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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-09 12:52:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Als ich von Gameloft’s Blitz Brigade a.k.a. Team Fortress 2 Klon hörte, war ich zugegeben etwas skeptisch. Grafisch machte das Spiel einen tollen Eindruck, das Konzept war einladend, aber im Free to Play Geschäftsmodell angelegt vielleicht eine Ente.Heute ist Blitz Brigade auch im deutschsprachigen Raum erschienen und im iTunes App Store sowie im Google Play Store für iOS respektive Android erhältlich. Der teambasierte Shooter mit 5 Klassen wird im Online–Multiplayer mit bis zu 12 Spielern pro Map ausgetragen und bietet verschiedene Modi, die wir bereits alle von den üblichen Verdächtigen kennen. Wer bekriegt sich dort eigentlich? Bei Blitz Brigade kämpfen die Axen gegen die Alliierten, wobei die Axen als die Bösewichte spielen dürfen.Deathmatch ist der klassische Free–For–All–Modus, in dem es nur um das Eliminieren der gegnerischen Teammitglieder geht. Besonders angetan hat es mir bei einem einstündigen Test der Domination Modus, bei dem es um die Eroberung von Stützpunkten auf einer vergleichsweise großen Map geht. Jedes Team versucht, seine Flaggen an sämtlichen Stützpunkten der Map zu hissen, nebenher läuft die Zeit ab. Das Ganze wird durch drei verschiedene Vehikeltypen aufgelockert, von denen sich jeweils eines für jedes Team auf der Map befand.Der Jeep wird über ein Gaspedal und eine Bremse, die zugleich als Rückwärtsgang funktioniert, durch das Level bewegt. Das funktioniert auf dem iPhone recht gut, wobei das kleine Pedal manchmal etwas schwierig zu erreichen ist. Via Gyro kann der Fahrer sich umsehen, außerdem ist Platz für einen Schützen, der das Gewehr bedienen darf.Beim Panzer sieht es steuerungstechnisch ein wenig anders aus. Hier wird mit dem virtuellen Analogstick gesteuert, was hervorragend funktioniert. Der Panzer ist überraschend agil und mit seinen Missiles schon fast ein bisschen zu stark, was die Spielbalance angeht, können vermutlich aber auch aus diesem Grunde nur in eine bestimmte Maximalhöhe abgefeuert werden und liefern den Panzer somit einem Heli aus, der in der Nähe fliegt. Simple aber effektive Balancing–Maßnahme.Das dritte Vehikel ist vermutlich auch das coolste des Trios: Mit dem Helikopter kann ein Team im Domination–Modus besonders flott über die Map rasen, um zu unbesetzten Capture–Punkten zu kommen. Hierbei gibt es eine Höhensteuerung in Form eines vertikalen Touch–Balkens, ansonsten wird die Richtung per Gyro und Analogstick vorgegeben. Das funktioniert hervorragend, auch im Gleichspiel mit der an Bord befindlichen Gatling–Gun.Unsere Screenshots:Die fünf Klassen verraten das Quell der Inspiration und umfassen folgende Auswahl: – Soldat (Allround–Kämpfer) – Artillerie (schweres Geschütz bei größerer Hitbox für die Gegner) – Sanitäter (kann seine medizinischen Kenntnisse offensiv und defensiv einsetzen) – Scharfschütze (Distanzeinheit) – Tarneinheit (erinnert sehr an den Spion aus TF2)In der Spielbeschreibung ist von 120 Missionen die Rede, ich gehe davon aus dass hierbei die Achievements gemeint sind. Diese fangen bei so arbiträren Zielen ?wie "hüpfe 5 mal mit Klasse x" oder "sammle deine erste Kiste auf" an?und sind später typischerweise auch auf bestimmte Kills bezogen. Der Spieler beginnt mit dem Soldat und der Artillerie–Einheit, die je nach Teamwahl hochgelevelt werden müssen. Da hat sich Gameloft mal eben die doppelte Spielzeit ertrickst, was aber nicht weiter stört.Ab Level 5 wird die nächste Klasse frei, ähnlich verhält es sich mit den Waffen. Wer mehr Abwechslung will oder einen Instant Respawn ohne Wartezeit möchte (welche sich übrigens völlig im Rahmen hält) kann natürlich auch echtes Geld im Spiel loswerden, welches ansonsten völlig kostenlos ist. Waffen können erarbeitet oder mit der Premiumwährun
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-08 20:30:11 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es klingt immer noch wie Zukunftsmusik und das Zeug aus einem Science–Fiction–Film. Doch es ist längst Realität, nur mit dem Unterschied, dass die breite Masse davon noch recht wenig Wind bekommt. In einem neuen Bericht der UN–Menschenrechtskommission wird vorgeschlagen, dass die sogenannten Killer–Roboter strengen Regelungen unterliegen sollten, bevor sie die Waffen der Zukunft werden.In dem Bericht, der am 29. Mai in Genf (Schweiz) diskutiert werden soll, heißt es, dass die Vereinigten Staaten (USA) Israel, Großbritannien, Südkorea und Japan im Besitz von tödlichen und unbemannten Robotern sind, die teilweise oder vollständig autonom funktionieren. Während die breite Masse denkt, dass diese Maschinen ohne menschliches Zutun nicht funktionieren würden, schaut die Realität zum Teil anders aus. Den einige dieser Roboter und Kampfmaschinen können bereits eigenständig feindliche Ziele ausfindig machen und vernichten.Der Verfasser des UN–Berichts, ein Professor namens Christof Heyns, der zugleich ein südafrikanischer Menschenrechtsaktivist ist, fordert ein weltweites Moratorium. Autonome Roboter, die lediglich dazu dienen Menschen und Objekte auszuschalten, sollen in der Erprobung, Produktion, Montage, Übertragung, Erwerb, Einführung und Nutzung bis auf Weiteres außer Kraft gesetzt werden.Der Professor greift hierfür auf mehrere Beispiele zurück, die er in seinem Bericht ausführlich beschreibt. Aufgeführt ist unter anderem das US–amerikanische Phalanx–System, das automatisch und ohne menschliches Zutun feindliche Flugzeuge ortet und ausschaltet. Zum Einsatz kommt dieses System bereits und vor allem auf Kampfschiffen.Ein anderes Beispiel ist eine israelische Waffe namens Harpyie (LARS), die vollständig autonom funktioniert und Radar Emitter ausschaltet. Oder auch die britische Taranis, eine autonome Drohne mit Düsenantrieb, die eigenständig Ziele zerstören kann. Südkorea hingegen setzt auf ein Überwachungssystem von Samsung namens Techwin, welches im Grenzgebiet zu Nordkorea zum Einsatz kommt und “Feinde” erkennt.Kontrolle über Gewalt und TodBekanntlich ist Israel in der Erforschung und Erprobung von unbemannten Kampfmaschinen weltweit eine der fortschrittlichsten Nationen. Dass der Professor in seinem Bericht auch deutlich macht, indem er sich vor allem auf das israelische LARS konzentriert. Doch er beklagt auch den jüngsten Aufschwung von der Nutzung von autonomen Flugzeugen und Drohnen, beispielsweise vom US–Militär und anderen Nationen auf diesem Planeten.“Drohnen ermöglichen es den Militärs die tödliche Gewalt zu kontrollieren, obwohl sie nicht physisch anwesend sind. Sondern sie werden aus der Ferne hinter einem Computer–sitzend aktiviert und gesteuert.” schrieb Christof Heyns.“Wenn autonome Robotik weiterhin Bestandteil des Militärs von vielen Nationen bleibt, ist das eine neue Dimension der Distanzierung, dass Entscheidungen zur Tötung von Robotern getroffen werden und Menschen davon losgelöst würden.”Roboter entscheiden immer öfter selbstDer Einsatz von Killer–Robotern ist bislang auch ein Problem im Nahen Osten. Bei diversen Bombenangriffen setzen die USA immer wieder unbemannte Flugzeuge und bewaffnete Drohnen ein, bei denen zahlreiche Zivilisten ums Leben kommen. Aktuelle Waffensysteme sollen eine gewisse menschliche Aufsicht haben, aber Heyns stellt in seinem Bericht fest, dass “die Macht in der Realität außer Kraft gesetzt werden kann, da die Entscheidungsprozesse von Robotern oft in Nanosekunden gemessen werden und die informationelle Grundlage dieser Entscheidungen möglicherweise nicht für den Vorgesetzten praktisch zugänglich werden. Unter solchen Umständen sind Menschen nahezu überflüssig und Maschinen bzw. Killer–Roboter wiederum so effektiv.”Heyns zielt hierbei besonders au
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-08 18:44:11 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Sexualpartnersuche im Freundeskreis für scheue und vorsichtige Menschen auf Vermittlungsbasis hat natürlich Anklang gefunden: Bang With Friends soll daher nun auf den mobilen Sektor ausgebreitet werden.Die Facebook–basierte App hilft dabei, potenzielle Stündchen mit den Facebook–Freunden zu identifizieren, ohne dass dabei einer sein Gesicht verliert. Zumindest theoretisch.Dabei wählt ihr die “bangbaren” Bekanntschaften in der Freundesliste (in der aktuellen Version sind sowohl Männlein, wie auch Weiblein für jeden User zugänglich) aus, die Gegenseite kriegt davon erstmal nix mit. Sollte jedoch die andere Partei euch auch markieren, gibt es eine Benachrichtigung für beide Seiten, dass ein Interesse für gemeinsame Bettgeschichten vorliegt. Der Knaller, oder?Heimliche Banganfrage mit kleinem RisikoWenn keine Übereinstimmung vorliegt, wird auch niemand informiert. So kann ganz diskret und dezent nach dem Vorhaben der Freunde geforscht werden, natürlich auch auf gemeine Troll–Art: Einfach (ohne direktes Interesse) alle Freunde markieren, um die Reaktionen genüsslich zu beobachten. Bis heute morgen war der Dienst rein browserbasiert abzurufen, nun soll man auch unterwegs nach einem spontanen Nümmerchen schauen können.Vielleicht ist ja eine alte Bekanntschaft in der Stadt, die vielleicht Interesse hätte, aber ihr seid euch nicht sicher und wollt keinen unnötigen Invest in ein Abendessen, Kinokarten oder Clubbesuch tätigen? Mit Bang With Friends könnt ihr den ganzen Quatsch umgehen und alles auf eine Karte setzen, dabei aber fast nichts riskieren. Klingt nach einer App für die Neuzeit, wo wir doch sowieso alle ständig auf einen Bildschirm starren.Mobiles Bangen war noch nie so einfachNeue Features, die in der App vorhanden sind, sind beispielsweise ein Zurück–Button und ein Up for Hang Button. Bis jetzt ließen sich heimliche Interessensbekenntnisse nämlich nicht rückgängig machen, die andere Seite war dann dauerhaft markiert. Außerdem gab es bis dato nur einen “Down to Bang” (also: “Bereit zu Knallen”) Status, der nun um einen “Lass mal abhängen” Button erweitert wurde. Wer lieber ein bisschen dezenter und subtiler an die Sache herangeht und vielleicht zunächst im angezogenen Zustand einige Stunden verbringen möchte, kann mit dieser Weichei–Version etwas gemächlicher anfragen.Überraschend ist hieran, dass Apple die App tatsächlich genehmigt hat. Normalerweise ist das Unternehmen aus Cupertino ja für die prüde Attitüde bekannt, die nicht sonderlich kompatibel mit Sexualität ist. Und das wo wir den ganzen Tag das Glas ihrer Produkte reiben, als hätten die iDevices etwas davon.Vorsicht bei der Android–VarianteWie immer gibt es bereits dutzende Klone der App auf Android, die nicht unbedingt in die sichere Kategorie fallen und sogar ein Sicherheitsrisiko darstellen könnten. Falls ihr also einen Androiden nutzt und ihn zur Aufreißmaschine upgraden wollt, raten wir zum Download über unseren Link, denn dieser ist garantiert sauber. In diesem Sinne: Ein sicheres und amüsantes Bangen!downloadBang With Friends – AndroiddownloadBang With Friends – iOS, iPhoneArtikelbild–Fotograf: Konrad Bak (123rf)Weiterlesen: Bang With Friends nun auch auf iPhone und Android verfügbar
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-08 15:11:21 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Barrett M82A1 mit Kaliber .50 BMG (12,7 x 99mm)?ist bereits im Alleingang beeindruckend, wenn man vom technischen Standpunkt aus für Waffen interessiert.Sinnlose Zerstörung fristet ein Dasein der hohen Beliebtheit in unserer Wegwerfkultur, insbesondere auf YouTube. Noch spannender wird die sinnfreie Vernichtung mit einem Hochleistungsgewehr natürlich unter Einsatz von Luxusgütern, die sich als wehrlose Opfer der Munition gegenüberstellen dürfen.HTC One, das ist das M82A1, M82A1, das ist das HTC One. Jetzt wo ihr euch kennt, kann Herr Barrett Dir auf die amerikanische Art “Tschüss” sagen oder Dir zeigen, was Freiheit bedeutet.Das HTC One ist zweifelsohne eines der aktuell hübschesten Smartphones und dank dem metallischen Unibody–Gehäuse auch mit einer visuellen Robustheit ausgestattet, die sonst nur vom äußerlichen Design des Apple iPhone suggeriert wird. Natürlich können vorteilhafte Äußerlichkeiten keine Kugeln stoppen, sonst wäre Angelina Jolie (oder Chefredakteur Kay, um ein Pendant für die Damenwelt zu nennen) wohl kugelsicher und das Smartphone hier noch an einem Stück.Aber schaut selbst:In der Super–Slow–Motion–Aufnahme wird klar, dass es sich dabei um einen verdammt kurzen Spaß handelte. Vom HTC One bleibt erwartungsgemäß nicht mehr viel übrig. Kein Wunder, denn das M82A1 wird beispielsweise auch gegen (leicht) gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt und durchschlägt so manches Material, ohne dabei mit dem Lauf zu zucken.Der RatedRR Channel hat zum wiederholten Male bewiesen, dass man sich mit Amis lieber nicht anlegen sollte. Zumindest nicht, wenn man ein unbewaffnetes Stück Technologie ist. Für weitere Konfrontationen lebloser Objekte mit hochgradig beschleunigter Munition könnt ihr dort ja mal reinschauen, eine Wassermelone steht auch auf der Kill–List der Macher.Was haltet ihr von solchen Videos? Empört euch die Verschwendung der aufwendig hergestellten Produkte für solche Unterhaltungszwecke? Oder sowas es aufgrund der geringen Menge eigentlich weniger aus, als die Summe der Smartphones die bei Rentnern und sogenannten “Silver–Surfern” ein Zombiedasein in der Tasche fristen?Weiterlesen: Das HTC One hat keine Chance (gegen dieses Sniper–Gewehr)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-08 15:11:21 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Barrett M82A1 mit Kaliber .50 BMG (12,7 x 99mm)?ist bereits im Alleingang beeindruckend, wenn man vom technischen Standpunkt aus für Waffen interessiert.Sinnlose Zerstörung fristet ein Dasein der hohen Beliebtheit in unserer Wegwerfkultur, insbesondere auf YouTube. Noch spannender wird die sinnfreie Vernichtung mit einem Hochleistungsgewehr natürlich unter Einsatz von Luxusgütern, die sich als wehrlose Opfer der Munition gegenüberstellen dürfen.HTC One, das ist das M82A1, M82A1, das ist das HTC One. Jetzt wo ihr euch kennt, kann Herr Barrett Dir auf die amerikanische Art “Tschüss” sagen oder Dir zeigen, was Freiheit bedeutet.Das HTC One ist zweifelsohne eines der aktuell hübschesten Smartphones und dank dem metallischen Unibody–Gehäuse auch mit einer visuellen Robustheit ausgestattet, die sonst nur vom äußerlichen Design des Apple iPhone suggeriert wird. Natürlich können vorteilhafte Äußerlichkeiten keine Kugeln stoppen, sonst wäre Angelina Jolie (oder Chefredakteur Kay, um ein Pendant für die Damenwelt zu nennen) wohl kugelsicher und das Smartphone hier noch an einem Stück.Aber schaut selbst:In der Super–Slow–Motion–Aufnahme wird klar, dass es sich dabei um einen verdammt kurzen Spaß handelte. Vom HTC One bleibt erwartungsgemäß nicht mehr viel übrig. Kein Wunder, denn das M82A1 wird beispielsweise auch gegen (leicht) gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt und durchschlägt so manches Material, ohne dabei mit dem Lauf zu zucken.Der RatedRR Channel hat zum wiederholten Male bewiesen, dass man sich mit Amis lieber nicht anlegen sollte. Zumindest nicht, wenn man ein unbewaffnetes Stück Technologie ist. Für weitere Konfrontationen lebloser Objekte mit hochgradig beschleunigter Munition könnt ihr dort ja mal reinschauen, eine Wassermelone steht auch auf der Kill–List der Macher.Was haltet ihr von solchen Videos? Empört euch die Verschwendung der aufwendig hergestellten Produkte für solche Unterhaltungszwecke? Oder sowas es aufgrund der geringen Menge eigentlich weniger aus, als die Summe der Smartphones die bei Rentnern und sogenannten “Silver–Surfern” ein Zombiedasein in der Tasche fristen?Weiterlesen: Das HTC One hat keine Chance (gegen dieses Sniper–Gewehr)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-08 11:12:58 · Weitere Artikel dieses Blogs
Spotify steht erneut einer Bedrohung gegenüber, die den Download von Musik ermöglicht: downloadify. Obgleich der ziemlich günstigen Gebühr für das Premium–Abo (wir nutzen es übrigens auch) und der damit verbundenen Möglichkeiten, wollen viele User noch immer an der MP3–Kultur festhalten und die Songs lieber aus der Cloud saugen, als sie zu streamen.Die Chrome–Erweiterung schnappt sich den unverschlüsselten Stream der via HTML5 in den Browser flutscht und macht ihn als (nicht von Spotify genehmigten) Download zugänglich, das Ganze funktioniert dank der browserbasierten Lösung von Spotify. Natürlich wurde der Hack innerhalb kürzester Zeit aus dem Google Web Store für Chrome verbannt und fristet sein dasein nun im Github Account des Entwicklers.Ich halte den Download von MP3s heutzutage für überflüssig – mit Spotify habe ich auf allen Mobilgeräten immer Zugriff via WLAN, unterwegs mit einer Offline–Playlist nach Geschmack und im Büro sowieso ständig am Laufen. Durch die Playlists anderer User habe ich bereits zahlreiche neue Bands kennengelernt, die mir am Ohr kleben geblieben sind. Die Auswahl ist besser als bei nahezu jedem illegalen Wege, die Qualität ist in Ordnung (wenn auch kein FLAC für Audiophile, ist die hohe Bitrate völlig okay) und es zählt vor allem eines: Die Bequemlichkeit.Wer stundenlang mit dem Suchen von MP3s, Games oder sogar mobilen Apps für ein Paar Euro als illegale Downloads verbringt, sollte sich mal seinen Stundenlohn ausrechnen. Wenn ich lese dass einige iOS–User mit Smartphone im Wert von einigen hundert Euro drei Tage damit verbrachten, sich irgendwo eine funktionierende, gecrackte Version eines Cydia–Tweaks für 5–10$ zu besorgen und zum Laufen zu kriegen, muss ich durchaus herzhaft lachen. Da wäre es doch wirtschaftlicher gewesen, stattdessen das iPhone auf der Straße (am besten direkt mit Case!) zu klauen und die Tweaks von dem gesparten Geld zu bezahlen. Das war jetzt keine Aufforderung, den nächstbesten Businesskasper im Anzug auszurauben. Vor allem keine Abmahnanwälte, Investment–Banker oder Versichungsmakler. ;)Aber genau das ist das Problem mit downloadify, Caschy hat den Hack getestet und sich damit MP3s heruntergeladen – er funktioniert laut seinem Post einwandfrei. Wenn Spotify daran nicht etwas ändert, werden ihnen zumindest ein paar Monatsabos flöten gehen. Aktuell stehen laut CNET auch neue Verhandlungen für Spotify an, bei denen es um die Erneuerung von Lizenzen für die Mucke der drei größten Labels geht. Ziemlich mieses Timing für so eine offensichtliche DRM–Lücke.Übrigens mache ich mich jetzt nicht lächerlich und deute mehrfach an, wo es die Erweiterung gibt oder zitiere wie CNET aus dem Beschreibungstext um Euch eine Suchvorlage für Google zu bieten. Die Github–Ecke von raldenhoven findet ihr hier, hättet ihr doch auch so gefunden. Eine Anleitung oder Support gibt es dafür trotzdem nicht.Viel wichtiger als die Pseudo–Geheimhaltung von Links finde ich die Aufklärung, dass ihr damit dem coolsten Musikdienst mit fairen Bedingungen unnötig Ruf–Schaden zufügt, während dieser sich weiter etabliert, und nur unnötige Anreize für schärfere DRM und gegebenenfalls auch suspendierte User–Accounts gebt. Wer so ein Tool benutzt, muss sich darüber im Klaren sein dass sein Abo vielleicht auch von Spotify aus gesperrt wird, wenn sich der Hack irgendwie in Serverlogs nachweisen lässt. Die nötige Verschlüsselung des Webplayers dürfte aber ziemlich bald folgen, so schnell wie sich die Story gerade verbreitet.Weiterlesen: Downloadify lädt MP3s von Spotify herunter
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-08 11:03:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Auf der Teaser–Website für das Lumia 928, die gestern online ging, hat Nokia heute ein Video veröffentlicht, in dem die eigene PureView–Kamera mit der Kamera des Samsung Galaxy S3 und der des iPhone 5 verglichen wird.In einer für Handy–Kameras eher ungünstigen Situation vergleicht Nokia die Videoqualität der drei Top–Smartphones. Das Gerät wurde dabei jeweils an eine Achterbahn im New Yorker Adventureland montiert und machte während der holprigen Fahrt bei schlechtem Licht ein Video in Full HD:In der Videobeschreibung auf YouTube fragt Nokia, welches Phone wohl die besten Aufnahmen gemacht hätte und überlässt uns die Entscheidung. Natürlich kommt das Lumia definitiv am besten weg und lässt das iPhone und das Galaxy S3 in dieser Situation alt aussehen.Auf der Website des Lumia 928 gibt Nokia noch bekannt, dass das Gerät mit einer 8,7–Megapixel–PureView–Kamera mit Carl–Zeiss–Optik und einem optischen Bildstabilisator ausgestattet ist und damit führende Smartphones unter allen Lichtbedingungen schlägt.Ein Vergleich mit dem S4 oder HTC One wäre sicherlich interessanter gewesen, oder? Auf der Präsentation am 14. Mai werden wir dann erfahren, was das schicke Lumia 928 sonst noch alles kann.[via TheVerge]Weiterlesen: Nokia vergleicht die Kameras des Lumia 928, iPhone 5 & Galaxy S3 (Video)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-07 21:51:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wer es beim letzten Mal noch nicht ergattert hatte, sollte diesmal unbedingt zuschnappen: Das Stacksocial Bundle ist aktuell wieder auf Deutsch erhältlich und packt Kracher wie Parallels, TextExpander und Gemini zum deutlich reduzierten Preis (79% Rabatt) ein.Das Mac Softwarepaket ist ausschließlich mit lokalisierten Apps ausgestattet, die auf Deutsch genutzt werden können.?Anbei ein kurzer Überblick der enthaltenen Software:Parallels Desktop 8 für Mac – für mich die beste Virtualisierungssoftware auf dem Mac. Mit Parallels könnt ihr eine komplette Windows–Installation auf dem Mac laufen lassen, die kein BootCamp (sprich nervige Neustarts) erfordert und ressourcenschonend arbeitet. Damit lässt sich beispielsweise die vernünftige Version von Microsoft Office auf dem Mac ausführen, nämlich die Windows–Variante. Verschiedene Anzeigemodi versüßen den Spaß dann auch noch, denn ihr könnt beispielsweise auch nur die Anwendungsfenster direkt in Mac OS X anzeigen, die ihr benötigt. Das sieht im Endeffekt so aus, als würde die Software nativ (und nicht in einem unschönen VM–Fenster) auf dem Mac laufen.Alternativ lässt sich die virtuelle Maschine, die übrigens auf Wunsch auch Zugriff auf das Web und sämtliche Hardware hat, auch im Vollbild–Modus betreiben. Der Wechsel zwischen Windows 7, 8 und Mac OS X geschieht dabei so nahtlos, dass umliegende Zuschauer oft etwas verwundert gucken.Wer öfter mal ein Windows–Programm (auch zahlreiche Spiele laufen gut in der Parallels–VM) auf dem Mac ausführen möchte, kommt um Parallels oder VMWare Fusion nicht herum. Übrigens lässt sich darin auch Linux installieren, oder eine ältere Mac OS X Version für Test– oder Kompatibilitätszwecke.Circus Ponies NoteBook – Mit diesem Notizbuch könnt ihr Ordnung ins Leben bringen, es eignet sich hervorragend für Studenten, Schüler und meetinggeplagte Büromenschen. Mit Unterstützung für Gliederungen, Diagramme und Skizzen deckt Circus Ponies NoteBook erheblich mehr ab, als beispielsweise der webbasierte Evernote–Dienst.TextExpander 4 – Ohne TextExpander würde ich tagtäglich erheblich mehr Code schreiben und häufig wiederholte Phrasen unnötig eintippen. Das Textbaustein–Tool funktioniert praktisch systemweit und lässt sich mit diversen Kürzeln definieren, die eigene, größere Textblöcke aus dem Speicher abrufen. TextExpander unterstützt dabei auch Formulare, Mailsignaturen und vieles mehr. Wenn ihr bestimmte Tippfehler nicht los werdet, könnt ihr diese mit TextExpander zumindest softwareseitig abtrainieren. Wer einen Absatz häufiger als einmal schreibt, sollte sich nach dem Tool umschauen.iDocument – Diees Tool sortiert Dokumente vom Schreibtisch/Desktop (und der restlichen Platte) und arbeitet dabei mit sogenannten Sammlungen. Wer mit vielen Dokumenten hantiert, wird sich über die neue Ordnung freuen. Wer bereits eine Ordnerstruktur angelegt hat, kann diese für die automatische Pflege in iDocument eintragen. Der Sinn des Ganzen findet sich in der Bedienung: Aufgrund des Sortierkonzepts von iDocument müsst ihr nicht mehr durch mehrere Ordnerhierarchien– bzw. Stufen durchklicken, sondern könnt direkt und ohne Umwege auf alle Dateien zugreifen. So hat man eine schnelle Übersicht aller eBooks oder eMagazine mit schickem Cover, besseren Überblick über die eigenen Unterlagen und eine flotte Datenbank. Tags werden neben einer spezifischen Suche auch unterstützt.Morph Age Express – Das hier ist ein Nettes Gimmick zum Morphen von Bildern und Videos. Die Software rechnet mit der flotten Power der Grafikkarte (GPU–basiert) eine Lösung zwischen zwei Bildern oder Videos, die einen sanften Übergang schafft. Wer sich also schon immer mal in die fiese Alienrasse aus Prometheus oder sein Lieblingstier ver
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-07 17:02:34 · Weitere Artikel dieses Blogs
Vergesst die Zeiten als das Handy, der Schraubenschlüssel, die Stuhlkante oder der Bierkasten zum Öffnen einer Bierflasche herhalten musste. Die gesamte Welt beneidet die Deutschen für ihre zahlreichen Ideen. So konnte es nicht anders kommen, als dass sich eine Meute Bier–trinkender Adiletten–Fans etwas einfallen lässt. Das Ziel: möglichst viele Bierflaschen auf einen Streich öffnen.Der YouTube–Nutzer “stopstopitstoofunny” präsentiert in seinem Video mit dem “Sweet Bottle Opener” einen Flaschenöffner, der tatsächlich 24 Flaschen eines Bierkastens mit nur einer Hebelbewegung öffnet. Im Video selbst sind es am Ende zwar nur 21 Flaschen ohne Deckel, aber für reichlich und schnellen Nachschub ist hörbar gesorgt.Auch interessant: Heineken bringt Bierflaschen zum Leuchten. Die smarten Bierflaschen reagieren sowohl auf Musik als auch auf Bewegungen.(Danke für den Tipp Chris)Weiterlesen: Dieser Flaschenöffner öffnet einen Kasten Bier im Handumdrehen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-07 16:21:36 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das japanische Traditionsunternehmen Sharp hat nun ein neues Smartphone präsentiert, das mit seinen Eigenschaften eine bestimmte Käufergruppe ansprechen soll. Beim Sharp Aquos Phone Xx 206SH handelt es sich um ein mit Google’s Android ausgestattetes Smartphone, das mit einem 5 Zoll großen Display in Full–HD–Auflösung beeindruckt. Die wohl größte Differenz zu den aktuellen Referenzgeräten der übrigen Hersteller stellt die wasserdichte Eigenschaft des Smartphones dar.Das Aquos Phone Xx 206SH, das mit modernster Hardware versehen und rein technisch der Oberklasse zuzuordnen ist, hält laut Sharp problemlos ein 30–minütiges Bad in 1 Meter Wassertiefe durch, wobei das Smartphone keinerlei Schaden nehmen soll. Dies garantieren die Schutzgrade IPX5 sowie IPX7, mit denen das Sharp–Modell zertifiziert wurde. IPX5 stellt dabei einen Schutz gegen Strahlwasser aus allen Richtungen dar, wobei IPX7 das Eindringen des Wassers in das Innere des Smartphones beschreibt.Technische DatenSharp setzt auf den gegenwärtigen Trend großer Smartphone–Displays und verbaut einen 5 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Damit erreicht das Aquos Phone Xx 206SH eine Pixeldichte in Höhe von 440 ppi. Qualcomms 1,7 GHz–Snapdragon Quad–Core–Prozessor S4 Pro APQ8064 stellt in Kombination mit der Adreno 320 GPU ausreichend Leistung bereit. Neben 2 GB RAM Arbeitsspeicher verbauen die Japaner ebenso 32 GB Flash–Speicher, der mit einer micro–SD–Karte komfortabel aus bis zu 64 GB erweitert werden kann. Das Smartphone unterstützt neben LTE auch alle weiteren aktuellen Funktechnologien. Auf der Rückseite des Aquos Phone Xx 206SH ist eine 13 Megapixel–Kamera mit einer LED zu finden. Die Frontkamera löst mit 2 Megapixeln auf und eignet sich demnach perfekt für Videotelefonie.Als Betriebssystem ist ab Werk Android 4.2 alias Jelly Bean vorinstalliert. Ab dem kommenden Sommer wird das Smartphone, das sich optimal für Outdoor–Fans eignet, in Japan auf den Markt kommen. Zu einem Marktstart in Europa oder den USA ist bis dato nichts bekannt.Weiterlesen: Aquos Phone Xx 206SH: Full–HD–Smartphone für Outdoor–Fans
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-07 15:13:07 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die TV–Reihe vom deutschen Elektronikunternehmen Technisat hat mit dem TechniLine 40 Isio vor wenigen Tagen erneut Zuwachs bekommen. Das Gerät besitzt neben einem Twin–Tuner für Kabel, Satellit und DVB–T, zahlreiche Features für Internet und soll vor allem mit einem eleganten Design überzeugen.Der Bildschirm des Technisat TechniLine 40 Isio misst 102 cm in der Diagonale (40 Zoll) und bietet natürlich 1080p, sprich HD–Auflösung. Der verbaute Doppeltuner ist für Kabel, Satellit und DVB–T ausgelegt. Programme können dank des sogenannten Doppel–Quatro–Tuners für DVB–S2, DVB–C und DVB–T gleichzeitig aufgenommen werden, während eine andere Sendung angeschaut wird.Vorteile bietet der Quatro–Tuner vor allem in Sachen Internet. Neben dem eigentlichen TV–Programm können zusätzliche Inhalte aus dem Internet abgerufen werden. Dabei werden sämtliche Inhalte in einer einzigen Programmliste aufgeführt, wodurch das Hin– und Herschalten nicht notwendig ist.Weiterhin besitzt der TechniLine 40 Isio insgesamt zwei CI–Plus–Schnittstellen. Beide Anschlüsse können für den Einsatz von Smartcards und den Empfang von Pay–TV genutzt werden. Über das Internet und dem vorhandenen Browser können wir Inhalte wie Apps und Video–Streaming–Dienste (Video–on–Demand) und Mediatheken?wie Maxdome abrufen.Wie viele andere Hersteller auch bietet Technisat in seinen TV–Geräten diverse spezifische Funktionen an. Von Technisat kommt hierbei die AutoInstall–Funktion für die Geräteinbetriebnahme nach dem Kauf sowie die elektronische Programmzeitschrift namens SiehFern. Das Gerät ist seit Kurzem erhältlich und wird mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1299,– Euro angegeben.Weiterlesen: TechniLine 40 Isio: Technisat TV mit Twin–Tuner & 40 Zoll Bildschirm
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-07 14:33:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem das Nokia Lumia 928 zunächst auf einer Werbetafel und in einem Magazin auftauchte, hat der finnische Handyhersteller nun auch eine offizielle Teaser–Website freigeschaltet. Die Vorstellung des neuen Flaggschiffes wird am 14. Mai auf einem Event in London erwartet.Auf der US–amerikanischen Seite nokia.com/lumia928 gibt Nokia lediglich bekannt, dass wir auf weitere Neuigkeiten zum nächsten Lumia warten sollen. Dazu kommt ein Bild des Lumia 928 ( “NUSA–CP–Lumia–928–Hero–v2–jpg.jpg”), mit dem gerade ein Foto an einem Strand bei schlechten Lichtverhältnissen aufgenommen wird.Auf dem Plakat, das vor einigen Tagen gesichtet wurde, wirbt Nokia mit der besten “low–light smartphone camera”, die das Lumia 928 haben soll.Das neuste Lumia wird wohl wie sein Vorgänger eine PureView–Kamera mit einer Carl–Zeiss–Linse verbaut haben. Dazu kommt der hauseigene optische Bildstabilisator und ein Xenon–Blitz, der stärker als der herkömmliche LED–Blitz ist. Außerdem wird das Lumia 928 Gerüchten zufolge leichter und dünner als das 920 sein und entweder mit einem Aluminium– oder Polycarbonat–Gehäuse sowie einem 4,5 Zoll großen Super AMOLED Display kommen.Spätestens in einer Woche werden wir wohl mehr wissen, wenn Nokia in London eine Präsentation abhält. Man munkelt dass die Finnen auch ein wasserfestes Gerät mit dem Namen EOS oder Catwalk bringen, bei dem die Kamera bzw. Fotografie im Mittelpunkt steht.Weiterlesen: Nokia bestätigt Lumia 928
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Nachdem das Nokia Lumia 928 zunächst auf einer Werbetafel und in einem Magazin auftauchte, hat der finnische Handyhersteller nun auch eine offizielle Teaser–Website freigeschaltet. Die Vorstellung des neuen Flaggschiffes wird am 14. Mai auf einem Event in London erwartet.Auf der US–amerikanischen Seite nokia.com/lumia928 gibt Nokia lediglich bekannt, dass wir auf weitere Neuigkeiten zum nächsten Lumia warten sollen. Dazu kommt ein Bild des Lumia 928 ( “NUSA–CP–Lumia–928–Hero–v2–jpg.jpg”), mit dem gerade ein Foto an einem Strand bei schlechten Lichtverhältnissen aufgenommen wird.Auf dem Plakat, das vor einigen Tagen gesichtet wurde, wirbt Nokia mit der besten “low–light smartphone camera”, die das Lumia 928 haben soll.Das neuste Lumia wird wohl wie sein Vorgänger eine PureView–Kamera mit einer Carl–Zeiss–Linse verbaut haben. Dazu kommt der hauseigene optische Bildstabilisator und ein Xenon–Blitz, der stärker als der herkömmliche LED–Blitz ist. Außerdem wird das Lumia 928 Gerüchten zufolge leichter und dünner als das 920 sein und entweder mit einem Aluminium– oder Polycarbonat–Gehäuse sowie einem 4,5 Zoll großen Super AMOLED Display kommen.Spätestens in einer Woche werden wir wohl mehr wissen, wenn Nokia in London eine Präsentation abhält. Man munkelt dass die Finnen auch ein wasserfestes Gerät mit dem Namen EOS oder Catwalk bringen, bei dem die Kamera bzw. Fotografie im Mittelpunkt steht.Weiterlesen: Nokia bestätigt Lumia 928
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-07 12:54:22 · Weitere Artikel dieses Blogs
Samsung soll angeblich an einem “Kamera–Smartphone” mit 16–Megapixel–Kamera arbeiten, das im Sommer erscheinen könnte. Dabei sollen die Südkoreaner bei dem Gerät mit dem Namen Galaxy S4 Zoom Abstriche bei Hardware zugunsten der Kamera gemacht haben.Die Kollegen von SamMobile haben erfahren, dass das S4 Zoom mit einem 4,3 Zoll großen qHD SAMOLED Display (960 x 540) ausgestattet sein wird. Dazu kommen 8 GB interner Speicher, der sich mit einer microSD–Karte um bis zu 64 GB erweitern lässt, Bluetooth 4.0, WiFi 802.11 a/b/g/n und A–GPS. Beim Betriebssystem gibt es keine Überraschung und so wird Samsung wie bisher auf Android Jelly Bean mit der eigenen Benutzeroberfläche Touch Wiz Nature UX setzen. Angeblich ist bisher noch nicht endgültig entschieden, was für ein Prozessor und wie viel Arbeitsspeicher verbaut werden sollen.Das abgespeckte Galaxy S4 mit besserer Kamera soll den Codenamen SM–C1010 tragen und im Juni oder Juli in den Farben schwarz und weiß auf den Markt kommen.Falls es dieses Smartphone wirklich geben sollte, stellt sich die Frage, ob Samsung eine zweite Galaxy Camera bringen wird. Auf der IFA in Berlin stellte Samsung im letzten Jahr eine Digitalkamera mit Android, 21–fachen Zoom und 16–Megapixel–CMOS–Sensor vor. Vor einiger Zeit gab es Gerüchte, dass Samsung die diesjährige Funkausstellung nutzen wolle, um die Galaxy Camera 2 zu präsentieren.Was glaubt ihr, ist der Markt für so ein Smartphone da? Reicht euch eure aktuelle Smartphone–Kamera vollkommen aus oder würdet ihr euch für ein derartiges Gerät mit 16–MP–Cam interessieren?Weiterlesen: Samsung arbeitet angeblich an Galaxy S4 Zoom mit 16–Megapixel–Kamera
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-07 12:51:38 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nun hat auch der Facebook–Messenger ein Update erhalten und wurde mit der neuen Facebook–Funktion ausgestattet, die es dem Nutzer ermöglicht die neuen Emoticons zu beim Senden von Nachrichten zu verwenden. Erst im letzten Monat bekam die Facebook–App diese neumodischen Emoticons, nun können auch Fans des Facebook–Messengers diese bunten Sticker nutzen.Aufrufen können wir diese mit einem Tipp in das Textfeld einer Unterhaltung und dem Emoticons–Button. Direkt im Anschluss können wir beispielsweise eine schnuckelige Mitzekatze versenden. Neu ist hingegen auch das einfache Löschen von Nachrichten im Posteingang. Soll eine Nachricht gelöscht werden, erfordert es lediglich einen kurzen Fingerwisch (swipe). Diese Geste kennen wir in iOS bereits aus diversen anderen Anwendungen.Ebenfalls enthält das Update ein paar wenige Bugfixes zur Verbesserung der Stabilität. Auch können Fans von Emoticons weitere Exemplare im dafür vorhandenen Web–Store kaufen. Das Update auf Version 2.4 steht seit gestern im App Store zum Download bereit und ist komplett kostenlos zu beziehen. Wenn ihr schon einmal dabei seid, unter diesem Link kommt ihr zu unserer Facebook–Fanpage. Den Download–Link des Facebook–Messengers findet ihr nachfolgend.downloadFacebook Messenger?2.4 für iOSWeiterlesen: Facebook Messenger in neuer Version erschienen: Was ist neu?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 21:12:14 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nun ist es also offiziell, der Löwe hat das Surfen gelernt. Maxis und Electronic Arts haben heute offiziell Die Sims 4 für 2014 angekündigt. Die lang anhaltenden Spekulationen und die Ungewissheit vieler Fans der Serie haben somit ein Ende gefunden.Die Sims 4 wird für den PC und Mac erscheinen. Natürlich soll die Fortsetzung jede Menge Neuerungen an den Start bringen und ein Erfolg werden. Insgesamt wurden bisher mehr als 150 Millionen Exemplare der Sims–Serie verkauft. Die Sims ist somit eines der erfolgreichsten Simulationsspiele überhaupt. Laut dem Entwickler–Studio “The Sims Studio” werden in Sims 4 die Seele und das Herz der Sims im Mittelpunkt stehen. Noch mehr Persönlichkeit, Fähigkeiten und Gefühle der Sims soll die Bindung mit dem Spieler verstärken. Es werden die “ausdrucksstärksten, überraschendsten und bezauberndsten Sims aller Zeiten”, so beschreiben es die Entwickler.Die Spielwelt wird dabei noch offener und kann mithilfe von neuen intuitiven Tools noch einfacher gestaltet und je nach Geschmack verändert werden. Auch sollen Spieler die Möglichkeit bekommen, mit Freunden ihre Kreativität und Erlebnisse zu teilen. Was in Sims 3 bereits zum Teil möglich ist, wird in Sims 4 also noch einmal deutlich ausgebaut. Um diverse Social–Media–Features kommen wir also in Sims 4 auch nicht herum.Wie sieht’s mich euch aus, seid ihr langjährige Sims–Zocker und freut euch bereits auf Die Sims 4, wie andere (ich auch!) auf GTA V?Weiterlesen: Die Sims 4 kommen 2014 auf den PC & Mac: Was alles wird neu?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 20:39:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
Scheinbar wird Archos bald seinen eigenen iPad mini–Konkurrenten ins Rennen schicken: Das 8–Zoll–Tablet mit dem Namen Archos 80 Xenon ist bereits bei einigen europäischen Online–Versandhäusern gelistet und dürfte demnächst auf den Markt kommen. Was die Hardware angeht, gibt es scheinbar einige Diskrepanzen.Beim Display stimmen alle Seiten überein und so soll das Archos 80 Xenon mit einem 8 Zoll großen IPS Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln (wie das iPad mini) ausgestattet sein. Auch die Angaben, dass das Tablet eine 2–Megapixel–Kamera hinten sowie eine 0,3–Megapixel–Kamera vorne, 4 GB internen Speicher (erweiterbar via microSD–Karte), WiFi, 3G, A–GPS, Bluetooth 3.0 und als Betriebssystem Android 4.1 Jelly Bean hat, findet man bei allen Shops.Beim Prozessor und Arbeitsspeicher wird Archos’ 8–Zoller wohl entweder eine 1,2 GHz Quad–Core CPU und 1 GB RAM oder eine Dual–Core CPU und nur 512 MB RAM verbaut haben.Amazon.de listet das Archos Xenon bereits für einen Preis von 225,92 Euro, wobei das Tablet in 2 bis 5 Wochen versandfertig sein soll. Im französischen oms–shop soll das Gerät hingegen nur 169,99 Euro kosten. Eine baldige offizielle Vorstellung und Markteinführung Ende Mai ist also sehr wahrscheinlich, wobei abzuwarten bleibt, wie viel es letztendlich kosten wird.Weiterlesen: Archos 80 Xenon: Preise & Daten zum günstigen iPad mini–Konkurrenten
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 20:39:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
Scheinbar wird Archos bald seinen eigenen iPad mini–Konkurrenten ins Rennen schicken: Das 8–Zoll–Tablet mit dem Namen Archos 80 Xenon ist bereits bei einigen europäischen Online–Versandhäusern gelistet und dürfte demnächst auf den Markt kommen. Was die Hardware angeht, gibt es scheinbar einige Diskrepanzen.Beim Display stimmen alle Seiten überein und so soll das Archos 80 Xenon mit einem 8 Zoll großen IPS Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln (wie das iPad mini) ausgestattet sein. Auch die Angaben, dass das Tablet eine 2–Megapixel–Kamera hinten sowie eine 0,3–Megapixel–Kamera vorne, 4 GB internen Speicher (erweiterbar via microSD–Karte), WiFi, 3G, A–GPS, Bluetooth 3.0 und als Betriebssystem Android 4.1 Jelly Bean hat, findet man bei allen Shops.Beim Prozessor und Arbeitsspeicher wird Archos’ 8–Zoller wohl entweder eine 1,2 GHz Quad–Core CPU und 1 GB RAM oder eine Dual–Core CPU und nur 512 MB RAM verbaut haben.Amazon.de listet das Archos Xenon bereits für einen Preis von 225,92 Euro, wobei das Tablet in 2 bis 5 Wochen versandfertig sein soll. Im französischen oms–shop soll das Gerät hingegen nur 169,99 Euro kosten. Eine baldige offizielle Vorstellung und Markteinführung Ende Mai ist also sehr wahrscheinlich, wobei abzuwarten bleibt, wie viel es letztendlich kosten wird.[via tabletcommunity]Weiterlesen: Archos 80 Xenon: Bilder, Preise und Spezifikation vom günstige iPad mini–Konkurrenten
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 20:15:57 · Weitere Artikel dieses Blogs
Samstag Nachmittag, Berlin Mitte, eine Straße mit vielen kleinen Cafés und ähnlich vielen Hundekackhaufen. Eine besondere Spezies drängt sich dem Auge auf: Meist alleine vertreten, entsprechen sie optisch einer Mischung aus 90er–Jahre–Trashpunk, Geek und Oma–Look, dazu gerne Airmax, Röhrenhose und die obligatorische Nerdbrille. Daneben ein halbvolles Glas Lowfat Soja Latte Macchiato mit Extrashot. Wichtig aber: den Blick irgendwas zwischen gelangweilt und hochkonzentriert auf das in der Hand gehaltene oder vor ihnen platzierte Apple–Produkt fixiert. Zumindest was ihr technisches Accessoire angeht, beweisen sie guten Geschmack. Ansonsten wirken sie irgendwie alle gleich in ihrem Versuch ausgesprochen individuell zu sein. Sind sie nicht, könnten sie aber.Wir hätten da ein paar Ideen:Passend zum derzeitigen Öko–Vintage–Trend, der in allen Bereichen in Richtung mehr Nachhaltigkeit und "back to nature" geht, gibt es jetzt auch für das Macbook eine Tastatur und die Verkleidung aus Holz. Für 40$ stellt?RAWBKNY?auf Vorbestellung eine Tastatur aus Rosenholz und Bambus her, je nach persönlichem Geschmack und passend zur Umhängetasche aus hellem oder dunklen Holz. Die Tastatur lässt sich in alle MacBook Pros mit Unibody einbauen.Bevor ihr aber alle wild anfangt danach zu suchen – hier bei Kickstarter könnt ihr vorbestellen. Internationaler Versand kostet $15 extra, die Lieferzeit wird auf Juni 2013 geschätzt.RAWBKNY MacBook Wood SkinDes Weiteren plant RAWBKNY?passend dazu für das hippe MacBook eine Verkleidung?aus Ebenholz, Wengé und Bambus. Sie dient, neben der stylischen Optik, auch als Schutz für das MacBook Pro und Air. Der Preis ist mit 25$ passabel und durchaus etwas, was man zur Steigerung des Coolnesfaktors mal ausprobieren könnte.Miniot CollectionWer lieber etwas Hochwertiges favorisiert und bereit ist für individuelle Stücke etwas mehr auszugeben, dem sei die Miniot Collection für das iPhone und iPad ans Herz gelegt. Die niederländische Firma legt bei ihren Produkten Wert auf Nachhaltigkeit und verwendet für ihre iPhone– und iPad–Hüllen Holz aus zertifizierten Wäldern.Bei der iPhone Hülle hat der Käufer eine große Auswahl an Hölzern wie Walnuss, Mahagoni oder Kirsche, wobei auch zwei– oder mehrfarbige Varianten auf Wunsch möglich sind. Schön ist dabei natürlich, dass aufgrund der unterschiedlichen Holzprägung kein Teil dem anderen gleicht. Wer es noch persönlicher haben will, kann sich seine Hülle direkt mit seinem Logo, einem Spruch oder sonst einem kreativen Auswuchs gravieren lassen.Die Hüllen für das iPad erinnern optisch etwas an Saunarutschmatten, sind aber intelligent konstruiert mit einem magnetischen Schnappmechanismus und synthetischem Mikrofaser Wildleder–Stoff. Außerdem kann die Hülle gerollt und somit als iPad–Halterung verwendet werden. Auch hier kann man selber kreativ werden und mehrere Holzarten wählen.Preislich starten die iPhone Hüllen bei ca. 60€ bis rauf zu über 120€, abhängig vom gewählten Style und der Holzart, die IPad Hüllen zwischen 69€ und 89€. Natürlich kosten Extrawünsche extra.Aber hey, der Versand ist kostenlos und man hat ein Qualitätsprodukt plus ein gutes grünes Gewissen.Auch wenn ich nicht so viel Wert auf Hipster– Trends lege: Die Teile finde ich cool! Warum nicht mal etwas anderes als die gängigen Silikon– oder Plastikhüllen? Wir haben doch alle bunten und gemusterten Formen und Varianten schon oft genug gesehen, auch "Nintendo" und "Kassette" sind keine Knaller mehr. Eine Holzhülle oder –tastatur dagegen ist classy. Und mal ehrlich – Holz fühlt sich doch viel geschmeidiger an als kalter, aluminiumlegierter Kunststoff oder Plastik.Irgendwie krieg ich grad Lust auf einen schönen gro
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 18:46:06 · Weitere Artikel dieses Blogs
So langsam scheint es, als ob keine Woche ohne neues Galaxy vergeht: Samsung hat heute das Galaxy Core offiziell vorgestellt, ein Jelly Bean–Smartphone der Mittelklasse mit 4,3–Zoll–Display, Doppelkernprozessor, 5–Megapixel–Kamera.Nach dem Samsung Galaxy S4, Galaxy Tab 3, Galaxy Mega 5.8 und 6.3, Galaxy Note 8.0, Galaxy Young, Galaxy Fame, Galaxy Xcover 2?oder?Galaxy S2 Plus?stellte der?südkoreanische Riesenkonzern heute mit dem Core ein weiteres 2013er Galaxy vor.Das Galaxy Core, dessen Design an das aktuelle Flaggschiff Galaxy S4 erinnert, wird es sowohl als Dual– als auch Single–SIM–Variante geben. Das neuste Galaxy mit den Abmessungen von 129,3 x 67,6 x 8,95 mm und einem Gewicht von 124 Gramm kommt mit einem 4,3 Zoll großen TFT Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Im Inneren befinden sich ein 1,2 GHz Dual–Core–Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Speicher, der sich mit einer microSD–Karte um bis zu 64 GB erweitern lässt.Dazu kommt eine 5–Megapixel–Cam auf der Rückseite, eine VGA–Kamera vorne, ein 1800 mAh Akku, Bluetooth 3.0, WiFi b/g/n und A–GPS. Als Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.1 Jelly Bean mit der eigenen Oberfläche Touch–Wiz Nature UX. Außerdem sind die Features Smart Stay, Smart Alert, Motion UI und S Voice mit an Bord.Abhängig vom jeweiligen Markt wird es das Samsung Galaxy Core in der Single–SIM–Variante ab Juli bzw. in der Duos–Version ab Mai geben. Zum Preis gibt es bisher noch keine Angaben.[via sammobile]Weiterlesen: Samsung Galaxy Core: Mittelklasse–Smartphone mit 4,3–Zoll–Display vorgestellt
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