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Assassin’s Creed IV Black Flag: neues Gameplay–Video

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-24 11:03:33 · Weitere Artikel dieses Blogs

Satte 13 Minuten voller Open–World Gameplay in der Karibik zeigt das neue Video von?Assassin’s Creed IV Black Flag, das gestern von Ubisoft auf YouTube veröffentlicht wurde.Wir folgen dem Protagonisten Edward zunächst durch die Basis in den West Indies, die äußerst detailliert und schön designed wurde. Dort kann Edward Verträge annehmen und Briefings erhalten. Die Karte der offenen Spielwelt zeigt den Umfang des Spiels, der sich zwar nicht mit GTA messen kann, aber dennoch ordentlich Terrain bietet.Die Areale im Anfang des Videos sind stimmungsvoll gestaltet und voller atmosphärischer Feinheiten. Nach dem Ausschalten des ersten Ziels zeigt Game Director Ashraf Ismail die Möglichkeiten des Missions–Abschlusses und lässt das zweite Ziel zunächst fliehen.Bei der Gelegenheit demonstriert er die Meereskampf–Spielmechanik und erläutert die Unterschiede zwischen den gegnerischen Schiffen. Gekaperte Schiffe können zu dreierlei positiven Folgen für den Spieler führen: Die gegnerische Crew kann rekrutiert werden um die eigene zu stärken, Crewmitglieder können gefangen genommen und zu Kenways Flotte geschickt werden, oder aber das Schiff wird als Ersatzteillager für die beschädigte Jackdaw genutzt (unser eigenes Schiff).Schatzkarten finden sich verstreut in der offenen Welt und scheinen anhand des Beispiels von Ashraf ziemlich hübsch illustriert zu sein. Ashraf betont außerdem die Anpassungsmöglichkeiten an der Jackdaw. Das Jagdsystem dient persönlichen Upgrades des Protagonisten Edward, beziehungsweise dem Upgrade seiner Eigenschaften.Das Spiel wird am 31. Oktober 2013 für die bestehenden Systeme erscheinen und später für die Xbox One und PlayStation 4 folgen. Amazon bietet momentan die Vorbestellung einer exklusiven Special Edition mit einer vollen Stunde zusätzlichem Gameplay in Form von Bonus–Content.Amazon–Vorbestellerlink: Assassin’s Creed 4: Black FlagEbenfalls interessant:Assassin’s Creed IV Black Flag im Gameplayvideo mit KommentarAssassin’s Creed 4: Black Flag offiziell angekündigtCube World von Wollay: Neues Gameplay Video mit Hangglidern & Dungeons

24–Stunden–Sale bei Threadless (T–Shirts)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-23 21:06:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wer noch geekige, farbenfrohe oder gar künstlerisch anspruchsvoll bedruckte T–Shirts für den Restsommer und Herbst benötigt, kann beim Threadless–Versand aktuell punkten. Bis morgen, Mittwoch den 24.07.2013 um 15:00 unserer Zeit sind dort zahlreiche Shirts für kleines Geld zu haben.Threadless hat über die Jahre hinweg oftmals die Qualität der Shirts gewechselt, bei meiner ersten Bestellung vor mehreren Jahren waren die T–Shirts sehr weich und langlebig, die Nähte gut verarbeitet. Nach einer schlechteren Phase ging es nun wieder bergauf und eine neuere Order meinerseits war recht vernünftig, wenn auch schlechter als die ganz ursprüngliche Qualität.Momentan sind die Shirts ab $8,99 zu haben, einige sind auch für $9,99 oder mehr drin. Normalerweise kostet ein Threadless–Stück um die $19,50 oder mehr.Was ist Threadless überhaupt?…mag sich so mancher fragen. Bei Threadless gibt es massenhaft designte Shirts mit Siebdruck, die in den USA bedruckt werden. Die Designs sind sozusagen crowdsourced, jeder kann sein Design bei einem der Contests von Threadless vorschlagen und von den Verkäufen profitieren. Die Motive reichen von Geek Stuff über Zombies und Godzilla hin zu verspielter Kunst und cleveren Illustrationen.Werden die Shirts fair hergestellt / taugen die was?Hergestellt werden die Shirts ohne Sweatshopkonditionen in den USA und Honduras, offenbar ist der jüngste Partner von Threadless nun Anvil Knitwear. Die üblichen Shirts sind aus 100% Baumwolle, wobei bestimmte graue Basisshirts (Heather Grey) auch 10–33% Polyester enthalten können. Die Shirts mit Eco–Bezeichnung haben 6,25% Bio–Baumwolleanteil, 38% Baumwolle und ansonsten 50% Polyester (mit 6,25% Recyclinganteil) und 12% natürliches Rayon. Prinzipiell ist aber bei den meisten Produkten 100% Baumwolle drin. Erfahrungsgemäß halten die Prints einiges aus, die neueren Shirts sind wohl anfällig für Deoflecken, wenn man denn ein aggressives Deo benutzt. Jetzt wisst Ihr Bescheid.Wer üblicherweise L trägt, kann hier auch ohne Probleme L wählen. Die mittlere Größe M wird den meisten Männern hier ein wenig zu eng sein, es sei denn ihr möchtet irgendwelche Muskeln zur Schau stellen (und eventuell den unteren Bauch). Auch bei Mädels gilt: Einfach die übliche Größe nehmen, das passt durchaus. Die Shirts gehen nach dem ersten Waschen ein bisschen ein, aber nur minimal.Worauf muss ich achten?Wichtige Tipps für Theadlessbesteller hat fly.ingsparks zusammengefasst, die könnt Ihr hier abrufen. Wer keinen Zoll bezahlen will, sollte beim Warenwert unter 150€ bleiben, dann fällt ab 22€ nur die Einfuhrumsatzsteuer mit 19% an, wenn der Zoll sich denn am Paket vergreifen sollte. Wer Glück hat, bekommt seine Shirts ohne jeglichen zollamtlichen Aufschlag, was bei einem Teil der Bestellungen schon mal gerne vorkommt.Das beste Zollkram–Kosten–Versandverhältnis für uns Deutschnasen liegt bei 7 Shirts zuzüglich $15 Versand, wenn die Shirts $15 kosten. Dasselbe gilt übrigens auch bei 7 Shirts zu $9, wo Ihr von einer Summe von $89,97 ausgehen könnt (also aktuell knapp 70€), wenn der Zoll zuschlägt. Packstationen als Lieferanschrift sollte man vermeiden, die Lieferung kommt dort wohl gerne mal nicht an.Hier einige Beispiele:Es lohnt sich auf jeden Fall mal reinzuschnuppern, denn die Auswahl ist so unterschiedlich gestrickt wie die Künstler bei Threadless. Wenn bei den Beispielen hier nix dabei war, muss das nichts heißen.ZUM THREADLESS SALE (Partnerlink)Ebenfalls interessant:Google Maps für iOS: Mehr als 10 Millionen Downloads innerhalb von 48 StundenErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen

Ultraschall im Gehirn sorgt für gute Laune, hat Potenzial für Behandlungen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-23 14:50:34 · Weitere Artikel dieses Blogs

Depressionsfrei mit Ultraschall: Eine neue Studie aus Arizona fand Zusammenhänge zwischen der Laune und transcranialem Ultraschall. Depressionen und Angststörungen sind in der westlichen Welt leider so verbreitet wie der Salzstreuer auf dem Tisch eines Diners. In den vereinigten Staaten leiden etwa 18% der Gesamtbevölkerung laut der ADAA unter den Symptomen von Angstneurosen, darunter zählen beispielsweise auch Panikattacken, soziale Störungen oder Phobien.Be Depressionen sind es offiziell etwa 10% der Bevölkerung in den Staaten, von der Weltbevölkerung machen die Amerikaner mit Depressionen satte 30–36% aus. Eine beliebte Behandlungsroute (bei der sich die Pharmakonzerne natürlich freuen) ist der medikamentöse Weg mit MAO–Hemmern, Antidepressiva und anderen Drogen. Selbstmedikation mit Cannabis, Alkohol oder (künstlichen) Opiaten ist auch bei nichtregistrierten Patienten mit Depressionen oder Angststörugnen weit verbreitet, was die Schattenziffer der Betroffenen vermutlich recht groß ausfallen lässt.Andersherum leiden viele langjährige Alkohol–, MDMA– und Cannabiskonsumenten unter Depressionen, die sich im Ungleichgewicht der Neurotransmitter schleichend anbahnten und in manchen Fällen eine extensive Therapie benötigen.Good Vibrations mit UltraschallForscher der University of Arizona haben in besagter Doppelblindstudie eine neue Methode identifiziert, die für gute Laune sorgen soll: Ultraschall soll nebenwirkungsärmer als TMS (magnetische Stimulation im Schädelbereich) operieren und laut der Pilotstudie durchaus Potenzial als sichere Alternative zu anderen Behandlungen des Gemüts besitzen. Die Idee kam aus der Schmerzforschung, wo Ultraschall bereits seit längerer Zeit als positive Wirkung bei chronischen Schmerzen bekannt ist.“I put it down and said, ‘well, that’s not going to work,’” he said. “And then about a minute later I started to feel like I’d had a martini.”Die Behandlung besteht im Grunde aus herkömmlichen Ultraschallgeräten, die dem Patienten an den Kopf gehalten werden. Durch Stimulation mit 2 Megahertz bei etwa 30 Sekunden können die besten Resultate erlang werden, die Patienten fühlten sich danach “leichter” und “glücklicher”, der ausführende Professor sprach sogar von der Wirkung eines Martinis. Insgesamt wird die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit angehoben, während die Stimmung parallel ansteigt. Klingt nach einer guten Droge. Die finale Auswertung und Analyse der Ergebnisse der Doppelblindstudie stehen noch aus.Seitens der Funktionsweise gibt es mehrere Theorien, aber keine Gewissheit. Es funktioniert einfach. Eine Vermutung besagt, dass die Neuronen in den Stimmungs–Bereichen des Gehirns durch den Ultraschall zum Feuern motiviert werden, die Aktivität in müden Bereichen wird erhöht.Interessanterweise sind die Forscher bereits im Gespräch mit einem Hardwarehersteller namens Neurotrek, der künftig ein Gute–Laune–Ultraschallgerät in tragbarer Größe herstellen könnte, das sich Patienten einfach auf dem Kopf schnallen können. Noninvasive Gehirnstimulation klingt nach einem Killer–Feature der Nachfolger von Google Glass – ich stelle mir gerade eine Ibiza–Partyjacht mit haufenweise tanzenden, glücklichen Cyborgs vor.Ebenfalls interessant:Xbox One und die Online–Pflicht: Potenzial zur SchnüffelkonsoleJungbrunnen–Region im Gehirn identifiziert – Alterungsprozesse adieu?Traumbilder erstmals aus einem Gehirn “ausgelesen”

O2 kauft E–Plus, könnte somit Marktführer werden

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-23 14:10:52 · Weitere Artikel dieses Blogs

Heute wurde bekannt, dass eine der größten Fusionen von Mobilfunkunternehmen der letzten Zeit doch noch stattfinden wird: Die?Telefónica Deutschland (O2) wird von KPN dessen deutsche Tochter E–Plus abkaufen.Der?niederländische Telekomkonzern KPN teilte mit, dass O2 dafür?fünf Milliarden Euro sowie 17,6 Prozent an eigenen Aktien zahlen werde, wobei die Transaktion noch der Zustimmung der?Aktionäre und des Kartellamtes bedarf. Erstere soll in den nächsten Wochen bei einer eigens einberufenen Aktionärsversammlung eingeholt werden.Bisher gab es in Deutschland vier große Telekommunikationsunternehmen: Das Tochterunternehmen der Telekom T–Mobile auf Platz eins (36,6 Millionen Kunden), dicht gefolgt von Vodafone (33,9 Millionen), E–Plus auf Platz drei (23,4 Millionen) und O2 auf dem vierten Platz (19,3 Millionen). Durch die Fusion wäre O2 somit Marktführer.Ein Zusammenschluss zwischen?KPN und Telefónica wurde bereits öfter diskutiert, scheiterte aber jedes Mal an nichterfolgter Einigung der beiden Parteien. Der letzte Versuch vor einem Jahr platzte in letzter Minute.Die?Telefónica Deutschland (O2) verspricht sich von der Fusion insbesondere eine große Kostenersparnis in Bereich von?fünf Milliarden und 5,5 Milliarden Euro. Der Unterhalt der Netze, die sog. Funkfrequenzen, die die Basis des gesamten Geschäfts darstellen, sind sehr teuer, durch den Zusammenschluss würde nur noch eins, statt bisher zwei Netze, betrieben werden.Die Führung von KPN hat ihren Aktionären jedenfalls bereits empfohlen die Transaktion bei der Versammlung zu genehmigen.Ebenfalls interessant:Smartphone–Verkauf in China: Lenovo soll 2013 Marktführer werdenPionierarbeit: Freiburg könnte bald drahtlosen City–Internetzugang bekommen (Bluespot)iPhone 5 könnte bis zu 1,4 Millimeter dünner werden als das iPhone 4S (Bericht)

Motorola Moto X Kamera–Interface mit Swipe–Gesten geleaked

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-23 13:54:22 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Kollegen bei Android Police haben das vielbesprochene Moto X in einem weiteren Feature–Leak erwähnt, diesmal geht es um das grafische User Interface der Kamera. Das Interface ist sehr aufgeräumt, erinnert an AOSP aber wirkt stellenweise fast noch futuristischer und durchdachter.So dient nicht die komplette Displayfläche als Aktivierungsgrundlage für den Einstellungsring, stattdessen werden die Einstellungen (in Halbkreisform) über einen Swipe auf der linken Seite herangeholt. Ein Swipe von der rechten Bildschirmkante ins Zentrum holt hingegen die Galerie hervor.Auch komplett neue Features sind Bestandteil des Leaks, beispielsweise lässt sich mit zwei schnellen Handgelenksrotationen die Kamera–App für eine Schnellaufnahme starten. Dabei ist es egal, wo sich der User gerade im Betriebssystem befindet, auch ein ausgeschaltetes Moto X kann (falls erwünscht) darauf reagieren. Eine vorhandene PIN–Sperre wird dabei temporär umgangen, der Zugriff auf das Betriebssystem ohne PIN bleibt?dennoch?verwehrt. Das kleine SLO–Icon im Screenshot steht übrigens für den neuen Slow Motion Video Modus.Auch die Interaktion im Rahmen von herkömmlichen Fotos ist beim Moto X etwas anders. Ein simpler Tap genügt für Fokus & Foto, Tap & Hold löst eine Serienaufnahme für die Dauer des Gedrückthaltens aus. Tap & Drag lässt den Nutzer wiederum Zoomen, dabei wird der Finger vertikal bewegt.Wir sind gespannt auf weitere Eigenheiten und hoffen dass die unterliegende Software nicht so spionagebelastet ist, wie es mit den Resten von Moto Blur in früheren Droids nachgewiesen wurde. Die Gestaltungsoptionen und die 10,5 Megapixel “Clear Pixel” Kamera klingen nämlich äußerst attraktiv.Ebenfalls interessant:Moto X: Motorola–Smartphone kann selbst gestaltet werdenNeue GMail App in Version 4.2 geleaked! (Installation / Anleitung)Echte Spotify iPad App geleaked?

Catfish oder das dicke schreckliche Mädchen mit Fakeprofil

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-23 12:53:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Stellt euch vor, ihr schreibt seit Jahren mit einer Person, die ihr noch nie gesehen habt über das Internet: Ihr seid total glücklich verliebt und führt eine wundervolle Beziehung – allerdings nur online. Könnt ihr nicht? Ich auch nicht, ich hätte Angst, dass am anderen Rechner ein dicker alter Mann sitzt mit seiner Nudel in der Hand. Also, was, wenn der vermeintliche Partner ein Catfish ist?Catfish: Eine Person, die vorgibt eine andere zu sein und dabei Medien wie Facebook oder soziale Netzwerke nutzt, um über ein falsches Profil andere User zu täuschen.?Das erst Mal gehört habe ich den Begriff von einem Mädchen, ich nenne sie mal Maja, Studentin und 24 Jahre alt, die von ihrer Erfahrung mit einem Catfish berichtete. Maja erzählte, sie hätte über zwei Jahre (!) hinweg mit einem Jungen, nennen wir ihn Jens, in einem Chat geschrieben und sei mit?ihm…ähm, räusper…”zusammen” gewesen, ohne ihn auch nur ein einziges Mal persönlich getroffen zu haben. Sie hätten sich nur über den Facebook–Massenger ständig ellenlange Nachrichten geschickt, tiefgründige Gespräche und Liebesschwüre inklusive. Natürlich tauschten sie auch unzählige Fotos aus und hatten “Cyber–Chat–Sex” – bitte fragt mich nicht, wie genau das aussehen soll, es gibt Dinge, die ich mir echt nicht vorstellen möchte. Einige Male hätten sie auch kurz telefoniert, aber das war “nicht das selbe” und seit dem hätten sie wieder nur geschrieben. Angefangen hatte es als Freundschaft, aber irgendwann hätten sich beide verliebt.Ab und an war sie bei Kleinigkeiten misstrauisch geworden,?da Jens aber oft von seinen Freunden berichtete, die ebenfalls bei Facebook waren und da Maja?sogar mit manchen von denen zwischendurch gechattet hatte und seine Geschichten sich nie widersprochen hätten, habe sie doch immer wieder an die Echtheit ihrer Liebe geglaubt.?Nachdem er zwar einem Treffen grundsätzlich zugesagt hatte, ihm dann aber doch immer kurzfristig Ausreden einfielen, entschloss sie sich mit einer Freundin seine Adresse rauszufinden und ihn aufzusuchen. Sie fand eine WG, von Jens weit und breit keine Spur. Stattdessen berichteten die Mitbewohner, dass dort ein zwei Zentner schweres, arbeitsloses, faules, schreckliches Mädchen wohnte mit einer brutal tiefen Stimme, das den ganzen Tag vorm Rechner hing. Relativ schnell war klar, dass dieses Mädchen über zwei Jahre lang ihr “Freund” war – und nicht nur von Maja, sondern auch von anderen Mädels. Die Fotos stammten von irgendeinem Australier.Als ich das gelesen hatte, wusste ich nicht, ob ich schallend loslachen oder Mitleid haben sollte. Mein Hirn schwankte zwischen “wie krank ist das denn?” und “ohje, das arme Kind!”. Mir schossen direkt zig Fragen durch den Kopf: VERLIEBEN? Wie?kann man sich denn bitte in ein Online–Profil verlieben? Verknallen vielleicht, ok, oder eine Schwärmerei, aber verliebt man sich nicht in viel mehr als in die zweidimensionale Selbstdarstellung? Also in den Geruch, die Gestik, die Mimik, die Art, wie jemand lacht und spricht, denkt, einen berührt? Und ich glaube nicht, dass sich dieser Umstand durch die zunehmende Medialisierung unserer Welt ändert. Auch wenn Liebe rein objektiv nur eine Mischung aus chemischen und biologischen Prozessen ist, um viele davon anzuregen oder in Gang zu setzen, muss man eine reale Person vor sich (oder über oder unter) sich haben.Und dann der nächste Schritt: BEZIEHUNG? Lebt eine Beziehung nicht von Nähe und Geborgenheit, von dem tatsächlichen geistigen und körperlichen Austausch, davon, dass man den Alltag teilt und dass jemand da ist? Gemeinsam essen zum Beispiel oder Rotwein auf dem Balkon, feiern gehen bis zum Sonnenaufgang, verreisen, Hand in Hand durch die Stadt laufen, das fällt alles weg. Ich gebe zu, was auch wegfällt, ist, sich &#228

Jailbreak–Legende Saurik schließt Android–Sicherheitslücke

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-22 16:00:08 · Weitere Artikel dieses Blogs

Jay Freeman, vor allem bekannt als Saurik und Schöpfer des Jailbreak–Stores “Cydia”, hat sich wieder einer Sicherheitslücke im Google–Betriebssystem “Android” angenommen und diese geschlossen. Die Anfang März bekannt gewordene Schwachstelle “Master Key“, die für 99 Prozent aller Android–Geräte eine schwerwiegende Sicherheitslücke darstellte, wurde heute durch ein Patch von Freeman gefixed.Die Schwachstelle, die es Applikationen aus unbekannten Quellen ermöglichte, Root–Zugriff auf das Smartphone zu erlangen, sollte eigentlich durch Google geschlossen werden. Ein Update blieb in den letzten Wochen jedoch aus, nur vereinzelt konnten Anwendungen aktualisiert werden. Die Sicherheitslücke, die bereits seit Android 1,6 im System klaffte, hatte riesige Auswirkungen auf nahezu alle Android–Smartphones. Sprich, potenziell waren davon über 900 Millionen registrierte Geräte betroffen.Jay Freeman, der bereits vor einigen Wochen für Android aktiv war, hat an diesem Wochenende eine Lösung (Cydia Impactor) für den Master Key Bug geschrieben und heute veröffentlicht. Veröffentlicht hat Saurik diesen Fix auf seiner Website, den ihr euch hier einsehen könnt, solltet ihr Interesse an einer manuellen Behebung der Lücke haben. Weitere Details zu diesem Fix wird er aller Voraussicht nacht in wenigen Wochen auf der Black Hat Konferenz in Las Vegas erläutern.via. 9to5google?/ blueboxEbenfalls interessant:Google Glass Hack: Jailbreak–Legende Jay Freeman knackt DatenbrilleAndroid USSD Sicherheitslücke lässt auch SIM–Karten sterbenSicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)

UK will Online–Pornografie filtern und das Netz zensieren

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-22 15:08:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

David Cameron hat die Schnauze voll von der laissez–faire Art der ISPs, die sich aus den Konsumgewohnheiten ihrer Nutzer heraushalten. Stattdessen sollen sich Internetanbieter auf der Insel künftig erheblich stärker einmischen und gemeinsam mit der Regierung so einige Dinge ändern.Dazu zählen mehrere Maßnahmen, die bald auch im Gesetz verankert werden. So soll der Besitz von “extremer Pornografie”, darunter beispielsweise Videos mit simulierten Vergewaltigungen, künftig illegalisiert werden. Gewalttätige Pornos seien “pures Gift” für die Jugend und gehören daher verboten, so Cameron. Wo genau die Linie gezogen werden soll, wird nicht erwähnt.Ein Online–”Schutzzentrum” mit Fokus auf Kinderschutz soll eine sogenannte Blacklist (bzw. Sperrliste) für “abscheuliche” Suchanfragen erstellen, damit Pädophile erst gar nicht nach illegalem Material suchen können.Die Polizeikräfte sollen eine einzelne große Datenbank anlegen, wo sämtliche illegalen Bilder von Kindern im pornografischen Kontext sicher gespeichert werden, um das “Netz um Pädophile herum zu schließen”.Der Bürger muss aktiv werden, sofern er weiter herkömmliche Pornografie im Netz schauen möchteAls besonders seltsamer Punkt auf der Agenda sticht jedoch diese Maßnahme heraus: Alle Internetnutzer in der UK sollen von ihrem Internetanbieter kontaktiert werden, um sich explizit für oder gegen Pornografie im allgemeinen Sinne zu entscheiden. Wer keinen ausdrücklichen Zugriff auf Internetpornografie (damit ist die legale Variante gemeint) wünscht, wird bei den Filtermaßnahmen automatisch eingeschlossen und sieht keine pornografischen Inhalte mehr im Netz. Somit führt die Regierung (folglich auch der ISP, der die Anfrage stellen muss) eine nicht–anonyme Liste über Haushalte, die sich gerne mal einen Porno reinziehen möchten. Interessant.David Cameron, geknipst von Remy SteineggerDie Änderungen sollen bis Ende 2014 durchgesetzt werden, sind also nicht gerade weit entfernt. Der Prämierminister David Cameron möchte mit seiner heutigen Rede vor allem die Kritiker ins Boot holen, die ihn als handlungsarm und redefreudig bezeichnen.Wer seine grauen Zellen einsetzt, hört hier gewaltige Alarmglocken. Es geht nicht nur um die Präsentation von Cameron in der Öffentlichkeit, oder um den technologischen Angriff auf geistig kranke Menschen mit pädophilen Neigungen. Ein Vorgehen gegen Kinderschänder ist natürlich wünschenswert, aber wer zieht hier die Linie – wie werden die Wächter bewacht? Wer sich mit Netzneutralität beschäftigt, sieht hier sicher großes Potenzial für Missbrauch seitens des Staates. Regimekritische Seiten mit passendem Content in Verbindung zu bringen und ganze IP–Ranges zu blockieren läge hier in Griffweite.Handelt es sich hierbei um ein effektives Werkzeug zur Bekämpfung von Verbrechen an Kindern?Meine Meinung hierzu: Ich denke dass die Aufgabe der Internetzensur keiner Behörde zugehörig ist, außerdem klingt das Vorhaben in Camerons Plänen schlicht und einfach unrealistisch. Eine Datenbank mit allen rechtswidrigen Bildern zu sammeln ist sinnlose Sisyphusarbeit, da mit winzigen Änderungen an Bildmaterial bereits die Prüfsumme geändert wird – dann geht das Spiel von vorne los.Stattdessen ist es doch erheblich sinnvoller, das Geld in die Aufklärarbeit bezüglich der Eltern und Kinder zu stecken, die sich in Gefahr begeben könnten. Außerdem in die Strafverfolgung, Rehabilitierung, Behandlung und Beratung von kranken Menschen.Was könnte die Gesellschaft mit sinnvoll eingesetzten Geldern empfangen oder lernen? Handlungsanleitungen beim Antreffen komischer Leute am Straßenrand, informiertes Lehrpersonal an Schulen und Kindergärten. Aufmerksame Eltern und Bürger sind doch erheblich ge

iOS 7 Beta 4: Veröffentlichung schon heute?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-22 14:13:08 · Weitere Artikel dieses Blogs

Mittlerweile sind wieder zwei Wochen vergangenen, als Apple die 3. und derzeit noch aktuellste Beta vom neuen iOS 7 veröffentlicht hat. Betaversionen von Apples neuem Betriebssystem, die ausschlißelich für Entwickler gedacht sind, konnten wir bislang auch als Nicht–Entwickler und ohne UDID–Registrierung auf unserem Gerät installieren (hier eine Anleitung). Früher oder später wird Apple jedoch ziemlich sicher dem wieder einen Riegel davor schieben. Gut möglich, dass das bereits heute der Fall sein wird.Denn schon in der letzten dritten Beta hatte Apple einen zusätzlichen Warnhinweis für alle Nicht–Entwickler beim Softwareupdate via OTA eingeführt, wonach von der Installation abgesehen werden soll. Darüber hinaus sind diese Installationen als Nicht–Dev keinesfalls mit den Nutzungsbedingungen vereinbar, selbst wenn die UDID über einen befreundeten Entwickler registriert wurde. Der Verkauf von UDID–Plätzen ist erst recht nicht erlaubt, was ganz schnell zur Sperrung des Accounts führen kann.Vermutung ist nun groß, dass der Apfelkonzern in der 4. Beta endgültig die Installation ohne UDID–Registrierung unterbinden wird. User, die sich aktuell auf der 3. Betaversion befinden, hätten somit keine Chance das Upgrade auf die vierte Version durchzuführen – zumindest so lange sie kein Mitglied des Developer–Programms sind.Da Apple vermutlich heute Abend gegen 18 oder 19 Uhr iOS 7 Beta 4 veröffentlichen wird, sollten alle Beta–Nutzer (ohne Dev–Acc) über eine Wiederherstellung auf iOS 6 nachdenken. Denn sobald die 3. Beta abläuft, war es das vorerst mit iOS 7. Nutzer könnten ab diesem Zeitpunkt ihr Gerät nicht mehr nutzen.Dennoch bleibt die offene Frage, warum Apple in den ersten 3 Betas überhaupt die Möglichkeit für Nicht–Entwickler zur Installation bot. Vermutlich ein Fehler, der nun behoben wird. Sofern Apple heute Abend die 4. Beta veröffentlicht, gibt es hier natürlich direkt eine Meldung. Also, bleibt am Ball.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 2 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?iOS 7 Beta ohne Entwickler–Account installieren und nutzenJailbreak iOS 5 beta 6 mit Redsn0w & Sn0wBreeze installieren [Update]

Rubbee macht aus jedem Fahrrad ein E–Bike

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-22 11:37:27 · Weitere Artikel dieses Blogs

Fahrräder mit elektronischer Antriebsunterstützung sehen wir immer häufiger auf deutschen Straßen. Von normalen Fahrrädern unterscheiden sich diese dabei nur marginal in der Tatsache, dass ein Hilfsmotor verbaut ist. Doch während diese Bikes meist schwer und teuer sind, könnt es schon bald eine ziemlich beeindruckende Alternative auf den Markt schaffen.Rubbee, eine kompakte Elektroantriebskonstruktion für Fahrräder, wird aktuell über Kickstarter finanziert und beworben. Das Gerät, das an der Sattelstütze des jeweiligen Bikes montiert wird, besitzt einen E–Motor (800 W), einen 20000 mAh Akku und ein Reibrad. Letzteres sitzt nach der Montage direkt auf dem Hinterrad unseres Fahrrads und besteht aus Polyurethan. Genau dieses Rad sorgt letztlich für die Kraftübertragung auf unser Fahrrad, wodurch wir entspannt durch die City cruisen können.In der Spitze kommen wir mit dem Rubbee auf eine Höchstgeschwindigkeit von beeindruckenden 25 km/h (da können selbst “echte” E–Biks die Koffer packen). Das Gewicht des Rubbee beträgt nur 6,5 kg und ist somit überraschend leicht. Mit Nässe auf den Straßen kommt der Rubbee übrigens auch klar, und wasserdicht ist das Gehäuse zudem auch. Nach hinten besitzt der Rubbee eine LED–Leuchte für andere Verkehrsteilnehmer und für Mobilität eine Trageschleife aus Kunstleder.Um den Rubbee voll aufzuladen sind 2 Stunden notwendig, womit wir dann immerhin 15 Kilometer fahren können. Für den täglichen Weg zur Uni, Arbeit oder Schule reicht eine Ladung also allemal. Wie erwähnt befindet sich das Ganze aktuell noch in der Finanzierungsphase bis Mitte August. Für Aufmerksamkeit hat der Rubbee aber schon kräftig gesorgt. Selbst Milliardär Richard Branson gab sich bereits die Ehre und besuchte das Rubbee–Team. Preislich bewegen wir uns hier übrigens bei mindestens 1.000 Euro, was dann doch eine ganze Stange ist.Ebenfalls interessant:Bikelogger: Smarter Fahrrad–Boardcomputer mit Bluetooth 4.0Handy verloren: jedem 10. ist das schon einmal passiert (Studie)Skyfire macht FlashVideos auf iPhones möglich.

Steam Sommer–Angebote für Gamer – Metro: Last Light & mehr

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-20 12:49:23 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nein, es ist nicht etwa der Train Simulator 2013, der heute um 80% reduziert ist, der uns zu einem Artikel über die Steam Sommerangebote veranlasst. Aber vielleicht steht ja einer von Euch auf Züge, soll es ja geben.Nein, es geht heute vielmehr um die Titel, die auch ein breiteres Publikum ansprechen, aber trotzdem nicht gleich völliger Einheitsbrei sind. Unsere Highlights setzen sich aus folgenden Titeln zusammen:Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033, einem wirklich legendären Shooter aus der Schmiede von 4A Games, der auf dem Buch eines kleinen Indie–Autors basiert. Last Light wurde von Kritikern als nahezu perfektes Sequel bezeichnet und genießt momentan einen ansehnlichen Metascore von 82%, nach heutigem Stand. Mich hatte bereits der erste Teil gepackt, der heute übrigens auch für kleines Geld erhältlich ist.Der Plot spielt sich beim zweiten Teil im Jahr 2034 ab, unterhalb der Ruinen des postapokalyptischen Moskau, das mittlerweile von Kreaturen und Mutanten aller Art heimgesucht wird. Die Oberfläche wird von Menschen praktisch nicht mehr besucht, stattdessen lebt die Bevölkerung unterirdisch und ernährt sich nicht sonderlich abwechslungsreich, hauptsächlich von Pilzen und ungewöhnlichem Fleisch. Die Himmel sind vergiftet und gefährlich, die Tunnel der Moskauer Metro nicht unwesentlich sicherer.Metro besticht in beiden Teilen durch einen konsistenten grafischen Stil, der sich Beleuchtung und aufwendige Partikeleffekte wie Shader zunutze macht. Der Detailreichtum der Texturen ist auf einer Ebene mit der Zerstörung in der mutantendurchsetzten Welt – außerdem wird hier reichlich geballert (mit ständiger Obacht auf die sparsam zu findende Munition). Beide Titel sind als beeindruckend atmospherisch zu betrachten, kein Spieler wird hier mehrere Stunden verbringen können, ohne sich den Fraktionen und dem Plot verbunden zu fühlen. Damit es richtig Laune macht, sollte mindestens eine GeForce GTX 480 oder eine Radeon 5850 aufwärts verbaut sein. Leider gibt es den Titel nur für Windows.Im Rahmen des Steam Sales gibt es Metro 2033 für lächerliche 3,49€ und Metro: Last Light für 29,99€ statt 49,99€.Awesomenauts ist bereits seit dem letzten Humble Bundle einer meiner Online–Favoriten, der Multiplayer im Netz dieses Cartoon–Team–Domination–Brawlers (ich glaube so könnte man das Spiel bezeichnen) macht einfach Laune. Das hängt einerseits daran, dass Awesomenauts über fantasievolles und liebevoll gemachtes Artwork samt Soundeffekten verfügt, jeder sequentiell freigespielte Charakter hat sein eigenes Musik–Theme und eigene alberne Sprüche. Das Intro erinnert an eine Zeichentrickserie aus den 90ern, das Gameplay ist hingegen oft ziemlich strategisch und aufgeheizt.Zwei Teams versuchen die jeweilige gegnerische Basis auszulöschen und müssen hierbei Gebrauch von der Deckung der automatisierten Drohnen machen, die in der eigenen Basis produziert werden. Diese marschieren in kleinen Gruppen wiederholt auf die Verteidigungstürme des Gegners zu (ein bisschen wie Tower Offense) und versuchen diese zum Fall zu bringen. Exponiert man den eigenen Charakter zu lange dem Feuer eines Abwehrturms, wird dieser recht flott sterben. Hinter einer Drohne befindet man sich jedoch im Schutzbereich ihrer Schilde, was einen Angriff auf die strategischen Punkte der gegnerischen Abwehrlinien möglich macht. Parallel versuchen die Gegner dasselbe, oder wehren koordinierte Angriffe von Euch ab.Jeder Charakter in Awesomenauts hat eigene Spezialeigenschaften, einen Skill–Tree der pro Match gilt und nach und nach ausgebaut werden kann, eigene Angriffsmuster und eigene Parameter. Das macht die Kenntnis der einzelnen Einheiten für einen erfolgreichen Konter unerlässlich, ansonsten bringt ihr höchstens Verluste für das eigene Team ein, was sich wiederum in niedriger Level–Up–Geschwindigkeit f&#252

Verbraucherzentrale vs. Vodafone: "Surfer haben Rechte"

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-20 11:25:30 · Weitere Artikel dieses Blogs

Am 19.7.2013 erging ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf (Urteil des LG Düsseldorf vom 19.07.2013 – 38 O 45/13), dass der?Werbeslogan “grenzenloses Surfen” des Mobilfunkanbieters Vodafone D2 GmbH unzulässig sei und nicht mehr verwendet werden darf.Geklagt hatte der Bundesverband der?Verbraucherzentrale (vzbv), der bereits letzten November unter dem Titel "Vodafail – Die Freiheit nehm ich Dir" eine Onlinekampagne gegen Vodafone gestartet hatte. Kritisiert wurde die Bewerbung eines bestimmten Tarifes (RedM) mit dem Slogan "ideal zum grenzenlosen Telefonieren und Surfen”, der die unbegrenzte Nutzbarkeit des Internets suggerierte.Tatsächlich hat Vodafone im Kleingedruckten aber bestimmte Dienste nur durch Zahlung von erheblichen Zusatzgebühren gestattet. Besonders ärgerlich und unverschämt ist die Zuzahlung von 9,95€ für Peer–to–Peer–Anwendungen, also Rechner–zu–Rechner–Verbindungen, beispielsweise für den Chat via Facebook, (legale) Torrent–Downloads, Skype oder für Online–Games mit Direktverbindung zwischen den Spielern.Gefordert wurde daher, dass Kunden grundsätzlich auch bekommen sollen, was sie erwarten– wenn also mit “grenzenlosem Surfen” geworben wird, sollen in diesem Tarif?Instant Messaging oder File–Sharing auch enthalten zu sein – oder aber es muss von Anfang ein deutlicher Hinweis darauf erfolgen, dass der gewählte Tarif bestimmte Anwendungen nicht enthält.So, und jetzt wirds spannend. Der Bundesverband Verbraucherzentrale ging über die “Vodafail”–Onlineaktion hinaus und rief im Juni 2013 eine weitere Aktion ins Leben: “Surfer–haben–Rechte”. Sie untersuchten die Möglichkeit der Internetnutzung bei den angebotenen Tarifen der anderen Mobilfunkgrößen Telekom, Vodafone, Telefónica und E–Plus. Dafür wurde eine Umfrage bei den genannten Anbietern durchgeführt hinsichtlich?VoIP bzw. Skype, P2P, Instant Messaging und Tethering. Das Ergebnis war, dass die Einschränkung absolut gängiger Anwendungen tatsächlich fast durchweg üblich zu sein scheint. Das Problem dabei: Netzneutralität sei nicht gewährleistet, es bestehe laut Gerd Billen, Vorstand der?Verbraucherzentrale Bundesverbands, die Gefahr einer Zwei–Klassen–Gesellschaft im Internet. Netzneutralität müsse daher gesetzlich verankert werden.Das tabellarisch aufgeführte Ergebnis seht ihr hier.Was sagt ihr dazu? Ich gehör ja zu den Jura–Nerds, die immer auch das gesamte Kleingedruckte lesen, aber trotzdem bin ich entrüstet! Wird man von allen Seiten nur noch abgezockt?Beitragsbild: Digitalegesellschaft?Ebenfalls interessant:HTC M7 bereits im System von Vodafone gelistetDas weiße iPhone 4 bei VodafoneShort News: iPhone bei Vodafone ?

Aktuelle Angebote in der Techwelt und im Gaming–Sektor

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-19 19:54:54 · Weitere Artikel dieses Blogs

Mittlerweile sind wieder einige Tage vergangen, als ich euch das letzte Mal über ein paar interessante Schnäppchen und Angebote in der Tech– und Gamingwelt informiert habe. Passend zum Wochenende habe ich nun wieder ein paar aktuelle Reduzierungen herausgekramt, die sich für den einen oder anderen von Euch lohnen könnten. Klickt euch einfach durch die Angebote:Beko CN 148240 X: Wer aktuell auf der Suche nach einem geeigneten Kühlschrank inklusive Gefrierfächer ist, für den könnte dieses A+++ Modell mit elektronischer Temperatursteuerung und Display das passende Gerät sein. Aktuell von 1.049,– Euro auf 650,– Euro gesenkt, ist der Beko–Kühlschrank derzeit bei Amazon erhältlich.LG 55LA6608: Ebenfalls bei Amazon ist aktuell dieser 3D LED Fernseher mit jeder Menge Smart TV Features, DVB–T / C / S und WLAN deutlich günstiger zu haben. Statt für 1.599,– Euro, könnt ihr euch das Gerät derzeit für 1.111,– Euro sichern.Redcoon: Der Elektronik–Shop verschickt am Wochenende sämtliche Produkte versandkostenfrei. Wer also seit Längerem schon ein Produkt im Auge hat, sollte überlegen ob er nicht bis zum 21.07.2013 zuschlägt, denn so lang läuft diese Aktion noch.Wer sich hingegen ein neues Heimkino–System anschaffen möchte, wird bei MeinPaket fündig. Dort können wir uns das Jamo S 606 HCS 5.0 Lautsprecher–Set derzeit für 398,97 Euro sichern. Zwar gab es dieses Set schon einmal günstiger im Netz, aber dennoch ist es aktuell ein guter Preis. Hinweis: gebt bei der Bestellung den Gutschein “7PROZENT” an.Nicht vergessen solltet ihr natürlich an diesem Wochenende auch den Steam Summer Sale. In den vergangenen Tagen gingen bereits diverse Top–Titel um teilweise 85 Prozent reduziert über die virtuellen Ladentheken. Aktuell könnt ihr euch beispielsweise Skyrim,?FARCRY 3, Call of Duty MW3, Prototype 2, Deus Ex, Dark Souls, GTA 4 und viele weitere Games heftig reduziert sichern.Um die Hälfte gesenkt ist auch der Harman Kardon HK 3390 Hihi Receiver, der derzeit für 199,– Euro (statt 399,– Euro) bei Amazon zum Kauf bereitsteht.Wer bereits den Urlaub geplant hat und noch eine kompakte Kamera für die Urlaubsbilder braucht, findet in der Nikon Coolpix L610 mit einem 16 Megapixel–Sensor ein mehr als interessantes Angebot. Statt für 229,– Euro, steht dieses Modell derzeit für 129,95 Euro ebenfalls bei Amazon bereit.Sony MDR–EX58V für nur 11,50 Euro heute bei TheHut. Der Normalpreis liegt sonst bei circa 18 Euro, was eine saftige Reduzierung bedeutet. Wer nicht viel Geld für In–Ear–Kopfhörer ausgeben möchte, der findet in diesem Angebot wahrscheinlich genau das Richtige für sich. Bezahlen könnt ihr in dem britischen Shop in Euro und per PayPal.Falls ihr weitere Angebote im Netz entdeckt habt, dann immer her damit.Ebenfalls interessant:Aktuelle Angebote in der Techwelt und im Gaming–SektorBlack Friday & Cyber Monday 2012: Die besten Angebote in DeutschlandGTA 3 für 79 Cent & Assassin’s Creed heute kostenlos zu haben: Aktuelle Top–Angebote im App Store (Tipp)

Bestes Lego–Batcave aus 20.000 Teilen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-19 19:39:15 · Weitere Artikel dieses Blogs

Asche auf mein Haupt, dass ich es erst jetzt entdeckt habe, aber vielleicht kennt es ja der eine oder andere auch noch nicht und freut sich mit mir über diesen genialen Nachbau aus Legosteinen.?Die beiden bekannten Lego–Bastler?Carlyle Livingston II?and?Wayne Hussey bauten im Jahr 2012 die, wie ich finde, beeindruckendste Bathöhle, die bisher ausgestellt wurde.Die Konstrukteure sagen selber: “The features of this build include the Cave itself with what we think is the most "cave–ish" cave ever constructed”.Nicht nur ist die aus über 20.000 Teilen bestehende Höhle beleuchtet, sie verfügt auch über vier Motoren zur möglichst “originalgetreuen” Benutzung: Das Batmobil dreht sich auf einer motorisierten Platform, es gibt eine bewegliche Wand mit einer beachtlichen Kostüm– und Waffenauswahl, und das Batplane kann mit einem Fahrstuhl in die Startposition gebracht werden. Abgesehen vom?Batmobil?bauten sie noch ein?Batboot, einen Batcopter, ein Batwing, einen Batplane und ein paar Baträder.Livingston und Hussey saßen insgesamt 800 Stunden an dem über 100 Pfund schweren Werk und das verteilt über drei Monate. Es ist die erste Kooperation der beiden Bastler und soll der Grundstein für weitere gemeinsame Arbeiten sein. Den Entstehungsprozess sowie viele weitere Bilder könnt ihr auf der Flickr Seite der Beiden bewundern.Was sagt ihr dazu? Hättet ihr die Geduld und die Muße so ein Konstrukt selber zu bauen? Ich wäre wahrscheinlich genervt, wenn was nicht auf Anhieb funktioniert – und dann 800 Stunden lang! Aber das Gefühl, wenn es fertig ist, muss großartig sein. Und mich beschäftigt noch etwas: Haben die eigentlich speziell angefertigte Legosteine oder verwenden die ausschließlich die handelsüblichen? Für weitere interessante Bilder besucht ihr am besten Carlyle’s?Fotoserie auf Flickr.Ebenfalls interessant:LEGO X–Wing aus 5 Millionen Teilen knackt den WeltrekordDie Gewinner stehen fest: Galaxy S2 bestes Smartphone, iPad 2 bestes Tablet & Angry Birds Rio beste App 2011Bestes Handy / bestes Smartphone 2011, Apple, HTC, Samsung und LG Kämpfen um die Vorherrschaft.

Bitcoin–Casino Satoshi Dice für 11,5 Millionen verkauft

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-19 15:18:07 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es ist schon eine Weile her, aber wir hatten bereits über die virtuelle Spielhölle Satoshi Dice berichtet, die als Währung die allseits beliebten Bitcoins nutzt. Die Transaktion für den Kauf der Plattform fand natürlich mit der kryptografischen Währung statt, der Besitzer bekam also dieselbe Münze die sein Spiel bisher in Bankanteilen einbrachte. Um genau zu sein sind es umgerechnet satte 11,5 Millionen US–Dollar.Der Käufer wurde nicht öffentlich bekanntgegeben. Das Online–Casino macht als beliebtestes Bitcoin–Spiel der Welt sein Geld mit einem Zufallsgenerator, der eine Glückszahl würfelt.Die Spieler wählen eine Zahl unter der von Satoshi ermittelten Zufallszahl, wenn sie gewinnen möchten. Wer auf eine zu hohe Zahl setzt, verliert. So einfach ist das. Das Haus behält einen gewissen kleinen Prozentsatz bei jeder Wette ein. Die großen Gewinne und besonders unwahrscheinlichen Gewinne sind auf der Seite einsehbar, aufgrund der Natur der Währung aber nicht auf einzelne Personen zurückzuführen. Auf der Bestenliste findet sich nur ein Auszug aus der Bitcoin–Adresse der jeweiligen Spitzengewinner bzw. Spitzenverlierer – Wie bei allen zufallsbasierten Casino–Spielen geht es hier eigentlich nur um Glück, ein Einkommen wird man bei diesem speziellen Glücksspiel sicherlich nicht erarbeiten, egal wie man sich anstellt.Im Januar 2013 berichtete Techweek Europe (via The Next Web) über Einnahmen in Höhe von $50.000 pro Monat. Bis heute wurden über 5,3 Millionen Wetten auf Satoshi Dice abgeschlossen und über 3,9 Millionen Gewinner verkündet. Wer gewinnt, erhält sein Geld innerhalb von 30 Sekunden abzüglich der besagten Transaktionskosten, die von den Betreibern veranschlagt werden.Der Deal stellt den ersten großen Besitzerwechsel einer Bitcoin–basierten Firma dar und demonstriert eindrucksvoll die potenziellen Gewinne in einer Branche, die sich vollständig auf das Internet und die kryptografischen Bit–Münzen stützt. Anders als die Untergrund–Drogenbörse Silk Road ist Satoshi Dice sogar komplett legal und ohne Umweg über Netzwerke wie TOR ganz normal im Browser abrufbar. Nach einer holprigen Episode mit Mt. Gox scheint die Bitcoin–Reise weiter zu gehen, mal sehen wann sich die US–Banken und die Regierung wieder einmischen. Der Bitcoin–Kurs in Euro ist jedenfalls nach einem Einbruch auf dem Wege der Besserung.Ebenfalls interessant:Bitcoin basiertes Casino siegt mit gigantischer ProfitspanneSamsung hat weltweit bereits 30 Millionen Galaxy S3 verkauftiPhone 5 in drei Tagen über 5 Millionen mal verkauft (Rekord)

VLC für iOS ist zurück!

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-19 13:21:36 · Weitere Artikel dieses Blogs

Im Januar 2011 wurde VLC von Apple auf Wunsch der Entwickler aus dem App Store entfernt, jetzt ist der beliebte Video–Player wieder für iOS verfügbar. Die aktuelle Version 2.0.1 ist vollständig Open–Source, wurde von Grund auf neu programmiert und ist weltweit kostenlos erhältlich.Wieso ging VLC überhaupt für iOS–User flöten? Die Regeln des iTunes App Stores von Apple stehen im Konflikt mit Anforderungen der GPL–Lizenz (GNU General Public License), was sich als problematisch und allgemein nervenaufreibend erwies. Diesmal kommt eine Mozilla Lizenz für Open Source zum Tragen, die ähnliche Probleme vermeiden soll. Eine Beta–Version von VLC stand unseren Android–Freunden ja bereits länger über Google Play zur Verfügung, jetzt kommen auch endlich iPhones, iPads und iPod touch Geräte wieder in den Genuss.Dank der vollständigen Neuprogrammierung soll die App erheblich performanter sein und multiple Kerne für die Dekodierung nutzen. Die Ausgabemodule für Audio und Video entsprechen laut den Entwicklern dem neuesten Stand, außerdem gibt es massenhaft neue Features und Unterstützung für sämtliche Video–Formate, die auch von der Desktopversion von VLC abgespielt werden können. Also praktisch alles, was man im Normalgebrauch je benötigen könnte (besonders exotische proprietäre Codecs natürlich ausgenommen).Zu den neuen Features zählen beispielsweise die Synchronisationswege per WLAN, Dropbox, Drittanbieterapps (über den Sharing–Dialog) und per Web–Download. Untertitel werden ebenso unterstützt wie mehrere Tonspuren, außerdem nun auch nativ: die Ausgabe auf externen Bildschirmen und AirPlay. Video–Filter, eine PIN–Sperre und Netzwerkstreams runden das Paket ab. Außerdem arbeiten die Herren von VideoLAN auch an einem SDK für Entwickler, das noch diesen Sommer erscheinen könnte.Ich werde mir die gerade erschienene Version auf jeden Fall mal installieren und ausgiebig ausprobieren, bei Video–Playern gibt es ja mittlerweile reichlich Konkurrenz – aktuell bevorzuge ich AVPlayerHD auf dem iPad aufgrund der hohen Performance und umfassender Unterstützung für Formate und Untertitel. Beim Thema Subtitles wird es immer spannend, wenn mal etwas nicht ganz synchron läuft. Da ist es immer wünschenswert, dass ein Player diesbezüglich ein Offset bietet. So oder so: Feine Sache, dass VLC wieder für alle großen Plattformen verfügbar ist!downloadVLC for iOS (Universal, kostenlos)Ebenfalls interessant:Die Wiedergeburt von Myspace: Kommt der Erfolg zurück?Re–Volt bald auf iOS! Kindheitsträume kommen zurück, Mobile StyleAngespielt: Hawken – Die Kampfmechs schlagen zurück

Autonome Flug–Drohnen setzen sich als Einheit zusammen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-18 17:38:59 · Weitere Artikel dieses Blogs

Was das Individuum nicht schafft, kriegt die Gruppe gebacken. So geht es den Drohnen am Institut für dynamische Systeme und Steuerungen an der ETH Zürich auch. Studenten dürfen dort nämlich einen sogenannten Distributed Flight Array bauen. Das DFA ist ein Kollektiv aus Drohnen, die gemeinsam die Lüfte stürmen.Ein einzelnes Element kann aufgrund der singularen Propelleranzahl höchstens unkontrollierte Flips durchführen, durch das eigenständige Zusammensetzen in eine feste Formation wird daraus ein Quadrocopter, Octacopter oder Polycopter mit beliebiger Anzahl an Rotoren und autonomen Einheiten. Das Netzwerk ist in Bezug auf essentielle Komponenten mehrfach redundant, anders als bei einem herkömmlichen Quadrocopter hat jede kleine Einheit ihre eigene Stromversorgung, einen Controller, Sensoren und Motoren.Wieso so kompliziert? Es handelt sich wie erwähnt um ein Studienprojekt, das von Studenten absolviert wird. Die Aufgabe des erfolgreichen Flugs kann nur gelöst werden, wenn die einzelnen Vehikel in einem Netzwerk agieren und Informationen in Echtzeit austauschen. Nur im Abgleich der Daten aus dem Netzwerk mit den eigenen Sensordaten kann ein Element seinen Antrieb vernünftig regeln und das Kollektiv im stabilen Flug halten, oder seinen Beitrag dazu leisten. Die Berechnung und Durchführung wird also auf die Kapazitäten des Netzwerks verteilt, daher auch der Begriff des Distributed Flight Array.Auf dem Boden docken die Vehikel in mehr oder minder zufälliger Anordnung an, kleine Räder erlauben die Fortbewegung auf der Fläche. Das Chassis kommt aus dem 3D–Drucker und überlebt einen Sturz von bis über 2 Meter Höhe. Im Flug korrigieren die Einheiten die Position des Kollektivs im dreidimensionalen Raum – basierend auf ihrer eigenen Position im Kollektiv. Algorithmisch muss also auch erfasst werden, wie die Konfiguration der einzelnen Elemente aussieht. Magneten halten dabei das Gebilde zusammen und erlauben eine Auflösung der Verbindung wenn entsprechende Krafteinwirkung auftritt.Ich finde das Experiment äußerst spannend und die Thematik äußerst cool für eine Bachelor– oder Master–Thesis. Außerdem hatte ich schon immer eine Schwäche für hexagonale Strukturen, umso besser wenn diese mit selbstgebauten Flugobjekten zu vereinbaren sind.Mehr zum Projekt von Prof. Raffaello D’Andrea und seinen Schwyzer StudisEbenfalls interessant:US–Marine testet gigantische Laserkanone für den Abschuss von DrohnenMicrosoft nimmt sich selbst auf die Schippe: “Internet Explorer sucks”iPhone 4S Jailbreak: Die Elite der iPhone–Hacker schließt sich als Dream–Team zusammen [Gemeinsam für den A5–Jailbreak]

Apple iTV Fernseher mit Ultra–HD 4K–Technologie

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-18 14:25:49 · Weitere Artikel dieses Blogs

Vergesst die iWatch, das Billig–iPhone oder das iCar. Denn das nächste große Ding von Apple wird ein eigener Fernseher mit allerhand Technik an Bord – zumindest gehen nach wie vor zahlreiche Marktbeobachter und Analysten davon aus. Schon sein Monaten und mittlerweile wenigen Jahren wird vermutet, dass der Apfelkonzern aus Cupertino den TV–Markt so richtig aufmischen möchte. Es gibt dabei nur ein Problem: Allein wird Apple dieses Ziel höchstwahrscheinlich nicht erreichen.Deshalb befindet sich der Computerhersteller immer wieder mal in Verhandlungen mit diversen Herstellern von TV–Hardware. Während manche bereits vermuten, dass das Thema “iTV” bei Tim Cook längst vom Tisch ist, ist der Glaube bei vielen anderen noch vorhanden. Bekräftigt wird dies aktuell unter anderem erneut von der koreanischen DigiTimes, die aus Industriekreisen erfahren haben will, dass Apple derzeit Gespräche mit TV–Experten LG führt.Genau gesagt geht es dabei um ein Kaufinteresse seitens Apple. Die Kalifornier interessieren sich offenbar für 55–Zoll und 65–Zoll große TV–Panels mit aktueller Ultra–HD–Technologie (4K) von LG. Dabei werden wohl noch einige Testläufe gefahren, bei denen auch Sharp als potenzieller Lieferant in Betracht gezogen wird.Natürlich sollten wir nun dennoch nicht allzu euphorisch sein. Zwar pflegen die Kollegen von der DigiTimes viele Kontakte in der Industrie, aber ihre Erfolgsbilanz in Sachen eintretender Gerüchte hat in den letzten Monaten stark gelitten. Vor der Veröffentlichung des iPad mini, iPad 3 und iPad 4 lagen sie jedoch mehrfach richtig. Für uns heißt das nichts anderes, als das wir nur abwarten können. Sicher ist, dass sich weltweit viele Apple–Fans einen entsprechenden Fernseher mit dem Apfel wünschen. Als mögliche Features dürfen wir mindestens eine ordentliche Gestensteuerung, Sprachsteuerung und diverse Schnittstellen für das iPad und iPhone erwarten. Schauen wir mal.via. DigiTimes / Apple Fernseher (Conzept) digitaltrendsEbenfalls interessant:Bravia X9 Ultra HD: Neuer Super–Fernseher von SonyApple’s Fernseher mit 4K Ultra–HD PaneliTV: Apple Fernseher mit Siri und Gestensteuerung bereits im Testlabor (Gerücht)

Der Pi–Rex: Paspberry Pi Türöffner für Hunde

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-17 17:18:54 · Weitere Artikel dieses Blogs

Mit der Himbeere (Raspberry Pi) können wir bekanntlich eine Menge anstellen. Wenn beispielsweise der Hund in den Garten möchte, die Tür jedoch geschlossen ist und keiner da ist, der sie für ihn öffnet, dann muss eine Lösung her. Gleiches dachte sich offenbar auch David Hunt, ein begeisterter Hobby–Bastler.Mit seiner kleinen Paspberry Pi Platine entwickelte er den Pi–Rex, ein Mechanismus, der anhand von Hundegebell eine Tür öffnet. Hierfür verwendete er lediglich einen Lärmdetektor von Maplin, ein Raspberry Pi, einen kleinen Motor, eine Steuereinheit für den Motor und eine Türvorrichtung. Dabei rausgekommen ist eine Tür die sich durch Hundegebell öffnet.Ob er sein Projekt nun noch erweitert und statt einem Lärmdetektor auf eine Gesichtserkennung oder einem Pfotenscanner setzt, bleibt abzuwarten. Ähnliches gibt es übrigens auch schon für Hauskatzen, die per Raspberry PI gesteuerte Katzenklappe das Haus verlassen oder betreten können. Wer sich hingegen eine ähnliche “Hunde”–Tür basteln möchte, findet auf der Website von David Hunt alle verwendeten Komponenten. Oder wer stattdessen eine sprachgesteuerte Mikrowelle nachbauen möchte, sollte sich das hier einmal anschauen.via. gizmodoEbenfalls interessant:Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem AufladenErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen

Mac OSX Malware tarnt sich als das FBI: So klappt die Entfernung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-17 16:37:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nutzer von Max OSX sind in der Regel selten Opfer von Cyberattacken und jeglichen Malware–Infizierungen. Doch mit wachsender Nutzerschaft und Mac–Besitzern, wächst auch das Interesse vieler Krimineller, die gezielt Schadprogramme für das Apple–Betriebssystem entwickeln. Aktuell sorgt wieder Malware namens “Ransomware” für Aufsehen in der OSX–Community, die wir bislang vor allem von Windows kannten.Ransomware nutzt eine Sicherheitslücke im aktuellen Safari–Browser aus und tarnt sich durchaus gekonnt als das amerikanische FBI. Ist ein User infiziert, wird ihm beim Surfen im Web ein Hinweis vor die Nase gehalten, dass angeblich sein Browser gesperrt wurde.Um den User so richtig Angst einzujagen, taucht dieser “Warnhinweis” jedoch vorzugsweise nur beim Besuch von Pornoseiten oder ähnlichen Seiten auf. Im Popup–Fenster bekommt der User zusätzlich eine URL angezeigt, die (wie wir sehen) den User täuschen soll. Angeblich soll es sich um das FBI handeln. Doch nicht nur das: Denn nur gegen eine Zahlung von 300 Dollar sollen wir weitere rechtliche Schritte abwenden können. Wird nicht gezahlt, darf nicht weitergesurft werden und Folgeschäden könnten drohen.Ahnungslose Nutzer dürften es an dieser Stelle bereits mit der Angst bekommen. Untermalt wird das Ganze noch, in dem die Köpfe hinter diesem Schadprogramm einen Zähler eingebaut haben, der auf 150 festgelegt ist. Betroffene User können also immer wieder auf “Ok” oder “Seite verlassen” klicken, bekommen das Fenster jedoch trotzdem angezeigt. Auch ein Schließen des Browsers verhindert nicht, dass wir beim erneuten Start wieder das nervige Fenster und die Androhung angezeigt bekommen. Erst nach 150 Klicks hätten wir theoretisch und vorerst Ruhe.Entdeckt wurde die Sicherheitslücke von den Experten von Malwarebytes.org, die aktuell auch vor “Ransomware” in einem Video warnen. Um die Malware loszuwerden, sollte jeder Betroffene das Safari–Menü aufrufen und Safari komplett zurücksetzen. (siehe Screenshot)Ebenfalls interessant:Android Malware: Keine guten Aussichten für 2013GetShell.A: neue Java–Malware hat OS X Nutzer im VisierApple Malware: Mac Defender entfernen [Anleitung + Video]

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