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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 14:30:59 · Weitere Artikel dieses Blogs
Samsung hat in den ersten zwei Monaten nach der Markteinführung über 20 Millionen Galaxy S4 verkauft. Damit stellt das aktuelle Flaggschiff seinen Vorgänger in den Schatten und einen neuen Rekord auf.Samsung Mobile Chef JK Shin hat den koreanischen?inews24 gegenüber bestätigt, dass bereits über 20.000.000 Galaxy S4 verkauft werden konnten. Damit stellt das S4 einen neuen Rekord auf, denn bisher verkaufte sich kein anderes Android–Smartphone so schnell so oft. Der Vorgänger, das Samsung Galaxy S3, brauchte damals noch 100 Tage, um die 20 Mio.–Marke zu knacken.Seit Ende April ist das Galaxy S4 mit 5″ Full HD–Display, 13–Megapixel–Kamera und Vier– bzw. Achtkernprozessor im Handel erhältlich und somit verkaufte Samsung ca. 333.000 Exemplare pro Tag, was 228 S4 pro Minute entspricht. Die Spekulationen über Absatzprobleme und eine zu geringe Nachfrage dürften damit wohl erstmal ausgeräumt sein.Ebenfalls interessant:Samsung Galaxy S4 stellt Verkaufsrekord aufSamsung stellt Jelly–Bean–Smartphones Galaxy Young und Galaxy Fame vorSamsung Galaxy S3 Verkäufe übertreffen firmeninternen Rekord um das Dreifache
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 14:30:59 · Weitere Artikel dieses Blogs
Samsung hat in den ersten zwei Monaten nach der Markteinführung über 20 Millionen Galaxy S4 verkauft. Damit stellt das aktuelle Flaggschiff seinen Vorgänger in den Schatten und einen neuen Rekord auf.Samsung Mobile Chef JK Shin hat den koreanischen?inews24 gegenüber bestätigt, dass bereits über 20.000.000 Galaxy S4 verkauft werden konnten. Damit stellt das S4 einen neuen Rekord auf, denn bisher verkaufte sich kein anderes Android–Smartphone so schnell so oft. Der Vorgänger, das Samsung Galaxy S3, brauchte damals noch 100 Tage, um die 20 Mio.–Marke zu knacken.Seit Ende April ist das Galaxy S4 mit 5″ Full HD–Display, 13–Megapixel–Kamera und Vier– bzw. Achtkernprozessor im Handel erhältlich und somit verkaufte Samsung ca. 333.000 Exemplare pro Tag, was 228 S4 pro Minute entspricht. Die Spekulationen über Absatzprobleme und eine zu geringe Nachfrage dürften damit wohl erstmal ausgeräumt sein. Ebenfalls interessant:Samsung: 10 Millionen verkaufte Galaxy S4 bis nächste WocheSamsung Galaxy Note II: Innerhalb von 2 Monaten bereits 5 Millionen mal verkauftSamsung hat weltweit bereits 30 Millionen Galaxy S3 verkauft
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 13:13:42 · Weitere Artikel dieses Blogs
Im Cydia–Store ist wieder ein interessanter Tweak gelandet, den ihr euch einmal anschauen solltet. PatternUnlock nennt sich dieser und wurde unter anderem von Jonas Gessner entwickelt. Aus der gleichen Feder stammen übrigens auch bekannte Tweaks wie ProTube, ProTube HD oder WeeKillBackground. Wenig überraschend also, dass dieser Tweak nun ebenfalls sehenswert ist und bei einigen zum Einsatz kommen dürfte.Wir alle kennen den mittlerweile etwas langweilig gewordenen Lockscreen in iOS 6 – zumindest wenn wir völlig auf Erweiterungen aus dem Cydia–Store verzichten. Erst ab iOS 7 wird Apple einige sinnvolle Verbesserungen wie etwa das Control Center einführen und an der Optik des Entsperrbildschirms schrauben. Wer aktuell noch ein iDevice besitzt und einen Jailbreak durchgeführt hat, bekommt mit PlatterUnlock eine Entsperrmethode geliefert, die wir auch schon vom Android–Gerät kennen. Nämlich benutzerdefinierte Muster.Es ist eine völlig andere Möglichkeit als der in iOS zum Einsatz kommende Passcode, der die Eingabe einer vordefinierten Zahlenkombination erfordert. Einmal aus dem Cydia–Store heruntergeladen und installiert, ersetzt PlatterUnlock die native Code–Sperre in iOS. Dabei können wir uns entweder eigene Muster einfallen lassen oder auf mitgelieferte Muster setzen. Der Tweak unterstützt darüber hinaus die AES–256–Bit–Verschlüsselung. Daran sehen wir schon, dass die Entwickler das Thema Sicherheit durchaus ernst nehmen.Ebenfalls können wir den Muster–Unlock mit der nativen Code–Sperre aus iOS kombinieren. Sollte die Muster–Eingabe immer erfolgreich vollzogen oder umgangen werden, dann kann zusätzlich der Passcode aktiviert und angefordert werden. In den Einstellungen von PlatterUnlock haben wir hierfür entsprechende Optionen zur Auswahl. Die Idee an sich ist nicht schlecht und auf iOS eine hübsche Abwechslung, wie ich finde.Jailbreak–Fans können sich PlatterUnlock aktuell für 1,99 US–Dollar über das BigBoss Repository herunterladen. Voraussetzung ist natürlich ein Jailbreak und ein iPad, iPhone oder iPod touch mit installiertem iOS 6.0 oder höher. Was haltet ihr von diesem Tweak?downloadPatternUnlock (Cydia–Link)Wer in Sachen Jailbreak, Unlock und Downgrade stets informiert bleiben möchte, wird auf unserer Facebook–Fanpage, Google Plus Seite oder über Twitter auf dem Laufenden gehalten. Nützliche Tweaks und Tests stellen wir in unserem YouTube–Channel regelmäßig vor.Ebenfalls interessant:iYoutubeReplay: YouTube Videos automatisch wiederholenLockToggle: Schnellzugriffe auf dem Lockscreen einrichtenCorona 5.0.1 Anleitung: Untethered Jailbreak über Tethered Jailbreak spielen [Download]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 12:53:45 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es ist schon eine Weile her, als wir das letzte Mal von Geohot gehört haben. Bekannt als PS3–Hacker und Jailbreak–Legende, sorgte er nun ausgerechnet für den ersten Root–Zugriff beim neuen Samsung Galaxy S4 Active, welches vor Kurzem erst veröffentlicht wurde (hier zum Nachlesen).Demonstrativ gab er hinsichtlich der Veröffentlichung an, dass er noch am gleichen Tag, als er das Galaxy S4 Active aus dem AT&T Store holte, auf dem Rückweg vom Strand rootete. Die Motivation hierfür fand er dabei offenbar durch einen Aufruf im XDA–Developer–Forum. Denn wer als Erstes für den vollen Root–Zugriff beim neuen S4–Active sorgt, bekommt von der Community als Belohnung 450 US–Dollar. Ob er diese nun zugesprochen bekommen hat, ist allerdings unklar. Sicher ist aber, dass er ein unregelmäßiger User im XDA–Android–Forum ist. Gerade einmal 3 Beiträge erstelle die Hacker–Größe in knapp zwei Jahren, was ihm lediglich den “Junior Member” beschert.Sein Können hat George Hotz alias Geohot in den vergangenen Jahren mehrfach unter Beweis gestellt. Weltweit berühmt wurde er dabei, als er sich mit dem Elektronikkonzern Sony anlegte, indem er für den ersten PS3–Hack sorgte. Auch in der Jailbreak–Community, in der er bislang zu Hause ist, machte er mehrfach auf sich aufmerksam. Wenig überrascht also, dass er nun offenbar mit links für den ersten Root in der ersten Instanz beim Galaxy S4 Active sorgte.Geohot wegen Drogenbesitz verhaftetWer nun ebenfalls Besitzer des neuen Samsung–Smartphones ist, kann sich über einen Besuch der Website “geohot.com/activeroot/” die notwendige APK installieren. Das Ganze installiert ihr dabei natürlich wie immer auf eigene Gefahr. Aber toll zu sehen, dass Geohot noch aktiv ist und sich auch in der Android–Community beteiligt.Ebenfalls interessant:Samsung Galaxy S4 Active: Outdoor–Smartphone offiziell vorgestelltSamsung Galaxy S4 Active, mini und Mega bestätigt – Active zeigt sich bereitsSamsung veröffentlicht ersten Teaser für das Galaxy S4
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 12:53:45 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es ist schon eine Weile her, als wir das letzte Mal von Geohot gehört haben. Bekannt als PS3–Hacker und Jailbreak–Legende, sorgte er nun ausgerechnet für den ersten Root–Zugriff beim neuen Samsung Galaxy S4 Aktive, welches vor Kurzem erst veröffentlicht wurde (hier zum Nachlesen).Demonstrativ gab er hinsichtlich der Veröffentlichung an, dass er noch am gleichen Tag, als er das Galaxy S4 Aktive aus dem AT&T Store holte, auf dem Rückweg vom Strand rootete. Die Motivation hierfür fand er dabei offenbar durch einen Aufruf im XDA–Developer–Forum. Denn wer als Erstes für den vollen Root–Zugriff beim neuen S4–Aktive sorgt, bekommt von der Community als Belohnung 450 US–Dollar. Ob er diese nun zugesprochen bekommen hat, ist allerdings unklar. Sicher ist aber, dass er ein unregelmäßiger User im XDA–Android–Forum ist. Gerade einmal 3 Beiträge erstelle die Hacker–Größe in knapp zwei Jahren, was ihm lediglich den “Junior Member” beschert.Sein Können hat George Hotz alias Geohot in den vergangenen Jahren mehrfach unter Beweis gestellt. Weltweit berühmt wurde er dabei, als er sich mit dem Elektronikkonzern Sony anlegte, indem er für den ersten PS3–Hack sorgte. Auch in der Jailbreak–Community, in der er bislang zu Hause ist, machte er mehrfach auf sich aufmerksam. Wenig überrascht also, dass er nun offenbar mit links für den ersten Root in der ersten Instanz beim Galaxy S4 Aktive sorgte.Geohot wegen Drogenbesitz verhaftetWer nun ebenfalls Besitzer des neuen Samsung–Smartphones ist, kann sich über einen Besuch der Website “geohot.com/activeroot/” die notwendige APK installieren. Das Ganze installiert ihr dabei natürlich wie immer auf eigene Gefahr. Aber toll zu sehen, dass Geohot noch aktiv ist und sich auch in der Android–Community beteiligt.Ebenfalls interessant:Samsung veröffentlicht ersten Teaser für das Galaxy S4CES 2013: Samsung macht neue Aussagen zum ersten Smart TV Evo KitApple will Samsung Galaxy S3 verbieten lassen plus 20 andere Samsung–Geräte
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 12:22:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Kurioserweise bekomme ich seit zwei Tagen wieder einige Anfragen zum angeblichen Untethered Jailbreak unter iOS 6.1.3 durch das Tool “silverwind”. Um direkt noch einmal aufzuklären, nun folgende Zeilen.Im Umlauf ist dieses Programm bereits seit einigen Wochen. Laut den Entwicklern sorgt silverwind für einen vollwertigen und funktionsfähigen Jailbreak unter iOS 6.1.3 und allen iDevices, sprich dem iPhone 5, iPad 4, iPad mini und Co. Doch dem ist nicht so, die ganze Nummer ist ein Fake und fordert euch höchstens dazu auf, eine Umfrage zu beantworten, zu spenden oder ein weiteres Tool zu installieren. Malware wird in diesem Zusammenhang auch gerne in den Mund genommen. Von einer Installation rate ich euch demnach ab.Nach wie vor haben wir unter iOS 6.1.3 keine Möglichkeit, einen Untethered Jailbreak durchzuführen, egal auf welchem Gerät. Lediglich das iPhone 4, iPhone 3GS und der iPod touch 4G können dank dem limera1n BootROM–Exploit mit einem tethered Jailbreak versehen werden. Wer Besitzer eines dieser Geräte ist, kann zudem auf einen Downgrade auf eine ältere iOS–Version wie iOS 6.1.2 zurückgreifen, allerdings nur, wenn die notwendigen SHSH On File Zertifikate im Vorfeld gesichert wurden. Passende Anleitungen bekommt ihr hier bei uns.Downgrade von iOS 6.1.3 auf iOS 6 bis iOS 6.1.2 mit Redsn0wDiese Downgrade–Hinweise solltet ihr beachten!Downgrade von iOS 7 Beta auf iOS 6 (Anleitung)Wer in Sachen Jailbreak, Unlock und Downgrade stets informiert bleiben möchte, wird auf unserer Facebook–Fanpage, Google Plus Seite oder über Twitter auf dem Laufenden gehalten. Nützliche Tweaks und Tests stellen wir in unserem YouTube–Channel regelmäßig vor.Ebenfalls interessant:Rocky–Racoon 2.0b1: iPhone 5, iPad 4 & iPhone 4S Untethered Jailbreak – Fake–Warnung!Absinthe 2.0.4 Download: Nun mit iPad 2,4 Untethered Jailbreak iOS 5.1.1 UnterstützungiOS 5 Untethered Jailbreak: Vorsicht vor fastra1n & Fake–Seiten die nur euer Geld wollen!
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 11:19:21 · Weitere Artikel dieses Blogs
Golf gehört für mich zu den langweiligsten Sportarten überhaupt, wohl deshalb habe ich auch noch nie bewusst einen Golfplatz betreten. Ein hübscher Ort für eine Grillparty ist so ein kurzer und gepflegter Rasen aber sicherlich. Spaßig wird es hingegen auch in einem Werbespot mit Rory Mcllroy, der aktuell offenbar zu den besten Golfern auf diesem Planeten gehört. In dem Spot nimmt ein sprechender Roboter den Golfstar auf die Schippe und stichelt mit unpassenden Kommentaren, während Mcllroy versucht Golfbälle in Waschmaschinen zu versenken. Ihm gelingt dies sogar überraschend gut, sodass ich bei einem Golf–Contest Mensch gegen Roboter wahrscheinlich auch einmal vorbeischauen würde.Ebenfalls interessant:Roboter–Band Toa Mata rockt wieder die Bühne (Video)Gepard–Roboter vom MIT: Nun mit 22 km/h auf dem LaufbandErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 11:01:32 · Weitere Artikel dieses Blogs
Motorola hat in den USA eine große Werbekampagne für sein kommendes Smartphone gestartet. Die Anzeige, die eine ganze Seite füllt, verrät, dass das Gerät komplett in den Vereinigten Staaten hergestellt wird und dass der Kunde die Möglichkeit haben wird, sein Moto X nach eigenen Wünschen zu gestalten.Das Moto X wird laut der Zeitungswerbung genau so amerikanisch wie Burger, Feuerwerk und Freiheit. Die Google–Tochter legt großen Wert darauf, dass das Smartphone nicht nur in den USA entworfen und entwickelt wurde, sondern dass es auch vor Ort zusammengebaut wird.Interessanter ist da wohl der zweite große Punkt, der beworben wird. Jeder Käufer soll sein Gerät selbst designen können:“The first smartphone that you can design yourself. Because today you should have the freedom to design the things in your life to be as unique as you are.”Klingt auf jeden Fall sehr spannend! Die große Frage ist allerdings, was alles selbst gestaltet werden kann. Die wahrscheinlichste Variante ist wohl, dass es das Moto X nicht nur in verschiedenen Farben, sondern auch aus verschiedenen Materialien geben wird. Gerüchten zufolge gibt es Gehäuse aus Metall, Plastik, Carbon und sogar Holz. Außerdem sollen sich bspw. Wallpaper, Apps oder Klingeltöne bereits vor dem Kauf einstellen lassen.Bezüglich der Spezifikationen des Motorola Moto X will Taylor Wimberly von androidandme.com erfahren, dass ein Qualcomm Snapdragon S4?MSM8960 Pro SoC, 2 GB RAM und eine Adreno 320 GPU verbaut sein werden. Die genau Größe des 720p–Display ist unbekannt und wird als 4,x Zoll angegeben. Auch zum Akku gibt es keine genauen Angaben, allerdings soll dieser besser als alle bisherigen sein.Vor einiger Zeit wurde den Kollegen von PhoneArena ein Foto vom “Motorola XT1056″ zugespielt, wobei die Quelle vermutet, dass es sich um das Moto X handelt. Die dazu angegebenen Spezifikationen entsprechen den bereits erwähnten.Das Motorola Moto X, das angeblich nur 300 Dollar oder sogar noch weniger kosten soll, könnte schon in wenigen Tagen vorgestellt werden, denn offensichtlich hat Google 50 Journalisten zu Events am 10. und 11. Juli eingeladen.?Was haltet ihr von der Idee, verschiedene Materialien anzubieten? Würdet ihr euch ein Smartphone mit Holzgehäuse zulegen? Wird Motorola mit dem innovativen Moto X neue Maßstäbe setzen?[via TheVerge] Ebenfalls interessant:Jolla: Erstes Smartphone mit Sailfish OS kann vorbestellt werdenOppo Find 5 kann ab 17 Uhr bestellt werden: Full–HD–Smartphone für 380 EuroMicrosoft nimmt sich selbst auf die Schippe: “Internet Explorer sucks”
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-02 16:51:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das neueste XE7 Update von Google Glass bringt eine interessante Neuerung mit sich, die von Testern bislang vermisst wurde: Einen rudimentären Webbrowser. Momentan befindet sich bekanntlich nur die sogenannte “Explorer Edition” von Google Glass in freier Wildnis, die von Entwicklern und Vorabtestern geprüft und erforscht wird.Endlich ist der Aufruf von Links mit der smarten Brille von Google möglich, der wiederum in einen Minibrowser simpelster Ausmaße führt. Aufgrund der Auflösung, Bildschirmgröße und allgemeinen Bedienung wird natürlich keiner auf die Idee kommen, wirklich ausführliche Browsingsitzungen mit Glass zu veranstalten. Eine grundlegende Basis ist nun jedoch gegeben und unterstützt Funktionen wie Scrolling, Zoomen, Panning (also Schwenks innerhalb der gezoomten Inhalte) und natürlich Klicks.Laut SlashGear ist der Umgang mit den Features zwar intuitiv, die Tatsache dass sich Glass hierbei nicht gerade wie ein Fisch im Wasser benimmt hingegen deutlich spürbar. Das liegt aber primär am Content. Inhalte im Web sind bislang entweder nur für klassische Rechner gestaltet, in mobilen Varianten verfügbar oder als responsives Layout für alle möglichen Größen abgestimmt. An die Interaktion mit einer smarten Brille á la Glass werden aber bislang die wenigsten UI/UX–Designer gedacht haben, was sich auch in der Benutzungserfahrung wiederspiegelt.Die Steuerung ist primär touchbasiert und vom Accelerometer gestützt – so hält der User zwei Finger gegen das Touchpad an der Schläfe und rotiert zum Schwenken oder Verschieben des gezoomten Inhalts den Kopf dezent in eine Richtung.Andere Änderungen im XE7 Update für Google Glass umfassen beispielsweise die Kontakte, die nun keiner arbiträrten Zehner–Beschränkung mehr unterliegen und somit das Teilen von Inhalten etwas aufregender machen. Text–Nachrichten können seit XE7 per Sprachsteuerung versandt werden, andersherum liest Glass jetzt auf Wunsch auch Nachrichten vor, was sich insbesondere in einem Auto, auf einem Fahrrad oder gar Longboard als sehr hilfreich erweisen dürfte.Die intelligentere Sprachsteuerung, die wir bereits von der letzten I/O kennen und auch für Google Chrome erwarten, ist nun auch mit von der Partie. Mit natürlicher Sprache lassen sich sekundäre Anfragen Formulieren, die nicht jedes Mal den Kontext der bisherigen Anfrage wiederholen müssen. So können Eckdaten von Personen beispielsweise in Folge abgefragt werden, ohne dass jedes Mal der Name von Nöten ist – man spricht ja bereits über ein Thema mit dem Tool.Weitere Updates werden im monatlichen Zyklus folgen, wie auf der diesjährigen Google I/O angekündigt.Ebenfalls interessant:Google Glass soll vorerst werbefrei bleiben, so GoogleGoogle erklärt die Google Glass Nutzungserfahrung & EntwicklungGoogle Glass App erkennt Freunde am Kleidungsstil
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-02 14:21:42 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Jungs von statista haben mal wieder eine interessante Infografik rausgehauen. Dieses mal wird die 6–jährige Erfolgsgeschichte des Apple–Smartphones visualisiert. Das iPhone ist inzwischen für 50 Prozent des gesamten Apple–Umsatzes verantwortlich und die Kalifornier erwirtschafteten mit dem Gerät bisher über 230 Milliarden Dollar.Ohne das iPhone wäre die Firma aus Cupertino wohl nicht ansatzweise so erfolgreich, wie sie es dieser Tage ist. Das erste iPhone kam im Sommer vor 5 Jahren auf den Markt. Seit 2007 schreibt das Apple–Handy eine bisher einmalige Erfolgsgeschichte: Der Absatz von iPhones stieg und steigt unaufhaltsam und allein im März diesen Jahres wurden weltweit über 350 Mio. Geräte verkauft.Beachtenswert ist zudem, dass Apple im ersten Quartal 2013 allein mit dem iPhone die Hälfte seines Umsatzes erwirtschaftete. Das iPhone–Geschäft ist außerdem umsatzstärker als Microsoft, Coca–Cola oder Disney. Doch seht selbst:Wir dürfen gespannt sein, was Apple uns in diesem Jahr neben iOS 7 noch zu bieten hat? Kommt neben dem iPhone 5S tatsächlich ein “Billig–iPhone“, um der Android–Konkurrenz einige Marktanteile abzuringen?Ebenfalls interessant:Apple arbeitet angeblich bereits an Billig–iPhone mit 5–Zoll–Display und PlastikgehäuseDas erste Apple–iPhone ist 29 Jahre alt und besitzt bereits einen Touchscreen [Foto des Tages]iPhone 5: Infografik zeigt Fakten und Gerüchte zum Apple Smartphone
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-01 19:46:51 · Weitere Artikel dieses Blogs
Heute ist, schenkt man dem mittlerweile so langsam realistisch wirkenden, bedrohlichen Popup am Anfang einer Session seinen Glauben, der letzte Tag des Google Reader. Anstatt dem verblichenen Dienst nachzutrauern, empfehlen wir die zügige Evakuierung Eurer Daten und den flotten Umstieg auf eine schöne Alternative zum Google Reader.Wie lassen sich die Daten vom Reader am besten exportieren?Das Schlüsselwort lautet hier OPML bzw. XML. Ihr kommt an sämtliche Feeds, wenn ihr über das Zahnrad–Icon im oberen rechten Bereich des Interfaces die Einstellungen aufruft, dort findet sich bei der Registerkarte Import/Export dann die Möglichkeit des XML–Exports über Takeout. Der Shortcut hierzu wäre übrigens dieser Link, sofern ihr bereits eingeloggt seid. Dort wird dann ein Archiv mit Pi mal Daumen 8 Dateien erzeugt, das alle (für Euch zugänglichen) von Google gespeicherten Daten und Metadaten dieses Dienstes enthält.Innerhalb von wenigen Sekunden verfügt ihr dann über eine Datei, die sämtliche Feeds inklusive der simplen Ordnerstruktur übernimmt. Wer mehrere verschachtelte Ordner nutzt, sollte aufpassen: Einige Reader (und vermutlich auch die OPML–Spezifikation) unterstützen nur zwei hierarchische Ebenen und tendieren zum vollständigen Plätten der Ordnerstruktur, was natürlich weniger cool ist. Also empfiehlt es sich, die Unterordner sicherheitshalber (wenn nicht zu stressig) umzustellen.Wofür überhaupt der Quatsch, immerhin kann ich bei feedly meine Daten einfach per Login importieren? Die Antwort ist ganz einfach: Wer auf einen desktopbasierten Client, oder im Allgemeinen auf einen RSS–Reader ohne Google–Account–Anbindung umsteigen möchte, kommt um diese Nummer nicht herum. Der Vorteil: Eine gesicherte XML–Datei gibt zusätzliche Sicherheit in der stürmischen Zeit, die sich jetzt beim endgültigen Abschalten des beliebtesten RSS–Feed–Readers abspielen wird. Es kann also nicht schaden.Alternative 1: FeedlyDer webbasierte Dienst ähnelt dem Google Reader Webinterface, hat passende Apps und einige Zusatzfeatures parat. Mir persönlich gefällt die Optik von Feedly nicht so sehr, aber beim Google Reader ging es mit anfänglich genauso, später lernte ich ihn dann doch zu schätzen (wobei ja im Laufe der Zeit einige UI–Tweaks hinzu kamen).Feedly wird von vielen Usern als beste Alternative gehandelt, ein nettes Feature sind beispielsweise die einbezogenen Sharingwerte zum internen Ranking innerhalb eures Readers, womit sich besonders populäre Artikel schnell identifizieren lassen. Verschiedene Ansichtsmodi (Liste, Thumbs mit mini–excerpt, Pinterest–ähnliches Masonry–Layout und komplette Artikel in scrollbarer Ansicht) liefern eine Menge visuelle Flexibilität, für gängige Browser gibt es eine Erweiterung, für Android und iOS jeweils eine native App.Für Umsteiger bietet Feedly einen Ein–Klick–Import. Der Vorteil liegt natürlich in der Synchronisation und Cross–Platform Unterstützung, die auch den Google Reader so populär gemacht hat. Nachteilig empfinde ich die etwas gewöhnungsbedürftige Menüführung, aber immerhin werden alle populären Sharing– und Readlater–Tools unterstützt und die Nähe zum Google–Original ist auf jeden Fall gegeben.Alternative 2: NetNewswireDer native Mac–Client hat zwar noch keine mobile App, die sich einklinkt, aber dafür liefert er meines Erachtens die beste Desktoperfahrung bei völliger Browserunabhängigkeit. Kostenlos für User, die ein winziges Werbebanner in der Ecke ertragen können, ansonsten aktuell zum halben Preis in der neuen Beta erhältlich. Die aktuellste Version ist optisch ansprechend, konfigurierbar und zeitgemäß gestaltet. Ein nettes Detail sind die dekolorierten Fav–Icons, ähnlich der neuen Optik des
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-01 18:28:15 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Android–Version von Skype hat ein komplett neues Design spendiert bekommen und mittlerweile die 100 Millionen Dowload–Marke geknackt. Auch die Performance der App soll verbessert worden sein.Das neue Design erinnert ein wenig an Windows 8, was laut dem Skype–Blog auch gewollt ist, denn das Android–Team von Skype “wollte ein ähnlich mutiges, wunderschönes und modernes Design in ihrer neuen Android–Version von Skype abliefern.”Die App ist dank des Updates einfacher geworden und so öffnet sich nun sofort eine Konversation, wenn man einen Kontakt antippt. Von da aus lässt sich dann ein (Video–)Anruf starten. Auch die Stabilität, Performance und Ladezeit wurde verbessert, um die Android–Version schneller und zuverlässiger zu machen.In nächster Zeit stehen wohl weitere Neuerung bzw. Verbesserungen an, denn das Team hat “für die nächsten Monate noch einige Updates in der Pipeline, um Skype für Android für euch noch zuverlässiger, erreichbarer und mobiler zu machen. ”Was sagt ihr zum neuen Skype–Design unter Android (ab Version 4.0)? Nutzt ihr die App überhaupt?[via engadget]Ebenfalls interessant:Microsoft veröffentlicht Skype 6.0: Facebook–Integration und Retina Display SupportKomplettes Redesign: Apple Airport Express Basisstation im neuen LookGoogle Chrome Browser nun auch für Android verfügbar (Download)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-01 17:55:30 · Weitere Artikel dieses Blogs
Hewlett Packard will zukünftig wieder Fuß auf dem Smartphone–Markt fassen und neue Geräte herausbringen. Was für Geräte in Planung sind und wann diese erscheinen sollen, ist allerdings noch unklar.Yam Su Yin, ihres Zeichens Senior Director for Consumer PCs and Media Tablets in Asia, verriet einer indischen Nachrichtenagentur?, dass HP auf lange Sicht wieder auf dem Smartphone–Markt mitmischen will. Die Managerin bestätigte, dass bereits ein Smartphone in der Mache sei, allerdings gäbe es noch keinen konkreten Zeitplan. Yam zufolge wäre es dumm, wenn HP die Chance ungenutzt ließe.Da der US–amerikanischen Technikriese so spät auf den heiß umkämpften Markt drängen wird, müssen die Smartphones hervorstechen und HP will mit einem “andersartigen Angebot” an den Start gehen.HP hatte 2010 Palm für 1,2 Milliarden Dollar gekauft, wobei sich Geräte wie das Palm Pre als Ladenhüter entpuppten. Das Betriebssystem webOS scheiterte und wurde 2011 eingestellt. Im Februar 2013 kaufte der südkoreanische Konzern LG schließlich webOS, um es auf seinen Smart–TVs einzusetzen.Palm Pre mit webOSAuf den HP–Smartphones wird wohl Android laufen, obwohl es dafür bisher keine offizielle Bestätigung gibt. Der Einsatz von Googles mobilem Betriebssystem scheint jedoch logisch, denn einige Insider hatten letzte Woche verbreitet, dass die Firma mit Sitz in Palo Alto (Kalifornien) bereits an einem Android–Laptop arbeitet.Wie sagt man so schön: Konkurrenz belebt das Geschäft, wobei es Hewlett Packard durchaus schwer haben dürfte, sich gegen die Big Player wie Samsung, Apple und Co. durchzusetzen. Wir sind auf jeden Fall gespannt, was HP da in Zukunft aus dem Hut zaubern wird![via arstechnica]Ebenfalls interessant:TV auf dem Smartphone oder Tablet schauen: Telekom plant Entertain für MobilgeräteSamsung plant 2GHz Dual–Core Smartphone für 2012Plant Nokia ein Meamo 6 / “Harmattan” Smartphone als Wegbereiter für Meego?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-01 16:16:15 · Weitere Artikel dieses Blogs
Microsoft hat heute die Browser–Variante seines Streaming–Dienstes Xbox Music veröffentlicht. Potenzielle Nutzer brauchen somit kein Microsoft–Produkt mehr, um den Spotify–Konkurrenten zu nutzen. Zum Start gibts 30 Tage gratis.Wie auf der Entwicklerkonferenz angekündigt, gibt es Xbox Music nun auch im Browser unter music.xbox.com. Bisher war der Dienst nur für Windows 8, Windows RT, Windows Phone 8 und die Xbox 360 verfügbar. Das Prinzip ist einfach erklärt: Der Nutzer kann kostenlos Millionen von Songs streamen. Dabei ist die Auswahl ist laut Microsoft so groß, “dass du 80 Jahre lang Musik hören könntest – ohne dass ein Song zweimal abgespielt wird!”Ein Feature von Xbox Music ist die Synchronisierung zwischen verschiedenen Geräten, so dass Inhalte bspw. auf den anderen unterstützten Plattformen (PC, Tablet, Xbox etc.) fortgesetzt werden können. Versionen für iOS und Android sollen wohl bald folgen.Wer den kostenlosen Xbox Music Pass 30 Tage lang ausprobieren möchte, braucht entweder einen PayPal–Account oder eine Kreditkarte. Ihr solltet allerdings nicht vergessen rechtzeitig zu kündigen, falls ihr anschließend keine monatlichen Gebühren (9,99 Euro) bezahlen wollt.Ebenfalls interessant:Dashboard Update für Xbox 360 ab sofort verfügbarKommt die Sony Cloud? Japaner kaufen Streaming–Dienst GaikaiGoogle Chrome Browser nun auch für Android verfügbar (Download)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-01 15:18:41 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wer Extremsportler ist und sich regelmäßig lang legt oder mit dem Arm an irgendeinem Baum hängenbleibt, der hatte wahrscheinlich schon das ein oder andere Mal einen gebrochenen Arm. Dann kennt ihr sicher auch das nervige Gefühl, wenn ein sperriger und stinkender Gipsabguss euren Arm umhüllt. In Zukunft könnte das jedoch anders aussehen und weitaus effektiver sein.Eines Tages, so hofft Jake Evill, wird ein Gipsarm in der Medizin im 3D–Drucker in einem Stück gedruckt. Für den betroffenen Patienten hätte es unter anderem den Vorteil, dass der Gipsarm maßgeschneidert hergestellt und in optimaler Form angelegt werden könnte. Der gesamte Gips könnte individuell an die Art der Fraktur angepasst werden.Ein Prototyp namens Cortex, den Jake entworfen hat, zeigt dabei jetzt schon große Vorteile. Der Gips aus dem 3D–Drucker ist leicht, komplett luftdurchlässig, abwaschbar und sehr dünn, sodass er in einen normalen Ärmel eines Hemdes passt.Für die Herstellung eines solchen Gipsarms muss sich der Patient den Arm röntgen und die Außenseite des 3D–scannen lassen. Computer–Programme übernehmen dann die Berechnung des maßgeschneiderten Gipsarms. Dabei wird um die Fraktur herum mehr Material verwendet. Um den Gipsarm letztlich anzulegen, werden Befestigungen direkt vor Ort (Krankenhaus etc.) angebracht, die nicht ohne passendem Werkzeug entfernt werden können, bis der Heilungsprozess abgeschlossen ist.“Im Moment benötigt ein solcher Gipsarm aus dem 3D–Drucker rund drei Stunden, während die herkömmliche Methode nur drei bis neun Minuten in Anspruch nimmt. Jedoch benötigt ein normaler Gipsarm über 24 Stunden, bis er vollständig sitzt. Mit dem Fortschritt im 3D–Druck, könnten wir diese Zeit in Zukunft vermutlich deutlich verringern”, so Jake Evill.Für viele dürfte es ein Seegen sein, dass der Cortex luftdurchlässig ist und wir theoretisch etwas gegen den Juckreiz tun könnten. Und verdammt cool sieht der Gips aus dem 3D–Drucker auch aus.via. dezeenEbenfalls interessant:Polizei druckt sich Waffen im 3D–Drucker für 26 Euro (Video)3D–Drucker druckt synthetisches Gewebe: Forscher der Uni OxfordAR–15 Cuomo 30–Schuss–Magazin aus dem 3D–Drucker
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 21:21:12 · Weitere Artikel dieses Blogs
Welcher Geek, Trekkie, Mediziner oder Hypochonder wollte ihn nicht schon einmal besitzen oder zumindest benutzen: Den medizinischen Tricorder aus Star Trek, oder seine universelle Version für den Außeneinsatz. Ein kleines Gerät, das sämtliche relevanten Vitaldaten in kürzester Zeit auslesen und analysieren kann.So versatil wie die Star Trek Variante ist das Produkt von Scanadu noch nicht, dafür kann der Scanadu Scout aber schon eine ganze Menge relevanter Daten erfassen. Die Applikation ist überraschend einfach: Er wird einfach nur beim Patienten (oder Besitzer) an die Stirn gehalten, einige Sekunden reichen bereits für einen Scanvorgang aus. Der philosophische Grundgedanke dahinter ist einer der Befähigung von Patienten, einfache Messungen selbst vorzunehmen.Die Implikationen für Krankenhäuser & Personal (holografische Notfallärzte ausgeschlossen)Aktuell geben wir bekanntlich große Summen für Krankenhauspersonal aus, die sich nicht immer bezahlt machen. Repetive Aufgaben, Stress und eine oftmals miese Gehaltssituation spiegeln sich manchmal leider in der Erfahrung von Patienten mit dem Pflegepersonal wieder – was sich mit dieser Gerätschaft zumindest partiell lösen ließe. Die unangenehme, mehrfach verfehlte Infusion wird dadurch vielleicht nicht gelöst, aber ein gutes Stück Routinearbeit.Die Implikationen technologischer Fortschritte in dienstleistungsähnlichen Jobs weisen wie so oft in eine Richtung: Alles maschinenmachbare wird auch irgendwann von Maschinen erledigt. Wenn beim Release des durch IndieGoGo gestützten Projekts das Krankenhauspersonal nur harte Kritik für das Gerät übrig hat, wissen wir zumindest um die möglichen Beweggründe hinter dem Widerstand. Das sei nur mal ganz am Rande erwähnt, vielleicht wird das Gerät auch von der medizinischen Gemeinde begrüßt und gelobt – Tests gibt es nämlich noch keine, zumindest nicht im öffentlichen Umfang.Wie funktioniert der “Tricorder” von Scanadu?Die Macher des Scanadu Scout schweigen sich nämlich überwiegend aus, wenn es um die Funktionsweise des Geräts geht. Das Projekt wurde erfolgreich mit gemütlichen 1,2 Millionen US–Dollar finanziert, wobei die Gründer einen Betrag von 100.000 US–Dollar anvisiert hatten. Die Unterstützung und das Interesse der Allgemeinheit sind also schon mal beeindruckend, was angesichts der Möglichkeiten dieser kleinen Gerätschaft nicht als Überraschung daherkommt.Jeder Scanadu Scout kann mindestens 7 Parameter messen und via Bluetooth an ein Smartphone weitergeben. Dazu zählen die Herzfrequenz, Haut– und Körperkerntemperatur, die Blutsauerstoffsättigung, Atmungsfrequenz, Blutdruck, EKG und emotionaler Stress. Mithilfe des kleinen Tricorders lassen sich somit Parameter in bisher nicht dagewesener Form zuhause festhalten und Protokollieren, die App liefert algorithmischen Aufschluss über die Zusammenhänge und Folgen der aktuellen Vitalwerte.Die Technologie soll auf der 32–bit RTOS Micrium Plattform basieren, die beispielsweise auch auf dem Curiosity Mars Rover?Einsatz findet, dort hilft sie nämlich bei der Analyse von entnommenen Proben im mobilen Labor (SAM).Das Team hinter Scanadu Scout in der Produktionsstätte der Hardware.App soll sowohl Android, als auch iOS unterstützen. Windows Phone wird leider nicht hochgebeamed, Scotty.Die Companion App wird sowohl Android, als auch iOS abdecken. Wie bei sämtlichen neuen Gadgets mit Bluetooth, wird Bluetooth 4.0 bzw. die Low–Energy Variante davon vorausgesetzt. Der Akku des Tricorders wird schlicht und ergreifend per micro–USB–Adapter geladen (so gar nicht Star Trek like, aber tauglich!) und braucht lediglich eine Stunde für eine volle Ladung. Mehrere Scans am Tag, beispielsweise bei chronisch kranken Patienten oder datenhungrigen Geeks, sollen immerhin etwa eine Woche an Akkulaufze
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 19:37:06 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wisst Ihr eigentlich, wo Euer Tragus sitzt? Jeder hat dieses kleine Stück Knorpel am Ohr, bei manchen ist es mehr ausgeprägt, bei anderen kaum zu sehen. Wenn wir unsere Ohren zuhalten, drücken wir typischerweise auf dieses kleine Extrastück Material, damit sie verschlossen werden. Dieses kleine Areal eignet sich auch hervorragend, um darin Implantate einzusetzen, wofür ist es denn auch sonst da?Selbsternannter und unangefochtener Grinder (Grinder sind Personen, die sich mit funktionellen Modifikationen am eigenen Körper auseinandersetzen und diese auch ziemlich unzimperlich oder planlos durchführen, siehe?Lepht Anonym)?Rich Lee hat sich mit den Möglichkeiten vertraut gemacht, seinen Tragus auf beiden Seiten effizienter zu nutzen, als ihn einfach nur da hängen zu haben. Lee sieht sich selbst als Transhumanist und sieht Technologie als Möglichkeit, das menschliche Krückendasein in problematischen Situationen zu überwinden.Sein persönliches Problem: Rich Lee verliert möglicherweise bald große Teile seines verbleibenden Augenlichts und wäre dann rechtlich gesehen blind, also nicht verkehrstauglich, nicht imstande zu lesen und insgesamt erheblich eingeschränkt. Sein rechtes Auge verlor nach eigenen Angaben praktisch über Nacht erheblich stark an Sehkraft, ärztlichen Angaben zufolge könnte das andere Auge in kurzer Zeit ebenso Einbußen erleiden.Womit der Verlust der Sehkraft einherging, erwähnt Rich in seinem Beitrag nicht, betroffen sei jedoch die Netzhaut. Eine Transplantation der Netzhaut liegt momentan nicht in seinen finanziellen Möglichkeiten und sei auch nicht absehbar. Die Welt der Grinder und der Implantate scheint sich Rich jedoch unabhängig davon erschlossen zu haben, so ist er an allen möglichen Nutzungsszenarien für seine Idee interessiert und hat noch zahlreiche weitere Ambitionen für künftige Implantate.So mancher würde ihn wohl als Freak bezeichnen, oder gar als Idioten – die Grinderszene sieht sich selbst als Ansammlung von experimentierfreudigen menschlichen Labormäusen, ohne großen Skrupel am eigenen Wesen das Teppichmesser, ein Skalpell oder den Schraubenzieher anzulegen.Die selbstgestrickten Implantate sollen ihm später unter anderem dabei helfen, mit seinem Smartphone eine Stadt zu navigieren und akustische Richtungsanweisungen auf diskrete Art und Weise zu erhalten. Ein Ultraschall–Distanzmesser könnte soetwas wie Echolokation simulieren, ähnlich den Ortungsmechanismen einer Fledermaus. Ansonsten kann sich Rich vorstellen, die Tragus–Implantate für rein akustische Zwecke zu benutzen.In einem Beitrag des Hplusmagazine wird die ungefähre Outline des Projekts kurz zusammengefasst: Magneten in Tragus implantieren, Implantate mit einer Drahtspule testen (kommt Ton beim Träger an?) und schließlich Spule implantieren und mit einem transdermalen Stecker und Ladegerät versehen. Die Prozedur wurde von einem Body–Modification Spezialisten namens Steve Haworth unter professionellen Bedinungen durchgeführt, um das Risiko einer Infektion oder anderer unerwünschter Nebeneffekte vorab auszuschließen beziehungsweise weitestgehend zu minimieren. Die Prozedur verlief erfolgreich und ohne Komplikationen, bei überraschend niedrigem Schmerzniveau, so Rich.In Verbindung mit einem kompakten Richtmikrofon ergäbe sich dank der Implantate eine recht dezente kleine “Abhöranlage”, die zumindest ohne auffällige Kopfhörer auskommt. Weiter malt sich Rich diverse Verwendungen aus, wie beispielsweise einen primitiven Lügendetektor auf Basis von Software damit zu verknüpfen. Oder einen Geigerzähler, ein Thermometer oder andere Sensorik mit seinem augmentierten Gehör zu verknüpfen, um die Welt mit künstlichen, neuen Sinnen zu erfahren. Oder die Verknüpfung mit einem Kontaktmikrofon, welches bereits im Besitz des Grinders ist – das be
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 18:39:55 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ziemlich komische Dinge passieren täglich in der Welt, dazu zählt wohl auch Sex mit dem Fahrrad zu haben. So passiert in Schweden, als sich ein Mann beim Masturbieren auf einem Drahtesel filmen ließ. Als er sich offenbar ungestört fühlte, überkam ihn die Lust und legte Hand an.Dabei zieht die schwedische Polizei einige Parallelen zu einer Serie aus dem Jahre 2007, als ein 35–jähriger Mann für 20 aufgeschlitzte Reifen verantwortlich und masturbierend auf einem der Bikes verhaftet worden war. Ich muss mich gerade schon etwas zurückhalten – erst schlitzt er die Reifen auf und dann wird er beim Masturbieren auf dem Fahrrad verhaftet – reife Leistung.Ob der Mann in schwarz und mit Kapuze dabei besonders auf die schwedischen Drahtesel abfährt oder er generell oft und überall Lust verspürt, bleibt ungeklärt. Ein betroffener Fahrrad–Besitzer sagte, dass er keine Angst vor dem masturbierenden Reifenschlitzer hat und er ihm auch nicht böse sei. Wahrscheinlich ist dieser sogar komplett harmlos, nur Fahrräder sind eben sein Ding. Wer von euch ebenso denkt, dem empfehle ich diesen Aufkleber.Ein kleines Video steht ebenfalls bereit. Der 34 Sekunden Mitschnitt einer Überwachungskamera zeigt den Kollegen auf einem Bike und in ziemlich entspannter Lage.via. deathandtaxesmag / thesunEbenfalls interessant:Mit Monkey Light das Fahrrad in eine GIF–Maschine verwandelnFür weniger Fahrrad–Todesfälle im Stadtverkehr: offenes LKW–DesignMysteriöser Mann verschenkt kleine Geldbündel
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 18:39:55 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ziemlich komische Dinge passieren täglich in der Welt, dazu zählt wohl auch Sex mit dem eigenen Fahrrad zu haben. So passiert in Schweden, als sich ein Mann beim Masturbieren auf seinem Drahtesel filmen ließ. Als er sich offenbar ungestört fühlt, überkam ihn die Lust auf einer Terrasse und legte Hand an.Dabei zieht die schwedische Polizei einige Parallelen zu einer Serie aus dem Jahre 2007, als ein 35–jähriger Mann für 20 aufgeschlitzte Reifen verantwortlich und masturbierend auf seinem Bike verhaftet worden war. Ich muss mich gerade schon etwas zurückhalten – “beim masturbieren verhaftet worden” – reife Leistung.Ob der Mann in schwarz und mit Kapuze dabei besonders auf die schwedischen Drahtesel abfährt oder er generell oft und überall Lust verspürt, bleibt ungeklärt. Ein Fahrrad–Besitzer sagte, dass er keine Angst vor dem masturbierenden Reifenschlitzer hat. Wahrscheinlich ist dieser sogar komplett harmlos, nur Fahrräder sind eben seine Sache. Wer von euch ebenso denkt, dem empfehle ich diesen Aufkleber.Ein kleines Video steht ebenfalls bereit. Der 34 Sekunden Mitschnitt einer Überwachungskamera zeigt den Kollegen auf seinem Bike und in ziemlich entspannter Lage.via. deathandtaxesmag / thesunEbenfalls interessant:Mit Monkey Light das Fahrrad in eine GIF–Maschine verwandelnFür weniger Fahrrad–Todesfälle im Stadtverkehr: offenes LKW–DesignFirefox 18: Mozilla verpasst seinem Browser neue Features (Download)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-29 17:43:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Lange ist es her, aber heute haben wir wieder eine Ladung Schnäppchen aus der Techwelt für euch, die uns nicht nur ein paar Euro einsparen lassen, sondern direkt ein paar Scheine auf dem Konto zurücklassen. Damit auch für jeden etwas dabei ist, habe ich sowohl aus der Hardware–Ecke als auch aus dem Gaming–Sektor interessante Angebote herausgekramt.Nikon 1 V1 Systemkamera mit neuem Bildsensor im CX–Format (10 Megapixel Sensor) und superschnellem Hybrid–Autofokussystem. Bei Amazon von 919,00 Euro aktuell auf 351,83 Euro gesenkt. (hier erhältlich)Max Payne 3 steht als Steam–Version aktuell statt 39,99 Euro für 34,99 Euro im Mac Game Store zum Download bereit. (Steam–Key inklusive)Satte 50 Prozent reduziert ist hingegen der Indieklassiker LIMBO. Statt bislang für 9,99 Euro, können wir uns das Game heute und morgen noch für 4,99 Euro sichern. Auch hier bekommen wir die Stream–Version beim Kauf. (hier erhältlich)LG 47LA7408 mit einer 117 cm Bildschirmdiagonale. Der 3D LED Backlight–Fernseher besitzt viele LG–übliche Smart–TV–Features und ist aktuell um 200 Euro auf 1,199,– Euro reduziert. (erhältlich hier)Wer hingegen Sound–technisch etwas Neues braucht, wird bei Heimkino–Spezialist Teufel fündig. Das Consono 5.1–Set bekommen wir aktuell 100 Euro günstiger. Hinweis: Bei der Bestellung diesen Gutschein “100COLUMA300″ einlösen, erst dann werden euch insgesamt 100 Euro vom üblichen Preis abgezogen. (hier erhältlich)Ihr habt noch ein interessantes und passables Schnäppchen entdeckt? Dann lasst hören, die Community freut sich.Ebenfalls interessant:Amazon–Schnäppchen zum Wochenende: Unterhaltungselektronik heute im Angebot (Übersicht)Amazon–Schnäppchen: Unterhaltungselektronik heute im Angebot (Übersicht)Amazon–Schnäppchen Tag: Diverse TV–Geräte heute im Angebot & reduziert (Tipp)
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