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iOS 7: Wird Apple YouTube durch Vimeo ablösen?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-22 12:13:19 · Weitere Artikel dieses Blogs

Apple hat im Laufe der vergangenen Jahre einige Social–Network–Dienste tief in iOS eingebettet, damit die Nutzer in der Lage sind, bequem Statusmeldungen oder Fotos verbreiten zu können. So integrierten die Kalifornier zunächst den Kurznachrichtendienst Twitter in iOS 5 sowie Facebook in iOS 6. Laut den Kollegen von 9to5mac werden in iOS 7 weitere Services hinzukommen. Dabei ist die Rede von dem Foto–Sharing–Dienst Flickr sowie der Videoplattform Vimeo.Genau wie bei Facebook und Twitter können entsprechende Details zum persönlichen Account auch bei Flickr und Vimeo im Menü der Einstellungen in iOS 7 editiert werden. Somit muss man sich nicht mehr jedes Mal anmelden und kann die umfassenden Sharing–Optionen auf eine komfortable Art und Weise verwenden, wie eine anonyme Quelle berichtet. Flickr ist zudem bereits in der kostenpflichtigen Applikation iPhoto aus dem App Store sowie aus dem Mac App Store integriert, sodass diese Anpassungen durchaus einen Sinn ergeben. Direkt im OS für die mobilen Apple–Geräte wäre es jedoch ein Novum, wenn diese vermuteten Änderungen zur WWDC enthüllt werden.Vimeo als YouTube–ErsatzDie Einbindung von Flickr wäre auch eine logische Ergänzung zur seit Langem bestehenden Zusammenarbeit von Apple und Yahoo. So greift die offizielle Wetter–App bereits auf Daten des Google–Konkurrenten zurück. Bei Vimeo kann man ähnlich interpretieren, denn seit die YouTube–App nicht mehr auf den iOS–Geräten vorinstalliert ist, stünde somit ein weiterer Video–Service zur Verfügung. Vielleicht könnte dann der Upload von mit dem iOS–Device aufgezeichneten Videos direkt erfolgen.Es wird erwartet, dass Apple iOS 7 auf der diesjährigen World Wide Developer Conference im Juni enthüllt und gemeinsam mit einer neuen Generation des iPhones im Herbst zum Download für alle Kunden freigibt. Unser Autor “Anh” hat sich vorab bereits etwas mit dem neuen Betriebssystem befasst und erläutert in seinem Artikel “Deshalb wird iOS 7 ein Flop“, warum die Erwartungen von Apple voraussichtlich nicht erfüllt werden können. (via)Weiterlesen: iOS 7: Wird Apple YouTube durch Vimeo ablösen?

Xbox One: Kinect in neuem Gewand & Featureumfang

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 20:58:30 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der futuristische Tiefenkamera–Controller Kinect ist in der neuen Ausführung samt der Xbox One deutlich verbessert worden. Neben den Äußerlichkeiten (die deutlich Geschmackssache sind) hat sich zum Glück auch eine ganze Menge an den Features getan.Sehr cool ist das neue Xbox On Feature, mit dem sich die Konsole ganz á la Star Trek aus dem Standby–Zustand holen lässt. Irgendwie bekommt man dennoch ein wenig Angst, so hat doch Google auch erst kürzlich ein ständig lauschendes Mikrofon in unseren Räumen versprochen, mit dem sich beispielsweise der Chrome Browser auf Desktops aktivieren lässt.Wollen wir überhaupt diesen Preis zahlen? Lauschangriff durch Microsoft und Google? Lässt Deutschland diese schamlose Spionageaktion im heimischen Wohnzimmer ohne Widerstand zu? So und so ähnlich werden sich die paranoiden Headlines der nächsten Tage in den großen Blättern sicher lesen. Wird es einen technophilen User in irgendeiner Art und Weise tangieren? Höchstwahrscheinlich eher nicht. Weil jeder noch so alte Trekkie auf den Tag gewartet hat, an dem wir endlich unsere Geräte bequem befehligen können. Es ist futuristisch, spaßig und zeitgemäß, unsere natürlichste Kommunikationsform auch bei der Xbox One einsetzen zu dürfen. Wer dafür zu schüchtern ist, kann natürlich auch mit der Hand vor dem Kinect–Sensor herumwedeln und per Gestensteuerung durch sämtliche Menüs navigieren.Als Proxy–Sprachsteuerung kann die Xbox One laut der Pressekonferenz auch den Fernseher aktivieren und somit praktisch fernbedienungsfrei á la SmartTV für Eingaben sorgen. Echtes Multitasking in der Xbox One, stark an Windows 8 erinnernd, sorgt für Einrastmöglichkeiten der darauf laufenden Apps – beispielsweise für den Internet Explorer.Technisch ist die 1080p Kamera ein nennenswerter Unterschied zum vormals verbauten Bildsensor, der drei Kanäle in 640 mal 480 Pixeln (maximal waren 1280 mal 1024 Pixel mit der Hardware möglich) mit der RGB Kamera aufzeichnete. Nun sollen mächtige 2 GB Bilddaten pro Sekunde verarbeitet werden, um die Position Eurer Extremitäten und Köpfe im Raum zu erfassen. Das klingt fast zu heftig, um wahr zu sein. Immerhin ist bei Googles selbstfahrendem Auto eine Datenmenge von 750 MB/s angegeben worden, die sämtliche Richtungen umfasst. Bei dem Kinect 2.0 wären das also ganze 7,2 Terabyte pro Stunde, die aus dem Gehampel der Spieler erfasst werden (natürlich nicht dauerhaft gespeichert).Der Blickwinkel des neuen Kinect der Xbox One soll sich auch verbessert haben: Anstatt 57,5? in der Horizontalen und 43,5? in der Vertikalen soll die Version 2.0 nun satte 70? und 60? bieten, was einen Motor für die Neigung erübrigt. Die Tiefenauflösung hat sich beinahe verdoppelt (auf 512 mal 424 Pixel) und zusätzlich soll ein Infrarot–Kanal im Stream für bessere Erkennung bei dimmeren Lichtverhältnissen sorgen. Die neue Sensorik in der Konsole soll sogar im Stande dazu sein, die Herzfreuquenz der Spieler oder Muskelspannung wahrzunehmen. Ob dazu auch Herzattacken zählen, die von besonders gezielten Schockmomenten herrühren, wurde bis dato nicht verkündet.Ein großer Kritikpuntk für Microsoft Kinect war in der alten Version vor allem einer: Die verhältnismäßig schlechte Latenz. Auch wenn diese selbst nach Angaben von Microsoft noch immer nicht wirklich unspürbar ist, hat sie sich deutlich verbessert. Dank der Einführung von USB 3.0 ist beim Kinect der Xbox One die Latenz von etwa 90ms auf etwa 60ms gesunken. Wenn sich diese Verzögerung nochmals halbieren ließe, wären wir bei einem nahezu perfekten Wert.Je nach Blickpunkt sind diese Updates entweder toll oder eher als marginal einzustufen. Werden sie für die Konsole und das Spielerlebnis tatsächlich transformativ sein? Das werden spätestens die ersten Tests zeige

Das ist die neue Xbox One: So sieht sie aus und das kann sie

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 20:58:26 · Weitere Artikel dieses Blogs

Microsoft hat heute im Rahmen einer Präsentation in Redmond die “Xbox One” offiziell vorgestellt und die Vorzüge der neuen Spiel–Konsole erstmals erläutert. Im Gegensatz zu den Gerüchten aus den vergangenen Wochen und Monaten, heißt der Nachfolger der Xbox 360 also nicht “Xbox 720″ oder “Xbox Infinity”, wie es sich manche Fans gewünscht hatten. Insgesamt geht Microsoft einen ähnlichen Weg wie Sony und verkauft seine Konsole nicht nur als reine Plattform für Gamer, sondern vielmehr als All in One Entertainment System.In nur knapp 60 Minuten rasselte der Software–Riese aus Redmond die technischen Spezifikationen und die neuen Features herunter. In den Blickpunkt rückte dabei vor allem Kinect 2, eine komplette Überarbeitung zum Vorgänger. Von Beginn an wurde den anwesenden Journalisten und Entwicklern präsentiert, wie fortgeschritten diese Technologie nun mittlerweile ist. So können wir in der neuen Xbox One beispielsweise das Menü komplett per Sprachsteuerung bedienen und zwischen Games, Live–TV, Filmen, Songs und dem Startbildschirm hin und her wechseln. Kinect wird dabei in jeder Xbox One anzufinden sein und von Haus aus mitgeliefert.Große Bedeutung erfährt auch Skype, das in der neuen Xbox One direkt integriert wurde. Ganz witzig hierbei ist, dass wir per Sprachsteuerung vom Sofa aus Skype aufrufen und einen Kumpel per Video–Chat schnell anrufen können. Der Controller muss hierfür nicht bedient werden. Ebenso wichtig wie Skype?ist für Microsoft die Zusammenarbeit mit TV–Stationen wie ESPN. Per Sprachbefehl lässt sich das aktuelle Fernsehprogramm aufrufen, beispielsweise einem Basketball–Spiel zwischen den Miami Heats und den Los Angeles Lakers. Doch nicht nur das, zusätzlich können wir dank der Zusammenarbeit mit ESPN und den amerikanischen Ligen sogar weitere Informationen und Video–Clips zum Lieblingsspieler abrufen, etwa wie Dirk Nowitzki.Alls gut und schön, ihr merkt schon, Microsoft setzt voll auf Entertainment. Die Amis dürften hierauf mächtig abfahren, ich vermute es zumindest. Hauptbestandteil der Xbox ist und bleibt aber der Einsatz als Gaming–Plattform. Die technische Grundlage bilden hierbei folgende Spezifikationen:Prozessor mit 8 Kernen (über 5. Mrd. Transistoren) – (Jaguar–Architektur – wie in der PS4? *unbestätigt*)8 GB Arbeitsspeicher (RAM)500 GB HDDBlu–ray–LaufwerkUSB 3.0802.11n WLANWi–Fi DirectNeuer Controller mit HDMI–Ein–und–Ausgang (Mehr Infos)Kinect 2.0 im Lieferumfang enthalten (Mehr Infos)Unbestätigt ist bislang noch, ob es sich bei der Prozessor–Architektur um die der ebenfalls in der PlayStation 4 zum Einsatz kommende “Jaguar” handelt. Exklusive Weltpremieren gab es aber dennoch. So wurde erstmals das neue Call of Duty: Ghosts im Rahmen der Veranstaltung gezeigt. Einen Trailer hierzu stellten die Entwickler von Activision nur wenige Minuten nach dem Event in ihrem YouTube–Channel bereit.Als Release–Termin wurde Ende 2013 angegeben. Zum Preis der Xbox One machte Microsoft allerdings keine Angaben. Genauere Informationen und Details dürften uns vor allem zur bevorstehenden E3 erwarten, die am 4. Juni in San Francisco ihre Tore öffnet.Weiterlesen: Das ist die neue Xbox One: So sieht sie aus und das kann sie

Xbox One: Der neue Controller

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 20:21:04 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Xbox One wird noch in diesem Jahr auf dem internationalen Markt erscheinen, über ein genaues Datum schwieg sich Microsoft bei dem heutigen Event jedoch aus. Wir wissen jedoch um die Spezifikationen der neuen Konsole, was im Lieferumfang enthalten sein wird und wo die Fokuspunkte der neuen Konsole von Microsoft liegen.Der Controller der neuen Xbox One hat sich hinsichtlich seiner Funktion nicht fundamental verändert, wartet jedoch mit verbesserter Ergonomie und insgesamt 40 technischen und formbasierten Innovationen auf. Darunter ist ein neues D–Pad (Steuerkreuz), das stärker nach innen gewölbt ist und eine bessere Unterscheidung zwischen den Richtungen ermöglicht.Entgegen zahlreicher Vermutungen und Behauptungen handelt es sich beim neuen Controller keineswegs um ein Tablet oder um ein Gerät mit Touch–Funktionalität. Die bestehende Hardware wurde weiter verbessert und näher an die Perfektion gebracht. Ich persönlich bin kein Freund von Konsolenshootern mit Gamepad–Steuerung, wer sich einmal wirklich dem Mouselook verschworen hat, wird nicht unbedingt an das andere Ufer wechseln wollen. Die Defizienzen von der FPS–Steuerung mit einem Analogstick werden bekanntlich mit Autoaiming unterschiedlicher Stärkegrade ausgeglichen, was etwas schade ist. Für sämtliche anderen Spieletypen halte ich duale Analogsticks aber nach wie vor für eine tolle Sache.Wer bisher Schwierigkeiten mit dem Xbox–Controller hatte, wird sich um die verbesserte Ergonomie bei der Xbox One freuen. Der Controller schmiegt sich laut Microsoft besser an und verfügt über höherwertige Analogsticks, die weniger Abrutschen und verpasste Headshots versprechen. Die um Vibration erweiterten “Impulse Triggers” liefern zusätzliches Feedback in den Schultertasten. Die Integration mit der neuen Version von Kinect soll verbessert worden sein und via Wi–Fi Direct eine schnelle Synchronisation bzw. schnelle Verpaarung mit dem System ermöglichen. Der Spieler wird in einer Zusammenarbeit mit Kinect und dem Controller identifiziert und kann somit schneller eingeloggt in das aktive Geschehen einsteigen. Future, here we come.Weiterlesen: Xbox One: Der neue Controller

PlayStation 4: Sony veröffentlicht Teaser und Fan erstellt Mockup

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 20:05:10 · Weitere Artikel dieses Blogs

Während Microsoft seine neue Xbox bereits heute präsentiert, müssen sich Fans der Konkurrenz noch bis zum 10. bzw. 11. Juni gedulden. Sony wird die PlayStation 4 auf der E3 offiziell vorstellen und hat als Vorgeschmack einen Teaser veröffentlicht.?In dem 39 Sekunden langen Clip ist von der Konsole allerdings nicht all zu viel zu sehen und Sony zeigt den verschwommenen Umriss der PlayStation 4 und blendet alle paar Sekunden Nahaufnahmen vom Gehäuse ein. Ein eifriger Reddit–User hat anhand dieser Bilder ein Mockup der neuen Sony–Konsole erstellt, das ihr oben sehen könnt.Außer dem Termin der offiziellen Vorstellung auf der Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles am 10. Juni um 6:00 PM PDT, gibt es leider keine neuen Informationen zur kommenden PlayStation. Für die PlayStation–Pressekonferenz, die nach unserer Zeit am 11. Juni um 3 Uhr morgens stattfindet, kann man sich hier registrieren.Wir dürfen gespannt sein, was uns die Japaner auf der Computerspiele–Messe im nächsten Monat präsentieren werden. Weitere Infos, bspw. zu den ersten PS4–Spielen oder dem neuen Dualshock 4 Controller mit Share–Taste, gibt es auf Sonys PlayStation 4 Website.Weiterlesen: PlayStation 4: Sony veröffentlicht Teaser und Fan erstellt Mockup

Die coolsten MacBook Aufkleber/Decals

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 19:26:12 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Rückseite eines Apple MacBook Air oder MacBook Pro (inkl. Retina) bietet mit der Aluoberfläche und dem zentrierten, beleuchteten Apfel reichlich kreative Möglichkeiten zur Gestaltung mit Aufklebern bzw. sogenannten Decals.Angesichts der mittlerweile wirklich überragenden Auswahl an Klebematerial aus Vinyl und anderen Folien möchten wir eine Selektion unserer Favoriten vorstellen. Darunter finden sich MacBook Aufkleber für den Gehäusedeckel, die mit ihrem Design in einem breiten Spektrum zwischen Kunst, Kitsch und Humor angelegt sind. Manchmal ist es auch eine etwas simple Kombination aus Wort– und Bildwitz, wie bei diesem Appel–Saft hier:Amazon–Partnerlink: MacBook Decal Aufkleber “Apfelsaft”Für den stylebewussten Aktivisten, Hacktivisten oder Anonymous–Unterstützer im stillen Kämmerlein empfiehlt sich diese Variante mit waschechtem Anzugs–Character, der diesmal ironischerweise eines der Statussymbole der kapitalistischen Denkrichtung als, nunja, Rübe auf den Schultern trägt. Nichtsdestotrotz sitzt entgegen aller ideologischen Konflikte der Apfel gut – daher ist uns dieses MacBook Decal auch eine Empfehlung wert.Amazon–Partnerlink: MacBook Decal Aufkleber “Anonymous”René Magritte war ein belgischer Maler, der sich stilistisch dem Surrealismus verschrieben hatte. Doch was hat das denn nun mit Äpfeln und Orangen zu tun? Na sein Son of Man?(1964), der hatte nämlich einen Apfel vor der Nase. Weswegen sich das Gemälde natürlich für ein passendes MacBook Decal anbietet, wie wir hier sehen können:Amazon–Partnerlink: MacBook Decal Aufkleber “Magritte”Pfeife rauchen, Schnurrbart tragen, Zylinderhut aufsetzen. Like a Sir. Mit diesem Decal sieht das Macbook reichlich gentlemanlike aus und braucht sich auch im Salon nicht zu verstecken. Dazu trinkt ihr am besten einen starken Earl Grey mit Zitrone oder Milch. Hier passt einfach alles, von den Details bis hin zur Gesamtform.Amazon–Partnerlink: MacBook Decal Aufkleber “Smoking Sir”WEITER ZU SEITE 2: MacBook DecalsWeiterlesen: Die coolsten MacBook Aufkleber/Decals

Ganz bitter: Digitaler Radiosender 90elf wird eingestellt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 17:51:03 · Weitere Artikel dieses Blogs

Ein ganz tiefer Schlag für alle Fussballfans und Hörer von 90elf. Der digitale Radiosender, der in den vergangenen Jahren zu einer echten Größe unter den Radiosendern gewachsen ist, wird ab der kommenden Bundesligasaison 2012 / 2013 nicht wieder auf Sendung gehen. Diesen bitteren Schritt gab die Geschäftsführung der Regiocast Digital heute am Dienstag bekannt.Grund hierfür ist letztendlich der Verlust aller Audio–Verwertungsrechte vor wenigen Wochen im März für die kommende Saison, die für die Übertragung der 1. und 2. Bundesliga erforderlich sind. Ich hatte in den vergangenen Wochen noch gehofft, dass das Team um 90elf andere Möglichkeiten und Partner findet, um das tolle Projekt weiterführen zu können. Doch dem ist leider nicht so, dementsprechend groß ist nun die Enttäuschung bei den Fans.Die Audio–Übertragungsrechte liegen nun offiziell bei Sport1, die ab der Spielzeit 2013/2014 anstelle von 90elf im Web auf Sendung gehen werden. Ob der eine oder andere Kommentator zu Sport1 überwechselt, bleibt abzuwarten. Bitter ist dieser Schlag natürlich nicht nur für die Fans, sondern vor allem für das Team um 90elf, das sich in den vergangenen Jahren den Hintern aufgerissen hat. Dementsprechend zerknirscht fallen die Worte von Regiocast–Geschäftsführer Florian Fritsche aus:“Wir haben seitdem dutzende Gespräche mit möglichen Partnern geführt, neue Konzepte entworfen und Businessmodelle geprüft. Wir hatten bis zuletzt die Hoffnung, mit neuen Ideen die Erfolgsgeschichte von 90elf auch nach der Saison fortzusetzen.”Weiter heißt es:“Die Enttäuschung ist natürlich riesengroß. Das ist ganz bitter für uns alle. Insbesondere für unser engagiertes Team, das in den vergangenen Jahren einen Riesenjob gemacht hat. Natürlich tut uns diese Konsequenz auch für unsere Hörer, Kunden, Partner und Weggefährten sehr leid. Sie alle waren maßgeblich am Erfolg der letzten Jahre beteiligt.”Als letzte Live–Übertragung wird 90elf das DFB–Pokal–Finale zwischen dem FC Bayern München und dem VFB Stuttgart kommentieren. Auch wenn ich auf die Fortführung von Sport1 gespannt bin, die Einstellung von 90elf macht mich traurig.Weiterlesen: Ganz bitter: Digitaler Radiosender 90elf wird eingestellt

Jolla: Erstes Smartphone mit Sailfish OS kann vorbestellt werden

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 15:31:26 · Weitere Artikel dieses Blogs

Das erste Smartphone des finnischen Herstellers Jolla kann vorbestellt werden und soll Ende des Jahres ausgeliefert werden. Auf dem Gerät mit 4,5–Zoll–Display und Dual–Core–Prozessor das auf Linux basierende Sailfish OS, das Android–Apps supportet.?Das Unternehmen Jolla wurde 2012 von ehemaligen Nokia–Mitarbeitern mit dem Ziel gegründet, weitere Geräte auf MeeGo–Basis zu entwickeln. Das Betriebssystem Sailfish OS, das auf auf Mer basiert, wurde bereits im letzten Jahr vorgestellt.Jollas erstes Gerät, das auch Jolla heißt, wird mit einem 4,5 Zoll großen Estrade Display (“HD”, wahrsch. 720p), einer unbekannten Dual–Core CPU, 16 GB Speicher (erweiterbar), einem austauschbaren Akku und einer rückseitigen Kamera mit 8–Megapixel–Sensor und Autofokus kommen. Außerdem kann das Gerät LTE. Als Betriebssystem kommt, wie bereits erwähnt, das auf Gesten basierte Sailfish OS zum Einsatz. Sailfish ist übrigens mit Android–Apps kompatibel. Das Gerät soll 399 Euro kosten.Die Besonderheit, die Jolla hervorhebt, ist “The Other Half”: Besitzer des Sailfish–Phones können sich verschiedenfarbige Cover für die Rückseite holen und das Handy passt das Farbschema entsprechend an. Zudem lässt sich das Jolla durch das Cover personalisieren und die Funktionalität erweitern.Was die Vorbestellung angeht, bietet Jolla drei Möglichkeiten an. Potenzielle Kunden können sich für die “Jolla Limited Edition + Other Half”, die “Jolla Limited Edition + T–Shirt” oder das “Jolla” entscheiden. Bei der ersten Variante, die 100 Euro kostet, erhält man bspw. eine limitierte Version des Phones, eine exklusive andere Hälfte, einen 100 Euro Voucher, ein T–Shirt und eine höhere Priorität.Mitbegründer Marc Dillon ruft dazu auf, sich an der Preorder–Kampagne zu beteiligen und zu zeigen, dass es einen Markt für das erste Jolla–Gerät mit Sailfish OS gibt. Was glaubt ihr, wird es den Markt tatsächlich geben oder werden die Leute in Zukunft ausschließlich auf etablierte Hersteller bzw. Betriebssysteme vertrauen?[via AA, engadget]Weiterlesen: Jolla: Erstes Smartphone mit Sailfish OS kann vorbestellt werden

Xbox 720 Live–Stream: Microsofts neue Konsole kommt um 19 Uhr

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 14:16:26 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Xbox 720 stellt den nächsten Meilenstein für Microsoft in der Konsolenwelt dar. Der Live–Stream wird heute Abend um 19:00 unserer Zeit von Microsoft für PCs, Xboxen und Mobilgeräte bereitgestellt. Wer ein Windows Phone 8 Gerät hat, kann sich sogar schon die passende App zur Vorstellung saugen.Ein deutscher Live–Stream zur Xbox 720 ist auf Xbox.de verfügbar, ansonsten gibt es noch die Variante via Xbox.com, wo der englischsprachige Stream zu sehen sein wird. Beide laufen Parallel um 19:00 unserer Zeit. Ich gehe mal grob von einer Untertitelung bei der deutschen Variante aus, aber es kann nie schaden in den Ami–Stream reinzuschauen, sofern dieser nicht geo–blocked wird.Xbox 720 als neue Entertainmentmaschine?Was sind die Gerüchte und Annahmen, vielleicht sogar die mutmaßlichen Features zu der neuen Wunderkiste, möge sie Infinity, Fusion, 720 oder Horst–Peter heißen? Wir können davon ausgehen, dass Microsoft den Trend zur passiven Unterhaltung mitbekommen hat, der sich in Online–Videoangeboten und vielleicht sogar einer engen Integration mit dem Fernsehen widerspiegeln wird. Nur: Dinge wie Netflix oder Hulu sind für uns Deutsche leider noch Zukunftsmusik. Bei uns ist eher Pay–TV oder Piraterie angesagt, wenn man halbwegs aktuell an Serien oder Filme im Originalton kommen möchte.Der offizielle Pressesprecher für die Xbox Division, Major Nelson, kündigte im vergangenen Monat den Launch der Konsole mit den Worten an, dass es sich hierbei um eine neue Generation für Spiele, Fernsehen und Unterhaltung handeln würde. Wir können davon ausgehen, dass er damit nicht nur die Tatsache meinte, dass die Konsole in den meisten Fällen an einem Fernseher hängen würde.Was erwartet uns bei der Präsentation der Xbox 720?Werden wir heute Abend etwa eine verbesserte Version des zuvor präsentierten IllumiRoom sehen? Das im Januar vorgestellte Schmankerl verwandelt bekanntlich das Wohnzimmer samt Fernsehumgebung in eine Spielwelt und sorgt mit Physikspielereien für interessante Effekte, beispielsweise für gegen die Möbel springende Kugeln oder Regentropfen. Aber auch für erheblich gesteigerte Immersion. Mich würde es zumindest wundern, denn diese Technologie erfordert ein ganz bestimmtes Wohnzimmer–Setup, entsprechende Lichtverhältnisse und sicher nicht geringe Anschaffungskosten.Die Kollegen bei SlashGear sprechen von Xbox TV, Verbindungen zu Kabelfernsehen in den Staaten und DVR(Recorder)–Features, Gaming Streams und Augmented Reality als mögliche Themen für die nächste Konsole. Das Wall Street Journal spricht von einer Herausforderung, den wachsenden Tablet und Mobile Gaming Markt irgendwie zu integrieren oder einzubringen. Beim Guardian finden wir eine realistischere Prognose. Bisherige Ambitionen á la Smart Glass gingen zwar in die richtige Richtung, sahen mir in der Implementation aber zu sehr nach Fokusgruppenquatsch aus. So wirklich festlegen will sich in der Techpresse natürlich niemand – immerhin steht die Präsentation kurz bevor. Daher halten sich die Kollegen auch mit ihren Mutmaßungen stark zurück, wenn es um Ideen wie 3D–Shutterbrillen, einen kompletten Xbox–Fernseher oder einen Kinect–Controller mit gesteigerter Präzision geht. Wobei letzterer noch die wahrscheinlichste Spekulation sein dürfte.Was hat sich seit der letzten Xbox verändert? Kurzum: So einiges.Heute Abend sehen wir den Rivalen der Sony PlayStation 4, der Nintendo Wii U und vielleicht auch den späteren Rivalen der Steambox von Valve, einem Gaming–PC im Wohnzimmergewand auf Linux–Basis. Aktuell befindet sich die Gamingwelt in einem Umbruch, den wir in dieser Form noch nie gesehen haben:Nintendo kämpft seit langer Zeit wieder ernsthaft mit finanziellen Schwierigkeiten, Sony schießt mit einem Haufen Features einfach mal ins Blaue, mobile Endgeräte á la iPod t

Samsung Galaxy S4 Active, mini und Mega bestätigt – Active zeigt sich bereits

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 14:10:34 · Weitere Artikel dieses Blogs

Bisher gab es viele Gerüchte über eine Outdoor– und mini–Variante des Samsung Galaxy S4. Nun sind die Geräte im Changelog der Samsung–App WatchON aufgetaucht und es gibt erste Bilder vom robusten Galaxy S4 Active. Dazu kommt ein bisher unbekanntes S4 Mega.?Da war wohl jemand nicht ganz bei der Sache, als er die neuen Funktionen von WatchON auflisten sollte, denn er bestätigte quasi von offizieller Seite, dass die neuen Geräte S4 Mega, S4 mini und S4 Active kommen werden. Vom S4 mini gab es schon einige geleakte Bilder und ein baldiger Release scheint festzustehen, allerdings gibt es bisher keine Infos zu einem Samsung Galaxy S4 Mega. Handelt es sich dabei um das spekulierte “Kamera–Smartphone” mit 16–Megapixel–Sensor, das bisher unter dem Namen S4 Zoom gehandelt wurde? Oder steht das Mega einfach für eine Variante mit noch größerem Display?Inzwischen wurden diese letzten Zeilen zwar entfernt, allerdings tauchten bereits erste Bilder vom Galaxy S4 Active, dem GT–I9295?auf:Das staub–, stoß– und spritzwassergeschützte S4 hat scheinbar ein Metallgehäuse mit roter Rückseite und drei Hardware–Buttons (Home, Menu, Zurück). Die Spezifikationen (5″ Full HD–Display, Quad–Core CPU, Adreno 320 GPU) sollen einigen Meinungen zufolge fast komplett mit denen des normalen Galaxy S4 übereinstimmen, wobei das Active–Modell wohl statt einer 13–Megapixel–Kamera nur einen 8–Megapixel–Sensor haben soll.In einem ersten kurzen Video vom S4 Active ist hingegen von einer Dual–Core Snapdragon S4 Plus CPU die Rede:Die geleakten Bilder stammen angeblich aus Kroatien, wo das S4 Active bereits ausgestellt wurde. Man kann wohl davon ausgehen, dass Samsung das Gerät bald offiziell vorstellt und uns verrät, welcher Prozessor letztendlich verbaut ist. Außerdem bleibt abzuwarten, wann die Präsentation des mini bzw. Mega stattfinden wird.Was haltet ihr von den Smartphones?[via gsm arena] Weiterlesen: Samsung Galaxy S4 Active, mini und Mega bestätigt – Active zeigt sich bereits

WhatsApp Nutzerzahlen steigen kontinuierlich

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 13:55:30 · Weitere Artikel dieses Blogs

WhatsApp ist mit weltweit 200 Millionen aktiven Nutzern und einem Durchlauf von 20 Milliarden Nachrichten täglich einer der größten globalen Messaging – Dienste für Smartphones.?Gerade in Deutschland steigen die Zahlen von WhatsApp Usern rapide an.?Viele verwenden WhatsApp mittlerweile als Ersatz für SMS und MMS, insbesondere bei jungen Leuten ist das Programm sehr beliebt, wofür, neben dem günstigen Preis sowie der Einfachheit der Bedienung, auch Funktionen wie der “Gruppenchat” verantwortlich sind. Inzwischen höhlt die App sogar die Kommunikationsfunktionen der sozialen Netzwerke wie Facebook zunehmend aus.Eine?Hochrechnung?ergab, dass die Zahl der User auf iOS und Android – Geräten (das sind etwa 80% der Nutzer) innerhalb eines halben Jahres, von Oktober 2012 bis März 2013, von 9,3 auf 13,7 Millionen gestiegen ist – das ergibt einen Nutzerzuwachs von 48 Prozent – Tendenz steigend. WhatsApp auf Platz zwei der beliebtesten Messaging – DiensteWhatsApp hat seine Position auf Platz zwei der beliebtesten mobilen Kommunikationsmöglichkeiten weiter gefestigt: Der Abstand zum Marktführer Facebook?wurde mit einer Differenz von 1,9 Millionen Usern fast halbiert und gleichzeitig der Vorsprung zum drittplazierten Skype?deutlich ausgebaut. Konkurrenten deutscher Netzanbieter wie Joyn?sehen (mit ca. 500.000 registrierten Downloads bei Vodafone und aussagekräftigen “keine Angaben” bei Telekom) daneben noch ziemlich alt aus. KostenBisher entrichteten iOS – User?für WhatsApp einen einmaligen Beitrag von 89 Cent. Für Android – Nutzer?war WhatsApp beim Herunterladen anfänglich kostenlos, nach einem Jahr kostenloser Nutzungsperiode wurde ein Jahresbeitrag von 89 Cent fällig – über die eintretende Kostenpflichtigkeit wurde beim Download informiert. Der WhatsApp – Mitbegründer und Chef Jan Koum gab jedoch Mitte April auf einer Konferenz des Technologieblogs All Things D in New York?bekannt, dass geplant sei, den Messenger – Dienst demnächst auf ein Abo – Modell umzustellen. Dieses soll allerdings nur 99 US – Cent kosten und wird dem Erfolgskurs von WhatsApp sicher keinen Abbruch tun. Weiterlesen: WhatsApp Nutzerzahlen steigen kontinuierlich

Werbe–Einnahmen mit Online–Videos so hoch wie nie zuvor

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-21 13:54:35 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der Trend setzt sich weiter fort. Im Internet lässt sich immer mehr Geld mit den reinen Werbeeinnahmen durch Videos erzeugen. In den nächsten Jahren sollen die Erlöse sogar noch deutlich anwachsen und sich mindestens verdoppeln.Das geht aus einer aktuellen Analyse für das Jahr 2012 und einer Hochrechnung bis zum Jahr 2016 hervor. Wie die Marktforscher von eMarkerter errechnet haben, dürften sich die weltweiten Werbeeinnahmen im Online–Video–Bereich auf 4,14 Milliarden US–Dollar belaufen. Das sind auf das Vorjahr (2012) gesehen 1,21 Milliarden US–Dollar mehr, denn da betrugen die Gesamt–Erlöse 2,93 Milliarden Dollar. Bis ins Jahr 2016 soll sich dieser Wert sogar noch einmal verdoppeln und auf über 8 Milliarden Dollar Werbeeinnahmen anwachsen.Das klassische Fernsehen wie wir es kennen, gerät derweil immer mehr unter Druck. Zwar haben die meisten Fernsehstationen endlich erkannt, dass das junge Publikum nach Online–Inhalten verlangt, doch nach wie vor bewegen sich große Fernsehanstalten zum Teil wie Dinosaurier im Internet.Bei den Gesamt–Einnahmen durch Werbeeinblendungen macht sich das allerdings noch nicht sonderlich bemerkbar. Hier kann das klassische Fernsehen deutlich mehr erwirtschaften, als der Online–Bereich. Auf über 70 Milliarden US–Dollar dürften sich die Erlöse weltweit in diesem Jahr schrauben.Wie sieht es mich euch aus, seid ihr Video–Publisher und erzielt mit euren Videos bereits Einnahmen??Unser Video–Material könnt ihr euch übrigens über diesem Link ansehen.Weiterlesen: Werbe–Einnahmen mit Online–Videos so hoch wie nie zuvor

Deshalb wird iOS 7 ein Flop

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-19 20:20:02 · Weitere Artikel dieses Blogs

Im Netz tummeln sich unzählige Gerüchte. Ein Konzept–Video?jagt das nächste. Die Erwartungen an die kommende iOS–Version sind gefühlt so hoch wie noch nie. Doch steigern wir uns da in etwas hinein oder ist tatsächlich die Zeit für eine grundlegende Erneuerung gekommen?Auf der kommenden WWDC 2013 enthüllt Apple höchstwahrscheinlich sein mobiles Betriebssystem in der 7. Auflage. Wie aus zahlreichen Berichten hervorgeht, wünscht sich die Community vor allem beim etwas in die Jahre gekommenen Design einen neuen Maßstab; flach und frisch soll es sein. Bislang überzeugte der Konzern aus Cupertino allerdings eher wenig auf diesem Gebiet, da man von Version zu Version nur kleinere, optische Polierungen vornahm.Apple fehlt der MutErwartet und erhofft wird ein richtig großer Sprung. So einer, wie es bei Android von Honeycomb auf Ice Cream Sandwich der Fall gewesen ist. Der große Konkurrent schlug in Sachen Optik eine völlig neue Richtung ein – und erhielt dafür von allen Seiten großen Zuspruch und Anerkennung. Genau diesen Mut (etwas unkonventionelles auszuprobieren) hat Apple meiner Meinung nach eben nicht. Egal, ob es Jonathan Ive ist, auf den alle ihre Hoffnungen setzen, oder wer auch immer: Sie sind allesamt zu konservativ, um einen neuen Schritt zu wagen. Wer jetzt ungläubig die Stirn runzelt, sollte einfach einen Blick zurück in die iOS–Historie werfen:iOS 4 war meiner Meinung nach der letzte richtig große Sprung, da erstmals – absolut revolutionär – Multitasking eingeführt wurde. Leider steht dieses immer noch harsch in der Kritik, da es nicht “echtes” Multitasking ist wie bei Android. Neuerungen am Design waren bis auf die Wallpaper Mangelware.Seit?iOS 5 wirkt alles optisch runder, in den Menüs wurde einiges angepasst, dennoch blieb das Design – Grundgerüst gleich. Was mich sehr verwunderte, worüber sich komischerweise niemand aufregte, war die Tatsache, dass Apple die Mitteilungszentrale, wie sie bei Android seit eh und je im Einsatz war, einfach übernommen bzw. “geklaut” hatte. Gerade der Konzern aus Cupertino ist berüchtigt für seine schnellen Gänge zum Gericht.Als iOS 6 im September letzten Jahres veröffentlicht wurde, präsentierte man meiner Meinung nach das Update mit den wenigsten Neuerungen. Zwar wurde der iCloud ein größerer Funktionsumfang spendiert, ebenso wie Facebook und Twitter, die von Haus aus Einzug in iOS erhielten, sowie die zunehmende Distanzierung von Google durch Entfernen der Standard–Apps Youtube und Karten, dennoch blieb das Design erneut auf der Strecke, lediglich kleinere Feinschliffe mussten genügen.Wer Apples Machenschaften die letzten Jahre aufmerksam verfolgt hat, wird merken, man möchte nicht viel ändern, um am bestehenden Erfolg festzuhalten. In keiner Version gab es bisher eine neue, grundlegend optische Veränderung. Seit Jahren tischt man den Anhängern eine angewärmte Suppe auf. Doch scheinbar ist nun der Punkt angekommen, an dem sich die Masse damit nicht mehr begnügt und eine kochend heiße Suppe verlangt.Weiterlesen: Deshalb wird iOS 7 ein Flop

Skobbler: Offline Navigation jetzt auch für Android

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-18 21:29:52 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der Karten– und Navigationsdienst?Skobbler?bietet seit 2008, basierend auf?OpenStreetMap,?verschiedene Karten und Navis für mobile Geräte an.?Jetzt hat Skobbler eine App namens “GPS Navigation & Maps” für Android auf den Markt gebracht, die es seit dem 16.5.2013 im Play Store für einen Euro zu kaufen gibt.Damit bringt Skobbler erstmals die offline nutzbare GPS – Navigation zu Android.?Die bisherige Version, bestehend aus der?Kartensoftware ForeverMap2 und der Navigations – Anwendung Navigation2, war iOS vorbehalten.?Die App beinhaltet laut den Entwicklern verschiedene Kartenstile, außerdem eine flüssige Darstellung und Navigation in den Karten und Routenanzeigen für PKW und Fußgänger. Ok, so weit, so gut. Das haben die meisten Kartensysteme ebenfalls.?Wirklich nützlich ist allerdings, dass Skobbler hier die Möglichkeit der Offline – Nutzung bietet, insbesondere, wenn man ins Ausland fahren möchte (Stichwort: Kosten fürs Datenroaming). Dafür kann man sich diverse Karten von Kontinenten, Ländern oder Städten vorher downloaden und diese dann im Offline – Modus vollwertig nutzen. Die?"Turn – by – Turn" – Navigation mit Sprachansagen sowie eine weltweite Karte stehen online dabei immer zur Verfügung.Hier alle Neuerungen auf einen Blick:Vollwertige Navigation mit Sprachansagen (Turn – by – Turn)Komplett interaktive OpenStreetMap – KarteWeltweite Abdeckung durch eine KarteVolle Funktionalität online und nach Installation auch offlineInstallierbarkeit ganzer Länder inkl. deren City MapsStändige kostenlose KartenupdatesLeistungsstarke Kartentechnologie (NGx)Routenanzeige (Auto, Fußgänger)Verschiedene Kartenstile (z.B. Nacht, Outdoor)Verschiedene SuchoptionenIdeaLog für Feedback an die Skobbler – EntwicklerKomfortable FavoritenlistenOptionale Synchronisation von Favoriten mit Webportal maps.skobbler.comWer sich jetzt dennoch nicht sicher ist, ob er sich die App?”GPS Navigation & Maps” runterladen möchte, kann sich auch erst einmal mit der kostenlosen Light – Version begnügen und diese bis zu 14 Tage lang testen. Nach Ablauf der Frist ist?die Kartensoftware im Online – Modus trotzdem noch frei verfügbar, nur offline eben nicht mehr. Für die Vollversion müsst ihr allerdings auch nur einen Euro berappen, das ist durchaus – auch nur zum Ausprobieren – zu verschmerzen.downloadGPS Navigation & Maps +offlineEure Erfahrung?Ich hatte Skobbler eine Zeit lang auf meinem iPhone, bin aber umgestiegen, weil es mich genervt hat, dass die App bei der Bestimmung meines Standortes meist ziemlich weit daneben lag und ich es trotz einiger Versuche nicht geschafft habe, meinen genauen Standort für die Navigation nutzen zu können. Das ist allerdings schon über zwei Jahre her, bekanntlich sind die Entwicklungen im App – Bereich rasant.Hat jemand von euch die App auf Android schon ausprobiert? Wie zufrieden seid ihr, insbesondere hinsichtlich der Schnelligkeit des Ladens der Karten und der Präzision der Standortbestimmung?Weiterlesen: Skobbler: Offline Navigation jetzt auch für Android

Avatare: Zeig mir, wen Du spielst und ich sag Dir, wie Du bist

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-18 13:56:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

Kennt ihr den Film “Surrogates” mit Bruce Willis? Er zeichnet eine Welt, in der alle Menschen ihren eigenen unsterblichen Avatar haben, den sie von zu Hause, aus ihrer Liege heraus, steuern und der ihre Rolle als Person im “realen” Alltag vollständig übernimmt. Alle digitalen Stellvertreterfiguren sind dementsprechend jung, schön, erfolgreich und selbstbewusst.Die wirklichen Menschen dahinter verkommen immer mehr zu dicken, trägen, hohlen Körpern, die nicht mehr das Haus verlassen (es wäre ein Skandal!), geschweige denn tatsächlich miteinander kommunizieren. Die Idee des Films trifft damit im Kern einen Urwunsch des Menschen: Einmal in die Rolle eines Anderen schlüpfen, sich ausprobieren, jemand anderes, jemand besseres sein, ein Held, erfolgreich, schön oder unbesiegbar. Und sich so benehmen können, wie man will, mutig, hemmungslos, extrovertiert, exhibitionistisch, ohne selber die Konsequenzen im realen Leben tragen zu müssen.Proteisches SelbstDiesen Wunsch und die Fähigkeit immer wieder in neue Rollen zu schlüpfen und keinen fest umrissenen Charakter haben zu müssen, nannte der?Psychologe Robert J. Lifton?erstmals 1993 das “Proteische Selbst” (Protean Self) oder die “Proteischen Persönlichkeiten”. Im Jahr 2000 wurde dieser Begriff durch den?Soziologen?Jeremy Rifkin?populär für die “Generation@”. Seit dem wurde das Phänomen Avatar und seine Auswirkungen auf den User von einer Vielzahl von Wissenschaftlern aus den Bereichen Kommunikation, Psychologie und Medien erforscht, insbesondere anlässlich der medialen Diskussion um das Spiel Second Life.Aus den Studien ergab sich, fasst man die Ergebnisse mal zusammen, dass es nicht zwingend die krasse, in “Surrogates” vorgestellte Alternative sein muss, wohin die Nutzung von Avataren uns in Zukunft führen könnte. Die andere Alternative klingt wesentlich vielversprechender: Das Erstellen eines digitalen “Super – Ichs” kann sich positiv auf die eigene Psyche und das Verhalten des Nutzers auswirken. Das Mauerblümchen, dass sich im Netz als sexy kämpfende Amazone präsentiert, könnte etwas von der Stärke und dem Kampfgeist in ihr eigenes Leben übertragen. Genau so wie der verklemmte Schmalhans durchaus etwas von dem Mut und dem Selbstbewusstsein seines muskelbepackten Superman – Avatars mit in den realen Alltag nehmen kannHier einige Studienexempel:2007 untersuchte der Medienwissenschaftler Nick Yee?im Rahmen seiner Dissertation?den “Proteus Effekt”. Er fand?heraus, dass Menschen, die einen besonders attraktiven Avatar hatten, auch im realen Leben zunehmend offener dem anderen Geschlecht gegenüber traten und sogar schneller intim wurden. Des Weiteren stellte er fest, dass sich Menschen mit einem dominanten Avatar aggressiver und unfairer in Verhandlungs – oder Feilschsituationen verhielten, als solche, mit einem schwächeren Avatar. Dafür untersuchte er zunächst das Online – Verhalten der User und anschließend, mit einigem Zeitabstand, ihr Verhalten in Face – to – Face Situationen.Anfang 2010 ließ die Kommunikationswissenschaftlerin Jesse Fox?Probanden Avatare, die ihnen selbst ähnlich sahen, in unterschiedlichen Situationen beobachten. Solche, die ihr Ebenbild beim Training auf dem Laufband beobachteten, empfanden tatsächlich am darauffolgenden Tag das deutliche Bedürfnis eine Stunde länger Sport zu treiben. Diejenigen, die ihren Avatar auf der Couch beim Chillen zusahen, naja, ihr könnt es euch denken, zogen am nächsten Tag eher das Sofakartoffel – Dasein dem Training vor.Eine neuere Studie der Hamburger Psychologin Sabine Trepte?kam zu dem Ergebnis, dass Personen, die im Netz bereitwillig viele persönliche Angaben preisgeben und viel Intimes mit der digitalen Welt teilen, nach etwa einem halben Jahr auch im realen Leben lockerer auf andere Menschen z

Sicherheitstipps für Smartphone–Besitzer, die jeder beachten sollte

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-18 13:50:28 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wahrscheinlich haben die meisten von euch einen eigenen Computer zu Hause, der mehr oder weniger vor Viren und Hackerangriffen durch eine Schutzsoftware geschützt wird. Aber aus irgendeinem Grund werden Hackerangriffe und Schadsoftware im Zusammenhang mit Smartphones und Tablets immer noch nicht vollends ernst genommen. Dabei mehren sich die Angriffe von Fremden und der Datenmissbrauch seit Jahren kontinuierlich und extrem.Vermutlich denken die meisten Smartphone–Besitzer, sie hätten ja keine sensiblen und wichtigen Daten auf ihrem Mobile–Device. Doch allein das Adressbuch mit jeder Menge Telefonnummern (die jeder haben dürfte), sollte Grund genug sein, um sich zumindest etwas zu schützen. Stellt euch vor, eure Telefonnummer landet auf einem türkischen Schwarzmarkt und ihr bekommt regelmäßig Anrufe von dubiosen Reiseanbietern oder sonstigen Abzockern, und das nur, weil ein Freund / Bekannter nicht mal annähernd sein jeweiliges Smartphone schützte.Glücklicherweise brauchen wir in den meisten Fällen keine teure Schutzsoftware oder sonstige externe Schutzmechanismen. Oftmals reicht es schon, wenn wir uns an den systeminternen Schutzfeatures und ein paar Sicherheitstipps halten. Welche grundlegenden Tipps jeder möglichst beachten soll, reibe ich euch nun einmal unter die Nase.Tipp 1: Passcode sollte immer aktiv seinKlar, nicht umsonst bieten sämtliche Mobile–Betriebssysteme das Passcode–Feature an. Egal ob Android, iOS oder Windows Phone, durch das Aktivieren und Einrichten eines Zahlencodes können wir viele fremde Hände von unseren Daten fernhalten.Diese Sicherheitsmaßnahme solltet ihr erst recht und vor allem dann aktivieren, wenn ihr Finanz–Apps nutzt und Online–Banking betreibt. Durch das Einrichten eines Passcode bzw. Zahlencodes wird euer Homescreen gesperrt und der Zugriff auf das Telefon ist anschließend nur begrenzt möglich. Zusätzlich solltet ihr diese Apps natürlich ebenfalls durch ein Masterkennwort sichern, was aber ohnehin eine Standardfunktion in den meisten Applikationen ist.Tipp 2: iCloud– & Google–Konto schützenAls Android–User hat man mit großer Wahrscheinlichkeit ein eigenes Google–Konto. Besonders dann ist es wichtig, dieses Konto durch ein möglichst kompliziertes Kennwort zu sichern. Schließlich habt ihr als Google–Nutzer Zugriff auf eine Menge Dienste, beispielsweise Gmail, Keep, Drive, YouTube, Adsense, AdWords usw., die garantiert nur bei den wenigsten Usern mal eben keine wichtigen Daten enthalten. Wenn ein Angreifer nun euer Smartphone übernimmt und dadurch Zugriff auf euer Google–Konto bekommt, dürfte anschließend das große Schwitzen beginnen. Entscheidet euch deshalb für ein langes und aus unterschiedlichen Zeichen bestehendes Passwort. Zusätzlich solltet ihr Backups nutzen und natürlich die 2–Schritt–Verifikation.Gleiches gilt auch für Apple–User. Leider ist immer noch nicht allen bewusst, dass wir mit der eigenen “Apple ID” im Grunde Zugriff auf alle Apple–Dienste bekommen. Für iMessage, FaceTime, iCloud und iTunes benötigen wir lediglich das Passwort und die gleichbleibende Apple–ID. Sobald ein Fremder eure ID kennt, besteht also die Gefahr, dass dieser Zugriff auf euer Konto bekommen möchte. Es versteht sich daher von selbst, dass das gewählte Passwort mindestens ein paar Sonderzeichen enthalten sollte.WEITER ZU Tipp 3 – 6Weiterlesen: Sicherheitstipps für Smartphone–Besitzer, die jeder beachten sollte

Gepard–Roboter vom MIT: Nun mit 22 km/h auf dem Laufband

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-17 19:49:39 · Weitere Artikel dieses Blogs

Pneumatik bei Robotern ist eine Effizienzfrage, wegen derer sich der Cheetah Robot oder Gepard–Roboter vom MIT sich mit der Hilfe von Motoren fortbewegt. Das kostbare Stück ist in einem neuen Video zu sehen, das die Geschwindigkeit und von der Natur inspirierte Laufmuster zur Schau stellt.Eine entscheidende Metrik bei mobilen Robotern ist der Cost of Transport – sprich: Wie viel Energie muss investiert werden, um ein bestimmtes Gewicht bei einer bestimmten Geschwindigkeit in Bewegung zu versetzen. Je niedriger der COT, desto besser. Die aktuelle Version des Gepardenbots kommt auf einen COT von etwa 0,52 – erheblich besser als beim Big Dog von Boston Dynamics oder ASIMO, dem Zweifüßler–Roboter von Honda.In der Natur sieht es so aus, dass die Schwimmtiere die effizientesten Bewegungsmuster und den niedrigsten COT aufweisen. Flugtiere stehen an zweiter Stelle, danach kommen erst die Läufer. Der Cheetah Robot fällt in dieselben Bereiche wie Menschen, echte Geparde und Jagdhunde.Die Herausforderung liegt in der flexiblen Reaktion der Gliedmaßen beim Aufprall, bei gleichzeitig hoher Kraft und Effizienz. Typischer Schwachstellen von elektrischen Motoren eben. Anstatt von mechanischen Dämpfern und Sprungfedern wird ein spezielles System genutzt, das die ansonsten schwierig zu steuernden Komponenten ersetzt.Im Cheetah Robot, der unter andrem von Sangbae Kim des Massachussetts Institute of Technology entwickelt wird,?setzen die Forscher die Motoren selbst als Dämpfer ein und nutzen die Energie des Abfederns zum weiteren Antrieb. Kevlarstreifen entlang der Beinsektionen wirken wie simulierte Sehnen und verstärken das Bein ohne viel Gewicht hinzuzufügen, eine flexible Wirbelsäule aus Polyurethan–Ringen und künstlichen Wirbeln soll elastische Energie im Gallopp speichern.Bereits im ersten Testlauf soll der Gepard–Roboter effizient gelaufen sein, wo er etwa 5 Meilen pro Stunde (oder 8 km/h) auf das Laufband brachte. Auch im neuen Testlauf wird der Roboter seitlich stabilisiert, weil er ansonsten außer Kontrolle geraten würde. Im zweiten Lauf schaffte er bereits 22 km/h, zwar noch ein Stück von den anvisierten 30 mph entfernt, aber bereits beeindruckend.Im neuen Video ist bereits zu sehen, wie der Gepard aus dem Trott in den Gallopp übergeht. Insgesamt wirkt die Bewegungsweise noch ziemlich brutal und ruckartig, wie es Motoren in so einem Konstrukt eben zustandebringen. Die Tatsache dass der Gepard bereits seine eigene Stromquelle (wenn auch noch als Dummy–Gewicht) tragen kann und dennoch sehr effizient unterwegs ist, macht das Projekt äußerst spannend. Im Schnitt braucht der Gepard 1 Kilowatt, also tausend Watt an Power. Später soll er seine Energie über 4 Li–Po–Akkus beziehen, die auf 22,2V Spannung laufen.Wir können davon ausgehen, dass hier die eine oder andere interessante Entdeckung zu Antrieben auftaucht. Bemängelt wird an dem Konzept, dass keine dynamische Balanz wie beim Big Dog von Boston Dynamics eingesetzt wird, folglich zu wenig von tatsächlicher Biologie oder Biomechanik darin erkenntlich ist und womöglich Potenzial verschenkt wird.Zur Projektseite beim MITWeiterlesen: Gepard–Roboter vom MIT: Nun mit 22 km/h auf dem Laufband

Gepard–Roboter vom MIT: Nun mit 22 km/h auf dem Laufband

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-17 19:49:39 · Weitere Artikel dieses Blogs

Pneumatik bei Robotern ist eine Effizienzfrage, wegen derer sich der Cheetah Robot oder Gepard–Roboter vom MIT sich mit der Hilfe von Motoren fortbewegt. Das kostbare Stück ist in einem neuen Video zu sehen, das die Geschwindigkeit und von der Natur inspirierte Laufmuster zur Schau stellt.Eine entscheidende Metrik bei mobilen Robotern ist der Cost of Transport – sprich: Wie viel Energie muss investiert werden, um ein bestimmtes Gewicht bei einer bestimmten Geschwindigkeit in Bewegung zu versetzen. Je niedriger der COT, desto besser. Die aktuelle Version des Gepardenbots kommt auf einen COT von etwa 0,52 – erheblich besser als beim Big Dog von Boston Dynamics oder ASIMO, dem Zweifüßler–Roboter von Honda.In der Natur sieht es so aus, dass die Schwimmtiere die effizientesten Bewegungsmuster und den niedrigsten COT aufweisen. Flugtiere stehen an zweiter Stelle, danach kommen erst die Läufer. Der Cheetah Robot fällt in dieselben Bereiche wie Menschen, echte Geparde und Jagdhunde.Die Herausforderung liegt in der flexiblen Reaktion der Gliedmaßen beim Aufprall, bei gleichzeitig hoher Kraft und Effizienz. Typischer Schwachstellen von elektrischen Motoren eben. Anstatt von mechanischen Dämpfern und Sprungfedern wird ein spezielles System genutzt, das die ansonsten schwierig zu steuernden Komponenten ersetzt.Im Cheetah Robot, der unter andrem von Sangbae Kim des Massachussetts Institute of Technology entwickelt wird,?setzen die Forscher die Motoren selbst als Dämpfer ein und nutzen die Energie des Abfederns zum weiteren Antrieb. Kevlarstreifen entlang der Beinsektionen wirken wie simulierte Sehnen und verstärken das Bein ohne viel Gewicht hinzuzufügen, eine flexible Wirbelsäule aus Polyurethan–Ringen und künstlichen Wirbeln soll elastische Energie im Gallopp speichern.Bereits im ersten Testlauf soll der Gepard–Roboter effizient gelaufen sein, wo er etwa 5 Meilen pro Stunde (oder 8 km/h) auf das Laufband brachte. Auch im neuen Testlauf wird der Roboter seitlich stabilisiert, weil er ansonsten außer Kontrolle geraten würde. Im zweiten Lauf schaffte er bereits 22 km/h, zwar noch ein Stück von den anvisierten 30 mph entfernt, aber bereits beeindruckend.Im neuen Video ist bereits zu sehen, wie der Gepard aus dem Trott in den Gallopp übergeht. Insgesamt wirkt die Bewegungsweise noch ziemlich brutal und ruckartig, wie es Motoren in so einem Konstrukt eben zustandebringen. Die Tatsache dass der Gepard bereits seine eigene Stromquelle (wenn auch noch als Dummy–Gewicht) tragen kann und dennoch sehr effizient unterwegs ist, macht das Projekt äußerst spannend. Im Schnitt braucht der Gepard 1 Kilowatt, also tausend Watt an Power. Später soll er seine Energie über 4 Li–Po–Akkus beziehen, die auf 22,2V Spannung laufen.Wir können davon ausgehen, dass hier die eine oder andere interessante Entdeckung zu Antrieben auftaucht. Bemängelt wird an dem Konzept, dass keine dynamische Balanz wie beim Big Dog von Boston Dynamics eingesetzt wird, folglich zu wenig von tatsächlicher Biologie oder Biomechanik darin erkenntlich ist und womöglich Potenzial verschenkt wird.Zur Projektseite beim MITWeiterlesen: Gepard–Roboter vom MIT: Nun mit 22 km/h auf dem Laufband

Gangstar Rio: City of Saints & N.O.V.A 3 für iOS derzeit kostenlos zu haben (Tipp)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-17 17:09:45 · Weitere Artikel dieses Blogs

Gameloft kommt den Fans mit einer Aktion entgegen: Gangstar Rio: Saints of City und N.O.V.A 3 für iOS sind dieses Wochenende statt für 4,49€ bzw. 5,99€ kostenlos zu haben.?Das wird sicherlich jeden Action–Freak freuen. Die beiden Platzhirsche aus dem Hause Gameloft sind sehr beliebt und ein wahrer Hit auf ihrem Gebiet. Zwar wurden beide Titel schon einmal auf 0,79€ bzw. 0,89€ reduziert, kostenlos war bisher allerdings noch keiner erhältlich.Gangstar Rio: City of SaintsWie der Name schon verrät, begeben wir uns in das wunderschöne Land Brasilien, um genauer zu sein: Rio de Janeiro. Dort schlüpfen wir in die Haut von Raul, der in der kriminellen Szene ein hohes Ansehen genießt. Doch er hat genug vom ganzen Trouble in der Gang und will aussteigen und ein ruhiges Leben mit seiner Freundin Ana führen. Kurz nachdem er seinen Rücktritt bekanntgibt, wird er zum Opfer eines Attentats. Die Bombe in seinem Auto forderte das Leben seiner Freundin, Raul selbst hat Glück im Unglück und übersteht den Anschlag. Lediglich sein Gesicht wird dabei zerstört. Nach 3 Monaten wacht er dann wieder auf, chirurgische Eingriffe retteten, was noch zu retten war. Unter einer anderen Identität und einem neuem Gesicht will der hasserfüllte ?– von nun an – “Angel” Vergeltung für seine verstorbene Freundin ausüben. Angelehnt an Grand Theft Auto, muss man action–reiche Missionen erfüllen, etliche Karossen stehlen und zahlreiche Drogen–Bosse umlegen. Natürlich kann man aber auch frei nach Lust und Laune die Straßen von Rio unsicher machen.downloadGangstar Rio: City of Saints für iPhone, iPod & iPadN.O.V.A. 3 – Near Orbit Vanguard AllianceDer Titel gehört auf ?jeden Fall zu den besten First–Person–Shootern, die für mobile Geräte erhältlich sind. Im Sci–Fi–Style á la Halo kämpft die Hauptperson Kal ums Überleben der Menschheit im Weltraum. Anfangs befindet man sich im kalifornischen San Francisco, wo man sich erst einmal aus sämtlichen Ungemach befreien muss. Nachdem anfangs die Steuerung erklärt wird, überquert man anschließend die Golden Gate Bridge – von dort aus wird man ins unendliche All befördert.?Auf dem Programm stehen dann 10 Missionen. Zwar wirkt das auf den ersten Blick wenig, pro Level muss aber eine Mindestspielzeit von 30 Minuten eingeplant werden. In zahlreichen Feuergefechten und ?Herausforderungen trägt mal ein Scharfschützengewehr auf der Schulter, um seinen Teamkollgegen den Rücken freizuhalten, mal müssen aber auch kleinere Rätsel gelöst werden. N.O.V.A 3 entpuppt sich daher weniger als plumpes und sinnloses Schießspiel sondern eher als durchdachter Shooter mit einer fesselnden Story.downloadN.O.V.A 3?für iPhone, iPod & iPadWeiterlesen: Gangstar Rio: City of Saints & N.O.V.A 3 für iOS derzeit kostenlos zu haben (Tipp)

OpGTMO: Anonymous gegen Guantanamo Bay

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-17 17:03:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Heute startet die Aktion von Anonymous, Code Pink und anderen politischen Aktivisten aus den Staaten und der UK, die gemeinsam am 100sten Tag eines Hungerstreiks im Gefangenenlager Guantanamo Bay gegen die menschenverachtende Operation vorgehen möchten.Nach zahlreichen Zwischenfällen, Videodokumentationen und Augenzeugenberichten dürfte mittlerweile auch in der letzten Ecke der Welt angekommen sein, dass es sich bei Guantanamo Bay um ein “humanes” Konzentrationslager handelt. Den teilweise aus arbiträren Gründen eingesperrten Insassen wird die Möglichkeit zum friedlichen Protest entzogen, indem sie wie Mastgänse per Schlauch zwangsernährt werden. Dabei kommt eine Proteinpampe zum Einsatz, die über den eingefetteten Schlauch durch die Nase in den Magen der Insassen befördert wird.Der Daily Dot machte heute auf das Video aufmerksam, das in typischer Anonymous–Manier auf die Aktion aufmerksam macht. Die über 100 Menschen, die in Gefangenschaft in “Gitmo” bzw. in Guantanamo Bay sitzen, haben morgen ihren 100sten Tag im Hungerstreik unter Zwangsernährung (einem internationalen Verbrechen, laut Anon) verbracht. Diverse Gefangene seien unter verdächtigen Umständen plötzlich verstorben. Die Implikationen eines solchen Lagers für die Würde der Gefangenen und die Menschlichkeit der Betreiber sind eindeutig. Gitmo ist ein anhaltendes Kriegsverbrechen und wird als solches von Anonymous nicht toleriert, so der Aufruf. Die Aktion soll Aufmerksamkeit auf den Missstand lenken, der von der allgemeinen Bevölkerung ignoriert wird, oder sie gar nicht erst erreicht.Ein interessanter und erfrischend gehirnwäschearmer Kommentar zum “War on Terror” findet sich übrigens im Guardian, wo Glenn Greenwald über die langfristigen Absichten der Obama–Administration und des US–Militärs spricht und zitiert. Besonders wahnsinnig empfand ich die sogenannte “Entsorgungsmatrix”, ein komplexes Tool zur Bestimmung der Endkoordinaten von “Terrorismusverdächtigen”, das zwischen Tötung durch CIA–Flugdrohne, unendliche Gefangenschaft, Verhandlung vor einem echten Gericht und anderen Möglichkeiten entscheidet. Der globale “Krieg gegen den Terror” soll mindestens noch ein Jahrzehnt lang erhalten bleiben. Die US–Politik–Doktrin ist eindeutig auf einen “unendlichen Krieg” ausgerichtet, so Militärhistoriker Andrew Bacevich. Es ist schwer nachzuvollziehen, wo Sinn und Zweck für diesen Krieg liegen, außer in der Selbsterhaltung und unendlichen Fortführung des Kriegs.Aktuell aufwachsende Generationen in den Staaten steigen in der Umgebung eines solchen unendlichen Konflikts in die Realität ein, ihr Weltbild ist von der Normalität einer externen Bedrohung derart geprägt, dass sie es gar nicht anders kennen. Auch bei uns ist die Lage interessant, wenn man einmal bedenkt, wie selten man von den immer häufiger werdenden Attacken durch Killer–Drohnen des US–Militärs im Yemen und anderen Regionen hört.Weiterlesen: OpGTMO: Anonymous gegen Guantanamo Bay

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