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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-08 12:39:34 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem der Autohersteller Chevrolet in diesem Jahr das erste Modell mit einer umfassenden Integration von Siri auf den Markt brachte und das Feature auch in einigen Werbespots zur Schau stellte, ziehen immer weitere Konzerne der Automobilindustrie nach und kündigen an, Siri Eyes Free in künftigen Modellen unterstützen zu wollen. So nun auch BMW aus dem bayrischen München. In allen Autos, die ab 2014 produziert werden, soll demzufolge das Apple–Feature integriert werden.Das Update der Modelle wirkt sich auf die BMW iDrive Ausstattung aus, das die Schnittstelle für Smartphones für Fahrer der vielen verschiedenen Fahrzeuge darstellt. Das börsennotierte deutsche Unternehmen, das zahlreiche Automobile im Ausland fertigen lässt, bietet mit dem neuen BMW iDrive 4.2 aber nicht nur eine Option für Besitzer eines iPhones. Auch mithilfe von Samsungs S–Voice Fahrzeugmodus kann interagiert werden.Folgende Funktionen sind somit möglichAnnehmen von eingehenden AnrufenAnrufoption für Teilnehmer aus dem AdressbuchDiktieren und Versenden von NachrichtenDiverse Sprachbefehle zur Interaktion mit verschiedenen Apps aus dem Entertainment– und MultimediabereichAuffällig ist derzeit ebenso, dass Siri Eyes Free von sehr vielen Automobilherstellern beachtet und eine Kompatibilität der eigenen Modelle geschaffen wird. So sind in diesem Zusammenhang neben BMW und Chevrolet zum aktuellen Zeitpunkt sechs weitere Hersteller zu nennen, die entsprechend verfahren und eine Unterstützung anbieten.Mit Sicherheit trägt dies auch dazu bei, dass der Fahrer sich somit stärker auf die Straße konzentrieren kann. BMW löst das Problem der Ablenkung nämlich mit einem kleinen Knopf am Lenkrad des Fahrzeugs, der gedrückt werden muss, sodass die Sprachsteuerung funktioniert. Somit ist es nicht mehr notwendig, Apps oder Ähnliches auf dem Smartphone zu öffnen. (via)Weiterlesen: BMW wird in Zukunft Apples Siri Eyes Free unterstützen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-08 12:27:11 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bird Zapper wurde zur App der Woche gekürt. Statt für 0,89€ ist das Spiel bis nächsten Freitag zum Nulltarif zu haben.Es ist Sommer, die Sonne lächelt, die Vögel zwitschern. Ein Bild, wie es schöner nicht sein könnte. Doch dem Eichhörnchen Skippy passt das überhaupt. Ihm platzt der Kragen, wenn er sieht, wie sich die lästigen Federviecher auf seinen geliebten Stromleitungen vergnügen. Um dem Nagetier zu helfen, ist es unsere Aufgabe, die Piepmatze mittels elektrischen Schlägen zu verscheuchen. Die Vögel sind dabei auf verschiedenen Leitungen verteilt. Sobald man mit dem Finger über 3 oder mehr von ihnen streicht, bekommen sie einen Schlag verpasst und suchen prompt das Weite. Je länger die Kette, desto höher fällt die Punktzahl aus.Um die ganze Sache ein wenig aufzulockern, sorgen Spezialvögel für willkommene Abwechslung. Statt ständig umherzuwischen, muss man oftmals durch reaktionsschnelles Tippen, Nageln, Verschieben oder Schießen sein Können unter Beweis stellen.FazitSolange das Spiel kostenlos ist, wird ein Download nicht schaden. Die ein oder andere Pause kann man durchaus mit der rund 26MB großen App verbringen. Auf Dauer wird der Titel allerdings kein großer Hit sein, weswegen sich der reguläre Preis von 0,89€ nicht unbedingt rechtfertigt. Wer auf der Suche nach einem Zeitvertreib oder einer mittelprächtigen Spielerei ist, kann bedenkenlos zuschlagen. Fans von echten Krachern und langanhaltendem Spaß werden mit Bird Zapper wahrscheinlich keinen Coup landen und dürfen von daher getrost auf eine Installation verzichten.Entwickler:?Namco Networks America Inc. GamesAktuelle Bewertung im App Store: 3 SterneKompatibel mit iPhone, iPhone und iPadErfordert iOS 4.3+downloadBird Zapper! für iPhone, iPod & iPadWeiterlesen: Bird Zapper: elektrisches Vögelbrutzeln (App der Woche)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-07 17:44:54 · Weitere Artikel dieses Blogs
Eines muss man Microsoft ja lassen, das Unternehmen versteht sich perfekt darin, ein bis dato erfolgreiches Produkt so zu verändern, dass es eigentlich keiner mehr kaufen möchte, es aber dennoch gekauft wird, weil die Alternativen außer Reichweite stehen. Ähnlich wie mit dem eigenen Betriebssystem, wird also auch die erfolgreiche Spielekonsole Xbox mehr oder weniger ein Mittel zum Zweck. Die Konkurrenz zieht derweil davon und lacht sich in das Fäustchen. Auch wenn wir vom Konkurrenten Sony in Sachen Online–Zwang bei der PS4 noch nichts Näheres gehört haben, so ist nun zumindest bei der neuen Xbox One klar, dass das Zocken ohne Internet–Zugang kaum bis gar nicht möglich ist.Auf die Frage, ob die Xbox One eine aufrechte und aktive Internet–Verbindung voraussetzt, antworte der Software–Riese nun mit einem nicht ausgesprochenem Ja. Wir hatten es bereits vor der Vorstellung vor gut zwei Wochen vermutet, nun aber ist es offiziell. Laut Microsoft setzt die Xbox One zwangsweise eine Internet–Verbindung voraus, andernfalls ist das Spielen mit der Konsole nicht mehr möglich. Zwar könnte man offline für kurze Zeit weiterspielen, doch spätestens nach 24 Stunden wird der Riegel davor geschoben. “Offline gaming is not possible after these prescribed times until you re–establish a connection."?Um das begonnene Spiel weiter zocken zu können, müssen wir uns also erneut mit dem Internet verbinden. Ja, was soll das denn?Als wäre es nicht schon hart genug, dass Fans der Microsoft–Konsole mit der kommenden Version mehr eine Multimedia–Plattform, statt einer vollwertigen Spiele–Konsole präsentiert bekommen – nein, Mircosoft verdonnert seine Kunde dazu, immer und so oft wie möglich online zu sein. Auf die Idee von Steve Jobs zurückgegriffen, der vor ein paar Jahren einmal meinte, die Menschen wollen ihr zu Hause über eine zentrale Station bedienen und managen können, wird also kurze Hand die Xbox in diese Schublade gezogen. Eine tolle Idee, nur mit dem Unterschied, dass Microsoft dem Endkunden regelrecht keine Wahl lässt.Für Sony könnte es derweil nicht besser laufen. Zwar setzt der Konsolen–Konkurrent ebenfalls auf viele Social–Media–Features in seiner neuen PlayStation 4, die gewissermaßen eine Internet–Verbindung voraussetzen, doch bislang wird vermutet, dass uns zumindest die Wahl zwischen online und offline sein überlassen wird. Microsoft setzt hingegen noch einen drauf und könnte das neue Kinect 2.0 zu Spionage–Zwecken missbrauchen, um mögliche Terroristen in der Bevölkerung ausfindig zu machen. Schließlich laufen die besonders in der westlichen Welt überall herum und spielen in ihren Geheimlaboren eine Runde mit der Xbox, ist klar. Weiteres Info–Material hierzu hat Tom bereits in diesem Artikel näher erläutert.Übrigens: Inwiefern Microsoft das Spielen mit alten und gebrauchten Games ermöglicht, ist noch offen. Laut Microsoft wird die Xbox One zwischen neuen und gebrauchten Spielen unterscheiden können. Damit wir mit gebrauchten Spielen zocken können, muss wohl erst ein “Go” vom Hersteller eingeholt werden. Wie dieses Überprüfungsverfahren (wenn korrekt und so geplant) aussehen und funktionieren soll, wird sich wohl in den kommenden Monaten bis zum Launch der Konsole klären. Ich bin jedenfalls gespannt. Stand heute hat die PS4 keinen besseren Start erwischen können – die Xbox One hingegen keinen schlechteren.Wie steht ihr zu diesem Thema – baut sich die Xbox One nun ihr eigenes Grab? Oder könnt ihr euch nur darüber wundern, warum um diese Geschichte ein so großer Trubel gemacht wird? Schreibt mir eure Meinungen weiter unten oder besucht mich auf Twitter und Google Plus.Xbox OneDas ist die neue Xbox One: So sieht sie aus und das kann sieXbox One: Kinect in neuem Gewand & FeatureumfangXbox One: De
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-07 15:44:25 · Weitere Artikel dieses Blogs
Fujitsu hat auf der Computex das?Lifebook UH90/L präsentiert. Das 14–Zoll–Ultrabook der Japaner ist dünner als ?das MacBook Air und das Display hat eine höhere Auflösung als Apples Retina Display.Der 14 Zoll große Touchscreen von Sharp (IZGO–Technologie) hat eine Auflösung von 3200 x 1800 Pixeln ?(262 ppi) und erzielt damit eine höhere Punktdichte als bspw. Googles Chromebook Pixel (239 ppi) oder Apples MacBook Pro mit Retina Display (226 ppi). Zudem ist das Gerät mit 15,5 Millimetern sehr flach und laut Hersteller sogar das dünnste Ultrabook der Welt.Unter der Haube hat das Lifebook UH90/L den neuen Intel Core i5–4200U Doppelkernprozessor (1,6 GHz), 4 GB Arbeitsspeicher, einen?Intel HD Graphics 4400 Chip und eine 500 GB Hybrid–Festplatte. Das Gerät hat zudem zwei USB 3.0 Ports, einen HDMI–Anschluss (4k–kompatibel), einen Mini–DisplayPort und einen Fingerabdruckscanner. Der Akku soll bis zu 11 Stunden halten. Das Fujitsu?Lifebook UH90/L, das 2,7–fache Full HD–Auflösung erzielt kommt mit einem Alu–Gehäuse und als Betriebssystem läuft Windows 8. Ab 28. Juni wird das Gerät in Japan erhältlich sein, wobei der Preis noch offen ist. [Bilder: TheVerge]Weiterlesen: Fujitsu Lifebook UH90/L: Das dünnste Ultrabook mit 3200 x 1800 Touchscreen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-07 15:21:18 · Weitere Artikel dieses Blogs
PRISM: Die einen reagieren schockiert, die anderen sind kaum überrascht. Die National Security Agency wurde durch einen Leak entblößt, der streng geheime Präsentationsfolien zum Überwachungsprojekt PRISM detailliert aufschlüsselte.Das Überwachungsprojekt sammelt die Daten “direkt von den Servern” der größten Tech–Unternehmen in den Vereinigten Staaten ein und tritt die digitalen Bürgerrechte mit Füßen. Bislang war dies nur von großen Telefonie–Providern (Verizon, AT&T) bekannt, heute betrifft es eigentlich alle großen Kanäle im Netz. Und das nicht erst seit gestern.Der Part mit dem “direkten Serverzugang” wird aktuell debattiert, laut anderen geleakten Reports der NSA könnte es sich auch um ein Arrangement handeln, bei dem bestimmte “Collection Manager” der NSA konkrete Anweisungen an Schnüffelequipment senden, welches mit Zustimmung bei den teilnehmenden Firmen installiert sei – um sich schließlich ihre Daten zu besorgen.Fast alle Branchengrößen, die mit Konsumenten zu tun haben, sind bei PRISM an BordDarunter fallen Unternehmen wie Microsoft (denkwürdigerweise seit dem 11. September 2007 dabei, laut Präsentation), Google, Apple, Facebook, AOL und Yahoo. Eingeschlossen sind Dienste und Produkte wie YouTube, Skype, PalTalk und (für später geplant) auch Dropbox.Insgesamt 98% der geernteten Daten stammen dabei von Yahoo, Google und Microsoft (in dieser Reihenfolge in einem klassifizierten Dokument erwähnt). Der Guardian, die Washington Post und Ars Technica berichteten kürzlich allesamt über die umfassenden Maßnahmen, die Audio–, Video– und Bilddaten aus E–Mails, Dokumenten, Chat– und Verbindungslogs extrahieren und Verfolger über sämtliche Bewegungen und Kontakte über eine überwachte Person informieren.Im Gegenzug für Datenzugang des FBI Date Intercept Teams bekämen die partizipierenden Unternehmen strafrechtliche Immunität in relevanten Verhandlungen. Letzeres ist eine Folge des Protect America Act aus 2007 und den FISA Zusätzen aus 2008, in Gesamtheit ist das Projekt ein gedankliches Kind von George W. Bushs geheimen Programm der Durchsuchung ohne Durchsuchungsbefehl. Die Obama–Administration trägt übrigens genauso dazu bei, dass die FISA–Amendments kontinuierlich weiter verlängert werden und bekommt laut den Leaks einen täglichen Report über die Ergebnisse von PRISM.Yes, we SCANSeitdem die News bekannt wurde, äußerten sich die Branchengiganten natürlich entsprechend dazu. Man habe im besten Interesse der User und der Regierung gehandelt und sämtliche Anfragen gründlich geprüft, bevor man sie gewährte. Direkten Zugriff auf die Datenbanken will keiner so recht zugeben, dieser Teil der Story wird von allen dementiert.Apple dementiert sogar den kompletten Umfang von PRISM und äußerte sich gegen CNBC und dem WSJ sehr deutlich, dass dort nie ein Wort zu PRISM fiel und auch keine Zugänge für die Regierung geschaffen wurden. Die interne Präsentation der NSA zeigt Apples Eintritt für den Oktober 2012. Dropbox dementiert ebenso die Teilnahme und geplante Teilnahme an einem solchen Regierungs–Projekt.EFF: Aussagen der betroffenen Unternehmen unglaubwürdigDie Electronic Frontier Foundation, die sich für die Rechte von Usern und Netzmenschen einsetzt, sieht die beschwichtigenden Aussagen der Firmen eher kritisch: Nur weil dort keiner etwas von PRISM gehört habe, hätte das noch lange nichts zu bedeuten. Immerhin wäre der interne Name eines solchen NSA–Überwachungsprojekts selten bekanntgegeben worden, erst recht nicht an partizipierende Firmen.Laut der Post funktioniere das System so, dass die NSA Zugang auf den kompletten Datenstrom der jeweiligen Firmen geschaltet bekomme. Ein möglicher Terrorist, verdächtigter Spion, pote
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-07 13:25:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Von einem kostenfreien WLAN in wichtigen Orten diverser deutscher Großstädte können Verbraucher bereits seit einiger Zeit profitieren. Nun zieht die bayrische Landeshauptstadt München nach und wird ein entsprechendes Projekt in der Praxis umsetzen. Genau wie seit 2012 in Berlin wird demnach auch in München ein Gratis–WLAN etabliert, auf das die Einwohner oder auch Touristen der Stadt zugreifen können. Der Telekommunikationsanbieter M–net wird das Ganze realisieren, wobei das kostenlose WLAN zunächst nur auf dem für Fans des FC Bayern München bekannten Marienplatz zur Verfügung stehen wird.Der Service wird aber nicht nur an diesem einen Ort Münchens verfügbar sein, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. In wenigen Monaten wird auch der Hauptbahnhof der Metropole im Süden Deutschlands erschlossen. Des Weiteren ist auch das Gelände diverser Universitäten und kultureller Orte der Stadt fest mit eingeplant, ebenso mit dem Gratis–WLAN ausgestattet zu werden. Als Termingrenze wurde in diesem Zusammenhang das diesjährige Oktoberfest festgesetzt. Bis dahin werden diese modernen Dienstleistungen der Stadt München zu nutzen sein.Keine Registrierung zur Verwendung notwendigDas WLAN der Stadt wird unter dem Eintrag "M–WLAN" auf mobilen elektronischen Geräten zu finden sein. Um sich einwählen zu können, müssen die AGBs akzeptiert werden. Ab diesem Zeitpunkt ist das WLAN für eine Stunde aktiv. Nach diesem Zeitraum kann man sich jedoch erneut gratis einwählen und weiter vom WLAN–Netz profitieren. Im Vergleich zur Bundeshauptstadt Berlin stellt dies einen ausgeprägteren Service dar, denn hier kann jeder Anwender nur maximal eine halbe Stunde täglich auf das kostenlose WLAN–Netz zugreifen. Eine erneute Einwahl am gleichen Tag ist nicht möglich. Ob München jedoch auch wie Berlin ganze 44 Orte versorgen wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt unklar.Bild:?David Kostner?/?Creative Commons?/ licenseWeiterlesen: München: Weg zum Gratis–WLAN geebnet
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 20:38:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der iOS– und Tweak–Entwickler rpetrich aka Ryan Petrich war mal wieder sehr fleißig und lieferte heute eine aktuelle Betaversion von Activator “1.7.5 beta 7″.Nachdem die (allerdings für Entwickler gedachten) Flipswitch API und Switchicons?nun offiziell im Cydia BigBoss Repo kostenlos zum Download bereit stehen und Ryan grade erst die neuen IconFlick Funktionen bei?Activator 1.7.5 beta 6?rausgehauen hat, durch die es möglich ist z.B. direkt auf der Musik App durch einzelne Gesten (es lebe die Wischtechnik!) die Titel zu wechseln, kommt er direkt im Anschluss prompt mit der aktuellen Betaversion Activator 1.7.5 beta 7 um die Ecke.Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Bei den Settings könnt ihr für den Email–Eingang eine selbst definierte Activator Action zuordnen, die dann, wenn im Absender oder Betreff der Mail diese Abfrage auftaucht, ausgeführt wird. Das Video zeigt euch Schritt für Schritt wie es funktioniert.Das Video wählt als Beispiel die Erstellung eines Screenshots bei Email–Eingang. Ist jetzt vielleicht nicht unbedingt das, was euch unzählige schlaflose Nächte bereitet hat, aber doch eine nette Spielerei. Oder, was meint ihr? Natürlich könnt ihr aus den zahlreichen Optionen des Activators auswählen, wobei sicher nicht alle so wahnsinnig sinnvoll sind.Auch wenn das keine spektakuläre Neuerung ist, so ist es doch wieder eine neue Möglichkeit, seinen Jailbreak noch ein bisschen mehr zu nutzen und ich finde es faszinierend zu sehen wie schnell neue Tweaks und Hacks in der Szene entstehen, sich weiter entwickeln und für den Everyday – User zum Download bereitgestellt werden.Ach ja: Wer sich hierfür interessiert, kann sich das Ganze in der Repo von Ryan herunterladen: “rpetri.ch/repo”. Weitere nützliche und interessante Tweaks bekommt ihr dann wie immer in unserer Cydia–Rubrik.Was haltet ihr davon und welche Activator Action würdet ihr wählen? Habt ihr einen Lieblings – Jailbreak Tweak?Weiterlesen: Activator Optionen (Activator 1.7.5 beta 7 Tweak) von rpetrich
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 20:38:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der iOS– und Tweak–Entwickler rpetrich aka Ryan Petrich war mal wieder fleißig und lieferte heute eine aktuelle Betaversion von Activator “1.7.5 beta 7″.Nachdem die (allerdings für Entwickler gedachten) Flipswitch API und Switchicons?nun offiziell im Cydia BigBoss Repo kostenlos zum Download stehen und Ryan grade erst die neuen IconFlick Funktionen bei?Activator 1.7.5 beta 6?rausgehauen hat, durch die es möglich ist z.B. direkt auf der Musik App durch einzelne Gesten die Titel zu wechseln, kommt er direkt im Anschluss mit der aktuellen Betaversion Activator 1.7.5 beta 7 um die Ecke.Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Bei den Settings könnt ihr für den Email–Eingang eine selbst definierte Activator Action zuordnen, die dann, wenn im Absender oder Betreff der Mail diese Abfrage auftaucht, ausgeführt wird. Das Video zeigt euch Schritt für Schritt wie es funktioniert.Das Video wählt als Beispiel die Erstellung eines Screenshots bei Email–Eingang. Natürlich könnt ihr aus vielen Optionen des Activators auswählen, wobei sicher nicht alle Optionen so wahnsinnig sinnvoll sind. Auch wenn das keine spektakuläre Neuerung ist, so ist es doch wieder eine neue Möglichkeit, seinen Jailbreak noch ein bisschen mehr zu nutzen und ich finde es faszinierend zu sehen wie schnell neue Tweaks und Hacks in der Szene entstehen, sich weiter entwickeln und für den Everyday – User zum Download bereitgestellt werden.Ach ja: Wer sich hierfür interessiert, kann sich das Ganze in der Repo von Ryan herunterladen: “rpetri.ch/repo”. Weitere nützliche und interessante Tweaks bekommt ihr in unserer Cydia–Rubrik.Was haltet ihr davon? Habt ihr einen Lieblings – Jailbreak Tweak?Weiterlesen: Activator Optionen für Email Eingang (Activator 1.7.5 beta 7 Tweak)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 18:51:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Tot – mein Arbeitstier, mein Multimediacenter, meine Daddelmaschine, mein treuer Gefährte – kurz gesagt: mein MacBook Pro.Freitag, 26.04.2013, 14.00 Uhr: Kaum war der Rucksack in der Ecke verschwunden, sollte es Zuhause wie immer zuerst an die Arbeit gehen, bevor es anschließend zum Fußballtraining ginge; geplant war wie jeden Freitag die App der Woche. Doch diese Routine sollte wohl einfach nicht sein. Als mein Apfel nach dutzenden Malen partout nicht angehen wollte, wurde ich langsam aber sicher etwas stutzig. Vielleicht gedrückt halten? Oder mal mit etwas mehr Schmackes und einen Ticken fester drücken? Handelte es sich gar um ein mechanisches Problem am Taster? Normalerweise trat dieses Problem nie auf, mein Laptop war eigentlich immer sofort startbereit – aber wie gesagt eigentlich.Nach Minuten der Verzweiflung und gescheitertem SMC Reset kam ich dann zu dem Entschluss, die Kiste mal aufzuschrauben, um zu gucken, ob im Inneren alles seinen Gang geht. Liegt es vielleicht an einem der RAM Sticks? Haut irgendwas mit dem Akku nicht hin? Fehlanzeige. Diese machten einen soliden Eindruck, die Akku–LED auf der Seite tat auch wie gewohnt ihren Job. Google spuckte als häufigste Antwort auf “MacBook geht nicht mehr an” oder “MacBook startet nicht mehr” einen womöglichen Logicboard–Defekt aus. Na super, gibt’s was Schlimmeres?Es ist nicht der Arm meines liebsten Stücks, es ist auch nicht ein gebrochener Zeh, nein, es ist das Herzstück – Jackpot, Volltreffer, alle Neune! Als “Lösungsvorschlag” häufte sich nur das Backen im Backofen – aber naja, auch nicht so das Wahre, wenn ihr mich fragt. Als alle Hoffnungen begraben schienen, da in sämtlichen Foren berichtet wurde, es gebe keine Chancen mehr, kratzte ich die letzte Motivation zusammen und wagte Tage später eine letzte Recherche und siehe da: es tat sich ein kleiner Tropfen Hoffnung auf.Mittwoch, 01.05.2013, 22.00 Uhr:?“Wir reparieren Dein defektes Logic Board” – ein Satz, der sich anfühlte wie Streicheleinheiten fürs Herz. Für 169€ (der Preis war fast nebensächlich geworden) bieten die Tüftler vom Justcom–Team aus Hamburg ihre Dienste an. Ein Versuch konnte nicht schaden, auch wenn sie die Logicboards nur auf “Komponentenebene” reparieren. Ob ich mein Schätzelein bald endlich wieder in Betrieb nehmen kann? Ob der Spuk bald endlich vorbei ist? Hoffentlich. Damit die Leser von Weblogit trotz der Umstände nicht zu kurz kommen, musste die Arbeit natürlich weitergehen. Allerdings nicht mehr gewohnt am flotten Mac, sondern an meiner alten Windows–Krücke.Eines vorweg: Ich bin keineswegs ein Feind von Microsoft’s Betriebssystem und möchte auch niemanden angreifen, aber wer das letzte verbliebene Gerät in meinem Haushalt kennt, wird sofort Mitleid für mich entwickeln. Statt mit satten 15,4 Zoll musste ich mich fortan mit mageren 10 Zoll am Sony–Netbook zufrieden geben. Da mir selbst als 16–jähriger Asiate die Standard–Tastatur zu mickrig war, musste schließlich eine externe Lösung herhalten. Auch mit dem Trackpad war kein anständiges Arbeiten möglich, weshalb ich dann zu einer Maus griff. Ruckler waren vorprogrammiert, die Freude am Bloggen enorm gedrosselt – aber was muss, das muss. Es ging halt nicht anders. Umso mehr hoffte ich auf die Rettung meines angebissenen Apfels.06.05.2013–12.05.2013: Nachdem mein Sorgenkind dann nach 3 Tagen endlich eingetroffen ist, hieß es erst einmal abwarten. Im Stundentakt checkte ich den Status meines Auftrags; sei es auf dem Weg zur Schule, in der Schule, auf dem Weg nach Hause oder abends nochmal im Bett. Die Tage vergingen wie im Schneckentempo, vom Shop hörte ich vorerst auch nichts mehr. Normalerweise planen die Techniker bei “komplexeren Schäden und Analysen eine Bearbeitungszeit von 3–7 Werktagen, abhä
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 18:44:10 · Weitere Artikel dieses Blogs
Für Besitzer eines iPhones ist ein SIM–Lock immer noch ein nerviges und stressiges Thema. In Zeiten, in denen Mobilfunk–Provider mit immer günstigeren Preisen locken, halten Provider wie die Deutsche Telekom und Vodafone weiterhin an der unnötigen Sperrung fest. Ärgerlich ist das vor allem für Nutzer, die ihr iPhone günstiger über eBay oder einem anderen Händler erworben haben und in einem anderen Netz surfen und telefonieren möchten. In diesem Fall sind die SIM–Lock Informationen oftmals unbekannt, die für einen Unlock zwingend benötigt werden. Was können wir also tun, um diese Details nachträglich herauszufinden? Und noch viel wichtiger: Wie können wir unser iPhone vom SIM–Lock bzw. Net–Lock befreien?Um etwas Licht in dieses Thema zu bringen, befasse ich mich in diesem Artikel mit dem iPhone–Unlock und Möglichkeiten, wie wir diesen durchführen können. Dabei gehe ich auch auf kostenpflichtige Angebote aus dem Netz ein, die zwar nicht vollends legal sind, dafür aber zum Großteil zuverlässig den SIM–Lock entfernen.Vorab ist zu sagen, dass ein Unlock per Software–Manipulation heute kaum noch möglich ist (Anleitung hier). Bei neueren iPhone–Modellen ist ein Unlock per Jailbreak zudem überhaupt nicht mehr möglich. Nutzer, die in der Vergangenheit auf Hardware–Interposer wie Gevey–SIM–Chips setzten, schauen mit dem iPhone 5 mittlerweile auch in die Röhre. Besonders hart betroffen sind hierbei Kunden von der Telekom, die ein neues iPhone vor dem Februar 2013 gekauft haben. Denn der Net–Lock bzw. SIM–Lock des deutschen Mobilfunk–Providers kann aktuell nicht entfernt werden. Erst seit Februar 2013 verkauft die Telekom Geräte ohne Net–Lock.iPhone Herkunft und Provider herausfindenWer nun aber ein iPhone bei eBay oder einem anderen Zwischenhändler gekauft hat, weiß oftmals nicht, welcher Provider für die jeweilige Sperre überhaupt verantwortlich ist. Im Nachhinein sind diese Informationen gar nicht so einfach herauszufinden. Schauen wir uns allerdings ein wenig im Netz um, stoßen wir immer wieder auf eine Seite, die uns diese notwendigen Details liefern kann. IMEI.info nennt sich diese, und ermittelt für uns nach Eingabe der Geräte IMEI–Nummer alle benötigten Infos. Zu finden ist diese Nummer unter Einstellungen –> Allgemein –> Info.Die Ermittlung der Geräte–Informationen ist grundsätzlich kostenlos, um jedoch an weitere Details zu gelangen, müssen wir uns anmelden und einmalige 2,99 US–Dollar entrichten. Hinsichtlich der benötigten SIM–Lock–Informationen ist das wirklich ein kleiner Betrag, über den wir hinwegsehen können. Ist das Ganze auch seriös? Natürlich hatte ich mir diese Frage ebenfalls gestellt. Direkt nachdem ich die 2,99 US–Dollar per PayPal bezahlt hatte, bekam ich wenige Augenblicke später die Informationen geliefert, die ich für einen möglichen Unlock so dringen brauche. Enthalten sind hierbei die Herkunft des iPhones und des Providers, von dem SIM–Karten akzeptiert werden. All diese Details benötigen wir für die Entsperrung, die wir anschließend durchführen möchten.Hier geht es zum zweiten Teil dieses ArtikelsWeiterlesen: Unlock ohne Jailbreak für iPhone 4, 4S und 5: So klappt es
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 18:27:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der Tweak–Entwickler rpetrich aka Ryan Petrich war mal wieder fleißig und lieferte heute eine aktuelle Betaversion Activator 1.7.5 beta 7.Nachdem die – allerdings für Entwickler gedachten –?Flipswitch API und Switchicons?nun offiziell im Cydia BigBoss Repo kostenlos zum Download stehen und Ryan grade erst die neuen IconFlick Funktionen bei?Activator 1.7.5 beta 6?rausgehauen hat, durch die es möglich ist z.B. direkt auf der Musik App durch Wischgesten die Titel zu wechseln, kommt er direkt im Anschluss mit der aktuellen Betaversion Activator 1.7.5 beta 7.Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Bei den Settings könnt ihr für den Email – Eingang eine selbst definierte Activator Action zuordnen, die dann, wenn im Absender oder Betreff der Mail diese Abfrage auftaucht, ausgeführt wird. Das Video zeigt euch Schritt für Schritt wie es funktioniert.Das Video wählt als Beispiel die Erstellung eines Screenshots bei Email – Eingang. Natürlich könnt ihr aus dem kompletten Angebot der Activator Actions auswählen, wobei sicher nicht alle Optionen so wahnsinnig sinnvoll sind. Auch wenn das keine spektakuläre Neuerung ist, so ist es doch wieder eine neue Möglichkeit, seinen Jailbreak noch ein bisschen mehr zu nutzen und ich finde es faszinierend zu sehen wie schnell neue Tweaks und Hacks in der Szene entstehen, sich weiter entwickeln und für den Everyday – User zum Download bereitgestellt werden.Ach ja: Wie auch zuvor sind Beta–Versionen der Tweaks von Ryan Petrich nur über das Cydia Beta–Repository unter “rpetri.ch/repo” erhältlich – wie immer auf eigene Gefahr. Weitere nützliche und interessante Tweaks bekommt ihr in unserer Cydia–Rubrik.Was haltet ihr davon? Habt ihr einen Lieblings – Jailbreak Tweak?Weiterlesen: Activator Action nach Email Eingang (Activator 1.7.5 beta 7 Tweak)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 17:02:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Anti–Theft–Tool Cerberus für?Android, das üblicherweise 2,99€ im Playstore kostet, ist?heute im Rahmen einer Aktion kostenlos.Kurz ein paar Infos zu Cerberus:Mit einer Lizenz und einem Konto können gleichzeitig fünf Geräte abgesichert werden. Es soll dabei helfen, das auf natürlichem oder unnatürlichem Weg abhanden gekommene (ihr wisst schon, verloren oder gezockt) Android – Gerät wieder zu finden. Die?Einstellungen innerhalb der App sind easy und erklären sich von selbst, die Fernbedienung erfolgt dann über die Website. Logischerweise kann man dort das Gerät orten, dauerhaft tracken oder löschen – sowohl der?interne als auch der SD–Speicher, falls vorhanden.Außerdem kann das Gerät neu gestartet, gesperrt oder das Abspielen eines Alarmsignals eingestellt werden.Cerberus lässt sich zudem in einen unsichtbaren Modus versetzen, das heißt die App ist komplett unsichtbar und kann nur per Eingabe eines Zahlencodes in der Telefon–App gestartet werden. Und ja, mit Cerberus kann man auch jemand anderes übers Internet suchen und tracken. Aber kommt nicht auf blöde Gedanken!Was ich ja noch ganz cool finde: Wenn jemand versucht das Smartphone (falsch) zu entsperren,?kann Cerberus automatisch ein Bild aufnehmen; dieses wird dann per Mail an den Eigentümer gesendet.Die kostenlose Nutzung erfolgt so:Installiert euch?Cerberus?und legt euch einen Account mit eurer Mail–Adresse an. Dann solltet ihr eine solche Mail erhalten:The license for your "Dein Name" Cerberus account has been activated for free, thanks to a promotion in collaboration with AppGratis.?Please open Cerberus on your device and log in to access the app settings, you should not see the "Buy license" option anymore. This means that the lifetime license for your account is active. Have a great day! The Cerberus and AppGratis teams.Ihr könnt gern berichten, wie eure Erfahrungen damit sind. Hat es jemand schon mal im Ernstfall benötigt?Weiterlesen: Anti – Diebstahl – Tool Cerberus für Android kostenlos
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 13:48:22 · Weitere Artikel dieses Blogs
Erinnert ihr euch noch an Thalmic Labs? Das Startup aus Waterloo arbeitet ununterbrochen an einer Gestensteuerung per Armband, das die Muskulatur im Unterarm als Eingabemethode nutzt. Genauer wird hierbei die elektrische Spannung im Arm gemessen. Mit den Messwerten lassen sich diverse Gerätschaften (inklusive Quadcopter–Drohnen) mit Hand und Armbewegungen steuern.Nun hat das kleine Unternehmen die erste Runde an Finanzierung durchlaufen und satte 14,5 Millionen US–Dollar von diversen Investoren abgesahnt, darunter Spark Capital und Intel Capital.Das Geld fließt vor allem in die Produktentwicklung, denn MYO ist bei Weitem noch nicht fertig. Drei Mechatronik–Studenten aus Waterloo gründeten das Unternehmen Thalmic Labs für das MYO–Projekt, das leider bislang recht wenig Interesse fand. Trotzdem wurden immerhin etwa 30.000 Vorbestellungen registriert, was bei $149 pro Einheit eine potenzielle Summe von etwa 4,5 Millionen US–Dollar an Umsatz bedeuten würde.Wer das Armband aktuell vorbestellen möchte, wird auf seiner Kreditkartenabrechnung keinen Vermerk sehen, bis das Produkt tatsächlich fertiggestellt ist. Wie beim Leap Motion (ein stationäres Konkurrenzprodukt mit völlig anderem Funktionsmechanismus) wollen die Entwickler sicherstellen, dass die User eine bestmögliche Nutzungserfahrung bekommen. Im möglichen Gegensatz zum Leap soll die Zeige–Genauigkeit mit dem MYO einer Maus entsprechen.Bei solch einem innovativen Produkt ist die Gefahr groß, dass ein schlechter Ersteindruck das Projekt nachhaltig schädigen könnte. Neue Eingabemethoden und exotische Gadgets scheinen in 2013 ja aus dem Boden zu schießen, wie andererorts Pilze. Umso wichtiger ist der solide Auftritt eines neuen Unternehmens.Mit dem bevorstehenden Launch des Oculus Rift, Leap Motion und später Google Glass stehen uns spannende Zeiten bevor. Wofür würdet ihr das MYO–Armband nutzen?Weiterlesen: MYO Gestensteuerung–Armband mit $14,5 Millionen unterstützt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 13:22:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Modern Combat ist die beliebteste Shooter–Reihe auf iOS und ein ganz klarer Ableger von Call of Duty. Der neue Teil, Modern Combat 5, wird nun in einem kleinen Vorgeschmacks–Trailer von Gameloft präsentiert, der sogar schon erste Ingame–Grafik zeigt.Die Architektur der Level, die Beleuchtung und atmosphärische Effekte sind mal wieder von der feinen Sorte, grafisch kann sich das Spiel absolut sehen lassen. Etwas anderes würden wir von Gameloft an dieser Stelle wohl auch nicht erwarten. Der E3 Trailer zeigt beeindruckende Explosionen, eine kurze Sequenz mit einer Gatling–Gun an Bord eines Helikopters, umherflatternde Vögel und eine Verfolgungsjagd auf Motorbooten mit beachtlicher Wasserdarstellung für die mobile Plattform. Das Spiel erscheint wie immer für iPhone, iPad und iPod sowie Android–Geräte.Paymium ist das nächste FreemiumEs gibt noch kein offizielles Release Date für das heißerwartete Spiel – auf der E3 werden wir aber sehr bald neue Informationen zu dem Titel vorfinden. Dort wird sogar eine spielbare Preview–Demo die ersten Fans beglücken. Seitens des Geschäftsmodells hat sich Gameloft für Paymium entschieden, einer etwas publikumstauglicheren Form von Freemium.Der Unterschied liegt primär darin, dass die Spieler einen Basispreis für den Erwerb des Spiels zahlen und später DLC gegen bare Münze hinzukaufen können. Insgesamt profitiert die Qualität von Spielen häufiger von Paymium, als von Freemium, da gewisse Grundeinnahmen bereits durch den Basispreis abgedeckt werden und folglich der Kaufdruck auf die Spieler erheblich kleiner ausfallen kann. Ein berühmtes Beispiel für Paymium (mit großem Erfolg dazu!) ist Infinity Blade.Weiterlesen: Modern Combat 5: Erster E3–Trailer vom nächsten Teil
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 13:08:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Seit einiger Zeit halten sich Gerüchte über ein neues Nokia–Smartphone mit PureView–Kamera mit 41–Megapixel–Sensor. Von dem als “Nokia EOS” oder “Lumia 1000″ bezeichneten Gerät sind nun allerhand Fotos geleakt.Von vorne betrachtet unterscheidet sich das Nokia?EOS bzw. Lumia 1000 kaum vom 920, 925 oder 928er, hat auf der Rückseite allerdings eine riesige Kamera, die einige Millimeter hervorsteht. Dabei handelt es sich wohl um eine PureView–Kamera, die man aus dem 2012 vorgestellten Nokia 808 kennt. Wenn die Finnen die gleiche Technik wie im 808 nutzen, wird auch das kommende EOS eine 41–Megapixel–Kamera mit Carl Zeiss–Objektiv verbaut haben. Auf den Bildern ist nur die Angabe “XX Megapixel” zu sehen, was auf einen Prototyp o.Ä. hinweist.Zur internen Hardware gibt es bisher noch keine gesicherten Angaben, allerdings ist davon auszugehen, dass sich das Phone mit 41–MP–Cam nicht großartige von seinen Vorgängern unterscheiden wird: Im Inneren sollen sich ein Qualcomm Snapdragon S4 Dual–Core Prozessor (1,5 GHz), 1 GB RAM und 32 GB Flash–Speicher befinden. Der Speicher kann wohl leider nicht erweitert werden.Beim Bildschirm soll es sich im ein OLED–Display mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixeln handeln, wobei teilweise auch ein Full HD–Screen im Gespräch ist. Das Gehäuse soll nur minimal dünner sein als das des Lumia 920, das für seine Ausmaße und sein Gewicht kritisiert wurde und somit wird auch das EOS scheinbar ein ziemlicher Klopper. Als Betriebssystem wird Windows Phone 8 zum Einsatz kommen.Was haltet ihr von dem Gerät? Würdet ihr so ein Teil mit euch rumschleppen, um atemberaubende Fotos zu schießen?[via GSM Arena, Vizileaks]Weiterlesen: Nokia EOS PureView mit 41–Megapixel–Kamera zeigt sich
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-06 12:41:15 · Weitere Artikel dieses Blogs
Apples iAd–Abteilung wird sowohl visuelle als auch akustische Werbeanzeigen im Musik–Streaming–Angebot iRadio platzieren. Dies vermeldet die Webseite AdAge, die sich auf das Themenfeld Marketing spezialisiert hat.Die Quelle berichtet von zielgerichteten Anzeigen, die speziell für bestimmte Zielgruppen erstellt werden. Diese sollen aber nicht nur die Werbebotschaft vermitteln, sondern auch ansprechend gestaltet sein. Apples Werbenetzwerk iAd sei dabei für die Kreation der Werbung zuständig. Dies berichtet der Autor John McDermott, der sich bei seinen Informationen auf eine ehemalige Apple–Führungskraft bezieht, die die Pläne des Unternehmens kennt. Neben den Audio–Anzeigen werden die Kalifornier demnach auch die bekannten visuellen Hinweise am Bildschirmrand platzieren, die der Nutzer wegklicken kann.Apple wird laut den aktuellen Informationen zehn Prozent der Erträge aus den Anzeigen an die Rechteinhaber der Musik ausschütten. Gegenüber den vier Prozent, die der in den USA recht populäre Konkurrent Pandora zahlt, ist hierbei also ein deutlicher Unterschied festzustellen. Das iAd Netzwerk von Apple ist bis dato ausschließlich auf Bannerwerbung in iOS Apps beschränkt und testete keine weiteren Werbeformen zur Darstellung auf den zahlreichen mobilen Geräten. Mit iRadio würden auch diese Kompetenzen maximiert werden.Werbefinanziertes System ist für Nutzer kostenlosZuletzt wurde berichtet, dass Apple mit Warner Music einen weiteren Deal aushandeln konnte, um iRadio als Alternative zu Pandora und Spotify gratis für die Endkunden anbieten zu können. Wann der Start des Services jedoch erfolgen wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht sicher. Vielleicht wird Apple auch am kommenden Montag zur Keynote anlässlich der Entwicklermesse WWDC einige Details zum Musik–Streaming–Dienst preisgeben.Weiterlesen: iRadio wird mit iAds refinanziert
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-05 20:08:10 · Weitere Artikel dieses Blogs
Laut der NY Post ist Rapper Jay–Z kurz davor seine 99 Problems um mindestens ein finanzielles zu verringern, so soll ein sehr lukrativer Deal mit Samsung Mobile bevorstehen. Dies berichteten unveröffentlichte Quellen an die Sektion Page Six. Der Vertrag soll sich im Rahmen von etwa 20 Millionen US–Dollar abspielen und würde somit alle Rekorde in Punkto Celebrity Promotion von Smartphone–Modellen brechen.Es wird weiter spekuliert, dass Jay–Z in einer Art Musik–Streaming–Service gemeinsam mit Samsung involviert sein wird, der seine Shows und Musik über Mobilgeräte mitvermarkten soll. Das halten die Kollegen bei BGR zu Recht für unwahrscheinlich, vermutlich wird Jay eher eine Marketingrolle für die Produkte von Samsung spielen.Was auch immer der Deal umfassen wird – wir können von einem ernstzunehmenden Projekt ausgehen, angesichts der Entrepreneur–Natur des Künstlers und des Budgets der Südkoreaner. Bislang hielt sich Jay–Z in der mobilen Ecke weitestgehend zurück, nun könnte er eine öffentliche Galleonsfigur für einen der beliebtesten Android–Smartphonehersteller werden. Nach seiner Position beim Label Def Jam, für das er als CEO tätig war, verkauft Jay heute Kleidung unter dem Markennamen Rocawear. Seine Gattin hatte bereits im letzten Jahr einen saftigen Vertrag mit Pepsi abgeschlossen – für die Zuckerwasser–Promo gab 50 Millionen US–Dollar.Was sagt ihr dazu? Würde ein populärer Musiker oder Schauspieler Euch zum Kauf eines Geräts überreden? Steht ?uns eine Zeit der Ryan Gosling oder Justin Bieber Editionen bevor?Bild: Joella MaranoWeiterlesen: Jay–Z und Samsung: $20 Millionen Deal in Aussicht
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-05 19:15:25 · Weitere Artikel dieses Blogs
Seit ziemlich genauer einer Woche ist die Domain Movie2k.to nicht mehr erreichbar. Grund waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden, die bereits vor gut zwei Jahren für die Abschaltung von kino.to beigetragen hatte. Lange mussten wir nicht warten, bis eine Alternative und ein Nachfolger von Movie2k.to im Netz an den Start ging. Dabei ist Movie4k.to nicht der einzige Nachfolger des abgeschalteten Streamingportals.Denn unter dem gleichen Domain–Namen wurde nun eine weitere Alternative zu Movie2k.to veröffentlicht – allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass das neue Projekt unter movie2k.bz läuft. Anders als bei Movie4k, scheint in diesem Fall aber eine andere Gruppe für das Portal verantwortlich zu sein. Während Movie4k im Grunde wie das kürzlich abgeschaltete Streamingportal aussieht, fehlen bei movie2k.bz beispielsweise kleine Merkmale wie der Hinweistext direkt auf der Startseite “Online Filme gucken, Kinofilm und Serien download. Gratis Film downloads.” Ebenfalls verwendet das neue Streamingportal wohl auch andere Streaming–Hoster.Wer aktuell beide Seiten besucht, läuft Gefahr sich mit Schad–Software zu infizieren. Beide Plattformen implementieren zudem (bewusst oder unbewusst) Werbemittel auf ihren Unterseiten, die zur Verbreitung von Malware dienen könnten. Einzelne User berichten seit einigen Tagen von einem Virus namens iehigutil.exe, den sich trotz Virenprogramm eingefangen haben. In diesem Fall sind insbesondere Windows–User betroffen.Weiterlesen: Movie4k ist nicht der einzige Nachfolger von Movie2k
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-05 14:06:50 · Weitere Artikel dieses Blogs
Kurz noch zum kommenden Windows 8.1 (Codename: Blue). Jensen Harris, seinerseits Mitarbeiter im Windows User Experience Team, zeigt uns in einem Video die neuen Features von Windows Blue. Mit von der Partie sind in diesem Fall die neue Suchfunktion, die App–Übersicht, die neue und einfache Einrichtung des Startbildschirms sowie ein paar kleine System–Updates. Wie die Bedienung mit dem neuen Start–Knopf in der Praxis ausfällt, zeigt er allerdings nicht. Alle weitere Neuerungen und Updates habe ich in diesem Artikel schon einmal zusammengefasst.Auch interessant: Windows 8 und Office–Suite: Microsoft reduziert die Preise für ComputerherstellerWeiterlesen: Windows 8.1 Blue: Die neuen Features im Video
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-05 14:03:59 · Weitere Artikel dieses Blogs
Im Wettkampf um das beste Sportangebot in Deutschland rüstet sich der Pay–TV–Sender Sport1+ weiter auf. Wie die Verantwortlichen mitteilten, konnten gleich mehrere Übertragungsrechte für die kommende Saison 2013 / 2014 gesichert werden.Demnach können wir ab der neuen Saison Spiele der italienischen Serie A, der französischen Ligue 1 und Ligue 2, dem französischen Pokal Coupe de la League und der brasilianischen “Campeonato Brasileiro Serie A verfolgen. Ab Frühjahr 2014 wird es zudem möglich sein, Spiele der nordamerikanischen Major League Soccer auf Sport1+ zu empfangen. Wer Empfänger von Sport1+ HD ist, kann sich sämtliche Übertragungen zudem in hochauflösender Qualität ansehen.Inbegriffen sind hierbei nur die Pay–TV–Sender Sport1+ und Sport1+ HD. Auf den frei empfangbaren Sport1–Kanälen werden aber immerhin viele Zusammenfassungen gezeigt. Ob Sport1 sämtliche Spiele der einzelnen Liegen überträgt, ist noch unklar.Weiterlesen: Mehr Fussball auf Sport1+: TV–Sender sichert sich zahlreiche Rechte
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