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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 17:19:11 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wer kennt das nicht: Vor 1 – 2 Jahren ein teures Top–Smartphone gekauft, das nach heutigen Standards keiner mehr als High–End–Gerät bezeichnen würde. Die Software–Updates bleiben aus, weil die Hardware nicht mehr mitkommt? Das Sony XTRUD, wie der Designer sein Konzept–Smartphone nennt, würde Abhilfe schaffen!Der Clou: Die Komponenten des Sony XTRUD sind austauschbar und der Besitzer könnte je nach Belieben bzw. Angebot neue Hardware kaufen. Mit dem Geräte wäre die Nachrüstung eines neuen Akkus, einer besseren Kamera, eines hochauflösenderen Displays, eines schnelleren Prozessors oder der Wechsel zu einem andersfarbigen Gehäuse kein Problem mehr.Sehr interessant ist die Klinkenbuchse des Konzept–Phones von?Francois Rybarczyk. Das kleine Rädchen dient nicht nur zur Regelung der Lautstärke, sondern kann auch zum Zoomen genutzt werden.Falls es so ein Smartphone jemals geben sollte, wäre das einzige Problem, dass sich das Design bzw. die Form des Geräts nicht ändern lässt. Damit dürften aber die meisten Leute leben können.Warum wird es so ein Phone wahrscheinlich nie geben? Die Hersteller und die Mobilfunkanbieter haben wohl leider kein Interesse daran, dass die zahlende Kundschaft nur verhältnismäßig wenig Geld für einzelne Komponenten auf den Tisch legt. Um möglichst große Gewinne zu erzielen, wollen Samsung, Apple, HTC und Co. natürlich jährlich so viele hochpreisige Geräte wie möglich verkaufen. Schade eigentlich… oder?Noch mehr Bilder vom Sony XTRUD gibt es auf der Rybarczyks Coroflot–Seite. Ebenfalls interessant:Sony Xperia M: Einsteiger–Smartphone mit 4–Zoll–Display offiziell vorgestelltSony Xperia E: Einsteiger–Smartphone mit Android 4.1Arbeitet Sony Ericsson an einem Android Cyber–shot Smartphone? [erste Bilder]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 17:19:11 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wer kennt das nicht: Vor 1 – 2 Jahren ein teures Top–Smartphone gekauft, das nach heutigen Standards keiner mehr als High–End–Gerät bezeichnen würde. Die Software–Updates bleiben aus, weil die Hardware nicht mehr mitkommt? Das Sony XTRUD, wie der Designer sein Konzept–Smartphone nennt, würde Abhilfe schaffen!Der Clue: Die Komponenten des Sony XTRUD sind austauschbar und der Besitzer könnte je nach Belieben bzw. Angebot neue Hardware kaufen. Mit dem Geräte wäre die Nachrüstung eines neuen Akkus, einer besseren Kamera, eines hochauflösenderen Displays, eines schnelleren Prozessors oder der Wechsel zu einem andersfarbigen Gehäuse kein Problem mehr.Sehr interessant ist die Klinkenbuchse des Konzept–Phones von?Francois Rybarczyk. Das kleine Rädchen dient nicht nur zur Regelung der Lautstärke, sondern kann auch zum Zoomen genutzt werden.Falls es so ein Smartphone jemals geben sollte, wäre das einzige Problem, dass sich das Design bzw. die Form des Geräts nicht ändern lässt. Damit dürften aber die meisten Leute leben können.Warum wird es so ein Phone wahrscheinlich nie geben? Die Hersteller und die Mobilfunkanbieter haben wohl leider kein Interesse daran, dass die zahlende Kundschaft nur verhältnismäßig wenig Geld für einzelne Komponenten auf den Tisch legt. Um möglichst große Gewinne zu erzielen, wollen Samsung, Apple, HTC und Co. natürlich jährlich so viele hochpreisige Geräte wie möglich verkaufen. Schade eigentlich… oder?Noch mehr Bilder vom Sony XTRUD gibt es auf der Rybarczyks Coroflot–Seite. Ebenfalls interessant:BlackBerry Q5: Nur ein weiteres Smartphone mit Hardware–Tastatur?Erstes Facebook Smartphone: So könnte es aussehen (Konzept)Nokia N9: Einblicke in MeeGo–Smartphone – Hardware & Software Video–Serie
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 14:55:05 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Jungs von Playdead haben bekanntgegeben, dass LIMBO am 3. Juli für iOS erscheinen wird. Das preisgekrönte Spiel, dass es bereits für viele verschiedene Plattformen gibt, soll im App Store dann 4,99 Dollar bzw. 4,49 Euro kosten.Der Multiplattform Indieklassiker Limbo findet seinen Weg endlich auf die iPads (2 und höher), iPad minis, iPhones (4S und höher) und iPods (letzte Generation) dieser Welt. Das Jump ‘n’ Run Spiel, dessen Rätsel oft eine gewisse Denkleistung erfordern, räumte bereits ordentlich ab: Video Game Award 2010 für das beste Independent Game, Summer of Arcade Gewinner 2010 und 2012 dann der begehrte Apple Design Award.Die dänischen Entwickler sind von der iOS–Version begeistert:A while back we decided to try to get LIMBO running on the "iDevices" When we had it up and running, we were amazed by how well the game looked on the smaller screens, [...] we must admit that everyone at the studio are blown by the work the small port team has done with this version.Ihr kennt Limbo noch nicht? Dann kann ich euch nur?Toms Artikel?wärmsten empfehlen! Wer danach keine Lust auf das Spiel hat, ist selbst Schuld!Ebenfalls interessant:Kommt die Sony Cloud? Japaner kaufen Streaming–Dienst GaikaiNeuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem AufladenLIMBO – ein Multiplattform Indieklassiker
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 14:00:11 · Weitere Artikel dieses Blogs
In der Vergangenheit hatte Facebook immer wieder mit diversen Sicherheitslücken und Schwachstellen zu kämpfen. Aber einen Facebook–Account zu hacken und das Passwort eines fremden Users zurückzusetzen, war glaube ich noch nie so einfach, wie über diese Methode. Ganz ohne Schadprogramme oder anderen Hacking–Methoden, deckte der britische IT–Sicherheitsfachmann Jack Whitton (@Fin1te) eine Sicherheitslücke bei Facebook auf, welche die Passwort–Zurücksetzung über eine schlichte SMS ermöglicht.Wichtig hierbei ist, dass der anzugreifende Facebook–Account die Verknüpfung mit dem Smartphone zulässt. Das ist erforderlich, damit wir uns den Bestätigungscode auf unser Handy schicken lassen können, um Facebook letztlich vorzugaukeln, es sei unser Account. Die Lücke sitzt hierbei in der /ajax/settings/mobile/confirm_phone.php und erfordert nur die manuelle Modifizierung der profile_id auf die ID des verlinkten Accounts.Im Beispiel von Jack Whitton musste nun nur noch der Bestätigungscode via SMS angefordert werden. Hierfür schickte er Code F an 32665, welche die Kurzwahl von Facebook in Großbritannien ist. Im Anschluss sendete Facebook wie erwartet einen 8–stelligen Bestätigungscode, der wiederum zur erfolgreichen Verknüpfung des eigenen Smartphones mit dem fremden Facebook–Account verwendet werden kann.Alles was es nun noch brauchte, ist die Anforderung eines neuen Passworts über die “Passwort vergessen” Funktion. Das neue Passwort wurde dank der Verifizierung postwendend an das Smartphone von Jack Whitton gesendet. Spätestens jetzt hatte er vollen Zugriff auf das fremde Facebook–Profil, sprich private Nachrichten lesen, Fotos betrachten oder das Profil sogar löschen bzw. stilllegen.Wer nun mit dem Gedanken spielt die Ex–Freundin oder den blöden Ex ausspionieren zu wollen, der muss sich etwas anderes einfallen lassen. Denn der Sicherheitsfachmann informierte Facebook umfassend nach dem Aufdecken der Schwachstelle und kassierte als Belohnung 20.000 US–Dollar. Mittlerweile hat Facebook reagiert und die Sicherheitslücke in dem beschriebenen PHP–File gefixed.Ebenfalls interessant:YouTube & Facebook Passwörter hacken für Anfänger: Wie schützen?Download FaceNiff App (APK): Facebook, Twitter & Amazon hackenFiresheep: Mit Firefox–Erweiterung Accounts & Passwörter hacken
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 13:59:40 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bereits in der letzten Woche tauchten einige Entwürfe vom iPhone 5S und dem sog. Billig–iPhone auf, die einige voreilige Case–Hersteller bereits als Grundlage für die Produktion von entsprechenden Hüllen nutzen. Die AppleInsider haben aus den technischen Zeichnungen nun ein interessantes 3D–Rendering gemacht.Kommt es oder kommt es nicht? Analysten und vermeintliche Insider melden sich immer wieder zu Wort und gehen zum Teil davon aus, dass Apple im Herbst nicht nur das iPhone 5S, sondern auch ein abgespecktes, günstigeres iPhone vorstellen. Das Gerät soll ein 4 Zoll großes Display und ein Plastikgehäuse haben, um Produktionskosten einzusparen. Außerdem sind mehrere Farbvarianten im Gespräch.Die Entwürfe vom “iPhone Light”, die die Accessoire–Industrie teilweise scheinbar für bare Münze nimmt, zeigen ein 8,5 Millimeter dickes Gerät mit einer gewölbten Rückseite. Der Dual–LED–Blitz des iPhone 5S, das mit A7–Chip kommen soll, wird darin ebenfalls bestätigt: Wie das Low–Cost–iPhone dann in Natura aussehen könnte, sieht man in diesem schönen Konzept:Das “iPhone Light” hat, wie der teure Bruder, den Kopfhörer–Eingang an der Unterseite. Daneben befinden sich der Lightning–Anschluss und der Lautsprecher, dessen 3–Punkt–Design an die Signal–Anzeige in iOS 7 angelehnt ist. Die Lautstärkeregler an der Seite sind oval und nicht mehr rund.Wie der gut vernetzte Analyst Ming–Chi Kuo von KGI Securities Anfang des Jahres bereits äußerte, ist das günstigere iPhone scheinbar dünner als die meisten anderen “Plastik–Smartphones” (Galaxy S3: 8,6 mm, Nokia Lumia 920: 10,7 mm).Ob es ein solches Gerät geben wird und Apple tatsächlich von seiner High–End–Strategie abweicht, bleibt abzuwarten. Ein günstiges iPhone wäre vor allem für aufstrebende Märkte wie Indien oder China konzipiert.Ich denke dieser Schachzug wäre durchaus vorstellbar, um der World Domination Tour von Android Einhalt zu gebieten. Was glaubt ihr, bringt Apple das Billig–iPhone oder nicht? Findet ihr das an das 3G bzw. 3GS erinnernde Design ansprechend?Ebenfalls interessant:Sollte das iPhone 6 wie in diesem Design–Konzept aussehen?Das Billig–iPhone wird nicht von Foxconn hergestelltWie wird das iPhone 6 aussehen? Neues Konzept (Video)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 21:14:07 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nur wenige Wochen nachdem die Betreiber von Movie2k ihr illegales Streaming–Portal auf die neue Domain movie4k.to umzogen, ist diese Seite seit wenigen Minuten nun ebenfalls down. Besucht man aktuell die Domain, bekommen wir statt diversen Filmen und Serien, nur eine Menge Links angezeigt. Über Sedo haben die Betreiber movie4k.to zum Domain–Parking angemeldet. Aus welchen Gründen und ob erneut Ermittlungen gegen die Betreiber dazu führten, ist derzeit noch unklar.Sicher ist jedoch, dass Movie4k nicht die einzige Alternative von Movie2k.to war und ist. Denn unter der Domain movie2k.bz stellten offenbar andere Betreiber nahezu den gleichen Inhalt online. Ob in den nächsten Stunden auch dieses illegale Streaming–Portal offline geschaltet wird, bleibt abzuwarten.UPDATE: Mittlerweile ist movie4k.to wieder erreichbar.Ebenfalls interessant:Movie4k ist nicht der einzige Nachfolger von Movie2kMovie4K: Nachfolger und Alternative zu Movie2K ist onlineNeuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem Aufladen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 18:28:41 · Weitere Artikel dieses Blogs
Samsung hat im Rennen mit Konkurrent LG aufgeholt und nun ebenfalls seinen ersten OLED TV mit gebogenem Display auf den Markt gebracht. Mit einer 55–Zoll Bildschirmdiagonale geht die Luxus–Glotze zu Beginn in Südkorea an den Start. Für umgerechnet circa 10.000 Euro können südkoreanische Verbraucher das Gerät erwerben. Inwiefern ein baldiger Verkaufsstart in Deutschland geplant ist, ist noch nicht klar – außerhalb Südkorea soll er jedoch auch verkauft werden. Offizielles müssen wir an dieser Stelle noch abwarten.Ausgestattet ist der OLED–TV, den uns Samsung bereits Anfang des Jahres auf der CES in Las Vegas präsentierte, mit allerhand SmartTV–Funktionen. Darunter unter anderem Samsung Smart View und Smart Hub. Das 55–Zoll große Display löst mit 1920 x 1090 Pixeln auf und besitzt eine halbrunde Form. Diese soll laut Samsung ein besseres TV–Erlebnis ermöglichen, da wir als Betrachter aus nahezu jedem Winkel das gleiche Bild geliefert bekommen.In der Theorie hört sich das natürlich gut an, in der Praxis hält sich das Ergebnis aber in Grenzen. Zudem schaut so eine Banane an der Wand sicherlich auch nicht überall hübsch aus. Nichtsdestotrotz steckt in dem OLED–TV von Samsung eine Menge Technik. Beispielsweise können wir dank der Multi–View–Funktion zwei unterschiedliche Programme zur gleichen Zeit schauen. Die unterschiedlichen Audiospuren nehmen wir in dem Fall über separate Köpfhörer auf, die direkt in der beigefügten 3D–Brille verbaut sind.Weitere Features sind eine Gesichts– und Bewegungserkennungs–Kamera sowie regelmäßige Updates, dank dem Evolution Kit. Natürlich darf auch WLAN, Bluetooth und Ethernet LAN nicht fehlen. Das Gerät wiegt mit seinen 54 x 31 x 14 cm knapp 30 Kilogramm und soll laut Reuters ab Juli auch außerhalb Südkorea verschickt werden. In welchen Ländern das sein wird, ist jedoch noch offen.Ebenfalls interessant:LG 55EM9700: 55 Zoll OLED TV für 7500 Euro mit nur 100 VorbestellungenDie weltweit ersten OLED TVs mit gebogenem Bildschirm von Samsung & LG (CES 2013)Samsung vs. LG: OLED–Technik–Riesen bekämpfen sich
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 14:53:30 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Schweden kennen wir als freundliches und umweltbewusstes Volk. Nicht nur die bunten Mühltonnen zur Mühltrennung und Recycling kennen wir von dort, sondern mittlerweile auch ökologische Bekleidung aus erneuerbaren Textilien. Seit Jahren setzt sich dort ein wahrer Trend zu Biobaumwolle und Biolebensmitteln durch, der hierzulande seit einiger Zeit auch in Schwung kommt. Ähnlich soll die Zukunft auch im städtischen Nahverkehr aussehen.Der nationale Automobilhersteller “Volvo” wird ab 2015 elektrischbetriebene Busse für die Stadt Göteburg zur Verfügung stellen. Im Rahmen des ElectricCity–Projekts soll sogar der Strom für diese Busse aus erneuerbaren Energien erzeugt werden. Auf leisen und sauberen Spuren wird es dann also durch Göteburg gehen.“Diese ist eine völlig neue Art zu reisen und wird es dem öffentlichen Transportsystem erlauben, zu einer angenehmen städtischen Umwelt beizutragen.” So Olof Persson, Präsident und CEO von Volvo.Ähnlich sieht es übrigens auch in Deutschland aus. In einigen Städten wurden hierzulande bereits Elektro–Busse getestet, so zum Beispiel vereinzelt in Düsseldorf oder auch in Mannheim. Die ersten echten elektrisch angetriebenen Fahrzeuge im Nahverkehr–System, sollen hingegen erst ab 2014 bzw. 2015 dauerhaft auf deutschen Straßen fahren.Ebenfalls interessant:WhatsApp: Keine Übernahme durch GoogleAndroid 4.2 Freeze / Absturz / spontaner Neustart durch Multi–User–FunktionNeuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem Aufladen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 14:15:43 · Weitere Artikel dieses Blogs
Google soll bereits dabei sein, eine Reihe eigener Geräte mit Android zu entwickeln. Neben einer Spielekonsole und einer SmartWatch soll auch eine Neuauflage des Nexus Q geplant sein. Außerdem könnte Android schon bald auf Laptops und Kühlschränken laufen!Die News kommen vom Wall Street Journal, das mit einigen Insidern sprach, die allerhand interessante Informationen rausposaunten. Der Suchmaschinenriese will scheinbar gut aufgestellt sein, wenn Apple bald seine iWatch oder den nächsten Apple TV bringt. Eine temporäre Vormachtstellung der Kalifornier, wie nach dem Release von iPhone und iPad, soll so verhindert werden.Die Idee einer Android–Spielekonsole ist nicht ganz neu und?OUYA wird sogar seit dieser Woche verkauft. Google will auf den Zug aufspringen und zukünftig Hardware vermehrt eigenständige herstellen. Android–Spiele werden immer beliebter und das Wachstum ist größer als das von Xbox– oder PlayStation–Spielen. Die “people familiar with the matter”, die mit dem WSJ sprachen, erwarten zudem, dass auch Apple eine Videospielkonsole als Teil seiner nächsten Apple TV–Generation bringen wird.Wie Samsung und Apple, soll auch Google an einer Smartwatch arbeiten. Die intelligente Armbanduhr des Suchmaschinenriesen, die sich via Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Wie das Glass–Projekt zeigt, interessiert sich die Hardware–Abteilung ‘Google X’ offensichtlich schon länger für tragbare Geräte bzw. Gadgets. Apple–Chef Tim Cook hatte vor einiger Zeit angedeutet, dass ein uhrenähnliches Gerät mit Smartphone–Funktionen durchaus in Frage käme.Nexus Smartwatch Concept (T3 via?youtube)Weiterhin berichten die sachkundigen Informanten, dass ein neues Nexus Q kommen wird. Googles “Wunderkugel”, die Antwort auf den Apple TV, soll diesmal tatsächlich seinen Weg in den Handel finden, wobei der anvisierte Preis diesmal nicht bei utopischen 299 Dollar liegen dürfte. Über das Android–Gerät fürs Wohnzimmer lassen sich dann Medien streamen und Google will hauptsächlich Inhalte aus dem Play Store (Musik, Filme) verkaufen.Doch Android soll zukünftig nicht nur auf Smartphones, Tablets oder Streaming–Stationen laufen! Das Google–Betriebssystem könnte?u.a. MS Windows Konkurrenz machen, denn Hewlett Packard (HP) arbeitet angeblich bereits an einem Laptop mit Android. Kurios wird es, wenn man sich die Ausweitung auf andere Gerätschaften vorstellt. Im WSJ–Artikel ist dabei nicht nur von Notebooks, sondern auch von Kühlschränken die Rede. Leider gibt es dazu aber keine weiteren Ausführungen.So nebenbei wurde auch das kommende Smartphone der Google–Tocher Motorola, das Moto X, für dieses Jahr bestätigt. Außerdem baut Google entwickelt Google inzwischen wohl Low–Cost Android–Smartphones für die aufstrebenden Märkte (China, Indien etc.).Was glaubt ihr, wann kriegen wir die Konsole, die Smartwatch, das Nexus Q oder den Android–Laptop zu sehen? Sind die Insider–Informationen zuverlässig oder hatte hier mal wieder jemand ein bisschen zu abstruse Visionen und Fantasien?Ebenfalls interessant:Weißes Nexus 4 mit Android 4.3 kommt am 10. Juni (Gerücht)Google sagt Android–Event aufgrund von Hurrikan abGoogle Nexus 3 alias Prime mit Android 4.0 als Konzept [Bilder]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 14:15:43 · Weitere Artikel dieses Blogs
Google soll bereits dabei sein, eine Reihe eigener Geräte mit Android zu entwickeln. Neben einer Spielekonsole und einer SmartWatch soll auch eine Neuauflage des Nexus Q geplant sein. Außerdem könnte Android schon bald auf Laptops und Kühlschränken laufen!Die News kommen vom Wall Street Journal, das mit einigen Insidern sprach, die allerhand interessante Informationen rausposaunten. Der Suchmaschinenriese will scheinbar gut aufgestellt sein, wenn Apple bald seine iWatch oder den nächsten Apple TV bringt. Eine temporäre Vormachtstellung der Kalifornier, wie nach dem Release von iPhone und iPad, soll so verhindert werden.Die Idee einer Android–Spielekonsole ist nicht ganz neu und?OUYA wird sogar seit dieser Woche verkauft. Google will auf den Zug aufspringen und zukünftig Hardware vermehrt eigenständige herstellen. Android–Spiele werden immer beliebter und das Wachstum ist größer als das von Xbox– oder PlayStation–Spielen. Die “people familiar with the matter”, die mit dem WSJ sprachen, erwarten zudem, dass auch Apple eine Videospielkonsole als Teil seiner nächsten Apple TV–Generation bringen wird.Wie Samsung und Apple, soll auch Google an einer Smartwatch arbeiten. Die intelligente Armbanduhr des Suchmaschinenriesen, die sich via Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Wie das Glass–Projekt zeigt, interessiert sich die Hardware–Abteilung ‘Google X’ offensichtlich schon länger für tragbare Geräte bzw. Gadgets. Apple–Chef Tim Cook hatte vor einiger Zeit angedeutet, dass ein uhrenähnliches Gerät mit Smartphone–Funktionen durchaus in Frage käme.Nexus Smartwatch Concept (T3 via?youtube)Weiterhin berichten die sachkundigen Informanten, dass ein neues Nexus Q kommen wird. Googles “Wunderkugel”, die Antwort auf den Apple TV, soll diesmal tatsächlich seinen Weg in den Handel finden, wobei der anvisierte Preis diesmal nicht bei utopischen 299 Dollar liegen dürfte. Über das Android–Gerät fürs Wohnzimmer lassen sich dann Medien streamen und Google will hauptsächlich Inhalte aus dem Play Store (Musik, Filme) verkaufen.Doch Android soll zukünftig nicht nur auf Smartphones, Tablets oder Streaming–Stationen laufen! Das Google–Betriebssystem könnte?u.a. MS Windows Konkurrenz machen, denn Hewlett Packard (HP) arbeitet angeblich bereits an einem Laptop mit Android. Kurios wird es, wenn man sich die Ausweitung auf andere Gerätschaften vorstellt. Im WSJ–Artikel ist dabei nicht nur von Notebooks, sondern auch von Kühlschränken die Rede. Leider gibt es dazu aber keine weiteren Ausführungen.So nebenbei wurde auch das kommende Smartphone der Google–Tocher Motorola, das Moto X, für dieses Jahr bestätigt. Außerdem baut Google entwickelt Google inzwischen wohl Low–Cost Android–Smartphones für die aufstrebenden Märkte (China, Indien etc.).Was glaubt ihr, wann kriegen wir die Konsole, die Smartwatch, das Nexus Q oder den Android–Laptop zu sehen? Sind die Insider–Informationen zuverlässig oder hatte hier mal wieder jemand ein bisschen zu abstruse Visionen und Fantasien?Ebenfalls interessant:Weißes Nexus 4 mit Android 4.3 kommt am 10. Juni (Gerücht)Neues Google–Tablet am Montag? Bilder von Nexus 10 Handbuch aufgetauchtNeues Nexus Smartphone mit Android 4.2 – Vorstellung bereits in wenigen Wochen?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 12:24:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Etwas überraschend schrieb Google diese Woche etliche Website–Betreiber an, die in ihren Blogs über Schlüpfer und menschliche Fortpflanzungsrituale schreiben. Also Porno–Blogs, um es einmal fachmännisch auszudrücken. Denn Google möchte seine Blogger–Plattform “Blogger” von Nicht–Jugendfreien Inhalten befreien. Demnach sollen alle Webmaster, die aktuell ihren Blog bei Blogger hosten, ihre Inhalte prüfen und gegebenenfalls löschen.Einige private Porno–Blogger dürften nun Sturmlaufen. In der Mail, die hier als Screenshot von der lieben Violet Blue auf Twitter hochgeladen wurde, heißt es, dass insbesondere Websites gemeint sind, welche über Werbeeinblendungen Geld verdienen. Klar, auf Nicht–Jugendfreien Seiten bekommen wir oft Werbung angezeigt, die ausschließlich Erwachsene ansprechen. Damit Kinder auf BLogger unbekümmert ihr Unwesen treiben können, schiebt Google dem nun einen Riegel vor. Betroffene Blogger sollten nun also überlegen den Hoster zu wechseln, oder ganz auf schlüpfrige Inhalte zu verzichten. Wo bleibt da noch der Spaß?Ebenfalls interessant:WhatsApp: Keine Übernahme durch GoogleGoogle Maps für iOS: Mehr als 10 Millionen Downloads innerhalb von 48 StundenWWDC 2012: Apple mit eigenem Kartendienst, keine Google Maps mehr
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 11:41:17 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der E3–Kracher von Ubisoft könnte zu keiner passenderen Zeit kommen. Mit dem jüngsten NSA–Skandal, der von Whistleblower Edward Snowden zumindest partiell enthüllt wurde, ist die öffentliche Aufmerksamkeit für die Privatsphäre, Datenschutz und digitale Spionage höher denn je. Ob die Promosite zu Watch_Dogs namens WeareData nun eine zeitlich unglücklich geplante Kampagne ist, oder gerade aufgrund des öffentlichen Fokus nun mehr Aufmerksamkeit bekommt, sei mal dahingestellt.Spannend ist die kleine Netzinstallation auf jeden Fall, denn hier werden tatsächlich echte, frei verfügbare und öffentliche Daten in Echtzeit auf einer Karte visualisiert. Was natürlich unsere Vernetzung und informationsmäßige Freizügigkeit anschaulich demonstriert. Auf der KArte finden wir Dinge wie wie Standorte und den aktuellen Status von Ampeln, Social Media Feeds und somit Smartphones, öffentliche Anlagen aber auch demografische Daten á la Durchschnittseinkommen in der Region und Arbeitslosen– oder Kriminalitätsquote. Die Daten konzentrieren sich primär auf Teile aus einer Handvoll Metropolen, was angesichts des vermutlichen Arbeitsaufwands bereits ziemlich ordentlich ist.Man kann sich die Site in etwa so vorstellen, wie ein NSA–Interface für eine Spionageapp in Filmen portraitiert wird. Wireframes, Vektorlinien, mehr oder minder moderne Typografie. Und eben ein riesiger Haufen an Informationen über eine Region, voller relevanter Eckdaten und Positionen für einen Geheimdienst. Per Facebook Connect könnt ihr übrigens auch sehen, was andere User so auf der Seite treiben, beziehungsweise welche Inhalte sie sich in WeareData gerade anschauen.Die Verbindung dieser kleinen Kunstaktion zum Spiel ist eben dieses Interface, im Spiel dringt die ganze Geschichte bekanntlich noch viel tiefer in die Privatsphäre ein, denn dort wird Chicago von einem zentralen Betriebssystem namens ctOS (Central Operating System) gesteuert, wo alle Daten zusammenlaufen und der Protragonist Aiden Pearce sich mal eben in die Alarmanlagen beiliegener Autos hackt, um von seiner Präsenz abzulenken.Hier geht es zur WeareData Promosite zum Watch_Dogs Game.Ebenfalls interessant:Watch_Dogs: Multiplayer und Hacking im VideoE3 2013: Watch_Dogs, Assassin’s Creed und The Division (Videos)Eigene Daten auf einem Satelliten speichern und jederzeit abrufen: webSpace mit 20 GB im Weltall mieten (ideal für illegale Daten)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 11:30:50 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ihr kennt das. Man hat es eilig, so wie eigentlich immer, wir sind in Deutschland, dem einzigen Land mit Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzung und außerdem sind wir eh wahnsinnig souveräne Autofahrer, für uns sind diese runden Schilder mit Zahl und rotem Rand allenfalls gut gemeinte Vorschläge.Dennoch scheint die Polizei uns den Spaß manchmal nicht zu gönnen und stellt dauerhaft oder temporär hier und da schwarze Kästen auf, die einem gerne in den schönsten “WHHHOOAAAA”–Momenten einen roten Blitz entgegen schleudern. Es gibt kaum Augenblicke, die so kurz sind und trotzdem die Laune so rapide in den Kellern schießen lassen. Man wurde also geblitzt, starrt entsetzt auf sein Tachometer und rechnet unweigerlich hoch, wie schnell man wohl war – abzüglich der Toleranzgrenze. F***, könnten vier Punkte, 200€ Strafe plus einen Monat Lappen weg sein (ok, im allerallerschlimmsten Fall). Ob MPU oder nicht, es gibt doch diese kleinen Programme, die einen vor bösen Blitzern warnen sollen, oder etwa nicht? Können die was?SternTV machte den Test mit vier der beliebtesten Blitzer–Apps. Dafür wurden vier Smartphones mit aktivierter App zeitgleich im Auto befestigt und es wurden gezielt fest installierte, mobile und nicht mehr existierende Radarkontrollen passiert. Gewählt wurde dafür ein Strecke von München nach Stuttgart, sowohl über die Autobahn, als auch über Landstraßen und durch Vororte.1.) Die Erste war “Blitzer.de Pro” (hier erhältlich) für iOS, diese ist für 0,89€ im App Store erhältlich. Von zehn getesteten Blitzern wurden fünf angezeigt; dafür war “Blitzer.de pro” die einzige App, die die mobile Radarkontrolle anzeigte. Der Tester sagte dazu, dies sei in seinen Augen die beste App, weil sie nicht dauernd mit Hinweisen auf beispielsweise ein Upgrade im Store oder ähnlichem nerven würde – sie ihn somit am wenigsten vom Straßenverkehr ablenkte. Außerdem aktualisierte sie am schnellsten neu aufgestellte Kontrollstellen.2.) Die Zweite war “Glob–Traffic und Radars” (hier erhältlich), eine App für Android, zeigte zwar nur drei Kontrollen an, dafür lieferte sie auch gar keinen Fehlalarm.3.) Die Dritte war “Waze”, eine Gratis App für Apple und Android, zeigte bei den festen Blitzern gute sieben Kontrollkästen an, Fehlalarm war allerdings auch hier dabei, beispielsweise bei Kontrollkästen auf der Gegenfahrbahn.4.) Und als Vierte “Trapster”: Diese App für iOS und Android zeigte acht Radarfallen an, also am meisten, dafür aber auch den häufigsten Fehlalarm, sie warnte beispielsweise auch bei nicht mehr existierenden Blitzern.Fazit: Im Endeffekt nehmen sich die Blitzerwarner nicht viel, alle haben Vor– und Nachteile. Im Prinzip muss jeder das für sich Geeignete auswählen, gemessen an den eigenen Präferenzen, dem Betreibssystem und zur Not nach der Bedienung oder gar den Bildchen. Die Unterschiede sind zu gering, als dass dier eine eindeutige Empfehlung ausgesprochen werden kann.Legal oder illegal?So weit, so gut. Aber sind die Warn–Apps denn nun legal oder nicht? Das derzeitige?Bußgeld bei Erwischen beträgt 75€ plus vier Punkte in Flensburg, was ja nun eigentlich eindeutig dafür spricht, dass eine Nutzung verboten ist, oder nicht!? Ich würde es “juristische Grauzone” nennen, die ich etwas beleuchten möchte.Ein Blick ins Gesetz hilft dabei nur marginal, einem Laien noch weniger als einem Rechtsexperten. Laut ?23 StVO ist das Betreiben oder Mitführen eines Blitzerwarners bei “Führung eines Fahrzeugs” nicht gestattet:?23 I b StVO?Sonstige Pflichten des Fahrzeugführers(1b) Dem Führer eines Kraftfahrzeuges ist es untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkeh
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-28 11:03:29 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem Facebook seine neue Video–Funktion für?Instagram?erfolgreich vorgestellt hatte und innerhalb der ersten 24 Stunden fünf Millionen Videos erstellt und geteilt wurden,?geriet der Twitter–Konkurrent Vine für das Android System unter Zugzwang und reagierte prompt. Auf iOS lief Vine, zumindest den Erfahrungsberichten nach, bisher wohl gut, nur bei Android hagelte es Kritik. Vine nahm dies Ernst und nach nur fünf Tagen wurde jetzt bereits das zweite Update präsentiert.InstagramNeu bei Instagram ist jetzt die Funktion “Cinema”, die verwackelte Videos direkt ausgleichen soll und eine Auswahl von 13 neuen Filtern, mit denen ein Video direkt bearbeitet werden kann. Außerdem ist es mit dem neuen?Kamera–Icon möglich, Videos mit einer Länge von bis zu 15 Sekunden zu erstellen, Vine schaffte bisher hingegen gerade mal 6 Sekunden (was aber auch mit der Intention des Mediums zusammenhängt). Die Videos können direkt gelöscht oder bei Facebook gepostet werden.?Einer der großen Vorteil von Instagram bestand bisher darin, dass es die Verwendung der Front–Kamera unterstützte, was bei Vine aus unerklärlichen Gründen bisher weggelassen wurde. Vielleicht auch Teil des innersten Konzepts von Vine? Who Knows.VineAll das wollte Vine?für seine Android–Version 1.2.0 angehen und im eigenen System verbessern. Gesagt, getan: Nach seinem zweiten Update unterstützt Vine nun ebenfalls die Verwendung der Front–Kamera. Außerdem wurde ihm ein neuer Upload–Manager verpasst sowie die Settings und insgesamt die Geschwindigkeit aller Vorgänge (wie Ladezeit der Cam usw) verbessert. Einige Bugfixes und User Interface Improvements wurden rausgehauen und mehr Devices unterstützt (und noch weitere sollen folgen). Es ist nun möglich nach anderen Usern in der Nähe zu suchen, ihnen zu followen und mit ihnen zu?interagieren sowie besondere Trends, Hashtags oder Empfehlungen der Redakteure anzusehen.downloadVine für Android, Version 1.2.0Ebenfalls interessant:Android 4.2 Jelly Bean in neuer Version offiziell vorgestellt (Was ist neu?)Android Jelly Bean: Google verteilt kleine Hinweise zur nächsten Version auf dem MWCNeue Version von Opera Mobile 11.1 für Android verfügbar + Download
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-27 21:18:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
Indie–Spieleentwickler auf der ganzen Welt, und natürlich die, die es noch werden wollen, dürfen sich freuen: Project Anarchy vom Havok Team ist erschienen. Die kostenlose Spieleengine ermöglicht die Entwicklung von mobilen Spielen, die auf iOS und Android landen werden. Weitere Plattformen sind gegen Aufpreis auch möglich.Seit Dienstag kann die Entwicklerversion der Engine kostenlos heruntergeladen werden, die den kompletten Prozess der Spieleentwicklung für iOS, Android und Tizen abbilden kann. Mit dabei ist natürlich auch das komplette Kit von Havok, das die berühmte Physik–Engine, Animationstoolkits und Komponenten für die künstliche Intelligenz in Spielen umfasst. Die Vision Engine von Havok bietet überdies optisch beeindruckende Möglichkeiten für die nächste Generation mobiler Games und braucht sich nicht unbedingt vor der Unreal Engine zu verstecken. Die Beta–Version kann hier heruntergeladen und ausprobiert werden.Die umfassenden Tools wurden bisher in großen Spielereihen und Franchises á la Skyrim, Halo, Assassin’s Creed, Uncharted und Skylanders benutzt. Es handelt sich also nicht gerade um eine beliebige Billig–Engine, sondern um ein wirklich imposantes Paket für Entwickler. Eine erweiterbare C++ Architektur, Assetverwaltung, Lua–Debugging und erste Probeprojekte für den Einstieg sind nur einige der weiteren Schmankerl. Für die beliebte Unity–Engine könnte es bald eng werden, wenn dieses Projekt erst mal richtig Schwung aufnimmt.Ein bisschen schade ist die Abwesenheit von wirklich guter Middleware wie Beast (wird für Beleuchtung genutzt und ist in Unity dabei), Scaleform und Raknet in der kostenlosen Version. Außerdem unterstützt Project Anarchy bis jetzt nur Maya und 3D Studio Max für den Import von Modellen, kein Cinema 4D und kein Blender in Sicht.Auch kann mit der kostenlosen Version nicht für Windows, die Xbox, PS3, WiiU oder Windows Phone entwickelt werden – das ist alles den zahlenden Entwicklern vorbehalten, aber immerhin möglich. Dafür wird bei Android sowohl die Ausgabe für x86–Systeme, als auch für ARM–basierte Androiden in der Free–Version unterstützt. Die Cloth und Destruction Module von Havok sind außerdem auch nur in der Pro–Variante drin.Die Preise für Pro sind variabel und sollten beim Sales–Team angefragt werden, hier spielen Faktoren wie das Budget und die Zielplattformen eine Rolle. Günstiger als bei der Unreal Engine von Epic, wo immerhin mal locker 25% der Nettozahlen abgeknöpft werden, kann es eigentlich nur sein. Die Engine ist also ein direkter Konkurrent zu Unity und wird sich sicherlich noch spannende Wettkämpfe leisten, zumal erstere Community bereits ordentlich Fahrt aufgenommen hat und mit jedem Update begeisterter ist.Auch wenn es jetzt noch Kleinigkeiten zu beanstanden gibt: Wir steuern mit oder ohne Project Anarchy auf eine interessante Entwicklungsperiode im mobilen Gaming zu, die immer häufiger Core–relevante Spieltitel mit umfassendem Inhalt, spielerischer Tiefe und irgendwann auch überzeugender Grafik hervorbringen wird – so wie wir es aktuell in kleineren Zügen mit X–COM und Knights of the Old Republic auf iOS sehen.Ebenfalls interessant:Evasi0n 1.3 für iOS 6.1.1 erschienen: Download ab sofort möglichRedsn0w 0.9.12b1 erschienen – Download: iOS 5.1.1 Untethered JailbreakProject Glass: Google testet Augmented Reality Brille als Smartphone Ersatz
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-27 18:33:29 · Weitere Artikel dieses Blogs
Den Erfolgshit Borderlands für den Rechner und die Konsole dürfte soweit jeder von euch kennen. Mit allerhand Waffen boxen wir uns durch teils geniale Level. Dabei gilt es, so viel zu zerstören wie nur möglich. Der Nachfolger Borderlands 2 steht nun satte 75 Prozent günstiger zum Download für den Mac und den Windows–Rechner im Mac Game Store bereit.Wundern brauchen sich Windows–Nutzer jedoch nicht, trotz Mac Game Store und der Download–Datei für den Mac, lässt sich das Game auch unter Windows ganz normal installieren und zocken. Für Steam bekommen wir beim Kauf einen Key dazu, der uns den Download ermöglicht. Also nicht lange warten, schmeißt die Kisten an und zockt eine Runde. ?Hier kommt ihr zum Borderlands 2 Angebot im Mac Game Store.Ebenfalls interessant:Windows 8 und Office–Suite: Microsoft reduziert die Preise für ComputerherstellerGTA Vice City für iOS & Android derzeit stark reduziert (Tipp)Max Payne Mobile für iOS & Android derzeit extrem reduziert zu haben
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-27 17:00:29 · Weitere Artikel dieses Blogs
Japanische Wissenschaftler aus dem Riken BioResource Center haben eine Maus geklont. Das Klonen an sich ist bekanntlich keine herausragende Neuerung mehr, aber in diesem Fall ist das Verfahren besonders interessant: Als Basis für den Klon diente lediglich ein einziger Bluttropfen.Der weibliche Klon der Maus lebte laut der Berichterstattung via BBC innerhalb einer normalen Lebensspanne und musste somit keine der Verkürzungen früher Klonexperimente hinnehmen. Weiter war der Klon auch nicht steril, sondern brachte sogar eine weitere Generation zur Welt. Die Forschungsergebnisse finden sich im Journal Biology of Reproduction.Das Ziel der Forscher lag unter anderem darin, für die Forschung nützliche Labormäuse möglichst einfach klonen zu können, daher kommt die Motivation. Exemplare mit seltenen und nützlichen Eigenschaften sollen mit dieser Methode besonders zuverlässig und einfach vervielfacht werden, um im größeren Rahmen an den Tieren Experimente durchzuführen. Die moralischen Implikationen könnten als etwas düster betrachtet werden, da die somit erhaltenen Klone den Wert des einzelnen Tiers mit seinen Eigenschaften noch weiter reduzieren – im Endeffekt bleibt nur der investierte Aufwand zum Klonen als Kostenpunkt stehen, nicht die biologische Einzigartigkeit eines Exemplars. Ein weiteres künftiges Ziel der Forscher ist die Produktion von genetisch hochwertigen Tieren für agrarwirtschaftliche Zwecke, sprich als Fleisch–Quelle, oder die noblere Nutzung: Für die Konservation bedrohter und schwer zu paarender Arten.Für den Test wurde Blut einer Spendermaus aus dem Schwanz abgenommen, die Zellkerne (oder Nuklei) der weißen Blutzellen aus der Probe lieferten letztendlich die Grundlage für den Klonvorgang – ähnlich?wie bei Dolly, dem Klon–Schaf aus Roslin/Edinburgh. Der Vorteil für die Tiere: Ein Spendertier muss dabei bzw. danach nicht getötet werden. Für die Forscher ist vorteilhaft, dass die geernteten Zellen sofort nutzbar sind. Mit der neuen Technik lassen sich reichlich genetische Kopien einer ansonsten kaum noch reproduzierbaren Spezies erzeugen, wie es mit konventioneller in vitro Befruchtung oder intrazytoplasmischer Spermainjektion machbar wäre, so das Team von Atsuo Ogura in Tsukuba, Japan.Artikelbild: CC 2.0, Robert DumasEbenfalls interessant:Traumbilder erstmals aus einem Gehirn “ausgelesen”IOGraph: Kunst mit der Maus erzeugen, aber andersiPhone 5 in China aufgetaucht: Klon 7 mm dünn und abgerundete Rückseite
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-27 16:56:51 · Weitere Artikel dieses Blogs
Smartphones sind aus unserem Alltag seit Jahren nicht wirklich wegzudenken. Als Allzweckgerät ersetzen sie eine Menge externe Geräte, beispielsweise den Taschenrechner, die Gaming–Konsole, (Stift und Papier) und letztlich auch die handliche Digitalkamera. Um Fotos mit dem Smartphone zu schießen, müssen wir lediglich den Touchscreen berühren oder einen Button am Gehäuse drücken.Ratzfatz können wir so einen hübschen Schnappschuss von der Umgebung oder uns selbst erstellen. Wobei das Fotoschießen mit einem Smartphone ergonomisch gesehen wohl eher nicht ideale Lösung ist. Abhilfe soll hier ein Smartphone–Griff schaffen, welcher stark der Form eines Pistolengriffs ähnelt. Grip & Shoot nennt sich dieser und wird aktuell auf der CE Week in New York präsentiert.Der ergonomische Pistolengriff besitzt eine Hülle, in dem das iPhone gelegt wird und einen festen Halt ermöglicht. Der Verbindungsaufbau findet über Bluetooth und einer kostenlosen App aus dem App Store statt. Über insgesamt drei Knöpfe am Handgriff können wir das iPhone bzw. die Kamera bedienen und auslösen. Auch können wir zwischen Foto– und Video–Modus wechseln.Der Griff wiegt nur 113 g und wurde so konzipiert, dass er auf einer ebenen Fläche als iPhone–Ständer dienen kann. Sozusagen als Mini–Stativ steht der Pistolengriff dann auf eurem Tisch. In Zukunft soll sich der Griff noch vielseitig einsetzen können. Die Entwickler haben hierzu eine freie API für kreative Bastler zur Verfügung gestellt. Beispielsweise um die Unterstützung für weitere Apps an den Start zu bringen. Hört sich für mich nach einem spannenden Projekt an, ich bleib dran.Ihr habt Interesse an dem Pistolengriff? In knapp zwei Wochen soll das Exemplar für 99,95 US–Dollar in den Handel kommen. Ausgelegt ist der Griff derzeit für das iPhone 5 und das iPhone 4S. Im Lieferumfang ist noch eine Tragetasche dabei. Kaufen könnt ihr euch das gute Stück über diesen Link.Ebenfalls interessant:Google Chrome App in neuer Version mit iOS 6 & iPhone 5 Unterstützung (Download)Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem Aufladen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-27 14:55:52 · Weitere Artikel dieses Blogs
HTC hat bekanntgegeben, dass es eine rote Variante des HTC One geben wird. Ab Mitte Juli soll das Flaggschiff in “Glamour Red” bei Media Markt und Saturn erhältlich sein.Außer der Farbe ändert sich am HTC One?nichts und so kommt auch das rote Modell mit einem 4,7 Zoll großen Full HD–Display, einem Snapdragon 600 (Quad–Core, 1,7 GHz), 2 GB RAM und der UltraPixel–Kamera.Trifft das HTC One in Glamour Red euren Geschmack, wünscht ihr euch weitere Farben oder reichen euch silber und schwarz vollkommen aus?Ebenfalls interessant:Sony Xperia Z Ultra: Vorstellung des 6,44″–Phablets am 4. Juli?HTC Sense 5 kommt für das One X, One X+, One S und ButterflySüdkorea: Samsung Galaxy Grand mit Quad–Core Prozessor kommt für wenig Geld
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-27 12:52:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
In Sachen Jailbreak beim neuen Betriebssystem von Apple stehen wir noch völlig am Anfang. Nahezu alle großen iOS–Hacker halten sich aktuell noch mit Erfolgsmeldungen zurück. Unklar ist, ob es für iOS 7 überhaupt jemals einen vollwertigen Jailbreak geben wird. Insbesondere die neueren iDevices, sprich das iPhone 5, iPad 4 und Co., sind schwer zu knacken. Doch offenbar meint es der ausgeschiedene Dev–Team–Hacker Joshua Hill mit seinen Ankündigungen ernst.Den erneut hat er diese Woche über Twitter von etwas Großem gesprochen, das einen “normalen” Jailbreak übersteigen würde. “I got a lot of amazing things coming to you all soon. think bigger than jailbreak ;)” Joshua Hill, den wir besser als p0sixninja, Greenpois0n–Entwickler und ehemaliges Dev–Team–Mitglied kennen, scheint dabei einige Lücken in iOS entdeckt zu haben. Um was es sich allerdings genau handelt, verriet er nicht. Dennoch liegt es nahe, dass er eventuell von einem Bootrom Exploit spricht, den wir letztmalig von Geohot (limera1n) geliefert bekommen haben.Eingefleischte Jailbreak–Fans wissen, dass die Veröffentlichung des limera1n Hacks bereits Jahre zurückliegt. Sollte Joshua Hill also tatsächlich einen Bootrom Exploit in der Hinterhand halten, dann wäre das eine Sensation für die Szene. Die Low–Level Bootrom Methode würde mit einem Schlag, unabhängig der Firmware–Version, sämtliche iPhone–, iPad– und iPod–Modelle vom iOS–Käfig befreien. Ähnliches kennen für von den Modellen iPhone 4, iPhone 3GS und iPod touch 4G, die derzeit immer noch bis iOS 6.1.3 mit einem tethered Jailbreak versehen werden können.Als Schwätzer, der sich nur in den Mittelpunkt drängen will, ist Joshua Hill nicht bekannt. Andererseits fährt er bereits seit November 2012 diese Strategie, in dem er immer wieder mal “etwas Großes” ankündigt. Genaue Details hat er jedoch nie verraten. Wir können also nur hoffen, dass er zum finalen Release von iOS 7 die Bombe platzen lässt. Was haltet ihr davon?Ebenfalls interessant:iOS 6 Untethered Jailbreak mit Redsn0w 0.9.15b2 und dem iPhone 3GS (old BootROM)Neuer Jailbreak für iPad 3, iPhone 4S & iPad 2 in Aussicht? i0n1c wohl mit Userland–Exploit in der HinterhandUntethered Jailbreak News: Neuer Exploit in iOS 5 gefunden – Kommt jetzt der Jailbreak?
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