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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-03 15:02:38 · Weitere Artikel dieses Blogs
Jedes iOS–Gerät inklusive iPhone, iPad und iPod soll laut einigen Sicherheitsforschern (neudeutsch für Hacker) innerhalb von einer Minute kompromittiert werden können, wenn der Angreifer ein spezielles Netzteil bzw. Ladegerät einsetzt. Ähnlich wie bei den relativ schwer zu identifizierenden Angriffen per Arduino–Tastatur–Emulator wird hier ein komplettes kleines System als ein anderes Gerät getarnt.Angeblich ist jedes iOS–Gerät für das Exploit anfälligFür die Demonstration im Juli auf der Black Hat Konferenz wird vermutlich der aktuelle Prototyp genutzt werden, der auf einem BeagleBone basiert. Das kleine Board ist im Endeffekt ein kompletter Linuxrechner im Hosentaschenformat, so ähnlich wie der Raspberry Pi, nur nochmals schlanker im Umfang. Für den Hack wird das iDevice per Ladekabel mit dem Board im Netzteilpelz (Mactans) verbunden – es folgt der automatische Upload von eigenem Code der Hacker ohne weitere Umwege. Dabei wird keinerlei Interaktion mit dem User erfordert, das Opfer sieht offenbar auch nichts von dem Vorgang im Hintergrund.Vom Exploit ausgehende Gefahr eher überschaubarInwieweit der von den Hackern übertragene Code tatsächlich Schaden anrichten kann, ist hochgradig debattierbar. Bislang gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass die Sandbox überwunden werden konnte, was für die Ausführung von Schadcode erforderlich wäre. Wie es auf Geräten mit Jailbreak aussieht, ist jedoch unklar. Hier könnte einem Angreifer erheblich weniger im Wege stehen.Benötigte Hardware aktuell noch sehr auffälligEs bleibt am Schluss trotzdem die Tatsache, dass die aktuelle Lösung ein Netzteil umfasst, das in seiner Größe und Form niemals dem Original entsprechen könnte. Wenn sich die Hardware in einem Originalgehäuse unterbringen ließe (wobei sich dann die Frage stellt, wie man dem User den Ladevorgang vortäuscht), sähe das schon ganz anders aus. Bis jetzt ist der Hack vielmehr ein Proof–of–Concept für ein USB–Exploit der iDevices, das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch an einem Linux–Notebook oder Desktoprechner möglich ist.Das BeagleBone DevboardDass über die USB–Schnittstelle bzw. den Lightninig–Port so ziemlich alles läuft, ist natürlich kein Geheimnis. Apple sorgte erst kürzlich für eine kleine Überraschung mit dem AV Adapter der Lightning–Port–Geräte, das mit einem eigenen kleinen System–on–a–Chip den Videostrom dekodiert – eine nötige Zwischenstufe angesichts der direkten Inkompatibiltät zwischen Lightning und HDMI.Kommt jetzt eine Flut von billigen Ladegeräten/Netzteilen mit Malware–Payload auf uns zu? Eher unwahrscheinlich. Die Hacker wollen im Juli auf der Konferenz vorführen, wie sich User schützen können und welche Sicherheitslücken von Apple noch der Schließung bedarfen. Bis dahin ist diese Angriffsmethode vielleicht eher was für Industriespione oder dergleichen, vorausgesetzt es lassen sich damit auch (auf Umweg über eine installierte App) Daten extrahieren.Weiterlesen: Modifiziertes Netzteil hackt jedes iOS–Gerät (iPhone, iPad, iPod)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-02 20:08:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
YouTube ist lahm. YouTube buffert ewig. Wieso hassen uns die Internetgötter? Auch wenn ich kein Drosselkom–Kunde bin und von den sonstigen interessanten Machenschaften der Telekom bisher verschont blieb: Alle Internet Service Provider (ISPs) scheinen aktuell hin und wieder Probleme mit YouTube zu haben. User berichten von unendlich langen Bufferzeiten/Ladezeiten und einem allgemein lahmen Videoerlebnis auf sämtlichen Gerätschaften.Das Problem liegt bei einem eingesetzten CDN oder Content Delivery Network – einem speziellen Netzwerk zum Ausliefern von Daten. Wir benutzen übrigens auch ein CDN, um unsere Bilder im Blog möglichst schnell an euch zu liefern. In der Praxis funktioniert das auch sehr gut, da bevorzugt Server in Nähe des Nutzers für die Anlieferung von Daten verwendet werden, was kürzere Pingzeiten und weniger Verzögerungen möglich macht.Das Problem bei YouTube ist?offenbar die Zusammenarbeit mit den Providern, die laut Berichten im Netz ordentlich auf die Trafficbremse treten und somit YouTube zum Geduldsspiel machen.Wie lässt sich YouTube nun beschleunigen?Die Lösung für lahme Ladezeiten bei YouTubeEgal bei welchem Internet Service Provider ihr seid, diese Lösung wird funktionieren wenn das Problem nicht allgemein am zu langsamen Downstream oder falschen DNS–Servern liegt. Wer einen manuell gewählten DNS–Server eingestellt hat, sollte zunächst zurück auf den vom Provider empfohlenen DNS–Server oder auf einen öffentlichen DNS–Server á la Google DNS (8.8.8.8 und 8.8.4.4) wechseln, um diese Fehlerquelle auszuschließen. Namensauflösung spielt bei CDNs auch eine Rolle und kann den falschen Standort vermitteln, was je nach Situation positiv oder negativ sein kann. Bei mir braucht beispielsweise Facebook (die Akamai als CDN nutzen) ziemlich lange, um via Google DNS zu laden. Daher ist dieser DNS–Server bei mir als sekundärer DNS angegeben, während ich primär einen von meinem ISP nutze. Nur mal am Rande.YouTube–Videos laden ewig, nichts tut sich?Folgende Lösung für das Problem mit den plötzlichen Lähmungserscheinungen von YouTube (bis zur vollen Starre bei 1080p) brachte bei mir sofortige Abhilfe und endlich wieder vernünftiges Spulverhalten. Vor dem Fix dauerte es teilweise mehrere Minuten, bis das Umherspulen in einem Video bei hoher Qualitätseinstellung trotz 100 Mbit Bandbreite im Downstream irgendwann zum Erfolg führte. Viele Videos hörten einfach mal auf zu Buffern oder ließen sich nur in 240p bzw. 360p abspielen, einfach nur lächerlich für die heutige Zeit.Damit YouTube sich wieder so verhält wie vorher, müssen wir bestimmte IP–Addressbereiche in der Firewall, im Router oder anderweitig ausklammern, damit diese nicht von unserem Endgerät angesprochen werden können. Die Fallback–Lösung ist dann nämlich das YouTube–eigene CDN statt dem externen CDN. Im Folgenden könnt ihr die Befehle für Mac OS X und Windows entnehmen, die dafür nötig sind. Alternativ geht das auch über eine Software–Firewall oder den Router (wenn beispielsweise iPhone und iPad auch davon profitieren sollen). Spezifische Routereinstellungen hierfür entnehmt ihr bitte Eurem Handbuch, da die Firewall bei jedem Router etwas anders aussehen kann.Anleitung für Windows:Eingabeaufforderung (cmd.exe) mit Administratorrechten (Rechtsklick auf das Suchergebnis im Startmenü) öffnen und folgenden Befehl eingeben:netsh advfirewall firewall add rule name="YoutubeCDN" dir=in action=block remoteip=173.194.55.0/24,206.111.0.0/16 enable=yesAm besten kopiert ihr die kompletten Zeilen und fügt sie dann ein, um Fehler zu vermeiden. In der Eingabeaufforderung von Windows wird übrigens per Rechtsklickmenü –> Einfügen der Inhalt eingefügt, die Tastenkombination mit STRG + V funktioniert hier nicht.Somit wären die
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-02 20:08:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
YouTube ist lahm. YouTube buffert ewig. Wieso hassen uns die Internetgötter? Auch wenn ich kein Drosselkom–Kunde bin und von den sonstigen interessanten Machenschaften der Telekom bisher verschont blieb: Alle Internet Service Provider (ISPs) scheinen aktuell hin und wieder Probleme mit YouTube zu haben. User berichten von unendlich langen Bufferzeiten/Ladezeiten und einem allgemein lahmen Videoerlebnis auf sämtlichen Gerätschaften.Das Problem liegt bei einem eingesetzten CDN oder Content Delivery Network – einem speziellen Netzwerk zum Ausliefern von Daten. Wir benutzen übrigens auch ein CDN, um unsere Bilder im Blog möglichst schnell an euch zu liefern. In der Praxis funktioniert das auch sehr gut, da bevorzugt Server in Nähe des Nutzers für die Anlieferung von Daten verwendet werden, was kürzere Pingzeiten und weniger Verzögerungen möglich macht.Das Problem bei YouTube ist?offenbar die Zusammenarbeit mit den Providern, die laut Berichten im Netz ordentlich auf die Trafficbremse treten und somit YouTube zum Geduldsspiel machen.Wie lässt sich YouTube nun beschleunigen?Die Lösung für lahme Ladezeiten bei YouTubeEgal bei welchem Internet Service Provider ihr seid, diese Lösung wird funktionieren wenn das Problem nicht allgemein am zu langsamen Downstream oder falschen DNS–Servern liegt. Wer einen manuell gewählten DNS–Server eingestellt hat, sollte zunächst zurück auf den vom Provider empfohlenen DNS–Server oder auf einen öffentlichen DNS–Server á la Google DNS (8.8.8.8 und 8.8.4.4) wechseln, um diese Fehlerquelle auszuschließen. Namensauflösung spielt bei CDNs auch eine Rolle und kann den falschen Standort vermitteln, was je nach Situation positiv oder negativ sein kann. Bei mir braucht beispielsweise Facebook (die Akamai als CDN nutzen) ziemlich lange, um via Google DNS zu laden. Daher ist dieser DNS–Server bei mir als sekundärer DNS angegeben, während ich primär einen von meinem ISP nutze. Nur mal am Rande.YouTube–Videos laden ewig, nichts tut sich?Folgende Lösung für das Problem mit den plötzlichen Lähmungserscheinungen von YouTube (bis zur vollen Starre bei 1080p) brachte bei mir sofortige Abhilfe und endlich wieder vernünftiges Spulverhalten. Vor dem Fix dauerte es teilweise mehrere Minuten, bis das Umherspulen in einem Video bei hoher Qualitätseinstellung trotz 100 Mbit Bandbreite im Downstream irgendwann zum Erfolg führte. Viele Videos hörten einfach mal auf zu Buffern oder ließen sich nur in 240p bzw. 360p abspielen, einfach nur lächerlich für die heutige Zeit.Damit YouTube sich wieder so verhält wie vorher, müssen wir bestimmte IP–Addressbereiche in der Firewall, im Router oder anderweitig ausklammern, damit diese nicht von unserem Endgerät angesprochen werden können. Die Fallback–Lösung ist dann nämlich das YouTube–eigene CDN statt dem externen CDN. Im Folgenden könnt ihr die Befehle für Mac OS X und Windows entnehmen, die dafür nötig sind. Alternativ geht das auch über eine Software–Firewall oder den Router (wenn beispielsweise iPhone und iPad auch davon profitieren sollen). Spezifische Routereinstellungen hierfür entnehmt ihr bitte Eurem Handbuch, da die Firewall bei jedem Router etwas anders aussehen kann.Anleitung für Windows:Eingabeaufforderung (cmd.exe) mit Administratorrechten (Rechtsklick auf das Suchergebnis im Startmenü) öffnen und folgenden Befehl eingeben:netsh advfirewall firewall add rule name="YoutubeCDN" dir=in action=block remoteip=173.194.55.0/24,206.111.0.0/16 enable=yesAm besten kopiert ihr die kompletten Zeilen und fügt sie dann ein, um Fehler zu vermeiden. In der Eingabeaufforderung von Windows wird übrigens per Rechtsklickmenü –> Einfügen der Inhalt eingefügt, die Tastenkombination mit STRG + V funktioniert hier nicht.Somit wären die
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-01 16:41:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Über den Sinn und Zweck eines Kettenbriefs im sozialen Netzwerk Facebook kann man gerne diskutieren, die rasante Verbreitung aber wohl nur schwer stoppen. Aktuell macht wieder so ein Kettenbrief bei Facebook die Runde, der viele User zum Verzweifeln bringt, weil sie schlichtweg die Frage falsch beantworten.Ähnlich wie im WhatsApp–Kettenbrief vor einigen Wochen, wird uns eine kleine Geschichte erzählt und eine Fangfrage gestellt. Wird diese falsch beantwortet, muss das eigene Profilbild durch die Rübe von Dieter Bohlen ausgetauscht werden – so der Deal. Wer das witzig findet, kann also direkt die falsche Antwort geben und als ausgetrocknete Rosine im Facebook rumgeistern. Damit ihr auch wisst, um was es überhaupt geht, hier nun der Kettenbrief:Aktueller Facebook (Dieter Bohlen) Kettenbrief“Du magst doch Spiele? Hier hab ich eins für Dich! Wenn du das Spiel verlierst, musst du aber auch die Konsequenzen tragen!Du schläfst seelenruhig in deinem Bett. Um sieben Uhr morgens hörst du auf einmal die Klingel! Unangekündigter Besuch !!! Deine Freunde kommen spontan zum Frühstücken vorbei. Du hast Erdbeermarmelade, Honig, Nutella und Käse. Was machst du zuerst auf?Wenn Du die falsche Antwort gibst, musst Du Dein Profilfoto bei whatsapp für 24 Std. verändern in das von Dieter Bohlen! Deal?”Und die Antwort?Bevor ihr eurem hungrigen Besuch überhaupt erst einmal die Tür öffnen könnt, solltet ihr natürlich aus eurem Schlaf erwachen und die Augen öffnen. Die korrekte Antwort ist also : “Die Augen”. Wer dennoch Angst hat, nun als Bohne von RTL rumzugeistern, der beachtet diesen Kettenbrief einfach nicht.Uns findet ihr auf Facebook übrigens unter diesem Link.Weiterlesen: Neuer Facebook Kettenbrief: Dieter Bohlen – Du magst doch Spiele?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-01 14:27:41 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ein Roboter, der Eure Handlungen vorhersehen kann, dürfte sich als wahrer Butler herausstellen. Denn was nützt die beste Androiden–Firmware, wenn der Idiot mit dem Biereinschenken weiter macht, obwohl das Weizenglas längst wieder weggezogen wurde? Richtig, herzlich wenig.Damit unsere künftigen Herrscher Diener unsere Handlungen vernünftig interpretieren und passend vorausschauend handeln, wird es erforderlich dass sie hellsehen können, zumindest im übertragenen Sinne (“Human Activity Anticilation”). Unsere Bewegungen offenbaren, das kennt man beispielsweise aus dem Boxen oder dem Fechtsport, was unsere nächsten Handlungen sein könnten. Microsoft Kinect in der Version 2 hat bereits eine ordentliche Auflösung, die eine Erfassung von kleinsten Bewegungen und Rotationen unserer Biomechanik möglich macht. Was also wenn die Roboter–Dienstmagd oder der Roboter–Butler dasselbe tun könnten und sogar akkurat interpretieren können, was dieser unberechenbare Mensch namens Besitzer nun vor hat?Offenbar lassen sich mit “Halluzinationen” der Roboter, in denen sie virtuelle Menschenmodelle im Raum platzieren, bereits interessante Effekte erzielen. Durch die künstliche Vorstellungskraft entsteht der menschliche Kontext, der die Platzierung von Objekten wie Tastatur und Maus in einem Zimmer sinnvoll enden lässt. Ein aufräumender Roboter könnte beispielsweise besagte Hardware auf einem Tisch platzieren, aber in einer unlogischen und schlecht erreichbaren Orientierung. Mit der “Halluzination” (die wohl zutreffendste Metapher) von typischen Menschenposen wird eine simple Alltagssituation simuliert, um ein besseres Gesamtergebnis zu erzielen.Wer Donny Darko gesehen hat, kennt die Darstellung der sogenannten Vektoren der Personen in diesem Stück Fiktion. Wer den Streifen noch nicht gesehen hat, sei hiermit simpel aufgeklärt: Der Zukunfts–Vektor ist sozusagen eine Linie im dreidimensionalen Raum, die künftige Aktionen bereits vor der Ausführung ankündigt, oder zumindest ihren Standort.Im Beispiel des Personal Robotics Lab der Cornell Universität wurde etwas sehr ähnliches erreicht: Die Roboter können die Handlungen ihrer Menschen sozusagen “hellsehen” und zwischen den unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten einer Handlung abwägen, um mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit (aktuell liegt die Quote bei 82% wenn eine Sekunde in die Zukunft geschaut wird, 71% für drei Sekunden und 57% für zehn Sekunden) die tatsächlichen Absichten interpretieren zu können.Der Cornell Roboter hat Zugriff auf ein Microsoft Kinect (der ersten Generation) und eine Datenbank aus 3D–Videos. Der PR2–Prototyp von Willow Garage hat übrigens zwei Quad–Core i7 Prozessoren und 24 GB RAM.?Der Roboter “sieht” eine Aktivität, identifiziert mögliche Nutzungs–Szenarien mit vorhandenen Gegenständen und entscheidet sich für die Wahrscheinlichste Anwendung auf Basis seiner Schätzungen. ?Darunter fallen Aktivitäten wie Essen, Trinken, Putzen, Wegstellen, Nehmen – typische menschliche Handlungen eben, die der Roboter zuverlässig interpretieren muss, damit es nicht zu Zusammenstößen oder Missverständnissen kommt. Der Nutzer muss dabei keine Kommandos ausführen, sondern sollte sich auf die Deutlichkeit seiner Körpersprache verlassen können.Um die Forschung erfolgreich abzuschließen müssen Ashutosh Saxena und seine Kollegen eine Art Destillat aus den üblichen menschlichen Verhaltungs– und Bewegungsmustern erzeugen, das wie eine Allgemeinsprache in den meisten Situationen greift. Der Roboter bildet in diesem Vorgang eine Art Vokabular, das irgendwann die gängigsten Szenarien möglichst kompakt aber zugleich vollständig einfangen soll. Die Wahrscheinlichkeit der verschiedenen Alternativen wird in einer sogenannten Heatmap eingefang
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Ein Roboter, der Eure Handlungen vorhersehen kann, dürfte sich als wahrer Butler herausstellen. Denn was nützt die beste Androiden–Firmware, wenn der Idiot mit dem Biereinschenken weiter macht, obwohl das Weizenglas längst wieder weggezogen wurde? Richtig, herzlich wenig.Damit unsere künftigen Herrscher Diener unsere Handlungen vernünftig interpretieren und passend vorausschauend handeln, wird es erforderlich dass sie hellsehen können, zumindest im übertragenen Sinne (“Human Activity Anticilation”). Unsere Bewegungen offenbaren, das kennt man beispielsweise aus dem Boxen oder dem Fechtsport, was unsere nächsten Handlungen sein könnten. Microsoft Kinect in der Version 2 hat bereits eine ordentliche Auflösung, die eine Erfassung von kleinsten Bewegungen und Rotationen unserer Biomechanik möglich macht. Was also wenn die Roboter–Dienstmagd oder der Roboter–Butler dasselbe tun könnten und sogar akkurat interpretieren können, was dieser unberechenbare Mensch namens Besitzer nun vor hat?Offenbar lassen sich mit “Halluzinationen” der Roboter, in denen sie virtuelle Menschenmodelle im Raum platzieren, bereits interessante Effekte erzielen. Durch die künstliche Vorstellungskraft entsteht der menschliche Kontext, der die Platzierung von Objekten wie Tastatur und Maus in einem Zimmer sinnvoll enden lässt. Ein aufräumender Roboter könnte beispielsweise besagte Hardware auf einem Tisch platzieren, aber in einer unlogischen und schlecht erreichbaren Orientierung. Mit der “Halluzination” (die wohl zutreffendste Metapher) von typischen Menschenposen wird eine simple Alltagssituation simuliert, um ein besseres Gesamtergebnis zu erzielen.Wer Donny Darko gesehen hat, kennt die Darstellung der sogenannten Vektoren der Personen in diesem Stück Fiktion. Wer den Streifen noch nicht gesehen hat, sei hiermit simpel aufgeklärt: Der Zukunfts–Vektor ist sozusagen eine Linie im dreidimensionalen Raum, die künftige Aktionen bereits vor der Ausführung ankündigt, oder zumindest ihren Standort.Im Beispiel des Personal Robotics Lab der Cornell Universität wurde etwas sehr ähnliches erreicht: Die Roboter können die Handlungen ihrer Menschen sozusagen “hellsehen” und zwischen den unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten einer Handlung abwägen, um mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit (aktuell liegt die Quote bei 82% wenn eine Sekunde in die Zukunft geschaut wird, 71% für drei Sekunden und 57% für zehn Sekunden) die tatsächlichen Absichten interpretieren zu können.Der Cornell Roboter hat Zugriff auf ein Microsoft Kinect (der ersten Generation) und eine Datenbank aus 3D–Videos. Der PR2–Prototyp von Willow Garage hat übrigens zwei Quad–Core i7 Prozessoren und 24 GB RAM.?Der Roboter “sieht” eine Aktivität, identifiziert mögliche Nutzungs–Szenarien mit vorhandenen Gegenständen und entscheidet sich für die Wahrscheinlichste Anwendung auf Basis seiner Schätzungen. ?Darunter fallen Aktivitäten wie Essen, Trinken, Putzen, Wegstellen, Nehmen – typische menschliche Handlungen eben, die der Roboter zuverlässig interpretieren muss, damit es nicht zu Zusammenstößen oder Missverständnissen kommt. Der Nutzer muss dabei keine Kommandos ausführen, sondern sollte sich auf die Deutlichkeit seiner Körpersprache verlassen können.Um die Forschung erfolgreich abzuschließen müssen Ashutosh Saxena und seine Kollegen eine Art Destillat aus den üblichen menschlichen Verhaltungs– und Bewegungsmustern erzeugen, das wie eine Allgemeinsprache in den meisten Situationen greift. Der Roboter bildet in diesem Vorgang eine Art Vokabular, das irgendwann die gängigsten Szenarien möglichst kompakt aber zugleich vollständig einfangen soll. Die Wahrscheinlichkeit der verschiedenen Alternativen wird in einer sogenannten Heatmap eingefang
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-01 13:24:12 · Weitere Artikel dieses Blogs
Andrew Scott Reisse war ein brillianter Kopf und leitender Ingenieur sowie Mitbegründer der Firma hinter dem Oculus Rift, der mittlerweile weitreichend bekannten Virtual Reality Lösung. Andrew wurde Donnerstagnachts von einem Fahrzeug getroffen und starb als eigentlich unbeteiligter Passant bei einer Verfolgungsjagd.Aus der Berichterstattung wird nicht hundertprozentig klar, um welches Vehikel es sich dabei genau handelte. Sicher ist, dass es sich um eine Verfolgungsjagd handelte, bei der sowohl die Polizei als auch der Tatverdächtige mehrere rote Ampeln mit hohem Tempo überquerten.Aktuell steht ausschließlich die Aussage der Beamten zur Verfügung, die bis dato nur einen der drei Verdächtigen öffentlich identifiziert haben und alle drei in Gewahrsam halten. Wieso die drei Verdächtigen verfolgt wurden, wird in der Berichterstattung durch die US–Medien noch nicht erwähnt (“… some type of criminal activity …”). Es handelt sich laut Polizei um drei Gangmitglieder mit offenen Haftbefehlen, weitere Untersuchungen laufen. Wir können vermutlich davon ausgehen, dass Andrew vom Fahrzeug der Verdächtigen erfasst wurde.ABC Local News berichteten zuerst über den Mord an Reisse (offenbar ist der Tod eines unschuldigen Menschen während einer Straftat in den Staaten aus juristischer Sicht auch gleich ein Mord), der das Team in Irvine erwartungsgemäß mit unvorhergesehener Härte traf. Das 33 Jahre alte Opfer, Andrew Scott Reise, soll laut der Polizei von einem Dodge Charger getroffen worden sein, der mit dem 21 Jahre alten Victor Sanchez (vermuteter Fahrer) am Steuer zwei andere Fahrzeuge rammte, bevor er schließlich Andrew Reiss traf, so ABC News. Sanchez erholt sich gerade im Krankenhaus von seinen Verletzungen aus dem Crash.Die Verfolgungsjagd war offenbar das Resultat einer Schießerei mit Todesfall zwischen der Polizei und mutmaßlichen Kriminellen aus zweien Fahrzeugen, die sich im 1000sten Block des Rosewood Court abspielte. Vor Ort wurde eine Waffe gefunden, die Verdächtigen flüchteten vom Ort des Geschehens und wurden von der Polizei verfolgt.Das offizielle Statement des Oculus VR Teams, via TechCrunch:Andrew was a brilliant computer graphics engineer, an avid photographer and hiker who loved nature, a true loyal friend, and a founding member of our close–knit Oculus family.Some of us have known Andrew since college, and have worked with him at multiple companies beginning with Scaleform in Maryland which he helped start at age 19, then at Gaikai in Aliso Viejo which brought him out to California, and finally at Oculus where he was a co–founder and lead engineer.Andrew’s contributions span far and wide in the video game industry. His code is embedded in thousands of games played by millions of people around the world.Words can not express how sorely he will be missed or how deeply our sympathy runs for his familyAndrew will always be in our thoughts and will never be forgotten. We love you ReisseWeiterlesen: Mitgründer von Oculus VR (Rift) während Verfolgungsjagd getötet
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Andrew Scott Reisse war ein brillianter Kopf und leitender Ingenieur sowie Mitbegründer der Firma hinter dem Oculus Rift, der mittlerweile weitreichend bekannten Virtual Reality Lösung. Andrew wurde Donnerstagnachts von einem Fahrzeug getroffen und starb als eigentlich unbeteiligter Passant bei einer Verfolgungsjagd.Aus der Berichterstattung wird nicht hundertprozentig klar, um welches Vehikel es sich dabei genau handelte. Sicher ist, dass es sich um eine Verfolgungsjagd handelte, bei der sowohl die Polizei als auch der Tatverdächtige mehrere rote Ampeln mit hohem Tempo überquerten.Aktuell steht nur die Aussage der Beamten im Raum, die bis dato nur einen der drei Verdächtigen öffentlich identifiziert haben und alle drei in Gewahrsam halten. Wieso die drei Verdächtigen verfolgt wurden, wird in der Berichterstattung durch die US–Medien noch nicht erwähnt (“… some type of criminal activity …”). Es handelt sich laut Polizei um drei Gangmitglieder mit offenen Haftbefehlen, weitere Untersuchungen laufen. Wir können vermutlich davon ausgehen, dass Andrew vom Fahrzeug der Verdächtigen erfasst wurde.ABC Local News berichteten zuerst über den Mord an Reisse (offenbar ist der Tod eines unschuldigen Menschen während einer Straftat in den Staaten aus juristischer Sicht auch gleich ein Mord), der das Team in Irvine erwartungsgemäß mit unvorhergesehener Härte traf. Das 33 Jahre alte Opfer, Andrew Scott Reise, soll laut der Polizei von einem Dodge Charger getroffen worden sein, der mit dem 21 Jahre alten Victor Sanchez (vermuteter Fahrer) am Steuer zwei andere Fahrzeuge rammte, bevor er schließlich Andrew Reiss traf, so ABC News. Sanchez erholt sich gerade im Krankenhaus von seinen Verletzungen aus dem Crash.Die Verfolgungsjagd war offenbar das Resultat einer Schießerei mit Todesfall zwischen der Polizei und mutmaßlichen Kriminellen aus zweien Fahrzeugen, die sich im 1000sten Block des Rosewood Court abspielte. Vor Ort wurde eine Waffe gefunden, die Verdächtigen flüchteten vom Ort des Geschehens und wurden von der Polizei verfolgt.Das offizielle Statement des Oculus VR Teams, via TechCrunch:Andrew was a brilliant computer graphics engineer, an avid photographer and hiker who loved nature, a true loyal friend, and a founding member of our close–knit Oculus family.Some of us have known Andrew since college, and have worked with him at multiple companies beginning with Scaleform in Maryland which he helped start at age 19, then at Gaikai in Aliso Viejo which brought him out to California, and finally at Oculus where he was a co–founder and lead engineer.Andrew’s contributions span far and wide in the video game industry. His code is embedded in thousands of games played by millions of people around the world.Words can not express how sorely he will be missed or how deeply our sympathy runs for his familyAndrew will always be in our thoughts and will never be forgotten. We love you ReisseWeiterlesen: Mitgründer von Oculus VR (Rift) während Verfolgungsjagd getötet
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-31 18:26:32 · Weitere Artikel dieses Blogs
Mit den nicht zu unterschätzenden Sprüngen in der Robotik bahnt sich weiterhin eine dringende Frage an: Darf ein Krieg das Automaton, den Roboter, mit in das Geplänkel einbeziehen? Nationen wie die USA haben uns die Frage bereits abgenommen, bevor sie überhaupt zu einem Diskussionspunkt werden konnte.Drohnen sind nur eine kleine Stufe nach dem UAV, dem unbemannten Luftvehikel, das aufmerksame Zuschauer früher Folgen der ersten Stargate–Serie auch in Fiktion betrachten konnten. Aus dem unbemannten Aufklärungsflugzeug wird recht schnell eine Waffe, die entweder im technologischen Suizid oder als Bomber sehr präzise und ebenso tödliche Angriffe starten kann. Im Netz sehen wir eigentlich nur das Geschehen aus der Sicht des Aggressors – der Drohne, die von einem Piloten ferngesteuert wird. Meist sogar über mehrere hundert Kilometer hinweg, wenn man es genau nimmt. Wir sehen Aufnahmen von plötzlich explodierenden Gebäuden, hochwirbelnden Rauchwolken und sich in Deckung begebenden Menschen, wenn sie sich denn vor der Explosion retten konnten.Als wäre diese Tatsache nicht schon verstörend genug, geht es nun weiter in Richtung Ausbau. Die nächste Frage umfasst nämlich Entscheidungsfreiheit, ein bis dato noch debattiertes Feld mit keinen bekannten Anwendungen in der jetzigen Kriegsführung. Ein in diesem Bereich interessantes Akronym ist LAR – Lethal Autonomous Robot, gleichzusetzen mit Killer–Roboter oder gar Terminator, wenn man sich der Fiktion zuwendet. Die Einführung von autonom entscheidenden Tötungsmaschinen wird als überaus bedenklich für die Sicherheit von Lebewesen in Zeiten von Krieg und Frieden angesehen, so Christof Heyns von der UN.Wenn Maschinen mit einem Ziel auf den Weg geschickt werden können und dieses Ziel sich auf bestimmte Personen und ihre Tötung bezieht, geben wir logischerweise die Durchführung und damit verbundene Sekundärentscheidungen aus der Hand.Kann ein Algorithmus überhaupt in einer brisanten Situation zwischen Leben und Tod entscheiden?Was wenn die Ziele beispielsweise Kinder als Geiseln halten? Maschinen würden hier die finale Entscheidung treffen, für die sich ansonsten Soldaten in Form von Infanterie, Luftwaffe oder Fahrern verantworten müssten.Heyns ist Professor in Pretoria, Südafrika und beschäftigt sich mit Menschenrechten. Sein Vorschlag: Ein Moratorium auf LARs, bis die Lage ausführlich diskutiert und ein internationaler Konsens zum Theme gefunden wurde. Er fordert ernsthafte und bedeutungsstarke Diskussionen zum Thema, bevor wir den Maschinen die Macht geben, in eigener Entscheidung Menschen zu töten.Abgesehen von den technischen Komplikationen befinden sich LARs in einer schlecht nachzuvollziehenden rechtlichen Grauzone, die eine Tatzuweisung und Rekonstruktion erschwert. Kleinere Länder könnten durch den Einkauf von passenden Robotern recht schnell in Kriege einsteigen.Auch wenn Menschen heutzutage den Maschinen noch in vielen Aufgaben überlegen sind, soll bis 2030 der Mensch das schwächste Glied in der Kette aus Systemen und Prozessen werden, so in einem US Air Force Bericht. Der Schritt von der ferngesteuerten Drohne zum Bomber mit künstlicher Intelligenz ist nicht allzu weit weg.Ob ein Moratorium irgend etwas bringen würde ist leider fraglich, denn für die USA wäre die Zusage und damit verbundene Zurückhaltung eine Premiere. Auch in einem weitreichenden Verbot sähe die Administration der vereinigten Staaten wohl kein großes Hindernis, ganz gleich ob wir von der Bush– oder Obama–Ära sprechen. Solange Maschinen als präziser, berechenbarer und zielgenauer dargestellt werden können, reicht es für eine Legitimation des Einsatzes, wie wir bei der Ansprache von Obama selbst hören konnten.via CNETWeiterlesen: Killer–Roboter und die Bedrohung mechanischer Kriegsführung
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-31 18:06:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wo wären wir nur ohne einen Jailbreak? Wahrscheinlich in einem Käfig und würden nervös hin und her laufen. Dabei ermöglicht uns ein Jailbreak solche schönen Dinge und Erweiterungen wie es LockToggle eine ist.Mit diesem Cydia–Tweak können wir uns unproblematisch und völlig kostenlos mehrere Schnellzugriffe auf dem Lockscreen unter iOS einrichten. Schnellzugriffe sind insofern nützlich, um schnell und ohne großen Umweg Systemdienste wie zum Beispiel Bluetooth, den Flugmodus, UMTS–Verbindungen oder den Nachtmodus zu aktivieren oder auszuschalten.Wer kein fleißiger Jailbreak–User ist, hat kaum Möglichkeiten derartige Schnellzugriffe unter iOS zu nutzen. Umso angenehmer ist es, dass wir aktuell nach wie vor mit nahezu allen iOS–Geräten einen iOS 6 Jailbreak durchführen können – vorausgesetzt ihr habt iOS 6.0 bis 6.1.2 installiert. Ab iOS 6.1.3 klappt bekanntlich nur ein tethered Jailbreak.Was macht LockToggle?Dieser Cydia–Tweak erweitert den Lockscreen um insgesamt vier Schnellzugriffe pro Seite. Wer noch mehr braucht, kann sich auf zwei weiteren Seiten noch ein paar weitere Schnellzugriffe einrichten. Zwischen den einzelnen Seiten wird mit dem Finger hin und her geblättert. Mehr als zwei Seiten dürfte aber keiner in Anspruch nehmen, denke ich.Kompatibler ist der Tweak unter anderem mit den Systemdiensten Bluetooth, der Lautstärkeregelung, Wi–Fi, Flugmodus, Helligkeit und dem Nachtmodus. Blöd ist aktuell noch, dass wir nicht erkennen können, ob ein Dienst derzeit aktiv oder deaktiviert ist. So wie es bei NCSettings beispielsweise hübsch dargestellt wird.Download LockToggleHerunterladen könnt ihr euch LockToggle kostenlos im Cydia–Store über den nachfolgenden Link. Gefällt euch dieser Tweak? Eine interessante Alternative zu LockToggle ist übrigens “LockscreenToggles”. Kostenpunkt aktuell 0,99 US–Dollar über die BogBoss–Repo.downloadLockToggle (Cydia–Link)Weiterlesen: LockToggle: Schnellzugriffe auf dem Lockscreen einrichten
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-31 17:24:53 · Weitere Artikel dieses Blogs
In einer kürzlich verkündeten Entscheidung der Richterin Helen Winkelmann wurde nun endlich beschlossen, dass einige der Besitztümer von Kim Dotcom und seinen drei Kollegen aus der Razzia im Januar 2012 zurückkehren – bis dato waren sie bei der Polizei in Beschlag.Die Durchsuchungsberichte bzw. Durchsuchungsbefehle der bei der Razzia beteiligten Beamten waren bekanntermaßen nicht für die gesamte “Beute” gültig, was eine Rückgabe der sichergestellten Gegenstände erforderlich macht. Die Richterin ordnete explizit an, dass keine der Gegenstände, ebenso keine Kopien der Gegenstände, Neuseeland verlassen dürften und zurück an die vier Eigentümer gingen. Bei der Häufung von Formfehlern im Verfahren gegen Dotcom ist es fast verwunderlich, dass nicht sowieso alles ins Wasser fällt.Die Richterin sieht das aber anders. Da nicht alle Gegenstände für das Verfahren irrelevant und somit auf illegale Weise von der Polizei beschafft wurden, müsse Kim Dotcom allerdings Kennwörter für die Festplatten und Notebooks herausrücken, die sich bei der Polizei im Beschlag befinden. Nur so könne die Staatsgewalt prüfen, ob sich darauf “relevantes” Material befinde, welches in Folge beim FBI langen würde. Irrelevantes Material könnte so ausgefiltert und an Dotcom und Konsorten zurückgehen. Das klingt eher nach einer Standardprozedur, als nach einem großartigen Fortschritt. Die Entschlüsselung von Partitionen liegt vermutlich weniger im Sinne von Dotcom, wenn er denn etwas zu verbergen hat.Auch wenn es sich hierbei noch nicht um den großen Sieg gegen die rechtlich stark bedenklich handelnden Polizisten und FBI–Leute handelt, ist das immerhin ein Lichtblick für Dotcom, der sich nach wie vor als Verfechter von Informationsrechten und nicht als bewusster Copyrightaushebeler portraitiert. Sein Projekt mit dem Titel “Megaupload” dient der MPAA und RIAA weiterhin als Aushängeschild der Theorie, dass idiotensichere Piraterie á la Filesharing–Plattform eine messbare Auswirkung auf die Umsatzzahlen hat. Ob die Zahlen das wirklich belegen, oder sie primär der Legitimierung einiger großer Kampagnen und Lobby–Aktionen dienen, sei mal dahingestellt.Vielleicht ist er ja in Wahrheit eine Mischung aus beiden Personen und verdient einfach gerne Geld, würden böse Zungen behaupten. Daran wäre auch nicht vieles weiter schlimm – es ändert nämlich nichts daran, dass die beteiligten Einsatzkräfte bei seiner Razzia sämtliche Register zogen, ohne legitim die Erlaubnis dafür eingeholt zu haben.via NZ Herald Weiterlesen: Kim Dotcom: Polizei muss beschlagnahmte Gegenstände zurückgeben
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-31 16:24:51 · Weitere Artikel dieses Blogs
Offenbar belastet die aktuelle Version der Facebook–App für iOS den Akku des iPhones so stark, dass sich dieser deutlich schneller entleert, als bislang angenommen. Bemerkt hat das ein Entwickler, der seine Erfahrungen und Messungen in einem Blog–Eintrag veröffentlichte.In den vergangenen Wochen ist dem Entwickler Sebastian Düvel aufgefallen, dass sein iPhone 4S schneller ans Netzteil muss, als sonst. Bereits nach 12 Stunden soll sich der Akku seines iPhone fast komplett entladen haben, obwohl er das Gerät kaum in Verwendung hatte.Um herauszufinden, welcher Prozess im iPhone besonders am Akku saugt, nutzte er unter anderem die Instruments von Apple. Um diese nutzen zu können, muss man allerdings registrierter Developer beim iOS–Entwickler–Programm sein. Als er die Programme nutzte und Einsicht auf alle laufenden Prozesse des iPhones hatte, bemerkte er, dass besonders die Facebook–App viele Prozesse ausführt. Die Prozessorlast war trotz geringer Nutzung sehr hoch.Grund hierfür sind die vielen und regelmäßigen Wachphasen, in der die App aus dem Schlafmodus erwacht und irgendwelche Prozesse ausführt. Laut Düvel erwacht die aktuelle Version der Facebook–App aller paar Sekunden und führt für etwa 10 Sekunden verschiedene Prozesse durch.Die genaue Ursache kann sich der Entwickler allerdings auch nicht vollends erklären, möglicherweise handelt es sich um einen Fehler im Code. Oder wie bei anderen VoIP Apps muss auch die Facebook–App im Hintergrund aktiv sein, um gegebenenfalls ein Audio–File aufrufen zu können – beispielsweise wenn eine neue Nachricht eintrifft. Ähnlich verhält sich derzeit auch der Facebook–Messanger, der ebenfalls viele Wachphasen hat und dadurch am Akku saugt.Deaktivieren lässt sich dieses Verhalten nämlich nicht, somit saugt die Facebook–App zum Teil unbemerkt kräftig am Akku.?Ob sich Facebook hierzu in Kürze eventuell noch einmal melden wird, bleibt abzuwarten. Wer ein ähnliches Verhalten feststellt, kann die Facebook–App jederzeit beenden, wodurch die regelmäßigen Prozesse zumindest erst einmal unterbunden werden. Oder ihr deinstalliert sie komplett und nutzt stattdessen Google Plus. Hier übrigens unsere Google + Page.Tipps zum Akku sparen und zur Optimierung der Akkulaufzeit hatte ich bereits hier einmal zusammengefasst.Weiterlesen: Facebook–App saugt den iPhone–Akku leer
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-31 15:00:53 · Weitere Artikel dieses Blogs
Was ist los bei Deutschlands größtem, illegalem Streamingportal Movie2k? Seit zwei Tagen ist die deutschsprachige Plattform nicht mehr erreichbar – viele Nutzer wissen nicht warum.Der anfängliche Verdacht, dass wie im Fall kino.to, die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) dahinter stecken könnte, bestätigte sich nicht. Allerdings könnte eine kürzlich erfolgte Festnahme mit der Nichterreichbarkeit von Movie2k in Zusammenhang stehen.Ein Uploader, der zuvor massenhaft Filme und Serien auf Kino.to illegal hochgeladen hat, soll bei seiner Festnahme ein Geständnis abgelegt haben. Gut möglich, dass er die entscheidenden Hinweise gab, um das Streamingportal letztlich hochzunehmen. In der Vergangenheit hatte er unzählige Links an Movie2k weitergeleitet, wie nun bekannt wurde.Informationen der “Welt” zufolge sei die Generalstaatsanwaltschaft Dresden für die Abschaltung von Movie2k verantwortlich. Laut dem Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein “gab es Spuren zu Beschuldigten von Kino.to, die Kontakte zu Movie2k pflegten.” Weiter heißt es: “Wir halten es für naheliegend, dass die Abschaltung von Movie2k eine Folge unserer Ermittlungen ist.”Bekanntlich waren es die gleichen Staatsanwälte vor gut zwei Jahren, die mit ihren Informationen zur Abschaltung von Kino.to führten. In dieser Zeit hatte es mehrere Razzien in vielen Teilen Europas gegeben. Die Betreiber hinter Kino.to wurden bereits mit Haftstrafen bis zu 4 viereinhalb Jahren verurteilt.Die genauen Gründe zur Abschaltung von Movie2k wollte die Staatsanwaltschaft Dresden allerdings nicht preisgeben. Aus Rücksicht auf die “anhaltenden Ermittlungen”, kann dazu noch nichts gesagt werden. Wer bislang fleißiger Nutzer von der Kino.to Alternative war, muss sich nun nach einer anderen Plattform umschauen.Weiterlesen: Was ist mit Movie2k los? Streamingportal ist offline
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-31 12:46:20 · Weitere Artikel dieses Blogs
Samsung verschenkt wieder ein paar Smartphones beim Kauf eines aktuellen SmartTVs aus dem eigenen Sortiment. Dieses Mal bekommen wir je nach Gerät ein nagelneues Samsung Galaxy S4 oder Galaxy S3 beim TV–Kauf gratis dazu. Ähnliche Aktionen gab es in den vergangenen Monaten bereits häufiger. Nun soll also das Galaxy S4 für mehr Umsatz im TV–Segment sorgen.Wer aktuell das Geld in die Hand nehmen möchte und eh mit einem Kauf eines neuen SmartTVs plant, sollte sich die ganze Aktion einmal anschauen. Logischerweise packt Samsung sein neues Galaxy S4 nur bei den größeren Modellen beim Kauf dazu. Inbegriffen sind hier die LED–Modelle F7090, F8090 und F8590 entweder mit einem 55–Zoll oder 60–Zoll Bildschirm. Preislich beginnen diese Modelle aktuell bei knapp 2200 Euro, also kein wirkliches Schnäppchen. Immerhin gibt es nun das Galaxy S4 obendrauf, das aktuell auch stolze 600 Euro kostet.Wer hingegen noch ganz so viel Knete in die Hand nehmen möchte, bekommt die gleichen TV–Modelle mit einem 40–Zoll oder 46–Zoll–Bildschirm ab 1000 Euro nach Hause geliefert. Weil Samsung so nett ist, gibt es beim Kauf in diesem Fall ein Galaxy S3 gratis dazu. Immer noch ein attraktives Angebot, wenn ihr mich fragt. Um sich das Bonus–Gerät (S4 o. S3) beim Kauf gratis zu sichern, muss eines dieser TV–Geräte bei einem teilnehmenden Händler erworben werden. Startschuss ist der 1. Juni, morgen also schon. Alle Infos zur Aktion hat Samsung auf einer Übersichtsseite unter diesem Link bereitgestellt. Nachfolgend bekommt ihr das komplette Bundle nochmals aufgelistet:Galaxy S3 Bundle:LED F7090 (40 Zoll/101 cm) – UE40F7090SLXZGLED F8090 (40 Zoll/101 cm) – UE40F8090SLXZGLED F7090 (46 Zoll/116 cm) – UE46F7090SLXZGLED F8090 (46 Zoll/116 cm) – UE46F8090SLXZGLED F8590 (46 Zoll/116 cm) – UE46F8590SLXZG (Design–TV)Plasma F8590 (51 Zoll/129 cm) – PS51F8590SLXZGGalaxy S4 Bundle:LED F7090 (55 Zoll/138 cm) – UE55F7090SLXZGLED F8090 (55 Zoll/138 cm) – UE55F8090SLXZGLED F7090 (60 Zoll/152 cm) – UE60F7090SLXZGLED F8590 (55 Zoll/138 cm) – UE55F8590SLXZGPlasma F8590 (64 Zoll/162 cm) – PS64F8590SLXZGÜbrigens: Auch andere Hersteller haben ähnliche Aktionen am Laufen. Beispielsweise packt Sony ein Tablet aus dem eigenen Haus obendrauf.Weiterlesen: Samsung verschenkt Galaxy S4 an TV–Kunden
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 19:06:13 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bis vor einigen Wochen war es bekanntlich noch nicht ganz klar, ob und inwiefern Microsoft bereits in diesem Jahr den Nachfolger von Windows 8 auf den Markt bringen wird. Nachdem dieser Standpunkt mittlerweile geklärt ist und wir wissen, dass mit Windows 8.1 (Codename: Blue) bereits die nächste Version in den Startlöchern steht, müssen wir uns also nur noch fragen, ob der Software–Riese denn auf die herbe Kritik reagiert und Verbesserungen vorgenommen hat.In einer Rundmail und einem Blog–Eintrag veröffentlichte Microsoft nun erstmal genauere Details zum bevorstehenden Windows–Update auf Windows 8.1. Vor Wochen ist hierzu bereits durchgesickert, dass man zukünftig nun regelmäßig größere Updates den Kunden zur Verfügung stellen möchte – ähnlich wie es die Konkurrenz aus Cupertino macht. Dabei sprach Microsoft nun bereits zu Beginn die größten Kritikpunkte der Nutzerschaft an und offenbarte, dass diese in Windows 8.1 zum Großteil ausgebessert werden. Beispielsweise wird der klassische Startknopf, oder auch Startbutton genannt, wieder eingeführt.Ebenfalls wurde die oft als unübersichtlich abgestempelte Kachelansicht des Startbildschirms in die Mangel genommen. In der kommenden Version wird diese um eine allgemeine App–Übersicht erweitert, worüber wir als Nutzer sämtliche Apps aufgelistet bekommen. Der Starbildschirm mit seinen Kacheln kann hierbei auch komplett durch die App–Übersicht ausgetauscht werden, so die Theorie bislang. Ebenfalls dazugehören soll künftig die neue Einfachheit, mit der sich der kachelige Startbildschirm sortieren lässt. Sofern Updates für Anwendungen bereitstehen, sollen diese in Zukunft (möglicherweise unbemerkt) im Hintergrund aktualisiert werden.Viele kleine ÜberarbeitungenEin großes Betriebssystem–Update wäre nicht das, was es ist, wenn nicht viele kleinere Funktionen hinzukämen würden. In diese Kategorie fällt auch die Funktion, den Hintergrund in einem Wisch sowohl für den Startbildschirm als auch für den Desktop festzulegen. Aus zwei Klicks wird somit nur noch einer. Auch können wir in Windows 8.1 auf mehr Standardgrößen für unsere bunten Kacheln zurückgreifen. Laut ersten Infos hat sich Microsoft hier für eine sehr kleine und sehr große Kachel entschieden.Manchmal muss man sich schon wundern, warum einzelne Funktionen aus Windows 8 überhaupt erst gestrichen wurden. So wird es in Windows Blue möglich sein, dass wir mehrere Apps (Kacheln) gleichzeitig umbenennen, verschieben oder direkt löschen können. Wer regelmäßig Windows 8 nutzt, wird auch das Leid der “versehentlich verrückten Kachel” kennen. Das soll laut Microsoft in Windows 8.1 nun auch unterbunden werden.Rolle rückwärts – der Startknopf kommt zurückZiel von Windows 8 Blue ist es natürlich, dass der Nutzer das Betriebssystem möglichst einfach und innovativ bedienen kann. Definitiv dazu beitragen soll dann auch wieder der klassische und altbekannte Startknopf, den wohl jeder aus einer früheren Windows–Version noch kennt. Microsoft hat in den Monaten nach dem Release wohl einfach gemerkt, dass der normale User scheinbar so daran gewöhnt ist, über einen Startbutton seine Programme zu finden, dass nun die Rolle rückwärts gemacht wird. In Windows 8.1 bekommen wir künftig einen Startknopf angezeigt, sobald wir mit dem Mauszeiger in die linke untere Ecke fahren. Auf dem normalen Desktop ist dieser Start–Button hingegen immer sichtbar.Cloud–Anbindung & Internet Explorer 11Zu guter Letzt hat Microsoft in Windows Blue den eigenen Store überarbeitet und für eine engere Cloud–Anbindung gesorgt. Hierfür wurde die Skydrive–App aktualisiert, worüber wir Zugriff auf Dateien in der Cloud oder lokal haben. Im Rahmen der ersten Vorstellung wird sich
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 15:43:03 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es scheint nun tatsächlich vieles auf die Veröffentlichung eines Billig–iPhones hinauszulaufen. Das renommierte Wall Street Journal will aus vermeintlich sicheren Quellen erfahren haben, dass Apple die günstige Variante des neuen iPhone nicht vom Produktionspartner Foxconn herstellen lassen wird. Stattdessen soll der Auftragshersteller Pegatron einspringen und den umfangreichen Auftrag erhalten haben.Von einem Billig–iPhone mal abgesehen: Ich denke, Apple fährt in Zukunft mit Pegatron um einiges besser, als mit Foxconn. Die Probleme mit zahlreichen Produktionsfehlern und der schlechten Oberflächenbehandlung beim iPhone 5, sind vor allem auf das schlechte Qualitätsmanagement (immenser Zeitdruck) von Foxconn zurückzuführen.Mal im ernst, Versäumnisse gab es auf beiden Seiten, aber den schwarzen Peter kann man an dieser Stelle schon Foxconn zuschieben. Kein schwarzes iPhone sollte die Produktionsstätten mit Kratzern und erst recht nicht in dem Wissen verlassen, dass Abnutzungserscheinungen bereits nach wenigen Wochen auftreten können, sofern Kunden nicht ein Case nutzen. Wenn etwas sicher sein dürfte, dann das, dass Apple diesen?Standpunkt beim kommenden iPhone überdenken wird.Ob Foxconn allerdings tatsächlich aus diesen Gründen gegenüber Pegatron das Nachsehen hat, ist ungewiss. Den Quellen vom Wall Street Journal zufolge, scheint Apple jedoch möglichen Materialfehlern durch einen Umstieg auf Pegatron vorbeugen zu wollen. Ebenfalls soll der Preis hierbei eine Rolle spielen. Denn der Konkurrent von Foxconn bot an, das Billig–iPhone günstiger herstellen zu wollen.Besonders viel Glauben will ich dem Ganzen aktuell aber noch nicht schenken. Warum sollte Apple ein deutlich günstigeres iPhone auf den Markt bringen? Die älteren iPhone–Modelle, sprich das iPhone 4S, dürften sich dennoch gut verkaufen. Allerdings zeigte das iPad mini im vergangenen Herbst, dass eine abgespeckte Version des iPhones durchaus ein Erfolg werden könnte. Darüber hinaus könnte man mit einem “Billig–iPhone” den Markt für Mittelklasse–Smartphones besetzen und Marktanteile dazu gewinnen.Mit einem möglichen Release wird im späten Herbst gerechnet. Preislich sollen wir uns hierbei zwischen 99 und 149 US–Dollar bewegen, was sensationell wäre. Als Billig–Hersteller galt das Elektronik–Unternehmen aus Cupertino bis heute aber noch nie.Wie seht ihr das – bricht sich Apple mit einem Billig–iPhone das Genick?Weiterlesen: Das Billig–iPhone wird nicht von Foxconn hergestellt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 14:43:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Apple wird auch in diesem Jahr wieder allen Fans der Live–Musik eine große Freude bereiten und das iTunes Festival in London veranstalten. Den ganzen September lang finden Konzerte im Roundhouse statt, die live oder on–demand auf alles iOS–Gerät angeschaut werden können.2007 veranstalteten die Kalifornier das erste iTunes Festival mit Künstlern wie Paul McCartney und Amy Winehouse. Seit dem sind über 370 weitere Musiker aufgetreten. In diesem Jahr wird es jedoch laut Eddy Cue,?Apples SVP of Internet Software and Services, das beste bisher iTunes Festival geben. Insgesamt gibt es mehr als 60 Acts zu sehen.In einer Pressemitteilung?hat Apple nun erste Headliner des Festivals angekündigt und so werden sich bspw.?Justin Timberlake, Thirty Seconds to Mars, Jack Johnson and Jessie J die Ehre geben.Tickets für das iTunes Festival können nicht gekauft werden, denn diese werden in England direkt von Apple über iTunes und im Rest der Welt von lokalen Medienpartnern verlost.. Alle die keine Karten für das Londoner Roundhouse erhalten, können die Shows am Computer, auf dem iPhone, iPad, iPod Touch oder Apple TV verfolgen.Weiterlesen: iTunes Festival 2013: Apple gibt erste Headliner bekannt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 14:43:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Apple wird auch in diesem Jahr wieder allen Fans der Live–Musik eine große Freude bereiten und das iTunes Festival in London veranstalten. Den ganzen September lang finden Konzerte im Roundhouse statt, die live oder on–demand auf alles iOS–Gerät angeschaut werden können.2007 veranstalteten die Kalifornier das erste iTunes Festival mit Künstlern wie Paul McCartney und Amy Winehouse. Seit dem sind über 370 weitere Musiker aufgetreten. In diesem Jahr wird es jedoch laut Eddy Cue,?Apples SVP of Internet Software and Services, das beste bisher iTunes Festival geben. Insgesamt gibt es mehr als 60 Acts zu sehen.In einer Pressemitteilung?hat Apple nun erste Headliner des Festivals angekündigt und so werden sich bspw.?Justin Timberlake, Thirty Seconds to Mars, Jack Johnson and Jessie J die Ehre geben.Tickets für das iTunes Festival können nicht gekauft werden, denn diese werden in England direkt von Apple über iTunes und im Rest der Welt von lokalen Medienpartnern verlost.. Alle die keine Karten für das Londoner Roundhouse erhalten, können die Shows am Computer, auf dem iPhone, iPad, iPod Touch oder Apple TV verfolgen.Weiterlesen: iTunes Festival 2013: Apple gibt erste Headliner bekannt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 14:17:37 · Weitere Artikel dieses Blogs
Einige von euch wissen es sicherlich schon:?Nur wenige Tage, nachdem Microsoft seine neue Xbox One offiziell vorstellte und die Vorbestellung bei Amazon angelaufen ist, können PlayStation–Fans nun auch die neue Sony–Konsole beim Online–Riesen Amazon vorbestellen. Heute morgen verschickte Amazon nun noch einmal eine Rundemail inklusive Link zu einer Übersichtsseite zur PS4.Preistechnisch bewegen wir uns hierbei auf dem Niveau der Xbox One. Wie der Konkurrent wird die PlayStation 4 aktuell für 599 Euro bei Amazon gelistet. Dabei ist die Preisangabe natürlich nur eine Momentaufnahme, es kann sich bis zum tatsächlichen Release also noch etwas ändern. Wer sich die Konsole bereits vorbestellt, bekommt die Preisgarantie zugesichert. Das heißt, sollte sich am Preis bis zum Marktstart noch etwas ändern, bekommt ihr die PS4 vor Auslieferung zum bestmöglichen und günstigsten Preis.Auf die Zähne beißen müssen Konsolen–Fans sowohl aus dem PS4– als auch aus dem Xbox–One–Lager. Denn die vorläufigen Preise für die ersten offiziellen Spiele sind nicht ohne. Beispielsweise steht FIFA 14 und Assassin’s Creed 4 für die neue Sony– und Microsoft–Konsole aktuell zu einem Preis von stolzen 99 Euro zur Vorbestellung bereit. Ebenfalls können die Games Killzone Shadow Fall, Watch Dogs, Destiny, DriveClub, Knack, The Witness, Diablo 3, inFamous: Second Son und Call of Duty: Ghosts bereits vorbestellt werden.Hier kommt hier zur Übersichtsseite zur PS4PlayStation 4PlayStation 4:?Eckdaten, Fakten und ReleasePlayStation 4 läuft auch?offline und unterstützt 4K–AuflösungErste Trailer zu PS4–Spielen (Videos)Killzone Shadow Fall für PS4: 8 Minuten Ausschnitt (Video)Wie könnte die Konsole aussehen? (Artikel)Xbox OneDas ist die neue Xbox One: So sieht sie aus und das kann sieXbox One: Kinect in neuem Gewand & FeatureumfangXbox One: Der neue ControllerWeiterlesen: PlayStation 4: Vorbestellung der ersten Games für 99 Euro möglich
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 14:13:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Samsungs Premiere–Event, auf dem u.a. neue Galaxy–Geräte vorgestellt werden sollen, rückt so langsam näher und es war nur eine Frage der Zeit, bis Infos und Bilder von neuen Smartphones und Tablets der Südkoreaner durchsickern. Heute sind nun Pressefotos und Spezifikationen vom Samsung Galaxy Tab 3 8.0 und Tab 10.1 aufgetaucht.Wer bei den neuen Samsung–Tablets eine Design–Überraschung erwartet hat, der wird leider enttäuscht, denn äußerlich ähnelt bspw. das 10.1er seinem Vorgängern sehr.Auch was die Spezifikationen angeht gibt es keine atemberaubenden Neuerungen und so kommt das Galaxy Tab 3 8.0 angeblich mit 8 Zoll großen WXGA Display (1280 x 800), 1,5 GHz Dual–Core CPU, 1,5 GB RAM, hinten 5– und vorne 1,3–Megapixel–Kamera, 4450 mAh Akku, 8 oder 16 GB Speicher. Immerhin soll das Tab 3 8.0, auf dem Android 4.2.2 mit der Samsung–Benutzeroberfläche TouchWiz Nature UX läuft, LTE können.Das 10.1 mit den Abmessungen von 243.1 x 176.1 x 7.95 mm?soll außer dem größerem Display die gleiche Hardware–Ausstattung haben. Samsung wird die beiden Mittelklasse–Tablets dann wohl auf der Premiere 2013 in London offiziell vorstellen und sie für ein Hands–On bereitstellen.[via SamMobile] Weiterlesen: Samsung Galaxy Tab 3 8.0 und 10.1: Bilder und Spezifikationen geleakt
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