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Neueste Artikel · Meistgelesene freigegebene Artikel

Grand Theft Auto V: Neuer Offizieller Trailer

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-29 19:31:23 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem die Preload–Geschichte mit der PKG–Datei durch Sony so einigen Ärger bei Rockstar verursachte, sämtliche Radiostationen und Songs sowie die Dialoge aus dem Spiel leakte und einen Ladescreen offenbarte, müssen wir sagen: Es hat sich nichts verändert. (adsbygoogle = window.adsbygoogle ... WeiterlesenEbenfalls interessant:GTA V: Zweiter Trailer zum fünften Teil von Grand Theft Auto (Rockstar Games)GTA 5 Vorbestellung bereit, Trailer verschoben, Preview nächste Woche (Grand Theft Auto V)Erster Grand Theft Auto 5 Trailer endlich veröffentlicht [Video]

Arabische Zeichenfolge lässt iOS und OS X Programme abstürzen (Sicherheitslücke)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-29 18:46:21 · Weitere Artikel dieses Blogs

Eine spezifische Sequenz arabischer Schriftzeichen geistert momentan durch Twitter und andere soziale Netzwerke: Es ist mal wieder Exploit–Zeit für iOS und Mac OS X. Betroffen sind sämtliche Applikationen, die von der WebKit Engine zum Rendering von UI–Elementen Gebrauch machen, also ... WeiterlesenEbenfalls interessant:Android USSD Sicherheitslücke lässt auch SIM–Karten sterbenApple: Erneut schwere Sicherheitslücke unter Mac OS X sorgt für UnsicherheitSMS lässt Windows Phone zum Teil abstürzen: Letzter Ausweg Wiederherstellung [Video]

Sperrt Apple iOS 7 Beta User ohne UDID Registrierung?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-29 16:47:41 · Weitere Artikel dieses Blogs

Aktuell bekomme ich immer noch eine Menge Anfragen bezüglich der Installation von iOS 7 Beta. Es mehren sich nun aber offenbar die Problemmeldungen, wonach mir einige User davon berichten, dass sie nach der erfolgreichen Installation den Activation Error angezeigt bekommen. ... WeiterlesenEbenfalls interessant:iOS 7 Beta Installation ohne UDID Registrierung: Wichtige Hinweise!iOS 7 Beta ohne Entwickler–Account installieren und nutzeniOS 6 Beta UDID Aktivierung ohne Entwickler–Account wird vermehrt von Apple unterbunden

Google Hangouts bald in HD: Nutzung ohne Plugin

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-29 13:03:44 · Weitere Artikel dieses Blogs

Google wird an der Qualitätsschraube schraube drehen und die Hangout–Video–Qualität auf 720p anheben. Hierfür wird der Suchmaschinen–Riese vom H.264 Codec und Adobe Flash auf den VP8–Standard umsteigen. Hangouten wird somit nochmal eine ganze Ecke ansprechender, besonders für Vielnutzer wie wir ... WeiterlesenEbenfalls interessant:Google Play Store Karten: Ohne Kreditkarte zahlen, bald auch in EuropaEndlich! Im Google Play Store ohne Kreditkarte einkaufen mittels GutscheineGoogle erweitert Hangouts und spendiert Android eine neue Suche

Nintendo Fans dürfen sich über Wii U Preissenkung freuen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-28 20:46:11 · Weitere Artikel dieses Blogs

Bei uns gehört die Nintendo Wii U immer noch zu den eindrucksvollsten Gaming–Konsolen, die aktuell auf dem Markt anzufinden sind. Dabei muss sich Nintendo mit seiner Konsole keineswegs vor der neuen PS4 und der Xbox One verstecken. Dank diverser Partnerschaften, ... WeiterlesenEbenfalls interessant:Nintendo Wii U: Premium–Modell verkauft sich prächtig (CEO im Interview)Nintendo Wii U ab sofort auch in Deutschland erhältlichNintendo Wii mini offiziell für 99 Dollar bestätigt: Verkaufsstart am 7. Dezember

Kein Scherz: Nintendo kündigt 2DS an – Erste Details

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-28 18:01:12 · Weitere Artikel dieses Blogs

Völlig überraschend hat Nintendo heute den 2DS angekündigt. Es wird sich dabei um ein Einsteiger–Modell handeln, das vor allem junge Menschen ansprechen soll und die aktuelle Handheld–Gaming–Reihe der Japaner um ein weiteres Produkt erweitert. Über Twitter und YouTube wurden hierzu ... WeiterlesenEbenfalls interessant:Nintendo Wii U: Premium–Modell verkauft sich prächtig (CEO im Interview)Nintendo Wii U ab sofort auch in Deutschland erhältlichNintendo Wii 2/HD = Nintendo Feel? – Neue Details zu Project Café

The Legend of Zelda: Wind Waker HD kommt früher als erwartet

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-28 15:55:53 · Weitere Artikel dieses Blogs

Das Remake von einem (zu Unrecht) als Underdog in der The Legend of Zelda Reihe vertretenen Spiels wird auf der Wii U in superflüssigem?1080p Full–HD und mit schönerem Shading erscheinen, das wussten wir bereits. Aber ganz so flott hatten wir ... WeiterlesenEbenfalls interessant:Nintendo Wii mini offiziell für 99 Dollar bestätigt: Verkaufsstart am 7. DezemberSamsung Galaxy Note kommt früher, Launch schon im OktoberZusammenfassung der E3 2011 Nintendo Pressekonferenz: Wii U, neuer Controller, 25 Jahre Zelda, Skyward Sword Bundle

So griff die Syrian Electronic Army gestern Twitter und die Times an

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-28 15:24:10 · Weitere Artikel dieses Blogs

Mir ist der Angriff aufgefallen, als Twitter plötzlich CSS–Probleme und tote Links zu Bildern im Browser und fehlende Bilder in Twitter–Clients aufwies. Die Syrian Electronic Army (auch als SEA bekannt, eine neuzeitliche Hackinggruppe) nimmt die Verantwortung für die Ausfälle bei Twitter Images, der New York Times, der Huffington Post und weiterer von den DNS–Einträgen abhängiger Seiten.Die Angriffe reihen sich in eine Serie von Web–Attacken ein, für die sich die SEA bereits als Aggressor geouted hatte: Betroffen waren bisher Sky, die Financial Times, Twitter–Accounts der BBC, NPR, der Daily Telegraph, Orient TV, Al Jazeera, Human Rights Watch, der Guardian und die Associated Press (AP). Die Angriffswege zeigen deutlich auf, dass selbst die besten Sicherheitsmechanismen nur so stark sind, wie die schwächsten Partner im Netz.Wie ist die SEA überhaupt bei Twitter eingestiegen? Über eine australische Firma, die sich um das Hosting für Twitter und die New York Times kümmert. Mit einer recht simplen Phishing–Taktik besorgte sich die SEA die Zugangsdaten eines Wiederverkäufers der Dienste des Unternehmens und stieg weiter ins System ein. Dort angekommen, wurden einige DNS–Einträge für diverse Domainnamen abgeändert. DNS–Angriffe funktionieren in etwa so, als würde man Straßenschilder mit einer falschen Beschriftung überkleben. Der komplette Verkehr kann damit umgelenkt werden, da wir im Netz auf DNS–Server zur Namensauflösung angewiesen sind. Ansonsten würden wir jede Website mit ihrer numerischen IP–Adresse und gegebenenfalls Unterverzeichnissen ansteuern.Glücklicherweise wurde der Übergriff der SEA ziemlich schnell vom in Melbourne sitzenden Hoster erkannt und sämtliche Änderungen rückgängig gemacht, der infiltrierte Account wurde einfach gesperrt. Da Twitter für das Hosting und DNS–Dienste bei unterschiedlichen Firmen mehrere Angebote in Anspruch nimmt, war lediglich ein Teil des Angebotes sporadisch beeinträchtigt. Anders als bei den Hacks von LulzSec gibt es keine Hinweise auf gestohlene Daten oder Passwort–Dumps.Die SEA ist für Angriffe auf pro–westliche Seiten bekannt und politisch stark am syrischen Präsidenten Bashar al–Assad orientiert. Mitglieder der Gruppe bezeichnen sich als autonome Interneteinheit, die nicht mit der Regierung kooperiert, aber durchaus patriotisch handelt. Die Angriffe sollen als Defensive gegen eine von Lügen geprägte Medienkampagne der westlichen Massenmedien über die Zustände und Kriegssituationen in Syrien interpretiert werden.Mehr zur Syrian Electronic Army gibt es beispielsweise bei Wikipedia oder im offiziellen Twitter Account.Ebenfalls interessant:Electronic Arts gewinnt zum zweiten Mal “Golden Poo”Google+ Sign–in seit gestern möglich: Sicherer als Anmeldung per Facebook?New York Times: Bekannteste Zeitung der Welt nur noch online

Nexus 4 zum Hammer–Preis erhältlich

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-28 14:17:56 · Weitere Artikel dieses Blogs

Da Google heute sein neues Android–Tablet Nexus 7 in Deutschland an den Start gebracht hat, dachte sich der Suchmaschinen–Riese offenbar, eine saftige Preissenkung des erfolgreichen Nexus 4 würde den Marktstart des neuen Tablets noch einmal pushen. Die Strategie dürfte aufgegangen sein.Denn statt bislang 299 Euro, kostet die aktuelle 8 GB Variante nur noch 199 Euro. Also gleich 100 Euro günstiger, was natürlich ein Hammer–Preis ist, wenn man bedenkt, was andere Smartphones auf dem Markt kosten. Gleiches trifft darüber auch beim 16 GB Modell zu, hier wurde Preis von 349 Euro auf 249 Euro gesenkt.Von diesen Preisen profitieren aktuell aber nicht nur Kunden in Deutschland. Auch in den USA, Kanada, Korea, Spanien, Australien und Großbritannien hat Google ordentlich an der Preisschraube gedreht. Dabei lesen sich die Hardware–Daten nach wie vor solide und für diesen Preis fast schon unglaublich. Hier ein kleiner Vergleich mit dem iPhone 5.Zwar kam das Nexus 4 bereits Ende 2012 auf dem Markt, doch ein Qualcomm Snapdragon S4 System–on–a–Chip mit 1,5 Taktrate pro CPU–Kern, eine Adreno 320 Grafikeinheit, ein 4,7 Zoll großes True–HD–IPS Display mit einer Pixeldichte von 320ppi und einer Auflösung von 1280 x 768 Pixeln, können sich für diesen Gesamtpreis sehen lassen. Ebenso verfügt das Nexus 4 über eine 8 Megapixel–Kamera, 2GB RAM und einen 2100 mAh Akku.Wer aktuell also nach einem soliden und günstigen Smartphone mit aktuellem Android–Betriebssystem ist, der ist mit dem Nexus 4 immer noch gut beraten. Hier könnt ihr euch ein Exemplar sichern.Ebenfalls interessant:Nexus 7: Neues Google–Tablet in Deutschland erhältlichGoogle greift an: Nexus 4, Nexus 7 & Nexus 10 ab sofort erhältlichNexus Prime Preis und weitere Videos aufgetaucht: Samsung Galaxy Nexus

Nexus 7: Neues Google–Tablet in Deutschland erhältlich

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-28 14:09:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

Frohes Treiben bei Google. Gleich zwei erfreuliche Nachrichten haben wir aus dem deutschen Play Store für euch parat. Denn das neue Nexus 7 (2013) ist ab heute auch in Deutschland erhältlich und kommt für eine kurze Zeit sogar versandkostenfrei zu euch nach Hause.Wer aktuell zuschlagen und sich ein Exemplar sichern möchte, muss für das Nexus 7 mit 16 GB Flash–Speicher nur 229 Euro und für das größere Modell mit 32 GB internem Speicher lediglich 269 Euro auf den Tisch legen. Das von LG gefertigte und von Google vertriebene Android–Tablet kommt somit erneut zu einem absoluten Kampfpreis auf den deutschen Markt. Dass das Gerät trotz geringem Preis erstaunlich gute Arbeit leistet, zeigte auch der Alltags–Test des Vorgängers in den Händen von Tom.Damit ihr einen kurzen Überblick habt, was die schlanke Kiste überhaupt unter der Haube verbaut hat, hier eine kleine Zusammenfassung:Qualcomm Snapdragon S4 System–on–a–Chip mit 1,5 GHz Taktrate pro CPU–Kern.Adreno 320 Grafikeinheit (GPU)2 GB Arbeitsspeicher (RAM)5 Megapixel–Hauptkamera1,2 Megapixel–Frontkamera7–Zoll IPS–Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 PixelnGesamtgewicht von 290 GrammAndroid 4.3 Jelly Bean als BetriebssystemIhr seht, die Daten können sich für diesen wahrhaftig geringen Preis sehen lassen. Durch hohe Subventionen hat es Google erneut geschafft, ein überaus günstiges Tablet auf den Markt zu bringen, dass für den Alltagsgebrauch und dem Surfen im Web mehr als ausreichend ist. Wer sich direkt ein Exemplar schnappen möchte, kommt über diesen Link in den Google Play Store.Ebenfalls interessant:Google Nexus 4 ab heute in Deutschland wieder erhältlichGoogle greift an: Nexus 4, Nexus 7 & Nexus 10 ab sofort erhältlichGoogle Nexus 7 ab sofort in Deutschland erhältlich für 199 Euro

Sony bestätigt GTA 5 für die PS4: Nur ein Schreibfehler?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-28 12:50:40 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die halbe Gamingwelt freut sich in diesem Jahr auf den Start von Grand Theft Auto 5. Es wird ohne Wenn und Aber einer der spannendsten Titel werden, den wir seit Längerem gesehen haben. Dabei ist noch nicht einmal klar, inwiefern Rockstar Games GTA 5 auch auf der PS4 und Xbox One an den Start bringen wird. Es war nun wieder Sony, das mit einem Hinweis um die Ecke kam – wenn auch ungewollt.Denn über Twitter verplapperten sich die Kollegen von Sony und twitterten davon, dass “GTA 5 besonders auf der PS4 großartig werden soll”. Logisch, dass sich direkt darauf diverse Augen und Ohren aufstellten. GTA 5 auf der PS4? Jawoll, endlich die Bestätigung. Ebenso schnell wie sich die Ohren aufstellten, gab Sony im Gegenzug einen Tippfehler zu. Es sei vielmehr die PS3 gemeint gewesen, so die Erklärung.Ebenso meldete sich auch Rockstar Games zu diesem falschen Tweet und dementierte einen fälschlicherweise bestätigten Start von GTA 5 auf den Next–Gen–Konsolen. Was bleibt also weiterhin abzuwarten, ob und wann die offizielle Bestätigung kommt. Es ist natürlich unwahrscheinlich, dass Rockstar Games ausgerechnet den Start der neuen PS4 und Xbox One nicht für sein GTA 5 nutzen wird. Vermutlich möchte man lediglich den Launch für die PS3 und Xbox 360 abwarten, bis es zum nächsten Schritt übergeht.Immer noch unbestätigt ist währenddessen auch die PC–Fassung. Auch wenn es hierzu immer wieder mal kleinere Hinweise gab (hier zusammengefasst), hält sich Rockstar Games komplett zurück und gab noch überhaupt keinen Kommentar zu einem möglichen Start und der Planung ab. Wir bleiben natürlich dennoch für euch am Ball, informiert bleibt ihr über unsere Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.Grand Theft Auto 5 für PS3 vorbestellen (Amazon–Link)Grand Theft Auto 4 für Xbox 360 vorbestellen (Amazon–Link)Ebenfalls interessant:GTA V wird wahrscheinlich nur in 720p laufenGTA 5: Wie steht es um die PC–Version?Grand Theft Auto 5 (GTA) für PC taucht bei Amazon auf

HD Video zeigt Gehäuse von iPhone 5C und goldenem iPhone 5S

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-28 11:39:02 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Leaks, sie häufen sich. Zumindest wenn wir diesem Video wirklich unseren Glauben schenken wollen, sehen wir hier die Gehäuse vom kommenden iPhone 5C und einem goldenen (bzw. champagnerfarbenen) iPhone 5S mit einigen interessanten Merkmalen.Beispielsweise verfügt das Gehäuse des iPhone 5S über genügend Platz, um einen Dual–LED–Blitz zu behausen, während das günstigere iPhone 5C trotz aller vorheriger Gerüchte offenbar nicht in diese Kategorie fällt – dazu ist die Aussparung zumindets etwas klein geraten. Bis zum 10. September müssen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit noch warten, um wirklich Gewissheit zu haben.Während diese Bilder im Netz teilweise ohne Hinterfragung für bare Münze genommen werden, sehen wir den ganzen Spaß noch recht kritisch. Momentan ist es nämlich mehr als einfach, sich in China (auch über das Netz) eine mutmaßliche Hülle für besagte Modelle zu bestellen. Peripheriehersteller versuchen immer früher an die ungefähren Maße ranzukommen, um mit einem Case jeglicher Art oder anderen Erweiterungen der Erste am Markt zu sein. Dieser Umstand hat sich mit der wachsenden Popularität von Smartphones und Apple–Produkten immer weiter verschärft, was angebliche Leaks in einem bestimmten Licht stehen lässt.Ich wundere mich für meinen Teil, wie sehr der Wahn um banale Merkmale wie die Gehäuseoptik von eigentlich spannenden Geräten mittlerweile ausgeartet ist. Mich persönlich interessieren eher die Merkmale des SoC (System–on–a–Chip) und die eigentliche Hardware – etwa 1,2 Millionen Views auf YouTube erzählen hingegen eine andere Geschichte über die Prioritäten vieler Nutzer.Wie sieht es bei Euch aus? Glaubt ihr, dass wir hier tatsächlich die nächste Generation der Apple–Devices sehen? Oder handelt es sich hierbei nur um die ausgefeilte (vielleicht auch teils zufällige) Zusammenarbeit von Hype–Maschinen und eigenständigen Hardwareproduzenten in China?Ebenfalls interessant:iPhone 5 auf der IFA aufgetaucht: Video zeigt montiertes iPhone der neuen GenerationiPhone 5 Frontside im Video: Glas–Panel zeigt 4–Zoll DisplayWahnsinns Video zeigt holografisches 3D–iPhone: Die Zukunft kann kommen (Video)

Im freien Fall durch Erd–Donuts: SkyDIEving

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-27 21:43:25 · Weitere Artikel dieses Blogs

Skydiving oder auch Fallschirmspringen ist nicht unbedingt etwas, was jeder mal eben so machen würde. Was wenn man einen viel riskanteren Sprung wagen könnte, ohne wirklich ein körperliches Risiko einzugehen? Beispielsweise durch physikalisch unwahrscheinliche Felsbrocken in Donutform zu fliegen, wie ein komplett Verrückter?Der Collegestudent Dan Borenstein hat genau diese Idee umgesetzt, samt Sky–Donuts und Flug. Aber eben alles in der virtuellen Welt, wo kein einziges echtes Haar gekrümmt wird – höchstens vom echten Umgebungswind. Die Umsetzung bezieht die VR–Brille Oculus Rift ein, außerdem einige Gurte die teilweise verdächtig nach einem TRX oder einem sonstigen Schlingentrainer aussehen. Ein bisschen zusätzlichen Wind und voilá! Der Skydive ist perfekt. Logischerweise wird die Körperhaltung noch nicht getracked, aber bei diesem Grad an Immersion ist das wohl auch nicht nötig.Würdet ihr einen solchen Sprung ausprobieren? Oder ist nur der “Real Deal” die richtige Wahl beim Skydiving? Immerhin können uns bei der virtuellen Variante keine Adler in die Seile krachen, wie hier zu sehen:Die Techdemo mit der Unity Engine hierzu lässt sich auf der SkyDIEving–Seite herunterladen. Ein mehr oder minder vollwertiges Spiel ist offenbar auch in der Mache, interessante Konkurrenz zu “AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaCULUS!!!” ist es allemal. Ebenfalls interessant:Killzone Shadow Fall für PS4: 8 Minuten Ausschnitt (Video)Microsoft Surface Pro: Statt 128 Gb stehen nur 83 GB zur freien VerfügungZombie–Droge Scopolamin betäubt den freien Willen

Wer braucht da noch LSD? Oculus Rift Trip mit gratis Elefantenrüssel

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-27 17:58:53 · Weitere Artikel dieses Blogs

Freunde der Virtual–Reality–Welt: Ich habe gerade ein Kunstwerk mit dem Oculus Rift konsumiert, das in etwa mit einem LSD–Trip verglichen werden könnte. So etwas völlig bescheuertes, buntes und abgedrehtes kann sich eigentlich nur ein erfahrener Psychonaut ausgedacht haben, der so seine Erfahrungen mit gewissen Dingen gemacht haben muss.Stellt Euch folgendes vor: Ihr seid ein Zirkuselefant auf der Flucht in die Berge und verkloppt in einer bunten Cartoonwelt so ziemlich alles, was sich in den Weg stellt. Polizeiwagen, Eiscreme–Trucks, Kinder und Stände. Mit dem Rüssel.Dumpy: Going Elephants ist eine völlig abgedrehte kleine Game–Reise mit der Unity Engine, die keinerlei getränkte Papierstücke, Steve Jobs oder The Doors involviert. Räucherstäbchen sind rein optional. Wir starten direkt ins Geschehen und steuern den Rüssel von Dumpy (wir sind Dumpy!) dem Elefanten mit unserem Kopf. Die Rotation des Spielerkopfes wird also genutzt, um den virtuellen Rüssel von Dumpy hin und her zu schleudern, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Kugeln in einer Inception–Landschaft die Wände hinaufzuschießen. Die simulierte Cartoon–Physik des Rüssels ist überzeugend, wir fühlen uns dem Elefanten und irgendwo auch dem Universum verbunden. Carl Sagan würde vermutlich ein bisschen klatschen.Natürlich ist Dumpy: Going Elephants kein echter Trip, für dieses Ausmaß an Realitätsverlust und Farbexplosion müsste man womöglich (je nach Phantasiegrad) einen ganzen Sangria–Eimer an LSD–Lösung trinken. Das war ein rein figurativer Vergleich und ist keineswegs als Anleitung gedacht.Die etwa vierminütige Reise ist eine absolut sehenswerte Erfahrung und ohne Rift wiederum kaum sehenswert, das von uns eingebettete Video ist wirklich nur zu betrachten, wenn ihr überhaupt keine Chance auf ein Oculus Rift Developer Kit in nächster Nähe oder Zeit habt. Kein grenzenloser Farbrausch wäre komplett ohne freundliche UFOs, seltsame physikalische Phänomene und fröhlich herumkullernde Gestalten. Hier fehlt einfach nichts.Ich für meinen Teil habe die kompletten vier Minuten lang gejubelt und gelacht, das Konzept ist auf jeden Fall weiter zu verfolgen und auszuarbeiten. Die Oculus Rift VR–Brille wird uns sicher künftig auch noch weitere Achterbahn–Erlebnisse bieten, bei denen sich der Spieler einfach nur zurücklehnen und umschauen muss. Die Idee mit dem Rüssel ist schier genial und bringt Interaktion in das ansonsten recht automatische “Spiel”. Die simple Low–Poly–Grafik mit den harten Kanten umspielt die niedrige Auflösung des Devkits auf charmante Weise.Die abgedrehte kleine Tech–Demo wurde im Rahmen des IndieCade Oculus Rift Game Jams erstellt, der von Oculus VR und IndieCade veranstaltet wird. Die Gewinner hierzu werden übrigens am 19. September noch vor dem IndieCade Festival verkündet. Es gibt über 50.000 US–Dollar zu gewinnen!Ebenfalls interessant:Oculus Rift Development Kit: Erste Erfahrungen mit VR–Spielen (Teil 2)Oculus Rift Development Kit: Einblicke in die VR–Welt (Teil 1)Oculus Rift: Das Holodeck für die Augen

The Witcher 3: Neue Bilder & Kino–Trailer

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-27 16:33:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der neue The Witcher 3: Wild Hunt “Killing Monsters” Trailer ist nichts für schwache Nerven und zeigt die moralisch zweischneidige Welt von The Witcher 3 in eindrucksvoller Weise. Nebst dem Cinematic Trailer haben wir auch einige neue Screenshots vom RPG–Kracher des polnischen Studios CD Projekt RED von der Gamescom mitgebracht.In bester Matrix–Manier vermöbelt und metzelt der Hexer diejenigen, die es seiner Meinung nach verdient haben. Filmischer könnte der Trailer nicht sein, der uns auf den dritten Teil der Reihe vorbereitet. Das Spiel soll 2014 für die Xbox One, PlayStation 4 und natürlich auch den PC herauskommen. Die starke Storyline ist ein Merkmal des ansonsten gerne auch mal von Bugs geplagten Spiels, das sich in den vorigen Teilen einen Namen gemacht hatte. Es kann gut sein, dass Ihr Euch für das altersbeschränkte Video bei YouTube einloggen müsst:Der dritte Teil wird die neue REDEngine 3 nutzen, die speziell für nonlineare Rollenspiele mit riesigen, offenen Umgebungen á la Gothic (nur in weitaus mächtigerem Ausmaß) geschaffen wurde. Die neue Engine soll Probleme beseitigen, die bei den vorigen Teilen einer mehrstrangigen Story in großen Arealen im Wege standen. Das Spiel soll keinerlei unterbrechenden Ladebildschirme beinhalten, sondern dem Spielfluss kontinuierlich freien Lauf lassen.Gegenüber den Spielen aus der Elder Scrolls Saga ist The Witcher eher für das ältere Publikum angesiedelt und spielerisch etwas fordernder, das Kampfsystem ist spannend und der Detailgrad der Vorgänger überragend in jeglicher hinsicht. Der Dritte Teil ermöglicht dem Protagonisten Geralt, die Welt auch zu Pferde zu erkunden oder á la Assassin’s Creed auch per Schiff zu umfahren. Die Welt ist 32 mal größer als beim zweiten Teil und die Sichtweite soll an Skyrim herankommen. Diverse Begegnungen in der Spielwelt (beispielsweise mit beliebigen Schlägern) sollen Sidequests eröffnen und die Story mit Abwechslung gestalten. Ein komplexes Wettersystem erzeugt Stürme mit heftigen Wellen, was sich auf die Bootsfahren auswirken kann.Geralts neuer Kompanion namens Bjorn war Bestandteil der Gameplay–Demo auf der Gamescom. Bjorn soll von Geralt gerettet werden, als Überlebender des Wild Hunt. Fantastische Bestien kommen wiederholt in den Weg der Rettung, dabei auch ein rotäugiger Wolf. Die gut geschrieben Story mit tonnenweise Dialogen und interessanten Kampfsequenzen wird RPG–Spieler garantiert fesseln.Die Hardwareanforderungen für PC–Spieler werden sicherlich wieder am oberen Spektrum liegen, da CD Projekt RED immer nach dem bestmöglichen visuellen Resultat suchen und niemals Texturen in Konsolenauflösung an den Tisch der Desktop–Gamer bringen würden. Ein ehrenhaftes Volk eben. Hier einige Screenshots zum Einstimmen:Ich persönlich bin ja viel gespannter auf Cyberpunk 2077, nachdem die Jungs von CD Projekt RED im Januar den fantastischen Teaser gezeigt hatten.Ebenfalls interessant:PlayStation 4: So sieht die neue Benutzeroberfläche aus (Sony–Bilder)Apple Campus 2: Neue Bilder von Apples neuem Mutterschiff (Galerie)Google Chrome für Android 4.0 erhält neue Features via Update

GTA 5: Weitere Details zu den Bonusfeatures veröffentlicht

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-27 16:02:40 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es geht nun mit großen Schritten auf die Veröffentlichung von GTA 5 für die PS3 und der Xbox 360 zu. Wer sich jedoch noch unsicher ist, ob er eine Special– oder Collector’s Edition kaufen soll, der sollte sich einmal die folgenden Details durchlesen. Denn Rockstar Games hat nun nähere Informationen zu den enthaltenden Besonderheiten und Extras preisgegeben, die diese beiden Editionen bieten werden.Einige von Euch haben es sicher mitbekommen: Nachdem am Wochenende bereits der Download von GTA 5 für PSN–Nutzer möglich war, und darauf hin Screenshots, Soundtracks, Details zu den Charakteren und das Ende der Game–Story unter anderem über YouTube an die Öffentlichkeit gelangten, entschuldigte sich Sony öffentlich für diesen Vorfall. Eigentlich wollte man mit dem vorgezogenen Downloads von GTA 5 (das bis zum Release verschlüsselt bleiben sollte) für Entlastung am Release–Day sorgen. Das ging aber mehr oder weniger in die Hose, weil es einige Spezialisten wieder nicht abwarten konnten.Nach dieser ganzen Story am Wochenende, veröffentlichte Rockstar Games nun weitere Details zu den Bonus–Editionen von GTA 5, die ebenfalls ab dem 17. September erhältlich sein werden. Welche Extras und Zusatzartikel hierbei enthalten sind, habe ich euch nachfolgend einmal aufgelistet.50 Kaliber–Pistole (für beide Versionen)Bullup Pumpgun (für beide Versionen)20 Prozent Rabatt beim Kauf von Kleidung, Tattoos, Bärten und dem Besuch beim Friseur (für beide Editionen)Für GTA Online stehen weitere Charaktere wie Niko Bellic, Claude und Misty bereit, mit denen ihr spielen könnt. (nur für Collector’s Edition)25 Prozent bessere Regeneration der Spezialfähigkeiten des eigenen Charakters. (für beide Versionen)5 Bonus Stuntflugzeug–Contests, in denen ihr über Städte, Wüsten, Berge und Ozeane wie in einem Labyrinth voller Checkpoints fliegen müsst. Ebenso könnt ihr euch mit Freunden duellieren und um den Spitzenplatz in der Rangliste kämpfen. (für beide Versionen)Zweirad Freunde dürfen sich über das CarbonRS–Motorrad freuen. Ebenfalls wird es ein 1930er Hotrod (Hotknife) und ein Auto mit Elektromotor namens Khamelian (siehe Bild oben) in GTA Online geben. (nur für Collector’s Edition)Vorbestellen könnt ihr euch GTA 5 unter anderem auf amazon.de. Die Special–Edition sowie Collector’s Edition sind allerdings noch nicht verfügbar.CarbonRS in GTA 5 (Zusatzartikel)Ebenfalls interessant:Watch_Dogs: Weitere Details zur Hacker–Gruppe DedSecPlayStation 4: Alle Details zur neuen Sony–Konsole aufgetauchtWeitere Fotos und Daten zum Samsung Galaxy Note 2 aufgetaucht

SteelSeries Flux Gaming Headset im Test (iDevice/iPhone–kompatibel)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-27 14:49:19 · Weitere Artikel dieses Blogs

Das SteelSeries Flux Gaming In–Ear Headset hat eigentlich gar nicht so viel mit Gaming zu tun. Es ist kein Siberia Headset. Die wenigsten mobilen Gamer werden tatsächlich auf ihrem Tablet oder Smartphone eine Art von Audio–Kommunikation nutzen. Unterwegs tun sie dies sowieso aufgrund von schlechten Ping–Zeiten und/oder instabilen Verbindungen eher nicht.Zum Telefonieren und für Videokonferenzen macht so ein Produkt doch gleich viel mehr Sinn – aber die Besitzer eines iPhone 5 haben doch schon ein EarPod–Headset? Wofür also noch einmal über 40 Euro ausgeben? Wir haben das SteelSeries Flux Gaming Headset getestet, um genau diese Frage zu beantworten.Zuallererst handelt es sich bei dem Headset um ein Modell mit sogenannten In–Ear–Ohrhörern. Diese werden in den Gehörgang eingeführt, um einerseits bessere Schallisolation zu bieten und andererseits besseren Klang zu ermöglichen, weil Umgebungsschall ausgeblendet und Ohrhörerschall besser transportiert wird.In Punkto In–Ear gibt es zweierlei Effekte: Entweder ist der Sitz stets komfortabel, oder aber die Bauweise erzeugt einen Über– bzw. Unterdruck durch zu starkes Abdichten. Leider ist beim SteelSeries Flux und meinem Gehörgang genau der letztere Effekt aufgetreten, was mitunter in der Hektik des Alltags ziemlich nervig sein kann. Bei allzu unbedachtem Einstöpseln (dabei ist egal, welche der drei Gummiüberzugsgrößen verwendet wurde) baut sich ein unangenehmer Druck auf, der an das Abheben im Flugzeug oder eine Tunnelfahrt erinnert. Für einen gleichmäßig verteilten Klang auf beiden Ohren wird also ein sorgfältiges Verschieben und Positionieren nötig, ansonsten wirkt das Klangbild etwas unausgewogen und seltsam balanciert. Dafür bleiben die Stöpsel dort, wo sie sein sollen, auch wenn man sich bewegt und die Kleidung gelegentlich am Kabel zieht.Die Flux In–Ear–Ohrhörer verfügen über keinerlei Aufhängung, was jedes Wackeln am Kabel mit hundertprozentiger Sicherheit an die eigenen Ohren überträgt – somit sind sie für Sport oder starke Bewegungen ziemlich unbrauchbar. Das ist aber bei den meisten In–Ears der Fall, die nicht speziell für Sport ausgelegt sind. Manche Hörer können das Gepolter geistig ausblenden oder mit Musik übertönen, was ja eher nicht Sinn der Sache ist.Ein großer Bonus sind die Kabel: Anstatt wie bei den meisten In–Ears in kreisrundem Querschnitt zum Verheddern vorbestimmt zu sein, sehen wir hier eine hübsche, matte, flache Variante. Das bewahrt das Kabel vor unfreiwilliger Verknotungsakrobatik und den Träger vor albernem Gefummel bei jedem Auspacken (es sei denn man setzt auf Tricks und Zubehör).Der Klang an sich ist sehr knackig und höhenbetont, die Bässe halten sich stark im Hintergrund. Die Lautstärke lässt sich mit einem iPhone 5 bis zur Warnung hochdrehen, ohne ein empfindliches Gehör wirklich zu stören. Zu keiner Zeit klirrt der Klang, was mit einem breiten Repertoire von Oldschool Rap über Minimal bis hin zu Dubstep und Rock & Metal getestet wurde. Die Soundstage wirkt besonders klein, man hat stets das Gefühl aktuell Ohrhörer zu tragen. Insbesondere bei punkigeren Sounds kann die höhenbetonte Akustik des SteelSeries Flux Headsets dem Hörer irgendwann auf den Wecker gehen. Für den Test benutzten wir Spotify Premium mit höchster Streamingqualität, was in etwa 320 kbps MP3s entspricht. Da die subjektiven Limitationen der 13,5mm Treiber sich bereits hier offenbarten, haben wir auf einen FLAC–Test verzichtet. Die Akustik ist insgesamt in etwa mit den unnatürlichen Dre Beats zu vergleichen, nur dass eben hier der Bass fehlt. Im Vergleich zu den erheblich günstigeren, aber ohne Headset–Funktion ausgestattenen AKG 324 P ist der Klang aufgrund der leicht blechernen und undetaillierten Höhenwieder

SteelSeries Flux Gaming Headset im Test (iDevice/iPhone–kompatibel)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-27 14:49:19 · Weitere Artikel dieses Blogs

Das SteelSeries Flux Gaming In–Ear Headset hat eigentlich gar nicht so viel mit Gaming zu tun. Es ist kein Siberia Headset. Die wenigsten mobilen Gamer werden tatsächlich auf ihrem Tablet oder Smartphone eine Art von Audio–Kommunikation nutzen. Unterwegs tun sie dies sowieso aufgrund von schlechten Ping–Zeiten und/oder instabilen Verbindungen eher nicht.Zum Telefonieren und für Videokonferenzen macht so ein Produkt doch gleich viel mehr Sinn – aber die Besitzer eines iPhone 5 haben doch schon ein EarPod–Headset? Wofür also noch einmal über 40 Euro ausgeben? Wir haben das SteelSeries Flux Gaming Headset getestet, um genau diese Frage zu beantworten.Zuallererst handelt es sich bei dem Headset um ein Modell mit sogenannten In–Ear–Ohrhörern. Diese werden in den Gehörgang eingeführt, um einerseits bessere Schallisolation zu bieten und andererseits besseren Klang zu ermöglichen, weil Umgebungsschall ausgeblendet und Ohrhörerschall besser transportiert wird.In Punkto In–Ear gibt es zweierlei Effekte: Entweder ist der Sitz stets komfortabel, oder aber die Bauweise erzeugt einen Über– bzw. Unterdruck durch zu starkes Abdichten. Leider ist beim SteelSeries Flux und meinem Gehörgang genau der letztere Effekt aufgetreten, was mitunter in der Hektik des Alltags ziemlich nervig sein kann. Bei allzu unbedachtem Einstöpseln (dabei ist egal, welche der drei Gummiüberzugsgrößen verwendet wurde) baut sich ein unangenehmer Druck auf, der an das Abheben im Flugzeug oder eine Tunnelfahrt erinnert. Für einen gleichmäßig verteilten Klang auf beiden Ohren wird also ein sorgfältiges Verschieben und Positionieren nötig, ansonsten wirkt das Klangbild etwas unausgewogen und seltsam balanciert. Dafür bleiben die Stöpsel dort, wo sie sein sollen, auch wenn man sich bewegt und die Kleidung gelegentlich am Kabel zieht.Die Flux In–Ear–Ohrhörer verfügen über keinerlei Aufhängung, was jedes Wackeln am Kabel mit hundertprozentiger Sicherheit an die eigenen Ohren überträgt – somit sind sie für Sport oder starke Bewegungen ziemlich unbrauchbar. Das ist aber bei den meisten In–Ears der Fall, die nicht speziell für Sport ausgelegt sind. Manche Hörer können das Gepolter geistig ausblenden oder mit Musik übertönen, was ja eher nicht Sinn der Sache ist.Ein großer Bonus sind die Kabel: Anstatt wie bei den meisten In–Ears in kreisrundem Querschnitt zum Verheddern vorbestimmt zu sein, sehen wir hier eine hübsche, matte, flache Variante. Das bewahrt das Kabel vor unfreiwilliger Verknotungsakrobatik und den Träger vor albernem Gefummel bei jedem Auspacken (es sei denn man setzt auf Tricks und Zubehör).Der Klang an sich ist sehr knackig und höhenbetont, die Bässe halten sich stark im Hintergrund. Die Lautstärke lässt sich mit einem iPhone 5 bis zur Warnung hochdrehen, ohne ein empfindliches Gehör wirklich zu stören. Zu keiner Zeit klirrt der Klang, was mit einem breiten Repertoire von Oldschool Rap über Minimal bis hin zu Dubstep und Rock & Metal getestet wurde. Die Soundstage wirkt besonders klein, man hat stets das Gefühl aktuell Ohrhörer zu tragen. Insbesondere bei punkigeren Sounds kann die höhenbetonte Akustik des SteelSeries Flux Headsets dem Hörer irgendwann auf den Wecker gehen. Für den Test benutzten wir Spotify Premium mit höchster Streamingqualität, was in etwa 320 kbps MP3s entspricht. Da die subjektiven Limitationen der 13,5mm Treiber sich bereits hier offenbarten, haben wir auf einen FLAC–Test verzichtet. Die Akustik ist insgesamt in etwa mit den unnatürlichen Dre Beats zu vergleichen, nur dass eben hier der Bass fehlt. Im Vergleich zu den erheblich günstigeren, aber ohne Headset–Funktion ausgestattenen AKG 324 P ist der Klang aufgrund der leicht blechernen und undetaillierten Höhenwieder

Samsung Gear: Die erste Smart Watch der Südkoreaner

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-27 13:53:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es ist ein Trend, der sich scheinbar unaufhaltsam fortsetzt. Nachdem in den vergangenen Jahren und Monaten bereits andere Hersteller vorgelegt haben, aber nie wirklich viele Exemplare verkaufen konnten, zieht Samsung nun nach und bringt seine erste Smart Watch auf den Markt. Das entsprechende Event für die offizielle Präsentation hat das Unternehmen heute gegenüber den Kollegen von der Korea Times bestätigt.Demnach soll es am 4. September schon losgehen und die Smart Watch im Rahmen des Unpacked–Events auf der IFA 2013 in Berlin erstmals vorgestellt werden. Welche Features diese smarte Uhr für das Handgelenk bieten wird, wurde in den letzten Wochen bereits umfassend diskutiert. Unter anderem soll sie ein 2,5–Zoll oder 3–Zoll großes OLED–Display, Bluetooth 4.0, NFC und Android 4.2 erhalten. Ein Lautsprecher soll hingegen nicht verbaut sein, ebenso soll das Display der Smart Watch von Samsung wohl nicht biegsam sein.Wie die Uhr letztlich aussehen wird, werden wir spätestens am 4. September erfahren. Preislich könnte sich die Samsung Gear wohl zwischen 150 und 250 Euro bewegen. Abzuwarten bleibt auch, ob Samsung seine Uhr als eine Art Erweiterung für seine Mobile–Geräte an den Start bringen wird, oder es bei einem Spielzeug für den Arm bleibt. Konzepte:?behanceEbenfalls interessant:Google arbeitet an eigener Smart WatchSmart TV UE75ES9090: Samsung stellt 75 Zoll 3D–TV mit Sprach– und Gestensteuerung vorSamsung ATIV Smart PC und Smart PC Pro Tablets mit Windows 8 (IFA 2012)

Warum Du die Story bei Spielen überspringst: Jim Brown von Epic Games

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-26 19:23:42 · Weitere Artikel dieses Blogs

Auf der Game Developers Conference 2013 in Köln, vergangene Woche, durfte ich den Worten von Jim Brown, dem leitenden Leveldesigner bei Epic Games (Gears of War 1–3) und Assistenzprofessor für Englisch an der University of Wisconsin–Madison lauschen. Der Experte für Rhetorik, neue Medien und Literatur sowie Game– und Leveldesign bringt Licht ins Dunkel der Entwickler und Produzenten, wenn es um Geschichten und Geschichtenerzähler in digitalen Spielen geht. Überspringt Ihr gerne mal (mental) eine Zwischensequenz in Halo, lest keine Hintergrundtexte in World of Warcraft oder habt jedes einzelne Buch in The Elder Scrolls:?Skyrim liegen gelassen?Es ist nicht Eure Schuld, sagt Jim. Die Game Designer und Autoren haben versagt, wenn uns die Story nicht interessiert.Zu Beginn seines Talks bat uns Jim, auf möglichst bedrohliche Weise in seine Richtung zu schreien, als seien wir irgendwelche Bestien. Er hatte nämlich geträumt, dass keiner zu seinem Talk kommen würde. Dabei war sein Vortrag einer der spannendsten Vorträge für meinen Geschmack: Es ging um die Kunst des Geschichtenerzählens und die Probleme hierbei, die sich Game Designern und Autoren für Spiele gerne mal stellen.Jim hat sich für seinen Vortrag zwei Beispiele ausgesucht, die verschiedene Erfolge im Geschichtenerzählen illustrieren sollten: Demon’s Souls (PS3) und The Walking Dead (das Adventuregame von Telltale Games, Multiplattform sowie mobil erhältlich).Im Gegensatz zu alten Kunstformen, die alle nach der Druckpresse á la Gutenberg fungieren, haben Games einen anderen narrativen, sprich erzählerischen, Anspruch und haben andere Freiheiten. Brown vergleicht das Medium eher mit dem Theater, als mit einem Film oder Buch. Klassischerweise hat ein Drama fünf Akte. Moderne Fernsehkunst kann auch in drei Akten auftreten, was dort vor allem?durch die zwei größeren Werbepausen bei Serien bedingt wurde. Irgendwann muss man ja die Seife in der Soap verkaufen.Zwei Pausen, damit ihr ein bisschen Seife kauftDurch die Zeiteinschränkung und die (einst) zwei Unterbrechungen im Fernsehen gibt es wenig Wege um eine klassische Struktur herum, die bis hin zu Aristoteles (dort in fünf Akten in seiner Ars Poetica bezeichnet) zurückgeht. Der deutsche Schriftsteller und Dramatiker Gustav Freytag ist eine der Personen, denen die immens gründliche Analyse der heute häufig anzutreffenden (häufig auch in modifizierter Form) Akteinteilung des Dramas in fünf Teile oder sogenannte Akte gutgeschrieben wird. In seiner Studie Die Technik des Dramas?finden moderne Autoren folgende Eckpfeiler einer Geschichte:via Wikimedia CommonsDas Regeldrama bietet damit ein grobes Rahmenwerk für Theater–Autoren, die eine Struktur für ihre Geschichte suchen oder gar die Geschichte um das Rahmenwerk herum konstruieren. Wenn ihr über Hollywood–Filme nachdenkt, werdet ihr erkennen, dass viele dieser Filme so ziemlich genau in der Mitte einen Bruchpunkt haben. Bis dahin steigert sich die Spannung, nachdem die Charaktere eingeführt wurden, das Tempo steigt meist mit.Nach dem Höhepunkt verlangsamt sich das Tempo der Handlung, Entscheidungen werden oft aufgeschoben (der Bösewicht entkommt, die Herzensdame wird knapp enttäuscht, das Fußballspiel knapp verloren, etc.) und die Spannung wird nochmals durch den Konflikt zwischen dem Antagonisten und dem Protagonisten (meist zu mehr oder minder eindeutigen Teilen gut oder böse) angezogen. In der letzten Phase namens Lysis (oder Katastrophe) sind in der klassischen Variante entweder alle Protagonisten zu furchtbaren Dingen bis hin zum Tode verdammt – oder alle tanzen und feiern am Schluss, wie bei den völlig verstrahlten Folgen der Batman–Serie aus den 60er Jahren.Aber Games sind doch keine Bücher!Games sind auch keine Filme, auch wenn wir “cinematisches” Gameplay gelegentlich auch gerne genießen. Games sind eher wie das g

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