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HTC Butterfly S mit besserem Prozessor und UltraPixel–Kamera offiziell vorgestellt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-20 13:21:15 · Weitere Artikel dieses Blogs

HTC hat gestern das HTC Butterfly S offiziell vorgestellt. Das neue Flaggschiff im 5–Zoll–Format hat einen besseren Prozessor, einen größeren Akku und eine UltraPixel–Kamera verpasst bekommen.Mit 160 Gramm Gewicht ist der neue Schmetterling der Taiwaner 20 Gramm schwerer als sein Vorgänger. Auch was die Dicke angeht legt das Butterfly S um ca. anderthalb Millimeter zu. Das Full HD–Display hat nach wie vor eine Diagonale 5 Zoll und wird von Cornings Gorilla Glass 3 geschützt.Ein Blick unter die Haube zeigt die Verbesserungen: Qualcomm Snapdragon 600 Vierkernprozessor (1,9 GHz) und ein 3200 mAh Akku, der laut Hersteller für bis zu 659 Stunden Standby und 29 Stunden Gesprächszeit hält. Die 2 GB RAM und 16 GB Flash–Speicher sind allerdings nichts Neues.Auf der Rückseite befindet sich statt einer “normalen” 8–Megapixel–Kamera nun die hauseigene UltraPixel Camera mit F2.0 Blende und 28 mm Linse. Was die Konnektivität angeht, kann das HTC Butterfly S eigentlich alles, was moderne Smartphones so können (WiFi, Bluetooth 4, NFC, DLNA etc.), außer LTE.Wie die letzte Woche aufgetauchten Bilder schon verrieten, hat auch das Butterfly S die 2 Frontlautsprecher mit eingebauten Verstärkern, genannt HTC BoomSound. Als Betriebssystem kommt, wer hätte es anders erwartet, Android 4.2 Jelly Bean mit der HTC–eigenen Oberfläche Sense 5 zum Einsatz. Die Features BlinkFeed und Zoe, die hier erklärt werden, sind auch mit an Bord.Scheinbar soll es das Butterfly S vorerst nur auf asiatischen Märkten geben, wobei der Preis wohl bei knapp 570 Euro soll. Was meint ihr, sollten die Taiwaner das Butterfly S auch nach Europa bringen oder ist das HTC One vollkommen ausreichend? Ebenfalls interessant:HTC One offiziell vorgestellt: Full HD–Display, Quad–Core CPU und Ultrapixel–KameraHTC One X+ mit 1,7 GHz Prozessor und 64 GB Speicher offiziell vorgestelltHTC Sensation XL offiziell vorgestellt: 8MP Kamera, 1,5 GHz Prozessor und 4,7 Zoll Display

Action–Kracher Modern Combat 4 fetzt nun noch mehr

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-20 11:43:41 · Weitere Artikel dieses Blogs

Gestern ist ein neues, kostenloses Update für den Action–Kracher Modern Combat 4 im App Store gelandet. Das “Meltdown”–Paket kommt mit einer Reihe von neuen und coolen Features daher.Gameloft hat sich an sein Versprechen gehalten und dem Shooter Modern Combat 4 eine Aktualisierung spendiert. Die Tüftler vom weltgrößten Entwickler und Herausgeber von Videospielen für Mobilgeräte waren fleißig und haben ordentlich an dem Action–Titel gefeilt. Neben 3 neuen Maps erhält man noch 2 frische Kampfgeräte; dazu zählen der tragbare THOR GLP Granatwerfer und die?SFS CTK–12 Scharfschützengewehr. Darüber hinaus wurden noch 2 neue Game–Mods eingeführt. Um das Game noch besser zu machen, als es jetzt schon ist, wurde noch mal kräftig an der Spielbalance geschraubt.Alle Neuerungen im Überblick:downloadModern Combat 4: Zero Hour Meltdown?(App Store)3 neue MapsFracture: Bahnstation in BarcelonaExtraction: Forschungsanlange in der?AntarktisBackfire: Straßen von BarcelonaNeue Zerstörungsspezialisierung mit 7 neuen PerksMunitionspack: 50% mehr Munition tragenHingabe: Sterben nach einer Explosion setzt die Streak nicht zurückGenauigkeit: hocken, um treffsicherer zu zieleneine letzte Sache: beim Tod eine Granate fallen lassenWaffenexperte: Geschwindigkeit beim Nachladen verbessernWache: gemeine Fallen platzierenParagon–Zerstörer: tödliche Explosionen beim Schießen auf Maschinen auslösen2 neue WaffenSFS CTK–12 – Charbtek Spezialeinheit Scharfschützengewehr40mm Thor GLP – tragbarer Granatwerfer2 neue Modi für Team–MultiplayerBombentrupp: Angreifer legen Bombe, Verteidiger verhindern, dass sie in die Luft gehtZerstörung: Angreifer müssen versuchen, eine Serie von Fahrzeugen zu sabotieren, Verteidiger müssen diese stoppenAndere VerbesserungenClan: Editieren der SignaturZufälliges, schnelles SpielSupport der türkischen SpracheVeränderungen der SpielebalanceDas Update ist ca. 1,58GB groß und erscheine auch “sehr bald” für Android.downloadModern Combat 4: Zero Hour Meltdown?(App Store)Ebenfalls interessant:Modern Combat 5: Erster E3–Trailer vom nächsten TeilGameloft’s Modern Combat 4: Zero Hour für iPhone und iPad ab morgen, Android folgtModern Combat 4: Zero Hour (Gameloft Trailer)

Xbox One: Microsoft macht die Rolle rückwärts – Keine Online–Pflicht

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-20 11:31:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem Microsoft auf der Spielemesse E3 bekannt gab, dass die Xbox One innerhalb von 24 Stunden mindestens einmal online sein muss und die Spieler zudem nicht in der Lage sein werden, Gebrauchtspiele verwenden zu können, war die Kritik seitens der Medien und der Spielergemeinschaft groß. Konkurrent Sony galt zu diesem Zeitpunkt mit seiner PlayStation 4 als klarer Sieger im Kampf im Konsolenkrieg.Doch nun rudert Microsoft zurück, was womöglich mit den negativen wirtschaftlichen Prognosen zum Absatz der Xbox One zusammenhängt. Sämtliche Pläne zum Onlinezwang sowie der Gebrauchtspielsperre warf das Unternehmen aus Redmond nun über Bord.Don Mattrick, der Präsident der Entertainmentsparte von Microsoft, publizierte in einem Beitrag im offiziellen Blog der Xbox, dass man Abstand vom Onlinezwang nehmen werde. Demzufolge ist es nicht mehr notwendig, dass der Nutzer der Xbox One mindestens einmal am Tag mit dem Internet verbunden sein wird, um einen Großteil der angebotenen Funktionen in Anspruch nehmen zu können, was vor allem für die klassischen Spiele gilt, die stets offline gezockt werden.Spieler können Games tauschen, ausleihen und veräußernDas japanische Unternehmen Sony überraschte die Branche auf seiner Präsentation der PlayStation 4 ebenso mit dem Plan der Unterstützung der Gebrauchtspiele und sorgte für eine negative Publicity in Bezug auf die Xbox One. Doch Microsoft nahm sich nun dieser Kritik an und ermöglicht den Spielern einen Austausch ihrer Games, sodass diese auch verliehen oder verkauft werden können. Gerüchten zufolge schalteten sich vor der Enthüllung beider Spielekonsolen prominente Publisher wie EA oder Activision ein und forderten von den Herstellern, dass eine entsprechende Sperre integriert wird, um den Gebrauchtmarkt einzudämmen.Neben all diesen Punkten, bei denen Microsoft nun zurückruderte, steht hingegen noch immer die Preisdifferenz in Höhe von 100 US–Dollar im Raum. Welche Konsole sich nun am Markt durchsetzen können wird, zeigen die kommenden Monate nach dem Release.Ebenfalls interessant:Xbox One und die Online–Pflicht: Potenzial zur SchnüffelkonsoleXbox 720: Microsoft enthüllt die neue Konsole offiziell im MaiMicrosoft nimmt sich selbst auf die Schippe: “Internet Explorer sucks”

PS3 Firmwareupdate 4.45 ist fehlerhaft – endet in Bricking

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-19 15:58:03 · Weitere Artikel dieses Blogs

Sony hat es mal wieder geschafft, ein offizielles Firmware–Update mit unerwünschtem “Feature” zu veröffentlichen, das in einem Brick enden könnte. Aktuell wird es also nicht empfohlen, das Update durchzuführen, es wird sogar davor gewarnt. Letzte Nacht wurde das potenziell fatale Update veröffentlicht, das beispielsweise die Benachrichtigungen zu erspielten Trophäen während dem Spielen zu deaktivieren vermag.Betroffenen Usern hilft noch nicht mal das Formatieren der PS3, das Gerät scheint zumindest softwareseitig gebrickt zu sein, ohne Aussicht auf simple Wiederherstellung. Wer seine PS3 nach dem missglückten Update formatiert, wird sie vermutlich nicht mal mehr zum Booten bekommen. Wie es mit dem Recovery–Modus aussieht, wurde zwar nicht erwähnt, angesichts der Bekanntheit der Probleme aus einem früheren defekten Update wird dieser Lösungsweg aber schon eingeschlagen worden sein.Ein Betroffener konnte noch nicht mal sein Gerät ausschalten, ohne es manuell vom Netz zu trennen. Mittlerweile hat der passende Support–Thread für die US–Community gigantische Maße angenommen und umfasst 90 Seiten. Sony ist sich der Probleme bekannt, hat aber noch keinen richtigen Ratschlag parat. Am besten solltet ihr also aktuell von dem Update die Finger lassen und bei einem Brick zunächst mal abwarten, nichts Unüberlegtes tun.Update: Mittlerweile ist das Update mit der Versionsnummer 4.45 nicht mehr online. Sollte das weltweite erschienene Update dennoch bei euch auftauchen (oder ihr es über die Seite heruntergeladen habt), ist trotzdem Vorsicht geboten. Better safe than sorry.Sony wird die funktionierende Version nochmals explizit ankündigen, wenn die Reparatur erfolgte.Ebenfalls interessant:PlayStation 4: Sony will der neuen Xbox den Vortritt lassenSony PlayStation 4: Manager deutet Vorstellung in einem Interview anPlaystation Network: Sony spricht von Hacker–Angriff und Datenklau

Vorsicht: Neuestes PS3–Update könnte in einem Brick enden

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-19 15:58:03 · Weitere Artikel dieses Blogs

Sony hat es mal wieder geschafft, ein offizielles Firmware–Update mit unerwünschtem “Feature” zu veröffentlichen, das in einem Brick enden könnte. Aktuell wird es also nicht empfohlen, das Update durchzuführen, es wird sogar davor gewarnt. Letzte Nacht wurde das potenziell fatale Update veröffentlicht, das beispielsweise die Benachrichtigungen zu erspielten Trophäen während dem Spielen zu deaktivieren vermag.Betroffenen Usern hilft noch nicht mal das Formatieren der PS3, das Gerät scheint zumindest softwareseitig gebrickt zu sein, ohne Aussicht auf simple Wiederherstellung. Wer seine PS3 nach dem missglückten Update formatiert, wird sie vermutlich nicht mal mehr zum Booten bekommen. Wie es mit dem Recovery–Modus aussieht, wurde zwar nicht erwähnt, angesichts der Bekanntheit der Probleme aus einem früheren defekten Update wird dieser Lösungsweg aber schon eingeschlagen worden sein.Ein Betroffener konnte noch nicht mal sein Gerät ausschalten, ohne es manuell vom Netz zu trennen. Mittlerweile hat der passende Support–Thread für die US–Community gigantische Maße angenommen und umfasst 90 Seiten. Sony ist sich der Probleme bekannt, hat aber noch keinen richtigen Ratschlag parat. Am besten solltet ihr also aktuell von dem Update die Finger lassen und bei einem Brick zunächst mal abwarten, nichts Unüberlegtes tun.Update: Mittlerweile ist das Update mit der Versionsnummer 4.45 nicht mehr online. Sollte das weltweite erschienene Update dennoch bei euch auftauchen (oder ihr es über die Seite heruntergeladen habt), ist trotzdem Vorsicht geboten. Better safe than sorry.Sony wird die funktionierende Version nochmals explizit ankündigen, wenn die Reparatur erfolgte.Ebenfalls interessant:iOS 6.1 Download Links: Vorsicht vor dem Update!Sony PlayStation 4: Manager deutet Vorstellung in einem Interview anACHTUNG: JailbreakMe.com wurde verkauft: Vorsicht vor iPhone–Malware! [Update]

Xbox One: Die beste PS4–Werbekampagne aller Zeiten

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-19 11:30:51 · Weitere Artikel dieses Blogs

Xbox One oder PS4? Ami oder Japaner? Microsoft oder Sony? Halo oder Metal Gear Solid? Bevor beide Geräte offiziell vorgestellt wurden, schien es eine vermeintlich schwere Entscheidung zu sein. Doch seitdem so gut wie alle Geheimnisse um die kommenden Spielekonsolen gelüftet sind, kommt für mich nur ein Kandidat in Frage.Nachdem meine PS3, die ich zum Release im Jahre 2007 geschenkt bekommen habe, irgendwann letzten Sommer ihren Geist aufgegeben hat, konnte ich als Call of Duty– und Fifa–Liebhaber ja nicht einfach von heute auf morgen aufs Daddeln verzichten. Da zu dem Zeitpunkt im Netz schon einige, heiße Gerüchte über die Nachfolger kursierten, wartete ich lieber ab, anstatt erneut einen Batzen Geld für eine Konsole auf den Tisch zu legen, die dann nach einem Jahr schon wieder generalüberholt ist.In Monaten von Abstinenz und Sehnsucht machte mir ein Bekannter zu meiner Freude ein unwiderstehliches Angebot.?Da er knapp bei Kasse war und dringend Bares brauchte, stellte er seine Xbox 360 für einen – aus meiner Sicht – akzeptablen Preis zum Verkauf. Keinen Tag später klingelte er bei mir, stellte seinen Karton bei mir ab und schon hatte ich wieder eine neue Kiste im Hause zu stehen. Damit ich dann nicht ohne Spiel dastehe bzw. dasitze, habe ich mir noch zuvor den Metzel–Klassiker Left 4 Dead 2 ergattert.Nachdem Microsoft’s Maschine dann angeschlossen war, stellte ich zuerst keine groben Unterschiede zum Sony–Konkurrenten fest – bis auf den klobigen, dicken, schweren, mit Batterie betriebenen Controller fest. Doch wie sagt man so schön? “Über Geschmack lässt sich nicht streiten”. Mittlerweile habe ich mich mit dem “Klopper” arrangiert, er schmiegt sich nun wunderbar in meine seitdem etwas gewachsenen Hände und fühlt sich eigentlich recht angenehm an. Warum der Exkurs, fragt ihr euch sicherlich, wenn es doch um die bald erscheinenden Geräte gehen soll?Nun ja, viele Verfasser von solchen Meinungsbeiträgen, wie meiner es ist, haben sich in der Vergangenheit eher mit einer der beiden Konsolen auseinandergesetzt. Von daher fällt ihnen es bzw. ist es für sie latent schwerer, ein Urteil über die Xbox One und die PS4 zu fällen. Man präferiert – zumindestens unterschwellig – immer das, was man selber Zuhause besitzt. Da ich in den letzten Jahren allerdings “auf beiden Hochzeiten getanzt” habe, profitiere ich nun davon und habe eine gute Ausgangsposition. Für mich waren die Xbox 360 sowie die PS3 bisher auf ein und der selben Augenhöhe; sie haben sich nicht viel geschenkt, hier und da muss man natürlich Abstriche machen, im Groben und Ganzen allerdings zwei gleich starke Konkurrenten.Let’s get ready to rumbleWer die letzten Wochen die Hülle und Fülle der News zu den beiden Konsolen aufmerksam verfolgt hat, wird sich sicherlich schon eine Meinung gebildet haben. Auch für mich steht schon ein klarer Gewinner fest. Von der Leistungsstärke her nehmen sie sich erneut nicht viel voneinander, was eigentlich auch zu erwarten war. Auf explizite technische Daten werde ich an dieser Stelle nicht eingehen, da diese schon mehrfach durchgekaut?(Xbox One, PS4) wurden und man sowieso nicht strikt nach Hardwarekomponenten seine Entscheidung treffen sollte. Mir geht es hauptsächlich um die Features und um die Konsole an sich. Ich möchte versuchen, wenigstens einigen von den Gamern unter uns aus der Seele zu sprechen.Der Online–ZwangOffline gaming is not possible after these prescribed times until you re–establish a connection.Das vermutlich wohl am heißesten diskutierte Thema, wenn es um die kommende Redmonder Spiele–Plattform geht. Schon bevor überhaupt Gewissheit ans Licht gelangte, rollte eine Welle der Wut durchs Netz.?Als dann von Microsoft die offizielle Bestätigung kam, dass nach 24 Stunden offline ein Riegel vorgeschoben wird und man keine Spiele mehr daddeln

iOS 7 Jailbreak ohne Popstar Pod2g?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-18 18:07:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Ich denke über Pod2g muss ich nicht viele Worte verlieren. Ihm haben wir es unter anderem zu verdanken, dass in den letzten knapp zwei Jahren ein Jailbreak beim iPhone, iPad und iPod touch überhaupt erst möglich war. Während er in dieser Zeit regelrecht zum Popstar der Szene avancierte, könnte damit bald Schluss sein. Denn offenbar hat er keinen Bock mehr auf die ganze Nummer. Über Twitter ließ er gestern jeden daran teilhaben, wie unzufrieden und genervt er vom neuen iOS 7 seit der Veröffentlichung ist.Wie ihr wisst, hat Apple vor etwas mehr als einer Woche das User Interface von iOS nahezu komplett überarbeitet. Jony Ive, der seit letzten Herbst und der Apple–Maps Dramatik (hier zum Nachlesen) den Chef–Posten in der iOS–Entwicklung inne hat, sparte dabei nicht mit neuen Farben, Schriften und vielen weiteren Neueinführungen, die wir an anderer Stelle schon einmal gesehen haben. Funkionen, die als neu und innovativ verkauft werden, kennen Android–, Windows–Phone–, Palm OS– oder Jailbreak–Nutzer teils schon seit einiger Zeit. Dementsprechend amüsiert war die Netzgemeinde über das neue Mobile–Betriebssystem.Weniger bewitzelt ist jedoch der französische Security–Spezi und iOS–Entwickler @pod2g. Während er sich über Twitter darüber aufregt, dass in iOS 7 (beta) Bugs und Abstürze das Geschehen bestimmen, ist zwischen den Zeilen immer wieder eine Einschätzung zu lesen – nämlich die, dass ihm das neue, bunte und “hippe” User Interface überhaupt nicht gefällt. Eine feste Design–Linie gibt es aktuell einfach nicht. Sollte Apple bis zum finalen Release im Herbst keine gewaltigen Verbesserungen oder Änderungen an iOS 7 vornehmen, könnte er sich sogar einen Umstieg auf Android vorstellen.“Nach ein paar Tagen der Testphase von iOS 7 Beta, muss ich zugeben, dass ich zu einem Android–Gerät wechseln werde.”“Das iOS 7 Design ist schrecklich, es ist langsam, die Batterielaufzeit ist das Schlimmste und voll mit UI Bugs und von Abstürzen geplackt. Ok, es ist die 1. Beta, aber trotzdem…”Dabei ist ihm durchaus klar, dass sich iOS 7 noch im Betastadium befindet. So lange dieses nicht verlassen wurde, können wir uns ohnehin kein Gesamturteil bilden. Dabei ist der Weg, den Apple eingeschlagen hat, nicht falsch. Es ist schlichtweg an der Zeit, dass das Unternehmen aus Cupertino eine neue und frische Linie fährt. Einführungen wie das Control–Center, der überarbeitete Lockscreen, ein verbesserter Safari–Browser und dem erweiterten Zusammenspiel mit Mac OS X, können sich sehen lassen – sogar gegenüber der Konkurrenz. Nur warum diese Farben? Und warum verdammt nochmal keine Möglichkeiten zur individuellen Anpassung?Inwiefern @Pod2g die Nummer durchzieht und tatsächlich iOS den Rücken zukehren wird, bleibt zu beobachten. Sicherlich wird er sich dennoch an der Entwicklung und Schöpfung eines iOS 7 Jailbreaks beteiligen. Dafür steckt er wohl einfach zu weit drin. Aber wie seht ihr das, könnt ihr die Meinung von ihm nachvollziehen? Oder soll er sich mal nicht so haben, schließlich hat Android das Betastadium bisher auch nie verlassen?Ebenfalls interessant:iOS 6 Jailbreak: “Wir haben bereits erste Bestandteile für den Jailbreak für iOS 6″ (Pod2g)Untethered Jailbreak (iOS 5.1.1) für 995 Dollar: Streit in der Jailbreak–Szene? Pod2g vs. i0n1ciOS 5.1 Jailbreak News: 2 neue große Schwachstellen entdeckt (Pod2g)

iTunes Radio auch in Deutschland verfügbar – unter einer Bedingung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 20:13:35 · Weitere Artikel dieses Blogs

Apple’s kostenloser Streaming–Dienst sollte vorerst nur in den USA abrufbar sein. Hier erfahrt ihr, wie ihr iTunes Radio auch hierzulande nutzen könnt.Wer gerne der Musik seiner Lieblingsband lauscht und frustriert von schlechter Qualität oder gar vom Fehlen etlicher Songs auf YouTube ist, greift oft zu Alternativen wie Spotify oder Last.fm. Auch Apple möchte nun hier die Kunden für sich gewinnen und stellt allen amerikanischen iOS 7–Nutzern ein kostenfreies Musikstreaming–Angebot zur Verfügung. Ähnlich wie bei anderen Online–Radios sucht man auch hier vergebens nach einem Zurück–Button. Hat man einmal seinen bevorzugten Künstler, das Lieblingsalbum, oder einfach eine Musikrichtung eingegeben, läuft der Kasten endlos und sucht basierend auf unseren Angaben geeignete Musikkompositionen heraus. Wer den Dienst zum Nulltarif nutzen will, muss sich hin und wieder mit Werbung zufrieden geben. Für Nutzer vom kostenpflichtigen iTunes Match ist das neue Musikstreaming–Angebot hingegen vollkommen reklamefrei.Wie kann ich iTunes Radio auch in Deutschland nutzen?Um auch in Deutschland in den Genuss, schöner Sinfonien, minutenlanger Gitarrensolos, fetzigen Beats oder poppigen Partyhymnen in hervorragender Qualität zu kommen, benötigt man lediglich ein iDevice mit iOS 7 sowie einen amerikanischen iTunes–Account.?Wie ihr schon jetzt an die kommende Version gelangt, haben wir hier umfangreich erklärt.Um einen US–Konto anzulegen, öffnet man bei Windows wie auch bei Mac zuerst iTunes. Anschließend navigiert man zum iTunes Store. Danach scrollt man bis nach ganz unten, wo sich die Deutschlandflagge befindet. Nachdem man darauf geklickt hat, wählt man anschließend die USA–Flagge und wechselt so in den amerikanischen iTunes Store. Ist das getan, geht man oben auf den Reiter “App Store”, sucht sich dann eine beliebige, kostenlose App aus und lädt diese dann herunter. Bevor das geschieht, erstellt man sich einen neuen Account, anstatt sich wie gewohnt einzuloggen (selbst wenn, dürfte der Download fehlschlagen, da man ja normalerweise einen deutschen iTunes–Account hat). Zu guter letzt nur noch schnell sämtliche Daten eingeben, und bei Zahlingsweise “None” (keine) auswählen, anschließend die AGB akzeptieren, die Verifizierungs–Mail bestätigen und schon ist ein US–iTunes–Account erstellt.iTunes Radio ist seit iOS 7 in der Musik App integriert. Damit das Ohren–Verwöhnungsprogramm dann schleunigst beginnen kann, kann man anfangs zwischen 10 verschiedenen Radiosendern wählen. Egal, ob für Nostalgiker die “80s Dance” Party oder junge Leute “Best of iTunes Festival”, man sollte fündig werden. Ist dem nicht so, kann man sich eigene Sender erstellen.Wie oben schon erwähnt, tippt man einfach einen Interpreten, Album oder Genre ein und schon kann’s los gehen. Wer während der Session einen interessanten Titel entdeckt, kann ihn linken, um später ähnliche Songs zu bekommen, oder ihn gar auf die Wunschliste setzen und später im iTunes Store kaufen. Trifft man auf ein fürchterliches Lied, kann man es auch für die zukünftigen Male aus den Kopfhörern bzw. Lautsprechern des iPhone, iPod oder iPads verbannen. Das Abbrechen und Hinüberspringen auf einen nächsten Titel ist mit 6 Mal pro Stunde beschränkt (für iTunes Match Nutzer wahrscheinlich nicht).Ebenfalls interessant:iOS 7 Jailbreak: Wird jemals einer verfügbar sein?Chromebooks von Samsung und Acer nun auch in Deutschland verfügbarGoogle Chrome Browser nun auch für Android verfügbar (Download)

iOS 7: Welche Funktion läuft auf welchem Gerät?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 18:12:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie bei jeder iOS–Erneuerung müssen einige Geräte beim Stichwort “Funktionsumfang” in den sauren Apfel beißen. Auch dieses Mal blieben mehrere iDevices nicht davon verschont und bekommen nur manche der neuen Features spendiert. Welche Funktion auf welchem Gerät läuft, erfahrt ihr hier.Dass Apple schon eine Weile diesem Trend nachgeht, ist offensichtlich – aus Sicht eines Konsumenten allerdings eher unverständlich und alles andere als unumstritten. Wie kann es sein, dass zum Beispiel ein iPhone 4 von Haus aus (bereits seit iOS 6) keine Panoramafotos schießen kann? Wer jetzt damit kommt, dafür würden die Hardwareanforderungen nicht genügen, liegt schlicht und einfach falsch, denn im App Store gibt es zahlreiche Alternativen, die selbst noch das iPhone 3GS unterstützen. Und um eines vorweg zu nehmen: mir geht es nicht um die Kosten der zusätzlichen Apps, sondern schlicht ums Prinzip.Dasselbe in grün, wenn vom Sprachassistenten Siri?die Rede ist. Von heut auf morgen schließt man Geräte aus, die die nötigen Anforderungen zwar erfüllen, dem Konzern aus Cupertino aber nicht die Marketingstrategie passen. Wie durch zahlreiche Siri–Portierungen aus dem Cydia Store bewiesen, läuft das smarte Feature auch auf älteren Modellen – ohne Anzeichen auf jegliche “Altersschwäche”. Apple animiert die Konsumenten indirekt?dazu, sich mindestens alle 2 Jahre das neueste iPhone oder iPad zu kaufen, um die ganzen frischen und tollen Funktionen auch nutzen zu können. Doch ist das noch fair??Ich meine, wer sich vor 2 Jahren für Hunderte von Euro ein Highend–Smartphone gekauft hat, der muss sich doch jetzt nicht damit zufrieden geben, dass Apple meint, das Gerät entspreche nicht den Mindestvoraussetzungen und reiche nicht (mehr) für die neuen Features aus. Man erwartet doch beim Kauf eines solchen Smartphones oder Tablets, dass es selbst nach 2 Jahren sein volles Potenzial ausschöpfen kann, was es ja auch in der Tat könnte – wenn der Konzern aus Cupertino sich nicht quer stellen würde. Ich finde, mit dieser Taktik bindet man Kunden nicht, man schreckt sie eher davor ab. Doch so schlecht scheint diese Strategie auch nicht zu sein, schließlich gibt es bei so gut wie keinem anderen Produkten weltweit so viele Menschen, die tagelang vor dem Apple Store verharren, um als einer der Ersten den neuen Apfel in die Lüfte zu stemmen.Welche Funktion läuft auf welchem Gerät?Wie oben schon angedeutet, laufen demnächst nicht mehr alle Features auf allen Geräten. Das iPhone 4 muss beispielsweise ohne eine Hand voll neuer Funktionen auskommen. Fans von Panoramafotos müssen wie auch schon bei iOS 6 erneut kürzer treten. Die neuen Filter bleiben ihnen ebenfalls verwehrt, das gleiche trifft für die eines iPhone 4S zu. Zum Ärger einiger Kunden wird AirDrop, das Bilderübertragung zwischen Geräten in der Nähe ermöglicht, auch nur den neuen Modellen vorenthalten. iTunes Radio, das überarbeitete Control Center,?das neue Notification Center, Multitasking sowie das Einfangen rechteckiger Fotos und Videos werden jedoch auf allen Geräten unterstützt. Das iPhone 5 und der iPod der 5. Generation sind die einzigen Modelle, die von Haus aus alle Features beinhalten werden.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta: Welche Geräte werden offiziell unterstützt?“Mein iPhone suchen”: Update bringt Wegbeschreibung zum verlorenen GerätZufrieden mit Apple: 21% würden kein anderes Gerät kaufen, egal für welchen Preis!

iOS 7: Welche Funktion läuft auf welchem Gerät?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 18:12:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie bei jeder iOS–Erneuerung müssen einige Geräte beim Stichwort “Funktionsumfang” in den sauren Apfel beißen. Auch dieses Mal blieben mehrere iDevices nicht davon verschont und bekommen nur manche der neuen Features spendiert. Welche Funktion auf welchem Gerät läuft, erfahrt ihr hier.Dass Apple schon eine Weile diesem Trend nachgeht, ist offensichtlich – aus Sicht eines Konsumenten allerdings eher unverständlich und alles andere als unumstritten. Wie kann es sein, dass zum Beispiel ein iPhone 4 von Haus aus (bereits seit iOS 6) keine Panoramafotos schießen kann? Wer jetzt damit kommt, dafür würden die Hardwareanforderungen nicht genügen, liegt schlicht und einfach falsch, denn im App Store gibt es zahlreiche Alternativen, die selbst noch das iPhone 3GS unterstützen. Und um eines vorweg zu nehmen: mir geht es nicht um die Kosten der zusätzlichen Apps, sondern schlicht ums Prinzip.Dasselbe in grün, wenn vom Sprachassistenten Siri?die Rede ist. Von heut auf morgen schließt man Geräte aus, die die nötigen Anforderungen zwar erfüllen, dem Konzern aus Cupertino aber nicht die Marketingstrategie passen. Wie durch zahlreiche Siri–Portierungen aus dem Cydia Store bewiesen, läuft das smarte Feature auch auf älteren Modellen – ohne Anzeichen auf jegliche “Altersschwäche”. Apple animiert die Konsumenten indirekt?dazu, sich mindestens alle 2 Jahre das neueste iPhone oder iPad zu kaufen, um die ganzen frischen und tollen Funktionen auch nutzen zu können. Doch ist das noch fair??Ich meine, wer sich vor 2 Jahren für Hunderte von Euro ein Highend–Smartphone gekauft hat, der muss sich doch jetzt nicht damit zufrieden geben, dass Apple meint, das Gerät entspreche nicht den Mindestvoraussetzungen und reiche nicht (mehr) für die neuen Features aus. Man erwartet doch beim Kauf eines solchen Smartphones oder Tablets, dass es selbst nach 2 Jahren sein volles Potenzial ausschöpfen kann, was es ja auch in der Tat könnte – wenn der Konzern aus Cupertino sich nicht quer stellen würde. Ich finde, mit dieser Taktik bindet man Kunden nicht, man schreckt sie eher davor ab. Doch so schlecht scheint diese Strategie auch nicht zu sein, schließlich gibt es bei so gut wie keinem anderen Produkten weltweit so viele Menschen, die tagelang vor dem Apple Store verharren, um als einer der Ersten den neuen Apfel in die Lüfte zu stemmen.Welche Funktion läuft auf welchem Gerät?Wie oben schon angedeutet, laufen demnächst nicht mehr alle Features auf allen Geräten. Das iPhone 4 muss beispielsweise ohne eine Hand voll neuer Funktionen auskommen. Fans von Panoramafotos müssen wie auch schon bei iOS 6 erneut kürzer treten. Die neuen Filter bleiben ihnen ebenfalls verwehrt, das gleiche trifft für die eines iPhone 4S zu. Zum Ärger einiger Kunden wird AirDrop, das Bilderübertragung zwischen Geräten in der Nähe ermöglicht, auch nur den neuen Modellen vorenthalten. iTunes Radio, das überarbeitete Control Center,?das neue Notification Center, Multitasking sowie das Einfangen rechteckiger Fotos und Videos werden jedoch auf allen Geräten unterstützt. Das iPhone 5 und der iPod der 5. Generation sind die einzigen Modelle, die von Haus aus alle Features beinhalten werden.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta: Welche Geräte werden offiziell unterstützt?“Mein iPhone suchen”: Update bringt Wegbeschreibung zum verlorenen GerätZufrieden mit Apple: 21% würden kein anderes Gerät kaufen, egal für welchen Preis!

Neuer "Sentry" Cydia Tweak ordnet Apps in Kategorie–Ordner

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 17:34:47 · Weitere Artikel dieses Blogs

Vielen dürfte “Sentry” noch ein Begriff sein, schließlich veröffentlichte er vor ein paar Wochen erst seine Anwendung “Fan Out App Grouping” und war zudem als?UI– und UX–Designer bei der Entwicklung des mega bekannten und sehenswerten Cydia–Tweaks “Auxo” involviert. Erst vor ein paar Tagen hat zusammen mit @Caughtinflux?ein neues, interessantes Konzept für iOS angekündigt. Aber was verspricht die Cydia–Erweiterung, die aktuell noch keinen Namen trägt?Auf ersten Screenshots und einem kleinen Video (hier der Link) ist zu sehen, dass sich mit dem Tweak Anwendungen in verschiedenen Kategorie–Ordner einteilen und sortieren lassen. Nicht wirklich etwas Neues. Doch das Besondere ist, dass wir die Icons der nativen iOS–Apps als Ordner–Icon verwenden können. Beispielsweise können wir sämtliche Apps, die in die Kategorie “Kamera” fallen, in den Ordner mit dem Kamera–Icon verstauen. Ähnlich verhält es sich mit Navi bzw. Map–Apps, Wetter–Apps und einigen mehr.Ebenfalls sehr sehenswert ist der Abruf der einsortierten Apps. Einmal im Kategorie–Ordner abgelegt, können wir die Apps durch einen Fingerwisch starten. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, sollte sich das oben verlinkte Video einmal anschauen.An sich und insgesamt keine große Anwendung, aber ein durchaus interessantes und ziemlich cooles Konzept, wie ich finde. Noch ist die Cydia–Erweiterung nicht final, eine Veröffentlichung im Cydia–Store soll aber schon bald erfolgen. Sobald die Anwendung zum Download bereitsteht, schick ich euch an dieser Stelle ein Update hinterher.Ebenfalls interessant:FullScroll: Cydia Tweak blendet Titelleiste in allen Apps ausDashboard X 2.0: Cydia–Tweak in neuer Version mit tollen FeaturesNCControl: Neuer Cydia Tweak bringt tolles Feature für das Notification Center (Download)

Apple meldet sich zu Spionageaffäre der NSA und PRISM

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 15:46:09 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der NSA–Leak macht noch immer die Runde, immerhin ist er der Beweis für erhebliche Spionagemaßnahmen, die in Europa vor allem uns Deutsche betreffen. Unternehmen wie Microsoft, Facebook und Apple wurden übler, unregulierter Methoden bezichtigt – allem voran ein Leak von Edward Snowden, Contractor für die NSA und Sysadmin.Nun meldet sich Apple nochmal deutlicher zu Wort und bestreitet wiederholt jegliche Kenntnis von einem Spionageprogramm á la PRISM, man habe den Namen zuallererst von den Nachrichtenagenturen gehört, die sich nach der Teilhabe von Apple an der ganzen Misere erkundigen wollten. Wie andere Firmen es auch taten, bat Apple um die Veröffentlichung der Anzahl an Anfragen, die von der Regierung getätigt wurden – und um die Freigabe von Informationen um die Behandlung dieser Anfragen. Zum Zeitpunkt des Leaks waren diese Workflows natürlich eigentlich noch streng geheim, Apple unterliegt genau wie jedes andere beteiligte IT–Unternehmen einer Knebelung durch den Staat.Nun darf Apple jedoch einige der Anfragen preisgeben, zumindest in grober Form:Vom ersten Dezember 2012 bis hin zum letzten Maitag 2013 hat Apple zwischen 4000 und 5000 Anfragen vom “U.S. law enforcement” erhalten. Durch welche Instanz die Gesetzeshüter vertreten wurden, wird nicht erwähnt. Wir können von der NSA ausgehen. Weiter heißt es, dass zwischen 9000 und 10000 Accounts in diesen Anfragen, die (hier expliziter erwähnt) von bundesstaatlicher, staatlicher und lokaler Autorität stammten und sowohl “herkömmliche” Kriminelle als auch Angelegenheiten der Staatssicherheit betrafen. Die üblichen Anfragen haben mit Überfällen, Verbrechen im allgemeinen Sinne, Kindersuchaktionen, Alzheimerpatienten oder der Vermeidung von Selbstmorden zu tun.Apple betont im offenen Brief an die Kundschaft ausdrücklich, dass das rechtliche Team eine gründliche Evaluierung jeder Anfrage tätigt – was im Kontrast zu den geleakten NSA–Präsentationsfolien steht, die eher einen Batch–Abruf (egal ob direkt oder indirekt) mit anschließenden Filtern suggerieren.Konversationen, die über iMessage oder FaceTime geführt werden, sollen aufgrund der Verschlüsselung noch nicht mal von Apple gelesen werden können. Um welche Verschlüsselung es sich dabei handelt, wird nicht öffentlich von Apple kommuniziert. Dass sich der Staat bislang an iMessages die Zähne ausgebissen hatte, ist hingegen bekannt. Doch wofür speichert Apple die angeblich nicht dechiffrierbaren Konversationen dann? Laut eigenen Angaben hat die temporäre Speicherung einen einzigen Nutzen, der technischer Natur ist. Nachrichten sollen bei Apple verschlüsselt zwischengelagert werden, damit die Zustellung und der Versand reibungslos ablaufen können. Gespeicherte Daten hinsichtlich der Ortung von Kunden oder Anfragen per Siri sollen nur in anonymisierter Form vorliegen.Was meint ihr? Ist Apple vertrauenswürdig hinsichtlich der Kundendaten, oder sind sie aufgrund ihrer Marktposition nicht genötigt, sich an die Spielregeln zu halten? Wie schädlich wäre eine Datenaffäre tatsächlich für das Image von Apple?Ebenfalls interessant:PRISM: Datenspionage via Google, Facebook, Microsoft, Skype und AppleApple TV 3 Jailbreak rückt in weite Ferne: Chronic Dev–Team meldet sich zu WortApple über die Wärmeentwicklung des neuen iPads: Presse–Sprecherin meldet sich zu Wort

Apple meldet sich zu Sackschnüfflern: Klebrig!

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 15:46:09 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der NSA–Leak macht noch immer die Runde, immerhin ist er der Beweis für erhebliche Spionagemaßnahmen, die in Europa vor allem uns Deutsche betreffen. Unternehmen wie Microsoft, Facebook und Apple wurden übler, unregulierter Methoden bezichtigt – allem voran ein Leak von Edward Snowden, Contractor für die NSA und Sysadmin.Nun meldet sich Apple nochmal deutlicher zu Wort und bestreitet wiederholt jegliche Kenntnis von einem Spionageprogramm á la PRISM, man habe den Namen zuallererst von den Nachrichtenagenturen gehört, die sich nach der Teilhabe von Apple an der ganzen Misere erkundigen wollten. Wie andere Firmen es auch taten, bat Apple um die Veröffentlichung der Anzahl an Anfragen, die von der Regierung getätigt wurden – und um die Freigabe von Informationen um die Behandlung dieser Anfragen. Zum Zeitpunkt des Leaks waren diese Workflows natürlich eigentlich noch streng geheim, Apple unterliegt genau wie jedes andere beteiligte IT–Unternehmen einer Knebelung durch den Staat.Nun darf Apple jedoch einige der Anfragen preisgeben, zumindest in grober Form:Vom ersten Dezember 2012 bis hin zum letzten Maitag 2013 hat Apple zwischen 4000 und 5000 Anfragen vom “U.S. law enforcement” erhalten. Durch welche Instanz die Gesetzeshüter vertreten wurden, wird nicht erwähnt. Wir können von der NSA ausgehen. Weiter heißt es, dass zwischen 9000 und 10000 Accounts in diesen Anfragen, die (hier expliziter erwähnt) von bundesstaatlicher, staatlicher und lokaler Autorität stammten und sowohl “herkömmliche” Kriminelle als auch Angelegenheiten der Staatssicherheit betrafen. Die üblichen Anfragen haben mit Überfällen, Verbrechen im allgemeinen Sinne, Kindersuchaktionen, Alzheimerpatienten oder der Vermeidung von Selbstmorden zu tun.Apple betont im offenen Brief an die Kundschaft ausdrücklich, dass das rechtliche Team eine gründliche Evaluierung jeder Anfrage tätigt – was im Kontrast zu den geleakten NSA–Präsentationsfolien steht, die eher einen Batch–Abruf (egal ob direkt oder indirekt) mit anschließenden Filtern suggerieren.Konversationen, die über iMessage oder FaceTime geführt werden, sollen aufgrund der Verschlüsselung noch nicht mal von Apple gelesen werden können. Um welche Verschlüsselung es sich dabei handelt, wird nicht öffentlich von Apple kommuniziert. Dass sich der Staat bislang an iMessages die Zähne ausgebissen hatte, ist hingegen bekannt. Doch wofür speichert Apple die angeblich nicht dechiffrierbaren Konversationen dann? Laut eigenen Angaben hat die temporäre Speicherung einen einzigen Nutzen, der technischer Natur ist. Nachrichten sollen bei Apple verschlüsselt zwischengelagert werden, damit die Zustellung und der Versand reibungslos ablaufen können. Gespeicherte Daten hinsichtlich der Ortung von Kunden oder Anfragen per Siri sollen nur in anonymisierter Form vorliegen.Was meint ihr? Ist Apple vertrauenswürdig hinsichtlich der Kundendaten, oder sind sie aufgrund ihrer Marktposition nicht genötigt, sich an die Spielregeln zu halten? Wie schädlich wäre eine Datenaffäre tatsächlich für das Image von Apple?Ebenfalls interessant:Jailbreak–Legende Comex meldet sich zurück: Apple–Zusammenarbeit beendetApple TV 3 Jailbreak rückt in weite Ferne: Chronic Dev–Team meldet sich zu WortApple über die Wärmeentwicklung des neuen iPads: Presse–Sprecherin meldet sich zu Wort

Sollte das iPhone 6 wie in diesem Design–Konzept aussehen?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 14:38:45 · Weitere Artikel dieses Blogs

Next Step: iPhone 6 Vorstellung und Veröffentlichung. Die Entwicklerkonferenz WWDC 2013 (unsere Artikelsammlung) von Apple liegt hinter uns und das neue iOS 7 sowie Mac OS X 10.9 Mavericks mehr oder weniger vor uns auf dem Tisch. (Hier noch einmal die iOS 7 Installationsanleitung) Alles schaut nun gen Herbst und auf die Präsentation des neuen iPhone 6 oder 5S bzw. wie auch immer es heißen wird.Dabei hält sich das Unternehmen mit dem Apfel in Sachen Design und Aussehen des kommenden iPhones nach wie vor zurück – anderes kennen wir von Apple seit Jahren auch nicht. Doch glücklicherweise halten uns teils begabte Designer und kreative Köpfe mit verschiedenen Design–Konzepten und Mockups zum neuen iPhone immer wieder auf trab. In diese Kategorie fällt aktuell auch wieder ein Entwurf des Design–Studios “ADR Studio“, welches sich durchaus sehen lassen kann.Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, vermuten die Designer, dass Apple seine kommende iPhone–Generation mit einem Display ausstatten wird, welches nahezu ohne Rand auskommt. Ähnliches wurde bereits im letzten Jahr zum iPhone 5 vermutet – am Ende kam jedoch alles anders. Ohnehin ist ein Display bis zum Rand eher unwahrscheinlich, da wir mit den Fingern beim Halten des Geräts schnell auf das Display gelangen könnten. Hübsch und ansprechend schaut es aber dennoch aus.Ein seit mittlerweile einigen Jahren viel diskutiertes Thema ist auch der Homebutton. Wann schafft Apple diesen ab, oder wird er überhaupt jemals abgeschafft? Dementsprechend wird dieses Thema auch beim iPhone 6 wieder hochgeholt. Das Konzept kommt wie wir sehen wieder Mal ohne einem physischen Home–Button aus, was für mehr Platz für den Bildschirm sorgt. Auf der Rückseite entschieden sich die Designer wieder für eine Rückplatte aus einem Material. Wie wir wissen, hat das aktuelle iPhone 5 eine Aluminium– und Kunststoff–Rückplatte, welche unter anderem für die Platzierung der verbauten Antennen wichtig ist.Weniger sexy finde ich auch die Knöpfe an den Seitenrändern. Insgesamt wirkt es auch ein wenig schwer und wie ein Glotz. Wir können davon ausgehen, dass das kommende iPhone 6 nochmals eine Nummer dünner und leichter sein wird. Ausgeliefert wird das neue Modell dann auch mit der finalen Version von iOS 7. Vielleicht bringt Apple passenderweise unterschiedliche Varianten in verschiedenen Farbtönen auf den Markt – zum bunten User Interface von iOS 7 würde es definitiv passen. Was meint ihr, gefällt euch dieses Konzept?Auch interessant: Ist das neue iOS 7 User Interface das hässlichste aller Zeiten?Ebenfalls interessant:Android 5.0 Key Lime Pie: So darf es gerne aussehen (Konzept)Wie wird das iPhone 6 aussehen? Neues Konzept (Video)iPhone 5 mit geborgener Rückseite: Konzept–Fotos zeigen komplett neues Design

Japanische Roboter können riechen: "Igitt, du hast schlechten Atem!"

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 13:10:05 · Weitere Artikel dieses Blogs

Besitzt ihr einen Hund oder eine Katze, die wahrhaftig aus dem Maul stinkt wie 20 Tage ungewaschene Füße? Nach einem fischhaltigen Frühstück ist das sogar gar nicht Mal so unwahrscheinlich. Ein paar japanische Witzbolde haben sich nun etwas Besonderes einfallen lassen, um der menschlichen Bevölkerung in Sachen Hygiene eine kleine Lektion zu erteilen: einen riechenden Roboter.Zwei Varianten haben sich die Japaner, die sich selbst als CrazyLabo bezeichnen, ausgedacht. Einen riechenden Mini–Hund (Dackel) und einen Roboter in Form eines abgetrennten Kopfes einer Schaufensterpuppe. Während der kleine Hund an menschlichen Füßen schnüffelt und zwischen vier Geruchsintensionen unterscheiden kann, erkennt der Schaufensterkopf Atemgestank.Unterwegs sind die japanischen Kollegen mit ihren Entwicklungen derzeit in dem vom Erdbeben und Tsunami am 11. März 2011 verwüsteten Gebiet in Japan. Auf die Idee sind sie gekommen, als sie vor einigen Monaten in dem Katastrophen–Gebiet unterwegs waren und das Leid gesehen haben. Um den Menschen etwas Freude zu bereiten, haben sie sich diesen lustigen und riechenden Roboter einfallen lassen.Dabei blasen die Japaner ihren Atem einfach in das Gesicht des Roboters, der im Anschluss wiederum auf einer Skala von 1 bis 4 die Intensität des Gestanks einstuft. Haben wir also eine ordentliche Portion Knoblauch gespeist, lautet die Antwort nicht selten “Emergency! Es ist ein Notfall! Das ist jenseits der Geduldsgrenze!” oder “Igitt, Du hast schlechten Atem!”. Ja, auf solche verspielten Robotik–Dinge fahren die Japaner bekanntlich ab.Ermöglicht wird das Ganze übrigens durch einen handelsüblichen Geruchssensor, den die Japaner in ihren Robotern verbaut haben. Für das Geruchsbild (algorithmisch) arbeiteten sie mit 10 Studenten von der Kitakyushu National Collede of Technology zusammen, um Geruchsproben zu nehmen und zu sammeln. Dabei aßen sie eine Menge stinkende und geruchsintensive Lebensmittel, schließlich soll das Ganze doch möglichst realistisch sein. Witzige Idee, oder was meint ihr?Ein Video ist zwar verfügbar, lässt sich aber nicht einbinden. Anschauen könnt ihr dieses aber auf Asahi, hier der Link.Ebenfalls interessant:Killer Roboter in einem neuen UN–Bericht hart verurteiltZebrafische von Roboter–Fischen angebaggert und angeführt (Poly–NYU)Studie: 51 Prozent der Jugendlichen können nicht mehr ohne Facebook & Co

Pentax WG–3: Wasserdichte und robuste Kamera mit F2.0 Objektiv

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-17 12:09:53 · Weitere Artikel dieses Blogs

Unsere Outdoor– und Wasserwelt–Freunde werden bei diesem Anblick wahrscheinlich große Auge machen. Denn die Pentax WG–3 hat kürzlich nämlich einen neuen Anstrich bekommen und ist ab sofort auch in weiß erhältlich.Mit einer “heavy–duty” Konstruktion ist Kamera bis zu 45 Metern wasserdicht und überlebt Stürze aus bis zu 6,6 Metern unbeschadet. Ebenso widersteht sie problemlos Schmutz, Staub und so ziemlich allem anderen. Belastbar ist sie zudem mit bis zu 100 Kilogramm, ohne dabei zerquetscht bzw. ohne das inneren Komponenten zerstören werden.Die robuste WG–3 ist für den Einsatz im Outdoor– und Sport–Bereich bestens ausgestattet. Der Anti–Shake–Schutz sorgt für möglichst verwacklungsfreie Aufnahmen und insgesamt 6 LED Makro–Lichter sorgen für ausreichend Licht bei Nahaufnahmen unter freiem Himmel. Die Kamera ist mit einem 16 Megapixel CMOS–Sensor und einem 4–fach optischen Zoom–Objektiv mit einer F2.0 Weitwinkel–Blende auf der Vorderseite. Letzteres wurde im Relaunch im März völlig neu entwickelt und sorgt für ein minimales Rauschen, selbst bei schummrigen Unterwasser–Bedingungen.Um die Kamera überhaupt bedienen zu können, finden wir auf der Rückseite ein niedliches 3–Zoll–LCD–Display sowie separate Buttons für Kameraauslöser und Navigation. Was wäre eine echte Outdoor–Cam ohne Ortungsmöglichkeiten? Richtig, nur eine Kasten der Fotos schießt und Wasser verträgt. Wir möchten aber mehr und so kann die Pentax W3–G mit dem integrierten GPS–Modul auch den Standort bestimmen. Gehört schlichtweg dazu.Erhältlich ist das gute Stück ab 299,95 US–Dollar (UVP). Bei Amazon gibt es das Modell allerdings schon etwas günstiger, siehe hier. Neben den weißen Anstrich, gibt es auch einen schwarzen und einen in orange, grün und violett. Weitere Informationen bekommt ihr direkt auf der Hersteller–Seite unter diesem Link.Ebenfalls interessant:Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Bikinis, USB–Sticks und wasserdichte HüllenNeuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem Aufladen

iOS 7 für das iPad – in Xcode 5 emuliert

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-16 18:35:19 · Weitere Artikel dieses Blogs

Registrierte Entwickler können bereits heute einen Blick auf das aktualisierte Betriebssystem von Apple, iOS 7, in iPad–Form auf einem Mac werfen. Techblogger 9to5Mac erläutern eine simple Vorgehensweise, die den Simulator der aktuellen Xcode–Variante mithilfe von Dateien aus Xcode 4 veräppelt.Xcode ist bekanntlich die einzige offizielle Entwicklungsumgebung für iOS und OS X Apps, die über Simulatoren für die iOS–Geräte verfügt, in denen die Apps bereits auf einem Mac getestet werden können. Es sei angemerkt, dass diese Simulatoren nie dasselbe Erlebnis bieten können, wie ein Test mit den echten Geräten. Daher können unterschiedliche Bugs auch mal anders (oder gar nicht) im Simulator auftauchen – nur mal am Rande.Ein aufmerksamer Besitzer eines Entwickler–Accounts, Sonny Dickson, hat den einfachen Trick zur virtuellen Probefahrt der iPad–Version vorgestellt. Dabei wird folgender Ordner aus der alten XCode app in die Xcode 5 DP–Version kopiert:/Applications/Xcode.app/Contents/Developer/Platforms/iPhoneSimulator.platform/Developer/Applications/iPhoneSimulator.app/Contents/Resources/Devices/iPad (Retina).deviceinfowandert nach:/Applications/Xcode5DP.app/Contents/Developer/Platforms/iPhoneSimulator.platform/Developer/Library/PrivateFrameworks/SimulatorHost.framework/Versions/A/Resources/Devicesund schon kann das iPad retina im Simulator der neuen Xcode–Version ausgewählt werden. Vorausgesetzt ihr besitzt Xcode 4 und Xcode 5 und wisst, was ihr da tut. Erste Screenshots sehen bereits vernünftig aus, wir können allerdings noch von einigen Tweaks bis zum finalen Release ausgehen. Insbesondere Safari hat noch etwas unfertiges, das Control Center sieht hingegen wiederum schick aus, bis auf die kleineren Ausrichtungsbugs.Was meint ihr? Werdet ihr so bald wie möglich auf iOS 7 umsteigen, oder bleibt ihr zunächst beim guten “alten” iOS 6?Ebenfalls interessant:Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Mr. Reader für das iPad: UpdateAbsinthe 2.0.4 Download: Nun mit iPad 2,4 Untethered Jailbreak iOS 5.1.1 Unterstützung

Toca Hair Salon 2: Kleine Friseurmeister ganz groß

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-16 17:31:29 · Weitere Artikel dieses Blogs

Toca Hair Salon 2 wurde zur App der Woche gekürt. Statt für 1,79 Euro wird die Anwendung bis nächsten Freitag gratis zum Download bereitgestellt.Viele kleine Kinder träumen davon, hunderten von Menschen später einmal die Haare schön zu machen. Seien es Locken, die gebändigt werden müssen, extravagante Mähnen oder die trendigsten Looks. Dass für die Küken allerdings kaum einer – im wahrsten Sinne des Wortes – den Kopf herhalten mag, kann in manchen Fällen schon für das ein oder andere Tränchen sorgen. Abhilfe für dieses Problem verspricht nun die App der Woche. Hier können die Kleinen ihrer Lust freien Lauf lassen, ohne dabei eine riesige Sauerei anzurichten.Mit Toca Hair Salon 2 zieht?Toca Boca AB mittlerweile zum zweiten Mal das Glückslos und wird von Apple erneut eine Woche lang in den Mittelpunkt gerückt. Die Nachwuchs–Friseure haben hier die Möglichkeit, sich in einem virtuellen Salon auszutoben und ihr Können unter Beweis zu stellen. Als Testobjekte dienen zottlige, gut gelaunte Männer und auch Frauen. Hat man sich dann anfangs zwischen einem der (mutigen) Freiwilligen entschieden, soll es auch schon ans Schnippeln gehen. Unsere “Waffen” sind dabei ein Kamm, eine Tube Gel, das die Haare binnen Sekunden nachwachsen lässt, ein Rasierer, eine Haarschneidemaschine wie natürlich auch eine Schere. Die Bedienung klappt intuitiv und ist selbsterklärend.?Wie man Werkzeugen umgeht, ist im Handumdrehen gelernt und sollte daher keine große Hürde für die Hairstylisten von morgen darstellen. Die Kleinen dürften schnell begeistert sein und sehr bald ihre kreativen Ergebnisse stolz präsentieren.Fazit:?Eines steht fest: Toca Hair Salon 2 wird nur für die jüngeren Kids von Interesse sein. Wer aber für den Fall der Fälle gewappnet sein möchte, kann hier guten Gewissens zuschlagen. Tritt man oft mit Kindern in Kontakt und möchte vielleicht mal seine(n) kleine(n) Schwester, Bruder, Tochter, Sohn oder gar Enkel mit der App die Langweile vertreiben , wird mit einem Download sicherlich nichts falsch machen – schließlich ist das Spiel gratis zu haben. Positiv kristallisiert sich hierbei die Tatsache heraus, dass keine?In–App–Purchases?angeboten werden, was in letzter Zeit viele Nerven bei den Konsumenten geraubt hat.Entwickler: Toca Boca ABAktuelle Bewertung im App Store: 4,5 SterneKonzipiert für iPhone & iPadErfordert iOS 5.0+downloadToca Hair Salon 2 für iPhone, iPod & iPadWeiterlesen: Toca Hair Salon 2: Kleine Friseurmeister ganz großEbenfalls interessant:Toca Tailor: Mode–Design für Kids (App der Woche)Google Chrome Design / Theme ganz einfach selbst erstellenAlle Daten zum neuen Mac mini – Was kann der Kleine denn so?

Streetart: Die 10 unglaublichsten 3D Kunstwerke

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-16 13:03:11 · Weitere Artikel dieses Blogs

Urbane Kunst, insbesondere Streetart und Graffiti gehören mittlerweile zu jedem Großstadtbild, fast auf der ganzen Welt. Und sie erfreuen sich zunehmender Akzeptanz.Die Ururursprünge dieser Kunstform liegen in der Höhlenmalerei, sie war immer Ausdruck menschlicher Kultur und tauchte in jeder Epoche auf. Zur Entstehung der Anfänge der heutigen Streetartkunst, so wie wir sie kennen, gibt es mehrere Theorien. Einig sind sie sich lediglich darin, dass die ersten Vorläufer im 20. Jahrhundert enstanden.Eine Theorie beispielsweise?vermutet die ersten modernen Werke in?Mexiko,?als Streetart–Künstler?nach Ende der Revolution 1920 erstmalig ganze Häuserwände und Fassaden verschönerten, mit dem Ziel allen Bildungsschichten ein?historisch–ideologisches sowie ästhetisches Bewusstsein näherzubringen.?Eine andere Theorie sieht?die Ursprünge der Urbanen Kunst, insbesondere in Form von Writings, im?New York?der 1970er und begründet diese mit der sozialen Spannungen zwischen der reichen Midtown von Manhattan und der Bronx und Queens. Eine andere Ansicht schreibt Zürich die ersten Werke der modernen Streetart–Kunst zu. Wahrscheinlich hat jede These ihren wahren Kern, denn es spricht nichts dagegen, dass sich diese Subkultur an mehreren Orten parallel entwickelt und ausgebreitet hat.Zusammengefasst unter dem Begriff “Urbane Kunst” besteht dennoch ein Unterschied zwischen Graffiti und Street ArtGraffitis, insbesondere mit der Spraydose entstandene Schriftzüge und Bilder, wollten ursprünglich vor allem den Namen der Künstler, der sog. Graffiti – Writer, verbreiten und galten mehr als Statement gegenüber anderen Crews. Ziel war es seinen Tag möglichst oft, geschickt und – wenn möglich – an imposanten Plätzen zu positionieren. Streetart hingegen nutzt alle möglichen Ausdrucksformen, von Malerei über Schablonen, Sticker bis hin zu Installationen und will die Straßen verschönern, den Bürger auffordern genauer hinzusehen, Details zu erkennen oder auch das Dargestellte kritisch zu hinterfragen."Street Art is more about interacting with the audience on the street and the people, the masses.?Graffiti isn’t so much about connecting with the masses; it’s about connecting with different crews, it’s an?internal language, it’s a secret language. Most graffiti you can’t even read, so it’s really contained within the culture that understands it and does it. Street Art is much more open. It’s an open society."?(Zitat von FAILE, einer Künstlerkollaboration aus Brooklyn)Natürlich spielen die typischen Elemente der einen Kunstform auch in der anderen eine Rolle. So will Graffiti manchmal auch auf Missstände hinweisen oder ein Streetartkünstler durch Sticker sein Pseudonym verbreiten und beide leben oft vom Überraschungseffekt, den sie erzeugen.?Die wohl bekanntesten 3D–Künstler sind Eduardo Relero,?Julian Beever, Edgar Müller und Manfred Stader. Ihre unglaublichen Werke sind auf der ganzen Welt zu finden.?Ich will euch aber gar nicht groß mit der Entstehungsgeschichte und dem Drumherum langweilen, sondern euch hier meine Top Ten der 3D Kunstwerke zeigen.Die zehn unglaublichsten 3D–Streetart–KunstwerkePlatz 10 Manfred StaderManfred StaderPlatz 9 Eduardo ReleroEduardo ReleroPlatz 8 Eduardo Relero, hier seht ihr den Künstler sebstEduardo ReleroPlatz 7 Leon Keer bei Beginn der Erstellung – fand es aber grad als Konturen so großartig.Und die fertige Version:Leon KeerPlatz 6 Edgar MuellerEdgar MuellerPlatz 5 Edgar MuellerEdgar MüllerPlatz 4 Eduardo Relero, Gears of WarEduardo ReleroPlatz 3 Joe & Max für Reebok und CrossfitJoe & MaxPlatz 2 Manfred StaderManfred StaderPlatz 1 Edgar Mueller, wobei sich dieses Bild meinen Platz eins mit dem Titelbild teilt!Ja, es stimmt, ihr habt Recht, dieser Artikel hat nichts mit Hardware oder Software in jeglicher

Streetart: Die 10 unglaublichsten 3D Kunstwerke

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-16 13:03:11 · Weitere Artikel dieses Blogs

Urbane Kunst, insbesondere Streetart und Graffiti gehören mittlerweile zu jedem Großstadtbild, fast auf der ganzen Welt. Und sie erfreuen sich zunehmender Akzeptanz.Die Ururursprünge dieser Kunstform liegen in der Höhlenmalerei, sie war immer Ausdruck menschlicher Kultur und tauchte in jeder Epoche auf. Zur Entstehung der Anfänge der heutigen Streetartkunst, so wie wir sie kennen, gibt es mehrere Theorien. Einig sind sie sich lediglich darin, dass die ersten Vorläufer im 20. Jahrhundert enstanden.Eine Theorie beispielsweise?vermutet die ersten modernen Werke in?Mexiko,?als Streetart–Künstler?nach Ende der Revolution 1920 erstmalig ganze Häuserwände und Fassaden verschönerten, mit dem Ziel allen Bildungsschichten ein?historisch–ideologisches sowie ästhetisches Bewusstsein näherzubringen.?Eine andere Theorie sieht?die Ursprünge der Urbanen Kunst, insbesondere in Form von Writings, im?New York?der 1970er und begründet diese mit der sozialen Spannungen zwischen der reichen Midtown von Manhattan und der Bronx und Queens. Eine andere Ansicht schreibt Zürich die ersten Werke der modernen Streetart–Kunst zu. Wahrscheinlich hat jede These ihren wahren Kern, denn es spricht nichts dagegen, dass sich diese Subkultur an mehreren Orten parallel entwickelt und ausgebreitet hat.Zusammengefasst unter dem Begriff “Urbane Kunst” besteht dennoch ein Unterschied zwischen Graffiti und Street ArtGraffitis, insbesondere mit der Spraydose entstandene Schriftzüge und Bilder, wollten ursprünglich vor allem den Namen der Künstler, der sog. Graffiti – Writer, verbreiten und galten mehr als Statement gegenüber anderen Crews. Ziel war es seinen Tag möglichst oft, geschickt und – wenn möglich – an imposanten Plätzen zu positionieren. Streetart hingegen nutzt alle möglichen Ausdrucksformen, von Malerei über Schablonen, Sticker bis hin zu Installationen und will die Straßen verschönern, den Bürger auffordern genauer hinzusehen, Details zu erkennen oder auch das Dargestellte kritisch zu hinterfragen."Street Art is more about interacting with the audience on the street and the people, the masses.?Graffiti isn’t so much about connecting with the masses; it’s about connecting with different crews, it’s an?internal language, it’s a secret language. Most graffiti you can’t even read, so it’s really contained within the culture that understands it and does it. Street Art is much more open. It’s an open society."?(Zitat von FAILE, einer Künstlerkollaboration aus Brooklyn)Natürlich spielen die typischen Elemente der einen Kunstform auch in der anderen eine Rolle. So will Graffiti manchmal auch auf Missstände hinweisen oder ein Streetartkünstler durch Sticker sein Pseudonym verbreiten und beide leben oft vom Überraschungseffekt, den sie erzeugen.?Die wohl bekanntesten 3D–Künstler sind Eduardo Relero,?Julian Beever, Edgar Müller und Manfred Stader. Ihre unglaublichen Werke sind auf der ganzen Welt zu finden.?Ich will euch aber gar nicht groß mit der Entstehungsgeschichte und dem Drumherum langweilen, sondern euch hier meine Top Ten der 3D Kunstwerke zeigen.Die zehn unglaublichsten 3D–Streetart–KunstwerkePlatz 10 Manfred StaderManfred StaderPlatz 9 Eduardo ReleroEduardo ReleroPlatz 8 Eduardo Relero, hier seht ihr den Künstler sebstEduardo ReleroPlatz 7 Leon Keer bei Beginn der Erstellung – fand es aber grad als Konturen so großartig.Und die fertige Version:Leon KeerPlatz 6 Edgar MuellerEdgar MuellerPlatz 5 Edgar MuellerEdgar MüllerPlatz 4 Eduardo Relero, Gears of WarEduardo ReleroPlatz 3 Joe & Max für Reebok und CrossfitJoe & MaxPlatz 2 Manfred StaderManfred StaderPlatz 1 Edgar Mueller, wobei sich dieses Bild meinen Platz eins mit dem Titelbild teilt!Ja, es stimmt, ihr habt Recht, dieser Artikel hat nichts mit Technik zu tun, aber ich seh eure &#

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