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Taichianer - Mitgliederforum · 2013-09-22 17:31:28 · Weitere Artikel dieses Blogs
Am Mittwoch, den 18. September 2013, haben wir wieder mit einem Einsteigertraining für neue Vereinsmitglieder in Salzburg begonnen.Um es einem Anfänger zu ermöglichen, einen Zugang zum Tai Chi (Chuan) zu finden, ist es im Westen unbedingt notwendig, ihn bzw. sie langsam einzuführen. Dabei sollte vermieden werden, zu schnell zu komplizierte Bewegungsfolgen zu vermitteln.Der traditionelle (chinesische) Ablauf der Vermittlung – bloßes Vormachen und Nachmachen – mag zwar für Fortgeschrittene auch im Westen eine geeignete Methode sein, aber für jemanden, der diese Art der Bewegungskunst das erste Mal erlernen soll, ist dies nicht geeignet und führt schnell zu Frust und vorzeitigem Beenden der Übungseinheiten.Obligate Vorbereitungsübungen helfen daher nicht nur, sich in die für den westlichen Menchen ungwöhnlichen Bewegungsabläufen einzufinden, sondern dienen auch dem Muskelaufbau, der Verbesserung der Körperhaltung, Flexibilität und der Koordination.Parallel dazu können theoretische Erläuterungen geschickt als Pausen zur Erholung der Teilnehmer genutzt werden und dienen diesen zum besseren Verständnis von Zweck und Grundlagen.Geschulte geübte Lehrer erkennen dabei den Fortschritt sowie die Belastungsmöglichkeit der aktuellen Trainingsgruppe und können somit körperliche Aktivität unterbrochen durch (passive) theoretische Erläuterungen ideal aufeinander abstimmen.Im Einsteigertraining bedeutet dies:Die Ausbildung beinhaltet – für diejenigen, die das angebotene voll nutzen – insgesamt 50% Theorie und 50% Praxis.Anfangs wird die Theorie den größeren Teil der Trainingseinheit beanspruchen (sprich: mehr Aktivitätspausen) – gegen Ende der Ausbildung wird jedoch fast nur mehr geübt.Schriftliche Unterlagen, sogenannte Trainingsinfos, erleichtern dem Lernenden, alles im Training Gehörte, Gesehene und Geübte, zu Hause in Ruhe nachzulesen. Wichtige Trainingsabschnitte können anhand kurzer Videoclips betrachtet werden (Download hier im Forum für Mitglieder).Und als “Kompendium” dieser Grundausbildung neuer Mitglieder kann das eBook “Handbuch Grundkurs Tai Chi Gung” angesehen werden.Mitmachen noch möglichFür Spätentschlossene ist der Einstieg immer noch möglich!Zu den folgenden 3 Trainingseinheiten am Mittwoch können wir noch den Beginn zum Einsteigertraining in diesem Herbst anbieten – danach ist das Training zu weit fortgeschritten.Dein Start beim Einsteigertraining, kann also noch erfolgen, am: Mittwoch, 25. September 2013, oder Mittwoch, 2. Oktober 2013, oder am Mittwoch, 9. Oktober 2013.Davon kann der allererste Trainingstermin von Dir auch nur “zur Probe” sein.Anmeldung erforderlich: ?Anmeldung zum ProbetrainingWeitere Links zum Thema:? Alles zum Einsteigertraining auf der Vereinshomepage ? Beschreibung Einsteigertraining als PDF? Terminplan Einsteiger (Mittwochstermine, Zeit, Anfahrtsplan)
Taichianer - Mitgliederforum · 2013-09-22 17:31:28 · Weitere Artikel dieses Blogs
Am Mittwoch, den 18. September 2013, haben wir wieder mit einem Einsteigertraining für neue Vereinsmitglieder in Salzburg begonnen.Um es einem Anfänger zu ermöglichen, einen Zugang zum Tai Chi (Chuan) zu finden, ist es im Westen unbedingt notwendig, ihn bzw. sie langsam einzuführen. Dabei sollte vermieden werden, zu schnell zu komplizierte Bewegungsfolgen zu vermitteln.Der traditionelle (chinesische) Ablauf der Vermittlung – bloßes Vormachen und Nachmachen – mag zwar für Fortgeschrittene auch im Westen eine geeignete Methode sein, aber für jemanden, der diese Art der Bewegungskunst das erste Mal erlernen soll, ist dies nicht geeignet und führt schnell zu Frust und vorzeitigem Beenden der Übungseinheiten.Obligate Vorbereitungsübungen helfen daher nicht nur, sich in die für den westlichen Menchen ungwöhnlichen Bewegungsabläufen einzufinden, sondern dienen auch dem Muskelaufbau, der Verbesserung der Körperhaltung, Flexibilität und der Koordination.Parallel dazu können theoretische Erläuterungen geschickt als Pausen zur Erholung der Teilnehmer genutzt werden und dienen diesen zum besseren Verständnis von Zweck und Grundlagen.Geschulte geübte Lehrer erkennen dabei den Fortschritt sowie die Belastungsmöglichkeit der aktuellen Trainingsgruppe und können somit körperliche Aktivität unterbrochen durch (passive) theoretische Erläuterungen ideal aufeinander abstimmen.Im Einsteigertraining bedeutet dies:Die Ausbildung beinhaltet – für diejenigen, die das angebotene voll nutzen – insgesamt 50% Theorie und 50% Praxis.Anfangs wird die Theorie den größeren Teil der Trainingseinheit beanspruchen (sprich: mehr Aktivitätspausen) – gegen Ende der Ausbildung wird jedoch fast nur mehr geübt.Schriftliche Unterlagen, sogenannte Trainingsinfos, erleichtern dem Lernenden, alles im Training Gehörte, Gesehene und Geübte, zu Hause in Ruhe nachzulesen. Wichtige Trainingsabschnitte können anhand kurzer Videoclips betrachtet werden (Download hier im Forum für Mitglieder).Und als “Kompendium” dieser Grundausbildung neuer Mitglieder kann das eBook “Handbuch Grundkurs Tai Chi Gung” angesehen werden.Mitmachen noch möglichFür Spätentschlossene ist der Einstieg immer noch möglich!Zu den folgenden 3 Trainingseinheiten am Mittwoch können wir noch den Beginn zum Einsteigertraining in diesem Herbst anbieten – danach ist das Training zu weit fortgeschritten.Dein Start beim Einsteigertraining, kann also noch erfolgen, am: Mittwoch, 25. September 2013, oder Mittwoch, 2. Oktober 2013, oder am Mittwoch, 9. Oktober 2013.Davon kann der allererste Trainingstermin von Dir auch nur “zur Probe” sein.Anmeldung erforderlich: ?Anmeldung zum ProbetrainingWeitere Links zum Thema:? Alles zum Einsteigertraining auf der Vereinshomepage ? Beschreibung Einsteigertraining als PDF? Terminplan Einsteiger (Mittwochstermine, Zeit, Anfahrtsplan)
Taichianer - Mitgliederforum · 2013-08-02 09:08:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wir bringen ab jetzt in Salzburg auch eine (kleine) periodische Druckversion des Taichianer heraus, welche wir in der aktuellen Ausgabe jeweils auch im Onlineforum zum Download bereitstellen:Download und Ansicht aktuelle PrintversionEbenfalls zu finden unter:Download–Rubrik: ?Generelles ?Vereinszeitung Salzburg
Taichianer - Mitgliederforum · 2013-07-29 23:57:40 · Weitere Artikel dieses Blogs
Shaolin Gung Fu ist eine rein maskuline Domäne,Wudang Kung Fu erlaubt auch weibliche Meister –so auch die westliche Sportart Tai chi Gung.Diesen Sonntag, den 28. Juli 2013, war es soweit:Iréne–Katrin Hollaus, geb. 20.03.1992, trat zurPrüfung des 1. Meistergrades in Tai Chi Gung an undhat mit Bravour bestanden!Nachdem sie nahezu fünf Jahre lang aktiv Shotokan–Karate (eine äußere Kampfkunst) trainierte,begeisterte sie sich Ende 2008 schließlich fürdie “innere Kampkunst” aus China und Tai Chi Gung.In den folgenden vier Jahren absolvierte sie dieCo–Trainer–Ausbildung des Tai Chi Gung – Landessportvereinin Salzburg (Abschluss–Zertifikat vom 7. Juli 2013),nahm regelmäßig 2–3x die woche am Vereinstraining teilund schaffte in Folge alle fünf Leistungsprüfungenbis zum 1. Meistergrad.Sie ist nun die allererste Tai Chi Gung – Meisterin aus Österreich!!!…mehr unter Trainer auf der Vereinshomepage.
Taichianer - Mitgliederforum · 2013-06-13 11:09:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Glossareintrag: Die 37er–FormDie 37er–Form ist ebenfalls ein vordefinierter Tai Chi Chuan (anders geschrieben, auch: Taiji Quan, beides gesprochen: “tai–tschi–tschu_an”) Übungsablauf für eine Einzelperson ohne Waffen. Also eine ?Solo–Form (siehe dort).Die 37er–Form nimmt auch eine Sonderstellung bei der Betrachtung der geschichtlichen Entwicklung und Überlieferung des Tai Chi Chuan ein: Diese Form entstammt ebenfalls nicht den etablierten chinesischen Familientraditionen und ist daher als eigener ?Stil, als ein “Sub–Stil” des ?Yang–Stiles, zu sehen.Siehe dazu auch: ?”Geschichte des Tai Chi Chuan”Cheng Man–Ching (1900–1975),bzw. Zheng Manqing (geschrieben nach Pinyin–Übertragung – gesprochen: “tscheng mandsching”), hat diese 37er–Form geschaffen.Er leistete einen wichtigen und einzigartigen Beitrag zur Verbreitung des Tai Chi Chuan in der westlichen Welt. Er schuf eine kürzere Form (der so genannten ?37 Stellungen) des Yang–Stils mit weniger Wiederholungen (als die so genannte 108er–Form jener Schule).Es wird berichtet, dass er als junger Mann an Tuberkulose erkrankte und auf Rat seines Onkels hin, den Yang–Stil erlernte, um seine Gesundheit zu verbessern – was ihm "offensichtlich" auch gelang [...und vermutlich auch Anstoß für sein Studium der ?Traditionellen Chinesischen Medizin, der TCM, war].Laut eigener Aussage war er in China Schüler von ?Yang Chen–Fu. Er wurde innerhalb der Yang–Familie – trotz intensiver Bemühungen – zwar nicht als Meisterschüler aufgenommen, war aber ein sehr talentierter Schüler und wurde schließlich Meister der fünf Künste: Medizin (TCM), Kalligraphie, Poesie, Malerei und ?Tai Chi.Er brachte Tai Chi nach Taiwan und trainierte dort die Armee in derKampfkunst des Tai Chi. In den 60er Jahren emigrierte er schließlich in die USA und seine "kurze" Yang–Form wurde überaus populär und fand weltweit Verbreitung durch Schüler, Anhänger und Nachfolger.Nach seinem Tode veröffentlichte seine Witwe einige Bücher in seinem Namen (Offen dabei: Sind diese tatsächlich "von ihm"? – Herausgabe ca. ab 1985), welche durchaus lesenswert sind (auch die dt. Übersetzungen), deren Inhalte aber natürlich im Gesamtkontext (Ursprung, Lebensweg, …, Veröffentlichung) zu betrachten sind.Die 37er–Form entspricht somit seinen persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem Training des Tai Chi (Chuan) im Yang–Stil, sowie seiner Vorstellung, wie die Kunst des Tai Chi nutzbringend praktiziert werden kann. Die Interpretationen, Erläuterungen und Beschreibungen dazu, müssen eher seinem Umfeld zugeschrieben werden.Trainingstipp:Achtet vor allem beim Beginn der Form darauf, tatsächlich mit dem "Wecke das Chi in vier Atemzügen” zu starten und ebenso die folgenden Überleitungen exakt mit dem Atem zu harmonisieren, damit "der Rhythmus der Form" sich entfalten kann und die "korrekte Geschwindigkeit" und "Atemfluss" über die gesamte Dauer leichter beibehalten werden kann.Auch sollten die angegeben "Verschnaufpausen" [das jeweilige "Verharren" – ?"Zentrieren"!] genutzt werden! – Damit ergibt sich ein grober Richtwert: Die Form dauert zwischen rund neun bis ca. 12 Minuten.Bedenkt bitte: Wie auch in verschiedenen anderen Internetquellennachzulesen, werden zum Erlernen dieser Form ("Von Null" beginnend, also für "totale Anfänger") Zeitangaben zwischen zwei bis drei Jahren genannt! – Bleibt daher auch bitte nachsichtig mit euch selbst.Darüber hinaus – In unserem Verein gehen wir ganz anders vor: Anfänger lernen zuerst andere Formen – auch mit anderem "Schwerpunkt" (bzw. Stil) – beispielsweise die 5–Bilder–Form, die 12
Taichianer - Mitgliederforum · 2013-05-22 12:53:36 · Weitere Artikel dieses Blogs
Glossareintrag: chin naAlternative Schreibweise: Qinna (nach Pinyin)Ausgesprochen: “tschin na”Vereinfacht ausgedrücktist damit gemeint: “Das Begreifen und Kontrollieren von Techniken (des Tai Chi Chuan)”.Der Weg zu Chin Naist freilich gepflastert mit “?gung” (”Bemühen um…”), das Erlernen, Verstehen und Anwenden der ?Grundtechniken (”?Ba Gua Chang“) und das Verstehen, Erlernen und Anwenden von “?yi–chi–chin“.Erst wenn der Adept versteht, worum es sich bei den 8 Grundtechniken handelt, wo und wann diese eingesetzt werden UND wie er jene mit “Kraft” (”?chin“) füllt. Dann kann davon gesprochen werden, dass er “chin na” erreicht hat.Anmerkung: Die Praxis zeigt, dass die meisten langjährig Trainierenden “chin na” oft nur in wenigen bestimmten Teilbereichen – sprich: bei ausgewählten Bildern oder “Techniken” – erreichen, aber weder in einer gesamten ?Form, noch bei unterschiedlichen (körperlichen) Anwendungen. Wir denken, dass die Ursache hierfür in der Vernachlässigung der ?Grundschule und des mangelnden Studiums der “?Ba Gua“, sowie des “Klebens an der Form” zu finden sind.Tipps:Weitere Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung finden sich auf der Seite: ?Ask a SifuWeitere Begriffserklärungen zu Stichwörternvon A bis Zfindet man(n)/frau im alphabetisch sortierten ?Glossar–Index—Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderemden Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-09-23 13:38:22 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Österreichische Bundes–Sportorganisation, kurz: die BSO, die Dachorganisation und Interessensvertretung des österreichischen Sports, fordert die tägliche Turnstunde im Kindergarten, in der Volksschule und in allen weiteren Schultypen!Die BSO schreibt auf ihrer diesbezüglichen Homepage www.turnstunde.at : “Die Österreichische Jugend ist beim Alkohol– und Nikotinkonsum und bei der Fettleibigkeit europaweit in den Medaillenrängen. Nur mehr 28% der Kinder und Jugendlichen in Österreich betreiben Sport und zwar nur mehr 25% der Mädchen und 33% der Burschen. 28% der Buben und 25% der Mädchen zwischen 6 und 18 Jahren sind übergewichtig oder fettleibig. 40% der Kinder mit Symptomen der Fettleibigkeit im Alter von 7 Jahren weisen diese auch als Erwachsene auf. Mangelnde Bewegung ist die Ursache für viele chronische Krankheitsbilder.Unter "Turnen" verstehen wir den Spaß an Bewegung und körperlicher Betätigung. Unsere Kinder brauchen Bewegung, damit sie gesund und fit bleiben. Bewegung steigert nicht nur die körperliche sondern auch die geistige Fitness. Den KindergärtnerInnen und VolksschullehrerInnen müssen täglich ExpertInnen aus dem Sport zur Seite gestellt werden.”und fordert zur Unterstützung mittels “Unterschriftenaktion” auf.Auch ich als Trainer und Obmann des Tai Chi Gung – Landessportverein in Salzburg, befürworte grundsätzlich dieses Ansinnen, jedoch stellen sich mir dabei einige Fragen.So weise ich unter anderem darauf hin, dass als Voraussetzung für einen Erfolg jenes Vorschlages zuvor ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen stattfinden müsste. Andernfalls schüttet man sprichwörtlich jungen Wein in alte Schläuche.Solange der Schulsport – bzw. der Sportunterricht an Schulen – ausschließlich von wirtschaftlichen, politischen und strukturellen Interessen geprägt ist, werden vorhandene, in der Realität ja eben nicht funktionierende Systeme (siehe oben: Bewegungsmangel, Fettleibigkeit, “Volkskrankheiten”) einfach weiter ausgebaut!Anstelle verändert, ersetzt und ausgetauscht zu werden.Exkurs:Genau dies erfuhr ich auch im Rahmen einer Diskussionsrunde bei den Salzburger Nachrichten an der ich ebenfalls teilnehmen durfte.Mein Beitrag, zu lesen unterLinkadresse: http://mein.salzburg.com/interessen/salzburg2020/2010/05/user–idee–schulsport–neu—ver.html wurde ebenfalls “behandelt”.Im Zuge des darauffolgenden Gesprächs, wurde mir von einer führenden Salzburger Politikerin mitgeteilt, meine Idee sei so nicht realisierbar, weil: “Beim Sportunterricht an den Schulen geht es nicht um Sport”.Da meine unmittelbar folgende Nachfrage: Worum es dann gehe, nicht beantwortet wurde, versuchte ich diese nach Abschluss des Treffens mit einem ehemaligen Schullehrer, welcher ebenfalls an der Diskussion teilgenommen hatte, zu ergründen.Jener antwortete mir: “Es geht im Sportunterricht an den Schulen nicht um Sport, es geht um etwas anderes.” “Was genau?”, lautete erneut meine Rückfrage. Der (ehemalige) Lehrer hatte es plötzlich sehr eilig und meinte noch im Fortgehen: “Tja, man könnte sagen … Integration in die Gesellschaft … Komformität…Meinungsbildung” (…mehr wollte oder konnte er dazu nicht sagen).Es stellt sich also daher genau die ähnliche Frage:Was fordert die BSO genau?Meiner Ansicht nach, mehr von etwas, was – wie die aktuelle Praxis beweist – eben NICHT funktioniert (funktionieren kann).Zielsetzung jener Forderung kann es nur sein, mehr Geld auszugeben für Dinge die (momentan) “anerkannt” sind, aber eben nicht den Mut oder zumindest die Bereitschaft zeigen, neue Wege zu beschreiten, sowie lokale (Sport–)Vereine und deren erfolgreiche(!) Trainings einzubinden und zu unterstützen.Es fehlt einfach das: WIE?Nochmals, sieh
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-04-01 14:56:22 · Weitere Artikel dieses Blogs
Taiji Quanoder T’ai chi chuan,alias “das Tai Chi”, kann als Fitness–Praktikum angesehen werden, welches entwickelt wurde, um den Fluss des Chi zu fördern, bzw. die Energie innerhalb des Körpers.Durch langsam fließende Bewegungen erhöht Tai Chi die Stärke und den Muskeltonus, vergrößert Bewegungsradius und Flexibilität des Körpers und verbessert Balance und Koordination.Außerdem glauben Praktiker der ?traditionellen chinesischen Medizin, dass, obgleich die Einzelbewegungen nur geringen Einfluss ausüben und von niedriger Intensität sind, diese die Kraft haben, Chiblockierungen aufzubrechen und den Fluss dieser lebenswichtigen Kraft wiederherstellen können.Alle Tai–Chi–Bewegungen sind Paare von Gegensätzen, dies bedeutet: links und rechts, vor– und zurück, nachgebend und vorstoßend, schwer und leicht, voll und leer, etc., welche die Absicht reflektieren, die zwei gegenüberliegenden Kräfte von ?yin und yang zu harmonisieren.Schlussendlich ist Tai Chi auch eine Meditation in Bewegung, wobei Präzisionsbewegungen mit kontrollierter Atmung synchronisiert werden, um es dem Übendenen zu ermöglichen, mit der Richtung der Energie “in” und “um” den Körper zu fließen. Tai Chi hat ähnlich vorteilhafte Effekte, welche den westlichen Aerobic–Übungen gleichen – OHNE deren Stress, Atemlosigkeit und Belastungen!btw.:Jene Nachteile könnten auch die schwankende Popularität des Aerobic erklären.Was bringt Tai Chi?Tai Chi bietet einen vielfältigen Nutzen zur Steigerung der Lebensqualität, beispielsweise:Eine verbesserte kognitive Fähigkeit;Verringerte Niveaus von Angst–, Depressions– und Stress–Zuständen, sowie muskulöser Spannungen;Verbesserte Zirkulation und Stoffwechsel (verbesserte Atmung, Herz–Kreislauf–System, Verdauung);Beschleunigte Rehabilitation nach chirurgischen Eingriffen, Verletzung oder ernster Krankheit;Erhöhte Energie kombiniert mit einemalles umfassenden Gefühl des Wohlbefindens.Selbstverständlich erschließen sich dem Fortgeschrittenen noch weitere Aspekte:(innere) ?Kampfkunst, ?Ba Gua Chang, ?Kung Fu …aber dies sind alles Themen “für später”.Das Einsteigertraining des Tai Chi Gung – Landessportverein in Salzburg, bietet die Möglichkeit, Grundlagen dieser faszinierender Sportart einzustudieren – womit die Grundvoraussetzung geschaffen wird, selbst weiter zu üben oder weiter am regelmäßigen Training des Vereins teilzunehmen.Wo?in Salzburg, im Dojo des ?ASKÖ–Landessportzentrum in Gnigl, Parscherstraße 4;Wann?12 x Mittwochs je 1,5 Std, (lt. Terminplan, 3 Monate)immer 20:00 – 21:30 Uhr,Start: 11. April 2012Preis: € 181,– / Person (Schüler und Studenten: € 141,–) inklusive Mitgliedsbeitrag für das Quartal.Ein Probetraining ist an den ersten Terminen um € 5,– möglich! (wird angerechnet);Mehr:zum Verein auf der Homepage ?www.tai–chi–gung.at,in ?Einsteigertraining, sowiegenaue Terminpläne;
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-03-18 13:47:22 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ask a Sifu:Was unterscheidet Tai Chi von Yoga? Worin liegt der Unterschied im Training zwischen Tai Chi und Yoga?Antwort:Abgesehen davon, dass die Übungsform des Tai Chi erstmals in China erwähnt wurde und ebenso Jahrhunderte lang den kulturellen Einflüssen chinesischen Ursprungs unterlag und Yoga hingegen eben in Indien entstanden und weiterentwickelt wurde, sind beide Formen der geistig–körperlich spirituellen Tätigkeit bzw. der Förderung der Entwicklung eines Menschen gewidmet.Auch wenn beide genau die gleichen inneren Bereiche eines “Mensch–Seins” ansprechen, so sind sie grundverschieden darin, was die “Haupt–Zielsetzung” (der Entwicklung des Menschen) betrifft [...falls man dies überhaupt als "Zielsetzung" bezeichnen darf!].Doch zuerst zur Klärung: Was ist Yoga?Viele haben schon einmal etwas von Yoga gehört, besitzen jedoch nur ganz oberflächliche Informationen darüber.Zwei Ansichten sind am weitesten verbreitet: 1. Yoga wäre eine Art Gymnastik und 2. Yoga wäre ein indischer Mystizismus mit geheimnisvollen Einweihungszeremonien. Beide Anschauungen sind weit von der Wahrheit entfernt.“Yoga” ist ein uralter indischer Begriff, welcher am ehesten mit “Verbindung” oder “Vereinigung” übersetzt werden könnte.Yoga bezeichnet eine Methode, ein System, um eine Verbindung zwischen dem Menschen und Gott herzustellen. Es ist also ebenso “religio” (= “rückbindend”). Yoga zielt also auf die Verbindung des Menschen mit dem Schöpfer (bzw. der Schöpfung) des Universums ab. Im Laufe der Jahrhunderte, ja gar vergangener Jahrtausende, haben sich in Indien eine Vielzahl von Methoden entwickelt, um dem Menschen jenes Erlebnis der Verbindung (”Yoga”) mit der “All–Macht” zu vermitteln. Es haben sich eine Unzahl von Systemen entwickelt, welche somit viele verschiedene Wege aufzeigen, dies zu erreichen.Jenen Menschen, welcher einen dieser Wege beschreitet nennt man “Yogi”.Die unterschiedlichen Wege, die dabei beschritten werden, können auch so gesehen werden, dass hiermit den verschiedenartig veranlagten Menschen Möglichkeiten gegeben werden, denjenigen zu wählen, welcher der eigenen Mentalität am ehesten entspricht.Zusammenfassend lassen sich hierbei folgende Systeme gliedern: Hatha–Yoga: Besondere Körperübungen, welche durch bestimmte Körperstellungen (=Asanas), bestimmte Kraftströme im Körper auf das Bewusstsein richten;Hierzu zählen auch besondere Atemübungen, die ein Gleichgewicht der Körperenergien herstellen und den Geist beruhigen sollen, wobei insbesondere auf die Lenkung der “Lebensenergie aus dem Atem” – dem so bezeichneten “Prana” – Wert gelegt wird. Diese Übungsform bezeichnet sich als “Pranayama“; Bhakti–Yoga: “Bhakti” heißt “Hingabe”. Es übt die “Selbstaufgabe” indem zum Beispiel der Bhakti–Yogi sich vollständig hingibt, indem er beispielsweise einen Rosenkranz durch seine Finger gleiten lässt und dabei Gottes Namen rezitiert. Andere singen oder beten sich durch fromme Verse in Ekstase, wiederum andere geraten durch religiöse Tänze in Trance (eine moderne Variante wird unter “Yoga–Flow” und ähnlichen Bezeichnungen angeboten).Neben jenen emotionalen Methoden, gibt es auch intellektuelle, die zur Kontrolle der Gedanken und Gefühle anleiten. Hierbei wendet sich der Yogi in der Meditation vollständig von weltlichen (körperlichen und veränderlichen) Dingen ab. Andere Methoden beruhen wiederum darauf, bestimmte Laute (Silben) oder Formeln, sogenannte “Mantras”, ständig wiederholend geistig zu rezitieren, um dies zu erreichen.Karma–Yoga (”Karma” = Handlung) ist wiederum für den nach Einflussnahme auf das eigene Schicksal und nach
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-02-26 15:00:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die fünfte Trainingsinfostellt eine Übersicht fünf leicht zu merkender Prinzipien des Tai Chi Gung dar.Wie schon im Glossareintrag ?Tai Chi Prinzipien ausführlich erläutert, sind jene vom Tai Chi Gung – Landessportverein mit Sitz in Salzburg formulierten “Prinzipien des Tai Chi Gung” einfach als Grundlage für einen Anfänger und Einsteiger gedacht.Wichtig:Dies bedeutet keineswegs, dass Fortgeschrittene jene Auflistung von Prinzipien igorieren könnten, sondern einfach nur, dass jene von uns für Taichianer als jederzeit zu beherrschende “Erstausstattung” angesehen werden.Die fünf “Prinzipien des Tai Chi Gung” können daher als theoretische Mindestkenntnisse betrachtet werden, welche im Grunde jeder Tai Chi – Trainierende in– und auswendig beherrschen sollte.Sie beschreiben, wie Tai Chi – Übungen grundsätzlich auszuführen sind – egal, welche Übungsform (?Aufwärmen, Einzelübung, ?Danlian, ?Solo–Form [Handform oder Waffenform], …, ?Tui Shou) gerade geübt wird.Die 5 Prinzipien des Tai Chi Gung beschreiben ebenfalls den prinzipiellen Unterschied zu jeder anderen bekannten körperlichen Betätigung und Übungsform (daher auch: Prinzipien).Aus genau diesen Gründen sind jene ausformulierten Prinzipien auch ein Bestandteil der ?Grundschule!Tai Chi (Chuan) beinhaltet selbstverständlich viel viel mehr.Siehe dazu auch die Begriffserklärungen (Glossareinträge): ?Tai Chi Prinzipien und ?Aspekte.Manches erschließt sich einem Adepten erst im Praktikum vieler Jahre – manches von Beginn an. Dazu tragen auch die von uns definierten fünf Prinzipien bei.Nur für Mitglieder abrufbar:?TI_005_Grundsschule_5Prinzipien.pdfTipps:Eine Gesamtübersicht aller Download–Dateien befindet sich auf der Hauptseite: ?Download–RubrikenAlle derzeit verfügbaren Trainingsinfos befinden sich in der ?Rubrik Trainingsinfo—Aufruf: Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-02-22 07:58:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die vierte Trainingsinfobeschäftigt sich mit dem korrekt ausgeführten Atmungsvorgang.Die natürliche Bauchatmung ist neben der korrekten Körperhaltung ein weiterer essentieller Faktor von Tai Chi Chuan (bzw. “Taiji ?Quan” nach ?Pinyin).Die “natürliche Bauchatmung” in Tai Chibedeutet ganz einfach: Wieder genauso zu atmen, wie wir Menschen dies von Geburt an beherrschen und als Kleinkinder noch konnten, bevor viele von uns sich dies im Laufe der Zeit, teils durch gesellschaftliche Zwänge, wieder “abgewöhnt” haben.Für manche mag dies zu banal erscheinen, aber bedauerlicherweise ist dies eben nicht so. Wer sich mit dieser Problematik ein wenig beschäftigt, beobachtet und vergleicht, wird fast dazu geneigt sein, festzustellen, dass unsere moderene Gesellschaft an falscher – weil eben “unnatürlicher” – Atmung krankt.Allein schon der ?Atemaspekt von Tai Chi kann dazu beitragen, die Vitalität eines Menschen zu steigern, vorherrschende Gemütszustände zu beeinflussen und zu steuern, sowie das Herz–Kreislaufsystem positiv anzuregen.Schon vor Jahrhunderten erkannten die Chinesen, dass der Atemvorgang ursächlich mit der Aufnahme von ?Chi (Qi) verbunden ist und sich dessen Nutzung – auch in der Kampfkunst – ausschließlich aus “natürlich tiefer Bauchatmung” ergibt.Für den Tai Chi Gung – Landessportverein zählen daher die Kenntnis der Funktionsweise, die Unterscheidung der Atemvorgänge (”gesellschaftliche Norm” und “natürliche Bauchatmung”), die Auswirkungen unterschiedlicher Atmung auf den Menschen, sowie die Beherrschung der “natürlich tiefen Zwerchfellatmung”, zur ?Grundschule des Tai Chi Gung.Nur für Mitglieder abrufbar:?TI_004_Grundsschule_Atmung.pdfTipps:Eine Gesamtübersicht aller Download–Dateien befindet sich auf der Hauptseite: ?Download–RubrikenAlle derzeit verfügbaren Trainingsinfos befinden sich in der ?Rubrik Trainingsinfo—Aufruf: Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-02-19 15:50:58 · Weitere Artikel dieses Blogs
Glossareintrag: AtemaspektDer Atmungsvorgang – vor allem die Beherrschung der “natürlich tiefen Bauchatmung” – gilt für uns vom Tai Chi Gung – Landessportverein in Salzburg, als einer der wesentlichen Faktoren des Praktikums des Tai Chi (Chuan) und daher als bedeutender ?Aspekt.Es gilt:Ohne “natürlich tiefe Bauchatmung” ist kein Tai Chi möglich!Wer sich nur ein klein wenig intensiver mit physiologischen und auch psychologischen Auswirkungen einer häufig – besser noch: ständig(!) – ausgeführten natürlich tiefen Zwerchfellatmung auseinandersetzt, erkennt sehr rasch, dass innere Ausgeglichenheit und Ruhe, sowie wahre Vitalität, Gesundheit, Kraft und Stärke immer(!) auch abhängig von der Art und Weise des Atemvorganges sind.Die Atmung beeinflusst ALLE Lebensvorgänge des Menschen – allein schon deshalb gilt dieser selbstverständlich auch ein Betrachtungswinkel im Training und Praktikum von Tai Chi.Als Meisterschaft gilt dabei die Beherrschung der yin–yang–Form bei Ausübung der ?Formen.Schon vor Jahrhunderten erkannten auch die Chinesen, dass die Atmung des Menschen ursächlich mit der Aufnahme und Verteilung des ?Chi im menschlichen Körper verbunden ist.Exkurs:Im indischen Yoga kann das sogenannte “Prana” (= Lebenskraft; chinesisch eben: Chi oder Qi) über die Atmung der Lunge [...und der Haut!] in den Körper aufgenommen werden. Widmet man sich im Yoga genau jenem Aspekt, so lassen sich jene Übungen unter dem Sammelbegriff “Prana–yama” finden. Auch hierbei finden sich spezielle “Asanas” (Körperstellungen), welche die Aufnahme und Verteilung des Prana (eben des Chi oder Qi) stärken. Anmerkung: Man könnte fast sagen, dass das Pranayama der Inder ungefähr dem Chi Kung (bzw. in moderner, abgewandelter Form: dem ?Qi Gong) in China entspricht.Es ist der Aspekt der Atmung, welcher die “äußeren Techniken” – also alle körperlich angewendeten Stellungen, ?Grundtechniken, Abläufe oder Bewegungen – gemeinsam mit dem ?Imaginationsaspekt zum ?Meditationsaspekt werden lässt und damit erst die Übungen des Tai Chi, zur Beherrschung der “inneren Kampfkunst” führt.Dem interessierten Mitglied offenbaren sich diese Zusammenhänge im Handbuch: ?“Das Geheimnis von Yi – Chi – chin”.Nur für MitgliederFür unsere registrierten Mitglieder und Förderer ist die aktualisierte Fassung von “Das Geheimnis von Yi–Chi–chin” als e–Book (54 DIN–A4–Seiten im praktischen PDF–Format) im Download abrufbar. Zu finden im ?Downloadbereich unter ?Fortgeschrittene.Tipps:Weitere Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung finden sich auf der Seite: ?Ask a SifuWeitere Begriffserklärungen zu Stichwörtern von A bis Zfindet man(n)/frau im alphabetisch sortierten ?Glossar–Index—Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-02-13 07:28:36 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die dritte Trainingsinfowidmet sich der korrekten Körperhaltung in Tai Chi. Diese ist eine wesentliche Voraussetzung, um Tai Chi “überhaupt” – oder: “richtig” – praktizieren zu können.Die “korrekte Körperhaltung” in Tai Chiumfasst nicht nur den korrekten Stand, welcher von Anfängern meist (nur) im Stehen geübt wird, sondern beinhaltet neben der Einbeziehung aller Extremitäten (von Kopf – bis Fuß), natürlich auch die Atmungsorgane, sowie die mentale Einstellung (wir sagen: Die ?Imagination) in der Bewegung.Gerade auch diesem Bereich bei der Ausübung von Tai Chi wird in viel zu vielen Lehrgängen nur Anfangs (meist da auch nur einleitend) die Aufmerksamkeit geschenkt, um sich möglichst rasch “Techniken”, Bewegungsabläufen und “Figuren” zuzuwenden – und sich dabei zu verlieren.“Gutes Tai Chi” erfährt nur, wer die Grundlagen ständig wiederholt und ausdauerend übt, auch wenn er/sie der Meinung wäre, längst alles “zu kennen”.Diese Trainingsinfo stellt zusammengefasst auf zwei DIN–A4–Seiten, alle wesentlichen Punkte der “korrekten Körperhaltung” in Tai Chi dar und liefert gleichzeitig eine Erklärung dazu, wie sich eine “innere Haltung” in der “äußeren (Körper–)Haltung” wiederfindet.Nur für Mitglieder abrufbar:?TI_003_Grundschule_Koerperhaltung.pdfTipps:Eine Gesamtübersicht aller Download–Dateien befindet sich auf der Hauptseite: ?Download–RubrikenAlle derzeit verfügbaren Trainingsinfos befinden sich in der ?Rubrik Trainingsinfo—Aufruf: Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-02-08 08:16:37 · Weitere Artikel dieses Blogs
Glossareintrag: Chen WangtinTrotz aller Animositäten untereinander und der Rivalität der Vertreter der ?Familien–Stile des Tai Chi Chuan (Taiji Quan), scheint bei diesen Einigkeit – zumindest Akzeptanz – darüber zu herrschen, dass der erste zuverlässige Bericht über die Entstehung des “heutigen Tai Chi” auf die Familie ?Chen zurückgeht und als Begründer hierfür der Ahnherr Chen Wangtin gilt.Manchmal wird sein Name auch “Chen Wantin” geschrieben. Von Vertretern des ?Yang–Stils – wird er meist auch gerne mit Ch’en Chang–Hsing benannt.Anm.: “Ein Schelm, wer Schlimmes dabei denkt” – Aber zumindest im Westen kommt dabei niemand so schnell auf die Idee, dass es sich hierbei um “Wangtin” der Familie “Chen” handeln könnte, oder? Chen Wangtin lebte im 17. Jahrhundert unserer Zeitrechnung (1771 – 1853) und entwarf des erste anerkannte Tai Chi – System (sprich: Anerkannt von aktuellen Vertretern der Familienstile, siehe oben – bzw. der chinesischen Regierung im vergangenen Jahrhundert – s.d. auch: ?Pekingform).Sein Tai Chi System soll entstanden sein, indem er verschiedene Abläufe der Shaolin–Kampfkunst, Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (kurz: ?TCM) und (Atem–)Übungen des Ch’i Kung (modern: ?Qi Gong) zu einer Disziplin zusammenfasste.Er lebte in dem heute hierfür berühmten Dorf Chenjiagou (abgeleitet von der Familie "Chen"), welches in der chinesischen Provinz Henan liegt.Exkurs:Die Vertreter des ?Wudang–Kung–Fu, d.h.: des Wudang – Tai Chi(!), sehen die Begründung und die Entstehung des Tai Chi Chuan in der Legende von ?Chang San–Feng (Pinyin: Zhang Sanfeng).Zum einen sieht man dort in den Vertretern des Shaolin die “äußeren Kampfkünste” verwirklicht, zum anderen finden Wudang und dessen Repräsentanten erst wieder seit ungefähr Mitte der 80iger Jahre “offizielles Gehör” von Seiten der chinesischen Regierung. Womit auch erklärt wäre, dass es “davor” nichts gab (zumindest nicht nach außen hin).Nachtrag zur Rivalität:Und wer sagt da noch, dass nicht alle Männer gleich wären? – Bei uns heißt es: “Mein Haus, meine Frau, mein Auto…” – In China gilt: “Meine Familie, mein Meister, mein Kung–Fu/mein Stil…” – “…ist besser als…”*seufz*Zwei Denkanstöße dazu:Wie wäre stattdessen mit: “Mein Stil ist anders”? –Oder: “Mein Stil passt zu mir”?Tipps:Weitere Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung finden sich auf der Seite: ?Ask a SifuWeitere Begriffserklärungen zu Stichwörtern von A bis Zfindet man(n)/frau im alphabetisch sortierten ?Glossar–Index—Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-02-06 09:24:46 · Weitere Artikel dieses Blogs
Einem Anfänger oder Einsteiger ist oft nicht klar, dass ?Tai Chi ?Chuan [Taiji Quan – nach ?Pinyin] eine jahrhunderte währende Tradition aufweist und alleine schon dadurch in vielen verschiedenen ?Stilen (?Yang, ?Chen, ?Wu, Lee, ?Hao, ?Sun, …, ?Regierungsform) existiert, sowie darüber hinaus unzählige unterschiedliche Lehren vorhanden sind.Dies bedeutet für den LernendenEin Lernender findet völlig idente Bewegungsabläufe und Körperstellungen vor, welche dennoch völlig unterschiedlich bezeichnet werden oder welchen unterschiedliche Bedeutungen beigemessen werden.Die zweite Trainingsinfo liefert den Überblick zu den Gründen dieser Problematik und Definitionen zum Training in Tai Chi Gung (in etwa: Die “Pflege des Tai Chi”).Nur für Mitglieder abrufbar:?TI_002_Grundsaetzliches_Definitionen.pdfTipps:Eine Gesamtübersicht aller Download–Dateien befindet sich auf der Hauptseite: ?Download–RubrikenAlle derzeit verfügbaren Trainingsinfos befinden sich in der ?Rubrik Trainingsinfo—Aufruf: Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-01-30 09:34:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Neben den allgemein zugänglichen Informationen im Forum www.taichianer.at, stellt der ?Tai Chi Gung – Landessportverein, Salzburg, seinen Mitgliedern eine Fülle von Dokumentationen zum Download bereit.Einen wichtigen Teil zur kompakten Erfassung der Theorie bilden dabei die einzeln verfügbaren Trainingsinfos.Die TrainingsinfoUrsprünglich als Nachlese für den Einsteiger konzipiert, bietet eine Trainingsinfo einen aktuell behandelten Trainingsinhalt mit kurzer Beschreibung und Erklärung in zusammengefasster Form.Auf meist einem bis zwei Blatt Papier (DIN A4) findet der Tai Chi Gung Trainierende somit wesentliche Punkte von praktizierten Trainingseinheiten als Überblick und zur mentalen (Nach–)Bearbeitung.Die ersten zwölf Trainingsinfos behandeln somit Kerninhalte des zwölf Einheiten umfassenden ?Einsteigertrainings (siehe dort).AnmerkungZwischenzeitlich steht jedem Einsteiger als Mitglied längst zusätzlich auch ein detailliertes und umfassendes Handbuch, der “Tai Chi Gung – Grundkurs” im Download als eBook im PDF–Format zur Verfügung.Eine Trainingsinfo ermöglicht es somit, sich rasch wieder zu orientieren, sich Inhalte, beispielsweise ?Formen oder Bedeutungen, erneut ins Gedächtnis zu rufen,Abläufe nachzuvollziehen, sowie deren Sinn und Zweck kurz erläutert zu erhalten;Alles, ohne umständlich in Büchern nachschlagen, lange suchen oder viel lesen zu müssen.Jede Trainingsinfo ist ein rascher Überblick zu einem ausgewählten Thema für den praktizierenden Taichianer.Die gesammelten – gespeicherten oder auch ausgedruckten – Blätter ergänzen als kompakte Theorie die laufende Praxis im Vereinstraining.Die erste Trainingsinfobehandelt auf drei DIN–A4–Seiten:grundsätzliche Hintergrundinformationen zum Thema Tai Chi,die ?Problematik bei der Übertragung aus dem Chinesischen, die Vieldeutigkeit der dabei verwendeten Begriffe,die ?Bedeutung von TAI CHI, den Namen und die Symbolik,ebenso wie die Übersetzung und Interpretation der Begriffe: Tai Chi ?Chuan bzw. Tai Chi ?Gung.Name, Link und Aufruf: ?TI_001_Grundsaetzliches_Hintergrundinfos.pdfDiese Trainingsinfo ist allgemein zugänglich und kann von jedem Besucher des Taichianer – Forums heruntergeladen werden.Alle anderen Trainingsinfos sind Mitgliedern vorbehalten und können erst nach Anmeldung (Login) im Forum geladen werden.Tipps:Eine Gesamtübersicht aller Download–Dateien befindet sich auf der Hauptseite: ?Download–RubrikenAlle derzeit verfügbaren Trainingsinfos befinden sich in der ?Rubrik Trainingsinfo—Aufruf: Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-01-12 09:13:46 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ask a Sifu: Was ist der Kernpunkt des Tai Chi Trainings? Was ist beim Tai Chi Gung – Training das Wichtigste? Was ist das Entscheidende beim laufenden Training von Tai Chi?Antwort:An vielen anderen Stellen im Forum wird erläutert, was das Praktikum vom Tai Chi bewirkt, welche ?Aspekte beinhaltet sind, welche Auswirkungen dies hat, was die ?Tai Chi Prinzipien bedeuten und ?wozu jemand Tai Chi macht (…oder machen sollte).Obige Fragen zielen aber viel mehr auf das Training selbst, die Trainingseinheit bzw. die Trainingsstunde ab. Es geht also darum, mit welcher Einstellung, Erwartungshaltung oder Zielsetzung jene vom Teilnehmer wahrgenommen werden sollte, damit dieser den größten Effekt hieraus ziehen kann.Vor allem für frischgebackene Taichianer und Tai Chi – Praktizierende, welche sich erst seit wenigen Monaten in der Kunst des Tai Chi üben, scheint es notwendig zu sein, sich auch detailliert diesem Thema zu widmen.Denn: Eine irregeleitete Einstellung, eine falsche Erwartungshaltung sowie eine unangemessene Zielsetzung des Trainierenden führen zwangsweise zu Misserfolg und Frust, zerstören die Motivation, verleiden einem selbst und einer Gruppe den Spaß am Training.Nur dann, wenn ich selbst verstehe, was ich während einer Übungseinheit zu tun habe, wie ich an ein Tai Chi – Training herangehe, wie ich mich währenddessen verhalte und was ich dabei für mich selbst als – an meinen aktuellen Fortschritt angepasste – Zielsetzung ansehe und erwarte, werde ich daraus den größtmöglichen Nutzen ziehen können.Die Essenz des Tai Chi TrainingsNatürlich geht es im Tai Chi Training darum, etwas über und von Tai Chi zu lernen, sich mit “Tai Chi Gung” (”Die Pflege des Tai Chi”) vertraut zu machen, die Prinzipien des Tai Chi nach und nach zu verinnerlichen, Figuren (sprich: ?Bilder), Bewegungsabläufe sowie ?Formen, bzw. “Techniken”, der inneren Kampfkunst zu erlernen und einzuüben.Doch anders, als in vielen anderen – vor allem westlichen – Übungs–, Trainings– oder “Lernstunden”, geht es beim Training von Tai Chi NICHT darum, “möglichst schnell”, “möglichst viel” oder “immer mehr” zu machen!Tipp:Streiche als allererstes die Erwartungshaltung und Vorstellung von “höher, schneller, weiter” aus Deinem Kopf!Abgesehen von einem Anfänger (oder Einsteiger), geht es vor allem Dingen in einer Trainingseinheit darum, das bereits Bekannte (Erlernte) immer perfekter auszuführen! (Siehe dazu auch: ?Gedanken zur Perfektion)Die Essenz des Tai Chi Trainings ist:Es geht darum, “?Kung Fu” mit bzw. in Tai Chi auszuüben!Für uns im Westen ist dies eine Einstellung oder “Erwartungshaltung”, welche wir ebenso erst erlernen und verinnerlichen müssen – viel zu sehr sind wir geprägt von der Vorstellung “immer mehr” machen oder tun zu müssen.Zum Nachdenken:Als bezeichnend für jene vor allem in Amerika propagierte Haltung mag auch eine Aussage von Bill Gates, dem Gründer von Microsoft, gelten, welcher einmal meinte, ein Produkt (respektive eine neue Software für einen Computer) müsse keineswegs perfekt sein, sondern einfach “gut genug”, um diese verkaufen zu können. Obwohl jene Anschauung sich auf das Geschäftsleben und die Marktreife eines Produktes bezog, haben bedauerlicherweise sehr viele westliche Menschen dies sogar schon in ihre persönliche Einstellung zu ihrem Leben, ihrer Arbeit, ihren Leistungen und ihrem Umfeld übernommen und begnügen sich selbst mit “Mittelmäßigkeit”, anstelle – zumindest ab und zu – einmal wieder “die Perfektion” zu suchen und zu üben!Die östliche Kultur kennt verschiedene “Übungssysteme”, um genau diese, dem Westen nahezu konträre geistige Einstellung und Hal
Taichianer - Mitgliederforum · 2012-01-01 19:02:25 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Neue Jahr ist kaum einen Tag alt – und einige denken schon an “das Ende”, vor allem wegen dem Auslaufen des Maya–Kalenders, haben wir uns sagen lassen.Aber: Keine Angst – wenn ein Kalender seinen Zweck erfüllt hat, dann besorgt man sich einen neuen; So wird sich auch für die neue Epoche jemand finden, der einen äußerst “langen” Kalender erstellen kann. Auf alle Fälle scheinen wir spannenden Zeiten entgegen zu gehen.So auch der Tai Chi Gung – Landessportverein.Wir befinden uns im vierten Jahr seit seiner Gründung und es beginnt gerade wieder ein spannendes Trainingsjahr.Ebenso sind wir gespannt, welche Begegnungen uns diesesmal erwarten und wie sich unsere “Newcomer” beim laufenden Training entwickeln.Wir wünschen allen Taichianernein gesegnetes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!Euer TCG–Verein in Salzburg
Taichianer - Mitgliederforum · 2011-11-07 09:07:41 · Weitere Artikel dieses Blogs
Glossareintrag: ZentrierenDas Zentrieren oder die Zentrierungist eine weitere äußerst wichtige “Fähigkeit” bei der Ausübung von Tai Chi (Chuan) und wurde daher sogar von ?Cheng Man–Ching als eine der “five directions” (”five movements” – fünf Richtungen, fünf Bewegungen), also in sein “?Geheimnis der 13 Techniken” (siehe dort) aufgenommen.Eine genaue Erklärung des “Zentrieren” würde seitenlange Erläuterungen mit sich ziehen und hier den Rahmen sprengen –daher soll folgendes nur dem kurzen Überblick dienen.Kurz gesagt:Gemeint sind hierbei sowohl geistige und seelische als auch körperliche Vorgänge, welche simpel auch mit “?Meditation“, oder besser noch: “Gelassenheit gepaart mit Konzentration auf das Hier und Jetzt”, umschrieben werden können.Gleichzeitig gemeint sind also auch sowohl der körperliche Mittel– und Schwerpunkt, das ?Dan Tien, die Aufrechterhaltung des Gleichgewichtes in jeder Haltung und die korrekte Schwerpunktverlagerung während einer Bewegung, als auch die Findung und Beibehaltung der “eigenen Mitte” (seelisch und geistig).Für die Übungkönnten daher zwei ?Aspekte der Zentriertheit unterschieden werden:Eine körperliche und eine mentale Ebene.Auf der körperlichen Ebene bedeutet dies, dass Dein Körper in Balance ist, das ?Dan Tien ausgeprägt ist und das ?Chi sanft und ungehindert durch alle Meridiane fließt.Auf der mentalen Ebene bedeutet dies, dass Du exakt auf diesen Moment konzentriert bist und Dein Geist durch keine Gedanken abgelenkt ist.Noch besser formuliert wäre: “Kontemplation” anstelle “Konzentration”.Wer Tai Chi (Chuan) regelmäßig ausübt, spürt schließlich direkt und unmittelbar, ob er/sie in der richtigen Verfassung ist oder momentan eben nicht “ganz bei sich” ist. Dies ist eine Erkenntnismöglichkeit (”Fähigkeit”), welche ausschließlich persönlich erfahren werden kann.Die Frage: “Bin ich zentriert?”kann infolgedessen jeder Mensch nur für sich selbst beantworten.Anmerkung:Selbstverständlich lässt sich dies auch für einen geschulten “Aussenstehenden” (z.b. einem “Meister” oder einen sehr fortgeschrittenen Taichianer) durch Beobachtung des jeweiligen Schülers (Menschen) indirekt ableiten. Beispielsweise “sieht” man ja auch, ob jemand unkonzentriert ist oder abschweift.Trainingsmöglichkeit für AnfängerEin Anfänger kann beispielsweise sich darin üben, sich während des Tages selbst zu beobachten, indem er bei Tätigkeiten einfach kurz innehält – wenn möglich auch einmal seine Augen schließt – und sich ganz auf seine Gefühle und Empfindungen einstellt.Anregungen: Wie fühlst Du Dich zu Beginn des Tages? Falls Dich keine tiefsitzenden Sorgen plagen, solltest Du Dich ruhig und entspannt fühlen. Achte darauf, wie Du am Morgen mit Deinem Partner oder Familienmitgliedern umgehst. Bist Du unbekümmert und fröhlich, oder wirst Du wegen Kleinigkeiten mürrisch? Wie fühlst Du Dich auf dem Weg zur Arbeit?Wie fühlst Du Dich während des Arbeitstages, zu Mittag oder am Abend? Wenn Du Anspannungen spürst, was machst Du dann? – Verspannst Du Dich, oder versuchst Du dagegen etwas zu tun? Was machst Du bei Konflikten? Bedenke: Konflikte entstehen nicht nur durch unseren Umgang mit anderen, sie gehen auch von uns selbst aus.“Reagierst” Du (automatisch) – oder: “Agierst” Du (bewusst), um Konflikte zu lösen? Bist Du Dir bewusst, was gerade um Dich herum vorgeht, oder bist Du mit Deinen Gedanken häufig “ganz woanders”? Wie fühlst Du Dich “jetzt” und welche Eindrücke, Empfindungen nimmst Du gerade von Deiner Umgebung wahr?usw. usf.Währen
Taichianer - Mitgliederforum · 2011-11-05 07:41:12 · Weitere Artikel dieses Blogs
AntwortGanz einfach: ” Tai Chi Tu “ heißt übersetzt nichts anderes als “Das Symbol des Tai Chi”.“Tu” bedeutet übersetzt: “Symbol des“.Mit “Tai Chi” ist eben “TAI CHI” gemeint, welches man natürlich auch wieder übersetzen könnte…aber eben mehrere Bedeutungen umfasst und wir vom Tai Chi Gung – Landessportverein in Salzburg, gerne so “stehen lassen”, damit manch’ einer kapiert, dass die gleichnamige Kampf– und Bewegungskunst – eben in Kurzschreibe “Tai Chi” – sich exakt um selbiges dreht. –> siehe dazu auch:?Was bedeutet das TAI CHI – Zeichen? .Und das ist das “Symbol des Tai Chi” – Das Tai Chi Tu:Alles klar?Tipps:Weitere Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung finden sich auf der Seite: ?Ask a SifuWeitere Begriffserklärungen zu Stichwörtern von A bis Zfindet man(n)/frau im alphabetisch sortierten ?Glossar–Index—Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:?Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)
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