gegner klatschend den Kopf nicken, muss man sich dennoch –unabhängig von seinen persönlichen Präferenzen – die Frage stellen, ob sich BlackBerry’s CEO sich da nicht ein wenig zu weit aus dem Fenster lehnt.Apple ist keineswegs vorm “Aussterben” bedrohtBetrachtet man lediglich die Zahlen, wie oft sich die iDevices verkauft haben und wie viele Anteile am gesamtem Smartphone–Markt sie für sich gutschreiben können, sind diese doch enorm groß. Ein Beleg dafür, dass Thorsten Heins mit seiner Kritik etwas zu scharf geschossen hat, liefern beispielsweise die Ermittlungen des britischen Marktforschungsunternehmen Kantar. Während in Europa zwar “nur” 17% der Smartphone Besitzer ein Apple Gerät nutzen, sind es in den Vereinigen Staaten hingegen ganze 48%, also gut jeder Zweite. Ein “Aussterben” ist da noch weit und breit nicht in Sicht.Etwas überraschend ist eigentlich auch der Fakt, dass sich gerade BlackBerry‘s Geschäftsführer zu diesem Thema äußert. Denn es nicht sehr lange her, als böse Zungen behaupteten, der Konzern sei am Abgrund. Gründe dafür waren zum Beispiel auch das schlichte Verfehlen von Innovationen. Ob mit dem neuvorgestellten Z10 auch der große Coup gelingt, bleibt dennoch abzuwarten.Weiterlesen: BlackBerry CEO: iPhone ist altmodisch und rückständig
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-19 11:28:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Chromebooks von Samsung und Acer sind ab sofort auch in Deutschland erhältlich. Die Laptops von Google, auf denen das webbasierte Betriebssystem Chrome OS läuft, werden von Notebooksbilliger, Amazon, Cyberport und Saturn ab einem Preis von 279 Euro verkauft.Auch in Australien, Kanada, Frankreich, Irland und den Niederlanden werden die Chromebooks ab sofort verkauft. Wie Google in seinem offiziellen Produkt–Blog berichtet, sind die Chromebooks in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich äußerst erfolgreich:In den USA stand das Samsung Chromebook seit der Markteinführung vor 150 Tagen durchgehend auf Platz 1 der Amazon–Bestseller–Liste für Notebooks. In Großbritannien machen Chromebooks bereits mehr als 10 Prozent der Notebook–Verkäufe des größten Elektronikhandels des Landes, Currys PC World, aus.In Deutschland gibt es vorerst nur das Samsung Chromebook und das Acer C7 zu kaufen. Auf das im Februar vorgestellte Chromebook Pixel mit hochauflösendem Multi–Touch–Display müssen wir wohl noch eine Weile warten.Das 1,1 kg leichte Samsung Serie 3 Chromebook? mit 11,6″ Display (1366 x 768), Exynos 5 Dual–Core Prozessor und einer Akkulaufzeit von 6 Stunden kostet mit WLAN 299 Euro. Wer die 3G–Variante haben will, muss 50 Euro draufpacken.Für das Acer Chromebook C710 mit 1,1 GHz Intel Dual–Core Prozessor, 2 GB RAM, 320 GB Festplatte und ebenfalls 11,6 Zoll großem Display werden 279 Euro fällig. Zu jedem Google–Laptop gibt es übrigens 100 GB Drive–Speicher kostenlos dazu.Die beiden Chromebooks, die Google im Oktober bzw. November 2012 erstmals präsentierte, werden bei den vier großen Elektornikhändlern Notebooksbilliger, Cyberport, Amazon und Saturn angeboten. Die Geräte sind nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Schulen und Unternehmen erhältlich.Weiterlesen: Chromebooks von Samsung und Acer nun auch in Deutschland verfügbar
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-18 22:32:06 · Weitere Artikel dieses Blogs
Zum späten Abend habe ich noch ein kleines Update für euch. Die Facebook App für iOS hat vor einigen Minuten ein frisches Update erhalten und steht nun in Version 5.6 im App Store zum Download bereit.?Auf dem ersten Blick halten sich die großen Neuerungen in Grenzen. Auch der zweite Blick beschert uns lediglich ein paar Performance Optimierungen und kleinere Features. Beispielsweise können nun noch einfacher Gruppenchats und Unterhaltungen gestartet werden, als das noch in der Version zuvor der Fall war.Ebenfalls können wir vom iPhone aus nun auch das große Titelbild ändern, bislang klappte das nur direkt in der Browser–Ausgabe. Allerdings scheint dieses Vorhaben noch nicht über das iPad zu funktionieren, was im nächsten Update möglicherweise schon wieder anders sein kann.Weitere Neuerungen werden uns laut Changelog nicht geboten. Wie erwähnt könnt ihr euch das Update auf Version 5.6 ab sofort aus dem App Store für das iPhone, iPad und den iPod touch herunterladen. Wie üblich ist die Facebook App dabei komplett kostenlos. Tipp: Wenn ihr schon einmal dabei seid, gebt uns doch ein Like auf unserer Facebook–Fanpage.Weiterlesen: Facebook App für iOS in neuer 5.6 Version erschienen: Was ist neu?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-18 18:35:17 · Weitere Artikel dieses Blogs
Eigentlich ist Kickstarter ja für die erfolgreiche Finanzierung einiger großartiger Ideen verantwortlich. Immer mal wieder finden wir jedoch Projekte, die etwas seltsam bis völlig daneben erscheinen. Ob Headflat einer dieser Spezialfälle ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht ist es auch eine Revolution des modernen Kopfschmucks, wer weiß.Headflat ist das Projekt einiger Karlsruher, denen das Smartphone in der Hand zu müßig geworden ist. Mit dem Produkt soll der Träger sein Smartphone in eine universelle Haltevorrichtung einspannen können, die über einen Rahmen mit einer Schildkappe verbunden ist. Gaming, Filme, eBooks und Video–Chat sollen damit in ihrer Erfahrung für immer verändert werden.Egal was der User tut, er hat ein Brett vor dem Kopf sein Smartphone vor dem Gesicht. Das Patent für diese Idee wurde natürlich sofort für die USA und Europa angemeldet, immerhin wird mit dem Headflat der Video–Chat zum “head chat”, was auch immer das heißen soll.Mit Augmented Reality Spielen wird Headflat soetwas wie Oculus Rift aus dem Ghetto – Der Spieler hat permanent den kleinen Schirm und eine Mischung aus Kamerabild und virtueller Realität vor der Nase.Bücher können damit bequem im Liegen gelesen werden, die Hände bleiben dabei frei für andere Dinge. Aus “boring” wird beim Filme schauen mit dem Headflat “relaxing and cool”. In Kombination mit Kopfhörern kommt “pures Kinogefühl” auf. Weicher Stoff und Gel Pads schützen den Kopf vor Druckstellen, die aus längerer Benutzung des Headflat resultieren könnten. Der Rahmen wird vermutlich aus einem Kunststoff sein, die Hersteller machen darüber noch keine genaue Angabe auf der Projektseite. Das Gerüst soll samt einem handelsüblichen Smartphone nur 300 Gramm wiegen – da fragt sich doch der Endkunde fast, warum es nicht gleich auch eine iPad–Version gab. ;)Lieber den Spatzen in der Hand als das Brett vor’m KopfDie Marketingphrasen in der Kickstarter–Kampagne sind wirklich pures Comedy–Gold, bitte schaut mal dort rein. Hier ein Auszug:That’s what we call the 4th gaming dimension.Your hands are free for snacks and drinks or anything else ()Your smartphone turns into a 60 inch screen from a distance of 10 feetIn combination with headphones you have pure cinema feelingYou don’t have to sit in front of your TV or your computerEnterbrainment 2 Go (Slogan von headflat.com)Ein weiterer “Clou” am Konzept ist die Integration eines Bluetooth–Controllers, mit dem sich Spiele auf dem iPhone spielen lassen. Richtig 4D wird die Geschichte dann, wenn ihr mit eurem Kopfgestell und dem Controller in der Hand umhertorkelt – ihr wisst nun Bescheid. Es soll übrigens ein SDK für die Entwicklung bzw. Adaptierung von mobilen Games für die 4D–Welt geben.Würdet ihr Headflat kaufen oder unterstützen?Headflat wirkt, zumindest würden böse Zungen dies behaupten (wir nicht), wie eine 3–Uhr–Morgens–Idee einiger BWL–Studenten, die eine erschwingliche Kombination aus Oculus Rift, Google Glass und Bücherständer bauen wollten. Ebenso wirkt die Umsetzung. Plötzlich wirkt Google Glass gar nicht mehr übermäßig nerdig oder irgendwie albern, wenn wir Projekte wie dieses sehen.Noch bewundernswerter ist die Tatsache, dass zum Redaktionszeitpunkt bereits über $3.500 im Kickstarter–Account von 58 Backern eingefunden haben. Würdet ihr für dieses Projekt auf Kickstarter Geld vorstrecken? Seid ihr bereit für die Headflat–Revolution?Weiterlesen: headflat – Das Smartphone vor der Nase
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-18 17:31:24 · Weitere Artikel dieses Blogs
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Google auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz I.O im Mai Android 5.0 (Key Lime Pie)?erstmals vorstellen und veröffentlichen. Auf welchen Geräten das neue Mobile–Betriebssystem zukünftig aber zum Einsatz kommen wird, wissen wir logischerweise bisher nicht. Einen kleinen Durchblick verschafft uns nun aber eine veröffentlichte Liste, auf der wir alle Android 4.2.2 und Android 5.0 kompatiblen Samsung–Geräte aufgelistet sehen.Zusammengetragen und veröffentlicht wurde diese Liste von den Kollegen von SamMobile. Wer die Kollegen kennt, weiß, dass sie in der Vergangenheit viele Insider–Informationen veröffentlichten, die am Ende überdurchschnittlich oft zutrafen. Auch diesmal war es wieder eine Quelle, die Samsung sehr nahe sein soll, so die Kollegen. Insgesamt können wir dieser Liste also im Groben und Ganzen durchaus einiges an Glauben schenken – wobei eine Bestätigung seitens Samsung natürlich abzuwarten ist.Wie wichtig Firmware–Updates vor allem für die deutschen User sind, konnten wir vielerorts beobachten. Wenn an Android immer wieder etwas bemängelt wird, dann sind es die ausbleibenden oder sich hinziehenden Aktualisierungen für noch recht neue Geräte. Während Google selbst seine Geräte meist schnell und regelmäßig mit den neuesten Firmware–Versionen beliefert, ziehen sich derartige Updates bei anderen Herstellern wie Samsung, LG und HTC regelmäßig in die Länge. Ein Grund hierfür sind natürlich die individuellen Anpassungen seitens der Hersteller.Welche Samsung–Geräte bekommen also in Zukunft höchstwahrscheinlich das aktuell neuste Android 4.2.2 und welche das kommende Android 5.0? Hier nun die Auflistung:Android 4.2.2 wird das letzte Update beim:GT–I9080 – Galaxy GrandGT–I9082 – Galaxy Grand DUOSGT–I8160 – Galaxy Ace 2GT–I8190 – Galaxy S III miniGT–I8350 – Galaxy BeamGT–I8730 – Galaxy ExpressGT–I9070 – Galaxy S AdvanceGT–I9100 – Galaxy S IIGT–I9105 – Galaxy S II PlusGT–I9260 – Galaxy PremierGT–N7000 – Galaxy NoteGT–S6310 – Galaxy YoungGT–S6312 – Galaxy Young DUOSGT–S6810 – Galaxy FameGT–S7710 – Galaxy X Cover 2Diese Geräte erhalten Android 5.0:GT–I9300 – Galaxy S IIIGT–I9305 – Galaxy S III LTEGT–I9500 – Galaxy S 4GT–I9505 – Galaxy S 4 LTEGT–N5100 – Galaxy Note 8.0GT–N5105 – Galaxy Note 8.0 LTEGT–N5110 – Galaxy Note 8.0 Wi–FiGT–N7100 – Galaxy Note IIGT–N7105 – Galaxy Note II LTEGT–N8000 – Galaxy Note 10.1GT–N8005 – Galaxy Note 10.1 LTEGT–N8010 – Galaxy Note 10.1 Wi–FiNatürlich müssen wir offizielle Statements von Samsung abwarten, bis dahin ist diese Liste noch mit Vorsicht zu betrachten. Die Entwicklerkonferenz I.O von Google findet im Mai 2013 statt. Ziemlich sicher wird Google dort sein neues Android 5.0 vorstellen. In unserer Android–Rubrik findet ihr mehr zu diesem Thema.Weiterlesen: Liste zeigt Android 5.0 & Android 4.2.2 Update für Samsung–Geräte
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-18 15:03:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
Sony Mobile hat heute zwei neue Mittelklasse–Smartphones der Xperia–Serie vorgestellt. Das hardwaremäßig besser ausgestattete Xperia SP soll mit LTE, NFC One–touch Funktion und Design punkten. Beim Xperia L ist laut Sony die beste Kamera in dieser Smartphone–Klasse zu finden und das Gerät kommt ebenfalls im “stylischen Design”.Sony Xperia SPDas erste der beiden neuen Mitglieder der Xperia–Familie ist mit einem 4,6 Zoll HD Reality Display mit Mobile BRAVIA? Engine 2 ausgestattet, das kratzfest ist und mit 1280 x 720 Pixel auflöst (319 ppi). Im Inneren des Aluminiumgehäuses befindet sich ein 1,7 GHz Snapdragon S4 Dual–Core Prozessor von Qualcomm, 1 GB RAM, 8 GB Speicher (erweiterbar) und ein 2370 mAh starker Akku, der für Gesprächszeiten von knapp 19 Stunden, über 7 Stunden Video Playback und 734 Stunden Standbyzeit sorgen soll. Die rückseitige 8 Megapixel “fast capture” Kamera soll dank Exymor RS Sensor, HDR sogar bei starkem Gegenlicht und nachts Fotos in bester Qualität schießen. Vorne gibt es eine VGA–Kamera. Auf dem Xperia SP, welches es in den Farben rot, weiß und schwarz geben wird, läuft Android 4.1 Jelly Bean. Das 155 Gramm schwere LTE–Smartphone mit der netten Beleuchtung soll im zweiten Quartal für 419 Euro auf den Markt kommen.Der Bildschirminhalt des SP lässt sich dank der “One–touch mirroing” auf den Bravia Fernseher spiegeln. Zu den weiteren One–touch Funktionen gehören “backup”, womit sich Bilder kabellos auf der Personal Content Station sichern lassen, “listening”, das kabelloses Abspielen von Musik ermöglicht und “sharing”, das das Teilen von Fotos, Musik und Co. zwischen NFC–fähigen Geräten übernimmt.Xperia LDas Xperia L ist etwas schwächer auf der Brust und kommt mit einem kratzfesten 4,3 Zoll?FWVGA Display (854 x 480 Pixel). Als Prozessor kommt ein 1 GHz Dual–Core Prozessor von Qualcomm zum Einsatz. Ansonsten ist die Hardware größtenteils gleich: 1 GB RAM, 8 GB interner Speicher, der sich via microSD–Karte um bis zu 32 GB erweitern lässt. Was die Konnektivität angeht unterstützen beide Geräte NFC, DLNA, Wi–Fi, Blutooth 4.0 und GPS, wobei lediglich das “bessere” XP den Highspeed–Mobilfunkstandard LTE (4G) nutzen kann. Das Xperia L kommt allerdings ebenfalls mit 8–Megapixel–Kamera.Der kleinere Xperia–Neuling, der auch in weiß, rot sowie schwarz kommt und auf dem auch Android 4.1 läuft, hat die One–touch Funktionen ebenfalls auf Lager. Das L, dessen schwächerer 1750 mAh–Akku ebenfalls siebeneinhalb Stunden lang Videos abspielt, kommt ebenfalls im zweiten Quartal zu einem Preis von 299 Euro.[via inside handy, Sony Mobile Pressemitteilung (pdf)]  Weiterlesen: Sony stellt neue Smartphones Xperia SP und Xperia L offiziell vor
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-18 14:57:30 · Weitere Artikel dieses Blogs
Apple, eines der größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt, steht seit einiger Zeit nahezu pausenlos als Angeklagter oder Kläger vor Gericht. Während sich der Rechtsstreit in den vergangenen Monaten zum Großteil auf Konkurrent Samsung auslegte, mischt nun auch Lautsprecher–Hersteller THX mit.In Kalifornien hat der von George Lucas gegründete Lautsprecher–Spezialist eine Klage eingereicht, die sich auf die neuen Lautsprecher im neuen iMac, im iPhone und iPad bezieht. Laut der Klageschrift habe Apple ein Patent von THX verletzt, das für bessere Ton–Qualität in kleinen schmalen Lautsprechern steht.Die Patentschrift beschreibt eine Technik, die einen erzeugten Schall durch einen kleinen Kanal nach außen leitet. Diese Technologie soll ein besseres Ergebnis bei der Klang–Qualität liefern.In den neuen iMacs, sowie allen iPhone–Modellen ab Modell “iPhone 4″ und iPads, setzt Apple laut THX auf genau diese Technik und hat Lautsprecher verbaut, die Sound durch einen schmalen Kanal ausgeben. Laut Klage muss THX dadurch erhebliche finanzielle Verluste hinnehmen. Mit der Klage will der Lautsprecher–Hersteller nun eine entsprechende Entschädigung erreichen. Zukünftig soll für den Einsatz dieser Technik eine angemessene Lizenzgebühr an THX abgedrückt werden, so zumindest das Minimalziel.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-18 13:48:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wir wussten es bereits vorher, doch nun meldete sich ein WhatsApp–Offizieller zu diesem Thema zu Wort. Jan Koum, seinerseits Mitbegründer und aktueller Chef des Messenger Clients, sprach nun öffentlich über ein Abo–Modell für die iOS–Version für das iPhone.Gegenüber den Kollegen von Techcrunch gab Koum an, dass wir noch in diesem Jahr mit einem Abo–Modell rechnen können. Ähnlich wie es bereits seit Längerem bei der Android–Version üblich ist, wird WhatsApp somit nur gegen eine Jahresgebühr nutzbar sein. Die Höhe des Beitrags beläuft sich dabei auf 0,89 Cent pro Jahr.Offenbar wird es dabei auch so sein, dass User, die WhatsApp bereits über den App Store gekauft haben, diese Gebühr nicht noch einmal abdrücken müssen. Es dürften also nur neue Anwender davon betroffen sein. Wann WhatsApp allerdings dieses Abo–Modell einführen wird, ist bislang noch unklar.Auch zum Thema Desktop–Version äußerte sich Koum: Allerdings plane man, hier nach wie vor keine Version an den Start bringen zu wollen. Lieber möchte man sich “auf das Kerngeschäft” konzentrieren – sprich den Mobile–Versionen für iOS, Android und Windows Phone.Wie es mit WhatsApp und dem Thema Videostreaming weitergehen wird, müssen wir ebenfalls noch abwarten. Zwar gab es hier keine direkte Absage seitens des Mitbegründers Jan Koum, doch auch keine Zusage.Weiterlesen: WhatsApp für iOS wird kostenpflichtig: Abo kommt in diesem Jahr
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-18 13:43:16 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Angebot des ersten öffentlich–rechtlichen Fernsehsenders der ARD gibt es nun auch zum mitnehmen und so wurde heute die “Das Erste App” für iOS und Android veröffentlicht. Über die App lassen sich verpasste Sendungen wie Tatort, Polizeiruf, Sturm der Liebe und Co. anschauen und durch die Livestream–Funktion wird das Smartphone oder Tablet zum Fernsehersatz.Nach Sportschau– und Tagesschau–App ist damit die dritte mobile Applikation des Ersten der ARD verfügbar. Im Prinzip wurde lediglich das Angebot, das bereits unter m.daserste.de verfügbar ist, in eine App gepackt.Laut der offiziellen Beschreibung aus dem App Store lässt sich das Programm des Ersten im Livestream verfolgen, inklusive beliebter Sendungen wie der Sportschau, der Tagesschau oder dem Tatort.?Außerdem gibt es Programminformationen und TV–Tipps.Leider gibt es einige Einschränkungen, die bspw. lizenzrechtlichen Gründen oder dem Jugendschutz geschuldet sind und so lassen sich in der Kategorie “Videos” keine Sportübertragungen finden und der Tatort lässt sich erst ab 20 Uhr anschauen.Android–Nutzer klagen in ersten Rezensionen indessen über verzerrte Icons, bezeichnen das Design als Frechheit und stellen fest, dass die iOS–App 1:1 übertragen werden sollte. Persönlich kann ich bestätigen, dass die App auf einem Android–Smartphone tatsächlich nicht so geschmeidig läuft wie auf dem iPad.Die App des Ersten Deutschen Fernsehens gibt es kostenlos im Apple App Store und bei Google Play.Werdet ihr euch die App herunterladen oder haltet ihr es für unnötig, da man das gleiche Angebot auch im Browser aufrufen kann?[via heise]Weiterlesen: Das Erste App veröffentlicht: Videos, Livestream und Co. für iOS und Android
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-17 14:35:13 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Unternehmen New Relic, welches sich mit Application Performance Management und Monitoring beschäftigt, hat allerhand interessante Zahlen rund um Smartphone–Nutzung, App Store und Co. in eine Infografik gepackt und diese in ihrem Blog veröffentlicht. Täglich werden demnach weltweit ca. 4 mal mehr Android–Smartphones aktiviert als Kinder geboren.Dass der Smartphone–Markt unaufhörlich wächst, dürfte inzwischen jedem bekannt sein, doch wie drückt sich das in Zahlen aus? Laut der Infografik von New Relic, soll es in diesem Jahr ca 1,8 Milliarden Smartphones auf der Welt geben.Zählt man allein die verfügbaren Apps des Apple App Store und von Google Play zusammen, ergibt dies 1,5 Millionen. Jeder Smartphone–Nutzer hat durchschnittlich 41 Apps auf seinem Gerät installiert, wobei eine vor vier heruntergeladenen Apps nach der ersten Nutzungen nie wieder aufgerufen wird. Mehr als die Hälfte aller Apps, die es im App Store gibt, wurden noch nie herunterladen.Im Durchschnitt checken Leute ihr Phone alle sechseinhalb Minuten, also 150 mal am Tag. Ein Viertel der Nutzungszeit entfällt auf soziale Netzwerke und fast die Hälfte der Zeit (43%) geht für Spiele drauf. Schaut man sich die Smartphone–Verteilung nach Altersgruppen an, gehören den 25– bis 34–jährigen über ein Drittel aller Smartphones.Schaut euch die Grafik an und lasst uns wissen, ob ihr euch in ihr wiederfindet: Checkt ihr euer Smartphone knapp auch so oft und verbringt täglich mehr als zwei Stunden mit mobilen Apps? Wie ist die Zeitverteilung bei euch, spielt und surft ihr auch so viel wie der Durchschnittsuser? Weiterlesen: Täglich werden mehr Android–Smartphones aktiviert als Kinder geboren (Infografik)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-16 18:10:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Vorstellung des Samsung Galaxy S4 (SIV) nach zahllosen Spekulationen, mutmaßlichen Leaks und Werbekampagnen konzentrierte sich primär auf die Software–Features des neuen Flaggschiffs. Dahingehend dürfte Samsung den Fokus der Präsentation von erfahrenen Keynote–Experten abgeschaut haben, ganz im Kontrast zu der Lockerheit und Showqualität der Präsentation, die eher etwas bemüht und verkrampft wirkte. Die Hardwarespezifikationen wurden innerhalb kürzester Zeit heruntergerasselt und (sicher aus Angst vor dem falschen Eindruck) eher in den Hintergrund gerückt. Übrigens findet sich im obigen PR–Video ein peinlicher Rechtschreibfehler: “For the highest Performences”.Ein beliebter Diskussionspunkt ist neben der Gigahartz–Debatte auch stets die CPU–Kerndebatte: Braucht ein Smartphone wirklich mehr als zwei Hauptprozessorkerne? In der Vergangenheit verlautbarten diverse Ingenieure, CEOs und CTOs, dass es sich dabei um völligen Mumpitz handle. Apps und Betriebssysteme würden die Vorteile nicht ausnutzen können.Stephen Elop, der Geschäftsführer und Präsident von Nokia äußerte sich speziell zur Akkuleistung: “Die sogenannten Dual–Core oder Quad–Core Mobiletelefone können zwar Akkustrom verschwenden, nie aber jederzeit sinnvoll für den Konsumenten sein”. Amüsanterweise war zum Zeitpunkt des Zitats keine reife Multi–Core–Unterstützung in Windows Phone als Betriebssystem gegeben – kam eventuell daher der Wind aus dieser Richtung?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-16 15:35:47 · Weitere Artikel dieses Blogs
Google Play und Apple’s App Store spülen Jahr für Jahr Milliarden in die Kassen der jeweiligen Konzerne ein. Dabei tragen Tablets immer mehr zu diesem Erfolg bei.Wie die Analysten von ABI Research laut eines Berichtes von Techcrunch berechnen, belaufen sich die Summen, die von den beiden Konzernen einschließlich durch mobile Applikationen eingenommen werden, auf sage und schreibe 25 Milliarden US–Dollar (entspricht etwa 19,1 Milliarden Euro). Dabei werden rund 35% der Anwendungen auf Tablets gekauft.Nutzer von Geräten aus dem Hause Apple greifen deutlich häufiger bzw. tiefer in die Taschen wenn es um die Bezahlung von Apps geht, und sichern sich somit laut Schätzungen einen Anteil des Umsatzes von guten 65%, was in Zahlen 16 Milliarden US–Dollar bzw. 12,2 Milliarden Euro sind. Android–User erzeugen lediglich einen Wert von 27% des Gesamtumsatzes (6,75 Milliarden US–Dollar?? 5,2 Milliarden Euro). Die restlichen 8% (2 Milliarden US–Dollar ? 1,53 Milliarden Euro)?gehen an andere Plattformen wie den Windows Store.Die erste Software zum Erwerb von mobilen Anwendungen kam vom Konzern aus Cupertino im Juni des Jahres 2008. Vier Monate später, also im Oktober, veröffentlichte der Konkurrent Google seinen “Android Market”, der mittlerweile bekanntlich den Namen “Google Play” trägt.?Microsoft hingegen ließ sich viel Zeit und stellte erst fast 4 Jahre später, im Dezember des Jahres 2011, seinen “Windows Store” für Windows 8, Windows Phone 8 und Windows RT vor. Anders als bei Apple erlaubt Microsoft den Entwicklern, die Käufe selbst abzuwickeln. Das erweist sich zum Beispiel bei Zeitungsabonnements als sehr praktisch. Das Anbieten von werbefinanzierten Apps wird vom Konzern, der einst von Bill Gates mitbegründet wurde, nicht eingeschränkt und der Entwickler kann frei über die Wahl der Werbeplattform entscheiden. Weniger attraktiv ist hingegen die geringere Reichweite und Market Cap von Windows 8 im Tablet–Bereich.Tablets sind massentauglicherAusschlaggebend für den hohen Anteil am Umsatz durch den Kauf von mobilen Applikationen auf Tablets ist laut ABI Research auch der größere Bildschirm. Dieser?lasse Anwendungen und Inhalte “besser aussehen und sich besser anfühlen”, begründet der ABI Senior Analyst?Aapo Markkanen.Außerdem sei ein Tablet – im Gegendsatz zum Smartphone – besser für die breite Masse geeignet, sie würden für neue Nutzergruppen wie Kinder und alte Menschen ansprechender sein. Auch einen Denkanstoß für Entwickler wird wohl die Tatsache darstellen, dass ein Tablet noch stets bewusst als Luxusgut gekauft wird, während Smartphones bereits einen integralen Platz im Leben zahlreicher Konsumenten haben. Die Offenheit gegenüber dem Kauf von Software ist dort aufgrund der psychologischen Grundeinstellung womöglich größer.Das iPad macht den UnterschiedWährend sich iOS in diesem Jahr gerade mal mit einem Anteil von einem Drittel der für Smartphone heruntergeladenen Apps begnügen muss, dominiert Google’s Android klar mit ganzen 58%.Völlig?anders sieht es aber schon wieder aus, wenn man die Tablet–Sparte betrachtet.ABI prognostiziert einen Anteil von Apple‘s iPad auf einen erheblichen Teil des Markts, das heißt in der Praxis also: Von 4 Apps, die auf einem Tablet installiert werden, landen 3 auf Geräten aus dem Hause Apple. Google hingegen kann sich gerade mal magere 17% auf sein Konto schreiben, was sich anhand der aktuellen Bemühungen in Mountain View wohl sehr bald ändern dürfte. Der Online–Shop Amazon erkämpft sich mit seinem Kindle Fire noch 4% des App–Marktes, die Anteile der Windows–Tablets werden auf rund 2% geschätzt. Spannend wird sicherlich die Entwicklung der nächsten Tage sein, wenn der Kindle Fire HD an Traktion gewinnt und Amazon reichlich neue Kunden für das
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-16 15:21:14 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die US–Zeitung Wall Street Journal?berichtet unter Berufung einer eingeweihten Person darüber, dass das soziale Netzwerk Facebook derzeit an einer Schlagwort–Funktion arbeite.Nach Angaben der Quelle sei Facebook bereits dabei, die Hashtags zu testen. Dass die Funktion aber sehr bald für alle Nutzer verfügbar ist, sei ausgeschlossen. Wie weit die Fortschritte sind und wann die Schlagwort–Funktion dann tatsächlich für jeden verwendbar ist, steht offen, da diesbezüglich ebenfalls keine Angaben gemacht wurden.Weder?bei Google+, noch bei Instagram und schon gar nicht auf Twitter ist es denkbar, auf die sogenannten ?Hashtags zu verzichten. Doch:Was ist ein Hashtag eigentlich?Übersetzt bedeutet das Wort “hash” so viel Doppelkreuz, was auch oft Raute?”#”?genannt wird. Dieses ist auch auf dem Telefon zu finden. Der zweite Teil des Wortes “tag” steht im deutschen für eine Markierung. Heißt also, will man ein Schlagwort markieren, so kennzeichnet man dieses, indem man davor ein Doppelkreuz setzt, zum Beispiel #iPhone oder #jailbreak. Dieses Verfahren hilft dabei, die Nachrichten besser einzuordnen, was dann ein späteres Suchen erleichtert.Wofür werden Hashtags gebraucht?Mit der Zeit haben haben sich die Rauten auf Twitter als Indikatoren für Positionen zu aktuellen Themen, die oft diskutiert werden, herausgestellt. Die Hashtags werden dann von Kurznachrichten–Diensten wie Twitter gezählt und ausgewertet. Je mehr Menschen also in ihren Nachrichten die Schlagworte benutzen, desto populärer werden diese. Die am häufigsten gesendeten Doppelkreuze werden dann auf der Startseite von Twitter als “Trending Topics” registriert.#aufschrei–Welle in DeutschlandGut in den Gedächtnissen müssten noch jüngste Geschehnisse umherschwirren, denn nicht lang ist es her, als die Sexismus–Debatte in Deutschland noch sehr brisant war. Der Artikel einer Journalistin, die über ihre negativen, sexistischen Erlebnisse mit FDP “Spitzenmann” Rainer Brüderle berichtete, löste auf Twitter einen riesigen “#aufschrei” aus. Viele Betroffene schlossen sich zusammen, indem sie ihre Nachrichten mit ein und dem selben Hashtag versehen haben, und bildeten so zusammen mit ihren “kleinen Stimmen einen lauten ‘Aufschrei’ “.Bereits seit 4 Jahren werden die Schlagworte bei Twitter verlinkt. Klickt man auf diese, so wird man zu einer Liste aller Tweets weitergeleitet, bei denen es um dieses Thema geht.Warum braucht Facebook Hashtags??Wie bekannt ist, arbeitet das größte soziale Netzwerk der Welt derzeit an der eigenen Suchmaschine “Graph Search”. Mit der Einführung der Schlagworte könnte Facebook so noch mehr Inhalte generieren. Wenn es die Privatsphäre–Einstellungen dann erlauben, ist es durchaus denkbar, dass man in Zukunft ähnlich wie bei Twitter eine Liste derselben Hashtags angezeigt bekommen kann. Werbung, mit der sich Facebook finanziert, könnte über die neue Funktion ebenfalls besser platziert werden.Bis jetzt gab es seitens Facebook kein offizielles Statement, das den Bericht des Wall Street Journals belegt bzw. widerlegt. Ob etwas dran ist oder es einfach nur ein Gerücht ist, bleibt weiterhin offen.Weiterlesen: Facebook plant Einführung von Hashtags
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-15 16:04:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
In unserem ausführlichen Artikel zum Samsung Galaxy S4 haben wir zwar schon sämtliche Hardware–Spezifikationen zusammengefasst und erläutert, doch die unten zusehende Grafik stellt nochmal die wichtigsten Komponenten grafisch dar. Erstellt wurde diese Übersicht übrigens von Samsung selbst, offenbar hat sich ein Mitarbeiter hier die Mühe gemacht.Unter anderem besitzt das neue Galaxy S4 ein Super AMOLED Full HD Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Die Pixeldichte beträgt sagenhafte 441 ppi und ist somit in einer Liga mit dem ebenso scharfen HTC One. Der verbaute Octa–Core (8 Kerne) Samsung Exynos 5 System–on–a–Chip sorgt mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz pro Kern für ordentlich Power. Der Akku leistet 2.600 mAh und der RAM beträgt 2 GByte.Die Kamera hingegen entspricht den Vermutungen der letzten Wochen und weißt 13–Megapixel auf. Durch weitere Features wie Bluetooth 4.0, Gorilla Glass 3, 2–Megapixel–Frontkamera, Wifi, GPS, NFC und LTE, gehört das Galaxy S4 zu den aktuell bestausgestattetsten Androiden auf dem Markt. Unter der Haube kommt übrigens das neueste Android 4.2.2 (Jelly Bean) mit der TouchWiz Benutzeroberfläche zum Einsatz. Weitere Informationen zu den Software–Features könnt ihr hier nachlesen.
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