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Ok Glass, Widerstand ist zwecklos

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-15 11:27:33 · Weitere Artikel dieses Blogs

In einem Konzeptvideo der playgroundlabs sehen wir recht realistische Ansätze für den Alltagsnutzen und Nutzungsschemata von Google Glass in einer weiterentwickelten Version, die den aktuellen Entwicklersamples ein Stück weit überlegen ist.Was wenn Google Glass tatsächlich mehr Gebrauch von der Funktion als Alltags–HUD machen würde, wie es schließlich auch geplant ist? Im knapp dreiminütigen Video sehen wir Glass als Einkaufshilfe, als Routenplaner auf dem Rad mit live Tracking via Google Maps, als Zahlungshilfe im örtlichen Coffeeshop und als Notruf–Countdown für kollabierte Familienmitglieder.Beim Einkauf übernimmt Glass im Endeffekt dieselbe Funktion wie das Smartphone bei manchen Shoppern und scannt die Barcodes von Produkten ab, um mittels der EAN den Preis zu ermitteln. Das klingt meines Erachtens nicht nur etwas unzuverlässig, da die ladeninternen Preise ja von den Daten im Netz abweichen könnten, sondern auch nicht wirklich wie eine Steigerung gegenüber dem Gebrauch von einer Shopping–App auf dem Smartphone.Ist der Widerstand zwecklos, oder sind die Borg nur zu inkompetent für den Alltag?Mit ein bisschen Kopfrechnen und Routine ist man nahezu genauso präzise, hält die Rübe fit und ist vor allem erheblich schneller. Der “Scanvorgang” beim Fotografieren jedes einzelnen Barcodes ist auch der Grund, warum ihr oben als Symbolfoto einige Borg aus Star Trek seht. Stellt euch doch mal einen Supermarkt (oder noch besser: Bioladen) vor, in dem sämtliche Kunden ihre Ware vor dem eigentlichen Scannen an der Kasse selbst scannen. Näher an eine Maschinenspezies könnten wir wohl nur kommen, wenn wir unsere Bedarfslisten in Assembler an einem Terminal eingeben würden und die Ware dann auf Fließbändern angefahren käme. Was für ein Käse.Auch wenn Glass einen relativ extremen Blick in die rechte obere Ecke erfordert, sehe ich das Biking–Beispiel als wesentlich sinnvoller an. Immerhin ist der Träger nicht gezwungen, sich jede Benachrichtigung auf der Brille durchzulesen. Ein kurzer Check für wichtige Mails auf dem Rad wäre bei passender, ruhiger Straßenlage gar nicht so verkehrt, zumal die Frequenz von Benachrichtigungen ja von Google relativ niedrig angesetzt werden soll. Als mobile Navigation eignet sich Glass natürlich hervorragend, wobei die aktuelle Version teilweise nicht für auditorisches Feedback in lauter Außenumgebung geeignet sein soll. Trotz interner Schallübertragung wurde es wohl oft erforderlich, dass sich Tester die Ohren zuhalten mussten, damit sie den Sound von ihrer Datenbrille hören konnten.Das Bezahlszenario liefert einen interessanten Blick auf die Privatsphäremöglichkeiten von Glass, denn immerhin können andere nicht den Inhalt des Displays sehen. Somit werden Anzeigen wie der verbleibende Kontostand (der angesichts der wirtschaftlichen Lage nur in Ausnahmefällen zum Prahlen geeignet ist) nur für den Träger angezeigt und vor neugierigen Blicken geschützt.In einer Präsentation könnte Glass irgendwann Teleprompter und ähnliche Hilfsmittel ablösen, da die Brille erstens wesentlich leichter zu transportieren ist und zweitens recht schnell gesellschaftliche Akzeptanz erreichen dürfte, was den kurz hochblitzenden Blick des Presenters auf sein Prisma zum Alltag werden ließe.Was haltet ihr von den ausgemalten Alltagseinsätzen der playgroundlabs? Seht ihr in Google Glass einen praktischen Nutzen, oder die bereits obsolete Vorversion einer irgendwann künftig nützlichen Hardwarelösung?Borgpic assimiliert von gundampilotspaz auf flickr, via wikimedia commonsWeiterlesen: Ok Glass, Widerstand ist zwecklos

Vorsicht: Microsoft liest sämtliche Skype–Nachrichten mit

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 19:40:07 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie die Kollegen von Heise auf Hinweis eines Lesers ermittelt haben, lässt Microsoft den Chat–Verlauf scannen. Insbesondere auf URLs wird geachtet.Ausgerechnet Microsoft! In der aktuellen Werbekampagne verspottet man noch den Konkurrenten Google, kritisiert das Lesen und die Weitergabe persönlicher Daten der User. Die Intention dahinter: Nutzt Microsoft Produkte, hier werdet ihr nicht spioniert! Doch siehe da? Eben doch – aber natürlich alles rechtens.Was bisher kaum ein Skype–Nutzer wusste, machte Heise?nun publik. In den AGBs verankert, steht schwarz auf weiß geschrieben, dass Microsoft alles mitlesen darf. Wer Skype also nutzt, hat diesen Punkt genehmigt – ob unbewusst oder nicht. Verschickte URLs werden dabei anscheinend besonders genau unter die Lupe genommen. Das IT–Newsportal fand ebenfalls heraus, dass diese kurz nach dem Versenden von einer?IP–Adresse des Unternehmens Microsoft aufgerufen werden.Den Stein ins Rollen brachte anfangs ein aufmerksam gewordener Leser. Dieser berichtete, “dass ihm nach einem Skype–Chat unter Kollegen ungewöhnlicher Netzwerkverkehr gemeldet wurde. Der Server wies auf eine mögliche Replay–Attacke hin. Wie sich herausstellte, hatte eine IP–Adresse aus Redmond auf die zuvor verschickten https–URLs der Firma zugegriffen”. Daraufhin ergriffen die heise–Security–Redakteure Initiative und stellten diese Situation nach; verschickt wurden dabei?Anmeldeinformationen sowie eine speziell erstellte URL für eine private Dateifreigabe eines Cloud–Dienstes. Das ernüchternde Ergebnis: sie erhielten erneut “Besuch aus Redmond” (Sitz von Microsoft), der Konzern hatte alle URLs überprüft. Bei einem Test mit weniger sensiblen Informationen jedoch, setzten die “Alarmglocken” aus, der ungebetene “Besuch” blieb aus.Als sich die heise–Security Redaktion dann anschließend bei Skype erkundigt, was es damit auf sich habe, erhalten sie als Rückmeldung lediglich ein Zitat aus den Skype–Datenschutzrichtlinien:Skype nutzt gegebenenfalls innerhalb von Sofortnachrichten und SMS automatisiertes Scannen zur Bestimmung von (a) vermutlichem Spam und/oder (b) URLs, die bereits als Spam–, Betrugs– oder Phishing–Links identifiziert wurden.Während Skype also begründet, dadurch der IT–Sicherheit dienen zu wollen, beurteilt heise.de dieses Vorgehen völlig anders:?”Die Fakten sprechen [] gegen diese Erklärung. Spam– und Phishing–Seiten lauern normalerweise nicht auf https–Seiten. Die eher betroffenen http–URLs ohne Eigentümerinformationen fasste Skype hingegen nicht an. Außerdem verschickt Skype Head–Requests, die lediglich Verwaltungsinformationen des Servers abrufen. Um Webseiten auf Spam oder Phishing zu untersuchen, müsste Skype jedoch die Inhalte der Seiten überprüfen”.Microsoft’s Vorgehen wird kritisch begutachtet. Dem Konzern wird mangelnde Transparenz vorgeworfen, da nicht offen dargelegt wird, was mit den persönlichen Daten geschieht. Außerdem rät man den Nutzern, bewusst alternative Dienste zum Übertragen vertraulicher Daten in Anspruch zu nehmen.Was haltet ihr davon? Seid ihr völlig überrascht oder habt ihr schon irgendwie damit gerechnet??Weiterlesen: Vorsicht: Microsoft liest sämtliche Skype–Nachrichten mit

Vorsicht: Microsoft liest sämtliche Skype–Nachrichten mit

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 19:40:07 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie die Kollegen von Heise auf Hinweis eines Lesers ermittelt haben, lässt Microsoft den Chat–Verlauf scannen. Insbesondere auf http–URLs wird geachtet.Ausgerechnet Microsoft! In der aktuellen Werbekampagne verspottet man noch den Konkurrenten Google, kritisiert das Lesen und die Weitergabe persönlicher Daten der User. Die Intention dahinter: Nutzt Microsoft Produkte, hier werdet ihr nicht spioniert! Doch siehe da? Eben doch – aber natürlich alles rechtens.Was bisher kaum ein Skype–Nutzer wusste, machte Heise?nun publik. In den AGBs verankert, steht schwarz auf weiß geschrieben, dass Microsoft alles mitlesen darf. Wer Skype also nutzt, hat diesen Punkt genehmigt – ob unbewusst oder nicht. Verschickte URLs werden dabei anscheinend besonders genau unter die Lupe genommen. Das IT–Newsportal fand ebenfalls heraus, dass diese kurz nach dem Versenden von einer?IP–Adresse des Unternehmens Microsoft aufgerufen werden.Den Stein ins Rollen brachte anfangs ein aufmerksam gewordener Leser. Dieser berichtete, “dass ihm nach einem Skype–Chat unter Kollegen ungewöhnlicher Netzwerkverkehr gemeldet wurde. Der Server wies auf eine mögliche Replay–Attacke hin. Wie sich herausstellte, hatte eine IP–Adresse aus Redmond auf die zuvor verschickten https–URLs der Firma zugegriffen”. Daraufhin ergriffen die heise–Security–Redakteure Initiative und stellten diese Situation nach; verschickt wurden dabei?Anmeldeinformationen sowie eine speziell erstellte URL für eine private Dateifreigabe eines Cloud–Dienstes. Das ernüchternde Ergebnis: sie erhielten erneut “Besuch aus Redmond” (Sitz von Microsoft), der Konzern hatte alle URLs überprüft. Bei einem Test mit weniger sensiblen Informationen jedoch, setzten die “Alarmglocken” aus, der ungebetene “Besuch” blieb aus.Als sich die heise–Security Redaktion dann anschließend bei Skype erkundigt, was es damit auf sich habe, erhalten sie als Rückmeldung lediglich ein Zitat aus den Skype–Datenschutzrichtlinien:Skype nutzt gegebenenfalls innerhalb von Sofortnachrichten und SMS automatisiertes Scannen zur Bestimmung von (a) vermutlichem Spam und/oder (b) URLs, die bereits als Spam–, Betrugs– oder Phishing–Links identifiziert wurden.Während Skype also begründet, dadurch der IT–Sicherheit dienen zu wollen, beurteilt heise.de dieses Vorgehen völlig anders:?”Die Fakten sprechen [] gegen diese Erklärung. Spam– und Phishing–Seiten lauern normalerweise nicht auf https–Seiten. Die eher betroffenen http–URLs ohne Eigentümerinformationen fasste Skype hingegen nicht an. Außerdem verschickt Skype Head–Requests, die lediglich Verwaltungsinformationen des Servers abrufen. Um Webseiten auf Spam oder Phishing zu untersuchen, müsste Skype jedoch die Inhalte der Seiten überprüfen”.Microsoft’s Vorgehen wird kritisch begutachtet. Dem Konzern wird mangelnde Transparenz vorgeworfen, da nicht offen dargelegt wird, was mit den persönlichen Daten geschieht. Außerdem rät man den Nutzern, bewusst alternative Dienste zum Übertragen vertraulicher Daten in Anspruch zu nehmen.Was haltet ihr davon? Seid ihr völlig überrascht, oder habt ihr schon irgendwie damit gerechnet??Weiterlesen: Vorsicht: Microsoft liest sämtliche Skype–Nachrichten mit

Patentstreit: Apple will auch gegen das Samsung Galaxy S4 klagen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 17:45:17 · Weitere Artikel dieses Blogs

Im ewigen Patentstreit zwischen Apple und Samsung in den USA gibt es seit Langem mal wieder eine interessante Neuigkeit: Die Kalifornier wollen festgestellt haben, dass das aktuelle Flaggschiff der Südkoreaner auch gegen Apple–Patente verstößt und wollen dagegen klagen.Wie FOSS Patents berichtet, hat Apple das Samsung Galaxy S4 analysiert und will es zur Liste der Geräte hinzufügen, die gegen eigene Patente verstoßen. Richterin Lucy Koh hatte eigentlich gefordert, dass beide Parteien die Liste mit den betroffenen Geräten bis zum Frühjahr 2014 auf 10 pro Seite verkürzen. Dazu soll es ein Limit von jeweils 5 zu verhandelnden Patenten geben.Momentan beschuldigen sowohl Apple als auch Samsung 22 Produkte des Gegners, gegen Patente zu verstoßen und wollen ein Verkaufsverbot erzielen. Bisher war das S4 nicht Teil der Liste und lediglich in einer Fußnote vermerkt. Damit das neue Samsung–Flaggschiff aufgenommen werden kann, will Apple ein anderes Produkt vernachlässigen.   Die gestern eingereichte Aufzählung umfasst neben dem Galaxy Nexus, Note II, Note 10.1, S2, S3 und Tab 7, 8.9 und Tab 2 10.1 eine Reihe weiterer, hierzulande eher unbekannter Geräte. Auf Samsungs Liste stehen hingegen fast alle Apple–Produkt: iPhone 3G bis 5, alle iPads inlusive des iPad mini, der iPod touch ab der 3. Generation, das MacBook Air und Pro, der iMac, Mac mini und Pro, Apple TV der 1. und 3. Generation und sogar iTunes und iCloud.Ging es bisher also größtenteils nur um mobile Geräte, will Samsung nun scheinbar auch gegen die Macs vorgehen. Dabei geht es um dieses Patent, das mit Multimedia–Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten zu tun hat.Bleibt abzuwarten, wie Richterin Koh mit der neuen Situtation umgehen wird und ob Samsung bis zum Februar 2014 auch gegen ein eventuelles iPhone 5S oder 6 klagen wird.[via macrumors, bilder across platforms, netbooknews]Weiterlesen: Patentstreit: Apple will auch gegen das Samsung Galaxy S4 klagen

Mobile Geräte verursachen 14% des weltweiten Web–Traffics

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 16:08:17 · Weitere Artikel dieses Blogs

14,2 Prozent des weltweiten Web–Traffics werden inzwischen von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets verursacht, wie einer heute veröffentlichten Statistik zu entnehmen ist.?Noch vor 3 Jahren entfielen nur knapp 3 Prozent des internationalen Internet–Traffics auf mobile Geräte. Der hohe Anteil von mobilem Traffic in Afrika (ca. 17%) und Asien (22,9%) im Vergleich zu Nordamerika, Europa und Ozeanien scheint zunächst verwunderlich, doch liegt dies wohl daran, dass die Festnetz–Infrastruktur in den meisten Entwicklungsländern kaum ausgebaut ist. Aus Mangel an Breitbandanschlüssen nutzen die Afrikaner und Asiaten scheinbar vermehrt Smartphones und Tablets, um zu surfen.Zur Zeit ist kein Ende des Smartphone– und Tablet–Hypes in Sicht und die Verkaufszahlen werden weiter steigen. Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Zahlen in den nächsten Jahren entwickeln.Glaubt ihr, dass mobile Geräte in der “Post–PC–Ära” die feststehenden Geräte irgendwann überholen werden?[via mobile zeitgeist, titelbild the sandiway]Weiterlesen: Mobile Geräte verursachen 14% des weltweiten Web–Traffics

Archos stellt ChefPad vor: Küchen–Tablet mit 9,7–Zoll–Display und Silikonhülle

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 15:31:16 · Weitere Artikel dieses Blogs

Archos hat gestern das ChefPad offiziell angekündigt, ein Tablet für die Küche mit 9,7–Zoll–Display, Dual–Core Prozessor, Jelly Bean und einer vorinstallierten Koch–App.Das Tablet für Hobby–Köche und Hausfrauen hat ein 9,7 Zoll großes Multitouch–Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. Im Inneren befinden sich eine 1,6 GhZ Dual–Core–CPU, 1 GB RAM, eine Mali 400 Quad–Core–GPU und 8 GB Flash–Speicher, der sich mit einer microSD–Karte um bis zu 64 GB erweitern lässt.Das 700 Gramm schwere ChefPad spielt 1080p–Videos ab und ist sowohl vorne als auch hinten mit einer 2–Megapixel–Kamera ausgestattet. Dazu kommt eine Silikonhülle, die das Tablet einerseits vor Wasserspritzern und Flecken schützt und andererseits als Ständer genutzt werden kann.Was die Software angeht basiert das Tab laut dem französische Hersteller?”auf einer sogenannten "unskinned", also einer?unverfälschten Version von Android 4.1 Jelly Bean, die ohne Überlagerungen für fließende?Prozesse auf dem Tablet sorgt.” Außerdem sind sog. Chef Apps vorinstalliert, die Rezepte, Drinks und alles, was ein Koch sonst so braucht, organisiert.Das ARCHOS ChefPad, das es nur als WiFi–Variante gibt, wird im Juni zum einem Preis von 179,99 Euro in den Handel kommen.“Das ChefPad ist das erste Tablet aus einer Reihe von Themen–Tablets, die mit einer neuen FilterTechnologie ausgestattet werden," so Loic Poirier, CEO von ARCHOS. "Wir arbeiten an Tablets, die Apps?aus bestimmten Bereichen herausfiltern und bündeln, darunter Kinder–Apps, Spiele, Lern–Anwendungen?oder Business–Apps."[via android authority]Weiterlesen: Archos stellt ChefPad vor: Küchen–Tablet mit 9,7–Zoll–Display und Silikonhülle

Nokia Lumia 925 – Bilder, Videos, Eckdaten aus London

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 14:59:35 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem das Aluminiumgehäuse oder der Aluminiumanteil des Nokia Lumia 925 dank einem Leak (oder Marketing–Move) bereits vor dem Event bekannt war, tauchen nun reihenweise neue Informationen zum neuen Modell für den europäischen Markt auf.Die Inhalte der Promoclips zeigen unter anderem das Interieur im Explosionsstil beim stylishen Ineinanderschweben, das Steckenpferd namens “Low–Light–Fotoaufnahmen” und natürlich die Materialänderung an der Außenseite. Statt Polykarbonat und Glanz sehen wir hier die oftgewünschte Eleganz von einem Trendmaterial – es handelt sich wie erwähnt um Aluminium. Das betrifft allerdings nur den Rahmen, die Rückseite wird weiterhin aus Polykarbonat gefertigt und ist in drei Farben verfügbar: Weiß, Grau und Schwarz.Nokia Lumia 925 – More than your eyes can seeDie Kamera steht nicht nur wegen der lichtstarken Optik von Carl Zeiss und der softwareseitigen Kompensation von Wacklern und Rauschen im Vordergrund. Auch Features von Nokia Smart Camera werden betont, darunter die simple Retusche in Form der Entfernung von bewegten Objekten, beispielsweise ungewünschten Passanten. So kann dem Narzissmus der gelungenen Fotoaufnahme nichts im Wege stehen, wie wir hier in diesem Beispiel sehen:Das Action Shot Feature wird vermutlich von einem winzigen Bruchteil der User tatsächlich benutzt werden (für Selbstportraits und typische Frontal–Schnappschüsse beim Kaffeetrinken oder Mittagessen leider unbrauchbar), da es primär für Sportaufnahmen relevant ist. Hier wird eine Serie geschossen, die automatisch von Nokia Smart Camera mittels Compositing zu einer interessanten Montage zusammengefügt wird, was sich vor allem mit einem Skateboard unter den Füßen eindrucksvoll demonstrieren lässt:Es könnte auch Lumia Hipsterrific heißen ;)In einem Punkt ist das Marketing von Nokia wirklich überragend: Im Einklang mit der Zielgruppe zu sein. Nicht ganz Hipster, aber mit der Ästhetik von dicker Typografie auf Orangegelben fotografischen Hintergründen zu flirten, ohne dabei auch nur einen Takt der gemütlich dubbigen Musik mit etwas jauligem Gesang zu verschwenden. Damit kann sich der unentschiedene Konsument identifizieren. Die Optik und Gefühle in den Clips erinnern an den lebensfröhlichen Surrealismus in Apple–Werbespots, wo der Kunde mit seinem Hund und seiner Gang für Smartphonetests am Strand entlangrennt und dabei grinst wie ein Honigkuchenpferd. Nur ist hier alles ein bisschen mehr Instagram drin, ein bisschen mehr Tumblr dahinter, ganz ganz cool eben.Was hingegen völlig uncool ist: Mit dem Lumia trotz aller Kameraspezifikationen dann doch einen ungünstigen Gesichtsausdruck der Freunde zu erwischen. Dafür gibt es natürlich auch ein Feature, das wir von anderen großen Namen in der Android–Ecke bereits in sehr ähnlicher Form kennen: Change Faces. Ich hätte mich ja mehr über einen Faceswap á la Reddit/Imgur gefreut, mit dem sich die Fotos wenigstens ein bisschen individueller und humorvoller gestalten ließen, aber gut.Beispielsweise so sehen übrigens vernünftige Faceswaps aus, warum nicht mal kreativ werden?Natürlich steigen Lumia–Käufer auch mal nachts irgendwo ein, um sich gegenseitig im schummrigen Licht und Wasser zu fotografieren. Sehen wir ja ständig auf Facebook und Instagram. Daher gibt es für diese Zielgruppe der hippen Einbrecher (oder jungen Poolbesitzer) auch einen passenden Clip, der die Qualitäten der Low–Light–Fotografie nochmal verdeutlicht:Spezifikationen des Nokia Lumia 925Okay, jetzt im Ernst: Das Lumia 925 sieht seitens der äußeren Verpackung wirklich hervorragend aus und soll zu einem Preispunkt von 469 Euro (netto) im Juni erscheinen. Die Interna entsprechen in Bezug auf die Rechenpower dem vorherigen Flaggschiff, dem Lumia 920.Das bedeutet im Klartext: Snapdragon S4 Pro SoC (Dual&#821

Nokia Lumia 925 – Bilder, Videos, Fakten aus London

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 14:59:35 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem das Aluminiumgehäuse oder der Aluminiumanteil des Nokia Lumia 925 dank einem Leak (oder Marketing–Move) bereits vor dem Event bekannt war, tauchen nun reihenweise neue Informationen zum neuen Modell für den europäischen Markt auf.Die Inhalte der Promoclips zeigen unter anderem das Interieur im Explosionsstil beim stylishen Ineinanderschweben, das Steckenpferd namens “Low–Light–Fotoaufnahmen” und natürlich die Materialänderung an der Außenseite. Statt Polykarbonat und Glanz sehen wir hier die oftgewünschte Eleganz von einem Trendmaterial – es handelt sich wie erwähnt um Aluminium. Das betrifft allerdings nur den Rahmen, die Rückseite wird weiterhin aus Polykarbonat gefertigt und ist in drei Farben verfügbar: Weiß, Grau und Schwarz.Nokia Lumia 925 – More than your eyes can seeDie Kamera steht nicht nur wegen der lichtstarken Optik von Carl Zeiss und der softwareseitigen Kompensation von Wacklern und Rauschen im Vordergrund. Auch Features von Nokia Smart Camera werden betont, darunter die simple Retusche in Form der Entfernung von bewegten Objekten, beispielsweise ungewünschten Passanten. So kann dem Narzissmus der gelungenen Fotoaufnahme nichts im Wege stehen, wie wir hier in diesem Beispiel sehen:Das Action Shot Feature wird vermutlich von einem winzigen Bruchteil der User tatsächlich benutzt werden (für Selbstportraits und typische Frontal–Schnappschüsse beim Kaffeetrinken oder Mittagessen leider unbrauchbar), da es primär für Sportaufnahmen relevant ist. Hier wird eine Serie geschossen, die automatisch von Nokia Smart Camera mittels Compositing zu einer interessanten Montage zusammengefügt wird, was sich vor allem mit einem Skateboard unter den Füßen eindrucksvoll demonstrieren lässt:Es könnte auch Lumia Hipsterrific heißenIn einem Punkt ist das Marketing von Nokia wirklich überragend: Im Einklang mit der Zielgruppe zu sein. Nicht ganz Hipster, aber mit der Ästhetik von dicker Typografie auf Orangegelben fotografischen Hintergründen zu flirten, ohne dabei auch nur einen Takt der gemütlich dubbigen Musik mit etwas jauligem Gesang zu verschwenden. Damit kann sich der unentschiedene Konsument identifizieren. Die Optik und Gefühle in den Clips erinnern an den lebensfröhlichen Surrealismus in Apple–Werbespots, wo der Kunde mit seinem Hund und seiner Gang für Smartphonetests am Strand entlangrennt und dabei grinst wie ein Honigkuchenpferd. Nur ist hier alles ein bisschen mehr Instagram drin, ein bisschen mehr Tumblr dahinter, ganz ganz cool eben.Was hingegen völlig uncool ist: Mit dem Lumia trotz aller Kameraspezifikationen dann doch einen ungünstigen Gesichtsausdruck der Freunde zu erwischen. Dafür gibt es natürlich auch ein Feature, das wir von anderen großen Namen in der Android–Ecke bereits in sehr ähnlicher Form kennen: Change Faces. Ich hätte mich ja mehr über einen Faceswap á la Reddit/Imgur gefreut, mit dem sich die Fotos wenigstens ein bisschen individueller und humorvoller gestalten ließen, aber gut.Beispielsweise so sehen übrigens vernünftige Faceswaps aus, warum nicht mal kreativ werden?Natürlich steigen Lumia–Käufer auch mal nachts irgendwo ein, um sich gegenseitig im schummrigen Licht und Wasser zu fotografieren. Sehen wir ja ständig auf Facebook und Instagram. Daher gibt es für diese Zielgruppe der hippen Einbrecher (oder jungen Poolbesitzer) auch einen passenden Clip, der die Qualitäten der Low–Light–Fotografie nochmal verdeutlicht:Spezifikationen des Nokia Lumia 925Okay, jetzt im Ernst: Das Lumia 925 sieht seitens der äußeren Verpackung wirklich hervorragend aus und soll zu einem Preispunkt von 469 Euro (netto) im Juni erscheinen. Die Interna entsprechen in Bezug auf die Rechenpower dem vorherigen Flaggschiff, dem Lumia 920.Das bedeutet im Klartext: Snapdragon S4 Pro SoC (Dual–C

Ein Käffchen mit Tim Cook von Apple: Die Auktion

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 14:04:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

Noch etwa 9 Stunden läuft die Auktion auf Charitybuzz, wo ihr für einige wenige Dollar einen Kaffee mit dem Oberhaupt von Apple Inc., Tim Cook, ersteigern und fordern könnt.Na gut, vielleicht nicht einige wenige Dollar, sondern verdammt viele Dollar: Aktuell steht das Gebot auf $605.000 und wird sicherlich noch ein wenig steigen, bis die Auktion vorbei ist. Aufgrund von Bietern mit gestohlenen Kreditkarten und sonstigem finanziellen Schabernack musste die Plattform zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einführen, die aktuellen Gebote scheinen allerdings durchgängig überprüft und verifiziert zu sein. Es muss sich also kein überraschtes Opfer in den nächsten Tagen um sein nichtvorhandenes Vermögen und Schulden sorgen.Wer ein Gebot über 500.000 US–Dollar abgeben möchte (was der aktuelle Stand erfordert), muss sich mit dem Support des Anbieters Charitybuzz in Verbindung setzen, damit die Verifikation abgeschlossen werden kann. Unter den öffentlich bekannten Teilnehmern finden sich natürlich vor allem Personen aus dem Apple–tangierenden Business: Peripheriehersteller, Zubehörfabrikanten, Hardwarehersteller und allgemein an einem geschäftlichen Kaffeeplausch interessierte Unternehmer haben sich zu einem Gebot bekannt.Witzig: Auf der Auktionsseite ist von Versandkosten die Rede. Hoffentlich packt keiner den Herrn Cook in einen braunen Karton, wenn schon in eine durchgestalteten Designverpackung in Weiß.Der Kaffee wird garantiert nicht bei Starbucks getrunken, immerhin hatte Jobs dort seinen berühmten Scherzanruf getätigt (den ihm wohl keiner übel nahm):Cook stieß 1998 zu Apple, wo er von Steve Jobs persönlich ins Boot geholt wurde und mit dem Fokus auf das operative Geschäft schnelle Fortschritte zeigte. Erfahrungen brachte er beispielsweise von Compaq mit, wo er als Vizepräsident für Corporate Materials (Werkstoffe) tätig war. Im Jahre 2005 übernahm Cook dann als Chief Operating Officer (COO) die Geschäftsführung von Apple Inc., nachdem er Jobs zuvor bereits als CEO vertreten hatte. Seit 2005 sitzt Cook übrigens auch im Aufsichtsrat von Nike.Was würdet ihr für einen Kaffee mit Tim Cook zahlen? Ist die Summe völlig überhöht, oder seiner Person und seinen Qualitäten angemessen??Hier geht es zur AuktionArtikelbild: Kaffee von Maria Maltseva, Cook von RanZag (Wikimedia Commons)Weiterlesen: Ein Käffchen mit Tim Cook von Apple: Die Auktion

Ein Käffchen mit Tim Cook von Apple: Die Auktion

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 14:04:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

Noch etwa 9 Stunden läuft die Auktion auf Charitybuzz, wo ihr für einige wenige Dollar einen Kaffee mit dem Oberhaupt von Apple Inc., Tim Cook, ersteigern und fordern könnt.Na gut, vielleicht nicht einige wenige Dollar, sondern verdammt viele Dollar: Aktuell steht das Gebot auf $605.000 und wird sicherlich noch ein wenig steigen, bis die Auktion vorbei ist. Aufgrund von Bietern mit gestohlenen Kreditkarten und sonstigem finanziellen Schabernack musste die Plattform zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einführen, die aktuellen Gebote scheinen allerdings durchgängig überprüft und verifiziert zu sein. Es muss sich also kein überraschtes Opfer in den nächsten Tagen um sein nichtvorhandenes Vermögen und Schulden sorgen.Wer ein Gebot über 500.000 US–Dollar abgeben möchte (was der aktuelle Stand erfordert), muss sich mit dem Support des Anbieters Charitybuzz in Verbindung setzen, damit die Verifikation abgeschlossen werden kann. Unter den öffentlich bekannten Teilnehmern finden sich natürlich vor allem Personen aus dem Apple–tangierenden Business: Peripheriehersteller, Zubehörfabrikanten, Hardwarehersteller und allgemein an einem geschäftlichen Kaffeeplausch interessierte Unternehmer haben sich zu einem Gebot bekannt.Witzig: Auf der Auktionsseite ist von Versandkosten die Rede. Hoffentlich packt keiner den Herrn Cook in einen braunen Karton, wenn schon in eine durchgestalteten Designverpackung in Weiß.Der Kaffee wird garantiert nicht bei Starbucks getrunken, immerhin hatte Jobs dort seinen berühmten Scherzanruf getätigt (den ihm wohl keiner übel nahm):Cook stieß 1998 zu Apple, wo er von Steve Jobs persönlich ins Boot geholt wurde und mit dem Fokus auf das operative Geschäft schnelle Fortschritte zeigte. Erfahrungen brachte er beispielsweise von Compaq mit, wo er als Vizepräsident für Corporate Materials (Werkstoffe) tätig war. Im Jahre 2005 übernahm Cook dann als Chief Operating Officer (COO) die Geschäftsführung von Apple Inc., nachdem er Jobs zuvor bereits als CEO vertreten hatte. Seit 2005 sitzt Cook übrigens auch im Aufsichtsrat von Nike.Was würdet ihr für einen Kaffee mit Tim Cook zahlen? Ist die Summe völlig überhöht, oder seiner Person und seinen Qualitäten angemessen??Hier geht es zur AuktionArtikelbild: Kaffee von Maria Maltseva, Cook von RanZag (Wikimedia Commons)Weiterlesen: Ein Käffchen mit Tim Cook von Apple: Die Auktion

Facebook App in neuer 6.1.1 Version erschienen: Was ist neu?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 13:38:06 · Weitere Artikel dieses Blogs

Knapp 1 Monat ist es her, als Facebook seiner Mobile–App für iOS ein umfassendes Update auf Version 6.0 spendiert hat. Am gestrigen Abend war es nun wieder soweit, insgesamt drei Neuerungen wurden in v6.1.1 eingeführt.Die wohl sinnvollste Einführung ist das Speichern und Teilen von geteilten und betrachteten Fotos. Um allerdings ein Foto von der Timeline speichern zu können, müssen die Zugriffsrechte für die Foto–iOS–App bestätigt werden. Ein gespeichertes Foto wird anschließend direkt auf eurem Gerät abgelegt. Auch können wir diese Fotos nun direkt zu unserem Profilfoto machen, was für den einen oder anderen wahrscheinlich sogar interessant ist.Verbessert wurde in Version 6.1.1 laut Changelog hingegen die Performance im Zusammenspiel mit Facebook Events. Diese sollen auf dem iPhone, iPad und iPod nun wesentlich schneller geladen werden können. Und zu guter Letzt hat Facebook an der Places–Bestimmung geschraubt, die genauer ausfällt.Changelog v6.1.1Photo viewer button lets you save, share or make profile pictureImproved places editing when checking in on iPhoneEvents load faster on iPhoneIn den Stunden nach der Veröffentlichung des Updates berichten vereinzelte User aber noch von weiteren Neuerungen. Beispielsweise sollen einige bereits den neuen Newsfeed zu Gesicht bekommen (siehe Screenhot).Auch soll bereits ein neues Facebook–Icon die Runde machen (siehe Screenhot). Letzteres könnte aber auch gut ein Fehler seitens Facebook sein. Wie schaut es bei euch aus, seht ihr bereits den neuen Newsfeed oder ein neues Facebook–App–Icon?downloadFacebook v6.1.1 (Update)Weiterlesen: Facebook App in neuer 6.1.1 Version erschienen: Was ist neu?

Neuer Facebook–Trojaner entdeckt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 13:01:09 · Weitere Artikel dieses Blogs

Microsoft hat einen neuen Trojaner enttarnt, der sich im Pelz von Browsererweiterungen für Firefox und Google Chrome in die Systeme von Nutzern einschleicht, um schließlich die Kontrolle über das Facebook–Konto der Opfer zu übernehmen, berichtet ZDNET.Facebook–Malware schlägt wieder um sichDie Schadsoftware läuft unter der externen Bezeichnung Trojan:JS/Febipos.A und kann nach der Installation sämtliche relevanten Aspekte der Facebook–Konten steuern, darunter beispielsweise das Liken von Einträgen, die Erstellung von Beiträgen oder Kommentaren. Wie bereits in den letzten Monaten beobachtet, verbreiten sich solche Trojaner und Malware wie ein Lauffeuer, indem sie provokante Bilder oder Kommentare für das Opfer veröffentlichen, auf die von einigen nichtsahnenden Freunden geklickt werden.Diese Form von Trojaner/Wurm ist nicht wirklich neu, die Kategorie an sich gibt dem Trojanerkonzept aber noch eine ganz neue metaphorische Tiefe, wie mir gerade auffällt. Immerhin tarnt sich hier der Angreifer noch tiefgreifender mit der Identität des Opfers, anstatt sich nur in Form einer attraktiven Beute zu tarnen. Doppelte Tarnung, sozusagen.Die Installation des?Trojan:JS/Febipos.A?verläuft so ähnlich wie bei einer normalen Browsererweiterung, es werden jedoch zusätzliche Rechte bzw. ein Login bei Facebook abgefragt, die einem erfahrenen User als misstrauisch auffallen könnten.Ein sozialer TrojanerDurch das Liken von bestimmten Seiten, die zu dem Vorhaben der Angreifer gehören, verbreiten sich solche Trojaner wie von alleine. Das unbedachte “soziale” Handeln der oftmals technisch unbedarften Opfer treibt die Infektion voran.Aktuell wird der Trojaner nur in Brasilien und Portugal vorgefunden, so Microsoft. Das ständige neue Auftauchen von Malware mit recht langsamer Reaktionszeit seitens Facebook (wir beobachteten selbst eine Infektion einiger User, die erst nach über einer Woche in den automatischen Spamfilter von Facebook aufgenommen wurde) wird ebenso dazu beitragen, dass immer mehr User das Boot verlassen.Wie sieht es bei euch aus? Konntet ihr im eigenen Freundeskreis eine anderweitige Infektion mit Auswirkungen auf Facebook feststellen?Weiterlesen: Neuer Facebook–Trojaner entdeckt

iPhone 5S: Riesen–Smartphones gibts doch schon genug

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 12:37:45 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Gerüchteküche brodelt, das Netz platzt zurzeit nur so vor wilden Gerüchten rund ums angeblich bald erscheinende iPhone 5S bzw. iPhone 6. Ohne physikalischem Home Button soll es auskommen, größer soll es sein und vor allem (mal wieder) dünner.Doch warum soll sich Apple immer mehr der Konkurrenz anpassen?Samsung, HTC und Co. bieten mittlerweile eine wirklich üppige Auswahl an Smartphone–Boliden, die so gut wie alle die 4–Zoll–Obergrenze vom aktuellen iPhone 5 überschreiten. Den Prognosen zufolge soll Apple’s nächstes Flaggschiff allerdings erneut an Größe zunehmen. Die Überlegung, den obligatorischen, physikalischen Home–Button wegzulassen, würde ich persönlichen als riesigen Rückschritt empfinden. Den Sinn dahinter kann ich sowieso nicht nachvollziehen. Denn während das Android–System mittlerweile wirklich ohne diesen physikalischen Button auskommt, ist er in der iOS–Welt einfach unentbehrlich, da er das gesamte System, so, wie es ist, schlicht vervollständigt. Dieser zentrale Knopf prägt und repräsentiert schon seit Jahren Apple’s Strategie und auch Erfolgsrezept – die Einfachheit – so sehr, wie nichts anderes. Absolut jeder Mensch versteht auf Anhieb die Funktion dieses Knopfes. Wie auch beim Gerät an sich, muss man kein Tech–Freak sein, um das System begreifen zu können.Um nun auf die obige Frage zurückzukommen; ich finde, wer sich große (und manchmal auch unhandliche) Geräte besorgen möchte, sollte sich bei anderen Herstellern nach einem passenden Objekt umschauen. Auch Geräte ohne physikalischen Home–Button gibt es mittlerweile zahlreiche auf dem Smartphone–Markt.?Apple stand und steht seit jeher dafür, anders zu sein. Getreu dem Motto “Think different” polarisiert man mit tollen Ideen und wagt mitunter auch bisher unerforschte Wege, die oftmals den großen Erfolg brachten. Neue Maßstäbe statt dem großen Strom zu folgen. Innovation statt Adaption.?Wo wir gerade schon beim Stichwort Innovation sind; wie schon beschrieben, ist es der Punkt, der Apple den bisherigen Ruhm gebracht hat, andererseits könnte es auch genau die Schwachstelle werden, an der sich der Konzern aus Cupertino (im schlimmsten Fall) das Genick brechen könnte. Verwöhnt von Produktvorstellungen, die uns jedes Mal aufs Neue vom Hocker hauen, gibt man sich nicht mehr damit zufrieden, jedes Jahr die “selbe Soße” (Beispiel: 3 optisch identische iPads hintereinander) aufgetischt zu bekommen.?Natürlich ist der Erfolg so eines Milliardenkonzerns nicht von einer einzigen Person abhängig, dennoch bin ich fest überzeugt davon, dass der von uns gegangene und sehr vermisste Steve Jobs ein wichtiger Dreh– und Angelpunkt im Herzen des angebissenen Apfels war.Optik oder Leistung?Wie anfangs erwähnt, wünschen sich viele Spekulanten erneut ein noch dünneres iPhone. Klar, aus ästhetischen Gründen mag nichts dagegen sprechen, schaut man aber pragmatisch auf diesen Vorschlag, kommen einige Nachteile zum Vorschein. Erstens: Ist das iPhone 5 oder sogar noch das iPhone 4(S) denn wirklich so dick, dass es kaum noch ohne Probleme in die Hosentasche passt? Soweit ich weiß, plagte bisher niemand so wirklich über dieses Phänomen. Von daher ist dieser Grund schon mal ausgeschlossen. Zweitens und eigentlich viel interessanter: Wie wäre es, die gleiche “Dicke” bzw. mittlerweile “Dünne” beizubehalten und dem iPhone noch mehr Power zu spendieren – vor allen Dingen in Sachen Akku könnte das sicherlich nicht schaden. Apple hat in der Vergangenheit des Öfteren bewiesen, dass man die gleiche bzw. bessere Technik in einem noch dünnerem Gerät verbauen kann. Im Kehrschluss heißt das also, man ändert beim nächsten Apple Flaggschiff nichts an den Maßen, sondern packt stattdessen m

Amazon veröffentlicht Cloud Player App für den PC, Mac–Version folgt in Kürze

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-14 12:30:21 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der Online–Händler Amazon hat nun den Download zur Cloud Player App für den PC freigegeben. Dabei dreht es sich um eine Desktop–Anwendung, mit der Amazon–Kunden in der Lage sind, gekaufte Musik abspielen zu können. Somit ist ab sofort kein Web–Browser mehr erforderlich, um entsprechende Funktionen verwenden zu können. Beschränkt man die Musik–Features, so ist Amazons Cloud Player grob mit Apples Medienverwaltungssoftware iTunes vergleichbar.Sämtliche Songs, Musikalben und Wiedergabelisten, die mit dem Amazon–Account gekauft bzw. verwaltet wurden, sind innerhalb der Standalone–Anwendung verfügbar, was mithilfe der Cloud–Funktion realisiert wird. Selbstverständlich wurde aber auch eine Offline–Unterstützung in die Software integriert. Gekaufte Musik wird demnach automatisch als MP3 in die Mediabibliothek übertragen. Musikdateien, die dem Tool extern hinzugefügt werden, können ebenso in die Cloud importiert werden. Der Online–Speicher beträgt dabei 5 Gigabyte für die Nutzer, sodass einige Platten in der Cloud abgelegt werden können.“All about music”Laut Amazon wurde ein großer Wert auf die Performance der Cloud Player App gelegt. Allein diese Aussage kann als Seitenhieb auf Apples Alternative iTunes gewertet werden, das jedoch viele andere Funktionen beinhaltet und für zahlreiche Nutzer überladen wirkt. Aus den ersten Tests geht hervor, dass die Software sehr schnell arbeitet und einzelne Tracks in Sekundenschnelle innerhalb der gespeicherten Multimediabibliothek aufspürt, was der neue Instant–Search–Modus möglich macht. Die gut 32 MB große Software kann auf der Amazon–Homepage heruntergeladen werden. Eine Version für OS X ist ebenso in Arbeit. Ein Termin ist jedoch noch nicht bekannt. (via)Weiterlesen: Amazon veröffentlicht Cloud Player App für den PC, Mac–Version folgt in Kürze

Bilder vom Nokia Lumia 925 mit Aluminiumgehäuse geleakt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 20:12:41 · Weitere Artikel dieses Blogs

Einen Tag vor dem Nokia–Launchevent in London sind Fotos vom Lumia 925 geleakt. Scheinbar wird das neue Flaggschiff der Finnen ein Aluminiumgehäuse haben und relativ flach sein.Dass Nokia morgen in London mindestens ein neues Smartphone vorstellen wird, war seit der Bestätigung des Lumia 928?und dem Kameravergleich mit iPhone 5 und Samsung Galaxy S3?in der letzten Woche klar. Man munkelte, dass es außerdem ein wasserfestes Gerät mit Metallgehäuse und PureView–Kamera geben wird. @evleaks scheint das Gerücht bereits mal wieder vor dem Presseevent bestätigt zu haben und hat vor wenigen Stunden Bilder vom Lumia 925 veröffentlicht.Nokia selbst hat zudem einen Teaser mit dem Titel “The new Nokia Lumia is coming…” veröffentlicht, in dem es heißt “more than your eyes can see”:Vom Lumia 925 ist weiter leider nichts bekannt, jedoch steht die hochqualitative Kamera mal wieder im Mittelpunkt.[via wmpoweruser]Weiterlesen: Bilder vom Nokia Lumia 925 mit Aluminiumgehäuse geleakt

Pixel Press: Eigene Spiele für das iPad & iPhone zeichnen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 19:26:46 · Weitere Artikel dieses Blogs

Pixel Press ist ein spannendes Kickstarter–Projekt mit einer längst überfälligen Mission: Die Entwicklung von simplen Spielen für jedermann zugänglich zu machen.Mithilfe der App und einem verbundenen Dienst sollen Spieler ihre Eigenkreationen zeichnen und ohne Code zu einem funktionsfähigen Endprodukt machen können. Der Kreationsprozess beschränkt sich dabei auf vier Stadien: Zeichnen, Hochladen & Testen, Designen und Spielen.Auf einem Blatt Papier entsteht das Level für ein Spiel, das ganz traditionell mit einem Stift festgehalten wird. Die Levelidee wird mit dem iPad, iPhone oder iPod touch abfotografiert und mittels OCR (Optical Character Recognition, wie die Texterkennung beim Adobe Acrobat) digitalisiert. Das Projekt befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium und kämpft daher noch mit den ersten technischen Hürden. Die Idee ist vielversprechend und dürfte einige neue Menschen in die Welt der Spieleentwicklung locken, wenn der komplexe Teil der tatsächlichen Programmierung entfällt. So zumindest die Idee.Simple Spiele wie Pacman, Super Mario Bros. oder Donkey Kong wären damit genauso möglich wie ein Runner Game. Zumindest in simpler Form. Die Spiele orientieren sich dabei stark an vordefinierten Arealen und Möglichkeiten, aktuell gibt es nur eine Demo zu einem Mario–artigen Spiel. Die Sprung– und Laufphysik eines Jump and Run Spiels ist in dieser aktuellen Version standardisiert, also gleich für alle erzeugten Spiele. Bewegende Plattformen, Stacheln und Lavagruben á la Mario sind beispielsweise bereits im Repertoire der Lösung integriert und werden durch Schraffuren oder Kreuze auf dem Papier symbolisiert.Ein einfaches Level soll dabei in weniger als einer Stunde umgesetzt werden können, was wir in der Zeitraffer–Aufnahme im Kickstarter–Video etwa ab Minute 6 auch präsentiert bekommen. Die Schrifterkennung bzw. Digitalisierung wird offenbar serverseitig gelöst. Für jüngere Kinder soll ein “big square mode” folgen, der mit einem größeren Raster kleinere Anforderungen an die motorischen Fähigkeiten von Kindern setzt und das Spiel somit auch für jüngere Kids erreichbar macht.Wer mit Photoshop, GIMP, anderen Pixelgrafikeditoren und Sound–Editoren umgehen kann, hat weitere Anpassungsmöglichkeiten für die sogenannten Sprites und Soundelemente. Sprites sind grafische Elemente im Spiel, wie beispielsweise die Lava, Plattformen oder andere Objekte. Unter’m Strich kann der angehende Spieleentwickler hier also eine Menge anpassen, aber die grundlegende Natur des Spiels nur kosmetisch und durch Leveldesign hindurch verändern.Für einen Anfang ist das allerdings schon eine ganze Menge, wenn man bedenkt dass viele Spieleentwickler aus der Modding–Szene kommen und zunächst “nur” Änderungen an bestehenden Spielen gemacht haben. Wenn das Projekt über 175.000$ an Unterstützung bekommt, planen die Entwickler zusätzliche Kontrollfeatures für die Physik im Spiel einzubringen.Insbesondere für das jüngere Publikum dürfte Pixel Press ein spannender Baukasten für eigene Spielideen werden. Das Teilen von Leveln und das soziale Gaming mit Highscores und dergleichen dürfte die Pixel Press Spiele nochmal spannender machen.Alle in Pixel Press erstellten Level können von der Community bewertet und heruntergeladen werden, womit auch nicht–Entwickler die Freude teilen können. Im Idealfall entwickelt sich daraus ein kleines Ökosystem mit tausenden Variationen und vermutlich auch vielen Hommagen an vergangene Klassiker á la Mario, Donkey Kong, Super Meat Boy und Konsorten.Ob sich das Projekt durchsetzen kann, sehen wir spätestens in 31 Tagen. So lange läuft die Kickstarter–Kampagne noch, die aktuell mit 22.000 von 100.000 geforderten US–Dollarn ganz gut einsteigt. Wenn das Projekt die 350.000 US&#821

Torch für Velox: Cydia–Tweak sorgt für Taschenlampen–Funktionalität

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 19:13:51 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der neue und mittlerweile extrem beliebte Cydia–Tweak “Velox” sollte jedem von Euch ein Begriff sein. Schließlich erweitert dieser Tweak iOS um eine Overlay–Funktion, die nicht nur optisch was her macht. Erweiterbar ist das Ganze nun unter anderem durch Torch, einem kleinen Tweak vom Entwickler ravirajm.Wie in meinem früheren Artikel bereits angesprochen, bietet Velox die Möglichkeit für Entwickler, ihre Drittanbieter–Anwendungen kompatibel zu machen und eigene Add–ons für Velox zu erstellen. In diese Kategorie passt nun auch “Torch“, einem Taschenlampen–Tweak, der jetzt auch mit Velox funktioniert. Separat aus dem Cydia–Store geladen, müssen wir lediglich eine Wischgeste nach oben oder unten ausführen, um das Overlay einzublenden. Bei ausgeschalteter Taschenlampe ist die Schrift “Tap to Stop Torch” weiß, bei eingeschalteter Lampe hingegen gelb.Bei Torch handelt es sich um eine kostenlose Erweiterung, die wir einzeln aus der ModMyi–Quelle beziehen können. Voraussetzung ist natürlich, dass Velox auf dem iDevice installiert ist. Ansonsten funktionieren die schöne Overlay–Funktionalität nicht. Velox steht aktuell zu einem Preis von gerade einmal 1,99 US–Dollar in der BigBoss–Repo zum Download bereit. Ebenfalls wird iOS 6 erfordert, mit älteren Firmware–Versionen ist der Overlay–Tweak nicht kompatibel.downloadTorch (Velox Add–on)Weiterlesen: Torch für Velox: Cydia–Tweak sorgt für Taschenlampen–Funktionalität

Das ORIGAMI–Kondom: Falten statt rollen, auch für Damen geeignet

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 18:53:34 · Weitere Artikel dieses Blogs

Kondome machen Sinn, um die Ausbreitung von Geschlechts– krankheiten und geschlechtlich übertragbaren Krankheiten einzudämmen. Keine Frage.Wer das Glück hat, in einer Partnerschaft mit der nötigen Vertrauensbasis zu sein, kann natürlich auch andere Wege zur Nachkommensprävention begehen und sich das unbequeme Stück Latex sparen.Falten statt rollen?Auch wenn ich nicht verstehe, wenn jemand wie die Macher des ORIGAMI Kondoms für Männlein und Weiblein über eine angeblich schwierige Applikation der traditionellen Version der Gummis meckern kann (abrollen und fertig, oder nicht?), finde ich neue Entwicklungen auf diesem Gebiet immer spannend. Bei Designtaxi wurde kürzlich von der Erfindung berichtet, die bereits seit einigen Tagen im Netz herumgeistert.Das Design der ORIGAMI–Kondome soll eine leichtere Applikation bieten und dennoch sicher sitzen, aufgrund des Materials und der Form konnten die Designer dahinter sogar eine weibliche Variante erschaffen, die den Schutz komplett auf die Seite der Frau verlagert. Das ist nicht zwingend neu, immerhin gibt es seit 1990 das Femidom, das ganz ähnlich funktioniert. Übrigens hat letzteres eine Schwangerschaftsquote von 5–25% bei einem Jahr Anwendungszeit, vertrauenserweckend ist das nicht unbedingt.Beim ORIGAMI–Kondom ist hingegen der Faltmechanismus im Vordergrund. Dieser soll dem Anwender mit Roll–Aversion die Applikation vereinfachen, Frauen hingegen können das Stück Schutz einfach einführen. Das Überziehen beim Mann soll damit erheblich flotter von der Hand gehen, wenn es denn jemals ein Zeitproblem diesbezüglich gab.Besseres Gefühl? Mag sein. Aber die Optik, ohje!Gefühlsmäßig sollen beide Varianten (es wird übrigens logischerweise immer nur eine von beiden zur Zeit benutzt) weit vorne liegen, zumindest im Vergleich zu herkömmlichen Kondomen. Das mag ja durchaus sein, die Idee mag durchaus auch mechanisch funktionieren und vielleicht auch durchdacht sein.Aber ich finde das ORIGAMI–Kondom optisch absolut katastrophal. Das Teil erinnert einen doch eher an einen Krankenhausaufenthalt, als ein paar nette Stunden zu zweit. Oder an die Deckel von McDoof’s Trinkbechern. Keiner denkt hier an den Kranich, oder an die Schildkröte, oder andere Origami–Kunstwerke. An die Schildkröte vielleicht metaphorisch, wenn man sich dieses grauenhafte Zubehör vorher anschauen muss.Aufwendig gefaltene Tiere und Objekte sind etwas völlig anderes, als dieser seltsame Faltrüssel. Außerdem ist der Akkordionmechanismus nicht unbedingt ein vertrauenserweckendes Detail, wenn man Ungenauigkeiten in der Fertigung berücksichtigt. Da die ORIGAMI–Kondome aus Silikon gefertigt sind, bleibt nur die Anwendung von wasserbasierten Gleitgels.Hier ein ziemlich unfairer Geschwindigkeitsvergleich:Zu den Kondomen läuft aktuell eine IndieGoGo Kampagne, für $50 gibt es dort ein Kondomset für die Backer dieser Idee.Wenn Samsung sich an Kondomen versuchen würde, sähen diese vielleicht so aus? Was haltet ihr von diesem Redesign der uralten Kondom–Lösung? Ist die merkwürdige Optik vielleicht egal, solange die Funktion & das Gefühl stimmen?Weiterlesen: Das ORIGAMI–Kondom: Falten statt rollen, auch für Damen geeignet

Ein Tag ohne Smartphone und Internet. Warum nicht? DARUM!

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 18:00:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

In Zeiten permanenter Erreichbarkeit und der Möglichkeit immer und überall Zugriff auf alle wichtigen Informationen zu haben, in Zeiten von kostenloser Kommunikation über WhatsApp?& Co. und ständiger Reizüberflutung, hab ich manchmal einfach Bock nach Hause zu kommen, die Tür zu schließen, Handy aus, Internet aus, Fernseher aus, und einfach nur meine Ruhe zu haben. Kein Telefonklingeln von Freundin XY, keine SMS – Anfrage “Ey, was geht heut noch?”, keine Nachrichten über die SMV der Piratenpartei oder die neuesten ebay – Angebote. Einfach nur Ruhe.Die Regel ist eher: nach Hause kommen, mit MacBook?auf dem Schoß, Brotteller daneben, Fernseher läuft, neuesten YouTube Channel checken, bei Soundcloud dudelt das Neueste von Klangkarussell, nebenher die Abendplanung im WhatsApp Chat: “Yo, neun Uhr bei…”. Oh, ein neues Foto auf Facebook!?Die Aufmerksamkeit switched in Bruchteilen zwischen den digitalen Welten hin und her.Schön und gut, kennen wir alle, jammern über den Stress, den uns dieser Luxus verursacht, aber einfach mal alles ausschalten – machen wir trotzdem nie.Ein Tag ohne Smartphone und Internet? Warum nicht?Ich wollte es ausprobieren, ein Tag ohne Smartphone, ohne Internet, so wie früher, als die Leute noch kein Handy hatten und Internet eine Utopie war, die allenfalls in SciFi–Zukunftsromanen hätte auftauchen können (ja, lacht ihr nur!). Soweit zur Theorie.Die ersten Probleme stellten sich sogleich: Muss ich denn allen vorher Bescheid geben, dass ich jetzt einen Tag nicht mehr erreichbar bin? Ich mein, kennt man ja, nach ein paar Stunden kommen besorgte oder angepisste Nachfragen, wieso man nicht zurückschreibe. Und muss ich dann den Tag schon vorher komplett durchplanen? Ich kann ja nicht kurzfristig mal texten, ob wir uns auf nen Kaffee treffen wollen. Und wenn derjenige nicht kann, wie sagt er mir ab? Per Kurierdienst oder Brieftaube?Die große gelbe Box, darum nicht!Dann ging das Kopfkino erst richtig los: Ich muss dann also jedes Mal,?wenn ich jemanden anrufen will, sagen wir die Freundin bezüglich der Abendplanung, in eine Telefonzelle gehen. Die Nummern muss ich mir dann wohl vorher in einem Adressbuch notieren – hab ich sowas? Egal, Zettel geht auch. Und woher krieg ich überhaupt ne Telefonkarte? Darf ich vorher googeln, wo es ein Münztelefon gibt? Und dann geh ich mit meinem faltbaren Stadtplan (ich wiederhole: faltbarer Stadtplan, ihr älteren Leser wisst noch, was das ist), meinen Münzen und einem Regenschirm – falls es regnet, ich kanns ja nicht checken – in Richtung großer gelber Box. Fußmarsch: 20 Minuten. Wenn ich Glück habe, ist das Telefon noch keinem Vandalen zum Opfer gefallen. Und dann geht die Person nicht ran. Oder die Nummer ist falsch. Ich krieg jetzt schon beim Gedanken daran leichte Hassgefühle.Ich würde also an der Telefonzelle stehen und warten, bis die Person wieder erreichbar ist (wozu hat die eigentlich ein Handy?). Was würde ich überhaupt antworten, wenn sie mich fragt, warum keine Nummer bei ihr angezeigt wird?Und noch mehr Gegenargumente“Hmm, so ne richtig alte vollgetagte und angekokelte Oldschool–Telefonzelle. Würd voll gerne ein Photo machen.” Gut, dass ich meinen Fotoapparat immer dabei habe – nicht. Den müsste ich also auch mitschleppen.Bis ich es nochmal telefonisch bei meiner Freundin probiere, könnt ich meine Pocket – Artikel lesen, die mich wahnsinnig interessieren, für die ich bisher keine Zeit und Ruhe hatte. Theoretisch. Stattdessen lese ich mein mitgebrachtes Buch, das im Übrigen die Tasche, die bereits mit Stadtplan, Kamera, Adressbuch, Münzbeutel und Regenschirm gefüllt ist, nicht leichter macht. Und wisst ihr was: Ich würd mich sogar ein bisschen schämen, denn garantiert würd ich mitleidige oder spöttische Blicke ernten. Vielleicht würden ein paar japanische Touri

Weitere Bilder vom Samsung Galaxy S4 mini geleakt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 17:19:05 · Weitere Artikel dieses Blogs

Auf der chinesischen Website weibo sind Bilder aufgetaucht, die angeblich das Samsung Galaxy S4 mini zeigen. Die Bilder stimmen mit den vor einiger Zeit geleakten Aufnahmen überein und eine baldige Markteinführung scheint wahrscheinlich.Der kleine Bruder des Galaxy S4?soll?Gerüchten zufolge mit einem 1,6 Dual–Core–Prozessor, einem 4,3 Zoll qHD AMOLED Display (960 x 540 Pixel, 256 ppi) und einer 8–Megapixel–Kamera ausgestattet sein. Als Betriebssystem soll wie beim S4 Android 4.2.2 mit der neuen TouchWiz Benutzeroberfläche zum Einsatz kommen.Angeblich soll das S4 mini schon im Mai oder Juni vorgestellt werden und nicht wie damals das S3 mini?erst einige Monate nach der Veröffentlichung des “richtigen” S3.Samsung soll außerdem an weiteren Varianten des Galaxy S4 arbeiten und bald sowohl das “Kamera–Smartphone” Galaxy S4 Zoom mit 16–Megapixel–Cam als auch die wasserdichte Outdoor–Version Galaxy S4 Active bringen.[via mashable]Weiterlesen: Weitere Bilder vom Samsung Galaxy S4 mini geleakt

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