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elementary OS: Mehr rausholen mit Tweaks und Themes

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-15 13:09:32 · Weitere Artikel dieses Blogs

Eigentlich ist elementary OS schon out–of–the–box brauchbar für die meisten User, gar eine Offenbarung nach dem Anblick einiger Mauerblümchen–Shells unter Linux mit inkonsistenten Designs und fragwürdigem UI–Geschmack. Außerdem läuft es flotter als Ubuntu, ist recht gut optimiert und nutzt standardmäßig bereits das preload–Paket, das intelligent die häufig genutzten Anwendungen in den Arbeitsspeicher lädt. So weit so gut.Was aber, wenn ihr gerne einige Anpassungen vornehmen möchtet, auf dem Notebook etwas Energie sparen wollt oder nach einem schlanken CLI–Ersatz für den fehlerbehafteten Dropbox–Client sucht? Selbst kleinere Anpassungen wie die Wahl des Fenster–Themes und UI–Themes wurden standardmäßig vor den Usern von elementary OS versteckt.Die Philosophie dahinter leuchtet ein, es geht ja um Minimalismus und Geschwindigkeit, weswegen standardmäßig auch nur ein Theme für die Shell installiert ist. Außerdem spart so eine Maßnahme lästige Supportanfragen von Einsteigern, die sich mal eben alles kaputt konfiguriert haben.Für Poweruser und solche die es noch werden wollen, gibt es hier eine kleine Übersicht. Zunächst sei Euch angeraten, die Community PPA für elementary OS hinzuzufügen, die sämtliche interessanten Extras und einige Zusatzanwendungen in elementary Optik enthält.Dafür schießen wir die folgende Zeile in das nächstbeste Terminal:sudo add–apt–repository ppa:versable/elementary–update && sudo apt–get updateDer zweite Befehl nach dem Hinzufügen des Repositories bringt das Cache auf den neuesten Stand, damit die späteren Pakete auch gefunden werden. Von da aus können wir dann installieren, was das Zeug hält. Eine komplette Übersicht gibt es bei Elementary Update. Sämtliche Pakete lassen sich ganz einfach mit apt–get installieren, der Befehl dazu lautet wie folgt:sudo apt–get install PAKETNAMEUnd für Paketname tragen wir dann logischerweise den Namen des jeweiligen Paketes ein, das wir gerne installieren möchten. Das geht bequem per Copy & Paste, eingefügt wird im Terminal mit Ctrl + Shift + V oder der mittleren Maustaste. Mehrere Pakete können auch in einem Rutsch installiert werden, dazu hängt man die Bezeichnungen einfach an und trennt die Pakete jeweils mit einem Bindestrich.Bevor wir hier weitermachen, würde ich vorschlagen dass Ihr (sofern nicht schon geschehen) zunächst alles Bestehende mit Updates und Upgrades versorgt. Das geht zum Beispiel so:sudo apt–get upgrade && sudo apt–get dist–upgrade && sudo apt–get –f installZusätzliche Themes á la Mac OS X Lion und weitere Icons + elementary TweakIm Repository finden sich Themes für Plank, das flotte Dock von elementary OS. Außerdem verschiedene Themes für elementary/pantheon, die unsere grafische Oberfläche verändern.Ganz wichtig: elementary Tweaks, das GUI Tweak–Tool für verschiedene Betriebssystemdetails. Darin lässt sich das Doppelklickverhalten anpassen, die Orientierung der Buttons an den Fensterrahmen, Themeselektion, Scrollrichtung und viele weitere kleine Details werden hier justiert. Das Tool ist entgegen Ubuntu Tweaks wirklich solide und weist keinerlei ungünstigen Bugs auf.Ein erweitertes Icon–Set spendiert elementary OS zusätzliche Icons für Dritthersteller–Apps wie Steam, die etwas hübscher aussehen und sich in die Ästhetik des Betriebssystems einfügen.Wer meine Installation nachvollziehen möchte, kann einfach die folgende Zeile übernehmen. Ich habe nicht alles installiert, was machbar ist, sondern eine Selektion getroffen mit der ich etwas anfangen konnte:sudo apt–get install elementary–tweaks elementary–plank–themes elementary–lion–theme elementary&#8211

Humble Origin Bundle: 8 Spitzentitel für wenig Geld

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-14 21:47:33 · Weitere Artikel dieses Blogs

Dass die Indie–Gaming–Szene und die Rootkitseuche aus der Hölle “Origin” jemals aufeinanderprallen, hätte man mir mal vor drei Jahren sagen sollen, als das erste Humble Bundle live ging. Wir berichten ja nahezu von jedem Bundle, wenn es sich denn lohnt. Diesmal sind überraschenderweise eben Origin–Games drin, die aber zum Teil auch auf Steam eingelöst werden können.Das Humble Origin Bundle ist momentan bei einem Schnitt von weniger als 5 Dollar, was bedeutet dass aktuell jeder Beteiligte mal eben 8 ehemalige Vollpreistitel großer Schmieden für wenige Euro abstauben kann.Obendrein geht die Knete nicht an den Teufel, den orangenen Höllenschlund, die geradezu abstoßende Datenstaubsauger–Plattform mit tollen Crashes “Origin” – stattdessen spendet EA die Knete an allgemeinnützige Vereine und NGOs wie das amerikanische Rote Kreuz, die San Francisco AIDS Foundation und die Cancer Society, sowie anderen wirklich guten Zwecken. Sie scheinen doch tatsächlich ein mal das Richtige zu tun. Ich suche noch den Haken.Der ökonomische Gedanke von EA dahinter ist natürlich, dass eine Art Lock–In erzeugt werden soll, denn wer sich einmal an Origin vergreift, kommt vermutlich wieder. So wie mit diesen kristallförmigen Dingern, die sich Leute in die Pfeife stopfen, ihr wisst schon.Böse Scherze beiseite: Selbst wenn ihr EA und Origin nicht leiden könnt, bietet dieses Bundle einige Hammertitel (leider primär nur auf Windows spielbar), die auch auf Steam nutzbar sind. Origin ist übrigens deshalb nicht so beliebt, weil die EULA dazu so einige gruselige Punkte enthält, die stark nach Dauerüberwachung und Kontrolle aussehen. Immerhin zu Marktforschungszwecken, statt staatsverbunden – aber das wäre für EA sicherlich keine große Hürde, wenn die Scheine winken.Hier eine Gesamtübersicht:Dead SpaceDead Space 3Burnout Paradise: The Ultimate BoxCrysis 2 Maximum EditionMirror’s EdgeMedal of HonorBattlefield 3 (für überdurchschnittliche Käufer)The Sims 3 + Starter Pack?(für überdurchschnittliche Käufer)Davon lüppen immerhin Dead Space, Burnout, Crysis 2, Mirror’s Edge und das neue Medal of Honor ohne Origin. Einzeln würden alle Spiele irgendwas an die 215 US–Dollar kosten. Und hey, ihr bekommt den Soundtrack für Die Sims 3 und Battlefield 3 dazu. Bei welchen Aktivitäten hört man bitte den Sims Soundtrack? Anyway.Wie immer könnt Ihr selbst bestimmen, wie viel von Eurem Geld wo landet. Ihr könntet bei Misstrauen also auch alles in die Humble Bundle Inc. stecken, oder alles an die American Cancer Society schicken. Oder alles an die Human Rights Campaign. Also los!P.S.: Beim Humble Weekly Sale gibt es aktuell noch 22 Stunden sehr coole Titel von Introversion Software, beispielsweise die Hack–Sim Uplink oder Prison Architect. Wer lieber eine kleine Firma unterstützt und ausgefallenes Material möchte, kann hier reinschauen.Ebenfalls interessant:Humble Indie Bundle 8 aktuell wieder mit 7 Spielen zum WunschpreisIndiegame Awesomeness: Humble Bundle VHumble Bundle für Android, Mac, Win & Linux läuft noch 4 Tage

Fünf Must Haves für Nerds Teil 1 – Nerd Gear

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-14 19:36:27 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die neusten Air Max, Beanies (das sind diese Kondom–Mützen, ich musste es auch erst googlen) oder American Apparel Hoodies? Pah, wer braucht denn sowas?Spätestens seit die Hipster–Szene den “Nerd–Style” zum Trend erklärt hat, läuft jeder Volldepp mit Starwars–Shirt, Nerdbrille, Röhrenjeans und möglichst strähnigen Haaren rum (was für ein Klischee!), um möglichst authentisch den “mir egal, wie ich rumlaufe, ich beschäftige mich mit WICHTIGEREM”–Look zu verkörpern. Die meisten von denen verbringen wahrscheinlich mehr Zeit vor dem Spiegel als vor dem Buch oder Rechner, kennen “Java” nur als Kaffeegetränk bei Starbucks und denken bei “Safari” an eine Afrikarundreise.Grund genug, um sich als echter Nerd oder Geek von den Wannabes abzuheben. Dafür hab ich ein paar absolute Must Haves zusammengesucht, die nicht nur authentisch, sondern definitiv zur Abgrenzung von den “Hippedihipsters” geeignet sind.?Die ersten Fünf findet ihr hier:Platz 5: Das selbstironische ShirtWichtig ist ein cooles Shirt mit einem lustigen Spruch mit intelligentem Touch. Der Unterschied zum Hipster ist der, dass dieser sich bemüht (und es immer irgendwie bemüht aussieht) ernsthaft intelligent wirkende Shirts zu tragen, während das Shirt des Nerds/Geeks nicht selbstironisch genug sein kann.Platz 4: KeysEndlich gibt es die einzig angemessene Reaktion auf die Aufforderung “Press any key to continue”. Danke dafür.Sollte es trotzdem nicht funktionieren empfehle ich zusätzlich den Panic–Key. Auch geeignet, wenn neue Freundin (siehe Must Haves Teil 2) oder Mutter sich unbeholfen am Rechner zu schaffen machen. Oder sonst auch für eigene verzweifelte Frustrationsausbrüche, wenn der Code nicht vernünftig funktioniert oder sonstwie IRGENDETWAS ganz schnell gedrückt werden muss, damit der Rechner nicht gleich gegen die Wand fliegt.?Platz 3: HandyhüllenCover sind einfach eine super Möglichkeit, um den Menschen neben sich zu zeigen: “Verstehst du nicht? Das ist schon ok. Harrharr! Und jetzt geh bitte, du klaust meinem Hirn den Sauerstoff.” Sie sind definitiv ein Must–Have für Nerds, um direkt ein Statement zu setzen. Die oben gezeigte Hülle find ich großartig, aber auch die Folgende ist super. Überlegt euch schon mal passende Antworten auf die Frage “Häh, wer ist denn Schrödingers Katze?” Platz 2: AutoplakettenNatürlich muss man sich auch im Straßenverkehr direkt von der Masse der Wannabes abgrenzen. Super geeignet sind dafür diese Autosticker, wahlweise mit den Motiven “FSM”, “Darwin”, “Ctulhu” oder auch “Linux”. Wer bitte klebt hinten noch “Sylt” oder “Baby an Bord” drauf? Platz 1: WäschefalterUnd hier mein Favorit: Ein Wäschefalter von Sheldon aus Big Bang Theory? Oh ja!Und lasst euch bloß nicht einreden, dass dies eins der Dinge ist, die die Welt nicht braucht, weil man seine Shirts auch von Hand falten kann! Stimmt, kann man, muss man aber nicht. Man kann Briefe auch noch von Hand schreiben – muss man aber nicht. Das können nur Menschen sagen, die noch “www” im Browser eingeben oder ihre ICE–Fahrkarten am Schalter kaufen. Geht alles, muss aber eben nicht sein, wenn es doch so schön einfach geht.Ok, Einen hab ich noch:Knock, knock.“Who’s there?!”Very long pause.“Java.”Wer jetzt an Kaffee dachte, sollte sich keines der oben genannten Dinge kaufen.Cover–Foto–Basis?by?wiredforlego?(CC BY–SA 2.0)Ebenfalls interessant:I love NerdsErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen

ISO und IMG Image–Dateien bootbar auf USB–Stick kopieren (Mac OS X)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-14 18:02:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie kann ich auf einem Mac einen bootbaren USB–Stick erstellen? Da es für Mac OS X kein UNetbootin und keine sonstigen bequemen GUI–Tools zum Erstellen von USB–Bootmedien für Linux und Windows gibt, zumindest keine vernünftigen die mir bekannt wären, möchte ich Euch heute eine Anleitung bzw. ein Tutorial zum Erstellen eines bootbaren USB–Sticks mit den Installations–Daten für ein Betriebssystem unter Mac OS X zeigen.Mit dieser Methode lassen sich ISO– und IMG–Dateien (womöglich auch andere Formate für Imagedateien) unkompliziert auf einen USB–Stick transferieren, der die Bootfähigkeit des Images direkt übertragen bekommt.Dafür benötigt ihr Zugriff auf das Terminal, Adminrechte oder die passenden Daten für einen Account mit Adminrechten und natürlich einen USB–Stick in ausreichender Größe.Mit einem 8 GB Stick kommt man eigentlich bei so ziemlich jedem Betriebssystem aus, für Linux reicht auch weitaus weniger. Langfristig ist 8 GB aber eine feine Größe, wenn man beispielsweise mal Mac OS X via USB installieren möchte (das Installationsmedium hierfür wird jedoch etwas anders erzeugt).Für Ubuntu– und Windows–Imagedateien nehmen wir das Terminal (findet sich unter den Dienstprogrammen oder per Spotlight) zur Hand. Dort gebt ihr vor dem Anschließen des USB–Sticks den Befehl diskutil list ein. Dieser spuckt eine Übersicht aus, die je nach Anzahl der Partitionen und Festplatten auf dem Mac mal länger und mal kürzer ist. Das sieht ungefähr so aus: Sämtliche Festplatten oder ähnliche physikalische Speichermedien (also einzelne Geräte) sind hier aufgelistet und von /dev/disk0 bis (in meinem Falle) /dev/disk5 durchnummeriert.Jede Partition auf den jeweiligen Datenträgern und Geräten hat auch eine Nummer. Meine Systempartition ist beispielsweise die mit dem Titel 840Pro, die auf einer gleichnamigen SSD liegt. Die genaue Identifikation wäre in diesem Fall /dev/disk1s2?, da es sich um das Gerät Nummer eins mit Partition Nummer zwei handelt, das “s” steht also für die Partition oder den jeweiligen Abschnitt auf dem Speicher der Platte.Wieso machen wir das jetzt vor dem Anschließen des USB–Sticks? Ganz einfach, so könnt ihr ohne viel Herumgeklicke auch auf einem fremden System schnell den Vorher/Nacher–Zustand sehen und im nächsten Schritt den USB–Stick erkennen. Nach dem ersten Blick schließen wir den Stick an und geben erneut den Befehl diskutil list ein. Diesmal sieht es etwas anders aus, denn es ist logischerweise ein neuer Eintrag hinzugekommen. Im Beispiel ist das /dev/disk6 mit einer einzigen Partition, die elementary OS?heißt.Je nachdem was sich auf Eurem Stick befindet, könnte dort eine Partition vom Typ Apple_HFS, FAT oder einfach freier Speicher sein. Vielleicht sind dort auch mehrere Partitionen.Wichtig ist bei diesem Tutorial, dass wir uns bewusst sind, dass der Stick vollständig von dieser Methode beansprucht und gelöscht wird, samt aller Partitionen. Der Vorteil hierbei ist ganz einfach, dass wir alles in einem Rutsch erledigen können. Wer andere Partitionen auf dem Stick behalten möchte, muss von einer anderen Methode Gebrauch machen.Im Beispiel wollen wir ein Linux–Installationsmedium auf disk6 erstellen. Dafür müssen wir disk6 zunächst unmounten (also die Einbindung lösen bzw. freigeben), damit wir für die nächsten Schritte bereit sind. Das geht mit folgendem Befehl:diskutil unmountDisk /dev/disk6Die Nummer 6 müsst Ihr natürlich mit dem passenden Laufwerk ersetzten, das Ihr in den vorherigen Schritten als Ziel bestimmt habt. Bitte überschreibt nicht irgendeine Festplatte ohne vorher nachzudenken.Dann geht es ans Eingemachte, jetzt benutzen wir den dd–Befehl zum Übertragen der Image–Datei auf den Stick und machen gleichzeit

GTA 4 Mod: Mit dem Piano Car durch Liberty City cruisen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-14 17:22:42 · Weitere Artikel dieses Blogs

Während wir ungeduldig auf die Veröffentlichung von GTA 5 warten und dabei fast durchdrehen, weil Rockstar Games sich einfach nicht zur PC–Version äußern möchte, geht es in Liberty City nach wie vor heiss her. Echte GTA Fans kennen sicherlich den einen oder anderen Mod für GTA 4, so dass ein fahrendes Piano Vehikel Euch wohl eher kalt lässt. Eine witzige Nummer ist das Ganze aber dennoch, die ich natürlich keinem von Euch vorenthalten möchte.Ihr habt ebenfalls ein paar coole Mods für GTA 4 am Start? Dann haut sie doch bitte einfach in die Kommentare und lasst mich teilhaben. ;)Ebenfalls interessant:Tortilla Tool: Anonym im Web surfen durch Tor (Download)Auf einem Lego Segway durch die City heizen: Bitte nachbauen!Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls

Neuer Watch_Dogs Trailer erklärt uns das Hacken

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-14 16:26:50 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Kollegen von Ubisoft haben den ersten Trailer ihrer neuen Serie zu Watch_Dogs veröffentlicht. In der Serie wird uns erstmals ausführlich erklärt und gezeigt, wie das Hacken in dem Spiel funktionieren wird. Im ersten Teil, den Ubisoft nun an den Start geschickt hat, bekommen wir viele Spielelemente zu sehen, die das Netzwerk ctOS betreffen. Bei dem Netzwerk ctOS handelt es sich um das Kontrollsystem der virtuellen Stadt, die der US–Metropole Chicago nachempfunden ist.Das Netzwerk soll zum Beispiel das Leben im fiktiven Chicago für die Bewohner verbessern und den Stadtverkehr regeln. Als Hauptcharakter wird sich Aiden Pearce im Laufe des Spiels Stück für Stück in das System hacken und so Funktionen nutzen können. Vieles wird hierbei möglich sein, unter anderem das Abhören von Telefonaten oder Einfluss auf den Stadtverkehr.Mehr über das potenzielle Spiel des Jahres erfahrt ihr unter anderem in unserer Watch_Dogs Rubrik.Ebenfalls interessant:WeareData: Webprojekt visualisiert unsere Daten (Watch_Dogs)Watch_Dogs: Multiplayer und Hacking im VideoE3 2013: Watch_Dogs, Assassin’s Creed und The Division (Videos)

5 praktische Apps für Schule und Uni

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-14 14:13:45 · Weitere Artikel dieses Blogs

In einigen Bundesländern läuft sie schon wieder, die Schule. In anderen wiederum steht sie noch an. Sind die wohlverdienten Ferien mal wieder viel zu schnell vergangen, kommt langsam aber sicher wieder der graue Schüler–Alltag zum Vorschein. Angefangen von den Kursen, den Lehrern, den Räumen bis hin zu den Klausurterminen, den obligatorischen Hausaufgaben und natürlich zu guter letzt den Noten kann man schon mal den Überblick im wirren Schul–Dschungel verlieren.In diesem Beitrag möchte ich euch kleine Helfer–Tools auflisten, die auf einem Schüler–iPhone oder –iPod sicherlich noch Platz finden werden. Klickt euch durch, neben kostenpflichtigen Angeboten warten auch einige nützliche Gratis–Apps! Über den folgenden Button kommt ihr zu den Apps.5 nützliche Apps für Schule und UniEbenfalls interessant:Top 5: Fußball Apps für iOSNavigations–Apps TomTom, Bosch und Navigon für iPhone und iPad stark reduziert20 Apps von Gameloft aktuell auf 79 Cent reduziert: Rabatt–Aktion im App Store

Microsoft Sculpt Ergonomic Desktop: Schnittig und futuristisch

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-14 13:29:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

Über den Sinn und Unsinn von ergonomischen Tastaturen kann man sich bekanntlich streiten. Natürlich sollten die Handgelenke möglichst gerade auf allen Achsen bleiben und idealerweise beim Tippen nicht die Unterlage berühren (nur beim Pausieren), aber ob man ein ergonomisches Keyboard dafür braucht, hängt vor allem auch von der eigenen Haltung und Körperbeschaffenheit ab.Microsoft will jedenfalls mit dem Sculpt Ergonomic Desktop eine komfortable Lösung anbieten, die physiologisch passend für die meisten Menschen ist und dabei ziemlich schnittig aussieht.Die Tastatur ist gemäß dem alten Vorbild der mutmaßlich ergonomischen Split–Keyboards in der Mitte geteilt und diagonal abgewinkelt, damit die Handgelenke insgesamt gerader und bequemer gehalten werden können.Die Kurvatur folgt den Bedürfnissen normaler menschlicher Hände und bringt die äußeren Tasten nicht nach außen, während die inneren Tasten größer sind. Außerdem folgt der Aufbau dem Kuppelprinzip, innere Tasten sind leicht angehoben um die natürliche Haltung der Finger zu ermöglichen. So funktioniert das ergonomische Konzept durchaus ganz gut, aber das ist eben abhängig vom Besitzer und den bereits angeeigneten Gewohnheiten in der Haltung.Wohl mehr für die Stabilität als für die ergonomische Funktion sehen wir eine großzügige Ablage für die Handballen. Die Maus sieht leider aus wie ein Designunfall und lässt nicht unbedingt auf Ergonomie schließen. Das Numpad sieht aus wie ein kleiner Taschenrechner, was eine nette Designmetapher für die Funktion ist, allerdings fügt sich das gute Stück nicht so ganz in das Gesamtbild ein.Der Vorgänger der Tastatur hat eine weniger radikale Kurve, ist kabelgebunden und hat überwiegend gutes Feedback bekommen:Amazon–Partnerlink: Microsoft Sculpt Comfort KeyboardDas Microsoft Sculpt Ergonomic Keyboard wird als Teil des Sets mit Numpad und Maus für knapp 130 US–Dollar noch diese Woche auf den US–Markt kommen (außerdem für etwa 80 US–Dollar als separates Stück) und keinerlei Bluetooth–Verbindung nutzen, sondern stattdessen mit einem eigenen Funk–Dongle arbeiten. Ein deutscher Launchtermin ist uns noch nicht bekannt.Laut ersten Tests soll der Anschlag nicht so zufriedenstellend sein, wie er sein könnte. Die Tastatur ist auch für Mac OS X geeignet, wenn ihr von der kastenförmigen (aber wunderbar anschlagenden) Mac–Tastatur weg wollt.Mobil nutze ich gelegentlich für entspannteres Arbeiten am Net– oder heute Notebook auch mal ein Microsoft Arc Keyboard, das ebenso wireless mit einem eigenen USB–Dongle arbeitet und einen dezenteren Schwung in der Linie hat. Bis auf die Tastengröße lässt sich mit großen Händen hier auch nicht meckern, das Modell gibt es in schwarz und weiß:Amazon–Partnerlink: Microsoft Arc Tastatur schnurlos schwarz (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)Ebenfalls interessant:Microsoft attackiert weiterhin Google: Scroogled, Mark IIMicrosoft nimmt sich selbst auf die Schippe: “Internet Explorer sucks”Splashtop Remote Desktop für iPad, Mac & PC

Schickt Apple das iPhone 5C ohne Siri ins Rennen?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-14 13:22:28 · Weitere Artikel dieses Blogs

Seit Wochen wird intensiv über ein zweites Apple–Smartphone mit dem Namen iPhone 5C (hier ein paar Bilder) in der Techwelt spekuliert. Dabei sind sich selbst diverse und größere Marktbeobachter oft nicht sicher, ob es der Konzern aus Cupertino wirklich ernst meint und einen etwas anderen Weg in diesem Jahr einschlagen wird. Schließlich würde eine gleichzeitige Veröffentlichung eines günstigeren iPhone–Modells den Absatz des normalen Premium–Modells nicht unerheblich drücken. Es müssen also deutliche Unterschiede in den Versionen vorhanden sein, damit die Kunden dennoch einen Grund haben zur teuren Variante zu greifen.Dass hierbei die Hardware um einiges schwächer ausfallen dürfte, beispielsweise ein leistungsschwächerer Rechenchip beziehungsweise SoC (System on a Chip), eine schlechtere Kamera und minderwertigeres Gehäuse für den optischen Unterschied, dürfte beinahe klar sein. Doch wie schaut es mit dem OS an sich aus? Hier könnte Apple auf den Sprachassistenten Siri im iPhone 5C verzichten, um den besagten Unterschied zu schaffen.Seit zwei Jahren kommt dieser Assistent im Betriebssystem iOS von Apple zum Einsatz. Es wäre ein möglicher Schritt, dass Apple in der günstigen iPhone–Variante nun erstmals wieder auf Siri verzichten wird. Wobei ein Verzicht wohl weniger zur Philosophie von Apple passt, schließlich will man in Cupertino seinen Kunden immer das beste Ergebnis liefern. Und ohne nun groß zur Konkurrenz zu schauen, selbst Samsung bietet in seinen schwächeren Modellen einen Sprachassistenten seinen Kunden an.Dennoch ist der langjährige Apple–Beobachter und Piper–Jaffray–Marktforscher Gene Munster der Meinung, dass Siri im Kunststoff–iPhone keine große Rolle spielen wird. Er geht sogar soweit und schätzt den möglichen Preis des iPhone 5C auf 300 US–Dollar. Für die Konkurrenz wäre ein derartig schwacher Preis eine herbe Ansage, selbst das subventionierte Google Nexus 4 könnte diesen Preis nicht unterbieten. Andere vermuten hingegen einen Preis von etwa 400 Dollar. (hier zum Nachlesen)Ebenfalls glaubt Munster, dass das iPhone 5C das aktuelle iPhone 4S ablösen und Apple den Vertrieb seiner älteren iPhone–Modell nahezu komplett einstellen wird. Bislang griffen viele Kunden aus Kostengründen gerne zu den älteren Modellen, das iPhone 5C könnte diese Rolle in diesem Jahr übernehmen. Bezüglich eines neuen Homebuttons mit Fingerabdrucksensor im Premium–Modell, gibt sich Munster optimistisch und glaubt, dass wir zur Vorstellung im September dieses Feature zu Gesicht bekommen werden. Gedulden sollten sich Apple–Kunden jedoch noch in Sachen NFC, denn in seinen Augen wird Apple erst in iOS 8 mit dieser Technik die Leute mehr oder weniger überraschen.Es bleibt natürlich abzuwarten, was uns in wenigen Wochen erwarten wird. Aber mit iOS 7 wurde bereits deutlich sichtbar ein neuer Weg eingeschlagen, warum also nicht auch bei der Hardware einen ähnlichen Schritt wagen?via. Gene Munster / iPhone 5C Mockup: MacrumorsEbenfalls interessant:CES 2013: Sony schickt neuen Bravia W905 3DTV ins RenneniPhone 5 ohne Wartezeit sofort erhältlich: Apple stockt aufCanon schickt die EOS 1D C als erste DSLR Kamera mit 4k Videos ins Rennen

Der Hyperloop: Mit bis zu 1200 km/h durch den Tunnel

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-13 19:02:11 · Weitere Artikel dieses Blogs

Elon Musk ist der Geschäftsführer von SpaceX, Tesla Motors und SolarCity. Man könnte ihn wohl als den Tony Stark unserer Zeit beschreiben, der Doppelbachelor in Ökonomie und Physik hat in seiner Zeit (nach dem Abbruch weitergehender Studien) mehr auf die Beine gestellt, als es die meisten Unternehmer von sich behaupten können. Durch seinen damaligen Invest in PayPal und den Verkauf an eBay für 1,5 Milliarden Dollar begab sich Musk auf den Weg, die Welt zu verändern.Gestern veröffentlichte Musk ein öffentliches Whitepaper zu seinem neuesten Streich: Dem Hyperloop. Das Problem mit langen Distanzen von unter 1500 km und hoher Transportgeschwindigkeit wird die Mega–Städte der Zukunft mit Sicherheit betreffen, aber auch heute schon wäre es nett, in kurzer Zeit mehrere hundert Kilometer zu reisen und dabei auch noch arbeiten zu können.Für Überschallflugzeuge bietet sich eine so kleine Strecke aufgrund der langen Start– und Landezeiten bzw. dem Zeitverlust beim Steigflug und Sinkflug eher weniger an. Überschallgeschwindigkeit ist nur machbar für Flugzeuge, wenn sie in geeigneter Höhe fliegen, ansonsten ist die Luftdichte für so ein Tempo schlichtweg zu hoch.Das innovative (und hier kann man das Bullshit–Buzzword–Adjektiv–2013 auch ruhig mal benutzen) Transportsystem wird Passagiere je nach Streckenabschnitt bei Geschwindigkeiten von 480 km/h bis 1220 km/h von Los Angeles nach San Francisco bringen und dabei die Beschleunigung auf die Passiere auf 0,5g beschränken. Das wären über 550 Kilometer in etwa 35 Minuten.Der Hyperloop ist sozusagen eine Kreuzung aus einem Airhockey–Tisch, einer Railgun und einer Concorde.Dass die Strecke hierfür ziemlich gerade sein muss, ist klar. Doch wie funktioniert der geplante Hyperloop überhaupt? Es gab bisher Ideen für extrem schnelle Züge, die einem Postrohr mit Luftdruck ähnelten: Ein kräftiger Luftstrom könnte Einzelpassagierkapseln in einem riesigen Rohr von LA bis San Francisco schieben, angetrieben von starken Propellern. Leider ist diese Lösung in der Praxis ziemlich untauglich, da die Reibung eines 350 Meilen langen Luftbalkens mit der Innenseite des Rohrs diverse praktische Probleme aufwirft.Das andere Extrem wurde von Rand und ET3 vorgeschlagen und umfasst einen Zustand, der nahe am Vakuum ist. Wenn das Transportrohr extrem nah am Vakuum wäre, könnten die Gondeln mit einer elektromagnetischen Aufhängung hindurch reisen. Das Problem hierbei: Es ist bereits schwer genug, einen kleinen Raum mit einem Vakuum zu versehen und dieses aufrecht zu erhalten. Versucht das mal mit einem 350 Meilen langen Korridor. Ein winziges Leck genügt um das ganze System zum Stillstand zu bringen.Stattdessen hat sich Elon auf eine Lücke in der Denke seiner Vorläufer konzentriert: Was wenn das System mit niedrigem Luftdruck funktioniert, anstatt nahe am Vakuum zu operieren? Herkömmliche Luftpumpen könnten kleinere Defekte ausgleichen und das System wäre insgesamt weniger anfällig für Probleme. Lineare Induktionsmotoren im Tunnel würden die auf einem Luftkissen schwebenden Gondeln be– und entschleunigen. Aufgrund der geringen Reibung würden die Vehikel im Tunnel die meiste Zeit über ohne Antrieb bei immens hoher Geschwindigkeit gleiten. Doch was ist mit der Restluft, die in der Röhre bleibt? Wie kommen die Kapseln daran “vorbei”??Hier kommt das sogenannte Kantrowitz–Limit ins Spiel. Dieses beschreibt die Grenze beim Verhältnis von Kolben zu Rohr, ab dem beispielsweise eine ungefüllte bzw. mit Luft gefüllte Spritze in die Lage kommt, dass die komplette Luft vom beweglichen Teil vorausgeschoben werden muss.Was Elon sich nun überlegt hat, ist ein kleiner Trick: Was wenn die Transportkapsel an ihrer Nase einen elektrischen Kompressorlüfter hat, der die Hochdruckluft von der Spitze des Zugs bis nach hinten durchtransfe

Wie viel wird das iPhone 5C und iPhone 5S kosten?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-13 18:33:27 · Weitere Artikel dieses Blogs

Geht es nach diversen Analysten und bekannten Insidern, wird Apple in wenigen Wochen am 10. September eine Keynote abhalten und gleich zwei neue iPhones vorstellen. Neben der jährlichen und neuen iPhone–Generation, soll dieses Mal auch ein günstigeres iPhone 5C auf den Markt kommen. Sofern es sich hierbei nicht nur um ein reines Gerücht handelt und sich die Nummer tatsächlich bestätigt, könnte der Apfelkonzern mit einem zweiten iPhone den Mittelklasse–Sektor für Smartphones aufrollen und besetzen.Bislang übernahm diese Rolle vor allem die älteren iPhone–Modelle, aktuell also das iPhone 4S, im letzten Jahr war es hingegen das iPhone 4. In diesem Jahr könnte ein neues iPhone mit Kunststoff–Gehäuse (hier ein paar Bilder) diese Rolle übernehmen. Im Gespräch ist dabei eine abgespeckte Variante des Premium–Modells, die vermutlich deutlich schwächere Hardware besitzen wird und minderwertiger ausschaut – zumindest auf dem ersten Blick. Auch wenn das für mich immer noch etwas komisch klingt, dass Apple nun offenbar die Rolle rückwärts zum Kunstoffverbund macht, scheint sich die Medien–Landschaft weltweit sicher zu sein.Erste Analysten versuchen nun schon den möglichen Preis des neuen iPhone 5S und des günstigeren iPhone 5C auszurechnen. Ohne groß spekulieren zu müssen, dürfte sich am Preis des Premium–Modells (iPhone 5S) kaum etwas ändern. Preislich sollten wir uns also wieder auf dem Niveau von etwa 679,– Euro für das kleinste Modell mit 16 GB befinden. Das Kunststoff–Modell, das es wahrscheinlich in mehreren Farben wie grün, gelb, rot und blau geben wird, soll hingegen den aktuellen Preis des iPhone 4 übernehmen.Dieses kostet aktuell neu und original 400,– Euro ohne Vertrag. Gegenüber dem “großen” Premium–Modell wäre das also ein satter Unterschied, der sich wahrscheinlich auch bei der Hardware bemerkbar machen wird. Ob und inwiefern die Gerüchte und Leaks hierzu jedoch zutreffen werden, bleibt natürlich abzuwarten. Spätestens in ein paar Wochen wissen wir ganz sicher mehr. Wir bleiben natürlich für Euch am Ball und informieren Euch stets auf unserer Facebook–Fanpage über Neuigkeiten.Frage: War es das schon, droht Apple der Absturz?Titelbild: iPhone 5S KonzeptEbenfalls interessant:iPhone Light Konzept: Wird das Billig–iPhone so aussehen?Apple ist so viel wert wie Google, Intel, IBM und HP zusammen: Neue Bestmarke!Wird es ein zweites iPad 3 Modell geben und nur 299$ kosten? [Gerüchte]

PirateBrowser: Anti–Zensur–Browser schlägt wie eine Bombe ein

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-13 16:14:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Kollegen von The Pirate Bay haben vor drei Tagen ihr 10. Jubiläum gefeiert und im Zuge dessen ein Anti–Zensur–Browserbundle veröffentlicht. Die Filesharing–Plattform will es jedem User ermöglichen auf einfachem Wege Webblockaden zu umgehen und geblockte Websites dennoch besuchen zu können. Dementsprechend große Wellen hat dieses Browserbundle innerhalb der letzten drei Tage geschlagen.Bereits über 100.000 mal wurde der PirateBrowser heruntergeladen, von einem derartigen Ansturm war selbst das Team von The Pirate Bay überrascht. Basierend auf den neuen Firefox 23, enthält der Browser einen TOR–Client sowie einige Proxy–Konfigurationen, die unter anderem das Laden von Websites verbessert. Sinn des Browsers ist es, Sperren und Blockaden im Web zu umgehen. Ebenso beinhaltet der Browser von Haus aus ein paar Bockmarks von geblockten File–Sharing–Börsen im Web. Ausgelegt ist der Browser bisher jedoch nur für Windows, weitere Versionen für den Mac und Linux sollen jedoch schon bald folgen.“Kennt ihr Menschen, die keinen Zugang zu TPB oder andere Torrent–Seiten haben, weil sie blockiert sind? PirateBrowser ist ein einfacher One–Click–Browser, der Zensur und Blackaden umgeht um Webseiten verfügbar zu machen und sofort besuchen zu können. Keine gebündelte Ad–ware, Symbolleisten oder ein anderer Mist – es ist nur ein vorkonfigurierter Firefox–Browser.”Nicht geeignet ist das PirateBrowser–Bundle jedoch für anonymes Surfen. Es soll lediglich ein Werkzeug darstellen, dass nervige und von Providern und Staaten blockierte Websites frei besuchen zu können. Dabei soll dieses Anti–Zensur–Browserbundle nicht das einzige Erzeugnis bleiben, was die Kollegen von The Pirate Bay in nächster Zeit veröffentlichen werden. Demnach soll schon bald eine spezielle BitTorrent–powered–Anwendung zum Download bereitgestellt werden, die dem Benutzer das Sharen und Speichern von Websites auf ihren Computern ermöglicht wird. Dritte könnten somit keine Blackaden mehr einrichten, die die User von einem Besuch der Website fernhalten.Einer der Gründer von The Pirate Bay, der vor einiger Zeit zu einer 12–monatigen Haftstrafe wegen Urheberverletzungen sowie zu zwei weiteren Jahren Haftstrafe verurteilt wurde, sitzt aktuell in einem Gefängnis in Schweden. Bei der riesigen Party, die am Wochenende im schwedischen Stockholm stattfand, konnte er somit nicht dabei sein. Gefeiert wurde der Launch des neuen PirateBrowser–Bundles sowie das weitere Bestehen der Filesharing–Plattform, trotz diverser Rückschläge. Wer sich den PirateBrowser herunterladen möchte, darf diesem Link folgen.via. torrentfabrik / the pirate bayEbenfalls interessant:Browser Changer: Google Chrome & Co einfach als Standard–Browser festlegeniOS 5.1.1 Untethered Jailbreak schlägt ein wie eine Bombe: Absinthe bereits über 1,2 Mio mal heruntergeladenMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen

Nvidia verplappert sich: PC–Version von GTA 5 noch im Herbst?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-13 14:44:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

Bevor überhaupt etwas offiziell bekanntgegeben wurde, könnte nun ausgerechnet Chiphersteller NVIDIA für den entscheidenden Hinweis gesorgt haben. Denn während einer Telefonkonferenz hat sich offenbar Chris Evenden, seinerseits Leiter für Investor–Beziehungen bei Nvidia, verplappert und einen interessanten Satz in die Runde geworfen, der auf eine PC–Version von GTA 5 schließen lassen könnte.In dem Investoren–Call, der von Nvidia gestartet wurde, sprach Evenden von einem Vergleich zwischen Tablets und klassischen Computern. Er ging darauf ein, dass sich Gamer ihre Rechenkisten gezielt auf eine breite Palette an Spielen und Blockbustern vorbereiten, die in diesem Herbst noch auf den Markt kommen sollen. Er nannte hierbei Games wie Call of Duty – Ghosts, Assassins’s Creed 4 – Black Flag und Grand Theft Auto 5. Ist das also schon die vorgezogene Launch–Bestätigung?Natürlich ist dieser kleine Satz keineswegs eine Bestätigung für die PC–Version, doch Chris Evenden geht recht deutlich auf den PC als Plattform an sich ein. Es ist somit ein weiteres Stück eines großen Kuchens, der sich langsam zusammensetzt. Bislang ist die PC–Fassung offiziell von Rockstar Games noch nicht bestätigt worden. Viele Fans warten bereits ungeduldig auf einen Kommentar der Spieleschmiede und hoffen darauf, dass es irgendwann von GTA 5 auch eine Version für den PC geben wird. Ich hoffe mit.Weitere Hinweise tauchten bereits in den letzten Wochen auf, die ihr an dieser Stelle noch einmal nachlesen könnt.via. videogamer / NVIDIAEbenfalls interessant:Microsoft nimmt sich selbst auf die Schippe: “Internet Explorer sucks”Google Chrome App in neuer Version mit iOS 6 & iPhone 5 Unterstützung (Download)Google Chrome 12 ist da: Das kann die Neue Browser–Version

elementary OS ‘Luna’: Eine Mac OS X ähnelnde Linux–Distribution

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-13 14:28:03 · Weitere Artikel dieses Blogs

Frevelhaft! Mit der neuen Version von?elementary OS ‘Luna’?bekommen ganz normale User Zugang zu einer ordentlichen Portion UI/UX–Schönheit zum Nulltarif.?Die Hater werden schreien, sich auf den Boden werfen und mit den Füßen treten und mit den Armen rudern. Eine Linux–Distribution wagt es tatsächlich mal wieder, sich mal bei Mac OS X zu bedienen und UI–Designkonzepte nicht nur zu kopieren, sondern stellenweise auch zu verfeinern.?Basierend auf Ubuntu 12.04 LTS (und dem dazugehörigen Kernel 3.2.0) wartet elementary OS mit allen Bequemlichkeiten von Ubuntu auf und kann im Endeffekt genau so behandelt werden wie die Grundlage. Die Änderungen beziehen sich vor allem auf die eingesetzte Shell, die grafische Oberfläche. Außerdem kommt elementary OS mit einem vorkonfigurierten und gut zusammengestellten Package an Basis–Software, weniger Schnickschnack als Ubuntu und sinnvoller Integration wichtiger Ubuntu–Elemente.Direkt beim ersten Boot fällt auf: Arriba, das Teil ist schnell. So schnell, dass meine USB 2.0 Live–Instanz auf einem Thinkpad sogar zum Arbeiten geeignet wäre. Nach der Installation verhält sich das System ebenso “snappy” und begeistert durch flüssige, ästhetische Animationen und eine abgerundete Optik á la Mac OS X. Auch auf einem PC finden wir in der Tastaturkonfiguration von Luna eine Command–Taste mit dem von Apple verwendeten Symbol dafür vor. Die Hommage an die Ästhetik von Apple hält sich nicht bedeckt.Die Fensterrahmen weisen keine unschön zackigen Ränder auf, wie es bei Ubuntu leider von Haus aus der Fall ist. Die Abwesenheit von Unity, der überladenen und verhältnismäßig langsamen Standardoberfläche von Ubuntu, tut wirklich gut.elementary OS kommt mit einem Bundle an schicken Wallpapern und ist out–of–the–box bereits eine Schönheit.Die eigene Shell von elementary OS nennt sich Pantheon und war in einer Beta–Version (mit Python entwickelt) bislang für Ubuntu verfügbar. Leider überschrieb diese beim Test einige Gnome–Bestandteile und erforderte nach dem Entfernen manuelle Downgrades einiger Pakete, es machte kurzum keinen Spaß. Schlampig entwickelt, war der erste Eindruck.In der neuen Version wurde Pantheon von Grund auf neu entwickelt, auf Basis moderner Technologien wie der Programmiersprache Vala und dem GTK3 Toolkit. Python und GTK2 flogen aus dem Fenster und die Performance steigerte sich laut den Entwicklern immens.UI–Elemente wie Sidebars, Buttons, Fortschrittsbalken und das Dock erinnern stark an Mac OS X, wirken aber teilweise ein Stück fortschrittlicher und schlanker. Kontroverse Designentscheidungen prägen Luna übrigens auch in der aktuellen, stabilen Build, die nach 2 Jahren intensiver Entwicklung erschien. So gibt es keinen Button zum Minimieren mehr, da einige native Apps intelligent im Hintergrund weiterlaufen und sofort wieder verfügbar sind. Das preload–Paket (ähnlich Superfetch in Windows) ist standardmäßig aktiv.Der Launcher wird per Klick auf den oberen linken Menübereich gestartet, oder per Tastenkombi aufgerufen. Die Textsuche nach Apps funktioniert hervorragend und vor allem schnell, so lässt sich die Oberfläche auch komplett mit der Tastatur bedienen. Das Software Center habe ich noch nicht ganz durchschaut, offenbar handelt es sich um dasselbe Angebot wie im Ubuntu Software Center, nur der Logindialog will sich erst gar nicht öffnen. Vielleicht wird hier noch etwas umgebaut. Der Download kostenloser Anwendungen funktioniert darüber einwandfrei.Alt–Tab lässt einen übersichtlichen Wechsel zwischen den geöffneten Applikationen zu, da wir statt einem Switcher nur die tatsächlichen Fenster im isolierten Wechsel sehen. Wirklich ein angenehmer Touch, da die Wechsel auch sauber überblendet werden.Exposé, wie wir es aus Mac OS X kennen, hat sich ähn

elementary OS ‘Luna’ erschienen: Eine Mac OS X ähnelnde Linux–Distribution

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-13 14:28:03 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Hater werden schreien, sich auf den Boden werfen und mit den Füßen treten und mit den Armen rudern. Eine Linux–Distribution wagt es tatsächlich mal wieder, sich mal bei Mac OS X zu bedienen und UI–Designkonzepte nicht nur zu kopieren, sondern stellenweise auch zu verfeinern. Frevelhaft! Mit der neuen Version von elementary OS ‘Luna’ bekommen ganz normale User Zugang zu einer ordentlichen Portion UI/UX–Schönheit zum Nulltarif.Basierend auf Ubuntu 12.04 LTS (und dem dazugehörigen Kernel 3.2.0) wartet elementary OS mit allen Bequemlichkeiten von Ubuntu auf und kann im Endeffekt genau so behandelt werden wie die Grundlage. Die Änderungen beziehen sich vor allem auf die eingesetzte Shell, die grafische Oberfläche. Außerdem kommt elementary OS mit einem vorkonfigurierten und gut zusammengestellten Package an Basis–Software, weniger Schnickschnack als Ubuntu und sinnvoller Integration wichtiger Ubuntu–Elemente.Direkt beim ersten Boot fällt auf: Arriba, das Teil ist schnell. So schnell, dass meine USB 2.0 Live–Instanz auf einem Thinkpad sogar zum Arbeiten geeignet wäre. Nach der Installation verhält sich das System ebenso “snappy” und begeistert durch flüssige, ästhetische Animationen und eine abgerundete Optik á la Mac OS X. Auch auf einem PC finden wir in der Tastaturkonfiguration von Luna eine Command–Taste mit dem von Apple verwendeten Symbol dafür vor. Die Hommage an die Ästhetik von Apple hält sich nicht bedeckt.Die Fensterrahmen weisen keine unschön zackigen Ränder auf, wie es bei Ubuntu leider von Haus aus der Fall ist. Die Abwesenheit von Unity, der überladenen und verhältnismäßig langsamen Standardoberfläche von Ubuntu, tut wirklich gut.elementary OS kommt mit einem Bundle an schicken Wallpapern und ist out–of–the–box bereits eine Schönheit.Die eigene Shell von elementary OS nennt sich Pantheon und war in einer Beta–Version (mit Python entwickelt) bislang für Ubuntu verfügbar. Leider überschrieb diese beim Test einige Gnome–Bestandteile und erforderte nach dem Entfernen manuelle Downgrades einiger Pakete, es machte kurzum keinen Spaß. Schlampig entwickelt, war der erste Eindruck.In der neuen Version wurde Pantheon von Grund auf neu entwickelt, auf Basis moderner Technologien wie der Programmiersprache Vala und dem GTK3 Toolkit. Python und GTK2 flogen aus dem Fenster und die Performance steigerte sich laut den Entwicklern immens.UI–Elemente wie Sidebars, Buttons, Fortschrittsbalken und das Dock erinnern stark an Mac OS X, wirken aber teilweise ein Stück fortschrittlicher und schlanker. Kontroverse Designentscheidungen prägen Luna übrigens auch in der aktuellen, stabilen Build, die nach 2 Jahren intensiver Entwicklung erschien. So gibt es keinen Button zum Minimieren mehr, da einige native Apps intelligent im Hintergrund weiterlaufen und sofort wieder verfügbar sind. Das preload–Paket (ähnlich Superfetch in Windows) ist standardmäßig aktiv.Der Launcher wird per Klick auf den oberen linken Menübereich gestartet, oder per Tastenkombi aufgerufen. Die Textsuche nach Apps funktioniert hervorragend und vor allem schnell, so lässt sich die Oberfläche auch komplett mit der Tastatur bedienen. Das Software Center habe ich noch nicht ganz durchschaut, offenbar handelt es sich um dasselbe Angebot wie im Ubuntu Software Center, nur der Logindialog will sich erst gar nicht öffnen. Vielleicht wird hier noch etwas umgebaut. Der Download kostenloser Anwendungen funktioniert darüber einwandfrei.Alt–Tab lässt einen übersichtlichen Wechsel zwischen den geöffneten Applikationen zu, da wir statt einem Switcher nur die tatsächlichen Fenster im isolierten Wechsel sehen. Wirklich ein angenehmer Touch, da die Wechsel auch sauber überblendet werden.Exposé, wie wir es aus Mac OS X kennen, hat sich ähnl

War es das schon, droht Apple der Absturz?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-13 12:50:03 · Weitere Artikel dieses Blogs

Noch ist beim Unternehmen mit dem angebissenen Apfel Friede–Freude–Eierkuchen. Die Anzeichen zu einem langanhaltenden Absturz werden jedoch deutlicher und größer, so zumindest sieht es der schwerreiche Oracle–Chef Larry Ellison. In einem Interview mit dem Sender CBS im amerikanischen TV sprach der gute und langjährige Freund von Steve Jobs davon, dass Apple vermutlich erneut eine schwere Zeit bevorstehe.Larry Ellison, der selbst ein gigantisches Software–Unternehmen führt, bewunderte über Jahre hinweg den früheren und verstorbenen Apple–Chef Steve Jobs. Mehrfach bezeichnete Ellison den Visionär als “brillant” und “unglaublichen Erfinder”. Auch als “Picasso unserer Zeit” beschrieb er seinen Freund gerne. Er denkt jedoch stark und sei sich bereits sicher, dass Apple ohne Steve Jobs auf den absteigenden Ast überwechseln wird.Auf die Frage des Journalisten, was mit Apple ohne Steve Jobs an der Spitze des Unternehmens passieren würde, antwortete er: “Das wissen wir bereits, das Experiment wurde schon durchgeführt. Wir haben Apple mit Steve Jobs gesehen, und ohne Steve Jobs.” Er spricht mit dieser Aussage natürlich die Zeit zwischen 1985 und 1996 an, als Apple ohne Jobs fast Pleite ging.“Und nun werden wir Apple wieder ohne Steve Jobs sehen.” Als Steve Jobs damals im internen Machtkampf mit John Sculley den Kürzeren zog und das Unternehmen verließ, gründete er in dieser Zeit das Unternehmen Maxis, das ebenfalls erfolgreich und später bekanntlich von Apple übernommen wurde, als Jobs zurückkehrte. Nach seiner Rückkehr erschuf er unter anderem den iPod, iTunes, das iPhone, den App Store und letztlich auch das iPad. Ohne nun die gesamte Unternehmensgeschichte zu erzählen, dürfte klar sein, dass Apple in Zeiten von starker Konkurrenz und diversen Patentstreitigkeiten, eine schwächere Phase bevorsteht.Dass es in ein paar Jahren genauso schwer um Apple stehen wird, wie in den 90ern ohne Steve Jobs, ist aktuell aber fraglich. Schließlich wurde der direkte Nachfolger Tim Cook von Jobs selbst bestimmt und die Infrastruktur inklusive dem vorhandenen Ökosystem ist auch eine völlig andere, als noch vor 20 Jahren.Wie seht ihr das, befindet sich der Apfelkonzern bereits auf dem absteigenden Ast? Oder seid ihr der Meinung, dass Apple nicht sonderlich viel falsch macht und nach wie vor das beste Ergebnis im Vergleich zur Konkurrenz liefert? Schreibt mir Eure Sichtweise hierzu in den Kommentaren.Ebenfalls interessant:Gedenkfeier für Steve Jobs auf dem Apple Campus jetzt als Video–Stream verfügbarChina kopiert Steve Jobs und hat nun den perfekten Apple–KlonRücktritt: Steve Jobs nicht länger CEO von Apple

Hochauflösende Bilder vom iPhone 5C aufgetaucht

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-12 18:07:34 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wenn es denn beim vermuteten Zeitplan bleibt, dann wird Apple in knapp vier Wochen seine beiden neuen iPhone–Modelle vorstellen und veröffentlichen. Neben dem iPhone 5S, das ein Premium–Modell bleiben soll, wird der Apfelkonzern offenbar auch ein günstigeres iPhone 5C präsentieren. Dieses könnte in mehreren Farben auf den Markt kommen und ein Kunststoffgehäuse erhalten. Nachdem wir in den vergangenen Tagen bereits mehrfach Bilder zu einem solchen iPhone gesehen haben, veröffentlichte der bekannte Leaker “Sonny Dickson” nun weitere interessante und hochauflösende Bilder.Auf den Fotos ist ein iPhone–Gehäuse zu sehen, das anders als das aktuelle Modell, vollständig aus einem Kunststoffverbund besteht. Nach der Einführung im letzten Jahr, besitzt dieses Modell ebenfalls den neuen Lightning–Connector und die 3,5 mm Klickenbuchse. Während beim iPhone 5S vermutet wird, dass Apple seinem Premium–Modell einen Dual–LED–Blitz verbauen wird, ist hier nur ein einzelner LED–Blitz zu sehen. Ebenso ist deutlich zu sehen, dass wenn dieses Modell echt sein sollte, ein abgerundetes Design besitzen wird.Die Hinweise verdichten sich nun darauf, dass Apple tatsächlich ein zweites iPhone in diesem Jahr auf den Markt bringen wird. Zu den verfügbaren Farben dürften sich neben grün und gelb, auch die Farben blau, rot und weiß gesellen. Eine Spekulation ist auch, dass dieses Modell nur in schwellen Ländern veröffentlicht werden könnte. Wenn wir den US–Kollegen von AllThingsD Glauben schenken möchten, dann werden wir spätesten am 10. September mehr wissen. Denn an diesem Tag soll vermutlich das Apple–Event stattfinden.via. Sonny Dickson?/ TBEbenfalls interessant:iPhone 5S: Bilder von Prototyp mit A7 aufgetaucht (Update)iPhone 6: Bilder aus der Produktion aufgetauchtiPhone 5: Neues Video aufgetaucht – Einmal anschalten, Bitte!

iOS 7 Jailbreak: Wann wird er veröffentlicht?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-12 16:15:46 · Weitere Artikel dieses Blogs

Auch wenn Apple in iOS 7 viele Funktionen und Änderungen vorgenommen hat, die wir seit Monaten und Jahren bereits aus dem Cydia–Store kennen, völlig ohne Jailbreak wird ein iPhone oder iPad vermutlich niemals ein gleichwertiges Erlebnis liefern. Schließlich können wir über den Cydia–Store zum Teil wirklich brillante Erweiterungen auf unseren Geräten installieren, die es so nicht in den App Store von Apple geschafft haben.Die Kreativität der Entwickler ist dabei so groß, dass wir nahezu täglich neue Tweaks und Themes vorfinden, die das iDevice individuell gestalten und anpassen lassen. Dementsprechend groß ist das Interesse an einen funktionsfähigen Jailbreak für das neue Apple–Betriebssystem iOS 7, das in ein paar Wochen in der fertigen Version an den Start kommen soll. Doch wird es überhaupt einen geben, und wenn ja, wann?Wer von euch die Jailbreak–Szene seit Jahren aufmerksam verfolgt, der kennt mit Sicherheit den iOS– und Jailbreak–Hacker Planetbeing (Yiduo David Wang). Er war maßgeblich an der Entwicklung von diversen Jailbreak beteiligt und fand in iOS 6 unter anderem mehrere Sicherheitslücken, die letztlich zu einem funktionierenden Jailbreak verwendet werden konnten. Im Rahmen der Weiphone–Veranstaltung sprach er nun erstmals öffentlich über den aktuellen Stand zum iOS 7 Jailbreak und blickte zuversichtlich in die Zukunft.Demnach hat das Evad3rs–Hacker–Team nach wie vor einige Exploits in der Hinterhand, die für einen finalen Jailbreak für das neue Apple–Betriebssystem verwendet werden könnten. Ebenso könnten die vorhandenen Exploits für einen iOS 6.1.3 und iOS 6.1.4 Jailbreak verwendet werden, so der Hacker im Interview. Mit einer möglichen und zeitnahen Veröffentlichung rechnet er stand heute ebenfalls. Sofern Apple den Hackern keinen Strich durch die Rechnung macht, plant das Evad3rs–Team bereits kurz nach der Freisetzung von iOS 7 Final den Jailbreak zu veröffentlichen. Da der Apfelkonzern möglicherweise schon im September das neue iOS zur Verfügung stellen wird, könnten es im Idealfall also nur noch wenige Wochen sein, die wir ausharren müssten.Gleichzeitig gab Planetbeing?jedoch an, dass in iOS 7 keine weiteren Sicherheitslücken gefunden werden konnten. Was aktuell jedoch kein Problem sei, da man noch genug besitze, die für eine Jailbreak–Veröffentlichung dienen könnten. Ob es sich letztlich um einen Tethered Jailbreak oder einen vollwertigen iOS 7 Untethered Jailbreak handeln wird, bleibt natürlich abzuwarten. Für die meisten Fans dürfte das jedoch eine erfreuliche Neuigkeit sein, zumindest vorläufig. Wir drücken die Daumen und bleiben für Euch natürlich am Ball. Die neusten Infos und Entwicklungen über iOS 7 und einem Jailbreak, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage mit.Ebenfalls interessant:Evasi0n: Hacker–Team veröffentlicht offizielle Jailbreak–Übersichtsseite (evad3rs)iPhone 5 Jailbreak auf einem guten Weg: Neue Informationen & Screenshot veröffentlichtWann wird der iOS 5.0.1 Untethered Jailbreak veröffentlicht?

Kabel richtig rollen und ordentlich verstauen: Trick 17

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-12 15:56:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es gibt Alltagstricks, auf die kommt man nicht unbedingt von alleine. Eingefleischte Nerds haben oft tonnenweise Kabel in ihren Schubladen, meistens in verschiedenen Längen und im Anwendungsgebiet von Audio– bis Video und Datentransfer sortiert. Oder in einem gigantischen Knäuel zusammengefasst und bis in alle Ewigkeit vereint. Zumindest so lange, bis sich jemand damit auseinandersetzt.Ich zähle mich zu den Verrückten, die ihre Kabelsammlung regelmäßig ausmisten und dennoch auf einige dutzend Kabel kommen, in meinem Falle sogar in grobe Gruppen eingeteilt und mit wiederverwendbaren Kabelbindern sauber aufgerollt, sonst würden die Dinger vermutlich eine eigene Zivilisation gründen und die Menschheit stürzen, oder so.Darin finden sich Kabel von verflossenen Konsolen á la SEGA Dreamcast oder Nintendo 64, die irgendwann für einem retrotastischen Wiederanschluss verwendet werden könnten. Oder ein Vorratslager an HDMI–Kabeln, optischen Kabeln, SATA–Kabel mit angewinkelten Steckern und geraden Steckern, Patchkabel in verschiedenen Längen und Audiokabel jeglicher Art mit den seltsamsten Steckverbindungen. Blanke Kabel finden sich dort natürlich auch.Wer schon einmal ein industriell verpacktes Kabel mit dem eines Tontechnikers vergleicht hat, wundert sich vielleicht über die abwesenden Kringel beim Kabel des Tontechnikers oder erfahrenen Sysadmins. Wenn er etwas von seinem Handwerk versteht, wird da nichts verdreht, verzwirbelt, geknickt oder sonstwie deformiert sein. Das Kabel löst sich aus der Spulenform, als wäre es nie aufgewickelt gewesen.Jetzt denkt ihr vielleicht “klar, ich wickel das Teil einfach zwischen Daumen und Zeigefinger sowie meinem Ellenbogen und dann passt dat schon”. Aber das ist nicht das Optimum. So aufgerollte und gelagerte Kabel werden beim Abwickeln niemals so glatt und spannungsfrei wie mit dieser Methode, das im YouTube–Channel der London School of Sound zu finden ist:Für Kabelmanagement hinter dem Rechner, Fernseher, der Spielekonsole, auf und unter dem Schreibtisch oder eben für die guten Stücke in der Schublade kann ich diese Lösung von Tesa nur empfehlen, ich bin nach einem Jahr noch immer bei der ersten Rolle:Amazon–Partnerlink: On & Off Cable Manager (Kabelbinder mit Klett), schwarz, 5m x 10mmvia, Artikelcover via WolfgangBremerEbenfalls interessant:Kopfhörer, Kabel und Netzteil – Neue Zubehör für das Nexus 4 im Play StoreiPhone 5 besonders günstig bestellen, schnelle Lieferung: Der Trick 17Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls

Chats verschlüsseln via OTR und Adium (Mac OS X)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-12 15:20:42 · Weitere Artikel dieses Blogs

Kryptografie ist ein zu Unrecht unbekanntes Thema beim Normaluser im Netz und momentan mit noch mehr Unsicherheiten und Halbwahrheiten bestückt, als es uns lieb wäre. Wir sind zugegebenermaßen auch keine Krypto–Spezialisten, berufen uns aber gerne auf die Informationen der Electronic Frontier Foundation (EFF), die den Kampf gegen unrechtmäßige Spionage und Angriffen gegen die Privatssphäre bereits seit längerer Zeit führt.Im Surveillance Self–Defense Projekt?der EFF kann sich jeder die passenden Infos besorgen, um im Netz ein bisschen sicherer unterwegs zu sein. Wer möchte schon, dass die Regierung bzw. eine Geheimdienst die privaten Chat–Messages abfängt, die man tagtäglich in rauen Mengen abschickt?Wichtig ist vor allem, dass man sich gründlich mit den Konzepten beschäftigt und sich nicht einfach auf eine Bezeichnung oder ein Tool verlässt, ohne die eigene Birne zu betätigen. Jedes Tool hat seine Schwachstellen und absolute Sicherheit ist sicherlich eine Illusion, dennoch schadet es nicht, sich um Sicherheit zu bemühen und möglichst solide Konzepte umzusetzen.Nur weil Ihr meint, dass Ihr sowieso nichts zu verbergen habt und keinen kriminellen Machenschaften folgt, heißt das noch lange nicht dass ein Angreifer nur gute Absichten mit den sensiblen Daten verfolgt, die Ihr im Netz hinterlasst. Dass Spionage in den Staaten teilprivatisiert wurde und von Vertragspartnern wie Booze Allen Hamilton durchgeführt wird, zeigt allein anhand vom Beispiel des Whistleblowers Edward Snowden, dass auch dort erhebliche Sicherheitslücken klaffen können oder Angriffe von Außen durchkommen könnten, die nicht so gutmütig daherkommen wie Herr Snowden.Folglich ist die (auch temporäre!) Speicherung sensibler Daten wie Kommunikation, Zugangsdaten und Metadaten immer ein Sicherheitsrisiko für den eigenen Bürger und kann erheblichen Missbrauch erfahren, sei es durch den Staat (gezielte Zensur, unrechtmäßige oder fehlterhafte Rasterfahndung, Diskreditierung oder Kriminalisierung) oder Kriminelle (Datendiebstahl für monetäre Zwecke, Abwälzen von Beweisen auf Dritte, etc.).Zum Chatten bietet sich für Mac–User vor allem Adium an, wenn man nicht sowieso schon in der IRC–Ecke völlig ausgestattet ist. Adium erlaubt es nämlich sogar älteren Herrschaften und technisch weniger versierten Familienmitgliedern sowie Freunden sehr unkompliziert in die Welt von OTR (Off–The–Record, also außerhalb vom “Protokoll”) einzutauchen. Alles was dafür benötigt wird, ist der Adium Client und ein passender Chat–Dienst.Adium spricht die Sprache von diversen Protokollen und ist beispielsweise für Facebook Chat oder den Chat von Google geeignet (auch als GTalk, Google Talk oder Hangouts bekannt, nächstes Jahr sicher wieder mit neuem Namen). In der Konfiguration von Adium könnt ihr aus der breiten Auswahl die passenden Accounts raussuchen und auch mehrere Accounts vom selben Anbieter parallel nutzen. Auch die Twitter–Timeline lässt sich in Adium einbinden, wobei keine OTR–verschlüsselten Nachrichten zwischen Usern gesendet werden können.In der Konfiguration von Adium können wir dann für kompatible Dienste einen privaten Schlüssel generieren, dessen Fingerprint dann einsehbar ist. Dasselbe macht unser Chatpartner auch, dann muss OTR nur noch im Chatfenster aktiviert werden. Dazu klicken wir auf das Schloss–Symbol und inittieren den verschlüsselten OTR–Chat. Alternativ lässt sich OTR auch als Standardoption für einen Kontakt einstellen, was über das selbige Menü möglich ist.Technische Details zum Off–the–Record Protokoll finden sich auf der Seite der Entwickler. Prinzipiell ist an OTR toll, dass sogenannte Perfect forward secrecy damit erreichbar ist. Das heißt im Kurzen, dass einzelne Nachrichten mit temporär

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